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TUJA - Zeitarbeit

VfL Senden 38 e.V. - da ist echt 'was los!


1. Herrenmannschaft - 2. Kreisliga A

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Ilhami Atalan, Kamilos Jeyenthira, Jörn Meinhardt, Marcel Lücke, Christopher Wietel und Matthias Emler.

Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Co-Trainer Carsten Besselmann, Co-Trainer Holger Karbowiak, Torsten Hase, Steffen Tillmann, Miguel Weßelborg, Patrik Froning, Marvin Lemmer, Michael Reher, Marc Buricke, Betreuer Markus Kemming und Trainer Pascal Gromke.

Vordere Reihe (v.l.n.r.): Philipp Tretow, Marius Broek, Sebastian Achtstätter, Marcel Heitkötter, Timo Lemmer und Fehim Sinanovic.

Es fehlen: Nikolai Reimer, Nico Högemann, Andreij Killert, Tobias Schulte, Behcet Atalan, Patrick Reckmann und Sebastian Bischoff.

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Ilhami Atalan, Kamilos Jeyenthira, Jörn Meinhardt, Marcel Lücke, Christopher Wietel und Matthias Emler.

Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Co-Trainer Carsten Besselmann, Co-Trainer Holger Karbowiak, Torsten Hase, Steffen Tillmann, Miguel Weßelborg, Patrik Froning, Marvin Lemmer, Michael Reher, Marc Buricke, Betreuer Markus Kemming und Trainer Pascal Gromke.

Vordere Reihe (v.l.n.r.): Philipp Tretow, Marius Broek, Sebastian Achtstätter, Marcel Heitkötter, Timo Lemmer und Fehim Sinanovic.

Es fehlen: Nikolai Reimer, Nico Högemann, Andreij Killert, Tobias Schulte, Behcet Atalan, Patrick Reckmann und Sebastian Bischoff.

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Mannschaftsinfos
Trainingszeiten:
Dienstag 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Donnerstag 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Tabelle bei www.fussball.de
Pokalergebnisse bei www.fussball.de
Mannschaftsseite der letzten Saison


...lade Wettbewerbsdaten...

  • Trainer
  • Tor
  • Verteidigung
  • Mittelfeld
  • Angriff

Pascal Gromke
Straße:
Ort:
48308 Senden
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Hobbys:

Holger Karbowiak
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48308 Senden
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Carsten Besselmann
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48308 Senden
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30. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SV Stockum 1:3 (0:2) am 29.05.2011

Ein schwarzer Tag für den VfL-Sturm

Verabschiedung von gleich 5 Spielern

Sendens Torjäger Timo Lemmer (r.) 
traf gegen Stockum ebenso wenig
wie seine VfL-Kollegen.

Foto: (tm)
Sendens Torjäger Timo Lemmer (r.)
traf gegen Stockum ebenso wenig
wie seine VfL-Kollegen.

Foto: (tm)

Das hatte sich der VfL Senden ganz anders vorgestellt: Im letzten Heimspiel der Saison verlor der Fußball-Kreisligist am Sonntag mit 1:3 (0:2) gegen den SV Stockum.

Von Beginn an fanden die Sendener nicht zu ihrem gewohnten Kombinationsspiel. Aus einer gut gestaffelten Deckung heraus hatte Stockum die besseren Torchancen. So traf Lars Zimmer in der siebten Minute nur den Pfosten und scheiterte acht Minuten später frei stehend an VfL-Torhüter Sebastian Achtstetter. Der VfL kam in der 17. Minute das erste Mal gefährlich vor das Gäste-Gehäuse: Aus spitzem Winkel traf Patrik Froning nur den Pfosten. Pech hatte Froning auch eine Viertelstunde später, als er erneut nur den Pfosten traf und auch Christopher Wietel den Nachschuss nicht richtig platzieren konnte. Der Führungstreffer fiel fünf Minuten später auf der Gegenseite: Nach einem Ballverlust von Nikolai Reimer erzielte Zimmer das 1:0 für Stockum. Christian Chart erhöhte nur 180 Sekunden später mit einem Schuss aus 22 Metern.

Trotz anhaltender Bemühungen stotterte der VfL-Motor auch in der zweiten Halbzeit. Timo Lemmers Kopfball nach einer Wietel-Flanke landete am Außennetz (54.), ein Schuss von Froning wurde auf der Linie geklärt (73.) und Marius Broek köpfte dem Stockumer Schlussmann in die Arme (74.). Stockum schwächte sich in der 75. Minute mit einer Gelb-Roten Karte für Gazmend Luti selbst.

Nur zwei Uhrzeigerumdrehungen später fiel der Anschlusstreffer. Symptomatisch für das Sendener Spiel war, dass es ein Stockumer Eigentor durch Tino Köhler war, der vor dem einschussbereiten Froning klären wollte. Nachdem Wietel ein Schuss von der Strafraumkante am Tor vorbeizog, kamen die Gäste auf der Gegenseite mit dem Treffer zum 3:1 per Eigentor zur Entscheidung. Lemmer wollte einen Freistoß klären, beförderte den Ball jedoch unbedrängt ins eigene Gehäuse (85.). Nur die Latte verhinderte in der 88. Minute, dass Sercan Dereli nicht noch auf 4:1 erhöhte.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter (68. Heitkötter) - Gromke - Tretow, Reimer - Reher, Tillmann (46. Glaremin), Wietel, Jeyenthira, Lücke (46. Broek) - Froning, T. Lemmer.

Tore: 0:1 Zimmer (37.), 0:2 Chart (40.), 1:2 Köhler (77./ET), 1:3 T. Lemmer (85./ET).

BV: Gelb-Rote Karte für Luti (75./Stockum).

Beste Spieler: Jeyenthira, Glaremin.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 30.05.2011 von Marian Tüns


29. Meisterschaftsspiel Westfalia Wethmar - VfL Senden 2:4 (0:1) am 22.05.2011

Keine Freude über den 4:2-Auswärtssieg

Werner SC ist nun endgültig Meister

Der VfL Senden kam beim TuS Westfalia Wethmar zu einem verdienten 4:2, so richtig freuen konnten sich die Spieler allerdings nicht. Die Meisterschaft ist nach dem 4:0 des Werner SC in Stockum vor dem letzten Spieltag zugunsten des WSC entschieden.

Sendens Spielertrainer Pascal Gromke: „Ich kann dem Werner SC zur Meisterschaft nur gratulieren. Er hat eine überzeugende zweite Serie gespielt und ist daher letztlich auch verdient ganz oben.“

In seiner letzten Auswärtspartie in Wethmar bestimmte der VfL das Geschehen weitestgehend und lag nach zwei Treffern von Patrik Froning zur Pause verdient mit 2:0 in Führung. Zunächst stocherte Froning den Ball aus dem Gewühl über die Linie, zum zweiten Treffer leistete Timo Lemmer die Vorarbeit.

Kurz nach dem Wechsel kamen die Hausherren durch Anderson zum Anschluss. Wenig später stellte Froning den alten Abstand wieder her. Helmus (72.) konnte erneut verkürzen, ehe Kamilos Jeyenthira (80.) den Schlusspunkt setzte.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Gromke (55. Glaremin), Reimer, Tretow (60. Meinhardt) - Wietel, Emler, Reher, Lücke - Jeyenthira - Froning (75. Tillmann), T. Lemmer.

Tore: 0:1, 0:2 (20., 40.) Froning, 1:2 (50.) D. Anderson, 1:3 (60.) Froning, 2:3 (72.) Helmus, 2:4 (80.)

Beste Spieler: Froning, Jeyenthira.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 24.05.2011


28. Meisterschaftsspiel Union Lüdinghausen 2 - VfL Senden 0:6 (0:1) am 08.05.2011

Senden schießt Lüdinghausen ab

Halbes Dutzend machen den Abstieg so gut wie sicher

VfL-Spielmacher Thorsten Hase 
(am Ball) musste das Spielfeld 
schon früh verletzt wieder 
verlassen.

Foto: (mib)
VfL-Spielmacher Thorsten Hase
(am Ball) musste das Spielfeld
schon früh verletzt wieder
verlassen.

Foto: (mib)

Lüdinghausen / Senden - Gute 25 Minuten benötige der VfL Senden nur, um beim Schlusslicht Union Lüdinghausen 2 doch noch klar mit 6:0 zu gewinnen. Nach den ersten torlosen 45 Minuten hatte es nicht nach einem derartigen Kantersieg ausgesehen, da die Lüdinghauser Abwehr recht sicher stand und der VfL im Angriff zu harmlos war.

Im ersten Durchgang spielten die Unionisten recht gut mit. Zwar besaßen die Sendener ein klares optisches Übergewicht, doch scheiterten Thorsten Hase, der schon früh verletzt ausgewechselt werden musste, und Patrik Froning mit ihren Möglichkeiten. Die Gäste hätten sich nicht beklagen können, wenn sie zur Halbzeit in Rückstand gelegen hätten, denn Mike Zolda und Akbayrak scheiterten mit ihren glasklaren Chancen in sehr guter Position am guten VfL-Keeper Sebastian Achtstetter. „Ich habe meinen Spielern in der Pause gesagt, noch mindestens 20 Minuten die Null zu halten. Doch dann brach diese Konzept innerhalb von nur wenigen Minuten in sich zusammen“, sagte Union-Trainer Andreas Meyer. Er sprach damit die ersten drei Gegentreffer an, als Patrik Froning durch ein Billardtor, bei dem der Ball mehrfach abgefälscht unhaltbar zur Sendener Führung ins Tor kullerte, als wiederum Froning nach schönem Doppelpass mit Kamilos Jeyenthira das 0:2 erzielte und als der ansonsten gute Union-Torhüter Alexander Steffen bei einem Freistoß von Nikolai Reimer aus gut 18 Metern zum 0:3 unglücklich aussah.

In der Folgezeit gingen die Sendener mit ihren Chancen recht fahrlässig um, zumal die Moral der Unionisten nach diesen sechs Minuten dahin war. Eigene Angriffe gab es kaum noch. Und wenn, dann waren sie für die VfL-Abwehr eine sichere Beute. Nach einem dieser Lüdinghauser Konter kam der Ball schnell in den Angriff der Sendener, die ihre Überzahl durch Broek zum 0:4 in der 71. Minute nutzten. Mit einem satten Distanzschuss, der Keeper Steffen fast die Hände wegriss, erhöhte Spielertrainer Pascal Gromke in der 77. Minute auf 0:5. Nur eine Minute später machte Jeyenthira nach schönem Zusammenspiel mit Marcel Lücke das halbe Dutzend voll.

„St. Pauli“ riefen schon einige Anhänger aus Senden. Doch es sollte der letzte Treffer in dieser Begegnung gewesen sein.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow, Reimer, Froning (66. Glaremin), Gromke - Lemmer, Lücke, Reher - Hase (28. Broek) Jeyenthira, Wietel.

Mannschaft Union Lüdinghausen 2: Steffen - F. Bücker (66. L. Schlierkamp), Remmo, Nathaus, Henrich - Weißenberg (66. Krüger), Zolda, Tenberge (46. Wagner), Hunke, Akbayrak, N. Bücker.

Tore: 0:1/0:2 (55./57.) Froning, 0:3 (60.) Reimer, 0:4 (71.) Broek, 0:5 (77.) Gromke, 0:6 (78.) Jeyenthira.

Beste Spieler: Henrich, Remmo / Froning, Lücke.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 09.05.2011 von Michael Beer


27. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Eintracht Werne 4:1 (0:1) am 23.04.2011

Die Mannschaft der zweiten Halbzeit

Am Ende reicht es für ein deutliches 4:1 gegen die Evenkämper

Michael Reher (l.), hier gegen den 
Werner Oliver Jahncke, sorgte für 
Unruhe auf der rechten Seite. 

Foto: (chrb)
Michael Reher (l.), hier gegen den
Werner Oliver Jahncke, sorgte für
Unruhe auf der rechten Seite.

Foto: (chrb)

Senden - „In der ersten Halbzeit spielen wir immer so eine Grütze, aber in der zweiten war es dann ganz gut.“ Trocken kommentierte Pascal Gromke, Spielertrainer von A-Kreisligist VfL Senden, den 4:1-Sieg im Nachholspiel gegen Eintracht Werne am Samstag. Durch den Dreier wahrte Gromkes Truppe ihre Titelchance, ist aber nach wie vor auf einen Ausrutscher von Tabellenführer Werner SC angewiesen.

In den ersten 45 Minuten wirkte der VfL wahrlich nicht wie ein Aufstiegsaspirant. Die Eintracht stand dicht gestaffelt und konterte gefährlich. Steffen Tillmann scheiterte zwei Mal an Gästekeeper Matthias Böings (9./13.), ehe Maximilian Muck nach einem klassischen Konter im direkten Gegenzug das 0:1 erzielte.

Nachdem Nikolai Reimer (18.) und Marvin Lemmer (20.) weitere Chancen für die Gastgeber vergeben hatten, machte sich unter den Sendenern Ratlosigkeit breit. Zehn Minuten vor dem Pausenpfiff verhinderte Keeper Marcel Heitkötter gar das 0:2 gegen Candy Opsölder.

Die zweite Halbzeit begann genauso wie die erste aufgehört hatte. Nach einem Sendener Fehlpass traf Wernes Mario Dömland nur die Latte. Dieser Schuss schien wie ein Weckruf für die Gastgeber gewirkt zu haben, denn nun kamen sie wieder gefährlich vor das Eintracht-Tor. VfL-Spielmacher Thorsten Hase bediente Tillmann, der das 1:1 erzielte. Zwei Mal scheiterte Hase danach vor dem Gäste-Gehäuse.

Für ständige Unruhe auf der rechten Seite sorgte der zur Pause eingewechselte Michael Reher, der in der 67. Minute das 2:1 durch Kamilos Jeyenthira vorbereitete. Damit war der Bann gebrochen, die Gastgeber bekamen die zweite Luft. Der eingewechselte Timo Lemmer vergab eine Chance, bevor Hase im Werner Strafraum gefoult wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte Hase selbst zum 3:1. Kurz darauf setzte Jeyenthira nach einer Ecke von Christopher Wietel den Schlusspunkt zum 4:1. Timo Lemmer hätte noch auf 5:1 erhöhen können.

Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - M. Lemmer (46. Reher), Reimer, Gromke, Tretow - Lücke (68. T. Lemmer), Hase, Jeyenthira, Wietel - Broek (56. Rosenberger), Tillmann.

Tore: 0:1 Muck (14.), 1:1 Tillmann (57.), 2:1 Jeyenthira (67.), 3:1 Hase (FE, 77.), 4:1 Jeyenthira (80.).

Beste Spieler: Hase, Wietel, Reher.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 24.04.2011 von Christian Besse


26. Meisterschaftsspiel VfL Senden - PSV Bork 7:0 (1:0) am 17.04.2011

Nach der Pause richtig aufgedreht

Deutliches 7:0 gegen Bork

Sendens Kapitän Kamilos 
Jeyenthira (am Ball) gewinnt diesen
Zweikampf gegen den nicht nur in
dieser Szene chancenlosen Borker
Daniel Peter Rosengart.

Foto: (tm)
Sendens Kapitän Kamilos
Jeyenthira (am Ball) gewinnt diesen
Zweikampf gegen den nicht nur in
dieser Szene chancenlosen Borker
Daniel Peter Rosengart.

Foto: (tm)

Senden - Fußball-Kreisligist VfL Senden hat mit dem 7:0 (1:0)-Sieg am Sonntag gegen den PSV Bork bereits den vierten Sieg in Folge eingefahren. Doch viel bringt dem VfL diese Serie nicht. Spitzenreiter Werner SC gibt sich einfach keine Blöße.

Bereits in der achten Minute traf Thorsten Hase nach Flanke von Marcel Lücke per Kopf zur Führung. Mit dem frühen 1:0 im Rücken hatten die Sendener die Partie fest in der Hand, ließen die sich bietenden Chancen jedoch ungenutzt. In der zwölften Minute scheiterte Timo Lemmer am Pfosten, sieben Minuten später parierte Borks Torwart Thomas Franke gegen Michael Reher. Kamilos Jeyenthira vergab nach 24 Minuten per Kopf eine weitere Torchance. Spielertrainer Pascal Gromke drosch in der 37. Minute einen Freistoß aus gut 25 Metern an die Latte.

Auch nach dem Seitenwechsel dominierte der VfL die Partie. Vier Minuten nach Wiederanpfiff traf Nicolai Reimer zum 2:0. Der dritte Sendener Treffer war herrlich rausgespielt: Reimer wurde auf der linken Seite freigespielt und passte in die Mitte, wo Timo Lemmer auf 3:0 erhöhte (55.). In der 65. Minute setzte Marvin Lemmer einen Handelfmeter neben das Gehäuse. Nachdem Steffen Tillmann auf 4:0 erhöht hatte (69.), markierte der überragende Hase seine Treffer zwei und drei (70./73.). Den Schlusspunkt zum 7:0-Endstand setzte der eingewechselte Marius Broek­ (82.).

„Wir haben die Meisterschaft noch nicht abgeschrieben. Wir wollen alle Spiele gewinnen und hoffen auf Patzer der Werner“, gab sich Gromke nach Spielschluss kämpferisch.

Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Gromke - Tretow (67. R. Atalan), Reimer - Reher (61. Wietel), Tillmann, M. Lemmer, Hase, Lücke - Jeyenthira, T. Lemmer (56. Broek).

Tore: 1:0 Hase (8.), 2:0 Reimer (52.), 3:0 T. Lemmer (55.), 4:0 Tillmann (69.), 5:0 und 6:0 Hase (70./73.), 7:0 Broek (82.).

BV: M. Lemmer verschießt Handelfmeter (65. / Senden).

Beste Spieler: Hase, Jeyenthira.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 18.04.2011 von Marian Tüns


25. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SC Capelle 5:2 (2:1) am 03.04.2011

5:2 gegen Capelle

VfL bleibt WSC auf den Fersen

Senden - Der VfL Senden ist wieder auf der richtigen Spur und bleibt einziger ernsthafter Verfolg von Kreisliga-Spitzenreiter Werner SC. Die Elf um Spielertrainer Pascal Gromke kam gegen den SC Capelle zu einem 5:2-Erfolg. „Wir waren spielerisch die bessere Mannschaft, Capelle hat läuferisch aber gut dagegengehalten, ist aber nicht dafür belohnt worden“, so Gromke.

Marius Broek hatte die Platzherren in Führung geschossen, Hendrik Wittenbrink konnte per Kopf ausgleichen. Broek und Timo Lemmer hatten den zweiten VfL-Treffer auf dem Fuß. Zwei Minuten vor dem Seitenwechsel war es dann Mavin Lemmer, der die erneute Sendener Führung erzielte.

In den Schlussminuten ging es Schlag auf Schlag. Zunächst parierte SCC-Torhüter Koch einen Foulelfmeter von Marvin Lemmer, dann erhöhte Kamilos Jeyenthira auf 3:1. Timo Lemmer (87. und 89.) baute die Führung aus. In der Nachspielzeit erzielte Stefan Möer das 5:2.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Gromke, Reimer, Tretow - Reher (35. Wietel), T. Hase, M. Lemmer, Lücke (46. R. Atalan), - Tillmann (70. Jeyenthira) - Broek ­ T. Lemmer.

Tore: 1:0 (10.) Broek, 1:1 (15.) Wittenbrink, 2:1 (43.) M. Lemmer, 3:1 (83.) Jeyenthira, 4:1, 5:1 (87., 89. T. Lemmer, 5:1 (90.) Möller.

Bester Spieler: Broek.

BV: Koch (SCC) pariert Elfmeter von M. Lemmer (81.).

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 04.04.2011


24. Meisterschaftsspiel SG Selm - VfL Senden 1:3 (1:1) am 27.03.2011

VfL spielt souverän drei Punkte ein

Drei Torschützen sorgen für die Punkte

Timo Lemmer (r.) blieb selbst ohne 
Torerfolg, war aber bester Spieler in
einem guten Sendener Team

Foto: (chrb)
Timo Lemmer (r.) blieb selbst ohne
Torerfolg, war aber bester Spieler in
einem guten Sendener Team

Foto: (chrb)

Senden - Die Leistungskurve des VfL Senden zeigt wieder nach oben. „Wir waren nach den letzten Wochen zwar noch etwas angeschlagen, sind aber wieder auf dem richtigen Weg“, sah Spielertrainer Pascal Gromke den 3:1-Sieg seines Teams bei der SG Selm als verdient an. Dem stimmte SG-Trainer Jens Kalpein zu, meinte jedoch, der VfL-Erfolg sei um einen Treffer zu hoch ausgefallen.

Marius Broek hätte die Gäste nach 25 Minuten in Führung schießen können, brachte den Ball aber nicht im Selmer Tor unter. Fünf Minuten später fiel die Führung der Hausherren, als VfL-Abwehrspieler Philipp Tretow dem Selmer Lothar Schäfers vor die Füße köpfte und dieser ungehindert einschießen konnte.

Thorsten Hase hätte fünf Minuten später ausgleichen können, scheiterte aber ebenso wie Timo Lemmer in der 40. Minute und Marvin Lemmer drei Minuten später mit einem Freistoß an den Pfosten.

War der VfL schon vor der Pause das überlegene Team, legte er nach dem Wechsel noch einmal zu und hatte durch Hase nach einem Tillmann-Pass Erfolg. Das 1:2 durch Michael Reher nach einem Freistoß von Hase und Treffer Nummer drei durch Broek (83.) rundeten die ansprechende VfL-Leistung ab.

Mannschaft VfL Senden: Achstetter - Tretow, Gromke, Reimer - Reher, Lücke (70. R. Atalan), Wietel (46. Tillmann), M. Lemmer (60. Gauder) - Hase - Broek, T. Lemmer.

Tore: 1:0 (30.) Schäfers, 1:1 (53.) Hase, 1:2 (70.) Reher, 1:3 (83.) Broek.

Bester Spieler: T. Lemmer.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 28.03.2011 - von Christian Besse


23. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SuS Olfen 1:1 (0:1) am 20.03.2011

Zwischen Genie und Wahnsinn

"Freuen wird sich nur der Werner SC" / Froning trifft und fliegt vom Platz

Vollversammlung vor der Torlinie: 
die Olfener Andreas Hülk, Julian 
Schrey, Christopher Mayr und 
Sascha Kornblum (v.l.) sowie VfL-
Spielführer Thorsten Hase. 

Foto: (tm)
Vollversammlung vor der Torlinie:
die Olfener Andreas Hülk, Julian
Schrey, Christopher Mayr und
Sascha Kornblum (v.l.) sowie VfL-
Spielführer Thorsten Hase.

Foto: (tm)

Senden - Aus dem 1:1-Unentschieden im A-Liga-Verfolgerduell zwischen dem VfL Senden und SuS Olfen ging der Werner SC als klarer Spieltagessieger hervor. Der Tabellenführer gewann seinerseits mit 4:1 gegen Selm und hat jetzt sieben Punkte Vorsprung auf die Sendener.

Zu Beginn war die Partie in Senden wie ein müder Sommerkick. Der Führungstreffer der Gäste durch Christian Brüse, der einen Freistoß direkt verwandelte (23.), fiel aus heiterem Himmel. Bis zur Pause hatte der VfL als wirklich gefährliche Aktion nur eine verunglückte Flanke von Marvin Lemmer an die Latte (45.) zu bieten.

Nach dem Seitenwechsel nahm das Spiel dann mehr Fahrt auf. Nach einer Flanke wurde Philipp Tretows Kopfball zunächst abgewehrt, Timo Lemmer traf im Nachschuss nur den Pfosten (48.). In der 57. Minute erzielte der eingewechselte Patrik Froning aus dem Gefühl heraus das 1:1. SuS-Trainer Wolfgang Rödiger ärgerte sich dabei über eine vermeintliche Abseitsposition und darüber, dass Christian Brüse unmittelbar nach Wiederanpfiff „fälschlicherweise zurückgepfiffen wurde“. Drei Minuten später sah Froning wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte. In Unterzahl hatte der VfL durch Marius Broek­ (75.) und Marcel Lücke (90.) noch zwei gute Möglichkeiten. „Ich weiß nicht, was ich von dem Punkt halten soll. Eigentlich freut sich nur Werne“, sagte VfL-Spielertrainer Pascal Gromke.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow, M. Lemmer (46. Froning) Reimer - Lücke, Reher (46. Jeyenthira), Wietel, Emler, Hase - Bischoff, T. Lemmer (74. Broek).

Tore:0:1 C. Brüse (23.), 1:1 Froning (57.)

BV: Rote Karte für Froning (60./Senden; Gelb-Rote Karte für Pohlmann (90./Olfen).

Bester Spieler:M. Lemmer.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 21.03.2011 - von Marian Tüns


22. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Werner SC 0:3 (0:0) am 13.03.2011

Senden verliert das Topspiel

0:8-Tore in zwei Spielen / Aufstieg in weite Ferne gerückt

VfL-Spielmacher Thorsten Hase, der
hier von Özkan Saka bedrängt wird,
war in der ersten Halbzeit an allen
Sendener Aktionen beteiligt, tauchte
dann jedoch ab. 

Foto: (tm)
VfL-Spielmacher Thorsten Hase, der
hier von Özkan Saka bedrängt wird,
war in der ersten Halbzeit an allen
Sendener Aktionen beteiligt, tauchte
dann jedoch ab.

Foto: (tm)

Senden - Mehr als nur drei Punkte waren es, die Fußball-Kreisligist VfL Senden womöglich im Spitzenspiel gegen den Werner SC verloren hat. Die Sendener spielten eine gute erste Halbzeit, brachen dann ein und verloren mit 0:3 (0:0.). Mit vier Punkten Rückstand und einem Spiel mehr absolviert rückt der Aufstieg erstmal in die Ferne.

WSC-Angreifer Mondrian Runde verpasste in der ersten Minute eine Flanke am zweiten Pfosten nur haarscharf. Im Anschluss kam der VfL viel besser in die Partie. Immer wieder angetrieben vom in der ersten Halbzeit starken Thorsten Hase boten sich dem VfL gleich mehrere Chancen auf die Führung. Doch entweder fand Hase keinen passenden Abnehmer (5./6./25.) oder er scheiterte selbst an WSC-Schlussmann Chuck Germino (11.).

Die beste Sendener Möglichkeit vergab Patrick Froning, als er drei Gegenspieler narrte, dann jedoch knapp verzog (25.).

Auf der anderen Seite hätte auch der Werner SC eine seiner zwei Torchancen durch Marc Fuhrmann (25./33.) zur Führung nutzen können.

Nach der Pause zeigte sich ein komplett anderes Bild: Die Sendener schienen ihre gute Form in der Kabine gelassen zu haben. Vielleicht machte sich jedoch auch der Kräfteverschleiß der zahlreichen angeschlagenen Spieler bemerkbar. Bis auf einen Fernschuss von Marius Broek (68.), den Germino glänzend parierte, brachten die Gastgeber nichts mehr zustande.

Die Werner dagegen drehten mächtig auf. In der 50. Minute traf Daniel Durkalic nach Querpass von Fuhrmann zum viel umjubelten 1:0. Nur vier Minuten später traf Mondrian Runde aus kürzester Entfernung nur die Latte. Nach einem aberkannten Treffer von Martin Südfeld traf Fuhrmann in der 63. Minute zum 2:0. Anschließend hatten die Sendener Glück, dass die Gäste das Ergebnis nicht schon frühzeitig deutlicher gestalteten. So traf Südfeld in der 90. Minute „nur“ noch zum 3:0-Endstand.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Wietel, M. Lemmer, Reimer - Jeyenthira, Gauder (73. Gromke), Froning, Tillmann (54. Emler), R. Atalan (65. T. Lemmer) - Broek, T. Hase.

Tore: 0:1 Durkalic (50.), 0:2 Fuhrmann (63.), 0:3 Südfeld (90.).

Bester Spieler: Jeyenthira.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 14.03.2011 - von Marian Tüns


21. Meisterschaftsspiel SV Herbern 2 - VfL Senden 5:0 (2:0) am 06.03.2011

Senden erlebt Debakel in Herbern

Mit fünf Toren deklassiert / Katastrophale Einstellung zum Ende

Auch VfL-Kapitän Thorsten Hase 
hatte alles andere als einen guten 
Tag erwischt. Hier wird er von 
Michael Sennekamp geblockt.

Foto: (chrb)
Auch VfL-Kapitän Thorsten Hase
hatte alles andere als einen guten
Tag erwischt. Hier wird er von
Michael Sennekamp geblockt.

Foto: (chrb)

Herbern - Diesen Sonntagnachmittag wird Tabellenführer VfL Senden wohl schnell wieder vergessen wollen. Den Spielern des SV Herbern aber - und unter ihnen vor allem Christof Zilligen - wird sich dieser Spieltag ins Gedächtnis brennen.

Es war in der 59. Minute, als Zilligen einen Pass von Michael Aschoff aufnahm und die Kugel aus über 40 Metern fast von der linken Seitenauslinie aufs Tor zog. Der Ball flog und flog und senkte sich über Sendens Keeper Marcel Heitkötter hinweg ins Netz. „Ein Weltklassetor“, kommentierte SVH-Spielertrainer Bernd Lücke später zutreffend.

Es war die Vorentscheidung in einem in zweifacher Hinsicht einseitigem Spiel. Der VfL beherrschte die Partie auf dem Kunstrasen am Siepenweg fast über 90 Minuten hinweg, die Tore schoss nur die Gegenseite.

Fünf Dinger schenkte die Herberner Reserve dem Spitzenreiter ein, und nur am Anfang war auch eine gehörige Portion Glück dabei. Bereits nach drei Minuten verwandelte Stefan Roters einen Freistoß aus rund 20 Metern ins Netz. Heitkötter war durch die Mauer die Sicht verdeckt. Zehn Minuten später nutzte Zilligen Abstimmungsprobleme in der VfL-Abwehr und ließ dem Sendener Keeper aus kurzer Distanz keine Chance.

Vielleicht wäre das Spiel anders verlaufen, wenn acht Minuten später Nikolai Reimer den Anschluss erzielt hätte, doch sein Freistoß wurde vom eigenen Mann, dem am Boden liegenden Steffen Tillmann, abgelenkt. Pech hatten die ansonsten viel zu behäbig agierenden Gäste auch sieben Minuten nach dem Seitenwechsel, als Patrik Froning aus rund 25 Metern nur die Latte traf.

Beim SVH passte dagegen alles. Nach dem Traumtor von Zilligen erhöhte Vincent Sabe nach Löcke-Vorarbeit auf 4:0. Und drei Minuten vor dem Ende spazierte Michael Sennekamp durch das verwaiste Mittelfeld und legte für Julian Müller zum Endstand auf.

Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Tretow, Reimer, M. Lemmer, Tillmann (46. Gauder), Hase, R. Atalan, Wietel - Broek, Froning (67. M. Reher).

Mannschaft SV Herbern 2: S. Adamek - Sabe, C. Adamek, D. Reher, D. Wilcock - S. Heitmann, M. Sennekamp, Roters, Overs, - Zilligen (76. Löcke), M. Aschoff (77. Müller).

Tore: 1:0 Roters (3.), 2:0 Zilligen (13.), 3:0 Zilligen (59.), 4:0 Sabe (83.), 5:0 Müller (87.),

Beste Spieler: Zilligen, D. Wilcock, Overs / T. Lemmer.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 07.03.2011 - von Christian Besse


20. Meisterschaftsspiel Fortuna Seppenrade 2 - VfL Senden 0:6 (0:2) am 27.02.2011

Spiel lässt keine Fragen offen

Senden bleibt auf Titel-Kurs / A-Junioren fügen sich nahtlos ein

Die Sendener, hier mit Thorsten 
Hase am Ball, waren nicht nur in 
dieser Szene immer einen Schritt 
schneller als die Fortunen-Reserve.
In dieser Szene läuft Daniel 
Schmies nur hinterher.

Foto: (tm)
Die Sendener, hier mit Thorsten
Hase am Ball, waren nicht nur in
dieser Szene immer einen Schritt
schneller als die Fortunen-Reserve.
In dieser Szene läuft Daniel
Schmies nur hinterher.

Foto: (tm)

Seppenrade - Während der VfL Senden weiter eine entscheidende Rolle im Meisterschaftsrennen der Fußball-Kreisliga spielt, versinkt die Reserve von Fortuna Seppenrade immer tiefer im Abstiegssumpf. Diese Tabellenkonstellation ergibt sich seit Sonntag nach dem 6:0 (2:0)-Auswärtserfolg des VfL in Seppenrade.

Mit bösen Erinnerungen an das letztwöchige 0:12-Debakel beim Werner SC nahmen die Seppenrader den Anfang des ungleichen Duells zur Kenntnis. Bereits nach acht Minuten hatten Patrik Froning (2./4) und Fortunas Spielertrainer Sven Heimann bei einer Rettungsaktion (8.) gleich drei Mal in kürzester Zeit den Seppenrader Torpfosten getroffen. Die vermeintliche Führung der Gäste durch Froning (9.) wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt.

In der 18. Minute war es dann aber geschehen: Nach Querpass von Nikolai Reimer musste Stürmer Marius Broek zur VfL-Führung nur noch den Fuß hinhalten. Nach Foul von Fortunen-Verteidiger Thomas Oesteroth gegen Froning erhöhte Marvin Lemmer mit dem fälligen Strafstoß auf 2:0 (31.). Noch vor der Pause vergab Sendens Spielgestalter Thorsten Hase die Möglichkeit, die VfL-Führung noch deutlicher ausfallen zu lassen.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht. Gleich mit dem ersten Torschuss nach der Pause erhöhte Kamilos Je­yenthira nach Froning-Vorarbeit auf 3:0 (47.). Anschließend verwalteten die Sendener die deutliche Führung, ohne wirklich zu glänzen.

Mit neun defensivorientierten Spielern kam das kreative Aufbauspiel der Fortunen deutlich zu kurz. Zu mehr als zu einem Fernschuss von Maximilian Kemmann reichte es daher nicht (68.). Der A-Jugendliche Florian Gauder (75.), der wie Rojhat Atalan sein Senioren-Debüt feierte, Reimer (83.) und Froning (87.) trafen für Senden zum 6:0-Endstand.

Heimann und Pascal Gromke, sein Spielertrainer-Kollege auf VfL-Seite, waren sich einig: Der VfL-Erfolg ging absolut in Ordnung.

Mannschaft Fortuna Seppenrade: M. Schröer - Röckmann, Spöde, Oesteroth - J. Löbbert, Heimann (79. Brüggemann), Hülk (78. Lukas), Wischnewski (28. C. Schröer), Schmies, S. Tüns - Kemmann.

Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Tretow (46. Tillmann), M. Lemmer, Reimer - Wietel (67. Reher), Gauder, Hase, Jeyenthira (49. T. Lemmer), R. Atalan - Broek, Froning.

Tore: 0:1 Broek (18.), 0:2 M. Lemmer (31./FE), 0:3 Jeyenthira (47.), 0:4 Gauder (75.), 0:5 Reimer (83.), 0:6 Froning (86.).

Beste Spieler: Oesteroth, Röckmann / Gauder, R. Atalan.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 28.02.2011 - von Marian Tüns


19. Meisterschaftsspiel VfL Senden - BW Ottmarsbocholt 3:2 (1:2) am 17.02.2011

Froning fast so wie Raúl

Sinanovic bleibt gesperrt / Am Ende glücklich über drei Punkte

Torjäger Fehim Sinanovic (l.) ist 
gesperrt - wegen eines Vergehens 
beim Futsal. Am Saisonende 
verlässt der Stürmer den VfL 
Senden. 

Foto: (rtu)
Torjäger Fehim Sinanovic (l.) ist
gesperrt - wegen eines Vergehens
beim Futsal. Am Saisonende
verlässt der Stürmer den VfL
Senden.

Foto: (rtu)

Senden - Nicht gut gespielt, trotzdem drei Tore geschossen und drei Punkte geholt - so kann man Meister werden. Der VfL Senden, Spitzenreiter der Fußball-Kreisliga A, hatte am Donnerstagabend viel Mühe mit dem Schlusslicht BW Ottmarsbocholt. Der Favorit gewann das vorgezogene Derby mit 3:2 (1:2). Über ein Remis hätte sich der VfL aber nicht beschweren dürfen.

Die wenigen Zuschauer am Kunstrasenplatz sahen bei bitterer Kälte leidenschaftlich kämpfende Ottmarsbocholter, die mit Kontern bis zum Abpfiff gefährlich waren. Der VfL gab zwar über 90 Minuten den Ton an, blieb im Angriff aber einfallslos. Ohne Torjäger Fehim Sinanovic (gesperrt, siehe Bericht) und dem erst zur zweiten Halbzeit eingewechselten Kamilos Jeyenthira (angeschlagen) fehlte den Gastgebern die Durchschlagskraft.

Der VfL ging kurz vor der Halbzeit mit einem abgefälschten Freistoß von Niko Reimer in Führung. Aber noch vor dem Pausenpfiff drehte BWO das Match durch einen Doppelschlag von Dirk Schulze-Becking und Daniel Simon zum 2:1.

Im zweiten Durchgang war es wieder Verteidiger Reimer, der aus mehr als 20 Metern einfach mal abzog und das 2:2 erzielte. Weitere Chancen hatten die Sendener fast nur nach Standardsituationen. Den Siegtreffer erzielte Patrik Froning in der 85. Minute: Er nahm den Ball am Strafraum an, löste sich vom Gegenspieler und traf mit einem Flachschuss zum 3:2 - fast so wie Raúl für Schalke in Valencia.

„Das musste nicht sein“, meinte BWO-Coach Heinrich Freese. „Entscheidend war für mich, dass wir kurz vorm letzten Tor einen Elfmeter hätten bekommen müssen. Ein Unentschieden wäre verdient gewesen.“ Dem stimmte Pascal Gromke zu. „Wir haben nicht gut gespielt. Wir verlassen uns zu sehr aufs Glück statt auf unser spielerisches Können“, meinte der VfL-Trainer.

Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Tretow, Emler, Reimer - M. Lemmer, Tillmann (46. Hase), Reher (61. Gromke), Lücke, Froning - T. Lemmer (46. Jeyenthira), Broek.

Mannschaft BW Ottmarsbocholt: Erkmann - Schulze-Becking - Tübing, T. Beutel - Arnschink (85. P. Volbracht), D. Beutel, Hibbe, Saabe, Welp - Simon, Vernauer (78. Kallwey).

Tore: 1:0 Reimer (43.), 1:1 Schulze-Becking (45.), 1:2 Simon (45.+2), 2:2 Reimer (57.), 3:2 Froning (85.).

Beste Spieler: Reimer, Lücke - Schulze-Becking, Erkmann.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 18.02.2011 - von Ralf Aumüller


18. Meisterschaftsspiel BW Alstedde - VfL Senden 1:1 (0:0) am 13.02.2011

Leistungsgerechtes Unentschieden

Sinanovic mit Joker-Tor / Gromke: "Bin zufrieden"

Alstedde / Senden - Mit einem alles in allem gerechten 1:1-Unentschieden kehrte der VfL vom Spitzenspiel aus Alstedde zurück. VfL-Spielertrainer Pascal Gromke konnte mit diesem Ergebnis gut leben: „Die Alstedder haben kämpferisch sehr viel investiert, daher bin ich unterm Strich mit der Punkteteilung zufrieden. Beide Teams neutralisierten sich von Beginn an und so waren Möglichkeiten auf beiden Seiten Mangelware. Während die Platzbesitzer vor dem Wechsel zu einer Chance kamen, besaß der VfL durch Marius Broek und Patrick Froning zwei Einschussmöglichkeiten. Nach einem Eckstoß geriet der VfL in der 50. Minute durch Kevin Klink ins Hintertreffen und hatte kurz darauf Pech, als Broek den Ball nur an die Latte setzte. Dem nach der Pause eingewechselten Fehim Sinanovic gelang in der 70. Minute der verdiente Ausgleich.

Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Emler, M. lemmer, Reimer - T. Lemmer (70. Reher), Wietel, T. Hase, Lücke (60. Tillmann) - Froning - Broek, Gromke (46. Sinanovic).

Tore: 1:0 (50.) Kling. 1:1 (70.) Sinanovic.

Beste Spieler: M. Lemmer, Broek.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 14.02.2011 - von Reinhard Tumbrink


15. Meisterschaftsspiel SV Stockum - VfL Senden 1:3 (0:2) am 28.11.2010

VfL ist Herbstmeister

Alle vier Tore vom VfL / Sendener nicht zu stoppen

Stürmer Marius Broek (Mitte), der in 
dieser Szene einen Stockumer 
verfolgt, brachte den VfL Senden mit 
1:0 in Führung.

Foto: (rtu)
Stürmer Marius Broek (Mitte), der in
dieser Szene einen Stockumer
verfolgt, brachte den VfL Senden mit
1:0 in Führung.

Foto: (rtu)

Stockum / Senden - Ausgelassene Stimmung herrschte auf der Rückfahrt vom Spitzenspiel in Stockum im Fanbus des VfL Senden. Die Elf um Spielertrainer Pascal Gromke sicherte sich mit einem 2:0-Erfolg nicht nur die Herbstmeisterschaft in der Kreisliga A, sie schüttelte mit dem SV Stockum auch einen der ärgsten Verfolger ab und vergrößerte den Vorsprung zum Werner SC. „Wir waren klar der verdiente Sieger“, lautete das knappe Fazit von Coach Gromke.

Steffen Tillmann hätte den Ligaprimus nach 20 Minuten in Führung bringen können, scheiterte jedoch mit einem Kopfball aus aussichtsreicher Position. Fünf Minuten später hatte der VfL-Anhang dann aber doch Grund zum Jubeln. Aus dem Gewühl heraus stocherte Marius Broek den Ball zum 1:0 über die Torlinie, nachdem Sturmpartner Fehim Sinanovic zuvor Stockums Keeper in Verlegenheit gebracht hatte. Sinanovic und Broek hätten das Ergebnis in der 40. und 43. Minute ausbauen können.

Ein von Tolga Akbulut an Thorsten Hase verursachter Foulelfmeter brachte in der 60. Minute die Entscheidung durch Tillmann, der sicher zum 2:0 verwandelte. Akbulut sah für seine Attacke gegen Hase die Gelb-Rote Karte. War der VfL bis dahin schon das überlegene Team, ließen die Sendener in Überzahl dann überhaupt nichts mehr anbrennen. Im Gegenteil: Tillmann und Hase hätten den Sieg in den Schlussminuten noch höher ausfallen lassen können, beide ließen ihre guten Einschussmöglichkeiten aber ungenutzt.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow, Emler, Reimer - Wietel, Hase, Tillmann, Jeyenthira - Froning (30. Lücke) - Sinanovic, Broek.

Tore: 0:1 (25.) Broek, 0:2 (60. FE) Hase.

Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rote Karte für Akbulut (60., Stockum).

Beste Spieler: Tillmann, Hase, Jeyenthira.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 28.11.2010 - von Reinhard Tumbrink


14. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Westfalia Wethmar 3:1 (2:0) am 14.11.2010

Nicht mehr als ein Arbeitssieg

4 VfL-Tore beim 3:1 / Tabellenführung übernommen

VfL-Angreifer Marius Broek (r.) 
sichert in dieser Situation den Ball 
gegen Wethmars Michael Grotefels. 
Vorne beobachtet Mike Aschoff den 
packenden Zweitkampf. 

Foto: (tm)
VfL-Angreifer Marius Broek (r.)
sichert in dieser Situation den Ball
gegen Wethmars Michael Grotefels.
Vorne beobachtet Mike Aschoff den
packenden Zweitkampf.

Foto: (tm)

Senden - Die Kreisliga-Fußballer vom VfL Senden kann niemand stoppen. Ein unspektakulärer, aber verdienter 3:1-Arbeitssieg über Westfalia Wethmar bedeutet für die Sendener den sechsten Sieg in Folge. Weil das Spiel von Ligaprimus Werner SC ausgefallen ist, rangiert der VfL vorübergehend auf Rang eins.

Von Beginn an schien der Glanz der letzten Wochen verflogen. Die Gastgeber dominierten das Spielgeschehen, ohne wirklich zu glänzen. VfL-Angreifer Fehim Sinanovic schloss die erste Chance der Partie in der elften Minute zu überhastet ab, als er nach einer Abstoßvorlage von Sebastian Achtstetter über das Westfalia-Tor schoss.

Nach 20 Minuten forcierten die Sendener das Tempo und wurden dafür prompt belohnt. Nachdem Steffen Tillmann (24.) und Sinanovic (25.) weitere Chancen vergaben, schoss Thorsten Hase seine Mannen in Front: nach Vorarbeit von Marius Broek ließ Thorsten Hase zwei Gegenspieler stehen und schoss flach zur 1:0-Führung ein.

Anschließend kamen die Gäste etwas besser ins Spiel. Der mögliche Ausgleichstreffer durch Dennis Wagner wurde ihnen jedoch wegen vermeintlicher Abseitsstellung aberkannt. Die gelungenste Kombination vor der Pause schloss Patrick Froning nach Zuspiel von Steffen Tillmann zum 2:0-Halbzeitstand ab.

Nach dem Seitenwechsel holten die Gastgeber die Wethmeraner wieder ins Spiel: mit einem unglücklichen Eigentor verkürzte VfL-Libero Matthias Emler auf 2:1. Weil die Sendener zahlreiche gute Torchancen ungenutzt ließen, mussten sie am Ende noch zittern. In Unterzahl, Dennis Wagner sah die Ampelkarte, schafften die Gäste den Ausgleich - doch der Unparteiische erkannte das Tor wegen eines Foulspiels nicht an. Zwei Minuten vor Schluss machte Broek für die Sendener mit dem Treffer zum 3:1-Endstand dann alles klar.

„Diese Kampfspiele müssen wir gewinnen, um weiterhin oben mitzumischen“, so VfL-Trainer Pascal Gromke.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow, M. Lemmer (12. Emler), Reimer - Wietel (90. Reher), Tillmann, Hase Froning (65. Lücke), Jeyenthira - Broek, Sinanovic.

Tore: 1:0 T. Hase (27.), 2:0 Froning (40.), 2:1 Emler (52./ET), 3:1 Broek (88.).

Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte für Wagner (81./Wethmar).

Bester Spieler: Hase.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 14.11.2010 - von Marian Tüns


13. Meisterschaftsspiel Westfalia Vinnum - VfL Senden 1:5 (0:1) am 07.11.2010

VfL mit Mühe zum 5:1-Auswärtssieg

Torfabrik weiter fleißig / Sinanovic wieder mit Doppelpack

Dieser Kopfball von VfL-
Mittelfeldspieler Kamilos Jeyenthira 
verfehlt sein Ziel.

Foto: (rtu)
Dieser Kopfball von VfL-
Mittelfeldspieler Kamilos Jeyenthira
verfehlt sein Ziel.

Foto: (rtu)

Vinnum / Senden -Mit einem klaren 5:1-Erfolg kehrte der VfL Senden aus Vinnum zurück. Das Ergebnis lässt ein überlegen geführtes Match vermuten, doch ganz so eindeutig war es nicht.

„Es war ein hartes Stück Arbeit, keine Frage. 70 Prozent Leistung reichen auch gegen so einen Gegner nicht“, musste VfL-Spielertrainer Pascal Gromke nach den ersten 45 Minuten eingestehen.

Sein Team hatte Glück, als Vinnums Duwe aus kurzer Entfernung nur den linken Pfosten traf (17.). Im direkten Gegenzug scheiterte zunächst Sinanovic an Westfalia-Keeper Blieke, Froning setzte nach und hämmerte den Ball zur Sendener Führung unter die Querlatte.

Vinnums Angreifer Jendrich hätte in der 28. und 41. Minute ausgleichen können. Das 0:2 fiel nach einem Distanzschuss von Hase. Besser wurde die Partie zunächst aber nicht. Erst als Jendrich verkürzen konnte, schien der Gast aufgeweckt. Das 1:3 eine Minute später durch Broek wirkte befreiend. Die Folge war ein Doppelschlag von Sinanovic, der nach Pass von Hase und eine Minute später nach Zuspiel von Gromke alles klar machte.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Meinhardt, M. Lemmer, Reimer - Wietel, Hase, Tillmann, Jeyenthira (75. Gromke) - Froning (24. Lücke) - Sinanovic, Broek.

Tore: 0:1 (18.) Froning, 0:2 (60.) Hase, 1:2 (79.) Jendrich, 1:3 (80.) Broek, 1:4, 1:5 (85., 86.) Sinanovic.

Bes. Vork.: Gelb-Rot für Rosowski (89., Vinnum).

Beste Spieler: M. Lemmer, Hase.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 08.11.2010 - von Reinhard Tumbrink


12. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Union Lüdinghausen 2 8:1 (5:0) am 31.10.2010

Union 2 erlebt ein Waterloo

Sinanovic und Reimer mit Doppelpack


Sendens Thorsten Hase (M.) versucht sich gegen Nico Bücker (l.) und Robin Schwenke durchzusetzen.Foto:
(rtu)
Sendens Thorsten Hase (M.)
versucht sich gegen Nico Bücker (l.)
und Robin Schwenke
durchzusetzen.

Foto: (rtu)

Senden - Union Lüdinghausens Zweitvertretung erlebte beim 1:8 in Senden das reinste Waterloo. Dabei konnten die Gäste sich noch beim Unparteiischen bedanken, dass das Ergebnis nicht zweistellig ausfiel. In der äußerst fairen Begegnung erkannte der sonst sichere Schiedsrichter in der 58. und 90. Minute zwei klare Treffer von Marius Broek wegen angeblicher Abseitsstellung nicht an.

„Es wurde nichts von dem umgesetzt, was ich vorher gesagt habe“, so Unions Coach Hansi Schäfer. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass sie in den ersten zehn Minuten Gegentore verhindern soll.“ Auch die Spielweise war vorgegeben: „Haut die Dinger weg und versucht gar nicht erst mitzuspielen“, so Schäfer an seine Spieler.

Das ging gründlich daneben, schon nach dreizehn Minuten lag der Gast mit 0:4 hinten. Den schnellsten VfL-Treffer der Saison markierte Fehim Sinanovic nach 32 Sekunden. In der vierten Minuten fiel Treffer Nummer zwei durch Patrick Froning, der nach einer Wietel-Ecke volley von der Strafraumgrenze abzog. Fast eine Kopie des 2:0 war das dritte Tor in der sechsten Minute. Schütze war diesmal Steffen Tillmann. Vier Minuten später vergaben Thorsten Hase und Marius Broek. Mit einer direkt verwandelten Ecke schraubte Christopher Wietel das Ergebnis auf 4:0.

Danach war der Torhunger des VfL zunächst gesättigt. Bis zur 37. Minute, da zog Niko Reimer nach erneuter Wietel-Ecke ab und traf in den linken oberen Winkel zum 5:0-Pausenstand. Die 08er kamen erst in den letzten Minuten der ersten Halbzeit durch Fabian Nathaus und Marcel Tüns zu halbwegs guten Chancen.

Auf Rückpass von Broek fiel nach 54 Minuten traf erneut Sinanovic. Zehn Minuten vor dem Ende konnte Niklas Tenberge auf 1:6 verkürzen, doch schon im Gegenzug fiel das 7:1 durch Brock und weitere zwei Minuten später das achte VfL-Tor durch Reimer.

Wir hätten noch höher gewinnen können, man darf aber nicht übertreiben“, so Spielertrainer Pascal Gromke nach der Partie.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow (23. Meinhardt), M. Lemmer, Reimer - Hase, Tillmann - Wietel, Froning (46. Buricke), Jeyenthira - Broek, Sinanovic (68. Gromke).

Mannschaft Union Lüdinghausen 2: Kieslich - Öztürk, Henrich, Nathaus - Schwenke (46. Krüger), Gückel, Wagner (29. Remmo) - Tenberge, Akbayrak (59. Schlierkamp), Bücker - Tüns.

Tore: 1:0 (1.) Sinanovic, 2:0 (4.) Froning, 3:0 (6.) Tillmann, 4:0 (13.) Wietel, 5:0 (37.) Reimer, 6:0 (54.) Sinanovic, 6:1 (80.) Tenberge, 7:1 (81.) Broek, 8:1 (83.) Reimer.

Beste Spieler: Reimer, Hase / Kieslich.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 02.11.2010 - von Reinhard Tumbrink


10. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SuS Olfen 2 9:0 (4:0) am 18.10.2010

VfL schickt Olfen 2 mit 9:0 nach Hause

Sinanovic mit vier Toren

Senden - Die Torfabrik VfL Senden lief gestern gegen Aufsteiger SuS Olfen 2 auf Hochtouren. Mit 0:9 geschlagen, wurden dem SuS mehr als deutlich die Grenzen aufgezeigt. Dabei hätte das Ergebnis bei konsequenterer Chancenauswertung deutlich zweistellig ausfallen können.

Den Kantersieg wollte VfL-Spielertrainer Pscal Gromke aber nicht überbewertet wissen: „Es war ein guter Sieg, doch es besteht überhaupt kein Grund, jetzt überheblich zu werden. Uns erwartet am nächsten Spieltag in Bork ein wesentlich dickerer Brocken.“

Überragender Akteur war mit vier Treffern Fehim Sinanovic, der den Torreigen in der zehnten Minute eröffnete. Nach 25 Minuten ließ Timo Lemmer das 2:0 folgen, zehn Minuten später erzielte Sinanovic Treffer Nummer drei. Kurz vor der Pause fiel das 4:0 durch Marius Broek.

So wie Halbzeit eins begann auch der zweite Spielabschnitt - mit einem Treffer von Sinanovic. Fast im Spaziergang trumpfte der VfL im weiteren Verlauf auf, die Folge der drückenden Überlegenheit waren das 6:0 durch Patrik Froning, Timo Lemmers zweiter Treffer zum 7:0, ehe Fehim Sinanovic in der 71. Minute seine starke Vorstellung mit dem vierten eigenen Treffer krönte. Spielmacher Kamilos Jeyenthira beendete mit dem neunten Treffer das Scheibenschießen.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Meinhardt, M. Lemmer, Reimer (65. Tretow) - Jeyenthira, Hase (70. Wietel), Tillmann, Froning, T. Lemmer - Sinanovic, Broek (75. Buricke).

Tore: 1:0 (10.) Sinanovic, 2:0 (25.) T. Lemmer, 3:0 (35.) Sinanovic, 4:0 (43.) Broek, 5:0 (48.) Sinanovic, 6:0 (55.) Froning, 7:0 (60.) T. Lemmer, 8:0 (71.) Sinanovic, 9:0 (82.) Jeyenthira.

Beste Spieler: Meinhardt, Sinanovic.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 18.10.2010 - von Reinhard Tumbrink


9. Meisterschaftsspiel SC Capelle - VfL Senden 1:4 (0:1) am 10.10.2010

Souveräner 4:1-Sieg in Capelle

Sinanovic und Lemmer-Brüder treffen zum Sieg

Patrik Froning sucht den passenden Anspielpartner, im Hintergrund beobachtet von Christopher Wietel.

Foto: (chrb)
Patrik Froning sucht den passenden
Anspielpartner, im Hintergrund
beobachtet von Christopher Wietel.

Foto: (chrb)

Senden - Zu einem am Ende souveränen 4:1-Sieg kam Meisterschaftsaspirant VfL Senden beim SC Capelle. Anfangs hatte es jedoch gar nicht nach einem klaren Erfolg des VfL ausgesehen. Zwar waren die Sendener bereits in der ersten Hälfte dominant und berannten zeitweise das Tor von SCC-Keeper Christian Koch. Doch Thorsten Hase (9. und 29.), Marius Broek (26.) und Kamilos Jeyenthira (32.) verfehlten das Tor oder scheiterten an Koch. Dann setzte sich Fehim Sinanovic im Capeller Strafraum gegen drei Verteidiger durch und drückte den Ball über die Linie. Nur eine Minute später schlenzte Hase den Ball über die Latte.

Das 0:2 schien nur eine Frage der Zeit zu sein, doch das nächste Tor schossen die Gastgeber. Nur zwei Minuten nach dem Seitenwechsel überwand Marius Artinger VfL-Keeper Marcel Heitkötter mit einem Volleyschuss aus kurzer Distanz. Der Ausgleich schien den Gästen in die Glieder gefahren zu sein, denn ihr Offensivgeist war zunächst gebrochen. Erst in der 65. Minute konnte Sinanovic mit einem 16-Meter-Schuss den Kasten von Koch wieder in Gefahr bringen. Im Gegenzug kam Tobias Dransfeld zur einzigen nennenswerten Capeller Chance, doch Heitkötter meisterte den Kopfball aus kurzer Distanz.

Nun ging es Schlag auf Schlag: Wiederum nur zwei Minuten später setzte sich Sendens Christopher Wietel rechts durch, bediente den am linken Außenpfosten stehenden Sinanovic - 1:2. Kurz darauf foulte SCC-Kepper Koch Thorsten Hase. Den fälligen Elfmeter schoss Marvin Lemmer ins Netz.

Den Schlusspunkt setzte der kurz zuvor eingewechselte Timo Lemmer, der nach einem Alleingang Koch mit einem sehenswerten 20-Meter-Schuss keine Chance ließ.

Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Tretow, M. Lemmer, Reimer - Jeyenthira, Hase, Wietel, Froning (69. T. Lemmer) - Broek, Sinanovic, Tillmann (77. Meinhardt).

Tore: 0:1 Sinanovic (33.), 1:1 Artinger (47.), 1:2 Sinanovic (68.), 1:3 M. Lemmer (71./FE), 1:4 T. Lemmer (79.).

Beste Spieler: Jeyenthira, Hase, Sinanovic.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 11.10.2010 - von Christian Besse


8. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SG Selm 2010 5:1 (1:1) am 23.09.2010

Sechs Tore und drei Platzverweise

Senden mit fünf Treffern / Unschöne Szenen auf Selmer Seite

Senden - Sechs Tore, drei Platzverweise - den Zuschauern wurde am Donnerstagabend im Spiel der Fußball-Kreisliga A zwischen dem VfL Senden und der SG Selm eine Menge geboten. In der Partie, die vom 3. Oktober vorgezogen wurde, durfte sich der VfL-Anhang über einen 5:1-Erfolg freuen. Doch als uneingeschränkt gelungene Generalprobe für das Gipfeltreffen am morgigen Sonntag beim Spitzenreiter SuS Olfen sollten die Fans diesen Erfolg nicht werten.

Dazu waren die Kräfte nach gut einer Stunde aufgrund von drei Feldverweisen gegen die Gäste zu ungleich verteilt. Dass es trotz der vielen Treffer eine unansehnliche und im zweiten Spielabschnitt hektische Partie war, war der zweifelhafte Verdienst des Unparteiischen aus Haltern, der beinahe jeden Körperkontakt und jede (kritische) Äußerung kleinlich und mit lauten, langgezogenen Pfiffen, die man vermutlich noch im benachbarten Bösensell vernehmen konnte, unterband. Die Vorteilsauslegung war am Donnerstagabend außer Kraft gesetzt.

Vor allem die Gäste aus Selm fühlten sich benachteiligt. Wegen Meckerns wurde in der 58. Minute Frank Matschei mit der Ampelkarte bestraft, eine Minute später sah Lukman Atalan wegen einer versuchten Kopfnuss - sicherlich zu Recht - die Rote Karte. Und weil Mirco Kämper diese Karte als „Witz“ bezeichnete, sah er im gleichen Atemzug ebenfalls glatt Rot. Atalan erwies sich anschließend beim Verlassen des Spielfeldes als äußerst unfairer Sportler, als er VfL-Betreuer Carsten Besselmann attackierte.

Das alles passierte beim Stande von 2:1 für den VfL, der sich anschließend gegen acht Selmer austoben konnte und noch zu drei Treffern kam. Clevererweise hatten die Hausherren ihren Spielführer Kamilos Jeyenthira, der wegen Meckerns Gelb gesehen hatte, vorsorglich vom Platz genommen.

Zum Spiel: Selm ging in der zehnten Minute durch einen Distanzschuss von Sabri Kaya in Führung. Bis zur 43. Minute ließ der VfL einige gute Einschussmöglichkeiten aus, dann traf Steffen Tillmann zum Ausgleich. Mit einem blitzsauberen Kopfball aus sieben Metern fiel in der 57. Minute Sendens Führung durch Marius Broek. Nach den drei Feldverweisen gegen Selm direkt im Anschluss hatten die Hausherren leichtes Spiel und schraubten ihr Torkonto durch einen Doppelschlag von Fehim Sinanovic (66. und 67.) sowie durch Thorsten Hase (87.) auf 5:1 in die Höhe.

Mit Zuversicht sieht VfL-Spielertrainer Pascal Gromke jetzt dem Spiel in Olfen entgegen. „Wir liegen im Moment sechs Punkte dahinter. Wenn wir gewinnen, sind wir wieder im Geschäft“, meint der Coach. „Keine Frage, wir müssen uns in Olfen nicht verstecken. Wir wissen, was wir können, wir kennen unsere Stärken.“ Olfen, so ist Gromke überzeugt, habe vor dem VfL ebenso viel Respekt wie umgekehrt.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow (73. Meinhardt), Gromke, Reimer (81. Buricke) - Jeyenthira (73. Froning), Wietel, T. Lemmer, Tillmann, Hase - Sinanovic, Broek.

Tore: 0:1 (10.) Kaya, 1:1 (43.) Tillmann, 2:1 (57.) Broek, 3:1, 4:1 (66., 67.) Sinanovic, 5:1 (87.) Hase.

BV: Gelb-Rote Karte für Matschei (58./Selm); Rote Karten für Atalan und Kämper (59./beide Selm).

Bester Spieler: T. Lemmer.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 24.09.2010 - von Reinhard Tumbrink


6. Meisterschaftsspiel Werner SC - VfL Senden 4:3 (1:1) am 19.09.2010

VfL verliert mit 3:4 beim WSC

Neun Tore teilweise im Minutentakt / Torhüter konnten nicht überzeugen

Werne / Senden - Vor dem Hit am kommenden Wochenende gegen den SuS Olfen wollte Spielertrainer Pascal Gromke am Sonntag beim Werner SC eigentlich das nötige Selbstvertrauen tanken, doch am Ende standen er und sein VfL Senden mit leeren Händen da. Die Lippestädter behielten mit 4:3 die Zähler im eigenen Lager und überflügelten damit den VfL.

„Gegen so eine Mannschaft muss mehr investiert werden als wir das getan haben - zum Beispiel Kampf und nicht Hacke, Spitze, eins, zwei, drei“, war Gromke maßlos enttäuscht und fand den Sieg der wesentlich kampfstärkeren Werner in Ordnung.

Janis Leenders hatte den WSC früh in Führung geschossen, die Patrik Froning mit einem Abstaubertor ausglich. Die Gäste, die optisch leicht überlegen waren, hätten durch Marius Broek in der 40. Minute nach einem Kopfball und zwei Minuten später mit einem Schuss aus kurzer Entfernung in Front gehen können.

Nach Treffern von Oliver Winter (55.), Mondrian Runde (67.) und Stefan Leenders (75.) zog der WSC auf 4:1 davon. Steffen Tillmann (82.) und Broek (90.) konnten das Ergebnis für den VfL letztlich noch freundlicher gestalten.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Emler, Tretow, Wietel - Jeyenthira, M. Lemmer (35. Meinhardt), Hase - Reimer (70. T. Lemmer), Tillmann, Froning (60. Sinanovic), Broek.

Tore: 1:0 (4.) J. Leenders, 1:1 (28.) Froning, 2:1 (55.) Winter, 3:1 (67.) Runde, 4:1 (75.) S. Leenders, 4:2 (82.) Tillmann, 4:3 (90.) Broek.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 20.09.2010 - von Reinhard Tumbrink


Kreispokal Viertelfinale VfL Senden - Union Lüdinghausen 4:5 (4:3) am 14.09.2010

Senden fliegt aus dem Pokal

Neun Tore teilweise im Minutentakt / Torhüter konnten nicht überzeugen

Wieselflink wusste sich Sendens 
Kamilos Jeyenthira (l.) oft auch 
gegen mehrere Lüdinghauser 
durchzusetzen. Hier versucht er sein
Glück gegen Marcel Voß (M.) und 
Sebastian Drees.
Wieselflink wusste sich Sendens
Kamilos Jeyenthira (l.) oft auch
gegen mehrere Lüdinghauser
durchzusetzen. Hier versucht er sein
Glück gegen Marcel Voß (M.) und
Sebastian Drees.

Senden / Lüdinghausen -Neun Tore, ein munterer Schlagabtausch zwischen den Strafräumen und ein Siegtreffer in letzter Minute: Die Fußballfreunde, die sich am gestrigen Abends trotz Regens zum Besuch des Kreispokal-Viertelfinales im Sendener Sportpark entschieden hatten, konnten sich über mangelnde Unterhaltung weiß Gott nicht beklagen.

Die Gäste aus Lüdinghausen hatten am Ende aber immer noch einen Tacken mehr Grund sich zu freuen. Schließlich waren sie es, deren Mannschaft durch einen kaum noch erhofften Treffer in der regulären Spielzeit als Sieger vom Platz gingen - und das, nachdem sie gegen Ende der zweiten Halbzeit noch mit zwei Toren im Rückstand lagen.

Fünf Mal musste VfL-Keeper Sebastian Achtstetter den Ball an diesem Abend aus dem Kasten holen. Das erste Mal nach acht Minuten, nachdem Union-Stürmer Florian Fricke sich auf der rechten Seite durchgesetzt und den in der Mitte stehenden Johannes Richter bedient hatte. Der fand noch die Zeit, sich mit dem Rücken zum Tor den Ball zurechtzulegen, um dann mit einen Drehschuss in bester Gerd-Müller-Manier die Führung zu erzielen.

Auch danach sah es so, als sollte der Bezirksligist gegen den klassentieferen Gastgeber nicht viel anbrennen lassen. Ein großer Irrtum: Zunächst überwand Thorsten Hase Lüdinghausen Keeper Alexander Steffen mit einer bildschönen Bogenlampe in den linken Winkel, nur zwei Minuten später bedankte sich Patrick Froning für die Unaufmerksamkeit der Gäste, die einen langen Pass über 30 Meter ungehindert hatten passieren lassen.

Kurz darauf bekamen die Sendener den Ball nicht aus ihrer Gefahrenzone. Fricke hatte aufgepaßt und besorgte das 2:2. Doch es ging immer noch munter weiter: Direkt im Gegenzug überwand Marius Broek Steffen zur erneuten Sendener Führung und legte zwei Minuten später nach. Eine Minute darauf gelang Unionist Marc Schulze Becking der Anschluss zum 3:4.

Der Halbzeitpfiff erlöste vor allem die beiden Torhüter, die sonst wohl noch weiter im Minutentakt die Eier aus dem Nest hätten holen können.

Nur drei Minuten nach Wiederbeginn köpfte Marcel Voß nach einer Ecke den Ausgleich, doch damit hatte das muntere Toreschießen zunächst einmal ein Ende. Die Teams blieben zwar offensiv, aber die Abwehrreihen waren nun aufmerksamer.

Die entscheidende Schwäche lieferten sich dann die VfL-Verteidiger, nur wenige Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit. Erneut war Fricke zur Stelle und bediente Christian Voßschmidt, der sich die Chance zum Siegtreffer nicht entgehen ließ.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Emler, Reimer, Tillmann - Hase, Wietel, Jeyenthira, Lücke (46. T. Lemmer), Froning (51. Gromke) - Broek, Sinanovic.

Mannschaft Union Lüdinghausen: Steffen - Bergen - Heimsath, Kemmann, S. Drees - Schulze Becking, Voß (79. Voßschmidt), Holtmann - Richter, Fricke, Schulte.

Tore: 0:1 Richter (8.), 1:1 Hase (35.), 2:1 Froning (38.)2:2 Fricke (41.), 3:2 Broek (42.), 4:2 Broek (44.), 4:3 Schulze Becking (45.), 4:4 Voß (48.), 4:5 Voßschmidt (90.).

Beste Spieler: Jeyenthira, Broek / Bergen, Voß.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 15.09.2010 - von Christian Besse


5. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Fortuna Seppenrade 2 7:0 (3:0) am 12.09.2010

Senden zeigt Fortunen die Grenzen auf

Jeyenthira mit Doppelpack für Senden / Klares Zeichen nach Oben

Sendens Thorsten Hase (l.) im Laufduell mit Michael Röckmann. Im Hintergrund Fehim Sinanovic.

Foto: (rtu)
Sendens Thorsten Hase (l.) im
Laufduell mit Michael Röckmann. Im
Hintergrund Fehim Sinanovic.

Foto: (rtu)

Senden - „Das war heute definitiv ein Klassenunterschied. Fragt sich nur, ob Senden eher Bezirksliga-tauglich oder wir nicht A-Liga-reif gespielt haben“, kommentierte Sven Heimann, Trainer der Reserve von Fortuna Seppenrade, die deftige 0:7-Schlappe der Fortunen beim VfL Senden.

Dass der Sieg auch in dieser Höhe verdient war, ja sogar noch höher hätte ausfallen können, darüber waren sich Heimann und sein Gegenüber Pascal Gromke einig. „Wir hätten in einigen Situationen noch besser abschließen können, aber bei 7:0 darf man nicht meckern“, hielt sich Gromke mit Kritik zurück.

Sendens Marvin Lemmer hatte den Torreigen in der 18. Minute eröffnet, zuvor hatten Marius Broek (7.) Fehim Sinanovic (14.) und Timo Lemmer bereits gute Einschussmöglichkeiten ausgelassen. Mit einem 20-Meter-Flachschuss erhöhte Kamilos Jeyenthira auf 2:0. Kurz vor der Pause fiel der dritte Treffer durch Broek, der eine Flanke von Timo Lemmer in den Winkel köpfte.

Sinanovic brachte in der 47. Minute das Kunststück fertig, den Ball aus vier Metern über das Fortunen-Tor zu dreschen. Acht Minuten später parierte Seppenrades Schlussmann Marcel Pauli glänzend gegen VfL-Spieler Broek.

Pech hatte der VfL, als Christopher Wietel in der 62. Minute nur den rechten Innenpfosten traf.

Dann ging es Schlag auf Schlag. Mit einem Kopfball in die lange Ecke baute Broek das Ergebnis auf 4:0 aus, kurz darauf fiel das 5:0 durch Thorsten Hase, ebenfalls per Kopfball. Gleich beim nächsten Angriff erhöhte Timo Lemmer, der nach einem Lattentreffer von Broek nur noch abstauben musste.

In der 88. Minute klärte Fortune Jens Brüggemann gegen Marvin Lemmer auf der Torlinie, eine Minute später scheiterte der Sendener an Pauli. Fast mit dem Schlusspfiff fiel das 7:0 durch einen Flachschuss des eingewechselten Steffen Tillmann.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow, Emler, Reimer - M. Lemmer (46. Tillmann), Hase - Wietel, Jeyenthira, Lücke (64. T. Lemmer - Broek, Sinanovic (70. Gromke).

Mannschaft Seppenrade 2: Pauli - Löbbert (65. Brüggemann), Röckmann, W. Spöde - Chr. Schröer (46. Schmies) - Heimann (80. Lukas), N. Krusa, Mayr - Gudorf - Hülk - Wischnewski.

Tore: 1:0 (18.) M. Lemmer, 2:0 (24.) Jeyenthira, 3:0, 4:0 (43., 72.) Broek, 5:0 (74.) Hase, 6:0 (75.) T. Lemmer, 7:0 (90.) Tillmann.

Beste Spieler: Hase / keine.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 13.09.2010 - von Reinhard Tumbrink


4. Meisterschaftsspiel BW Ottmarsbocholt - VfL Senden 1:5 (0:1) am 01.09.2010

BWO im Derby chancenlos

Senden dominert das Ortsderby / Jeyenthira mit zwei Treffern

Der Sendener Marvin Lemmer (l.) 
schirmt den Ball gegen Alexander 
Hibbe ab. Der VfL ließ in Otti nichts 
anbrennen.

Foto: (rau)
Der Sendener Marvin Lemmer (l.)
schirmt den Ball gegen Alexander
Hibbe ab. Der VfL ließ in Otti nichts
anbrennen.

Foto: (rau)

Ottmarsbocholt / Senden - Es war schon ziemlich duster am Dienstagabend auf dem Platz, als BW Ottmarsbocholt einen Konter ansetzte. Bei den Hausherren hatte sich Abwehrspieler Christoph Tübing nach vorne geschlichen und stürmte plötzlich alleine auf das Tor des VfL Senden zu. Der BWO-Kapitän behielt in der Nachspielzeit die Nerven und schoss den Ball in die Maschen. Das war im vierten Saisonspiel der erste Treffer der Ottmarsbocholter.

Immerhin. Der Jubel hielt sich allerdings in Grenzen, denn Tübing traf zum 1:4. Nur eine Minute später erhöhte VfL-Spielführer Kamilos Jeyenthira sogar noch zum 5:1-Endstand. Im Derby der Fußball-Kreisliga waren die Ottmarsbocholter chancenlos. Eine mäßige Leistung reichte den Sendenern, um die von Sonntag vorgezogene Partie deutlich zu gewinnen.

Bei BWO fehlten acht Spieler aus der Stammbelegschaft. „Und es standen vier, fünf Leute auf dem Platz, die letzte Woche noch krank waren“, sagte BWO-Trainer Heinrich Freese. Die Personalmisere der Gastgeber ist keine Entschuldigung für die verdiente Niederlage, aber eine Erklärung. Die Blau-Weißen verloren nicht nur das Spiel, sondern auch noch Christian Philips. Nach einem Zweikampf blutete der Libero stark aus dem Mund und musste ins Krankenhaus gebracht werden (70.). Erste Vermutung: Kieferbruch.

In der ersten Viertelstunde rollte ein Angriff nach dem anderen auf den Ottmarsbocholter Kasten. Dabei passierte aber nichts. Erst nach einem Freistoß-Trick über Jeyenthira und Nikolai Reimer stand Patrik Froning beim 0:1 goldrichtig (17.). Der VfL ließ danach locker, aber auch nichts anbrennen. BWO fiel, abgesehen vom Ehrentreffer, nur durch Fernschüsse auf.

Fünf Minuten nach der Pause erhöhte Jeyenthira mit einem Flachschuss aus 18 Metern auf 0:2, ehe Timo Lemmer aus der Drehung das 0:3 erzielte (53.). Der eingewechselte Fehim Sinanovic markierte das 0:4 (81.). Dann trafen noch Tübing und Jeyenthira.

„Das war spielerisch von uns keine Glanzleistung. Zufrieden bin ich nicht. Wichtig sind aber die drei Punkte“, meinte VfL-Coach Pascal Gromke. „In der ersten Halbzeit haben wir uns nur beim Freistoß düpieren lassen. Nach dem 0:2 ist der Faden gerissen, und dann fehlte die Kraft“, erklärte Freese.

Mannschaft BW Ottmarsbocholt: Erkmann - C. Tübing, Philips (72. Bassenhoff). T. Beutel - Arnschink, Kallwey (23. Kriesinger), D. Beutel, Saabe, Hibbe (61. Vennemann) - Dröge, Diekemper.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Emler - Tretow, Reimer - Hase, M. Lemmer, Wietel (46. Lücke), T. Lemmer, Jeyenthira - Froning (46. Sinanovic), Broek.

Tor: 0:1 Froning (17.), 0:2 Jeyenthira (50.), 0:3 T. Lemmer (53.), 0:4 Sinanovic (81.), 1:4 Tübing (90.+3), 1:5 Jeyenthira (90.+4).

Beste Spieler: Tübing / Reimer, Hase.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 02.09.2010 - von Reinhard Tumbrink


3. Meisterschaftsspiel VfL Senden - BW Alstedde 2:1 (0:1) am 30.08.2010

Doppelschlag verhindert die Revanche

Hase und Froning sorgen für drei Punkte / 60 Sekunden reichen dem VfL


Marius Broek, hier beim Kopfball, war im zweiten Spiel gegen Alstedde binnen weniger Tage einer der gefährlichsten VfL-Spieler.Foto:
(rtu)
Marius Broek, hier beim Kopfball,
war im zweiten Spiel gegen
Alstedde binnen weniger Tage einer
der gefährlichsten VfL-Spieler.

Foto: (rtu)

Senden - Im Pokal setzte sich der VfL Senden am vergangenen Mittwoch in Alstedde mit 1:0 durch. Gestern in Senden sah es lange Zeit so aus, als könnten sich die Blau-Weißen dafür revanchieren, denn bis zur 87. Minute führten sie nach einem von Mark Friemann kurz vor der Pause erzielten Treffer mit 1:0.

Am Ende gab es für den gastgebenden VfL aber doch noch ein Happy-End. Dafür sorgten Thorsten Hase und Patrick Froning mit einem Doppelschlag binnen 60 Sekunden.

Optisch hatten die Sendener ihren Gegner vor der Pause fest im Griff, doch mit der Chancenauswertung haperte es genau so, wie am Sonntag zuvor bei der Eintracht in Werne. Nach acht Minuten setzte Timo Lemmer den Ball volley über das Alstedder Gehäuse, nicht anders erging es Marius Broek in der 20. Minute. Kurz zuvor hatten die Gäste Pech, als Dennis Markowski nur die Latte traf. In der 23. Minute verpassten Hase und Marius Broek jeweils aus wenigen Metern die VfL-Führung.

Nach dem Wechsel fiel dem Gastgeber zunächst wenig bis gar nichts ein, um den Rückstand aus der 40. Minute wett machen zu können. Die besseren Möglichkeiten hatten jetzt die Gäste, für die Sascha Wolf (51.) und Osman Okumus (76.) knapp scheiterten. Einen ersten ernsthaften Vorstoß der Sendener schloss Broek mit einem Kopfball ab, der aus fünf Metern in den Armen von BW-Keeper Rockel landete.

Der Alstedder Schlussmann sollte in der 87. Minute zur tragischen Figur werden, als ihm ein Distanzfreistoß von Hase zum 1:1 unter den Bauch hindurch über die Linie rutschte. Kaum eine Minute später war Rockel erneut geschlagen, diesmal drückte Froning den Ball nach einem Zuspiel von Lücke aus wenigen Metern in die Maschen.

„Manchmal wird man auch belohnt, wenn man dafür arbeitet“, sah VfL-Spielertrainer Pascal Gromke den späten Sieg als verdient an.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow, M. Lemmer, Reimer - Hase, Tillmann (44. Emler) - T. Lemmer (76. Sinanovic), Jeyenthira, Wietel (69. Lücke) - Broek, Froning.

Tor: 0:1 (40.) Friemann, 1:1 (87.) Hase, 2:1 (88.) Froning.

Beste Spieler: Tretow, Broek.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 31.08.2010 - von Reinhard Tumbrink


2. Meisterschaftsspiel Eintracht Werne - VfL Senden 1:0 (1:0) am 22.08.2010

VfL kassiert Dämpfer

Gromke: „Die haben gemacht, was sie können, nämlich gekämpft"

Werne / Senden - VfL-Trainer Pascal Gromke hatte einen Sieg bei der Eintracht in Werne fest eingeplant, doch es kam ganz anders. Trotz gefühlten 80 Prozent Ballbesitz und Chancen in Hülle und Fülle musste sich sein Team überraschend mit 0:1 geschlagen geben. Gegen die dicht gestaffelte Eintracht-Abwehr fanden die Sendener kein Rezept.

„Die haben gemacht, was sie können, nämlich gekämpft. Nur Fußballspielen reicht gegen solche Mannschaften einfach nicht aus“, sagte Gromke. „Wir haben gemerkt, dass wir in der Realität angekommen sind. Es ist vielleicht gut so, dass wir den Dämpfer sofort am Anfang bekommen haben. So haben unsere jungen Spieler gemerkt, dass nicht alles von alleine läuft. In den nächsten Wochen kommt noch viel Arbeit auf uns zu.“

Am Sonntag reichte dem Gastgeber eine Chance, um den VfL geschlagen auf die Heimreise zu schicken. Beim goldenen Tor in der 16. Minute tat sich Sandy Opsölder hervor, der bei seinem Treffer allerdings von VfL-Abwehrspieler Matthias Emler stark unterstützt wurde. Auf der anderen Seite vergaben vor dem Wechsel Marius Broek, Steffen Tillmann und Fehim Sinanovic und nach der Pause Broek, Sinanovic und Timo Lemmer die besten Möglichkeiten.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow (80. B. Atalan), Emler, Reimer - Jeyenthira, Tillmann, Hase, Wietel (70. I Atalan) - Froning (65. T. Lemmer), Broek - Sinanovic.

Tor: 1:0 (16., Eigentor) Emler.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 23.08.2010 - von Reinhard Tumbrink


1. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SV Herbern 2 4:0 (1:0) am 15.08.2010

"Brotlose Kunst" der SVH-Reserve

Senden mit Auftakt nach Maß / Broek Doppeltorschütze

Die Sendener (weiße Trikots) und
Herberner spielten meist auf 
Augenhöhe. Dennoch zeigte sich 
der VfL cleverer und erzielte vier 
Tore.

Foto: (rtu)
Die Sendener (weiße Trikots) und
Herberner spielten meist auf
Augenhöhe. Dennoch zeigte sich
der VfL cleverer und erzielte vier
Tore.

Foto: (rtu)

Senden - Mit einem 4:0-Sieg über die Zweitvertretung des SV Herbern gelang dem VfL Senden ein optimaler Saisoneinstieg. Den wahren Spielverlauf spiegelt das Ergebnis allerdings nicht wider: Die Gäste - wie der VfL zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten zählend - waren über weite Strecken der Begegnung die tonangebende Mannschaft. Schwächen zeigten sie allerdings im Angriff, denn bis auf eine Möglichkeit durch Michael Aschoff in der 31. Minuten blieben sie vor dem Sendener Tor äußerst harmlos.

„Spielerisch war ich sehr zufrieden. Es ist alles aber nur brotlose Kunst, wenn man bis zum Sechzehner gut spielt, sich aber nur eine halbe Chance erspielt. Das ist einfach zu wenig“, meinte denn auch SVH-Coach Bernd Löcke, der den VfL-Erfolg zwar als verdient ansah, aber um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen. Als in dieser Höhe „ein bischen übertrieben“ sah den Sieg auch Pascal Gromke an. Sendens Spielertrainer war verletzungsbedingt zum Zuschauen verurteilt.

Sein Team nutzte die erste Möglichkeit durch Marius Broek auf Zuspiel von Thorsten Hase nach sechs Minuten zur frühen Führung. Fehim Sinanovic hätte nur zwei Minuten später nachlegen können, schob den Ball aber freistehend am langen Eck vorbei.

Nach gut einer halben Stunde übernahmen die Gäste mehr und mehr die Initiative, jedoch ohne sich bis auf die Möglichkeit durch Michael Aschoff (31.) weitere zwingende Chancen erspielen zu können. Im Gegenteil: Mit dem Halbzeitpfiff hätte Sinanovic die VfL-Führung ausbauen müssen. Überhastet drosch er den Ball nach einem mustergültigen Pass von Kamilos Jeyenthira am linken Pfosten vorbei.

In der 66. Minute konnte sich SVH-Keeper Sebastian Adamek gleich zwei Mal auszeichnen. Er wehrte einen Schuss von Timo Lemmer glänzend ab und parierte auch den Nachschuss von Sinanovic. Endgültig ins Hintertreffen geriet das Gästeteam in der 72. Minute: Tobias Temmann hatte Jeyenthira an der Strafraumgrenze gefoult und dafür die Rote Karte gesehen. Den fälligen Freistoß setzte Nikolei Reimer zum 2:0 in den rechten Winkel.

Als Marius Broek in der 79. Minute an dem herauslaufenden Adamek vorbei zum 3:0 einschießen konnte, war die Partie endgültig entschieden. Drei Minuten vor dem Abpfiff krönte Jeyenthira seine gute Gesamtleistung mit dem vierten Sendener Treffer.

Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Wietel, Emler, Reimer - M. Lemmer, Hase, Tillmann (46. Tretow) - Jeyenthira, Froning (54. T. Lemmer), Broek - Sinanovic (79. B. Atalan).

Mannschaft SV Herbern 2: S. Adamek - S. Aschoff, Temmann, S. Sennekamp, Saabe - Overs, Habibivand (65. F. Hölscher) - Wilcock, Roters - M. Aschoff, Rolf (46. Hohefeld / 70. D. Heitmann).

Tore: 1:0 (6.) Broek­, 2:0 (72.) Reimer, 3:0 (79.) Broek, 4:0 (87.) Jeyenthira.

Bes. Vorkommnisse: Rote Karte (71.) für Temmann (SVH 2).

Beste Spieler: Jeyenthira, Reimer / keiner.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 19.08.2010 - von Reinhard Tumbrink


Spiel um Platz 3 Fuchs-Cup 2010 VfL Senden - Münster 08 0:1 (0:1) am 25.07.2010

Senden unterliegt 08 knapp

Gromke: "Insgesamt waren wir zu platt, um Nullacht Paroli zu bieten"

Amelsbüren / Senden - Überlegen gespielt, verdient gewonnen, aber am Ende noch gezittert. So lässt sich die Partie um Platz 3 aus Sicht des SC Münster 08 zusammenfassen. Letztlich stand 1:0 (1:0)-Sieg gegen VfL Senden zu Buche. "Wir haben uns im Turnier spielerisch gesteigert, das ist für mich sehr positiv", resümierte 08-Trainer Markus Wesp die Fuchs-Cup-Woche.

Die Nullachter begannen sehr souverän, hätten schon führen können, ehe Alejandro Gomez nach 18 Minuten ein Zuspiel von André Otto zum letztlich entscheidenden Treffer verwertete. Von Senden kam im ersten Durchgang nicht viel, im Aufbau vertändelte der A-Ligist immer wieder den Ball und lud die Münsteraner zu Chancen ein. Doch Otto und Philipp Spangenberg ließen ihre ungenutzt.

Nach der Pause wechselte Wesp kräftig durch - insgesamt sieben Mal. Der Fluss ging dadurch verloren, Gelegenheiten waren nun Mangelware. Die besten vergaben Niklas Golla und Patrick Deitmer. Den Sendenern lag der Jubelschrei schon in den Kehlen, doch Behcet Atalan traf nur den Außenpfosten. "Insgesamt waren wir zu platt, um Nullacht Paroli zu bieten", meinte VfL-Spielertrainer Paco Gromke, der aber mit dem Gesamt-Turnier gut zufrieden war.

Tor: 0:1 Gomez (18.)

Link: Originalartikel

Quelle: Heimspiel online - 26.07.2010


3. Gruppenspiel Fuchs-Cup 2010 Borussia Münster- VfL Senden 1:2 (0:1) am 22.07.2010

Senden zieht in die Finalerunde ein

Broek und Sinanovic erfolgreich für den VfL

Amelsbüren / Senden - Eigentlich wäre Bezirksligist Borussia Münster gerne ins Spiel um Platz drei beim diesjährigen Fuchs-Cup eingezogen. Doch weil die Mannschaft von Trainer Andrea Balderi zu viele Chancen in der ersten Hälfte ausließ und schließlich mit 1:2 (0:1) verlor, wurde nix draus. "Wenn wir in der ersten Halbzeit unsere Chancen nutzen und 3:1 führen, ist das ein lockerer Sieg", so Balderi. Doch nur Senden kam dieser Vorstellung mit einem Tor nach.

Es war der erfahrene Sendener Fehim Sinanovic, der einen Ausrutscher von Carsten Jurk in der Borussen-Abwehr schamlos nutzte und zur Führung einschoss. Wie ungehörig. Mit diesem Konter war der Spielverlauf ein wenig auf den Kopf gestellt. Der Start in die zweite Halbzeit begann aber vielversprechend für Münster. Engin Demirdag, einer von mehreren ehemaligen A-Junioren, schloss eine Einzelaktion mit dem Ausgleich ab. "Wir wollten eigentlich in der zweiten Hälfte mehr Sicherheit kriegen", so Balderi. Das Gegenteil aber trat ein. Sendens Spielertrainer Pascal Gromke leitete mit einem 30-Meter-Pass einen Angriff ein, der Ball wurde von rechts geflankt und Marius Broek traf zum 2:1 für den VfL ins Tor. Dabei blieb es.

"Aus solchen Spielen kannst Du nur lernen", beschwichtigte Balderi in seiner Analyse, "aber ich muss sagen, dass alle Spieler, die im Sommer zu uns gekommen sind, überzeugt haben." Und wenn dann auch noch die übrigen aus dem Urlaub wieder da sind, kann es so richtig losgehen.

Tore: 0:1 Sinanovic (31.), 1:1 Demirdag (47.), 1:2 Broek (75.).

Link: Originalartikel

Quelle: Heimspiel online- 23.07.2010


2. Gruppenspiel Fuchs-Cup 2010 VfL Senden - TuS Hiltrup 0:4 (0:0) am 20.07.2010

Senden zermürbt

Bis zur Pause stand es 0:0 / Hiltrup am Ende deutlich besser

Amelsbüren / Senden -Zweiter Auftritt für den TuS Hiltrup, zweiter Viererpack. Nach dem 4:0 (0:0)-Erfolg über den VfL Senden ist der TuS Hiltrup am Finaltag dabei, sofern kein Wunder mehr geschieht. Gegen A-Ligist VfL Senden musste sich der TuS lange gedulden, zermürbte den Gegner aber in dessen eigener Hälfte. Nach dem 1:0 in er 75. Minute ließ Senden den Hiltrupern mehr Räume. "Es lief nicht ganz so rund wie am Sonntag, aber wir müssen zufrieden sein, bilanzierte TuS-Sportchef Rolf Neuhaus.

Der Landesligist - mit einer fast komplett veränderten Elf im Vergleich zum Borussia-Spiel - gab erwartungsgemäß den Ton an, sah sich zunächst aber mit defensiv gut organisierten Sendenern konfrontiert. Oliver Logermann, Peter Stöpel oder Diogo Castro hätten für eine Pausenführung sorgen können.

Das 1:0 lag auch nach dem Seitenwechsel inder Luft, ließ aber bis zur 75. Minute auf sich warten: Nach einer Flanke war es wohl Castro, der den Ball im Duell mit einem Sendener zuletzt berührte. Im vorausgegangenen Kopfballduell verletzte sich Logermann, der mit einer Risswunde an der Stirn ins Krankenhaus musste. Kurzdarauf verletzte sich Sendens Libero, sodass der VfL in Unterzahl zu Ende spielen musste.

Senden probierte nun trotz Unterzahl mehr nach vorn, Hiltrup erhielt seine Konterchancen und wusste etwas damit anzufangen. Mit einem Doppelschlag erhöhte der eingewechselte Whitson Ferreira dos Santos auf 3:0, ehe sein brasilianischer Landsmann Weverson Oliveira dos Santos den Endstand herstellte (88.).

Tore: 0:1 Castro (75.), 0:2 Whitson (81.), 0:3 Whitson (85.), 0:4 Weverson (88.).

Link: Originalartikel

Quelle: Heimspiel online- 21.07.2010


1. Gruppenspiel Fuchs-Cup 2010 VfL Wolbeck - VfL Senden 0:3 (0:3) am 18.07.2010

Senden schlägt Landesligisten

Hase macht seinen ersten Treffer für den VfL

Amelsbüren / Senden - "Wir brauchen Geduld", meinte Carsten Becker, Trainer des VfL Wolbeck, nach der Partie gegen den VfL Senden. Sein Team lag bereits zur Pause mit 0:3 hinten und offenbarte besonders in der Defensive noch viele Unzulänglichkeiten. "Aber das ist völlig normal bei so viele neuen Spielern", so Becker. Immerhin übernahm der Landesligist nach der Pause die Kontrolle und kassierte kein weiteres Tor mehr.

Denn im zweiten Durchgang zog sich der Sendener A-Ligist in die eigene Hälfte zurück und lauerte auf Konter, die sich auch sporadisch ergaben. Doch die besseren Gelegenheiten besaßen nun die Münsteraner, die besonders über David Hessel und den eingewechselten Sirwan Mohammadi Gefahr erzeugten. Diesem bot sich die beste Wolbecker Chance, doch der Pfosten verhinderte ihren Erfolg (70.). Nur zwei Minuten später scheiterte Jaime Nsue-Mangue nach einem Alleingang.

Wie man es vorne besser macht, zeigten die Sendener schon im ersten Durchgang. Zweiten fanden sie die Lücke, sodass ein Offensiver jeweils allein auf Schlussmann Tobias Lamping zulaufen durfte. Zum 1:0 vollstreckte Ilhami Atalan (24.), zum 2:0 Marius Broek (39.) Per schönem Freistoßtor legte Thorsten Hase vor dem Seitenwechsel noch einen drauf (43.). Die beste Wolbecker Chance bot sich zuvor Neuzugang David Pepping, doch der schoss gleich zweimal in einer Szene Sendens Schlussmann Sebastian Achtstetter an (21.).

Für den VfL geht es am Dienstag gegen Borussia Münster weiter. Doch auch dieses Spiel stellt für Becker nur einen weiteren Schritt in Richtung Saisonstart dar. "Die Ergebnisse sind mir völlig wurst."

Tore: 0:1 Atalan (24.), 0:2 Broek (39.), 0:3 Hase (43.).

Link: Originalartikel

Quelle: Heimspiel online- 19.07.2010

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