Hintere Reihe (v.l.n.r.):
Vordere Reihe (v.l.n.r.):
Es fehlen:
Download:

Mannschaftsinfos
| Trainingszeiten:
Dienstag 17:00 Uhr bis 18:45 Uhr
Donnerstag 17:00 Uhr bis 18:45 Uhr
|
|
|
|
- Trainer
- Tor
- Verteidigung
- Mittelfeld
- Angriff

Jochen Reidegeld
|

Fabian Leifken
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|

Person
Straße: |
Ort: |
Telefon:
|
Handy: |
E-Mail: |
Geburtstag: |
Geburtsort: |
Hobbys:
|
|
22. Meisterschaftsspiel VfL Senden - GW Nottuln 4:0 (0:0) am 23.05.2009
"Das ist das beste Abschiedsgeschenk"
Welp und Katgeli sorgen für Erlösung / Aufstieg perfekt

Nach sieben Jahren in der
Bezirksliga steigt die C-Jugend des
VfL in die Landesliga auf. Dies
gelang noch nie zuvor einer
Sendener Mannschaft.
Foto: (-tm-)
-tm- Senden. Jochen Reidegeld kam am Samstagnachmittag gar nicht aus dem Händeschütteln heraus. Keine Frage, der kickende Kaplan gehörte mit seinen beiden Trainerkollegen der C-Jugendfußballer vom VfL Senden, Peter Röhr und Fabian Leifken, zu den gefragtesten Menschen im weiten Rund des Kunstrasenplatzes. Mit einer Energieleistung schlug der VfL die Nachwuchskicker von Grün-Weiß Nottuln mit 4:0 und ballerte sich damit zum Aufstieg in die Landesliga.
Die VfLer standen vor der Partie gehörig unter Druck. Der vorgezogene Sieg des Meisterschafts-konkurrenten Münster 08 verdammte Senden zum Gewinnen. „Entsprechend nervös und angespannt haben wir das Spiel begonnen“, analysierte Trainer Reidegeld. Obwohl die Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft waren und erste Warnschüsse durch Dominik Katgeli (2.) und Tim Bröer (10.) abgaben, hatten die Gäste die besseren Chancen. Zur großen Erleichterung des Trainergespanns ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

Der schweißtreibende Einsatz bei 25 Grad im Schatten sollte am Ende belohnt werden.
Foto: (-char-)
Nach einer Motivationsansprache des Trainerfuchses und mit der Unterstützung lautstarker Fans im Rücken brannten die Sendener im zweiten Spielabschnitt ein wahres Feuerwerk ab.
Nach nur wenigen Augenblicken der zweiten Halbzeit nutzte Stürmer Tobias Welp eine Vorlage von Kapitän Bröer eiskalt zur 1:0-Führung. Nur vier Minuten später schnappte sich Katgeli in der gegnerischen Hälfte den Ball und schob zum 2:0 ein. Von einer Euphoriewelle getragen schraubte das Stürmerduo Katgeli (63.) und Welp (72.) das Ergebnis auf den hochverdienten 4:0-Endstand.
Nach sieben Jahren in der Bezirksliga steigt die C-Jugend in die Landesliga auf - zum ersten Mal überhaupt, dass dies einer Sendener Mannschaft gelingt. „Phänomenal! Perfekt! Einfach nur geil!“ Jochen Reidegeld konnte es gar nicht fassen.
Doch der Meistermacher verlässt den VfL-Nachwuchs. Aus beruflichen Gründen legt Reidegeld nach achtjähriger Jugendtrainertätigkeit in Senden sein Amt nieder. „Das ist natürlich das beste Abschiedsgeschenk, das man kriegen kann“, so der kickende Kaplan.
Mannschaft VfL Senden: Jens Haarseim (64. Markus Reher) – Pascal Posala, Niklas Kramer, Tim Bröer – Kevin Pächer, Marius Greve (Felix Kintrup 47.), Tobias Watermann, Eric Rottstegge, Lucas Morzonek (56. Jannik Schäper) – Dominik Katgeli (64. David Schmitz) und Tobias Welp.
Tore: 1:0 Tobias Welp (39.), 2:0 Dominik Katgeli (43.), 3:0 Dominik Katgeli (63.) und 4:0 Tobias Welp (70+2.).
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - Marian Tüns am 23.05.2009
2. Runde Westfalenpokal VfL Senden - SF Oestrich-Iserlohn 1:5 (1:1) am 04.04.2009
Niederlage gegen Iserlohn zu hoch ausgefallen
Starke erste Hälfte als Spiegelbild der Sendener Leistungsfähigkeit

Trotz guter Paraden von
Schlussmann Markus Reher
unterlag der VfL den Iserlohnern.
Fotos: (tm)
Senden. Über eine halbe Stunde sah es so aus, als läge eine Pokalüberraschung der C-Junioren-Fußballer des VfL Senden in der Luft. Der Bezirksliga-Spitzenreiter bot seinem Kontrahenten SF Oestrich-Iserlohn, souveräner Tabellenführer in der Landesliga, in der zweiten Runde des Westfalenpokals stellenweise mehr als nur Paroli. Doch zwei schnelle Gegentore nach der Halbzeitpause brachen der Mannschaft von Trainer Jochen Reidegeld das Genick. Am Ende mussten sich die Gastgeber am Samstag im Steversportpark mit 1:5 (1:1) geschlagen geben.
Bis in die Haarspitzen motiviert kam Reidegelds Team aus der Kabine. Doch zu Beginn präsentierten sich die Gäste ballsicherer und zweikampfstärker. Sesay (6.) und Ünlü (11.) scheiterten an VfL-Schlussmann Markus Reher. Aber auch Reher konnte in der zwölften Minute den Rückstand der Blauen nicht verhindern: Nach einer Ecke schob Arta unbedrängt ein.
Unbeeindruckt vom Rückstand fanden die Sendener immer besser ins Spiel. Belohnt wurde das große Engagement in der 17. Minute, als Kapitän Tim Bröer nach einer Ecke zum Ausgleich einköpfte. Bis zum Seitenwechsel war der Gastgeber die bessere Mannschaft. Bei den zwei besten Tormöglichkeiten des VfL zielten Dominik Katgeli (28.) und Lukas Morzonek (34.) nur knapp vorbei.

Nicht ziemperlich waren die Iserlohner in den Zweikämpfen.
„Die erste Halbzeit meiner Mannschaft war klasse. Sie hat genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, war Reidegeld hochzufrieden.

Nach guter Leistung und vollem
Körpereinsatz mussten die
Sendener das Ausscheiden mit 1:5
hinnehmen.
Doch kurz nach dem Seitenwechsel passierte genau das, wovor der Sendener Coach seine Mannschaft gewarnt hatte. Zwei schnelle Tore von Yilmaz brachten die Gastgeber auf die Verliererstraße. Als der Unparteiische in der 63. Minute nach einem Ziehen am Trikot seines Gegenspielers von Niklas Kramer auf Elfmeter entschied und Weiß diesen sicher verwandelte, war die Gegenwehr der Sendener dahin. In der 67. Minute erzielte Lukasczyk den 5:1-Endstand.
„Das Ergebnis ist um zwei bis drei Tore zu hoch ausgefallen. Meine Mannschaft hat zwar eine super Leistung abgeliefert, doch man hat das Fehlen der Leistungsträger Kevin Pächer und Pascal Posala am Ende doch gemerkt“, lautete das Fazit von Reidegeld. Dem Trainer schmerzt das Ausscheiden im Westfalenpokal nicht allzu sehr. Er betont: „Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf der Meisterschaft in der Bezirksliga.“
Mannschaft VfL Senden: Markus Reher - Niklas Kramer, Lennart Pinnekämper (64. Julian Lips), Tim Bröer, Jannik Schäper (44. Jan Matuszak) - Marius Grewe, Eric Rottstegge, Nico Suerland (32. Tobias Watermann), Lucas Morzonek - Dominik Katgeli (56. Julian Trapp), Tobias Welp. Tore: 0:1 Atar (12.), 1:1 Bröer (17.), 1:2 und 1:3 Yilmaz (39./55.), 1:4 Weiß (63.), 1:5 Lukasczyk (67.).
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten -tm- 05.04.2009
13. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SuS Neuenkirchen 5:0 (2:0) am 07.02.2009
Bröer schießt Neuenkirchen ab
Souveräner 5:0 Sieg für die Sendener C1 / Bröer dreifacher Torschütze
-char- Senden. Im ersten Meisterschaftsspiel des neuen Jahres konnte sich der Tabellenfrüher der Bezirksliga 1, VfL Senden, am Samstagmittag gegen den SuS Neuenkirchen mit 5:0 durchsetzen. Da der angesetzte Schiedsrichter bis zum Anstoßzeitpunkt nicht erschien, einigten sich die Vereine auf einen anwesenden amtlichen Unparteiischen.
Zu Beginn nahm der VfL das Spiel an sich und stand stabil in der Defensive rund um Kapitän Bröer. Über die linke Seite sollte sich Tobias Watermann mehrfach im Laufduell auszeichnen und konnte einige gute Vorlagen in den gegnerischen Strafraum bringen. Nach eher schwachen Schüssen von Tobias Welp (12.) und unplatzierten Versuchen von Bröer (14.) sowie Posala (17.), war es erneut Bröer, der sich vom Mittelkreis aus im Alleingang durchsetzen konnte. 22 Meter vor dem Strafraum setzte er zum Schuss an, der flach auf die rechte Ecke ging. Den mäßigen Schuss konnte der Torhüter jedoch nicht kontrollieren und tat sein übriges um den Ball im Netz unterzubringen. Mit der Führung spielte Senden nun deutlich offensiver und drängte auf den nächsten Treffer. Wieder war es mit Pascal Posala ein Defensivspieler, der sich aus der eigenen Hälfte durchsetzen konnte und gleich drei Gegenspieler ausspielte, ehe er von der linken Strafraumgrenzen aus 20 Metern einen strammen Rechtsschuss im langen Ecke versenken konnte (31.). Auch der heute eher unauffällige Welp hatte danach noch eine Chance (34.), die jedoch bei seinem Schuss aus 14 Metern sicher in den Armen des Torhüters landete.
In der zweiten Hälfte merkte man, dass die Neuenkirchener, die im ersten Durchgang nicht einen Torschuss abgaben, nicht klanglos untergehen wollten. Neuenkirchen machte nun deutlich mehr Druck und griff früher die Ballführenden Spieler an. Dies half alles nichts gegen die Sendener Überlegenheit, die sich wieder einmal durch Kapitän Bröer zeigte. In der 42. War es erneut der Verteidiger, der sich aus dem Rückraum meldete und einen flachen Rechtsschuss in der linken Ecke versenkte. Nur acht Minuten später konnte sich auch Kevin Pächer in die Torschützenliste mit seinem Treffer zum 4:0 eintragen. Den Schlusspunkt setzte erneut Tim Bröer, der nach einer Ecke von Nico Suerland aus dem Rückraum heran gestürmt war und den Ball direkt und knallhart aus fünf Metern im Netz unterbrachte (62.). Damit bleibt der VfL Senden weiterhin Tabellenführer der Bezirksliga und blickt nun auf eine Serie mit 13 Siegen in Folge zurück. Der nächste Gegner am Samstag heißt TuS Hiltrup, die ihr Spiel gegen die Ahlener SG mit 0:2 gewannen.
Mannschaft VfL Senden: Jens Haarseim – Pascal Posala, Niklas Kramer, Tim Bröer – Kevin Pächer, Marius Greve (Yannick Schäper 55.), Tobias Watermann (Nico Suerland 60.), Eric Rottstegge, Lucas Morzonek (Julian Trapp) – Dominik Katgeli (Lennart Pinnekämper) und Tobias Welp.
Tore: 1:0 Tim Bröer (25.), 2:0 Pascal Posala (31.), 3:0 Tim Bröer (42.), 4:0 Kevin Pächer (50.) und 5:0 Tim Bröer (62.).
1. Runde Westfalenpokal TBV Lemgo - VfL Senden 6:7 n. E. (0:1, 2:2) am 31.01.2009
Senden gewinnt Pokalkrimi in Lemgo
Rottstegge und Katgeli halten Senden drin / Schäper beweist Mut

Beobachtet von Eric
Rottstegge:
Kapitän Tim
Bröer zeigte vollen
Einsatz
und zog mit seinem Team
in die 2. Runde des Verbandspokals
ein.
(Fotos: Christian Arends)
Lemgo / Senden. Einen spannenden Fußballmittag hatte Kaplan Dr. Jochen Reidegeld, Trainer der C1-Junioren des VfL Senden, am Samstag im ostwestfälischen Lemgo. Zur ersten Runde des Westfalenpokals waren die Sendener zum 160 Kilometer entfernten Sportplatz des TBV Lemgo gereist und wollten gegen den Tabellenführer der dortigen A-Kreisliga den Einzug in die nächste Runde sichern. Im Vorfeld als großer Favorit gehandelt, dämpfte Reidegeld die Euphorie beim ungeschlagenen Tabellenführer der Bezirksliga 1 und sollte Recht damit behalten, dass Lemgo den Sendenern keinen Freifahrtsschein für die zweite Runde ausstellen würde.
Gleich zu Beginn zeigte sich, dass die Hausherren, trotz Klassenunterschied, keine Statistenrolle spielen wollten. Lemgo stand gut und ließ durch hohen Einsatz das Sendener Spiel kaum aufkommen. Immer wieder scheiterten Angriffsversuche des VfL noch vor dem gegnerischen Strafraum, sodass die erste Viertelstunde ohne Tor verstrich. Ein überraschender Konter der TBVler brachte die Wende in ein bis dato unspektakuläres Spiel. In abseitsverdächtiger Position bekam Luca Stracke den Ball vor Abwehrchef Tim Bröer unter Kontrolle und konnte Markus Reher im Sendener Gehäuse aus kurzer Distanz überwinden (16.). Geschockt vom Gegentreffer, aber nicht entmutigt versuchte Senden nun weiter Druck in der Offensive aufzubauen, ließ sich aber all zu oft auf das Lemgoer Spiel ein, welche den Ball konsequenten Hinten rausschlugen. Lucas Morzonek hatte die erste große Chance des VfL in der 24. Minute. Nach kniehohem Zuspiel von Eric Rottstegge, nahm Morzonek den Ball aus spitzem Winkel von der linken Seite und schoss aus zwölf Metern. Das Tor verfehlte sein Schuss nur knapp.
In der 30. Spielminute sollte Yannick Schäper, der für Jan Matuszak eingewechselt wurde, für frischen Wind in der Sendener Angriffsabteilung sorgen. Vor der Halbzeitpause ließ sich jedoch keine Trendwende mehr erkennen und so gingen die Mannschaften nach 35 Minuten mit dem 1:0 in die Kabine.
Nach einer wohl deutlichen Halbzeitansprache Reidegelds konnten die rund 30 mitgereisten Sendener Fans eine Mannschaft erleben, die bereit schien, dieses Spiel noch einmal zu drehen.

Dominik Katgeli brachte
Senden
mit
seinem Treffer
in der
Verlängerung
zunächst verdient mit
1:2
in Führung.
Die Gastgeber hielten sich, wie bereits in der ersten Hälfte, mit Offensivbemühungen weitestgehend zurück und konnten nur punktuell mit langen Bällen auf die Stürmer Ümit Bozdayi und Kristian Wolf Akzente setzen. Torhüter Reher blieb lange Zeit jedoch ohne jegliche Arbeit. Dass Senden das Spiel nun beherrschte und der Ausgleichstreffer nur noch eine Frage der Zeit schien, machte Dominik Katgeli in der 59. Spielminute deutlich. Nach einem steilen Zuspiel von Rottstegge, konnte Katgeli den Ball nur noch mit der Fußspitze erreichen und zwang Torhüter Roman Spieß den Ball zur Ecke hin abzufälschen. Der Zeitdruck wuchs und Kapitän Tim Bröer schaltete sich nun aus der Verteidigung heraus immer öfter mit in den Angriff ein. Zunächst noch von Georges Boum, der eine starke Rolle in der Lemgoer Verteidigung spielte, gestoppt, konnte Bröer in der 65. Minute einen Schuss aus 22 Metern in Richtung Tor absetzen. Der Knall vor das querliegende Aluminium ließ die Zuschauer allesamt zusammen zucken. Nur noch fünf Minuten inklusive Nachspielzeit hatte der VfL um sich in die Verlängerung zu retten. Drei Minuten vor Ende konnte sich Julian Trapp auf der linken Seite im Strafraum durchsetzen und spielte den Ball steil und quer vor dem TBV-Tor her. Spieß konnte den Schuss lediglich abfälschen, sodass Eric Rottstegge, der eine Fußspitze schneller war als sein Gegner, den Ball im Tor versenken konnte.

Lucas Morzonek arbeitete
viel in der
Sendener
Offensive, konnte in
dieser
Situation den Ball jedoch
nicht im Lemgoer Tor
unterbringen.
Nach dem Ende der regulären Spielzeit pfiff Schiedsrichter Rainer Lengert ab und schickte die Mannschaften in die zwei Mal fünfminütige Verlängerung. Yannick Schäper forderte in der 72. Minute Spieß mit einem platzierten Schuss aus 14 Metern auf das lange rechte Eck heraus. Dieser konnte mit einer Glanzparade den Ball noch vor der Linie zur Ecke klären. Bereits eine Minute später war es wieder Schäper, der den Ball im Strafraum erkämpfen konnte, seinen Schuss aber weit über das Tor setze. Nach dem erneuten Seitenwechsel stand Lemgo weiterhin tief in der eigenen Hälfte und versuchte sich offensichtlich in das Elfmeterschießen zu retten. Tobias Watermann wollte jedoch nicht länger als nötig auf dem Platz stehen und legte Dominik Katgeli den Ball so gut vor, dass Katgeli aus kurzer Distanz den Ball zum 1:2 ins Netz preschte. Schon als sicherer Sieger lies sich Senden nach dem Anstoß jedoch überrumpeln und lud die Gastgeber zu einem astreinen Konter ein. Engin Eroglu konnte sich mit dem Ball durch die Sendener Abwehr kämpfen und versenkte den Ball mit einem Linksschuss, unhaltbar für Reher, im Tor. Das befürchtete Elfmeterschießen wurde mit dem Abpfiff 30 Sekunden später besiegelt.
Für den VfL traten zunächst Kapitän Tim Bröer, Pascal Posala, Dominik Katgeli, Julian Trapp und Kevin Pächer an. Lemgo ging durch Kristian Wolf mit 3:2 in Führung, ehe Bröer zum 3:3 ausglich. Luca Stracke brachte den TBV wieder in Führung. Posala zeigte Nerven und Spieß eine hervorragende Reaktion, sodass Lemgo in Front blieb. Auch Thomas Stirz und Niklas Hey überwanden Reher. Katgeli und Trapp hielten den Anschluss für Senden. Im entscheidenden fünften Strafstoß zeigte Till-Niklas Jacke ebenfalls Nerven und scheiterte mit seinem schwachen Schuss an der großartigen Parade von Reher. Den folgenden Elfmeter versenkte Kevin Pächer souverän. Als sechster Schütze trat Kristof Klinkmann beim TBV an. Dieser setzte den Ball nur an den linken Pfosten. Großen Mut bewies Schäper, der sich den Ball zu Recht legte und knallhart versenkte.
Der nächste Gegner des VfL wird am 21. Februar der Sieger der noch nachzuholenden Partie zwischen Arminia Ibbenbüren und den Spielfreunden Oestrich-Iserlohn sein.
von Christian Arends
Mannschaft VfL Senden: Markus Reher – Niklas Kramer, Pascal Posala, Tim Bröer – Kevin Pächer, Mirko Lips, Tobias Watermann, Jan Matuszak (30. Yannick Schäper), Eric Rottstegge – Lucas Morzonek (52. Julian Trapp) und Dominik Katgeli.
Mannschaft TBV Lemgo: Roman Spieß – Niklas Hey, Georges Boum, Kristof Klinkmann, Juri Karsten – Luca Stracke, Till-Niklas Jacke, Dominik Zlatar, Thomas Stirz, Tarek Ahamad, Kristian Wolf – Engin Eroglu und Ümit Bozdayi.
Tore: 1:0 Luca Stracke (16.), 1:1 Eric Rottstegge (70.+1), 1:2 Dominik Kategli (79.) und 2:2 Engin Eroglu (80.).
Elfmeterschießen: 3:2 Kristian Wolf, 3:3 Tim Bröer, 4:3 Luca Stracke, 5:3 Thomas Stirz, 5:4 Dominik Katgeli, 6:4 Niklas Hey, 6:5 Julian Trapp, 6:6 Kevin Pächer und 6:7 Yannick Schäper.
12. Meisterschaftsspiel Beckumer SV - VfL Senden 0:3 (0:2) am 10.12.2008
Spitzenreiter verabschiedet sich angemessen in die Winterpause
Schäper doppelt erfolgreich / 5 Punkte Vorsprung
Senden.
Mit einer sehr überzeugenden Leistung hat sich die C-Jugend des VfL Senden aus dem Fußballjahr 2008 verabschiedet. In einer über weite Strecken hochklassigen Partie gewann der Tabellenführer der Bezirksliga 1 souverän mit 3:0 beim Tabellendritten Beckumer SV.
Schon in den ersten Minuten des Spiels war der unbändige Wille der Sendener zu erkennen, ihre bemerkenswerte Serie von 15 Siegen in 15 Pflichtspielen auszubauen. Beckum wurde früh gestört und fand so über gesamte Spielzeit nicht richtig ins Spiel, Senden hingegen zeigte eine hohe Laufbereitschaft und kombinierte auf dem gut bespielbaren Ascheplatz häufig sehenswert. Besonders über die beiden Außenspieler, Marius Grewe auf rechts und Tobias Watermann auf links, war es, vor allem in Durchgang eins, immer wieder brandgefährlich. Nachdem der VfL bereits einige kleinere Möglichkeiten vergeben hatte, platzte in der 17. Minute der Knoten: Abwehrchef Tim Bröer schaltete sich energisch in einen Angriff ein und vollendete mit einem platzierten Schuss in die rechte untere Ecke zum 1:0. Nach der einzigen Sendener Schrecksekunde im Anschluss an eine Beckumer Ecke, hätte Top-Torjäger Tobias Welp auf 2:0 erhöhen können. Doch seine Direktabnahme nach Grewe-Flanke verfehlte das Tor um Zentimeter. In der 26. Minute folgte dann der Auftritt des Kevin Pächer: In einem sensationellen Sololauf ließ er gleich vier Beckumer Gegenspieler stehen und hatte dann noch das Auge für den freien Mitspieler. Seinen Querpass schob Janik Schäper überlegt zum 2:0 ein.
In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild. Senden war weiterhin aggressiv in den Zweikämpfen und ließ den Ball gut in den eigenen Reihen laufen, Beckums einziges Mittel waren lange Bälle. Nach 44 Minuten hätte erneut der sehr mannschaftsdienlich agierende Tobias Welp erhöhen können, doch er scheiterte am Beckumer Schlussmann. In der 52. Minute ging es nach einem Sendener Ballgewinn im Mittelfeld wieder einmal zu schnell für den Beckumer SV. Pascal Posala nutzte dies mit einem Traumpass auf Janik Schäper, der seine Ruhe vor dem Tor bewies und mit seinem zweiten Treffer das 3:0 erzielte. Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel im Sendener Lager nach dem 12. Sieg im 12. Meisterschaftsspiel keine Grenzen.
Nun gehen Spieler und Trainer erst einmal in die wohlverdiente Winterpause. Nächstes Pflichtspiel ist die Westfalenpokal-Partie beim TBV Lemgo am 31.01.2009.
Mannschaft VfL Senden: Haarseim – Posala, Bröer, Kramer (38. Pinnekemper) – Watermann, Rottstegge, Pächer, Grewe (65. Lips), Morzonek (60. Trapp) – Schäper (50. Suerland), Welp.
Tore: 0:1 Tim Bröer (17.), 0:2 Janik Schäper (26.) und 0:3 Janik Schäper (52.).
10. Meisterschaftsspiel VfL Senden - TSG Dülmen 1:0 (1:0) am 30.11.2008
Zehn Siege in Folge
Katgeli-Treffer sichert Sieg / Schweres Spiel gegen Beckum
Senden. Ein frühes Tor durch Dominik Katgeli reichte der C-Jugend des VfL Senden am 10. Spieltag in der Bezirksliga-Partie gegen die TSG Dülmen um den 10. Sieg einzufahren. Dabei war der VfL über die gesamte Spielzeit die spielbestimmende Mannschaft und ließ nur eine echte Dülmener Torchance zu.
Schon nach fünf Minuten ging Senden in Führung. Dominik Katgeli erlief einen langen Pass, setzte sich entschlossen gegen seinen Gegenspieler durch und spitzelte den Ball am herauseilenden TSG-Schlussmann vorbei. Drei Minuten später hätte der VfL auf 2:0 erhöhen können, doch Torjäger Tobias Welp traf nach einem Freistoß von Lucas Morzonek nur den Pfosten. Bis zur Pause dominierte Senden das Geschehen, kam dabei aber nur noch zweimal gefährlich vor das Dülmener Gehäuse. Aber weder Lucas Morzonek noch Dominik Katgeli schafften es, den Ball im Tor unterzubringen. Nach dem Wechsel steigerte sich der VfL vor allem im spielerischen Bereich. Endlich wurde der Ball flach und mit wenigen Kontakten in den eigenen Reihen gehalten. So ergaben sich immer wieder beste Tormöglichkeiten. Häufig lief es dabei über Abwehrchef Tim Bröer, der trotz leichter Rückenbeschwerden ein starkes Spiel ablieferte und sich immer wieder in die Offensive einschaltete. Besonders in den letzten zehn Minuten schien das zweite Tor fällig. Eric Rottstegge mit einem Lattenkopfball (60.), Dominik Katgeli mit einem Schuss knapp am Tor vorbei (65.), Tobias Welp (69.) und Marius Grewe (70.) versäumten es jedoch, die Entscheidung zu erzielen.
Insgesamt kann man von einem verdienten Sieg für den VfL sprechen, der durch das Auslassen vieler Torchancen nicht deutlicher ausfiel. Mit nun 30 Punkten stehen die Sendener weiterhin an der Tabellenspitze der Bezirksliga 1.
Mannschaft VfL Senden: Haarseim – Posala, Bröer, Pinnekämper – Kramer, Pächer, Morzonek (36. Schäper), Trapp (30. Rottstegge), Matuszak (54. Watermann) – Katgeli (66. Grewe), Welp.
Tore: 1:0 Dominik Katgeli (5.)
9. Meisterschaftsspiel VfL Senden - DJK Eintracht Coesfeld 6:0 (3:0) am 12.11.2008
Coesfeld abgeschossen
Wieder Welp mit Dreier / Der Express rollt weiter
Senden. Mit einem 6:0-Erfolg über die DJK Eintracht Coesfeld setzt die C-Jugend des VfL Senden ihren Höhenflug in der Bezirksliga fort. Der Heimsieg markiert den neunten Saisonsieg, die Kreispokalspiele miteingerechnet sogar den 13. Pflichtspieldreier in Folge.
Spieler des Tages im Sendener Sportpark war Tobias Welp mit seinen Toren zum 1:0 (10.), 3:0 (20.) und 6:0 (60.). Eric Rottstegge (2:0, 16.), Julian Trapp (4:0, 40.) und Dominik Katgeli (5:0, 55.) erzielten die weiteren Treffer. „Wir haben es diesmal geschafft, das Spiel schnell zu machen“, zeigte sich Trainer Jochen Reidegeld nach der Partie gegen Coesfeld hochzufrieden. „Von Beginn an war klar, wie das Spiel ausgehen würde. Es war eine rundum gelungene Vorstellung.“
Mannschaft VfL Senden: Haarseim (36. Reher) – Posala, Bröer, Kramer – Watermann (50. Suerland), Rottstegge (Trapp), Pächer, Morzonek, Matuszak (60. Schmitz) – Welp, Katgeli
Tore: 1:0 Tobias Welp (10.), 2:0 Eric Rottstegge (16.), 3:0 Tobias Welp (20.), 4:0 Julian Trapp (40.), 5:0 Dominik Katgeli (55.) und 6:0 Tobias Welp (60.).
8. Meisterschaftsspiel Ahlener SG - VfL Senden 1:2 (0:0) am 08.11.2008
Auch in Ahlen bleibt der VfL siegreich
Broer und Posala schießen Senden zum Sieg / 24 Punkte jetzt
Senden / Ahlen. Auch nach dem Auswärtsspiel bei der Ahlener SG bleibt die C-Jugend des VfL Senden ohne Punktverlust. In einem nervenaufreibenden Spiel setzte sich das Team von Jochen Reidegeld und Fabian Leifken am Ende verdient mit 2:1 durch. Bezeichnend für den Spielverlauf war, dass beide Sendener Treffer durch Abwehrspieler erzielt wurden.
Die Sendener waren von Beginn an wach und erspielten sich trotz widriger Platzverhältnisse schon in der Anfangsphase eine Reihe von guten Torchancen. Doch weder Lucas Morzonek (4., 7.) noch Tobias Welp (11.) schafften es, den Ball im Kasten unterzubringen. Bis zur Pause übertrafen sich die VfL-Kicker gegenseitig im Auslassen größter Tormöglichkeiten. Tobias Welp, Dominik Katgeli, Kevin Pächer und Tim Bröer scheiterten immer wieder am gut aufgelegten Ahlener Torhüter. Ein Halbzeitstand von 5:0 für Senden wäre im Bereich des Möglichen gewesen, doch es ging mit einem mageren 0:0 in die Pause.
Nach dem Wechsel ein ähnliches Bild. Senden rannte an und erarbeitete sich weitere Torchancen, von der Ahlener Offensivabteilung war wenig zu sehen. In der 50. Minute die Erlösung: Nach einer Ecke von Lucas Morzonek fiel der Ball auf den Fuß des am zweiten Pfosten postierten Tim Bröer, der mit einer schönen Volleyabnahme vollendete. Die Freude über den Führungstreffer verflog jedoch schon vier Minuten später. Im Anschluss an die einzige Ahlener Ecke des gesamten Spiels wurde der Ball am ersten Pfosten unter gehöriger Mithilfe der Sendener Hintermannschaft per Kopf zum 1:1 verwertet. Nach einer kurzen Phase, in der dieser Ausgleich verarbeitetet werden musste, setzte der VfL konsequent sein Spiel nach vorne fort. Einer dieser Angriffe wurde in der 61. Minute belohnt. In seiner besten Aktion setzte sich Tobias Welp über die linke Seite durch und brachte eine präzise Flanke auf den mitgelaufenen Pascal Posala, der den Ball herrlich mit dem Kopf versenkte. In den verbleibenden neun Minuten hätten die Sendener das Ergebnis noch in die Höhe schrauben können, versäumten dies allerdings durch erneute Schwächen im Torabschluss.
Schon am Dienstag geht es im vorgezogenen Spiel gegen Eintracht Coesfeld weiter.
Mannschaft VfL Senden: Haarseim – Kramer, Bröer, Posala – Watermann (57. Suerland), Rottstegge (62. Trapp), Morzonek, Pächer, Grewe (45. Schäper) – Welp, Katgeli.
Tore: 0:1 Tim Bröer (50.), 1:1 (54.), 1:2 Pascal Posala (61.)
7. Meisterschaftsspiel VfL Senden - 1. FC Gievenbeck 1:0 (1:0) am 25.10.2008
Senden verteidigt Tabellenführung
Welp hält Sendener Fahne hoch / Kein glanzvoller Sieg
Senden. Die C-Jugendlichen des VfL Senden bleiben in der aktuellen Saison auch nach dem Heimspiel gegen den 1.FC Gievenbeck ohne Punktverlust. Die Sendener gewannen mit 1:0, mussten dabei allerdings bis zum Schlusspfiff zittern.Der VfL begann engagiert und kombinierte einige Male recht ansehnlich. Nach acht Minuten die erste große Möglichkeit für Tobias Welp, dessen Schuss aus 14 Metern knapp am Gievenbecker Tor vorbei strich. Wenig später setzte sich Marius Grewe stark über die rechte Seite durch und legte
zurück auf Dominik Katgeli, der es jedoch ebenfalls nicht schaffte, den Ball im Kasten unterzubringen. Dann endlich das 1:0: Einen schönen Pass von Lucas Morzonek nahm Tobias Welp gekonnt an, umkurvte den Gievenbecker Schlussmann und schob zum verdienten 1:0 ein. Nach 23 Minuten hätte Lucas Morzonek auf 2:0 erhöhen können, doch sein Schuss nach Grewe-Querpass wurde vom Gäste-Torwart pariert. Bis zur Pause schafften es weder die Sendener noch die Gievenbecker weitere Torchancen herauszuarbeiten, wobei jedoch der FCG immer besser ins Spiel fand.
Dies setzte sich nach der Halbzeit fort. Der VfL verlor mehr und mehr die Ordnung in der
Zentrale, sodass die Gievenbecker immer wieder gefährliche Pässe in die Spitze spielen konnten. Allein der aufmerksamen Abwehrarbeit von Tim Bröer, Pascal Posala und Niklas Kramer war es zu verdanken, dass im Laufe der zweiten Halbzeit nicht noch der Ausgleich fiel. Nach dem Schlusspfiff konnten die Sendener mit dem Ergebnis, allerdings nicht mit der Art und Weise wie der Sieg zustande kam, zufrieden sein. Besonders auffällig war die hohe Fehlpassquote, sowie das mangelhafte Zweikampfverhalten. Dies gilt es in den nächsten Trainingseinheiten zu verbessern.
Mannschaft VfL Senden: Haarseim – Kramer, Bröer, Posala – Watermann, Pächer (37. Schäper), Morzonek, Trapp (51. Lips), Grewe (69. Suerland) – Welp, Katgeli.
Tore: 1:0 Tobias Welp (15.)
Kreispokalfinale VfL Senden - Werner SC 5:1 (5:1) am 18.10.2008
Senden holt Kreispokal
Welp vierfacher Torschütze / Tore wieder im Minutentakt

Am Ende ballten die
Sendener C-Junioren die
Fäuste zum Jubeln. Nur in
der Anfangsphase tat sich
das Bezirksliga-Team
gegen den Werner SC
schwer.
(Foto: -rtu-)
-rtu- Bork / Senden. C-Junioren-Bezirksligist VfL Senden wurde am Samstag im Pokalfinale gegen den Werner SC seiner Favoritenrolle gerecht. Nach etwas holprigem Beginn setzte sich das Team von Jochen Reidegeld im Borker Sportzentrum am Ende mit 5:1 auch in dieser Höhe verdient durch. „Wir haben uns am Anfang recht schwer getan, in den Rhythmus zu kommen. Werne hat kämpferisch klasse dagegengehalten. Die Mannschaft braucht immer erst einen kleinen Aufwecker“, erklärte der VfL-Coach.
Dabei fing sein Team hellwach an, denn schon in der dritten Minute hieß es nach einem Flachschuss von Torjäger Tobias Welp 1:0 für den VfL. Die Sendener ließen es danach etwas gemächlicher angehen und kassierten in der 14. Minute durch Sebastian Freitag prompt den Ausgleich. Das war der Weckruf. „Nach dem Werner Treffer hat die Mannschaft schnell umgeschaltet. Das zeichnet sie aus“, lobte Reidegeld sein Team.
Die Werner Hintermannschaft machte es ihr allerdings auch nicht allzu schwer, zum Erfolg zu kommen. Innerhalb von fünf Minuten sorgten die VfLer mit vier Treffern für die frühe Entscheidung. Tobias Welp staubte nach einem Freistoß von Marius Grewe, der von Lucas Morzonek per Kopf verlängert wurde, in der 24. Minute zum 2:1 ab. Mit einem Schuss aus der Drehung schraubte Welp das Ergebnis eine Minute später auf 3:1, wiederum nur eine Minute danach fiel das 4:1 durch Eric Rottstegge. In der 28. Minute stellte Welp mit seinem vierten Treffer bereits das 5:1-Endergebnis her.
Im zweiten Spielabschnitt nahm der VfL das Tempo etwas heraus, hätte aber durch Janik Schäper (43.), Pascal Posala (46.) und Eric Rottstegge (60.) durchaus zu weiteren Treffern kommen können.
Mannschaft VfL Senden: Markus Reher, Janik Schäper, Niklas Kramer, Julian Trapp, Tim Bröer, Eric Rottstegge, Tobias Watermann, Pascal Posala, Tobias Welp, Lucas Morzonek, Marius Grewe, Mirko Lips, Nico Suerland, Jan Matuszak, Lennart Pinnekämper, Kevin Pächer, David Schmitz, Jens Haareim.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - -rtu- 18.10.2008
6. Meisterschaftsspiel RW Ahlen - VfL Senden 6:1 (1:0) am 15.10.2008
Senden bleibt Spitze
Welp fünffacher Torschütze / Fünf Tore in 22 Minuten
Senden / Ahlen. Durch einen mühevollen Sieg bei der U14 von Rot-Weiß Ahlen hat der VfL Senden am Mittwochabend im vorgezogenen Spiel des sechsten Spieltags seine Spitzenposition in der Bezirksliga 1 behauptet. Das Ergebnis von 6:1 (1:0) spiegelte dabei jedoch keineswegs den Spielverlauf wieder und fiel um einige Treffer zu hoch aus.
Schon in den ersten Minuten mussten die Sendener feststellen, dass sie von nun an die Gejagten in der Bezirksliga sind. Die Mannschaft aus Ahlen war trotz ihrer körperlichen Unterlegenheit bissiger und cleverer in den Zweikämpfen, was sich besonders in der Zentrale zeigte. Dort hatte der VfL immer wieder Probleme und war in vielen Situationen zu weit von den Gegenspielern entfernt. Dennoch ergaben sich zwei gute Sendener Chancen durch Tobias Welp. Als in der 24. Minute gar das 1:0 durch Tobias Welp fiel, dachten viele, die Ahlener Gegenwehr sei gebrochen. Doch in den verbleibenden Minuten der ersten Hälfte dominierten die Rot-Weißen das Spiel und kamen zu zwei Großchancen. Zunächst parierte VfL-Schlussmann Jens Haarseim glänzend, dann hatte er im Anschluss an eine Ecke Glück, dass ein völlig frei stehender Ahlener nur die Latte des Tores traf. Mit dieser glücklichen Führung ging es in die Kabine. Nach einigen klaren Worten der Trainer in der Halbzeit schienen die VfL-Kicker wacher aus der Pause zu kommen. Doch schon nach 5 Minuten der Schock: Die flinken Ahlener Offensivspieler kombinierten wieder einmal klasse, Tim Bröer und seine Abwehrkollegen waren etwas zu weit aufgerückt und ein Ahlener Angreifer musste einen Querpass nur noch über die Linie drücken (40.). Die Sendener brauchten einige Minuten um sich vom Ausgleich zu erholen. Doch dann begannen sie endlich im Zweikampf dagegen zu halten und auch ihr spielerisches Potential abzurufen. Einen Traumpass von Dominik Katgeli nahm Stürmer Tobias Welp gekonnt an und erzielte den erneuten Führungstreffer (48.). Sehenswert war der Treffer zum 3:1, ebenfalls durch Tobias Welp: Humorlos versenkte er einen Freistoß aus 22 Metern direkt (53.). Danach machte sich der Frust bei einigen Ahlenern bemerkbar. Höhepunkt war ein Nachtreten gegen Lucas Morzonek, welches vom Schiedsrichter mit einer Roten Karte geahndet wurde. In Überzahl agierte der VfL nun flüssiger und kam durch Tobias Welp (61., 70.) und Lucas Morzonek (64.) zu drei weiteren Treffern.
Am Samstag steigt nun das Pokalfinale in Bork gegen den Werner SC.
Mannschaft VfL Senden: Haarseim – Kramer, Bröer, Pinnekämper (26. Grewe) – Watermann (55. Matuszak), Pächer (55. Trapp), Morzonek, Rottstegge, Posala – Katgeli (64. Suerland), Welp
Tore: 0:1 Tobias Welp (24.), 1:1 (40.), 1:2 Tobias Welp (48.), 1:3 Tobias Welp (53.), 1:4 Tobias Welp (61.), 1:5 Lukas Morzonek (64.), 1:6 Tobias Welp (70.).
Kreispokal Halbfinale SuS Olfen - VfL Senden 0:1 (0:1) am 24.09.2008
Senden zieht erneut ins Finale ein
Welp mit Tor des Tages / Zwei Mal Rot für Olfen

VfL-Spieler Kevin Pächer im
Duell mit dem Olfener Max
Müller
(Foto: Heinz Krampe)
Olfen / Senden. Die Neuauflage des vorjährigen Pokalendspiels verlief am Mittwochabend (24. September) sehr hektisch und emotional. Der noch ohne Punktverlust an der Spitze der Bezirksliga stehende VfL Senden setzte sich etwas glücklich, aber nicht unverdient durch und zieht damit erneut ins Endspiel ein.
Bevor Tobias Welp in der 16. Minute den Gast aus Senden in Führung brachte, hätten Tolga Gökpinar und Thomas Zimbalow den SuS Olfen in Führung bringen können. Außerdem hatte Marlon Naumann Pech mit einem Lattentreffer. Der Olfener Lars Kuck sah in der 45. Minute die rote Karte, weil er sich mit dem Schiedsrichter anlegte.
Als dann ein Sendener einen Tätlichkeitsversuch gegen einen Olfener Spieler unternahm, der aber vom Schiedsrichter nicht bemerkt wurde, wurde es immer hektischer. Tolga Gökpinar vergab die große Möglichkeit zum Olfener Ausgleich. Die reduzierte Olfener Mannschaft kämpfte mit Leidenschaft, der Ausgleich wollte jedoch nicht fallen.
Tolga Gökpinar, der kurz vor dem Abpfiff eine Zeitstrafe bekam, sah kurz nach dem Abpfiff für sein Verhalten dem Schiedsrichter gegenüber die rote Karte.
Besondere Vorkommnisse: Lars Kuck / Rot (45.) und Tolga Gökpinar / Rot (90.).
Tore: 0:1 Tobias Welp (16.).
Link: Original-Artikel
Quelle: Ruhr Nachrichten - Heinz Krampe 25.09.2008
5. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SC Münster 08 2:1 (1:1) am 19.09.2008
Senden siegt im Spitzenspiel
Wieder treffen Rottstegge und Welp / Tabellenführung für Senden

Eric Rottstegge bewies seine
Torgefährlichkeit mit dem
Kopf beim 1:1 Ausgleich für
den VfL Senden.
(Foto: -char-)
Senden. "So sehen Sieger aus", "We are the champions" oder das nicht erst seit Lukas Podolski bekannte "Humba" erklangen am Freitagabend im Sendener Sportpark ab 20:23 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt pfiff Schiedsrichter Rüdiger Vester von TuS Ascheberg die vorgezogene C-Jugend Bezirksligapartie zwischen dem VfL Senden und dem SC Münster 08 ab. Sieger und neuer Spitzenreiter ist nun der VfL Senden mit drei Punkten Vorsprung auf den Meisterschaftsfavoriten aus Münster.
Bereits vor dem Spiel merkte man den Trainern beider Mannschaften ihre Angespanntheit an. Gleich zu Beginn zeigte 08, dass sie nach Senden gekommen waren um drei Punkte mit nach Hause zu nehmen und setzten Senden direkt unter Druck. Die Defensive um Kapitän Tim Bröer musste gleich in der dritten Minute schmerzlich feststellen, wie gnadenlos Münster das schwache Sendener Stellungsspiel im zweiten Angriff ausnutze und durch einen Treffer ins rechte obere Ecke durch Tim Schwarz mit 1:0 in Führung ging. Anders als einige Zuschauer erwarteten, ließ Senden sich von dem frühen Gegentor nicht beindrucken und baute langsam sein offensiv ausgerichtetes Spiel auf. Bereits in der achten Spielminute sollten die Bemühungen nach dem Rückstand belohnt werden. Nach einem Foulspiel kurz vor der Grundlinie erhielt Senden einen Freistoß aus guter Position. Mit einem präzise auf den kurzen Posten geschlagenen Flankenball bediente Lucas Morzonek seinen Mitspieler Eric Rottstegge, der höher als der Verteidiger sprang und so unbedrängt zum 1:1-Ausgleich den Ball in die Maschen köpfen konnte.
In der Folgezeit versuchten beide Teams die spielerische Oberhand zu erlangen. In der Konsequenz sorgte Senden vor allem durch Tobias Welp für die größere Torgefährlichkeit. Der oft durch seine Mittelfeldspieler in Szene gesetzt wurde, jedoch in der 17. und 26. Minute seine Chancen nicht nutzte. Das Spiel entwickelte sich immer mehr zu einem harten Kampf um jeden Ball. So sah Fabian Ebong in der 17. Spielminute nach gefährlichem Spiel, bei dem er Eric Rottstegge im Gesicht traf, die Gelbe Karte. Trotz der guten Kombinationen auf beiden Seiten, kam 08 lediglich zu einer guten Chancen in der 29. Minute, die Schwarz jedoch vergab. Kurz vor der Pause erwischte es auch den Kapitän Tim Bröer, der wegen gefährlichen Spiels die Verwarnung erhielt.
Nach dem Seitenwechsel begann Senden wieder stark und agierte offensiv mit gutem Kombinationsfußball. Marius Grewe, Tobias Watermann und Lucas Morzonek ließen den Ball gut laufen und setzten Dominik Katgeli und Tobias Welp mehrfach gut in Szene. In der 39. Minute hatte Welp die erneute Chance Senden in Führung zu bringen, setzte den Ball jedoch knapp über das Gehäuse. Weitere neun Minuten später sollte Welp für seine exzellente Laufarbeit endlich belohnt werden. Mit dem Treffer zum 2:1 fiel nicht nur den Trainern Jochen Reidegeld und Fabian Leifken ein Stein vom Herzen, auch die Zuschauer feierten ihren Torschützen lauthals. Mit fortschreitender Zeit machte sich die Nervosität bei den Münsteranern breit. Der Druck nach Vorne wurde erhöhte, jedoch scheiterten zahlreiche Angriff an ungenauen Zuspielen, die in der Sendener Defensive landeten. Erst in den letzten Minuten hatte 08 noch einmal eine Chance, als Jonas Hessel Torhüter Jens Haarseim aus 12 Metern prüfte und sich diesem geschlagen geben musste. Spannend wurde es noch einmal in der 79. Minute, nach dem Lennart Pinnekämper nach einem taktischen Foul an der linken Strafraumgrenze den gelben Karton gezeigt bekam und Münster in einer ähnlichen Situation wie bei Sendens Ausgleichstreffer den Freistoß bekam. Allem Einsatz zu Trotz blieb auch dieser Angriff erfolglos, sodass Schiedsrichter Vester zwei Minuten später das Spiel abpfiff und Senden somit alleiniger Tabellenführer der Bezirksliga 1 ist.
Trainer Jochen Reidegeld äußerte sich über den Sieg wie folgt: "Als Trainer sind wir stolz auf die Mannschaft, weil sie die innere Stärke besitzt, auch nach Rückschlägen wieder aufzustehen. Das war ein großer Sieg, aber auch nur ein Schritt auf dem Weg, eine großartiges Team zu werden. Es gilt Olli Kahns Motto: Immer weiter! Aber heute sind wir erst einmal unglaublich stolz auf unsere Jungs!"
Mannschaft VfL Senden: Jens Haarseim - Pascal Posala, Niklas Kramer, Kevin Pächer, Tim Bröer - Eric Rottstegge, Tobias Watermann, Marius Grewe (63. Lennart Pinnekämper), Lucas Morzonek - Tobias Welp und Dominik Katgeli (61. Jan Matuschak).
Mannschaft SC Münster 08: Till Trautmann - Yannick Albrecht, Fabian Ebong, Nick Schmidt, Raphael Schmillenkamp (Leon Klemann) - Elvis Jankus, Henning Dirks, Tim Schwarz, Jonas Hessel - Bernd Schlüter (Jonas Klodwig) und Marvin Flock.
Besondere Vorkommnisse: Fabian Ebong / Gelb (17.), Kevin Pächer / Gelb (35.) und Lennart Pinnekämper / Gelb (79.).
Tore: Tim Schwarz (3.), Eric Rottstegge (7.) und Tobias Welp (48.).
4. Meisterschaftsspiel SpVgg Vreden - VfL Senden 2:4 (2:1) am 13.09.2008
Fluch von Vreden gebrochen
Ruppige Vredener geschlagen / Welp mit drei Treffern
Vreden / Senden. Mit einer großartigen Leistung in der zweiten Halbzeit fur die C1 erstmals einen Sieg in Vreden ein. In der Halbzeit war es das Hamalandstadion dasgewohnt ungemütliche Pflaster. Nach einem frühen Treffer der Vredener ginge die Platzherren mit ziemlicher Härte in die Zweikämpfe, was mit einigen Gelben Karten geahndet wurde. Dann fand die Sendener Truppe, bei der Kapitän Tim Bröer fehlte besser ins Spiel und erzielte folgerichtig den Ausgleich durch Dominik Katgeli. Als dieser nach grobem Foulspiel der Vredener an der Seitenlinie behandelt wurde, fiel der unnötige, erneute Führungstreffer der Gastgeber. Nach einigen Umstellungen besann sich die Truppe von Jochen Reidegeld, Fabian Leifken und Gregor Rottstegge auf Ihre Stärken und zeigte eine eindrucksvolle spielerische und kämpferische Leistung, die Poldi (Tobias Welp) mit grandiosen 3 Toren krönte.Hervorzuheben aus einem insgesamt tollen Team sind neben dem Torschützen Julian Trapp und der Keeper Jens Haarseim. Mut macht zudem noch eines: In der 2. Halbzeit standen 6 Jungjahrgangspieler auf dem Platz!
Tore: Dominik Katgeli, Tobias Welp (3)
3. Meisterschaftsspiel VfL Senden - TuS Hiltrup 1:0 (0:0) am 06.09.2008
Glücklicher Sieg
Drei Punkte bleiben in Senden / Tabellenführung
Senden. Durch einen 1:0 (0:0) Zittersieg gegen den TuS Hiltrup hat die C-Jugend des VfL Senden ihre Spitzenposition in der Tabelle gefestigt. In einer sehr zerfahrenen Partie erzielte Stürmer Tobias Welp nach Zuspiel von Eric Rottstegge erst in der 62. Spielminute den umjubelten Siegtreffer.
Die Sendener begannen engagiert und zeigten in den ersten Spielminuten gute Kombinationen in Richtung Hiltruper Tor. Mit zunehmender Spieldauer kam jedoch auch der Aufsteiger aus Hiltrup besser ins Spiel und hatte sogar die beste Möglichkeit der ersten Halbzeit. Bei einem Eckball passte die Zuordnung in der Sendener Hintermannschaft nicht, sodass ein Hiltruper Angreifer völlig frei zum Kopfball kam, dabei aber nur den Pfosten traf.
In der zweiten Halbzeit eroberten sich die Sendener die Kontrolle über das Spiel zurück, kamen aber zu selten zu gefährlichen Torabschlüssen. Die spielentscheidende Szene in der 62. Minute: Eric Rottstegge spielt einen Pass durch die zentrale Schnittstelle der Hiltruper Viererkette auf Tobias Welp, der alleine vor dem Tor die Nerven behielt und den Hiltruper Schlussmann mit einem Schuss in die linke Ecke überwindet. Diesen Vorsprung retteten die Sendener danach über die Zeit.
Am Dienstag geht es nun im Kreispokal Viertelfinale zum BV Selm.
Mannschaft VfL Senden: Haarseim – Pinnekämper, Bröer, Kramer – Posala, Pächer, Morzonek (65. Trapp), Rottstegge, Watermann (45. Katgeli) – Grewe (64. Schäper), Welp (69. Suerland)
Tore: 1:0 Welp (62.)
2. Meisterschaftsspiel SuS Neuenkirchen - VfL Senden 0:11 (0:7) am 30.08.2008
11 Tore und 6 Punkte
Welp mit drei Treffern / Sieben Torschützen bei Senden
Senden / Neuenkirchen. Die C-Jugend des VfL Senden bleibt auch nach ihrem zweiten Meisterschaftsspiel in der Erfolgsspur. Nach dem 3:1 gegen den Beckumer SV am ersten Spieltag, gewann das Team von Jochen Reidegeld und Fabian Leifken in Neuenkirchen deutlich mit 11:0. Schon in der ersten Minute begann der Torreigen, nachdem, nach einer schönen Kombination über Eric Rottstegge und Dominik Katgeli, Stürmer Tobias Welp frei auf den Neuenkirchener Schlussmann zulief und sicher vollendete. Bis zur Pause erhöhten die Sendener ihre Führung auf 7:0 ohne dabei spielerisch überzeugen zu müssen. Aufgrund mehrfacher unnötiger Abseitsstellungen der Sendener Offensivleute und mangelnder Konzentration bei der Chancenverwertung, war das Ergebnis nicht schon zur Halbzeit im zweistelligen Bereich.
Im zweiten Durchgang legte Neuenkirchen mehr Wert auf die Defensive, sodass Senden „nur“ noch vier Tore folgen ließ. Nächster Gegner ist nun am kommenden Samstag der TuS Hiltrup.
Mannschaft VfL Senden: Haarseim, Kramer (36. Suerland), Bröer, Pinnekämper, Posala, Pächer (45. Schäper), Morzonek, Rottstegge, Watermann (50. Matuszak), Welp, Katgeli (36. Grewe)
Tore: Tobias Welp (3), Dominik Katgeli (2), Pascal Posala, Lucas Morzonek, Marius Grewe, Tim Bröer, Eric Rottstegge, Eigentor.
1. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Beckumer SV 3:1 (1:0) am 23.08.2008
Drei Punkte gegen den Aufsteiger zum Saisonauftakt
Rottstegge mit zwei Treffern / Senden mit solidem Spiel

Der zweifache Torschütze
Eric Rottstegge konnte
auch in dieser Situation den
Ball behaupten und machte
ein
starkes Spiel.
(Foto:- cha-)
Senden. Am ersten Spieltag der Bezirksligastaffel 1 der C-Junioren sicherte sich Senden mit einem 3:1 über den Beckumer SV den dritten Tabellenplatz. Zufrieden mit der Leistung der Mannschaft können die Trainer Jochen Reidegeld und Fabian Leifken auf ein guten und erfolgreichen Meisterschaftsauftakt zurückblicken.
Die Sendener Mannschaft nahm gleich zu Beginn die Spielführung in die Hand und agierte mit schnellen Angriffen über die linke Seite, wo Tobias Welp seine Schnelligkeit ausnutzen konnte. Nach wenigen Minuten kam der VfL zu zwei Torchancen, die Rottstegge und Welp jedoch nicht konsequent nutzen konnten.
Langsam ins Spiel findend ließ sich der Aufsteiger jedoch nicht Hinten rein drängen und bewies auch Offensivqualitäten über die rechte Seite. Über zwei eher harmlose Torschüsse kamen die Gäste jedoch nicht hinaus.
In der 26. Minute konnte Eric Rottstegge die Verwirrung im Strafraum nutzen und den Ball mit dem zweiten Kopfball ins Netz drücken. Durch das 1:0 ein wenig beflügelt, agierte Senden nun offensiver und erspielte sich eine klare Überlegenheit, dem Beckum zahlreiche Befreiungsschläge entgegensetzte. Weder Stürmer Lucas Morzonek noch Tobias Welp konnten ihre starke Leistung in der ersten Hälfte mit einem Tor krönen, sodass es mit 1:0 in die Kabinen ging.
In der zweiten Hälfte kam Senden nicht sofort richtig ins Spiel zurück. In der 44. Minute konnte der Beckumer Angriff das Gestocher um den Ball im Strafraum ausnutzen und zum 1:1 ausgleichen. Von dem Gegentor unbeeindruckt setzte Senden nun alles daran, wieder in Führung zu gehen. In der 52. Minute war es wieder Rottstegge, der nach schöner Hereingabe von Welp den Ball unbedrängt per Kopf im Tor unterbrachte und Senden mit seinem zweiten Treffer erneut in Führung brachte. Auch in der Folgezeit gab Senden nicht nach. Vor allem Welp auf der linken Seite lieferte eine starke Partie ab und erkämpfte sich zahlreiche Bälle. In der Schlussphase konnte Lucas Morzonek seine starke Leistung mit einem Tor belohnen, als der Torhüter den Ball nicht festhalten konnte und Morzonek den Ball im Nachschuss ins linke untere Ecke haute.
Trainer Jochen Reidegeld war mit der Leistung der Mannschaft zufrieden und lobte die Einstellung nach dem Ausgleich: "Wir haben eine solide Leistung abgegeben und vor allem nach dem Ausgleich die richtige Reaktion gezeigt, uns nicht hängen lassen."
Mannschaft VfL Senden: Jens Haarseim, Mirko Lips, Niklas Kramer, Kevin Pächer, Tim Bröer, Eric Rottstegge, Tobias Watermann (Marius Grewe), Pascal Posala (Jan Matuszak), Tobias Welp, Lucas Morzonek (Julian Trapp) und Dominik Katgeli (Janik Schäper).
Mannschaft Beckumer SV: Alexander Janzen, Richard Beil, Niclas Geldermann, Aygün Pacal, Tobias Fuest, Lukas Dieckmann, Elia Yigit, Christian Gurtsching, Nils Kisker, Engin Gül (Denis Tissen).
Tore: Eric Rottstegge (26.,52.) und Lucas Morzonek (61.).
1. Pokalrunde BW Alstedde - VfL Senden 0:16 (0:7) am 19.08.2008
Senden/Alstedde. Im ersten Pokalspiel kam die C1-Jugend zu einem ungefährdeten 16:0-Sieg bei BW Alstedde. Das Ergebnis zeigt den deutlichen Leistungsunterschied, der von Beginn an erkennbar war.
Die Mannschaft setzte die Anweisungen des Trainerteams, trotz der ungewohnten Bodenverhältnisse auf spielerische Mittel zu vertrauen, vorbildlich um. Wenn es bei einem solchen Ergebnis überhaupt Kritik zu üben gilt, dann an der phasenweise mangelnden Chancenauswertung. Erfreut waren Trainer und Zuschauer, dass an einigen Stellen schon überzeugende Ballstaffetten mit wenigen Kontakten gezeigt wurden.
Vom hohen Ergebnis lässt sich jedoch niemand blenden. Der am Samstag um 18 Uhr im Sportpark gegen den Beckumer SV beginnende Ligaalltag wird die Truppe ganz anders fordern.
Mannschaft VfL Senden:
Tore:
|
|