Hintere Reihe (v.l.n.r.): Co-Trainer Lars Müller, Dominic Ludwig, Fehim Sinanovic, Becet Atalan, Marvin Lemmer und Kevin Pauer.
Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Betreuer Markus Kemming, Nikolai Reimer, Glenn Barnhofer, Marc Buricke, Michael Reher, Sebastian Bischoff, Trainer Wolfgang Leifken und Betreuer Karl-Heinz Picker.
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Christopher Wietel, Marcel Lücke, Patrik Froning, Frank Nuyken, Dimitrij Martel und Steffen Tillmann.
Es fehlen: Carsten Besselmann, Phillip Tretow, Ilhami Atalan, Mats Kauert, Matthias Emler und Mergim Zuka.
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Mannschaftsinfos
| Trainingszeiten:
Dienstag 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr Donnerstag 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr |
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- Trainer
- Betreuer
- Tor
- Verteidigung
- Mittelfeld
- Angriff

Trainer Wolfgang Leifken
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Co-Trainer Lars Müller
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30. Meisterschaftsspiel GS Cappenberg - VfL Senden 3:7 (2:3) am 07.06.2009
Dem Weckruf folgen noch sechs Treffer
Torfestival und der vierte Platz als versöhnliches Ende
Cappenberg / Senden. „Zum Abschluss bei Grün-Schwarz Cappenberg 7:3 gewonnen, was soll ich da noch meckern?“, fragte nach der Partie VfL-Coach Wolfgang Leifken.
Dass er mit der Leistung seines Teams dennoch nicht uneingeschränkt zufrieden war, hatte seinen Grund: „Wir haben oberflächlich und unkonzentriert begonnen und haben die Zweikämpfe nicht angenommen - das ist gegen eine Mannschaft, die über den Kampf kommt, nicht gerade das richtig Mittel.“
Die Sendener waren zwar optisch überlegen, doch was einige VfL-Akteure zeigten, war wenig mannschaftsdienlich. „Jeder wollte zum Abschluss sein Tor machen, es fehlte das geordnete Zusammenspiel“, so der Coach.
Fehim Sinanovic brachte den VfL aus spitzem Winkel in Führung, die durch Wierling egalisiert wurde. Wiederum drei Minuten später geriet der VfL durch Oldenburger sogar in Rückstand.
Das war so etwas wie der Weckruf. Mit einem Doppelschlag wandelten Bischoff und Sinanovic den Rückstand in die erneute Führung um. Mit einem weiteren Doppelschlag sorgte Kevin Pauer für klare Verhältnisse.
Die Grün-Schwarzen steckten trotz des deutlichen Rückstands nicht auf und markierten in der 81. Minute durch Jalowietzki das 3:5. Sinanovic (85.) und Bischoff (87.) besserten ihre Torkonten in der Schlussphase weiter auf.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - Müller (49. Pauer), Buricke, Tretow - Besselmann (49. Reher), Froning (34. Emler), Lücke - Tillmann - Sinanovic, Bischoff.
Tore: 0:1 (17.) Sinanovic, 1:1 (20.) Wierling, 2:1 (23.) Oldenburger, 2:2 (36.) Bischoff, 2:3 (37.) Sinanovic, 2:4, 2:5 (74., 75.) Pauer, 3:5 (81.) Jalowietzki, 3:6 (85.) Sinanovic, 3:7 (87.) Bischoff.
Bester Spieler: Emler.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten Reinhard Tumbrink am 08.06.2009
29. Meisterschaftsspiel BV Selm - VfL Senden 3:4 (1:0) am 01.06.2009
Leifken-Anpfiff verfehlt seine Wirkung nich
Knapper Sieg mit freudigen Gesichtern
Selm / Senden.Das Spiel beim BV in Selm mit 4:3 gewonnen - das war vom Ergebnis her erfreulich, ansonsten konnte VfL Sendens Trainer Wolfgang Leifken der Partie nicht viel Positives abgewinnen.
„In der ersten Halbzeit war es typischer Sommerfußball, beide Mannschaften legten keine besondere Lauffreudigkeit an den Tag“, so Leifken. Und: „Ich habe die Mannschaft in der Halbzeitpause ziemlich angepfiffen, danach lief es etwas besser.“
Sein Team lag bis dahin nach einem Jendrich-Treffer mit 0:1 hinten. Sendens Mittelfeld blieb im ersten Spielabschnitt völlig blass und so tauschte Leifken diesen Mannschaftsteil nach der Pause in kurzen Abständen komplett aus.Schon drei Minuten nach Wiederbeginn gelang Ilami Atalan nach einer Reher-Flanke am langen Pfosten stehend der 1:1-Ausgleich.
Und es sollte noch besser kommen: In der 62. Minute hämmerte Christopher Wietel den Ball aus gut 25 Metern in den Winkel. Aber nur fünf Minuten später fiel durch Stolzenhoff der Selmer Ausgleich. Fehim Sinanovic konnte seine Torflaute in der 73. Minute beenden und per Kopf Sendens erneute Führung erzielen.
Als Kevin Pauer das Ergebnis in der 83. Minute auf 4:2 ausbaute, war die Partie praktisch gelaufen. Selms Konter-Tor durch Breetzke in der Schlussminute konnte den Erfolg nicht mehr gefährden.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - Buricke, Il. Atalan, Lemmer (46. Müller) - Reher, Wietel, Froning (49. Bischoff), Tillmann (65. Pauer) - Sinanovic.
Tore: 1:0 (14.) Jendrich, 1:1 (48.) Il Atalan, 1:2 (62.) Wietel, 2:2 (67.) Stolzenhoff, 2:3 (83.) Sinanovic, 2:4 (83.) Pauer, 3:4 (90.) Breetzke. .
Bester Spieler: Reher.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten Reinhard Tumbrink am 01.06.2009
28. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SV Stockum 1:2 (0:0) am 24.05.2009
VfL verliert letztes Heimspiel
Leifken: "Haben unsere Chancen erbärmlich versiebt"

Die Stockumer schauen zu, wie VfL-
Stürmer Fehim Sinanovic zum
Kopfball ansetzt. Lautstark
angefeuert wird er von Teamkollege
Steffen Tillmann.
Foto:
(-rtu-)
Senden. Der VfL verabschiedete sich im letzten Heimspiel der Saison mit einer 1:2-Niederlage gegen den Tabellenzehnten SV Stockum von seinen Anhängern.
Dass sein Team dem Gegner optisch überlegen war, konnte die Stimmung von VfL-Trainer Wolfgang Leifken nach dem Abpfiff auch nicht verbessern. „Wenn man die Torchancen so erbärmlich versiebt wie wir, dann müssen wir uns nicht wundern, dass der Gegner seine Konter erfolgreich abschließt. Wir waren feldüberlegen, haben uns im Abschluss aber zu dumm angestellt“, so Leifken.
Die Hausherren hätten schon vor der Pause für klare Verhältnisse sorgen können, doch Behcet Atalan brachte den Ball in der zehnten Minute aus acht Metern nicht im Stockumer Tor unter. Nicht besser machten es Patrik Froning in der 34. Minute und vier Minuten später Steffen Tillmann, der aus 15 Metern nur die Unterkante der Latte traf - im Nachsetzen scheiterte Torjäger Fehim Sinanovc an SVS-Keeper Stefan Benölken.
Stockums Tino Köhler verhinderte in der 40. Minute die Sendener Führung, als er nach einem Bischoff-Schuss auf der Linie klärte. Fast mit dem Pausenpfiff fischte Benölken einen Schuss von Tillmann aus dem Winkel. Auch die Gäste waren nicht ohne Chancen: Benjamin Gumprich scheiterte in der 27. Minute nach einem Pass von Christian Pölmke nur knapp.
Sinanovic machte seinem Ruf als Torjäger nach dem Wechsel wenig Ehre. Erst scheiterte er mit einem Kopfball (47.) aus sechs Metern, acht Minuten später verzog er von der Strafraumgrenze.
Aus heiterem Himmel fiel das 0:1 durch Engin Abali, der zunächst den Innenpfosten traf und den Abpraller dann über die Linie drückte. Der eingewechselte Marcel Lücke konnte nach 70 Minuten mit einem 25-Meter-Schuss in den rechten Winkel ausgleichen, danach vergaben Froning und zwei Mal Sinanovic die mögliche VfL-Führung.
In der Nachspielzeit nutzten die Stockumer einen weiteren Konter durch Gumprich zum Siegtreffer. Kurz darauf verhinderte Kauert gegen Wiesniewski den dritten Gegentreffer.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - B. Atalan (14. Lücke), Emler, Reimer - Wietel (53. Lemmer) - Besselmann, Il. Atalan - Tillmann, Froning - Bischoff (46. Pauer), Sinanovic.
Tore: 0:1 (61.) Abali, 1:1 (70.) Lücke, 1:2 (90.+1) Gumprich.
Bester Spieler: Emler.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten Reinhard Tumbrink am 24.05.2009
27. Meisterschaftsspiel SuS Olfen - VfL Senden 3:0 (2:0) am 10.05.2009
Schlafwagenfußball beim VfL
Leifken: "Das war zum Kotzen"

Michael Reher (l.) vom VfL
bringt den
Olfener Danny
Achtenberg unsanft
zu Fall.
Foto:
(-rtu-)
Olfen / Senden. Der VfL Senden präsentierte sich beim SuS Olfen in erschreckend schwacher Form und unterlag auch in dieser Höhe verdient mit 0:3. Mats Kauert im VfL-Gehäuse konnte einen leid tun. Er mühte sich nach Kräften, wurde von seinen Vorderleuten aber ein ums andere Mal im Stich gelassen.
Bezeichnend für das gesamte Spiel war, als er seinen Mitspielern nach dem dritten Gegentor zurief: „Leute, nehmt doch bitte einmal die Zweikämpfe an. Wir wollen uns hier doch nicht komplett blamieren“.
Sein Trainer Wolfgang Leifken hatte zur Vorstellung seines Teams auch eine deutliche Meinung: „Das war zum Kotzen. Wir hätten besser ins Freibad gehen können. Nach dem 0:1 ging der Schlafwagenfußball los. Die Olfener waren uns in allen Belangen überlegen, weil wir keine Einstellung gezeigt haben.“ Wann hat es das schon einmal in dieser Saison gegeben, dass der VfL während einer gesamten Spielzeit nicht eine Torchance hatte. SuS-Schlussmann Florian Fischer hätte gestern getrost ins Freibad gehen können, sein Team hätte auch ohne ihn gewonnen. „Das habe ich so nicht erwartet. Wir haben Senden nicht ins Spiel kommen lassen. Ich kann einfach nur stolz auf die Mannschaft sein. Was sie abgeliefert hat, war ganz große Klasse“, schwärmte Olfens Trainer Wolfgang Rödiger.
Justus Radke hatte die Kanalstädter in der zehnten Minute aus kurzer Entfernung in Führung geschossen. Mittelstürmer Patrick Klinger, den der VfL nur schwer in den Griff bekam, legte in der 39. Minute zum 2:0 nach. Dank guter Paraden von Mats Kauert blieb es bis zum Seitenwechsel bei diesem Spielstand. Den 3:0-Endstand stellte Klinger in der 51. Minute her. Mark Köster (55.) und Klinger (75. und 78.) ließen weitere Olfener Großchancen aus.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - Buricke, Emler, Reimer - Reher, Wietel, Tillmann (59. B. Atalan), Il. Atalan - Froning - Sinanovic (65. Besselmann), Bischoff (65. Pauer.).
Tore: 1:0 (10.) Radke, 2:0, 3:0 (39. und 51.) Klinger.
Bester Spieler: Kauert.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten Reinhard Tumbrink am 10.05.2009
26. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Westfalia Wethmar 3:0 (1:0) am 03.05.2009
Atalan und Sinanovic treffen
Revanche gegen Wethmar geglückt

Ilhami Atalan (l.) war beim
3:0 gegen Wethmar bester
Sendener.
Foto: (-mib-)
Senden. „Wie hat Wethmar im Hinspiel nur sechs Tore gegen den VfL Senden schießen können?“, fragten sich die Zuschauer beim Rückspiel am Sonntag in Senden, wo die Elf von Trainer Wolfgang Leifken mit dem klaren 3:0-Erfolg Revanche für die 2:6-Hinspielschlappe nahm.
In den ersten (schwachen) 45 Minuten konnte sich kein Team Vorteile verschaffen. Wethmar gefiel im Spiel nach vorne, war aber am Sendener Strafraum mit dem Latein am Ende. Der VfL biss sich immer wieder in der vielbeinigen Gäste-Abwehr fest. Es dauerte bis zur 25. Minute, bevor Senden erstmals gefährlich vor das gegnerische Tor kam und Sebastian Bischoff nach einem Freistoß knapp das Tor verfehlte. Vier Minuten später warteten die Gäste vergeblich auf den Abseitspfiff, doch der Winkel für Carsten Besselmann war zu spitz. In der 36. Minute bekamen die Gäste nach einem weiteren Freistoß den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Ilhami Atalan, bester Sendener, nahm aus gut 18 Metern Maß und ließ Marcel Koch im Tor der Westfalia keine Abwehrchance.
Zu Beginn der zweiten Hälfte schlichen sich immer wieder dumme Abspielfehler bei den Sendenern ein, doch Wethmar nahm diese Geschenke einfach nicht an. Als Torjäger Fehim Sinanovic in der 53. Minute ein tolles Zuspiel von Lemmer zur 2:0-Führung verwandelte, war die Moral der Gäste gebrochen. Der VfL hätte weiter etwas für sein Torkonto tun können, doch viele Chancen wurden leichtfertig vergeben oder das schnelle Aufbauspiel durch unnötige Ballverluste im Mittelfeld unterbunden.
Nur Sinanovic hatte noch einen großen Auftritt in der 75. Minute, als er mit der Abwehr aus Wethmar Katz und Maus spielte, sich auch durch ein Foul nicht bremsen ließ und überlegt das 3:0 erzielte. Danach waren die Gastgeber dem vierten Tor näher als Wethmar dem Ehrentreffer, zumal Robin Möller zehn Minuten vor Schluss nach einer Gelb-Roten Karte vorzeitig in die Kabine musste. Mannschaft VfL Senden: Kauert - Buricke, Reimer, Wietel, Emler, Lemmer, Besselmann (69. Pauer), I. Atalan, Sinanovic (80. Tillmann), Froning, Bischoff (65. Reher).
Tore: 1:0 I. Atalan (36.), 2:0 und 3:0 Sinanovic (53./75.).
Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte für R. Möller (80., Wethmar).
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten Michael Beer am 03.05.2009
25. Meisterschaftsspiel Werner SC - VfL Senden 1:0 (0:0) am 26.04.2009
Foulelfmeter schickt VfL auf die Verliererstraße
Titelhoffnungen endgültig begraben

Im Hinspiel war Dimitrij
Martel noch bei den
Sendenern dabei. Damals
blieb es beim 0:0.
Archiv-Foto:
(-rtu-)
Senden. Wenn der VfL Senden vor der Partie beim Werner SC noch ein Fünkchen Hoffnung hatte, in den Titelkampf eingreifen zu können, kann er sie nun endgültig begraben.
Ein Foulelfmeter brachte die Elf von Wolfgang Leifken in der 89. Minute auf die Verliererstraße. Daniel Durkalic behielt die Nerven und ließ Sendens Schlussmann Mats Kauert keine Abwehrmöglichkeit.
Eigentlich war es ein Fußballspiel, das keinen Sieger verdient hatte. Beide Teams, so Leifken, hätten sich zwischen den Strafräumen neutralisiert, Chancen waren Mangelware. Der VfL hatte lediglich durch Torjäger Fehim Sinanovic nach 40 Minuten eine gute Möglichkeit.
Nicht viel mehr sprang nach dem Wechsel auf beiden Seiten heraus. „Wir hatten vielleicht ein, zwei Situationen, in denen wir vor das Werner Tor gekommen sind“, hatte Leifken die Begegnung schon als Nullnummer abgehakt. Doch dann machte der schwache Unparteiische den Wernern ein Geschenk. Er wertete eine korrekte Abwehraktion von Niko Reimer als strafstoßwürdiges Foul.
„Es ist besser, man geht sonntags spazieren, als dass man sich über solche Entscheidungen ärgert“, war Leifken sauer.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - Emler, Buricke (89. Pauer), Wietel, Reimer - Besselmann (59. Il. Atalan), Tillmann (66. Bischoff), Lemmer, Reher - Froning, Sinanovic.
Tore: 1:0 (89., FE) Durkalic.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 27.04.2009
24. Meisterschaftsspiel VfL Senden - BW Alstedde 1:0 (0:0) am 19.04.2009
Jagd nach dem Glücksgefühl
Sinanovic mit 23. Saisontor / Knappen Sieg voll verdient

Sendens Patrik Froning (l.) versucht,
sich gegen Alsteddes Alexander Mai
durchzusetzen.
Foto:
(-rtu-)
Senden. Sendens Coach Wolfgang Leifken wusste, wie er seine Elf in der Halbzeitpause nach bislang mäßiger Chancenausbeute noch einmal stimulieren konnte: „Einen starken Gegner zu bezwingen, das sind die schönsten Siege.“ Und sein Team wollte dieses Glücksgefühl gegen BW Alstedde auskosten.
In den ersten 25 Minuten neutralisierten sich die Teams im Mittelfeld. „Alstedde hat gut gespielt, man hat gesehen, dass sie nicht umsonst oben stehen. Taktisch haben sie hinten sehr diszipliniert gestanden“, lobte Leifken den Gegner. Sein Team hatte nach 28 Minuten durch Fehim Sinanovic die erste nennenswerte Möglichkeit, sein Schuss wurde jedoch zur Ecke abgewehrt. Ein Kopfball von Steffen Tillmann nach dem fEckstoß holte Alsteddes Dominik Gregor von der Linie.
In der 37. Minute hatten die VfL-Anhänger den Torschrei gleich zwei Mal auf den Lippen. Zunächst scheiterte Tillmann aus fünf Metern mit einem Kopfball an BWA-Schlussmann Michele Biermann, im Nachsetzen schoss Sinanovic den Keeper aus drei Metern an. Das war es vor der Pause aber auch schon.
Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel fiel das erlösende 1:0 für den VfL. Torschütze war wieder einmal Sinanovic, der aus 15 Metern abzog und den Ball flach im Alstedder Tor unterbrachte. Für Sinanovic war das bereits der 23. Treffer im 24. Meisterschaftsspiel. Er hätte das Ergebnis in der 58. Minute ausbauen können, ebenso der eingewechselte Michael Reher drei Minuten später.
VfL-Keeper Mats Kauert hatte insgesamt einen ruhigen Nachmittag, bei Vorstößen der Alstedder - so bei einem Freistoß von Philipp Scheuren (55.) und einem Kopfball vom selben Spieler in der 62. Minute sowie einem Kopfball von Haris Masic (88.) - musste er nicht eingreifen.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - Buricke (75. Pauer), Emler, Reimer - Wietel - Besselmann (52. Reher), Lücke - Lemmer, Tillmann (78. Bischoff) - Froning, Sinanovic.
Mannschaft Fortuna Seppenrade 2: Schröer - Oesteroth, W. Spöde, Löbbert - Muhle (75. Bücker), Gacaferi, F. Mayr (65. Schmies), S. Spöde (46. Brüggemann) - Hülsbusch, Cordell, Kemmann.
Tore: 1:0 (50.) Sinanovic.
Beste Spieler: Lücke, Wietel.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 19.04.2009
23. Meisterschaftsspiel Fortuna Seppenrade 2 - VfL Senden 1:2 (1:1) am 05.04.2009
Senden weiter im Aufwind
Sinanovic sichert mit Doppelpack den Sieg / Fortunen weiter punktlos

Fortuna-Verteidiger Werner Löbbert
(r.) versucht, VfL-Stürmer Carsten
Besselmann den Ball abzuluchsen.
Archiv-Foto:
(-rtu-)
Seppenrade / Senden. Fortunas Zweitvertretung bleibt auf dem neuen Sportgelände weiter ohne Punktgewinn. Gegen den VfL Senden musste sich die Elf mit 1:2 geschlagen geben. „Ich muss meiner Mannschaft ein Top-Kompliment machen, sie hat eine kämpferisch gute Leistung geboten“, äußerte sich Seppenrades Trainer Rolf Gudorf trotz der Niederlage zufrieden.
Der VfL hatte vor der Pause die größeren Spielanteile und durch Kevin Pauer nach drei Minuten auch die erste vielversprechende Möglichkeit, die Fortunas Keeper Matthias Schröer zunichte machte.
Sechs Minuten später gab es die erste und für lange Zeit auch einzige Möglichkeit der Hausherren durch Maximilian Kemmann, dessen Freistoß aus gut 22 Metern über die Querlatte strich. Nach 26 Minuten hätte der VfL in Führung gehen müssen, doch Patrik Froning setzte den Ball ungehindert aus zehn Metern neben das Tor.
Einen der wenigen Fehler von Seppenrades Keeper Schröer, der einen Pauer-Schuss in der 36. Minute nach vorne abklatschte, nutzte Sendens Torjäger Fehim Sinanovic zur VfL-Führung ab. Eine Minute später machte es Schröer gegen Sinanovic dann besser und lenkte den Ball um den Pfosten. Nach Freistoß von Christopher Wietel vergab Steffen Tillmann in der 40. Minute aus acht Metern.
Fortunas zweite Chance führte in der 44. Minute zum Ausgleich. Raphael Cordell bediente André Hülsbusch mit einem Rückpass, der ließ VfL-Keeper Mats Kauert mit einem Flachschuss keine Abwehrchance. Acht Minuten nach dem Wechsel gerieten die Fortunen erneut ins Hintertreffen. Nach einer zu kurzen Kopfballabwehr von Werner Löbbert war erneut Sinanovic zur Stelle. Der Sendener ließ kurz darauf drei weitere gute Chancen aus.
„Wir haben den Sack nicht zugemacht und die Fortunen immer wieder am Unentschieden riechen lassen“, hatte Wolfgang Leifken noch um den Sieg bangen müssen. Der war durch Fabian Mayr (60.) und Cordell (78.) zwei Mal in Gefahr.
Mannschaft VfL Senden: M. Kauert - Il. Atalan, Emler, Reimer - Besselmann, Wietel, Froning, Lücke (60. Reher) - Tillmann - Pauer, Sinanovic (75. Bischoff).
Mannschaft Fortuna Seppenrade 2: Schröer - Oesteroth, W. Spöde, Löbbert - Muhle (75. Bücker), Gacaferi, F. Mayr (65. Schmies), S. Spöde (46. Brüggemann) - Hülsbusch, Cordell, Kemmann.
Tore: 0:1 (36.) Sinanovic, 1:1 (44.) Hülsbusch, 1:2 (53.) Sinanovic.
Beste Spieler: Cordell, Muhle / Wietel.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 05.04.2009
22. Meisterschaftsspiel VfL Senden - DJK GW Selm 2:0 (0:0) am 29.03.2009
Kraftreserven geben den Ausschlag
Kauert und Emler halten die Null / "Selm hätte den Sack zu machen müssen"

VfL-Spieler Michael Reher lässt sich
nicht beirren und enteilt in dieser
Szene gleich zwei Selmer
Gegenspielern.
Foto: (rtu)
Senden. So kann Fußball sein: Grün-Weiß Selm besaß in Senden eine Fülle an Chancen, ging am Ende aber leer aus. Der VfL setzte sich in der Endphase dank seiner größeren Kraftreserven noch sicher mit 2:0 durch.
„Das war ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten. In der ersten Hälfte waren wir deutlich überlegen, haben nur aufpassen müssen, dass die Selmer uns keine Konter versetzen. In der zweiten Hälfte haben wir uns auf einen sehr guten Torhüter und einen sehr schnellen Libero verlassen müssen. Sie haben so manche Situation für uns bereinigt“, zollte Wolfgang Leifken seinem Keeper Mats Kauert und Abwehrspieler Matthias Emler ein Sonderlob.
Kauert bekam gleich zu Beginn zu spüren, dass die Gäste durchaus gewillt waren, alle drei Punkte aus Senden zu entführen. Wöstmann zwang Kauert in der dritten Minuten zur ersten Glanztat, und auch nach 17 Minuten blieb der VfLer gegen Wöstmann Sieger.
In der 35. Minute hätten dann aber die Hausherren in Führung gehen müssen, doch Sinanovic scheiterte aus fünf Metern an GW-Schlussmann Sperl, im Nachsetzen zog Pauer den Ball am rechten Pfosten vorbei. Wöstmann (47. ,48. und 73.), und Hillmeister (61.) fanden nach dem Wechsel erneut in Kauert ihren Meister.
„Die Selmer hätten eigentlich den Sack zumachen müssen“, hatte Leifken kaum noch mit einem positiven Ausgang zu Gunsten seines Teams gerechnet.
Den leitete Tillmann in der 80. Minute ein. Nach einem Solo durch die Selmer Abwehr bediente er Sinanovic, der schoss zur Sendener Führung ein. Nur drei Minuten später bedankte sich der Torjäger mit einem Pass auf Tillmann, der zum 2:0 traf.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - Wietel, Lemmer, Emler, Reimer - Besselmann (61. Reher), Froning (75. Bischoff), Lücke - Tillmann - Pauer (61. Zuka), Sinanovic. Tore: 1:0 (80.)
Tore: 1:0 (80.) Sinanovic, 2:0 (83.) Tillmann.
Beste Spieler: Kauert, Emler.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 29.03.2009
21. Meisterschaftsspiel FC Nordkirchen - VfL Senden 3:0 (0:0) am 22.03.2009
VfL ist aus dem Titelrennen
Zu viele ungenutze Chancen / Leifken: "Waren in der ersten Hälfte die Besseren"

FCN-Spielertrainer Ralf Bülskämper
(l.) und Sendens Kevin Pauer
schenkten sich nichts.
Foto:
(-rtu-)
Nordkirchen / Senden. Der VfL und seine zwei Gesichter: Während er auf heimischem Gelände in den meisten Spielen zu überzeugen weiß, tut er sich auf des Gegners Platz häufig schwer. So auch gestern beim 0:3 in Nordkirchen. Schwer ist es ihm dort vor allem gefallen, die sich guten Möglichkeiten in zählbare Erfolge umzumünzen.
„Tore entscheiden Fußballspiele“, waren sich nach dem Schlusspfiff beide Trainer einige. „Wir waren vor allem in der ersten Halbzeit die deutlich bessere Mannschaft, haben aber unsere Chancen kläglich vergeben“, war VfL-Coach Wolfgang Leifken nach der Partie sichtlich verärgert. „In der zweiten Halbzeit ist von beiden Mannschaften nicht mehr so gut gespielt worden. Nordkirchen macht aus zwei Stochersituationen zwei Tore, wir haben uns danach aufgegeben.“ so Leifken weiter.
„Senden hat es versäumt, Tore zu machen, als wir noch unseren Rhythmus gesucht haben“, freute sich Nordkirchens Spielertrainer Ralf Bülskämper über den wichtigen Sieg gegen einen Mitkonkurrenten um den Titel. „In der zweiten Halbzeit haben wir in cleverer Manier unsere Tore gemacht, ohne wirklich gute Chancen gehabt zu haben.“,
Das Rennen dürfte für den VfL damit wohl gelaufen sein. Sinanovic (13. und 30.) Reimer (21,), Pauer (25.) und Tillmann (26. und 31.) hätten den VfL bei ihren Vorstößen vor dem Seitenwechsel in Führung schießen können, doch gegen die nicht immer sattelfeste Nordkirchener Abwehr wurde das Ziel selbst aus kürzester Distanz verfehlt.
Nach einem Freistoß von der linken Seite gelang Pohl in der 54. Minute aus dem Gewühl heraus die Nordkirchener Führung, die Grondei mit einem Abstauber in der 67. Minute ausbaute. Pauer hätte in der 85. Minute verkürzen können, seinen Kopfball holte FC-Abwehrspieler Tönning aber für seinen geschlagenen Keeper Frömbsdorff von der Linie. Den Schlusspunkt setzte Jung in der 90. Minute.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - B. Atalan (71. Zuka), Emler, Reimer - Wietel - Besselmann (65. Reher), Lemmer, Lücke (78. Martel) - Tillmann - Sinanovic, Pauer.
Tore: 1:0 (54.) Pohl, 2:0 (67.) Grondei, 3:0 (90.) Jung.
Beste Spieler: Reimer.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 22.03.2009
20. Meisterschaftsspiel VfL Senden - TuS Ascheberg 4:0 (1:0) am 15.03.2009
Klarer VfL-Heimsieg gegen TuS
Leifken zufrieden / Sinanovic mit Doppelpack

Aschebergs Thomas Naber (r.)
versucht erfolglos, Sendens Carsten
Besselmann am Torschuss zu
hindern.
Foto:
(-rtu-)
Senden / Ascheberg. VfL-Assistenztrainer Lars Müller hatte gegen den TuS im Vorfeld auf ein knappes, umkämpftes Ergebnis zugunsten seines Teams getippt. Am Ende behielt der VfL aber deutlich mit 4:0 die Oberhand. Und, da waren sich beide Trainer einig, selbst in dieser Höhe völlig verdient.
„Ich bin mit dem Spiel meiner Mannschaft wirklich sehr gut zufrieden. Das 4:0 geht in Ordnung, weil wir die Partie über die gesamte Spielzeit eindeutig bestimmt haben und den Aschebergern nur eine Großchance ermöglicht haben“, zollte Wolfgang Leifken seinen Mannen Lob.
TuS-Trainer Reinhard Töller sah sich an das letzte Wochenende erinnert - nur dass die Analyse nach dem Cappenberg-Spiel zugunsten seines Team ausfiel: „Hier war es wie in der letzen Woche, es war kein Tor zu viel. Wir haben mit fünf A-Jugendlichen gespielt, da kann ich nicht herummeckern. Die Sendener hatten erfahrene Leute, es hätten einige von ihnen die Väter unserer Spieler sein können.“
Der Anhang der Hausherren durfte nach drei Minuten zum ersten Mal jubeln. Fehim Sinanovic war von Marvin Lemmer mit einem Pass in die Tiefe auf die Reise geschickt worden, Sendens Torjäger schob flach am heraus stürmenden TuS-Keeper Tobias Kofoth vorbei zum 1:0 ein.
Carsten Besselmann versäumte es in der Folgezeit, das Ergebnis noch vor der Pause weiter auszubauen. In der zwölften Minute setzt er den Ball nur knapp neben das Tor, zwei Minuten später und in der 28. Minute war Kofoth auf dem Posten. Aschebergs größte Möglichkeit vergab Hendrik Füchtling in der 32. Minute, als er aus halblinker Position in VfL-Schlussmann Frank Nuyken seinen Meister fand.
Das vorentscheidende 2:0 fiel zwei Minuten nach dem Wechsel - wieder war Sinanovic der Schütze. Unglücklich sah Aschebergs Torhüter, der trotz der vier Gegentreffer zu den Besten im Reihen der Gäste zählte, beim 3:0 in der 66. Minute aus. Eine scharfe Hereingabe von Matthias Emler lenkte er ins eigene Netz.
Den Schlusspunkt setzte VfL-Abwehrspieler Nikolai Reimer in der 82. Minute mit einem abgefälschten und somit für Kofoth unerreichbaren Schuss unter die Querlatte.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - B. Atlan, Wietel, Emler, Reimer - Besselmann (68. Reher), Lemmer, Lücke - Tillmann (83. Müller) - Pauer (79. Zuka), Sinanovic.
Mannschaft TuS Ascheberg: Kofoth - J. Loddenkemper, Naber, Drees - Kaupa, Falke - Müller (62. Rüller) , Kaiser (46. Vester), Hesselmann - B. Daldrup, Füchtling.
Tore: 1:0, 2:0 (3., 47.) Sinanovic, 3:0 (66.) ET Kofoth, 4:0 (82.) Reimer.
Beste Spieler: Lemmer, Sinanovic / Kofoth.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 15.03.2009
19. Meisterschaftsspiel Eintracht Werne - VfL Senden 1:3 (1:0) am 08.03.2009
Leifkens Gardinenpredigt zeigt Wirkung
Lemmer glänzt als Joker / Sieg im zweiten Durchgang nicht gefährdet
-rtu- Werne / Senden. Mit 3:1 konnte der VfL die Auswärtspartie bei der Eintracht in Werne für sich entscheiden.Dabei zeigte das Team von Coach Wolfgang Leifken aber zwei unterschiedliche Gesichter. „Wir haben in der ersten Halbzeit überhaupt keinen Fußball gespielt. Wir konnten mit der Spielweise des Gegner auf dem schweren Boden nichts anfangen und haben die Zweikämpfe nicht angenommen“, kritisierte der Sendener Trainer die Vorstellung seiner Elf.
Die Eintracht-Führung aus der 15. Minute, die Schelle mit dem Kopf erzielte hatte, ging daher zur Pause auch völlig in Ordnung. Eine Gardinenpredigt von Leifken - „Es kann doch wohl nicht sein, dass wir zu Hause guten Fußball spielen und uns auswärts in die Hosen machen“ - verfehlte nach dem Wechsel ihre Wirkung nicht.
Die Verstärkung der Offensive durch die Hereinnahme von Marvin Lemmer erwies sich ebenfalls als positiv. Das 1:1 besorgte Lemmer selber, als er einen an Fehim Sinanovic verschuldeten Foulelfmeter verwandelte. In der 80. Minute leitete Lemmer einen Angriff über die linke Außenbahn ein - Sinanovic war zur Stelle und drückte den Ball ins kurze Eck ein. Die Platzbesitzer versuchten noch einmal das Blatt zu wenden, ohne die VfL-Abwehr aber ernsthaft in Gefahr bringen zu können.
Senden sorgten auf der anderen Seite durch schnell vorgetragene Konter immer wieder gute Einschussmöglichkeiten. So scheiterte Sinanovic zunächst dreimal aus aussichtsreicher Position, ehe Kevin Pauer alles klar machte.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - Buricke (46. Lemmer), B. Atalan, Emler, Reimer - Besselmann (65. Martel), Tillmann, Wietel, Lücke - Bischoff (75. Pauer), Sinanovic.
Tore: 1:0 (15.) Schelle, 1:1 (60. FE) Lemmer, 1:2 (80.) Sinanovic, 1:3 (88.).
Beste Spieler: Wietel, Lemmer.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 09.03.2009
18. Meisterschaftsspiel VfL Senden - PSV Bork 5:1 (2:0) am 01.03.2009
5:1 Sieg zum Auftakt
Selten so effizient / Sinanovic mit drei Treffern

Fehim Sinanovic (am Ball)
setzt sich
gegen zwei Borker
durch. Der VfL-
Stürmer ließ
es drei Mal krachen.
Foto:
(-rtu-)
-rtu- Senden. Der VfL Senden ist nach der Winterpause gut aus den Startblöcken gekommen - zumindest was das Ergebnis angeht. Gegen den PSV Bork reichte ein durchschnittliche Leistung, um am Ende als 5:1-Sieger das Feld zu verlassen.
„Die Höhe des Sieges täuscht etwas über die mangelnde Qualität des Spiels hinweg. Meine Jungs haben vor der Pause allerdings das gemacht, was sie sonst oft vermissen ließen: Sie haben ihre wenigen Chancen kaltschnäuzig genutzt“, sagte Coach Wolfgang Leifken.
Es war zu wenig Bewegung im Spiel, die Folge waren daher wenige Möglichkeiten: Gleich die erste davon wurde in der 21. Minute von Fehim Sinanovic nach Querpass von Steffen Tillmann zur 1:0-Führung genutzt. Vier Minuten später scheiterte Tillmann selbst mit einem Schuss aus 20 Metern.Möglichkeit Nummer drei führte in der 37. Minute zum 2:0. Wieder war es Sinanovic, der den Ball nach Freistoß von Marvin Lemmer mit dem Hinterkopf im langen Ecke des Borker Gehäuses unterbrachte.
Die Halbzeitansage von Wolfgang Leifken trug im zweiten Spielabschnitt ihre Früchte. Wirkte das VfL-Spiel in den ersten 45 Minuten eher zu statisch, waren nun alle Mannschaftsteile in Bewegung, vor allem lief auch der Ball oft schnörkellos durch die VfL-Reihen.
Torchancen ergaben sich dadurch zwangsläufig. „Darauf können wir aufbauen“, lobte Leifken. Nachdem Sebastian Bischoff (47.) und Lemmer (59.) ihre guten Möglichkeiten noch vergaben, krönte Sinanovic seine gute Gesamtleistung in der 50. Minute mit seinem dritten Treffer. Drei Minuten später fiel der Anschlusstreffer durch Sammy Ojo, dem Bischoff (58.) und Kevin Pauer (81.) zwei weitere VfL-Treffer folgen ließen.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - B. Atalan, Emler, Reimer - Besselmann (61. Pauer), Wietel, Lemmer (70. Buricke), Lücke (78 O. Atalan) - Tillmann - Bischoff, Sinanovic.
Tore: 1:0, 2:0, 3:0 (21., 37., 50.) Sinanovic, 3:1 (53.) Ojo, 4:1 (58.) Bischoff, 5:1 (81.)
Beste Spieler: Sinanovic, Wietel.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 01.03.2009
17. Meisterschaftsspiel Union Lüdinghausen 2 - VfL Senden 0:2 (0:0) am 13.12.2008
VfL trotzt frostigem Boden zwei Tore ab
Winterpause erreicht / Position im oberen Drittel gefestigt
-rtu- Lüdinghausen / Senden. Der VfL Senden konnte am Samstag mit einem 2:0-Sieg über die Zweitvertretung von Union Lüdinghausen in seine abendliche Weihnachtsfeier gehen. Ein Sieg, den sich die Truppe von Wolfgang Leifken allerdings hart erarbeiten musste, und das auf äußerst schwierigem Untergrund, denn der Ascheplatz in Lüdinghausen war knüppelhart gefroren und rutschig.
„Unter den Bedingungen konnte man kein schönes Fußballspiel erwarten“, resümierte Sendens Trainer. „Wir haben in den entscheidenden Momenten ein bisschen abgeklärter reagiert und ein Tor gemacht. Den zweiten Treffer zähle ich gar nicht mehr mit.“
Gekämpft und ordentlich nach vorne gespielt hatten aber auch die Unionisten. „Den einzigen Vorwurf, den ich meiner Truppe machen kann: Sie hat keine Tore geschossen“, meinte 08-Trainer Ingo Witschenbach. Zu Beginn gab es zunächst aber nur Chancen auf Seiten der Gäste zu registrieren. Carsten Besselmann (3.), Patrik Froning (8.), Behcet Atalan (13.) und Steffen Tillmann (23.) waren bei ihren Möglichkeiten jedoch nicht konsequent genug.Auf Seiten der Unionisten vergab Matthias Beermann nach 29 Minuten die ersten nennenswerte Chance, Andreas Kamps scheiterte fünf Minuten später an VfL-Keeper Frank Nuyken. Dieser hatte dann in der 45. Minute das Glück auf seiner Seite, als Markus Rips den Ball über ihn hinweg lupfte, aber dennoch das leere Tor verfehlte.
Die Sendener Führung fiel in der 57. Minute: Behcet Atalan hatte sich auf der rechten Außenbahn durchgesetzt und von der Grundlinie aus vor den Fünfmeterraum geflankt, Froning konnte ungedeckt einköpfen. Lüdinghausen verstärkte daraufhin seine Angriffsbemühungen, doch Peter Bergen (58.) und vor allem Rips, der die besten Chancen gleich reihenweise (64., 67., 77. und 92.) ausließ, fehlten im entscheidenden Moment das nötige Quäntchen Glück.
Den Schlusspunkt setzte Froning in der Nachspielzeit, als er bei einem Missverständnis zwischen 08-Keeper Martin Kieslich und Hendrik Schweers als lachender Dritter den Ball nur noch über die Linie des leer stehenden Tores schieben mussten.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken – B. Atalan, Lemmer, Ludwig, Reimer – Besselmann (68. Il. Atalan), Tillmann, Wietel, Lücke – Sinanovic (81. Bischoff), Froning.
Mannschaft Union Lüdinghausen 2: Kieslich – Schweers, Große, Weißenberg – Weber, Beermann, Remmo, Raesfeld – Bergen – Rips, Kamps.
Tore: 0:1, 0:2 (58. und 94.) Froning.
Beste Spieler: Kieslich, Remmo, Berge / Wietel, Reimer, Froning.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 15.12.2008
16. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SV Herbern 2 3:2 (1:1) am 07.12.2008
VfL hat knapp die Nase vorn
"Schönes Fußballspiel" / Position im oberen Drittel gefestigt

Symbolisch für den
Spielverlauf: Das Laufduell
gegen Herberns Rocco
Wenzel (l.) entschied VfL-
Stürmer Fehim Sinanovic
knapp für sich.
(Foto: -rtu-)
-rtu- Senden / Herbern. Mit einem knappen, aber hochverdienten 3:2-Erfolg über den SV Herbern 2 festigte der VfL Senden seinen Platz im oberen Tabellendrittel.VfL-Coach Wolfgang Leifken war von der Spielweise seines Teams angetan: "Wir haben vor allen Dingen in der ersten Halbzeit den Ball laufen lassen. Da ist die Aufgabe, die ich meinen Spielern gestellt habe, hervorragend gelöst worden." Was Leifken bei aller Freude kritisch anmerkte: "Für den Aufwand, den wir betrieben haben, war das 1:1 zur Pause enttäuschend."
Für Dominik Reher, der die Gäste für den immer noch verletzten Chefcoach Hartmut Wenzel betreute, war die Vorstellung des Herberner defensiven Mittelfeldes ganz und gar nicht zufriedenstellend: "Da haben wir von Anfang an sehr schlecht gestanden. Unsere defensiven Leute haben ihre Gegner nicht gedeckt, sondern sind in den Räumen hin und her gerannt, ohne in die Zweikämpfe zu kommen." Die Hausherren gaben in der zehnten Minute durch Patrik Froning einen ersten Warnschuss ab, der um Zentimeter am linken Pfosten vorbei ging.Auf Zuspiel von Nikolai Reimer fiel sechs Minuten später durch Froning aber doch die VfL-Führung. Nach einem Fehler von Behcet Atalan konnte sich Goran Kos in der 34. Minute den Ball erkämpfen, seine Hereingabe fälschte Marvin Lemmer unglücklich ins eigene Tor ab.
Mit einem Doppelschlag sorgten der eingewechselte Fehim Sinanovic und Marcel Lücke für Hochstimmung im VfL-Lager. Spannung kam noch einmal auf, als der SVH per Handelfmeter durch Stefan Roters in der 73. Minute auf 2:3 verkürzen konnte.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - B. Atalan (73. Barnhofer), Lemmer, Ludwig, Reimer - Besselmann, Wietel (78. Il. Atalan), Tillmann, Lücke - Froning, Bischoff (57. Sinanovic).
Mannschaft SV Herbern 2: S. Adamek - B. Sennekamp, Wenzel, Chr. Adamek - M. Lachmann, Overs - Rolf (78. Temmann), Roters, Kos (71. Backhove) - P. Lassak, M. Hölscher.
Tore: 1:0 (15.) Froning, 1:1 (34., ET) Lemmer, 2:1 (65.) Sinanovic, 3:1 (66.) Lücke. 3:2 (73., HE) Roters.
Beste Spieler: Reimer, Lemmer, Sinanovic / M. Lachmann.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 07.12.2008
15. Meisterschaftsspiel VfL Senden - GS Cappenberg 4:0 (0:0) am 30.11.2008
Vier Tore in einer Halbzeit
Lange Zitterpartie / Froning trifft doppelt

Nicht gerade zimperlich
versucht Sendens Fehim
Sinanovic (l.) in dieser
Szene, seinem
Cappen-
berger Gegenspieler den
Ball abzunehmen.
(Foto: -rtu-)
-rtu- Senden / Stockum. Geduld zahlte sich gestern beim VfL Senden gegen Grün-Schwarz Cappenberg aus. Nach einer torlosen ersten Halbzeit siegte das Team von Wolfgang Leifken gegen die Mannschaft des Ex-VfLers Andreas Schlüter noch deutlich mit 4:0.
Leifken konnte der Begegnung wegen einer beruflichen Verpflichtung nur während der ersten 45 Minuten beiwohnen. Die Halbzeitansprache seines Co-Trainers Lars Müller fiel in den zweiten 45 Minuten auf fruchtbaren Boden: „Ich habe der Mannschaft gesagt, wir dürfen die Bälle auch ruhig ins Tor schießen – das hat sie dann auch beherzigt.“
Schlüter konnte die Niederlage, die er für „etwas zu hoch ausgefallen“ hielt, verkraften. Anders als der Verlust der drei Punkte schmerzten ihn die Verletzungen von Altmann und Nordhaus: „Wir haben in diesem Jahr noch einige schwere Spiele vor der Brust, da können wir uns weitere Ausfälle kaum leisten.“ Dass die Grün-Schwarzen sich das 0:0 zur Pause ermauert hatten, konnte man ihnen nicht vorwerfen – die VfLer verstanden es zunächst nur nicht, die sich ihnen bietenden Möglichkeiten durch Marvin Lemmer (6., 18. und 27.) und Sinanovic (10.) in Tore umzumünzen. Patrik Froning hatte zunächst zwei Möglichkeiten (47. und 55.) ausgelassen, ehe ihm die erlösende Führung gelang.
Cappenbergs Gegenwehr war gebrochen, als Sebastian Bischoff in der 67. Minute auf 2:0 erhöhte. Behcet Atalan (69.) und erneut Froning (88.) sorgten mit ihren Treffern für den klaren Sieg.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - B. Atalan (80. Ludwig), Müller (46. Barnhofer), Reimer - Besselmann, Wietel, Lücke - Froning, Lemmer - Sinanovic, Bischoff (70. Il. Atalan).
Tore: 1:0 (56.) Froning, 2:0 (67.) Bischoff, 3:0 (69.) B. Atalan, 4:0 (88.) Froning.
Beste Spieler: Lemmer, Reimer, Froning.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 01.12.2008
14. Meisterschaftsspiel SV Stockum - VfL Senden 2:2 (1:1) am 16.11.2008
VfL gelingt nur Remis
Bischoff und Sinanovic treffen / "Ein Punkt ist zu wenig"

Sebastian Bischoff (r.)
markierte schon früh die
Führung für die Gäste aus
Senden, die sich am Ende
aber mit einem
Unentschieden begnügen
mussten.
(Foto: -rtu-)
-rtu- Senden / Stockum. „Stark angefangen, stark nachgelassen“ – so bewertete Sendens Trainer Wolfgang Leifken die Vorstellung seiner Mannschaft beim mageren 2:2 in Stockum. Er war spürbar genervt: „Gegen so eine Truppe darf man keine Punkte lassen.“In Sendens guter Anfangsphase fiel die Führung durch Sebastian Bischoff, der eine von Marc Buricke auf den langen Pfosten geschlagene Flanke nur noch einschieben musste. Der VfL schien sich nach der frühen Führung schon zu sicher zu fühlen. „Wir haben nur noch reagiert und nicht mehr agiert. Man konnte ahnen, dass irgendwann der Ausgleich fallen würde“, so Leifken. Der Ausgleich fiel dann auch – durch Benjamin Gumprich, für den sich in der VfL-Abwehr niemand verantwortlich fühlte.
Nach dem Wechsel schien die Ansprache des Trainers bei den Gästen zunächst Früchte getragen zu haben. Pech hatte Bischoff drei Minuten nach Wiederbeginn, als er aus aussichtsreicher Position nur die Latte traf. Auf Siegeskurs schien der VfL, als Fehim Sinanovic zum 2:1 einschießen konnte – doch nur zwei Minuten später die erneute Ernüchterung durch das 2:2, das Gazmend Luti erzielte. Sinanovic und Froning hätten aber noch für einen Sendener Erfolg sorgen können.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - Buricke, Barnhofer, Reimer - Ludwig, Lemmer, Besselmann - Lücke (80. Il. Atalan), Froning - Bischoff, Sinanovic.
Tore: 0:1 (7.) Bischoff, 1:1 (41.) Gumprich, 1:2 (75.) Sinanovic, 2:2 (77.) Luti.
Beste Spieler: Reimer.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 17.11.2008
13. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SuS Olfen 1:0 (1:0) am 09.11.2008
Froning mit Goldköpfchen
Arbeitssieg für den VfL / Wieder auf dem richtigen Kurs

Das Tor des Tages:
Patrik Froning springt
am höchsten und trifft
mit dem Kopf für den
VfL Senden.
(Foto: -rtu-)
-rtu- Senden. Linie rauf, Linie runter: VfL-Coach Wolfgang Leifken machte gestern beim Spiel seiner Elf gegen den SuS Olfen mehr Meter, als im lieb sein konnte. Nach 93 Minuten durfte er aufatmen, mit 1:0 hatten die Sendener einen hart erarbeiteten Sieg eingefahren. Den Treffer hatte Patrik Froning mit einem Kopfball in der 21. Minute nach Flanke von Steffen Tillmann erzielt.
"Dass es zu einem Spiel kommen würde, bei dem man arbeiten und kämpfen muss, war uns klar, denn die Olfener waren komplett. Der SuS ist eine spielerisch gute Mannschaft, gegen die wir uns nicht nur auf unsere spielerischen Komponenten verlassen durften, sondern wir mussten wirklich arbeiten. Das hat die Mannschaft gemacht", war Leifken am Ende erleichtert. Abstriche machte er zum Spiel in der zweiten Halbzeit: "Da haben wir uns sehr hinten reindrängen lassen und haben das Spiel zu wenig bestimmt. Der Gegner war stark, von daher bin ich aber zufrieden. Im Gegensatz zum letzten Sonntag hat die Mannschaft den Kampf angenommen und sich als Einheit präsentiert."
Der VfL hatte seine besten Möglichkeiten vor der Pause. Steffen Tillmann (16.), Dimitrij Martel (34.) und Fehim Sinanovic (38.) nutzten ihre Chancen aber nicht. Nach dem Wechsel brachte ein Kopfball von Sinanovic (73.) nur noch einmal ernsthafte Gefahr vor das SuS-Tor. Die Gäste hätten durch Brüse (77.), Radke (78.), Koslowski (82.) und wieder Brüse (88.) durchaus zum Ausgleich kommen können.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - Buricke, Barnhofer, Reimer - Besselmann (80. Lücke), Ludwig, Lemmer, Martel - Tillmann (68. Wietel) - Froning - Sinanovic (89. Il. Atalan).
Tore: Tor: 1:0 (21.) Froning.
Beste Spieler: Ludwig, Sinanovic.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 10.11.2008
12. Meisterschaftsspiel Westfalia Wethmar - VfL Senden 6:2 (4:1) am 02.11.2008
VfL kassiert in Wethmar sechs Tore
Youngstars treffen / Enttäuschung bei allen Beteiligten
-rtu- Senden / Wethmar. Den Ausgang der Partie bei Westfalia Wethmar hatte man sich beim VfL Senden anders vorgestellt. Drei Zähler wollte der A-Ligist mit auf die Heimreise nehmen, stattdessen gab es eine empfindliche 2:6-Schlappe. „In Wethmar muss man auf der Asche nicht Fußball spielen, sondern Fußball kämpfen. Doch das haben wir nicht getan“, gestand Co-Trainer Lars Müller.
Youngster Sebastian Bischoff vergab nach zehn Minuten die Riesenchance zur Sendener Führung. Binnen fünf Minuten geriet der VfL dann mit 0:2 ins Hintertreffen. Zunächst traf Möller zum 1:0 für Wethmar, Hempelmann legte kurz darauf nach. Der 1:2-Anschlusstreffer durch Steffen Tillmann hätte noch einmal einen Ruck bringen sollen. „Warum auch immer, der blieb aus“, hatte Lars Müller dafür keine Erklärung. Sein Team kassierte durch Fasse (26.) und Möller (44.) zwei weitere Gegentreffer.
Die Halbzeitpredigt von Trainer Wolfgang Leifken zeigte keine Wirkung, denn schon eine Minute nach Wiederbeginn lag der VfL durch Hempelmann mit 1:5 hinten. Bischoff verkürzte (63.), ehe Kolakowski zum 6:2 traf (80.).
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - Barnhofer, Reimer, Ludwig - Lemmer, Besselmann, Martel - Froning, Tillmann - Sinanovic, Bischoff.
Tore: 1:0 (13.) Möller, 2:0 (18.) Hempelmann, 2:1 (25.) Tillmann, 3:1 (26.) Fasse, 4:1 (44.) Möller, 5:1 (47.) Hempelmann, 5:2 (63.) Bischoff, 6:2 (80.) Kolakowski.
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Quelle: Westfälische Nachrichten -rtu- 03.11.2008
11. Meisterschaftsspiel BW Alstedde - VfL Senden 1:1 (0:1) am 26.10.2008
Punkteteilung in letzter Minute
Froning wieder Torschütze / Verbissene Zweikämpfe und Hektik
-tm- Senden/Alstedde. Bis zur 91. Spielminute sah es nach einem glücklichen Auswärtssieg des Fußball-Kreisligisten VfL Senden beim Tabellendritten Blau-Weiß Alstedde aus. Als die Gäste sich womöglich mit den Gedanken schon unter der Dusche befanden, egalisierte Alsteddes Scheuren den VfL-Führungstreffer von Patrik Froning aus der 30. Spielminute.
Auf dem ungewohnten Ascheplatz verpassten es die Mannen von Trainer Wolfgang Leifken, die körperbetonte Spielweise der Blau-Weißen anzunehmen und gegenzuhalten. Die Gäste gingen jedoch in der 30. Minute nach einem Konter durch Patrik Froning in Führung. Dennoch fanden die Sendener zu keinem Zeitpunkt der Partie zu ihrem Spiel und konnten nur reagieren, statt selbst zu agieren. Sie schlugen den Ball meist nur aus der Abwehr heraus, wodurch die Alstedder öfter in Ballbesitz kamen.
Dies wurde in der zweiten Halbzeit besser, nachdem Leifken in seiner Halbzeitansprache deutliche Worte gefunden hatte. Gefährlich waren die Sendener dennoch meist nur bei Standardsituationen.Ein Sonderlob sprach Leifken Schlussmann Frank Nuyken aus. Dieser hielt seiner Truppe mit mehreren guten Paraden die 1:0-Führung fest - bekanntlich aber "nur" bis zur Nachspielzeit, als auch Nuyken machtlos war.
"Das Spiel war von verbissenen Zweikämpfen und Hektik geprägt. Dazu trug auch der Schiedsrichter bei, der nicht immer Herr der Situation war. Er war aber nicht Schuld daran, dass wir noch den Ausgleichstreffer hinnehmen mussten", so Leifken.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - Barnhofer, Reimer, Buricke - Ludwig, Besselmann, Lemmer, Tillmann - Lücke (55. Martel) - Bischoff (60. Sinanovic), Froning (85. Reher).
Tore: 0:1 Froning (30.), 1:1 Scheuren (90.+1).
Besondere Vorkommnisse: keine.
Bester
Spieler: Nuyken.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - -tm- 27.10.2008
10. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Fortuna Seppenrade 2 5:1 (4:0) am 19.10.2008
Seppenrade deklasiert
Froning-Gala mit vier Toren / Leifken: "Haben um das Gegentor gebettelt."

Sendens Sinanovic (m.)
kann sich in diesem Duell
erfolgreich durchsetzen und
trug sich neben Froning (4)
in die Torschützenliste ein.
(Foto: -char-)
-rtu- Senden. Eine starke erste Halbzeit, in der er zu vier Treffern kam, reichte dem VfL, um Seppenrades Zweitvertretung deutlich in die Schranken zu weisen. Am Ende stand ein klarer 5:1-Sieg, mit dem die Elf von Wolfgang Leifken ihren vierten Tabellenplatz festigte.
„Wir haben durch die frühen Tore Sicherheit gewonnen und das Spiel vor allem in der ersten Halbzeit klar dominiert“, bilanzierte Sendens Trainer. „Was mich geärgert hat, war, dass wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr bereit waren, mit der gleichen Konzentration, dem gleichen Einsatz wie vor der Pause unser Spiel zu spielen“, so Leifken. „Wir haben in der Schlussphase um ein Gegentor gebettet. Unsere Bitte ist erhört worden.“
Die frühen Gegentore ließen die Gäste nie richtig in Tritt kommen. Spieler der Partie war Patrik Froning, der vier Sendener Treffer erzielte, und das, obwohl ihm Seppenrades Coach mit Jens Brüggemann einen Sonderbewacher auf die Füße stellte. Bei seinen ersten beiden Toren in der 13. und 19. Minute sah Fortuna-Schlussmann Frank Wienhölter unglücklich aus. Bei Fronings Kopfball zur 1:0-Führung unterlief er eine Tillmann-Flanke, ebenso verpasste er beim 2:0 einen hoch in den Fünfmeterraum gespielten Ball, den Sinanovic zum Schützen weiterleitete. Im Nachsetzen markierte Sinanovic in der 25. Minute das 3:0. Auf Querpass von Martel folgte Fronings dritter Treffer zum 4:0-Pausenstand (32.).Seppenrade kam nach dem Wechsel besser ins Spiel, musste in der 67. Minute aber Treffer Nummer fünf durch Froning hinnehmen. Gegen Ende musste sich auch VfL-Keeper Nuyken einige Male strecken, war in der 88. Minute gegen Thomas Muhles Gewaltschuss aber machtlos.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - Buricke, Barnhofer, Lücke - Ludwig, Besselmann (61. Reimer), Lemmer, Tillmann, Martel (61. Reher) - Froning, Sinanovic (69. Bischoff).
Mannschaft Fortuna Seppenrade: Wienhölter - Reher (61. S. Spöde), J. Krusa, Brüggemann - Löbbert (78. Heimann), Oesteroth - Niehues, Kemmann, Röckmann (69. Hülsbusch) - Muhle, Schmies.
Tore: 1:0, 2:0 (13., 19.) Froning, 3:0 (25.) Sinanovic, 4:0, 5:0 (32., 67.) Froning, 5:1 (88.) Muhle.
Besondere Vorkommnisse: keine.
Beste
Spieler: Froning, Buricke / Muhle, Reher.
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Quelle: Westfälische Nachrichten - -rtu- 19.10.2008
9. Meisterschaftsspiel VfL Senden - BV Selm 3:0 (0:0) am 12.10.2008
Wieder auf der Siegerstraße
Bidar: "Möglichkeiten eiskalt verwertet" / Reher mit Jokertor

Ex-Unionist Patrick Hofmann (l.) vom BV Selm und Sendens Marvin Lemmer lieferten sich auf dem Kunstrasen packende Zweikämpfe.
(Foto: -rtu-)
Senden. Nach dem 2:3 bei GW Selm kehrte der VfL Senden gestern gegen den BV Selm wieder auf die Siegerstraße zurück. Die Elf von Wolfgang Leifken setzte sich mit 3:0 durch.
Unterschiedlicher konnten die Analysen beider Trainer nachher nicht ausfallen. Frank Bidar vom BV: „Hier hat mit Sicherheit nicht die bessere Mannschaft gewonnen. Es ist traurig: Wir spielen über 90 Minuten eigentlich einen guten Fußball, nutzen aber unsere Chancen nicht, während die Sendener ihre Möglichkeiten eiskalt verwerten. Dementsprechend geht man als Verlierer vom Platz.“
Leifken konterte: „Wir haben in der ersten Halbzeit vergessen, die Tore zu schießen. Die Selmer waren zwar mit ihren Kontern nicht ungefährlich, aber über weite Strecken haben wir das Spiel dominiert und auch in dieser Höhe verdient gewonnen.“
Es war eine abwechslungsreiche Begegnung, in der die BVer durch Erkan Atli (10.) die erste Möglichkeit besaßen. Sinanovic (19., 26.), Tillmann (28., 30., 31.), Barnhofer (39.) für den VfL und Breetzke (23.) für den BV vergaben vor der Pause gute Chancen.Nachdem Sinanovic in der 55. Minute noch mit einem Drehschuss am BV-Torhüter Zolda gescheitert war, gelang ihm eine Minute später per Kopfball das erlösende 1:0. Zehn Minuten später verlängerte Froning einen Eckstoß von Martel auf Tillmann – der musste aus wenigen Metern nur noch einnicken.Pech hatte der BV in der 72. Minute, als der eingewechselte Jendrich nur den Innenpfosten traf. Ebenso wenig Glück hatten Martel (74., 81.), Besselmann (80.) und Reher (81.) bei ihren Vorstößen. Vier Minuten vor dem Abpfiff rechtfertigte Reher seine Einwechslung mit dem Treffer zum 3:0-Endstand.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - Buricke, Barnhofer, Lücke - Besselmann, Froning, Ludwig, Martel - Tillmann (77. Reher) - Sinanovic (86. Il. Atalan), Bischoff (52. Lemmer).
Tore: 1:0 (56.) Sinanovic, 2:0 (66.) Tillmann, 3:0 (86.) Reher.
Besondere Vorkommnisse: keine.
Beste
Spieler: Lücke, Ludwig.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - -rtu- 13.10.2008
8. Meisterschaftsspiel GW Selm - VfL Senden 3:2 (2:0) am 03.10.2008
VfL verschläft erste Halbzeit
Barnhofer und Froning treffen / Zu spät gekämpft

VfL-Stürmer Sebastian
Bischoff (l.) entwischt Mirco
Kämper. Erst nach der
Halbzeit kamen die
Sendener am Freitag in
Selm richtig ins Spiel.
Senden. So ist das beim Fußball: heute topp, morgen hopp. Eine Woche nach dem schönen 2:2 gegen Kreisliga-Spitzenreiter FC Nordkirchen leistete der VfL Senden Aufbauhilfe bei Grün-Weiß Selm. Das Team musste sich am Freitag auf der Sportanlage am Sandforter Weg mit 2:3 (0:2) geschlagen geben.
Die Punkte gaben die Gäste in den ersten 45 Minuten ab, als sie gegen die gut gestaffelten Selmer keine Mittel fanden. „Die erste Halbzeit haben wir total verschlafen“, ärgerte sich Co-Trainer Lars Müller, der Coach Wolfgang Leifken (Kurzurlaub) vertrat. „Wenn man in Selm gewinnen will“, bilanzierte Müller, „dann muss man Fußball kämpfen. Das haben wir heute zu spät gemacht.“ Drei Minuten nach dem Anpfiff und fünf Minuten vor der Pause legten die Hausherren zwei Tore durch Philipp Wöstmann und Fabian Hillmeister vor.
Nach dem Wechsel kam der VfL besser ins Spiel und durch Libero Glenn Barnhofer (59.) sowie Patrik Froning (65.) zum Ausgleich. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Ins Schwarze traf aber nur noch Selms Wöstmann nach einem Konter in der 88. Minute. Sendens Mittelfeldspieler Christopher Wietel musste mit Nasenbeinbruch ins Krankenhaus.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken – Barnhofer – Ludwig, Martel – Besselmann, Wietel (58. Buricke), Lücke, Tillmann (55. Lemmer), Froning – Sinanovic, Bischoff.
Tore: 1:0 Wöstmann (3.), 2:0 Hillmeister (40.), 2:1 Barnhofer (59.), 2:2 Froning (65.), 3:2 Wöstmann (88.).
Besondere Vorkommnisse: keine.
Beste
Spieler: Lücke
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - Ralf Aumüller 03.10.2008
7. Meisterschaftsspiel VfL Senden - FC Nordkirchen 2:2 (1:1) am 28.09.2008
VfL holt Punkt gegen FCN
Jung erneut mit Doppelpack / Froning und Wietel retten Punkt

Michael Jungs Bewacher
Dimitrij Martel (r.)
verhinderte, dass der
Nordkirchener so gut zum
Schuss kam wie noch
gegen den TuS Ascheberg.
Dennoch erzielte Jung (l.)
auch in Senden zwei Treffer.
(Foto: -rtu- )
-rtu- Senden. In einem abwechslungsreichen A-Liga-Spiel trennten sich am Sonntag der VfL Senden und Spitzenreiter FC Nordkirchen mit einem leistungsgerechten 2:2-Unentschieden.
„Es war ein sehr unterhaltsames Spiel. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden, sie hat sich gut verkauft“, lobte Sendens Coach Wolfgang Leifken sein Team. „Unterm Strich ist die Punkteteilung verdient. Wenn man aber in der 80. Minute 2:1 führt und noch einen Elfmeter zugesprochen bekommt, muss man eigentlich den Sack zumachen“, meinte wiederum FC-Spielertrainer Ralf Bülskämper.
Gegen den großen Meisterschaftfavoriten hielten die Gastgeber von Beginn an mit. Christopher Wietel prüfte Nordkirchens Schlussmann Maximilian Frömbsdorff in der 14. Minute ein erstes Mal. Vier Minuten später schlug es dann auf der anderen Seite ein. Michael Jung konnte sich einmal von seinem Bewacher Dmitrij Martel lösen und ließ Frank Nuyken im VfL-Kasten keine Chance. Patrick Froning gelang in der 30. Minute der verdiente Ausgleich, nachdem er zuvor zwei Mal nur knapp gescheitert war.
Pech hatte Fehim Sinanovic in der 52. Minute mit einem Schuss an den Innenpfosten, im Gegenzug scheiterten Pohl und Jung um Zentimeter. In der 74. Minute setzte sich Jung gegen Wietel durch und schob zum 2:1 ein. Drei Minuten später vergab Eroglu die Chance, per Foulelfmeter zu erhöhen. Seine insgesamt gute Leistung krönte Wietel in der 87. Minute mit dem 2:2 aus spitzem Winkel.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken - Buricke, Barnhofer, Martel - Besselmann (79. Reher), Wietel, Lücke (82. Ludwig) - Froning, Tillmann - Sinanovic, Bischoff.
Tore: 0:1 (18.) Jung, 1:1 (30.) Froning, 1:2 (74.) Jung, 2:2 (87.) Wietel.
Besondere Vorkommnisse: Nuyken pariert FE von Eroglu (77.).
Beste
Spieler: Wietel, Martel (VfL Senden) / Jung (FC Nordkirchen)
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - -rtu- 29.09.2008
6. Meisterschaftsspiel TuS Ascheberg - VfL Senden 3:2 (1:0) am 21.09.2008
TuS kauft VfL den Schneid ab
Wieder keinen Dreier für Leifken / Reimer sieht Rot

Aschebergs Spielertrainer
Dieter Köhler (14) klärt hier
vor Fehim Sinanovic, der
gegen Ende der Partie noch
beide Sendener Treffer
erzielte.
(Foto: -rtu- )
-rtu- Ascheberg / Senden. 310 Minuten war der TuS Ascheberg ohne Heimspieltor geblieben, bis Marc Reckel gegen den VfL Senden in der 40. Minuten mit einem Traumtor endlich die lange Flaute beendete. Am Ende behielt der TuS gegen den ab der 56. Minute dezimierten VfL – Reimer sah nach einer Notbremse gegen Karl Daldrup die Rote Karte – mit 3:2 knapp die Nase vorne.
„Ich bin mit dem Spiel und natürlich auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, sagte nach dem Spiel TuS-Trainer Dieter Köhler. „Leider haben wir in Überzahl ein bisschen den Faden verloren. Senden hat dann Hopp oder Topp gespielt, da hätten wir uns cleverer verhalten müssen.“
„Wir waren von der Spielweise der Ascheberger überrascht“, meinte Köhlers Gegenpart Wolfgang Leifken. „Sie sind sehr aggressiv zur Sache gegangen. Mit ihrer Spielweise haben uns die TuSler den Schneid abgekauft. Wir haben uns aber nie aufgegeben“, so Leifken.
Der VfL hatte gerade nach dem Feldverweis von Reimer optischen Vorteile. Bevor der TuS das 1:0 durch Reckel (40.) bejubeln konnte, hatten Kaupa (10.) und Hattrup (13.) zwei gute Möglichkeiten ausgelassen, auf Seiten des VfL vergaben Froning (16.), Wietel (24.) und Sinanovic (38.). Das 2:0 fiel in der 56. Minuten durch Kaupa, der den nach der Roten Karte für Reimer folgenden Freistoß für VfL-Keeper Kauert unerreichbar neben den rechten Pfosten setzte.
Sieben Minuten später schien die Partie nach dem 3:0 durch Müller, der aus spitzem Winkel in die lange Ecke traf, gelaufen. Der VfL witterte nach dem Anschlusstreffer durch Sinanovic (67.) noch einmal Morgenluft und hatte weitere gute Chancen durch Wietel und Pauer, kam aber erst in der Nachspiel wiederum durch Sinanovic zum zweiten Treffer.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - Lücke, Barnhofer, Reimer - Besselmann (74. Reher), Lemmer, Martel - Tillmann Wietel - Sinanovic, Froning (71. Pauer).
Mannschaft TuS Ascheberg: Day - Leibeling (71.) Wobbe), Hattrup, Mrowiec (85. Kaiser) - Falke - Müller, Kaupa, K. Dalsrup, Micha (76. Köhler - T. Daldrup, Reckel.
Tore: 1:0 (40.) Reckel, 2:0 56.) Kaupa, 3:0 (63.) Müller, 3:1, 3:2 (67., 92.) Sinanovic.
Besondere Vorkommnisse: Rote Karte (56.) Reimer (VfL).
Beste
Spieler: Day, Mrowiec, Reckel / Wietel, Lücke.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - -rtu- 22.09.2008
5. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Eintracht Werne 1:1 (0:0) am 14.09.2008
VfL nutzt seine Chancen nicht
Schwache Leistung des VfL / Zwei Ampelkarten für Werne

Sendens Marvin Lemmer
(M.) versucht sich in dieser
Szene gegen seinen
Werner
Gegenspieler durch-
zusetzen,
beobachtet
von
Teamkollege
Dominic
Ludwig.
(Foto: -rtu-)
-rtu- Senden. Neun Eintracht- Spieler aus Werne trotzten dem VfL einen Zähler ab. Die Elf von Wolfgang Leifken führte durch einen von Carsten Besselmann drei Minuten nach dem Seitenwechsel erzielten Treffer bis zur 89. Minute mit 1:0, musste aber gegen den in Unterzahl spielenden Gast nach einem Freistoß durch Spielertrainer Heiko Schelle noch den Ausgleich hinnehmen.
„Wir kriegen noch einen Standard rein“, hatte Leifken in der Schlussphase geklagt. Nicht etwa, weil Eintracht Werne zu klaren Chancen gekommen wäre – es war umgekehrt. Leifkens Team erspielte sich nach dem Seitenwechsel Gelegenheiten beinahe im Zweiminutentakt, vergab sie aber zum Teil leichtfertig.
„Das kostet wieder Nerven“, bewegte sich der VfL-Coach unruhig an der Seitenlinie auf und ab. In den ersten 45 Minuten war die Chancenausbeute eher bescheiden. Nach drei Minuten hatte Youngster Sebastian Bischoff verzogen, nach 31 Minuten scheiterte Dmitrij Martel mit einem Freistoß an Wernes Keeper Hankus. Die einzige Möglichkeit der Gäste resultierte in der 18. Minute aus einem Freistoß, mit dem Schelle an VfL-Keeper Kauert scheiterte.
Nach Besselmanns Treffer (48.) schienen weitere VfL-Tore nur eine Frage der Zeit. Doch Sinanovic (55.), Wietel (67.), Pauer (68. und 75.), Reimer (71.), Martel (76.) und Bischoff (87.) konnten ihre Möglichkeiten nicht nutzen.
Die Gäste wiederum dezimierten sich durch undiszipliniertes Verhalten selbst. Zunächst sah Bourakyout (65.) wegen wiederholten Meckerns die Ampelkarte, neun Minuten später ereilte Alkas wegen Unsportlichkeit das gleiche Schicksal.
Mannschaft VfL Senden:Kauert - Ludwig, Barnhofer, Reimer - Besselmann, Lemmer, Froning (37. Wietel), Martel - Tillmann, Sinanovic (65. Pauer) - Bischoff.
Tore: 1:0 (48.) Besselmann, 1:1 (89.) Schelle.
Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot für Boutakyout (65.) und Alkan (74.) (beide Werne).
Beste
Spieler: Wietel.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - -rtu- 15.09.2008
4. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Werner SC 0:0 am 07.09.2008
VfL lässt Chancenfestival ungenutzt
Erste Punkte liegen gelassen / Lemmer mit Ampelkarte

So wie hier Dimitrij Martel
(l.) dem Ball, musste der
VfL am Ende zwei Punkten
hinterhertrauern.
(Foto: -rtu-)
-rtu- Senden. Erste Punkteinbußen des VfL Senden: Das Team von Wolfgang Leifken kam im Heimspiel gegen den Werner SC über ein torloses Unentschieden nicht hinaus, obwohl es gerade nach der Pause ein Fülle von guten Möglichkeiten besaß
„Für den Aufwand, den wir betrieben haben, und die Spielanteile, die wir gehabt haben, ist zu wenig dabei rumgekommen“, war der VfL-Coach enttäuscht. Optisch feldüberlegen, hatte der VfL vor der Pause nur drei nennenswerte Möglichkeiten.
Die erste Chance vergab Carsten Besselmann in der fünften Minute per Kopfball. Zwölf Minuten später scheiterte Kevin Pauer mit einem Flachschuss an WSC-Keeper Sven Müller, und in der 42. Minute setzte Glenn Barnhofer einen Kopfball am rechten Werner Torpfosten vorbei.
Die Gäste hatten ihre erste gute Möglichkeit erst in der 62. Minute durch einen Kopfball von Abwehrspieler Mathias Anders. Danach konnte man die Chancen des VfL beinahe im Zwei-Minuten-Takt registrieren. Steffen Tillmann (65.), Nikolai Reimer (67.), Marcel Lücke (68.), Sebastian Bischoff (70. und 75.) und Fehim Sinanovic (79.) scheiterten entweder an Schlussmann Müller oder setzten den Ball nur knapp über beziehungsweise neben das Tor.
Trotz ihrer guten Möglichkeiten musste der VfL am Ende noch froh sein, nicht ganz leer ausgegangen zu sein: Sieben Minuten vor dem Ende hatte Wernes Auswechselspieler Monsor die große Chance zum 1:0 ausgelassen, als er am herausstürmenden VfL-Schlussmann Mats Kauert scheiterte.
Zwei Minuten vor dem Ende sah Sendens Marvin Lemmer wegen Meckerns noch die Ampelkarte.
Mannschaft VfL Senden: Kauert – Atalan (12. Froning), Barnhofer, Reimer – Ludwig, Lemmer, Besselmann (54. Lücke), Tillmann, Martel – Pauer (62. Bischoff), Sinanovic.
Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot für Lemmer (VfL, 88.).
Beste
Spieler: Martel, Tillmann, Barnhofer.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - -rtu- 08.09.2008
3. Meisterschaftsspiel PSV Bork - VfL Senden 0:2 (0:0) am 31.08.2008
Auch in Bork drei Punkte eingefahren
Sinanovic und Froning treffen / Senden Platz 2

Nur selten setzten sich die
Borker so durch, wie hier
Sina Habibivand (grünes
Trikot) gegen Sendens
Steffen Tillmann.
Foto: Patrick Schröer
Senden / Bork. Nur drei Tage nach dem Einzug in das Kreispokalfinale steht der PSV Bork in der Kreisliga weiterhin ohne Punkt da. Mit einem verdienten 2:0 setzte sich der Gast aus Senden an der Waltroper Straße durch.
Die ersten 45 Minuten der Partie waren nicht erwähnenswert. Beide Teams ließen jeglichen Spielfluss vermissen und brachten durch ungenaues Passspiel die Partie immer wieder ins stocken. Auch Torchancen blieben im ersten Durchgang Mangelware. Die Zuschauer mussten bis zur 45. Minute warten, bis etwas vor den Toren geschah. Tobias Böcker klärte einen Reher-Schuss auf der Linie.
Der zweite Durchgang sah da schon etwas besser aus. Die Halbzeitansprache von VfL-Trainer Wolfgang Leifken schien offenbar gefruchtet zu haben. Die Sendener gingen fortan engagierter und verbissener in die Zweikämpfe, als es noch in der ersten Hälfte der Fall war. Nach vergebenen Chancen von Sebastian Bischoff (46.) und Fehim Sinanovic (50.) war es schließlich Patrik Froning, der seine Mannschaft in der 51. Minute verdient in Führung brachte.
Der VfL bestimmte von nun an die Partie und erspielte sich haufenweise Großchancen. Keine fünf Minuten später hätte erneut Froning treffen können, doch der starke PSV-Rückhalt Kevin Pistol lenkte das Leder mit einem Blitzreflex von der Linie. Mit dem 2:0 von Fehim Sinanovic war die Begegnung endgültig entschieden.
Die schwache Borker Defensive sah auch bei diesem Gegentor alles andere als gut aus. Weitere gute Chancen ließ der Gast aus. So blieb es beim verdienten Erfolg der Leifken-Truppe.
Mannschaft VfL Senden: Kauert; Atalan, Reimer, Ludwig, Bainhofer, Tillmann, Reher (46. Besselmann), Lücke (60. Matel), Sinanovic (74. Vittel), Froning, Bischoff.
Mannschaft PSV Bork : Pistol; Schmidt (27. Chahoud), Göke, Radtke (57. Reimann), Kaya, Vieth, Althoff (46. Ratzke), Keidel, Tobias Böcker, Rademacher, Sina Habibivand
Tore: 0:1 (51.) Froning, 0:2 (65.) Sinanovic.
Link: Original-Artikel
Quelle: Ruhr Nachrichten - Patrick Schröer - 31.08.2008
2. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Union Lüdinghausen 2 5:0 (2:0) am 24.08.2008
5:0 auch in der Höhe verdient
5 Tore, 5 Torschützen / Mannschaft auf dem richtigen Weg

Sendens Fehim Sinanovic
(l.) kann sich in dieser
Szene gegen üdinghausens
Daniel Weber durchsetzen.
(Foto: -rtu-)
-rtu- Senden / Lüdinghausen. Der VfL Senden landete seinen zweiten Sieg, der gegen Union Lüdinghausen mit 5:0 auch in dieser Höhe verdient war. „Wir haben unterm Strich zu wenig getan. Zur Pause mussten wir mit Rips und Weber unsere besten Spieler auswechseln“, so 08-Coach Ingo Witschenbach.
Die VfLer lagen durch Steffen Tillmann (5.) und Sebastian Bischoff (7.) schnell mit 2:0 in Führung. Es schlich sich danach aber Schlendrian ein. „Nach der schnellen Führung waren wir über weite Strecken zu unkonzentriert“, bemängelte auch Wolfgang Leifken.
Auch er sah die verletzungsbedingte Auswechselung von 08-Angreifer Rips als Schwächung des Gegners: „Als der Neuner raus war, war die Gefahr gebannt“. Markus Rips hatte in der 20. und 35. Minute zwei gute Möglichkeiten, ebenso vergab Matthias Beermann (40.) nur knapp.
In der Pause hatte Leifken seinen Mannen noch mit auf den Weg gegeben: „Wenn ihr direkt spielt, seid ihr gut“. Die Folge waren drei weitere Treffer durch Nikolai Reimer (62.), Fehim Sinaovic (67.) und Einwechselspieler Patrick Froning.
Mannschaft VfL Senden: Kauert - Burike, Barnhofer, Reimer - Martel (65. Besselmann), Ludwig, Lücke - Lemmer, Tillmann (57. Froning) - Sinanovic ((70. Pauer), Bischoff.
Mannschaft Union Lüdinghausen 2: Steffen - Weber, (46. Özkan), Henrich, Weißenberg - Beermann, Remmo, Scharen, Joltrode - Mußmann (60. Neumann) - Rips (46. Große), Schrittenlocher.
Tore: 1:0 (5.) Tillmann, 2:0 (7.) Bischoff, 3:0 (62.) Reimer, 4:0 (67.) Sinanovic, 5:0 (79.) Froning.
Beste Spieler: Lücke, Burike / Rips.
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Quelle: Westfälische Nachrichten - 24.08.2008
Freundschaftsspiel Wacker Mecklenbeck - VfL Senden 3:3 (1:1) am 03.08.2008
VfL schafft ein 3:3 in Mecklenbeck
Leifken: "Wir sind Hinten noch zu anfällig"/ Wacker mit spätem Ausgleich
Senden / Münster. Das hört sich doch gut an: A-Ligist VfL Senden ergatterte sich am Sonntag im Testspiel beim Bezirksligisten Wacker Mecklenbeck ein 3:3 (1:1). Wolfgang Leifken war aber nicht zufrieden. „Wir sind Hinten noch zu anfällig, vor allem bei Standartsituationen“, kritisierte der VfL-Trainer. Obwohl die Sendener im Training am Freitag und Samstag ordentlich Gas gegeben hatten, hielten sie in Münster gut mit. Nach dem frühen 1:0 nach einer Ecke (8.) glich Christopher Wietel zum 1:1 aus (16.). Nach einem Abwehrfehler traf Fehim Sinanovic zum 2:1 (49.). Das 2:2 per Elfmeter beantwortete Dimitrij Martel mit dem 3:2 (78.). In der 88. Minute kassierte der VfL den Ausgleich.
Mannschaft VfL Senden: Nuyken (46. Kauert) – Barnhofer (63. Müller) – B. Atalan, Ludwig – Lemmer, Tillmann, Martel, Lücke (59. Reher), Wietel (56. Froning) – Sinanovic, Bischoff.
Tore VfL Senden: Wietel (16.), Sinanovic (49.), Martel (78.).
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 04.08.2008
Freundschaftsspiel VfL Senden - Telekom Post SV Münster 2:4 (0:1) am 26.07.2008
Nicht schlecht – aber zu naiv
2:4 gegen Telekom Post SV Münster / Bischoff und Sinanovic jeweils mit Treffern
Senden. Sechs Minuten sind im Fußball eigentlich keine lange Zeit. Aber in knapp 360 Sekunden kann eine Menge passieren. Davon konnte der VfL Senden am Samstag im Testspiel gegen den Telekom Post SV Münster ein Lied singen. Zwischen der 60. und 66. Spielminute ließen sich die Hausherren im Sportpark drei Mal mit einem schnellen Pass in die Spitze überrumpeln – und kassierten drei Gegentore zum 1:2, 1:3 und 1:4.
Weil anschließend für den VfL nur noch Stürmertalent Sebastian Bischoff traf (72.), verloren die Sendener mit 2:4 (0:1). Trainer Wolfgang Leifken resümierte: „Da waren wir völlig naiv. Die Mannschaft hat nicht schlecht gespielt, aber sie hat Lehrgeld bezahlt.“ Zumindest können Vorbereitungsspiele auch dafür gut sein. In dem Duell zweier ambitionierter A-Ligisten hatten die Sendener in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel, aber keine zwingenden Torchancen. Nach einem Konter fingen sie sich das 0:1 (35.). Als Fehim Sinanovic zehn Minuten nach der Pause das 1:1 erzielte, wollte der VfL mehr – und ließ sich drei Mal mit einfachen Angriffen ausspielen.
Bemerkenswert: Wieder haben beide Stürmer ihren Torriecher unter Beweis gestellt.
Mannschaft VfL Senden: Killert – Ludwig – Reimer, B. Atalan – Lemmer, Froning (30. Wietel), Reher (46. Müller), Pauer, Tillmann – Sinanovic, Bischoff.
Tore VfL Senden: Sinanovic (56.), Bischoff (72.)
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - Ralf Aumüller, 27.07.2008
Freundschaftsspiel VfL Senden - Borussia Münster 4:3 (2:0)am 24.07.2008
VfL Senden bürgt für Tore
DJK Borussia Münster geschlagen / Torschütze Bischoff mit zwei Treffern
Senden. Wenn der VfL Senden kickt, dann fallen Tore. Das war auch am Donnerstagabend so, als das Team von Trainer Wolfgang Leifken den Test gegen Borussia Münster mit 4:3 (2:0) gewann. Im Duell der A-Ligisten trafen Patrik Froning, Sebastian Bischoff (2) und Fehim Sinanovic.
Im VfL-Kasten stand Ralf Kerkenhoff aus den Altherren, weil die drei etatmäßigen Keeper fehlten. „Wichtig war, dass ich wieder spielerische Fortschritte gesehen habe“, bilanzierte Leifken, der sich nur über die – wieder einmal – späten Gegentore zum 2:4 (80.) und 3:4 (88.) ärgerte.
Am heutigen Samstag gastiert um 14.30 Uhr A-Ligist Telekom Post SV Münster im Sendener Sportpark. „Die Mannschaft will seit Jahren in die Bezirksliga aufsteigen und ist vor allem in der Offensive hochkarätig besetzt. Mal schauen, wie wir uns da aus der Affäre ziehen“, sagt Leifken.
Mannschaft VfL Senden: Kerkenhoff – Barnhofer – Ludwig, B. Atalan (61. Schischow) – Lemmer (77. Müller), Pauer (50. Reher), Besselmann (40. Martel), Froning (46. Wietel), Tillmann – Bischiff (50. Reger), Sinanovic.
Tore VfL Senden: Froning, Bischoff (2) und Sinanovic.
Link: Original-Artikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - Ralf Aumüller, 25.07.2008
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