Hintere Reihe (v.l.n.r.): Trainer Uwe Peters, Marvin Krause, Essad Terziqi, Marcel Schachtrup, Nikola Herbe, Maurizio Haßler, Tobias Borchert, Henning Deventer, Philipp Wilbers, Maximilian Stasch, David Schröer.
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Maik Schmiemann, Fabian Edsen, Kilian Höring, Michael Kurk, Tim Hadler, Jacques Hann, Mattias Koepcke.
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Mannschaftsinfos
| Trainingszeiten:
Dienstags: 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr Kunstrasen 1
Donnerstags: 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr Kunstrasen 2
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...lade Wettbewerbsdaten...
- Trainer
- Tor
- Verteidigung
- Mittelfeld
- Angriff

Uwe Peters
Straße: Coesfelder Str. 49 a |
Ort: 48653 Coesfeld-Lette
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Telefon: 02546/1443
|
Handy: 0176/22680079 |
E-Mail: uwe.peters@vfl-senden.de
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Geburtstag:
23.08.1965 |
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Bernd Deventer
Straße:
Klosterstr. 1A
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Ort:
48308 Senden
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Telefon:
0 25 97 / 84 60
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Handy:
01 73 /9 06 41 32
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E-Mail:
bernd.deventer@vfl-senden.de
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1. Relegationsspiel VfL Senden - RW Rehme 6:0 (0:0) am 18.06.2011
C1 verwandelt ersten Matchball in der Relegation
6:0 gegen Rehme / Entscheidung vielleicht schon am Dienstag
Kapitän Essad Terziqi konnte mit seiner Truppe deutlich 6:0 siegen.
Foto:
(chrb)
Am Samstagnachmittag fand im Sendener Sportpark das erste Relegationsspiel um den Verbleib in der Bezirksliga gegen den Bad Oeyenhausener Verein RW Rehme statt.
Bis auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Henning Deventer (Daumenbruch) und Tim Hadler (Knöchelprellung) konnte Uwe Peters auf den kompletten Kader zurückgreifen, der durch die D1 Spieler Onur Sarikaya, Georg Schrader und Jannis Heuermann aufgestockt wurde.
Kurz nach 15 Uhr pfiff das Schiedsrichtergespann um Henning Off die Partie an und von Beginn an konnte man den Willen der VfL-er erkennen, hier und heute als Sieger vom Platz gehen zu wollen. Aus einer sicher stehenden Abwehr wurden immer wieder Angriffe auf das Gästetor eingeleitet. Nach den ersten guten, aber leider erfolglosen Angriffen der Sendener, versuchten die Gäste das Tempo aus der Begegnung zu nehmen. In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit besannen sich die Sendener wieder auf ihre spielerischen Fähigkeiten und kamen zu weiteren guten Chancen durch Essad Terciqi und Janik Närdemann. Ein strammer Distanzschuss von Tobias Borchert kurz vor dem Halbzeitpfiff traf leider nur den Torpfosten. Mit einem für den RW Rehme schmeichelhaften 0:0 ging es in die Halbzeitpause.
Nach Wiederanpfiff wurde die ganze Entschlossenheit der Sendener deutlich, das Spiel durch ein schnelles Tor in die richtigen Bahnen lenken zu wollen. Dem Powerplay folgten dann auch jetzt endlich die so ersehnten Tore. Mit einem Schuss aus 16 Metern eröffnete Tobias Borchert in der 39. Spielminute den Torreigen, dem zwei Minuten später das Tor von Maximilian Stasch folgte. Der Torjubel war noch nicht ganz verflacht, da gelangen Tobias Borchert und Onur Sarikaya innerhalb vor vier Minuten zwei weitere Tore. Den jetzt in allen Belangen überlegenen Sendenern konnten die Gäste in dieser Phase des Spiels nicht viel entgegen setzen. Erneut Tobias Borchert, der ein sehenswertes Solo erfolgreich abschloss, sowie Essad Terciqi durch Elfmeter nach Foulspiel an Philipp Wilbers, schraubten das Ergebnis auf sechs Tore. In den letzten zehn Spielminuten kontrollierten die Sendener das Spiel und kamen auch zu weiteren Torchancen. Erst in der vorletzten Minute des Spiels musste Maurizio Hassler all sein Können aufbieten und einen Schuss des vor ihm frei auftauchenden Gästestürmers parieren. Kurze Zeit später pfiff der souverän leitende Schiedsrichter das Spiel ab. Wir möchten uns bei den Spielern des RW Rehme für das faire Spiel bedanken.
Der Sieg war am Ende hoch verdient und hätte sogar noch höher ausfallen können. Alle Spieler, nicht nur die genannten Torschützen, auf und neben dem Platz haben sich in den letzten Wochen immer wieder für die Mannschaft eingebracht. Bereits die letzten Spiele in der Meisterschaft haben gezeigt, dass diese sehr junge Mannschaft mit dem großen Druck erfolgreich umgehen kann.
Am Dienstag findet das zweite Relegationsspiel zwischen RW Rehme und SW Overhagen statt. Sollte sich in dieser Partie der SW Overhagen erfolgreich durchsetzen, wäre für die Sendener der Klassenerhalt in der Bezirksliga vorzeitig gesichert.
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Hassler, Philipp Wilbers, Fabian Edsen, Essad Terziqi,, Tobias Borchert, Maximilian Stasch, David Schroer, Marvin Krause, Malte Jona, Jan Wötzel, Kilian Höring, Jannik Närdemann, Onur Sarikaya, Georg Schrader, Maik Schmiemann, Mattias Koepcke, Janis Heuermann
13. Meisterschaftsspiel Vorwärts Epe - VfL Senden 1:0 (0:0) am 20.02.2011
Erst kein Glück und dann auch noch Pech
Weiter kein Auswärtssieg / Das Abstiegsgespenst sitzt dem VfL im Nacken
Das erste Auswärtsspiel der Rückrunde in Epe fand für den VfL unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen statt. Neben dem verletzten Maik Schmiemann musste sich kurzfristig auch noch Essad Terziqi mit einer fiebrigen Erkältung abmelden. Weitere 4 Stammspieler hatten mit einer Erkältung zu kämpfen. Zudem waren 2 Spieler erst in der Nacht aus der Skifreizeit heimgekehrt und somit entsprechend müde.
Der Spielverlauf auf dem tiefen und holprigen Rasenplatz war von Beginn an sehr kampfbetont, insbesondere auf Seiten der Gastgeber. Diese hatten in den Anfangsminuten auch einen leichten spielerischen Feldvorteil ohne jedoch gefährlich vor das Sendener Tor zu gelangen. Nach dieser Phase kam der Vfl immer besser ins Spiel und auch vor das Tor der Gäste. Nach einer Ecke wurde Philipp Wilbers im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter konnte der Gästetorwart zum Entsetzten aller Sendener Spieler und Eltern parieren. Wer jetzt glaubte, das Spiel würde kippen, sah sich getäuscht. Immer wieder wurden die Räume für den Gegner eng gemacht und aus der Balleroberung eigene Angriffe eingeleitet. Da sich beide Mannschaften neutralisierten, fand die Partie im Wesentlichen zwischen den beiden Strafräumen stattfand. Mit dem 0:0 ging es dann in die Halbzeitpause.
Nach Wiederanpfiff bekam Matti Koepcke einen volley getroffenen Ball direkt in die Magengegend und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Adrian Vollmer /D1, der seine Sache gut machte. Auch Anfangs der zweiten Halbzeit neutralisierten sich beide Teams. In der Folge erspielten sich die Sendener ein leichtes Übergewicht. Leider waren aus dem Spiel heraus kaum Chancen zu notieren. Lediglich bei einigen Standards wurde es vor dem Gästetor betriebsamer.
Nachdem sich alle Beteiligten schon auf eine Punkteteilung eingestellt hatten, ereilte dem Vfl doch noch das Pech.
Das Foulspiel eines Sendener, klar außerhalb des 16-Meter-Raumes, verlegte der ansonsten souveräne Schiedsrichter kurzerhand in den Strafraum. Alle Proteste halfen nichts und den fälligen Elfmeter verwandelten die Gäste in der 70. Spielminute unhaltbar zum 1:0 Führungstreffer. Kurze Zeit später wurde das Spiel dann abgepfiffen.
Leider wurde eine aufopferungsvoll kämpfende und sich gegenseitig immer wieder anfeuernde Sendener Mannschaft für alle ihre Bemühungen, trotz der widrigen Voraussetzungen, nicht belohnt. Die aus der D1 kurzfristig in den Kader geholten Malte Jona und Adrian Vollmer machten ein gutes Spiel. Der Spruch „Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu“ traf heute im vollen Umfang zu!
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler, Tobias Borchert, Tim Hadler, Malte Jona, Marvin Krause (47. Henning Deventer), Fabian Edsen, Marcel Schachtrup, Mattias Koepcke (35. Adrian Vollmer), Philipp Wilbers, Maximilian Stasch, David Schröer (55. Kilian Höring).
12. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Ibbenbürener SpVg 2:6 (0:4) am 13.02.2011
Standards bringen den VfL um die Überraschung
Peters: "Spielerisch um einiges Besser als das Ergebnis aussagt"
Am Sonntagvormittag fand im Sendener Sportpark das Spiel gegen die Ibbenbürener Spielvereinigung statt. Das Spiel wurde pünktlich um 10:30 Uhr angepfiffen und es entwickelte sich von Anfang an ein kampfbetontes Spiel, in dem auf beiden Seiten um jeden Ball gekämpft wurde. In der ausgeglichenen Partie gab es aus dem Spiel heraus kaum Chancen. Um so bitter war es, dass die Gäste aus mehreren Standardsituationen Profit schlagen konnten und mit 4:0 in die Halbzeitpause gingen.
Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit startete der Vfl ein Pressing, dass die Gäste im Spielaufbau immer mehr unter Druck setzte. Bereits in der 38. Spielminute hätte Matti Koepcke den Anschlusstreffer erzielen können, doch der Ball verfehlte nur um Zentimeter das Tor. In dieser Drangphase kam der Vfl immer wieder gefährlich in den Strafraum und so konnte Essad Terciqi in aussichtsreiche Position nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte der Gefoulte dann in der 43. Spielminute sicher zum zwischenzeitlichen 1:4.
In dieser Drangphase des VfL fanden die Gäste nicht mehr zu ihrem Spiel und Matti Koepcke konnte in der 47. Spielminute einen schnell vorgetragener Konter zum 2:4 abschließen. Das Spiel schien jetzt zu kippen, denn weitere gute Torchancen der Sendener konnten nur im letzten Moment vereitelt werden.
In der 58. Spielminute gelang dann den Ibbenbürenern, die bis dahin keine nennenswerte Chance besaßen, wieder aus einer Standardsituation heraus das 2:5. Ein Kompliment an die Mannschaft des VfL, die auch nach diesem Rückschlag nicht aufgab. Erwähnenswert ist jedoch, dass den Gästen erst in der 64. Spielminute mit dem Treffer zum 2:6 ein Tor aus dem Spiel heraus gelang.
Der Sieg der Ibbenbürener Spvg. ist auf Grund der konsequenten Ausnutzung von Standardsituationen verdient. Die deutliche, im Ergebnis zu hohe Niederlage täuscht jedoch über den sehr offenen Spielverlauf, insbesondere in der zweiten Halbzeit, hinweg.
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler, Tobias Borchert, Tim Hadler, Henning Deventer, Maik Schmiemann, Fabian Edsen, Marcel Schachtrup (36. Mattias Koepcke, 66. Jacques Hann), Essad Terziqi, Philipp Wilbers, Maximilian Stasch, David Schröer.
10. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SC Preußen Münster 0:5 (0:2) am 08.02.2011
Chancenlose Sendener gegen verstärkte Preußen-U14
Senden mit deutlicher Niederlage
Am Dienstagabend um 18 Uhr musste der Vfl das Nachholspiel
gegen den SC Preußen Münster bestreiten. Wie sich herausstellte eine
unglückliche Terminierung, konnten die Gäste Ihren Kader doch durch fünf
Regionalliga-Spieler der U15 aufstocken.
Von Anfang an wurden die Sendener durch frühes Pressing im
Spielaufbau unter Druck gesetzt und zu Fehlern gezwungen. In der 18. Minute führte
ein Solo auf der rechten Seite eines Preußen Spieler zu dem Führungstreffer. Die Sendener
fanden in dieser Phase nicht zu ihrem Spiel und kontrolliert vorgetragene Konter hatten
Seltenheitswert.
In der 30. Spielminute wurde den Preußen ein Freistoß
zugesprochen, dessen direkte Verwandlung aus ca. 30 m die 2:0 Führung für die
Gäste bedeutete.
Nach dem Seitenwechsel hatte der VfL eine Drangphase, die zu einigen guten
Strafraumszenen führte, jedoch ohne zählbaren Erfolg. So waren es dann wieder
die Gäste die in der 45. und 48. mit einem Doppelschlag auf 4:0 erhöhten.
Der Endstand von 5:0 gelang den Jungadlern dann ca. 10 Minuten vor
Spielende. Gerade in der zweiten Halbzeit schwanden bei einigen Sendener
Spielern die Kräfte, hatte die halbe Mannschaft doch in der Woche zuvor
krankheitsbedingt nicht am Training teilnehmen können und mit Fabian Edsen fehlte
dem VfL zudem ein etatmäßiger Verteidiger. Insgesamt war der Sieg des SC
Preußen Münster verdient, insbesondere durch die spielerischen Impulse und Tore
der eingesetzten Regionalliga-Spieler.
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler, Tobias Borchert, Tim Hadler, Henning Deventer,
Maik Schmiemann, Marvin Krause (61. Michael Kurk), Mattias Koepcke (55. Jacques Hann),
Essad Terziqi, Philipp Wilbers (62. Alexander Gerliz) Marcel Schachtrup (36. David Schröer).
9. Meisterschaftsspiel GW Nottuln - VfL Senden 4:0 (2:0) am 27.11.2010
Niederlage fiel um zwei Tore zu hoch aus
Senden mit deutlicher Niederlage / Endspurt im Punktesammeln gestartet
Pünktlich um 16:30 und bei frostigen Temperaturen wurde das zeitlich in den späten Nachmittag verlegte Spiel im Baumberge-Stadion angepfiffen. Gegen den fast ausnahmslos mit Altjahrgang spielenden GW Nottuln kamen die Sendener zunächst besser ins Spiel, wurde aber bereits in der 5. Spielminute durch ein unnötiges Gegentor kalt erwischt.
Im weiteren Verlauf des Spielgeschehens spielten sich die wesentlichen Aktionen im Mittelfeld beider Mannschaften ab. In dieser Phase kamen auch die Sendener das ein oder andere Mal vor das Tor der Gastgeber ohne jedoch erfolgreich abschließen zu können. Im Schlussdrittel der ersten Halbzeit kamen die Grün-Weissen zu mehreren Eckbällen.
In der 22. Spielminute war Maurizio im Tor des Vfl gegen den platzierten Kopfball nach einem Eckball machtlos und Nottuln konnte auf 2:0 erhöhen. Noch kurz vor dem Halbzeitpfiff erkämpfte sich Essad Terziqi an der Mittellinie den Ball und stürmte auf das Nottulner Tor zu. Mit viel Gefühl schob er den Ball an dem herauseilenden Torwart vorbei aber leider auch um wenige Zentimeter an dem Tor.
Anfangs der zweiten Halbzeit neutralisierten sich zunächst beide Teams aber mit langen Bällen wurden die schnellen Nottulner Stürmer immer wieder gefährlich in Szene gesetzt. In der 57. Spielminute klärte Tobias Borchert für den bereits geschlagenen Maurizio Hassler auf der Linie und hielt somit den VfL im Spiel. Auf der anderen Seite kamen auch die Sendener über gefällige Kombinationen immer wieder in die Nähe des generischen Tores.
Ein Tor in dieser Phase des Spiels hätte sicherlich einen anderen Spielverlauf zur Folge gehabt. So aber wurden die Bemühungen der gut spielenden Sendener Mannschaft durch zwei Gegentore in den letzten Spielminuten zunichtegemacht. Letztendlich war der Sieg von GW Nottuln aufgrund der Spielanteile verdient aber der deutliche 4:0 Sieg täuscht über den tatsächlichen Spielverlauf, in dem es lange doch wesentlich enger zuging, hinweg.
Ein besonderes Lob an den erfahrenen Schiedsrichter, der das Spiel von der ersten bis zur letzten Minute souverän geleitet hat und an die Mannschaft aus Nottuln für das faire Spiel.
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler, Tobias Borchert, Tim Hadler, Henning Deventer, Maik Schmiemann (67. Jacques Hann), Marvin Krause, Kilian Höring (60. Mattias Koepcke), Essad Terziqi, Fabian Edsen, Michael Kurk (36. David Schröer), Marcel Schachtrup.
8. Meisterschaftsspiel SC Münster 08 - VfL Senden 4:0 (3:0) am 20.11.2010
Zuviel Respekt vor dem Gegner
Nichts zu holen für die Sendener bei 08 / 3:0 bereits nach 17 Minuten
Münster / Senden - In der vorverlegten Meisterschaftsbegegnung (vom 11.12.) gegen den SC Münster 08, dessen Mannschaft sich ausnahmslos aus dem Altjahrgang zusammensetzt, war die junge Mannschaft des VfL anfangs deutlich unterlegen. Zunächst war allen der Respekt vor diesem gut eingespielten Gegner deutlich anzumerken. Die schnell durch die Mitte nach vorne getragenen Angriffe der Münsteraner führten dazu, dass sie bereits nach 17 gespielten Minuten 3:0 führten, wobei der Schiedsrichter dem 1:0 die Anerkennung hätte verweigern müssen, da dieses aus einer Abseitsposition erzielt wurde. Im Laufe der Partie kamen die Vfl-er jedoch immer besser ins Spiel und konnten sich auch einige Torchancen erarbeiten, leider ohne zählbaren Erfolg. Aber auch die 08-er hatten noch einige gute Chancen, den Halbzeitstand zu erhöhen.
In der zweiten Halbzeit gestaltete sich das Spiel wesentlich ausgeglichener und so war es Pech, dass ein strammer Schuss von Matti Koepcke aus halbrechter Position vor dem Strafraum lediglich den oberen linken Winkel des Tores traf. Der souverän haltende Maurizio Hassler im Sendener Tor musste zwischenzeitlich mehrere brenzlige Situationen entschärfen, war jedoch in der 68. Spielminute chancenlos als das 4:0 für Münster 08 fiel.
Gerade die zweite Halbzeit hat gezeigt, dass man über Kampf und Einsatz auch gegen einen Meisterschaftsanwärter das Spiel offen gestalten kann, ohne die gute Leistung von Münster 08 aus der ersten Halbzeit mit guten und schnellen Kombinationen schmälern zu wollen.
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler, Tobias Borchert, Tim Hadler, Henning Deventer, Philipp Wilbers, Maximilian Stasch, David Schröer (57. Jacques Hann), Marvin Krause (36. Kilian Höring), Essad Terziqi, Fabian Edsen, Michael Kurk (52. Mattias Koepcke).
7. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SuS Neuenkirchen 1:0 (1:1) am 06.11.2010
Trainervorgabe nur zu 50 % erfüllt
C1 spielt erstmalig Zuhause nur unentschieden / Terziqi erzielt Elfmetertor
Senden - Die Aussage des Trainers vor dem Heimspiel gegen den SuS Neuenkirchen „Wir gehen in das Spiel, um die drei Punkte zu behalten“ konnte seine Mannschaft nur teilweise umsetzen.
Eigentlich wollte die Mannschaft beweisen, dass es sich bei der Niederlage am letzten Spieltag gegen den Tabellenletzten Dülmen nur um einen Ausrutscher gehandelt hat.
SuS Neuenkirchen war jedoch nicht bereit als Aufbaugegner für den VfL zu fungieren. Die Mannschaft fing das Spiel couragierter an und hatte bereits in den ersten 10. Minuten drei teilweise hochkarätige Chancen zum Führungstreffer, die jedoch zum Glück vom Torwart Maurizio Haßler vereitelt werden konnten.
Dem VfL gelang es in der Folgezeit nur teilweise das Spielgeschehen zu diktieren. Der erste sehenswerte Schuss auf das Tor von Neuenkirchen gelang Essad Terziqi in der 12. Minute. Nachdem Marcel Schachtrup in der 21. Minute knapp am Tor vorbeischoss, wurde beim nächsten Angriffsversuch des VfL Essad Terziqi im Strafraum gefoult. Den anschließenden Elfmeter verwandelte Essad Terziqi in der 22. Minute unhaltbar zur 1:0 Führung.
Die Führung war die Initialzündung für die gesamte Mannschaft, die mit dem Vorsprung im Rücken im Kombinationsspiel sicherer wurde. Folgerichtig ergaben sich kurz vor der Halbzeit weitere Chancen die Führung auszubauen. Zu erwähnen ist der Torschuss von Marvin Krause in der 29. Minute, der jedoch vom Torwart noch gehalten werden konnte. Die Hoffnung der Zuschauer, dass sich die guten Spielansätze auch in der zweiten Halbzeit fortsetzen würden, wurde schnell zerschlagen, als kurz nach der Halbzeitpause in der 40. Minute der Ausgleichstreffer für den SuS Neuenkirchen fiel. Einen Distanzschuss aus halblinker Position konnte Maurizio Haßler noch abwehren, den Abpraller nutzten jedoch die Neuenkirchener zum 1:1 Ausgleich.
In der Folgezeit ergaben sich auf beiden Seiten nur wenige weitere Torschussmöglichkeiten, wobei der SuS Neuenkirchen in der zweiten Halbzeit die größeren Spielanteile besaß. Die Gründe hierfür lagen u.a. darin, dass die Pässe teilweise zu ungenau und zu hektisch gespielt wurden und somit der Gegner frühzeitig die Möglichkeit hatte, die Angriffe abzufangen.
Dennoch ergab sich für den VfL in der 55. Minute die Möglichkeit, den Führungstreffer zu erzielen. Der an der Strafraumgrenze aus halbrechter Position getretene Ball von David Schröer konnte jedoch vom Torwart der Neuenkirchener gehalten werden.
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler - Maik Schmiemann, Marcel Schachtrup, Maximilian Stasch - Philipp Wilbers, Essad Terziqi, Tim Hadler, Kilian Höring (47. Fabian Edsen), Marvin Krause, Tobias Borchert, Mattias Koepcke (36. David Schröer (64. Michael Kurk)).
6. Meisterschaftsspiel TSG Dülmen - VfL Senden 4:2 (2:1) am 30.10.2010
Wieder Niederlage beim Schlusslicht
Dülmen nur bei Standards gefährlich / Zusatztraining am Sonntagmorgen
Senden - Wie bereits vor vier Wochen in Hiltrup, folgte am vergangenen Samstag die zweite Niederlage gegen einen Tabellenletzten.
Gegen die kämpferisch gut eingestellten Dülmener versuchten die Sendener in den ersten Minuten mit spielerischen Mitteln dagegen zu halten, jedoch ohne nennenswerten Erfolg.
In der 12. Spielminute traf Essad Terziqi mit einem Distanzschuss aus halbrechter Position lediglich das Aluminium. In der 19. Spielminute fiel dann, nach einem plaziert geschossener Freistoß aus 20 Metern völlig überraschend der Führungstreffer für die TSG, die sich bis dahin keine einzige Torchance erspielt hatte. Fünf Minuten später konnte der VfL jedoch schon ausgleichen. Maximiliam Stasch hatte sich auf der rechten Seite gut gegen seinen Gegenspieler durchgesetzt, sodass Mattias Koepcke die präzise Flanke direkt verwandeln konnte. Wer jedoch geglaubt hatte, dass dieses eine Wende im Spiel des VfL bedeutet hätte, wurde enttäuscht. So war es wiederum eine Standardsituation bei der die gesamte VfL Abwehr schlecht aussah, die zur 2:1 Pausenführung der TSG führte.
In der Halbzeitpause wurden die Defizite insbesondere im kämpferischen Bereich angesprochen und dieses führte dann auch nach Wiederanpfiff zu einem deutlichen Pressing der Sendener mit einigen guten Chancen, darunter auch ein weiterer Pfostentreffer. Auch als der gute Dülmener Torwart sich einmal geschlagen geben musste, war dann doch im entscheidenden Moment noch ein Bein eines Abwehrspielers dazwischen.
Es passte aber an diesem Tag zu dem Spiel, dass der TSG der nur über Standartsituationen vor das Sendener Tor kam, nach einer Ecke in der 57. Spielminute die 3:1 Führung erzielte. In der verbleibenden Restzeit versuchten die Sendener durch eine noch offensivere Spielweise und mit vollem Risiko den Anschlusstreffer zu erzielen. Diese Bemühungen wurden jedoch zunichte gemacht, als ein Dülmener Spieler einen lang gespielter Ball über die Sendener Abwehrreihe vorbei an den herausstürmenden Torwart Maurizio Hassler zum 4:1 im Tor unterbrachte. Mit dem Treffer von Essad Terziqi in der Nachspielzeit zum 4:2 Endstand wurde das Spiel abgepfiffen.
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler, Maik Schmiemann, Fabian Edsen, Henning Deventer, Tobias Borchert, Tim Hadler, Kilian Höring (40. Marcel Schachtrup), Marvin Krause ( 58. Philipp Wilbers), Maximilian Stasch, Essad Terziqi, Mattias Koepcke (61. David Schröer).
5. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SuS Stadtlohn 3:2 (1:1) am 07.10.2010
Terziqi schießt den VfL zum Heimsieg
Wilbers vertritt die kranken Torhüter / Terziqi mit drei Treffern
Senden - Nur fünf Tage nach dem überheblichen Auftritt in Hiltrup musste der VfL Senden im vorgezogenen Meisterschaftsspiel gegen die körperlich überlegene Mannschaft des SuS Stadtlohn antreten.
Vor Spielbeginn erreichte Trainer Uwe die Nachricht, dass beide Torleute (Maurizio Haßler und Nikola Herbe) auf Grund einer Erkältung ausfallen würden. Gut, dass mit Philipp Wilbers noch ein weiterer Torwart, der bisher im Feld gespielt hatte, zur Verfügung stand der seine Aufgabe tadellos meisterte.
Bereits nach 11 Minuten konnte der VfL Senden durch ein Tor von Essad Terziqi nach Vorlage von Mattias Koepcke mit 1:0 in Führung gehen. Im weiteren Verlauf des Spieles wurde immer wieder aus einer kompakt gestaffelten Mannschaft der ein oder andere Angriff eingeleitet und hätte in der 14. Minute fast zum 2:0 geführt, wenn der Heber von Mattias Koepcke über den herausgelaufenen Stadtlohner Torwart nicht das leere Tor um Zentimeter verfehlt hätte. In der 17. Minute konnte der SuS Stadtlohn dann jedoch eine Unachtsamkeit in der Sendener Hintermannschaft zum Ausgleich nutzen. Im weiteren Verlauf neutralisierten sich beide Mannschaften, so dass nur wenige Torraumszenen zu beobachten waren.
Der Beginn der zweiten Hälfte wies gewisse Parallelen zu ersten auf und so wurde Essad Terziqi nach gerade mal fünf Spielminuten in aussichtsreicher Position im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte sicher zum 2:1. Aber auch diese Führung währte nicht lange, denn auf der anderen Seite wurde im Strafraum ein Stadtlohner Spieler nach einem Zweikampf an der Grundlinie gefoult und der Schiedsrichter entschied auch hier auf Strafstoß, der in der 42. Spielminuten zum 2:2 Ausgleich führte.
In der Folge erarbeiteten sich die Sendener immer wieder leichte Feldvorteile ohne diese jedoch in Tore ummünzen zu können. So war es dann erneut Essad Terziqi der in der 56. Spielminute mit einem beherzten Dribbeling aus der eigenen Spielhälfte drei Stadtlohner Spielern keine Chance ließ, um dann aus halblinker Position den Ball am Torwart vorbei in das lange Toreck, zur 3:2 Führung, zu schieben. In den verbleibenden 18 Minuten (inkl. 4 Minuten Nachspielzeit!) erhöhte Stadtlohn den Druck und so entwickelte sich auf Sendener Seite eine spannende Abwehrschlacht in der die Minuten nicht verrinnen wollten.
In der 68. Spielminute warf sich Torwart Torwart Philipp Wilbers einem plötzlich vor Ihm auftauchenden Stadtlohner Stürmer entgegen und vereitelte dadurch den sicheren Ausgleichstreffer. Mit dem Schlusspfiff freuten sich alle Sendener Spieler und die anwesenden Fans über die gewonnen drei Punkte und ein bis zu der letzten Minute spannendes Spiel.
Mannschaft VfL Senden: Philipp Wilbers, Fabian Edsen, Marcel Schachtrup, Essad Terziqi, Tim Hadler, Mattias Koepcke (20. Michael Kurk), Kilian Höring (54. Alexander Gerliz), Marvin Krause (54. Jacques Hann), Tobias Borchert, Maximilian Stasch, Henning Deventer.
4. Meisterschaftsspiel TuS Hiltrup - VfL Senden 3:1 (2:1) am 02.10.2010
Dämpfer für C-Junioren
Optische Überlegenheit kann nicht in Tore umgemünzt werden
Hiltrup / Senden - Nach den guten Spielen an den letzten zwei Wochenenden mit zwei Heimsiegen und 9: 2 Toren, schien das Auswärtsspiel gegen den bisher punktlosen Tabellenletzten TuS Hiltrup eine lösbare Aufgabe zu sein. Trainer Uwe Peters hatte allerdings im Vorfeld schon vor zu hohen Erwartungen gewarnt, da sich die Tus’ler bisher von Spiel zu Spiel gesteigert hatten und als Ziel einen Auswärtspunkt ausgegeben.
Leider musste aus dem erfolgreichen Team der letzten Wochen Mattias Koepcke verletzungsbedingt durch den wieder genesenen Henning Deventer ersetzt werden. Mit dem Anpfiff entwickelte sich eine einseitige Partie in dessen Verlauf der VfL nach 15 Minuten bereits hätte mit 3:0 in Führung gehen müssen nach Chancen von Marvin Krause und Henning Deventer. Der Schiedsrichter verweigerte einem Wembley Tor von Henning Deventer die Anerkennung, leider aber nicht das aus stark abseitsverdächtiger Position erzielte Tor zur 1:0 Führung für den Tus Hiltrup. Es dauerte allerdings keine drei Minuten bis Marvin Krause für den VfL ausglich. In der Folge flachte die Partie immer mehr ab und durch eine Unachtsamkeit nach einer Ecke konnte der TuS Hiltrup zur 2:1 Pausenführung erhöhen.
Die Pausenansprache führte direkt nach Wiederanpfiff zu einem erneuten Pressing der Sendener mit einigen guten Chancen, jedoch ohne zählbaren Erfolg. In dieser Drangphase bekamen die Hiltruper auf der halblinken Seite kurz vor dem Sechzehner einen Freistoß zugesprochen, dessen scharfer Schuss vom Sendener Schlußmann Maurizio Hassler noch pariert werden konnte, aber die unglückliche Flugbahn des Balles fand dann doch noch den Weg in das Tor.
Auch durch die Sendener Schlußoffensive mit einigen guten Torchancen, konnte nicht mehr dazu beitragen den angestrebten Punkt mitzunehmen. Am Ende gewann der TuS Hiltrup glücklich und der VfL ärgerte sich über die nicht in Tore umgesetzte Dominanz.
Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler, Maik Schmiemann, Fabian Edsen, Philipp Wilbers (36. Marcel Schachtrup), Essad Terziqi, Tim Hadler, Kilian Höring (50. Michael Kurk), Marvin Krause, Tobias Borchert, Maximilian Stasch, Henning Deventer.
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