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TUJA - Zeitarbeit

VfL Senden 38 e.V. - da ist echt 'was los!


U15-Jugendmannschaft 2008/2009 - Kreisliga A Vizemeister

VfL Senden 38 e.V. - U15-Mädchen 2008/2009

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Nicole Neulen, Sofie Mersmann, Katharina Tendahl, Luca-Marie Engelking, Chiara-Marie Engels, Sarah Greshake, Trainer Helmut Piepenbreier.
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Sarah Böcker, Vanessa Piepenbreier, Birte Kröger, Lisa Zensen, Sabrina Hülsbusch, Chiara Schulze Hillert, Nele Stemmer und Marie Büning.

Es fehlen: Antigona Selimaj und Milana Holtschulte.

Download: Mannschaftsfoto



Mannschaftsinfos
Trainingszeiten:
Montag 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Mittwoch 17:45 Uhr bis 19:15 Uhr
Tabelle bei www.fussball.de
Pokalergebnisse bei www.fussball.de
 

Torschützenliste nach 3 Spielen:
1. Vanessa Piepenbreier (4); 2. Antigona Selimaj, Luca Engelking (2); 3. Marie Büning, Sarah Böcker (1)

  • Trainer
  • Tor
  • Verteidigung
  • Mittelfeld
  • Angriff

Helmut Piepenbreier
Straße:
Ort:
48308 Senden
Telefon:
0 25 97 / 9 86 16
Handy:
01 60 / 96 48 43 72
E-Mail:
Geburtstag:
Geburtsort:
Hobbys:

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3. Meisterschaftsspiel VfL Senden - PSV Bork 2:3 (2:1) am 05.09.2008

Erst kein Glück, dann kam Unvermögen hinzu

Ergebnis in der zweiten Hälfte umgedreht / Einstellung verhindert Heimsieg

VfL Senden - PSV Bork
Luca Engelking als kleinste
Spielerin auf dem Platz mit
großem Durchsetzungs-
vermögen und dem Tor-
riecher.

(Foto: Peter Stemmer)

Senden. Wieder geführt. Wieder nicht konsequent die Chancen genutzt und am Ende wieder verloren. Die C-Juniorinnen von Helmut Piepenbreier lassen in letzter Zeit die Vermutungen zu, dass die Truppe den Sieg weder will noch verdient hat. Nach dem starken Auftakt mit dem 10:0 gegen Bockum schwächelte die Mannschaft bereits in Ascheberg. Lediglich der Einsatz einer nicht spielberechtigten Spielerin sorgte für den 2:0-Sieg am grünen Tisch.

Genau wie im Pokalaus am Mittwoch zeigte sich Senden in der ersten Hälfte agil und siegeshungrig. Einmal mehr waren es Sarah Böcker und Sabrina Hülsbusch die auf ihren Seiten den Druck nach Vorne gaben. Verteidigerin Chiara Schulze Hillert machte eine sehr gute Partie in der Defensive und sorgte für Sicherheit vor Torhüterin Sarah Greshake. Nach den ersten zehn Minute ließ Senden eine deutliche Feldüberlegenheit erkennen und ergriff des Öfteren die Initiative auf das Borker Tor. In der 14. Spielminute war es Luca Engelking, die sich mit ihrem Treffer in die Torschützenliste eintrug. Auch nach dem Wiederanstoß setzte Senden weiter auf Druck und machte Bork zunehmend nervös mit den guten Kurzpassspielen. Auf der linken Seite setzte sich einmal mehr Sarah Böcker durch, die ihre gute Einzelaktion mit dem Treffer in der 20. Minute krönte.

In den folgenden 15 Spielminute schaltete Senden einen Gang zurück und ließ die Borkerinnen kommen. Verteidigerin Katharina Tendahl sah im Zweikampf zunächst nicht gut aus und ließ ihre Gegenspielerin mit dem Ball davon kommen. Lediglich Torhüterin Greshake verhinderte den Anschluss für Bork. Dieser sollte jedoch nicht lange auf sich warten lassen. In der 28. Minute konnte der PSV die Unstimmigkeiten der Sendener Abwehr, die sich zu dem Zeitpunkt auf zwei Quadratmetern tummelte, ausnutzen und den Ball im Netz versenken. Das 2:1 war auch nach 35 Minuten auch der Halbzeitstand.

In der zweiten Spielhälfte forderte Trainer Helmut Piepenbreier mehr Abschlüsse und ein agressiveres Zweikampfverhalten, was bis dato nicht immer der Fall gewesen war. Man merkte wieder, dass Senden das Gegentor vergessen machen wollte und dementsprechend mehr Angriffe über die Außenbahnen spielte. Chiara-Marie Engels in der Defensive und Sofie Mersmann in der Offensive setzten starke Akzente, konnten jedoch nicht zu einem weiteren Treffer beitragen. Man merkte, dass Senden durch die Vielzahl vergebener Chancen nun zunehmend nervöser wurde. Bork nutze die Gelegenheit in der 61. Minute und glich zum 2:2 aus, nachdem die Verteidigung und die Torfrau sich nicht einig waren, wer nun den Ball spielen sollte. Unglücklich sah die Hintermannschaft auch beim 3:2 in der 67. Spielminute aus.

Trotz der langen gehaltenden Führung und der Überlegenheit über die gesamte Spielzeit sollt es am Ende wieder nicht für einen Sieg reichen. Auch Vanessa Piepenbreier, die sich an diesem Tag ein wenig versteckte, konnte die letzten Minuten ihre Chancen nicht nutzen. Letztendlich bleibt Senden ein starkes Spiel mit schlechter Chancenverwertung zu atestieren. Im Torabschluss fehlt hier noch einiges. In den nächsten Wochen muss Trainer Piepenbreier versuchen, seine Mannschaft auch für die zweite Hälfte auf dem richtigen Weg zu bringen. Beim nächsten Gegner, Tabellenführer Seppenrade, wird man direkt einen schweren Anfang haben.

Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake, Chiara-Marie Engels, Chiara Schulze Hillert, Katharina Tendahl, Sarah Böcker, Sabrina Hülsbusch, Birte Kröger, Nicole Neulen, Nele Stemmer, Marie Büning, Vanessa Piepenbreier, Luca Engelking, Sofie Mersmann.

Mannschaft PSV Bork: Pia Bettermann, Leonie Wehn, Sarah Elsner, Ramona Muszynski, Katharina Wisse, Sarah Ertelt, Bozema Tretjak, Melina Lüke, Maxi Gerling, Lena Fismann, Jaqueline Fohrmann.

Tore VfL Senden: Luca Engelking (14.) und Sarah Böcker (20.).

Beste Spieler VfL Senden: Luca Engelking, Sabrina Hülsbusch.


Kreispokal-Achtelfinale VfL Kamen - VfL Senden 2:1 (0:1) am 03.09.2008

Pokalaus bereits in der ersten Runde

Zwei Konter besiegeln das Ausscheiden / Stimmung getrübt

VfL Kamen - VfL Senden Achtelfinale Kreispokal
Vanessa Piepenbreier setzt
sich in dieser Situation
gleich gegen drei Gegen-
spielerinnen durch. Am Ende
reicht es trotzdem nicht für
einen Treffer und das Viertel-
finale.

(Foto: -cha-)

Senden / Kamen. Die Stimmung der Sendener C-Juniorinnen war nach der 2:1-Niederlage gegen den VfL Kamen sichtlich getrübt. Trotz größerer Spielanteile und einer Vielzahl an Chancen konnten die VfLerinnen die nächste Pokalrunde nicht erreichen.

Zunächst zeigte sich, dass der VfL Senden das Spiel bereits von Anfang an kontrollieren konnte und bereits nach fünf Minuten Spielzeit die erste große Chance durch Vanessa Piepenbreier hatte, die den Ball jedoch nur gegen den Pfosten setzte. Weiterhin tonangebend bekam Senden in der 9. Minute einen Eckstoß, den Chiara Schulze Hillert ausführt. Diese bekam den Ball von Nele Stemmer postwendend zurück. Die anschließende Flanke verunglückte ihr jedoch und landete im langen Eck und sorgte für die 1:0-Führung.
In der Hoffnung, dass nun der Knoten geplatzt sei, spielte Senden freier und kam zu weiteren Chancen in der 15. Minute durch Luca Engelking sowie in der 22. und 30. Minute durch Piepenbreier. Da der Sendener Angriff seine Chancen nicht effektiv nutzte und die Kamenerinnen ebenfalls vor dem Tor nie gefährlich waren, blieb es bis zur Halbzeit bei dem 0:1.

Zufrieden mit der Leistung seines Teams forderte Trainer Helmut Piepenbreier lediglich höhere Positionstreue seiner Spielerinnen. Das Spiel über die Außen ließ noch zu wünschen übrig, sodass sich teilweise fast alle Spielerinnen zentral befanden und den Raum unnötig eng machten.

In den nächsten 35 Minuten wollte Senden den Sack endlich zu machen und forcierte ein starkes Offensivspiel, dieses mal auch mit Teilerfolgen über die Außenbahnen, wo sich vor allem links Sarah Böcker stark engagierte. Die Defensive mit Kapitänin Lisa Zensen, Chiara Schulze Hillert und Katharina Tendahl zeigte dem gegnerischen Angriff ihre Grenzen auf. Leider sah diese bei einem Konter in der 49. Spielminute schlecht aus. Die schnelle Kamenerin entlief den Verteidigerin und konnte Torhütern Sarah Greßhake, die bis dato lediglich zwei Mal ins Spiel eingreifen musste, überwinden. Geschockt von dem Gegentreffer setzte Senden wieder alles auf die Offensive und kam durch Piepenbreier in der 55. zu einer weiteren Großchance. Chiara-Marie Engels konnte aus der Distanz drei Minuten später nur knapp über das Gehäuse schießen.
In der 57. Minute ließ die Konzentration wieder einen Moment nach, sodass sich Senden den nächsten Konter einfing. Wieder sollte die Torhüterin am Ende das nachsehen haben, sodass es auf einmal 2:1 für Kamen stand.

Nun warf Senden alles nach Vorne um das drohende Ausscheiden aus dem Kreispokal doch noch zu verhindern. In der 70. Minute war es wieder Piepenbreier, die nach tollem Doppelpass mit Engelking den Ball vor dem Tor auf den Schlappen bekam. Eine Sekunde zu lang zögerte die Angreiferin, sodass die Verteidigerin stören konnte und die letzte Großchance nicht verwertet wurde. Somit hieß der Sieger am Ende VfL Kamen und zieht damit in die Viertelfinalerunde ein.

Sichtlich enttäuschte Sendenerinnen schauten auf ein starkes Spiel mit viel Überlegenheit zurück und müssen sich trotz kämpferischer und engagierter Leistung vorwerfen lassen, dass am Ende die miserable Chancenverwertung und die schwache Umsetzung des taktischen Konzepts für die Niederlage verantwortlich waren.

Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake, Chiara-Marie Engels, Chiara Schulze Hillert, Katharina Tendahl, Sarah Böcker, Sabrina Hülsbusch, Birte Kröger, Lisa Zensen, Nele Stemmer, Marie Büning, Vanessa Piepenbreier, Luca Engelking, Nicole Neulen, Sofie Mersmann.

Mannschaft VfL Kamen: Melina Wiese, Fiona Dress, Meryem Kocamese, Kyra Alina Laskowski, Janina Schmidt, Alina Katharina Jour, Ebru Altun, Angelina Schulz, Franziska Langosch, Jessica Slany, Laura Maria Groß, Carolina Funke.

Tore VfL Senden: Chiara Schulze Hillert (9.)

Beste Spieler: Lisa Zensen, Chiara Schulze Hillert (VfL Senden) , Ebru Altun (VfL Kamen).


1. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Sportfreunde Bockum 10: (4:0)


C-Juniorinnen schießen Bockum ab

Piepenbreier mit 4 Treffern / Teamgeist als Erfolgsrezept

Senden. Zum Meisterschaftsauftakt empfingen die C-Juniorinnen von Trainer Helmut Piepenbreier die Sportfreunde aus Bockum. Gespannt auf die neue Spielzeit versammelten sich zahlreiche Zuschauer um kurz vor 18 Uhr im Sportpark. Senden konnte sich von der ersten Minute an gegen einen schwachen Gegner aus Bockum durchsetzen. Übersicht, Doppelpässe und Schussgenauigkeit sorgten für ein torreiches und ansehnliches Spiel.

Bereits in der 9. Minute eröffnete Luca Engelking die neue Spielzeit mit ihrem ersten Saisontor. Das Tore schießen einmal eröffnet, ließ es sich Vanessa Piepenbreier nicht nehmen, bereits in der 16. Minute den Spielstand mit einem schönen Rechtsschuss aus 10 Metern Entfernung auf 2:0 zu erhöhen. Während das Spiel hauptsächlich in Richtung Bockumer Tor verlief, ließen die Sendenerinnen einige gute Chancen aus, das Ergebnis weiter aufzustocken. In der 25. Minute konnte Piepenbreier jedoch mit ihrem zweiten Treffer Senden mit 3 Toren in Front bringen.
In der 32. Minute sahen die Sendenerinnen nur zu, wie der Ball nach einer Ecke die gegnerische Verteidigerin an der Hüfte traf und von dort aus ins Tor sprang. Mit dem Stand von 4:0 ging es in die Halbzeit.

In Hälfte Zwei gab Senden nicht nach und wollte sich nicht auf den vier Treffern ausruhen. Wieder nach einer Ecke in der 41. Minute war es dieses Mal eine weitere Verteidigerin, die den Ball unglücklich in das eigene Tor klärte. Lediglich sechs Minuten später trug sich Verteidigerin Antigona Selimaj in die Torschützenliste ein, nachdem sie sich durch zahlreiche Abwehrspielerinnen durchdribbelte.

Trotz der Überlegenheit kamen die Bockumerinnen zu Möglichkeiten in der Sendener Hälfte, wurden jedoch effektiv durch Sarah Böcker, Chiara-Marie Engels und Kapitänin Lisa Zensen ausgebremst. Wenn die Defensive mal gefordert war, spielten die Drei, wie die offensivstarke Selimaj, einen guten Ball mit viel Übersicht.

In der Offensive wollte sich Piepenbreier wieder am Torreigen beteiligen und markierte mit ihrem dritten Treffer in der 54. Minute das 7:0. Kaum zwei Minuten später war es Marie Büning die auf 8:0 erhöhen konnte. In der 61. Minute war wieder einmal Piepenbreier die Torschützin, die mit ihrem vierten Tor auf 9:0 erhöhte. Kurz vor Schluss kam Selimaj wieder vor das Bockumer Tor und schob den Ball in der 67. über die Linie.

Begeisterte von der Mannschaftsleistung konnte sich Trainer Piepenbreier über den 10:0-Sieg freuen, welcher vorerst die Tabellenführung bedeutet.

Tore: Luca Engelking (9.), Vanessa Piepenbreier (16., 25., 54., 61.), Selimaj (47., 67.), Marie Büning (56.), Eigentore (32.,40.).

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