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TUJA - Zeitarbeit

VfL Senden 38 e.V. - da ist echt 'was los!


1. Damenmannschaft 2008/2009 - Kreisliga A Dritte


Hintere Reihe (v.l.n.r.): Trainer Ralf Siebert, Linda Holz, Nadine Stevermann, Anja Harlos, Julia Reckers, Frederike Bertling, Annika Scheunemann und Co-Trainer Frank Nuyken.
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Kirsten Amft, Katharina Venjakob, Anne Beckensträter, Verena Kaesler, Martina Volle, Johanna Schürmann und Betreuer Maik Nuyken.

Es fehlen: Anna Senger, Annika Schufen, Sarah Kremerskothen, Tanja Siebert, Laura Hillmoth, Verena Hertog und Anne Altekemper.

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  • Trainer
  • Tor
  • Verteidigung
  • Mittelfeld
  • Angriff
Ralf Siebert
Ralf Siebert
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Frank Nuyken
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Maik Nuyken
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Verena Kaesler
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Anja Harlos
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Anne Beckensträter
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Johanna Schürmann
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Annika Schufen
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Verena Hertog
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Nadine Stevermann
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Julia Reckers
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Kirsten Amft
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Katharina Venjakob
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Martina Volle
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Anna Senger
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Frederike Bertling
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Linda Holz
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Annika Scheunemann
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Sarah Kremerskothen
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Tanja Siebert
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2. Runde DFB-Pokal (VE) VfL Senden - FC Finnentrop 0:10 (0:6) am 03.10.2008

Finnentrop kassiert Senden

Landesligist war klar überlegen / Senden zeigte zu wenig Einsatz

Senden - FC Finnentrop 0:10
Kirsten Amft (r.) setze in der
zweiten Hälfte deutlichere
Akzente, konnte ihr Team
jedoch nicht zu einem Tor-
erfolg führen.

(Foto: -char-)

-char- Senden. Zum Tag der Deutschen Einheit empfing die Damenmannschaft des VfL Senden den Landesligisten FC Finnentrop zur 2. Pokalrunde des DFB-Pokals auf Verbandsebene. Die Erwartungen der Sendenerinnen lagen nicht hoch, da bereits vor dem Spiel klar war, dass sich der Zwei-Klassen-Unterschied auf dem Platz deutlich bemerkbar machen würde. Zu allem Übel konnte Senden gerade einmal 12 Spielerinnen präsentieren. Insgesamt sahen die knapp 40 Zuschauer, von denen etwa 30 aus Finnentrop kamen, ein schönes Spiel mit vielen Treffern.

Bereits früh in der Anfangsphase zeichnete sich die Überlegenheit des FC ab. In der dritten Spielminute war es Mimoza Bujupaj, die völlig freistehend Torfrau Verena Kaesler überwinden konnte. Mit dem frühen Gegentreffer und dem sehr schwachen Stellungsspiel, bei dem gleich drei Sendenerinnen auf die ballführende Angreiferin gingen, Bujupaj im Zentrum jedoch ungedeckt ließen, zeigte der VfL ein schwaches und unkonzentriertes Spiel. So folgte in der zehnten Minute der erneute Treffer für Finnentrop durch die B-Jugendliche Weronika Camen. Nach den beiden Dämpfern legte Senden nun einen höheren Gang ein und versuchte über die starke Annika Scheunemann und Martina Volle Akzente in der Offensive zu setzen. Leider wurde der Ball all zu oft aus der Defensive oder von der Torhüterin blind nach Vorne geschlagen und landete fast ausschließlich beim Gegner. Auch die genesene Linda Holz blieb in der ersten Hälfte eher unauffällig. Die mangelnde Laufbereitschaft und der Wille fehlte weiterhin und zeigte sich in einigen Fouls kurz vor der Strafraumgrenze. Einen entsprechenden Freistoß aus 20 Metern schoss Caroline Wieczorek in der 23. Minute in die rechte Ecke und ließ Kaesler schlecht aussehen, als diese den Ball nicht festhalten konnte und ihn unter dem Körper reinlaufen ließ. Sichtlich getrübte Stimmung forderte Finnentrop zum Tore schießen auf. Mehrfache Abseitsstellungen retteten Senden vor dem einen oder anderen Gegentor, doch nicht vor Bujupaj. Die stärkste Spielerin auf dem Feld hatte kein Mitleid mit Kaesler und markierte in der 26. Minute den vierten Treffer für Finnentrop nach schöner Kombination mit einem Lupfer. Keine sieben Minuten später erhöhten Wieczorek (33.) und Sabrina Schwermer (38.) auf den 0:6-Halbzeitstand.

Der Unterschied zwischen beiden Teams lag nicht mal großartig in der spielerischen Klasse, wobei man die Finnentroper Mannschaft für das genaue Passspiel auch über 20 oder 30 Meter vor heben muss, viel mehr machte es die Laufbereitschaft des VfL den Gästen leicht, ihr Spiel aufzuziehen und die Bälle beliebig hin und her zu passen.

Ähnliche Anweisungen muss Trainer Ralf Siebert in der Pause seinem Team gegeben haben. Auf einmal spielte Senden fast wie ausgewechselt. Es kam mehr Bewegung in das Spiel ohne Ball und der Wille war jetzt insbesondere bei Nadine Stevermann zu erkennen, die dies ihre Gegenspielerin auf der rechten Seite des Öfteren spüren ließ. Finnentrop hatte nun mehr Mühe beim Spielaufbau und wurde stärker von Kirsten Amft und Martina Volle gestört. Die erste Viertelstunde hielt Senden gut mit und ließ keine Großchancen mehr zu. Vor allem Anne Beckensträter und Frederike Bertling machten einen guten Job in der Defensive. Für die eher unauffällige Julia Reckers kam Johanna Schürmann (55.). In der 59.Minute war es Denise Lategano, die sich erfolgreich gegen Kaesler durchsetzen konnte und Finnentrop mit sieben Toren in Führung brachte. Nach einem Foul drei Minuten später erhielt Bertling noch die Gelbe Karte von Schiedsrichter Dominik Frasch, der eine gute und souveräne Leistung zeigte. Von dem Zeitpunkt an kämpfte Senden nun mehr. Kirsten Amft hatte Glück, dass sie kurz nach Bertlings Verwarnung nach einer Grätsche von Hinten noch den Ball traf und lediglich ermahnt wurde. Auf der linken Außenbahn war jetzt endlich mehr Einsatz zu sehen. Katharina Venjakob kombinierte gut mit Amft und Anja Harlos. Über Annika Scheunemann startete Senden einen Angriff und überspielte die letzte Verteidigerin, sodass Linda Holz alleine auf das Tor von Nicola Kebben zuging, sich aber den Ball zu weit vorlegte und die Chance nicht nutzen konnte. Im Gegenzug markierte, die in der 63. Minute für Camen eingewechselte, Pia Schöpf den Treffer zum 0:8. Drei Minuten später sollte Amft die Unglückliche sein, die den Ball nach einem Abwehrversuch vor die Füße bekam und diesen ins eigene Tor beförderte. In der 78. Minute vollendete Schöpf einen weiteren Angriff und stellte den 0:10 Endstand her.

Für Senden war es nach 90 Minuten ein lehrreiches Spiel, in dem man deutlich sehen konnte, wo es der Mannschaft von Ralf Siebert noch fehlt um auch in der Meisterschaft die wichtigen Spiele zu gewinnen. Besonders hervorheben muss man nach diesem Spiel Torhüterin Kaesler, die oft den Überblick behielt und einige gute Chancen zu Nichte machte.

Mannschaft VfL Senden: Verena Kaesler - Frederike Bertling, Anja Harlos, Anne Beckensträter, Nadine Stevermann - Julia Reckers (55. Schürmann), Katharina Venjakob, Kirsten Amft, Annika Scheunemann, Martina Volle - Linda Holz.

Mannschaft FC Finnentrop: Nicola Kebben, Sabrina Schwermer, Diana Bathe, Katharina Jung, Jennifer Dobbener, Denise Lategano, Caroline Wieczorek, Lena Pieper, Weronika Camen, Mimoza Bujupaj, Dajana Kremer, Stephanie Dobbener und Sabrina Seipl.

Tore: 0:1 Mimoza Bujupaj (3.), 0:2 Weronika Camen (10.), 0:3 Caroline Wieczorek (23.), 0:4 Mimoza Bujupaj (26.), 0:5 Caroline Wieczorek (33.), 0:6 Sabrina Schwermer (38.), 0:7 Denise Lategano (59.), 0:8 Pia Schöpf (71.), 0:9 Kirsten Amft (74. ET), 0:10 Pia Schöpf (78.)

Besondere Vorkommnisse: Frederike Bertling / VfL Senden (Gelb, 62.).


1. Meisterschaftsspiel VfL Senden - TSG Dülmen 2 5:0 (2:0) am 17.08.2008

Tabellenführung nach erstem Spieltag

Martina Volle mit zwei Treffern / Linda Holz fällt weiterhin aus

Senden TSG Dülmen
Die starke Scheunemann
konnte keinen Treffer mar-
kieren. Hier im Kopfballduell
nach einer Ecke.

(Foto: -cha-)

Senden. Zum Saisonauftakt gab es für die Damen des VfL Senden am Sonntag gleich die Tabellenführung in der Kreisligastaffel 18. Die Siebert-Truppe begann stark gegen eine unkonzentrierte zweite Dülmener Mannschaft. Bereits in der 15. Minute konnteVolle den Ball mit Hilfe der Torfrau ins Netz befördern. Nach einer Flanke griff die Schlussfrau beim Nachfassen zu weit in Richtung Tor, sodass die Schwerkraft ihr Übriges Tat und der Ball samt Spielerin im Netz landete. Nach zwei längeren Verletzungspausen konnte Senden weiter Offensiv-Akzente setzen und hatte gute Chancen durch Senger 22., Reckers 24. Und Scheunemann 32., die jedoch nicht zum Torerfolg führten.

Auch Dülmen kam gelegentlich ins Spiel und startete Angriff auf das Sendener Gehäuse, die jedoch an der starken Abwehrreihe des VfL scheiterten. In der 40. Minute war es Reckers, die den Ball über die Linie zur 2:0-Führung schob. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause. Das Fehlen der erkrankten Stürmerin Linda Holz war bis dahin nicht zu bemerken, da Senden den Ausfall gut kompensieren konnte.

In der zweiten Hälfte baute Senden wieder mehr Druck auf und wollte die Führung weiter ausbauen. In der 55. Minute schoss Venjakob Senden mit ihrem Treffer zur verdienten 3:0-Führung, die 13 Minuten später wiederum durch Volle auf 4:0 ausgebaut wurde. Die offensivlahme Dülmener Mannschaft konnte mit dem Tempo der VfL-Damen nicht mithalten und wehrte sich nur noch gegen weitere Treffer. Jedoch nur bis zur 85. Minute erfolgreich, als die eingewechselte Siebert den 5:0- Endstand herstellte.

Mannschaft VfL Senden: Kaesler, Harlos, Bertling (60. Schufen), Beckensträter, Senger, Venjakob, Amft (60. Siebert), Scheunemann, Volle, Stevermann, Reckers (80. Kremerskothen).

Tore: Volle (15., 68.), Reckers (40.), Venjakob (55.) und Siebert (85.).


1. Runde DFB-Pokal (VE) VfL Senden - SG Preußen Gladbeck am 10.08.2008 7:0 (6:0)

Senden mit Achtungserfolg im Pokal

Linda Holz mit 5-Minuten-Hattrick / 8:0 noch unter Wert

Linda Holz
Mehrfach scheiterte der
Sendener Angriff in der
zweiten Hälfte. Auch Linda
Holz (Vorne) konnte hier
nach ihrem 5-Minuten-
Hattrick die gegnerische
Torhüterin nicht überwinden.

(Foto: -cha-)
Senden. Voller Vorfreude und der Hoffnung, die erste Runde im DFB-Pokal auf Verbandsebene hinter sich lassen zu können, empfing die erste Damenmannschaft des VfL Senden am Sonntag die Elf von Schwarz-Gelb Preußen Gladbeck. Trainer Ralf Siebert, Roland Hawighorst und Frank Nuyken konnten aus dem Vollen schöpfen und setzen den Gladbeckern eine starke Mannschaft entgegen.

Bereits nach wenigen Minuten zeigte sich ein leichtes Übergewicht der Sendenerinnen, die sich immer mehr Anteile erspielten. Trotz einiger vergebener Torchancen in den ersten 15 Minuten, agierte der VfL energisch und mit vielen guten Doppelpässen, die letztendlich in der 17. Minute durch Linda Holz mit dem 1:0 vergessen gemacht wurden.

Lediglich drei Minuten später folgte bereits das 2:0 durch Katharina Venjakob, die mit Leichtigkeit die Gladbecker Schlussfrau überwinden konnte. Geduldige zehn Minuten mussten die knapp 100 Zuschauer warten, eher Holz mit ihrem zweiten Treffer in der 30 Minuten auf 3:0 erhöhte. Damit das Spiel nicht bereits seine Höhepunkte erlebt hatte, erzielte Holz weitere zwei Treffer in Minute 33 und 35. Mit dem 5-Minuten Hattrick nicht genug setzte sich Venjakob wieder in Szene und konnte acht Minuten vor der Pause auf den Halbzeitstand von 6:0 erhöhen.
In freudiger Erwartung auf eine Fortführung des Torfestivals aus Halbzeit eins, verharrten die Zuschauer trotz der schlechten Witterung auf ihren Plätzen. Jedoch wurde das Fußballerherz im zweiten Durchgang nicht annähernd mit so zahlreichen Toren verwöhnt wie noch zuvor. Trotz stetigem Druck auf das Gladbecker Gehäuse gelang es weder Holz, Venjakob  noch Annika Scheunemann den Ball in die Maschen zu schießen. Ein Kopfball knapp über das Tor in der 61. Minuten durch Kapitänin Kirsten Amft sowie der Lattentreffer der eingewechselten Tanja Siebert sollten bis Minute 86 die Höhepunkte bleiben. Erst vier Minuten vor Schluss konnte Anne Beckensträter das ersehnte siebte Tor markieren und schoss Senden zum 7:0-Entstand.

Die jubelnden Trainer Siebert, Hawighorst und Nuyken konnten auf eine solide und geschlossen starke Mannschaftsleistung zurückblicken, hätten sich jedoch im zweiten Durchgang noch mehr Bissigkeit vor dem Tor gewünscht. In der zweiten Runde treffen die VfL-Damen nun auf ein noch nicht bekanntes höherklassiges Team.

Mannschaft VfL Senden:  Verena Kaesler, Kirsten Amft, Johanna Schürmann, Nadine Stevermann, Martina Volle, Frederike Bertling, Anna Senger, Linda Holz, Katharina Venjakob, Anne Beckensträter, Annika Scheunemann.

Tore: Holz (17., 30., 33., 35.), Venjakob (20., 37.) und Beckensträter (86.).


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