Hintere Reihe (v.l.n.r.):
Vordere Reihe (v.l.n.r.):
Es fehlt:
Download:

Mannschaftsinfos
| Trainingszeiten:
Montags 19:00 bis 20:30 Uhr auf Kunstrasen 1
Mittwochs 18:30 bis 20:00 Uhr
auf Kunstrasen 2
|
|
|
|
Torschützen Meisterschaft: 1. Alina Gauder (9); 2. Vanessa Piepenbreier (3), Sarah Böcker (3); 4. Sabrina Hülsbusch (1).
...lade Wettbewerbsdaten...
- Trainer
- Tor
- Verteidigung
- Mittelfeld
- Angriff

Harald Cunen
Ort:
48308 Senden |
Telefon:
0 25 97 / 64 38
|
Handy:
01 60 / 99 15 56 95
|
E-Mail:
harald.cunen@vfl-senden.de
|
Geburtstag:
|
Geburtsort:
|
Hobbys:
|
|

Ronny Neumann
|

Sarah Greshake
Starker Fuß: |
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|
Spieler
Starker Fuß: |
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|
Antigona Selimaj
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Reinhild Schepmann
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Birte Kröger
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Laura Entrup
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|
Kathi Tendahl
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Milana Holtschulte
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|
Chiara Schulze-Hillert
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Kathi Bolin
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Laureen Lhotak
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Lisa Zensen
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|
Vanessa Piepenbreier
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Luca Marie Engelking
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|

Chiara-Marie Engels
Starker Fuß:
|
Größte Erfolge:
|
Motto:
|
Geburtstag:
|
|
4. Platz beim Turnier des TuS Ascheberg
Gute Leistungen der VfL-Mannschaften in Ascheberg
Fehlentscheidung kostet den Finaleinzug der B-Juniorinnen
Als überkreislich spielende Mannschaft gehörte der VfL Senden wohl der Papierform nach zu den Favoriten. Dem konnten wir letztlich nicht ganz gerecht werden, allerdings zeigten die Sendener B-Juniorinnen gute Leistungen und kamen unter die besten Vier. Somit wurde das Minimal-Ziel erreicht.
Als achte Mannschaft meldete der VfL Senden die U15 zu diesem Turnier. Mit ihrem 3:1 gegen die Gastgeberinnen setzten sie bereits im ersten Spiel einen Achtungserfolg. Mit Vorrundenplatz 3 scheiterten sie knapp am Halbfinaleinzug.
VfL Senden – SV Berghofen 1:1
Im Spiel gegen den Meister des Kreises Dortmund und in der Bezirksliga-Relegation spielenden SV Berghofen dominierte der VfL über weite Strecken das Spiel und konnte durch Vanessa Piepenbreier nach 6 Minuten in Führung gehen. 3 Minuten vor Schluss schenkten die Sendener Juniorinnen den Sieg doch noch her und mussten sich mit einem Punkt zufrieden geben.
VfL Senden – 1. FC Gievenbeck 0:2
Das ist ein Ergebnis was den Spielverlauf also überhaupt nicht wiedergibt! Die Steverstädterinnen sind so was von überlegen und erspielen sich drei hundertprozentige Chancen heraus. Doch jeweils frei vor der Torfrau, schaffen sie es nicht den Ball im Tor unterzubringen. Im Gegenteil: Nach zwei Kontern gehen sie als Verlierer vom Platz. Die Niederlage war so unnötig wie ein Kropf.
Union Lüdinghausen – VfL Senden 0:3
Um überhaupt noch eine Chance zu haben waren Tore angesagt. Ohne den genauen Tabellenstand zu wissen, war klar ein 3 oder 4:0 muss her.
Und so begann der Bezirksligist auch sofort die Initiative zu übernehmen, gegen die U15 aus Lüdinghausen. So hatten diese auch nicht eine wirkliche Torchance.
Auf der anderen Seite erspielten sich der VfL einige gute Chancen ohne aber den nötigen Torerfolg.
Erst das 1:0 durch Lisa Zensen, im Nachschuss, brachte noch einmal den nötigen Schwung. Es folgte das 2:o durch Alina Gauder, nach schöner Vorarbeit über rechts von Lisa Zensen. Das 3:o erzielte Lisa Zensen mit einem trockenen Flachschuss wieder selbst. Damit war der Einzug ins Halbfinale dann doch noch geschafft.
Halbfinale
GW Amelsbüren – VfL Senden 1:0
Gegen die robust spielenden Münsteranerinnen taten sich die Sendener Mädchen schwer, konnten aber dennoch das Spiel an sich ziehen ohne aber erfolgreich zu sein. Unbeirrt des zwischenzeitlichen Rückstandes suchten die Vflerinnen den Torerfolg.
Dieser kam dann auch mit einem direkt verwandeltem Freistoß durch Alina Gauder. Zunächst erkannte der SR den Treffer an. Auf Zuruf von der gegnerischen Seite korrigierte er allerdings diese Entscheidung, weil der Freistoß nicht indirekt ausgeführt worden sei. Diese Regel gibt die Turnierordnung aber gar nicht her. So gingen die Spielerinnen des VfL frustriert und Lustlos ins kleine Finale.
Spiel um Platz 3 (9-Meter-Schießen) - 1.FC Gievenbeck – VfL Senden
1:0, 1:0 Lisa, 2:0, 2:0 Piepe, 3:0, 3:0 Reini.
Mannschaft U17: Sarah Greshake – Birte Kröger, Reinhild Schepmann, Milana Holtschulte, Lisa Zensen, Desiree Reckmann, Alina Gauder – Albulena Gjevukaj, Vanessa Piepenbreier
Tore: Lisa Zensen (2), Alina Gauder, Vanessa Piepenbreier (1)
5. Platz beim Euregio Turnier FC Trias
Sendener Juniorinnen hervorragender Fünfter
Einzug ins Halbfinale nach Elfmeterschießen knapp verpasst
Vor Beginn mussten die Turnierverantwortlichen auf drei Gruppen mit sechs Mannschaften umstellen. So qualifizieren sich die jeweiligen Gruppenersten und der beste Gruppenzweite. Gespielt wurde 11 gegen 11. Spieldauer 15 Minuten.
Bei schönem Sommerwetter am Turniertag konnten die Sendener Juniorinnen ohne jeglichen Druck aufspielen. Und das taten sie auch. Alina Gauder war wieder einmal der Torgarant!
Vor dem letzten Gruppenspiel kam die frohe Kunde aus der Heimat, dass der Verbleib in der Bezirksliga gesichert ist. So gingen die Mädchen noch mal so richtig motiviert in die letzte Partie.
In der Turnierzeitung sprachen die Organisatoren von vielen „Länderspielen Niederlande – Deutschland“.
Spiel 1 - VfL Senden – RKVV Wilhelmina 0:0
Im ersten Spiel, auf Rasen, gingen die Sendenerinnen vorsichtig zu Werke und so trennte frau sich schiedlich, friedlich 0:0.
Spiel 2 - VfL Senden – vv Diepenheim 2:0
Auf dem Hauptplatz (Kunstrasen) vor „englischer“ Tribüne mit gemauerten Trainerbänken kamen die deutschen Gäste richtig auf Touren. In dieser einseitigen Partie war Alina Gauder gleich zweimal erfolgreich (10., 13.). Hochverdienter Sieg!
Spiel 3 - VfL Senden – Oranje Nassau 1:0
Wieder zurück auf langsameren Rasen bestimmten die Steverstädterinnen auch dieses Spiel. Schnell ging frau in Führung, durch Alina Gauder (2.). Senden lies nichts anbrennen und so war der zweite Sieg perfekt.
Spiel 4 - SV Almelo - VfL Senden 1:0
Interessant war zu sehen, wie sich die Mannschaft auf den jeweiligen Gegner einstellen kann. Denn jeder Gegner war ja völlig unbekannt. Almelo war die bisher beste Mannschaft auf die die Sendener Juniorinnen trafen. Doch auch hier konnte sich die Mannschaft behaupten und durch Lisa Zensen zwei große Möglichkeiten. Jeweils verfehlte sie mit ihren Schüssen aus der zweiten Reihe nur knapp das Tor. Almelo hatte nur eine Chance. Und diese nutzten sie eiskalt (12.).
Spiel 5 - Longa ´30 – VfL Senden 0:1
Mit der Freude über den Klassenerhalt spielte die Mannschaft unbekümmert auf Sieg. In der siebten Minute erzielt Alina Gauder ihren vierten Treffer und das Siegtor.
Ein Blick auf das Gruppentableau zeigt zwei beste Gruppenzweite. Bor. Bocholt und VfL Senden. Zur Entscheidung trifft frau sich zum Elfmeterschießen.
Elfmeterschießen zum Einzug ins Halbfinale -
Bor. Bocholt – VfL Senden
0:1, Lisa
1:1,
1:1, Sarah B.
2:1,
2:1 Chelsea
3:1,
3:2, Vanessa
3:2,
Kiki
4:2.
Diese herrliche Anlage des FC Trias bot ein fantastisches Ambiente für ein solches bi-nationales Mammutturnier. Neben dem B-Juniorinnen-Turnier wurden weitere Mädchen-Turniere und ein Frauenturnier ausgetragen.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Antigonia Selimaj, Milana Holtschulte, Desiree Reckmann – Chiara Schulze Hillert, Chiara-Marie Engels, Lisa Zensen - Vanessa Piepenbreier, Albulena Gjevukaj, Sarah Böcker, Alina Gauder, Luca Engelking
Tore: Alina Gauder 4
18. Meisterschaftsspiel Fortuna Walstedde - VfL Senden 4:1 (3:0) am 05.06.2011
Saisonabschluss mit Niederlage
1.Halbzeit pfui, 2. Halbzeit hui
Nachdem für dieses Spiel neben Alina Gauder auch Birte Kröger, Laura Entrup und Luca Engelking abgesagt haben und der Einsatz von Sabrina Hülsbusch wegen wir Knöchelverletzung aus dem Nottuln-Spiel fraglich war, stellte sich die Mannschaft schon fast von alleine auf.
Unterstützung erhielten wir, aus dem Kader der C-Mädchen, von Nina Lemke.
Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Gäste zwar das erste Ausrufezeichen setzen, überließen im Anschluss allerdings den Fortunen das Feld. In der 2. Minute setzte Chiara Engels nach einem gelungen Angriff über die linke Seite den Ball knapp am kurzen Pfosten vorbei. Damit war aber auch die Sendener Herrlichkeit vorbei. Die Laufbereitschaft in der VfL-Offensive war doch eher gering! In der Folgezeit stand der Sendener Strafraum im Mittelpunkt. Nach einem Stellungsfehler in der Gaste Innenverteidigung und einer schönen Doppelpasskombination erzielte Walstedde das 1:0 (8.).
Die Steverstädterinnen brachten den Ball wieder und wieder aus der Gefahrenzone, doch fehlte oft die schnelle Anspielmöglichkeit nach vorne. So folgte postwendend der nächste Angriff.
Nach einem ungeahndetem „Hohen Bein“ der Walstedder Stürmerin, erzielte diese mit einer Bogenlampe in den linken oberen Torwinkel einen überraschenden Treffer (16.). Dies war der Sendener Moral nicht zuträglich.
In der 30. Minute setzte Walstedde schon eine Art Vorentscheidung. Ohne große Gegenwehr zu erfahren, erzielte die Stürmerin aus 20 Metern mit einem Schuss unter die Latte den Pausenstand.
Nachdem reichlich Wasser aufgenommen wurde, erinnert Chiara schulze Hillert an das Relegationsspiel in Hamm, wo frau aus einem 0:3-Pausenrückstand noch das Spiel unentschieden gestaltete.
So gingen Sendener Juniorinnen auch ans Werk. Wieder mit Lisa Zensen, die vor der Pause bereits ihrem großen Laufpensum Tribut zollen musste und mit Atemprobleme vorzeitig den Platz verlies.
Deutlich angagierter gingen die Gäste nun in die Zweikämpfe und kamen nun auch in die Nähe des Walstedder Tores. So auch in der 59. Minute.
Kurz hinter der Mittellinie kann Nina Lemke den Ball annehmen und schickt Sarah Böcker über links auf die Reise. Diese kann sich gegen ihre Gegenspielerin behaupten und läuft in den Strafraum der Walstedder. Aus acht Metern zimmert sie den ball zwischen Torfrau und Pfosten ins Netz.
Das gibt noch mal richtig Luft. Nun belagern die Vfl-erinnen den 16er der Fortunen und hadern ein wenig mit der Schiedsrichterin, die nahezu kaum ein Foulspiel pfeift. Denn die Verteidigerinnen der Gastgeber wehren sich mit Händen und Füssen! Auch aus mehreren Ecken für Senden fällt kein weiteres Tor. Zum einen verfehlt Sarah Böcker aus nahezu gleicher Position wie beim Anschlusstreffer diesmal das Tor, zum Anderen bleibt Katharina Tendahl mit ihrem Rechtsschuss in der vielbeinigen Abwehr hängen. Auf der Gegenseite fällt dann das 4:1. Aus zentraler Position kann Walstedde den alten Abstand mit einem hohen Weitschuss wieder herstellen (73.).
Fazit zur ersten Bezirksliga-Saison
Auch wenn die Halbserien nicht unterschiedlicher hätten ausfallen können, unsere Juniorinnen haben sich das zweite Bezirksliga-Jahr redlich verdient. Sie waren immer fair, keine einzige Gelbe Karte, und haben auch den Schiedsrichtern Fehler zugestanden.
Wir Trainer bedanken uns bei den Mädchen für deren Einsatzwillen und das angenehme Mannschaftsklima in dem wir arbeiten durften.
Ein weiterer Dank gilt unseren Sponsoren, welche Teile unserer Ausrüstung finanziert haben oder das eine oder andere Event oder Turnierteilnahme ermöglichten.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Antigonia Selimaj, Reinhild Schepmann – Lisa Zensen (49. Franziska Schulte), Sarah Böcker, Vanessa Piepenbreier, Alexandra Regel (59. Sabrina Hülsbusch) – Chiara-Marie Engels (41. Nina Lemke), Albulena Gjevukaj Sabrina Hülsbusch
Tore: 1:0 (8.), 2:0 (16.), 3:0 (30.), 3:1 Sarah Böcker (59.), 4:1 (73.)
17. Meisterschaftsspiel VfL Senden - GW Nottuln 0:2 (0:0) am 25.05.2011
Gutes Spiel verloren
Zu wenig Durchschlagskraft
Im letzten Heimspiel trafen die Sendener B-Mädchen auf den wieder erstarkten Tabellennachbarn aus Nottuln. Mit einer Änderung, Sarah Böcker für Desiree Reckmann ging frau ins Spiel.
Vor der Partie war die Devise klar, mit vollem Einsatz dagegen halten.
Die Gastgeberinnen zeigten ihr großes Kämpferherz und konnten das Spiel offen gestalten. Doch war am gegnerischen Strafraum meistens Schluss. Es gab auf Sendener Seite keine nennenswerte Torchance. Innerhalb von drei Minuten machte Nottuln die Niederlage des VfL perfekt.
Das Spiel begann mit etwas Unrund für die Sendener Juniorinnen. Nach zwölf Minuten fiel Birte Kröger bei einer Abwehraktion auf ihre linke Hand. Minutenlang wurde sie außerhalb des Spielfeldes behandelt. Während einer kurze Unkonzentriertheit in der Defensive setzte Nottuln den Ball ohne weitere Konsequenzen an die Latte (13.).
Nach der ärztlichen Versorgung konnte Birte Kröger weiterspielen.
Gegen die robust spielenden Gäste stand die Sendener Abwehr zwar sehr tief, aber dennoch sicher. Und so konnten die Nottulner Vorstöße zu meist unterbunden werden, zu eigenen Torchancen kamen die Steverstädterinnen aber nicht. So ging es einmal zufrieden in die Pause, da der eine Punkt den Klassenerhalt bedeuten würde.
Nach machte Nottuln mächtig Druck und kam zu zahlreichen Chancen. So hält Sarah Greshake glänzend einen Schuss von der Strafraumgrenze (49.).
Sechs Minuten später ist sie dann doch geschlagen.
Nach einer zu kurzen Abwehr traf die Nottulner Stürmerin von der Strafraumgrenze volley unter die Latte (55.).
3 Minuten später senkte sich eine verunglückte Flanke ins hintere obere Toreck. Unglücklicher Weise übersah der Schiedsrichter dabei ein Foulspiel an Katharina Tendahl, wodurch deren Rettungsversuch vereitelt wurde.Senden kann sich wenig aus der Umklammerung lösen. Sarah Greshake rückt doch zunehmend in den Fokus und zeigt eine tolle Leistung.
Auf der Gegenseite kommt nur einmal kurz Gefahr auf. Einen sehr gut getretenen Freistoß verpasst Alina Gauder nur minimal (76.).
Zum Abschluss zeigt die Sendener Torfrau noch mal ihr ganzes Können und klärt einen Freistoß zur Ecke (79.).
Nach dem Schlusspfiff schaun wir auf das Sonntagspiel Borghorst - Walstedde.
Nun fahren die Spielerinnen des VfL erst einmal zum Euregio-Cup nach Holland. Mit Spiel und Spaß sollen hier die Mädchen vor dem Saisonfinale die Fußballseele baumeln lassen.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Katharina Tendahl, Birte Kröger, Chiara Schulze Hillert, Reinhild Schepmann (58. Albulena Gjevukaj) – Alina Gauder, Lisa Zensen, Sabrina Hülsbusch (68. Antigonia Selimaj), Sarah Böcker (75. Desiree Reckmann) – Vanessa Piepenbreier, Luca-Marie Engelking (68. Chiara-Marie Engels)
Tore: 0:1 (55.), 0:2 (58.)
16. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Preußen Borghorst 1:0 (0:0) am 22.05.2011
Erster Rückrundensieg
Alina Gauder beendet mit Hammer-Tor ihre Torflaute
Nach der unterirdischen Leistung in Brochterbeck war die Marschrichtung klar: Ein Sieg muss her und das geht nur mit bedingungslosem Einsatz!
Nach überstandener Fuß-OP stand kurzfristig auch Sarah Böcker wieder zur Verfügung. Neben Lisa Zensen rückte auch Reinhild Schepmann nach einer Erkältung wieder in die Startelf.
Von Beginn an konnten die Sendener B-Mädchen der Begegnung ihren Stempel aufdrücken. Bereits nach drei Minuten hatte Luca-Marie Engelking Pech mit ihrem Kopfball. Nach einer Flanke von Sabrina Hülsbusch strich dieser nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei.
So dominierten die Gastgeberinnen das Spiel, ohne sich aber weitere zwingende Chancen herauszuarbeiten. Des öfteren brachten Stockfehler die Angriffsbemühungen schneller als einem lieb sein konnte ins stocken.
Borghorst versuchte immer wieder mit langen Bällen seinerseits ins Spiel zu kommen, doch hier war die Sendener Abwehr und Torfrau Sarah Greshake stets auf dem Posten.
Nach der Pause das gleiche Bild. Der VfL war sofort wieder präsent.
Da war sie wieder die Spielstärke, welche in der Hinrunde so erfolgreich zu Punkten führte. Und der Garant dafür, war erneut Alina Gauder. Aus der zentralen Mittelfeldposition geht sie recht an ihrer Gegenspielerin vorbei und zimmert den Ball aus gut 18 m unter den Querbalken (47.).
Mit der Führung im Rücken ließen die Gastgeberinnen nichts mehr anbrennen. Doch die Hoheit übers Spiel brachte keinen zählbaren Erfolg in Form von weiteren Toren.
Da Walstedde gleichzeitig gegen Brochterbeck deutlich gewonnen hat, war dieser Sieg eminent wichtig.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Katharina Tendahl, Birte Kröger, Chiara Schulze Hillert, Reinhild Schepmann – Alina Gauder, Lisa Zensen, Sabrina Hülsbusch (55. Antigonia Selimaj), Desiree Reckmann (41. Sarah Böcker) – Vanessa Piepenbreier (70. Chiara-Marie Engels), Luca-Marie Engelking (70. Albulena Gjevukaj)
Tore: 1:0 Alina Gauder (47.)
15. Meisterschaftsspiel BSV Brochterbeck - VfL Senden 3:0 (1:0) am 15.05.2011
Absolut enttäuschende Vorstellung!
Juniorinnen verlieren auch in dieser Höhe verdient
Auch wenn die B-Mädchen des VfL auf einige Spielerinnen nicht zurückgreifen können, ist diese Leistung indiskutabel. Kurzfristig fiel auch noch Reinhild Schepmann wegen einer Erkältung aus.
Weniger lag es der Leistung der nachrückenden Spielerinnen, als viel mehr an der Einsatzbereitschaft der gestanden Kräfte.
Die Defensivreihe der Gäste war fast ständig in Unterzahl und kam sich vor, als spiele sie gegen eine Gummiwand.
In der 15. Minute dann das Führungstor des BSV. Mit einer exzellenten Körpertäuschung versetzte die Brochterbecker Stürmerin die Sendener Abwehrspielerin und traf von der linken Strafraumecke mit einem Flugball unter die Latte zum 1:0.
Immer wieder brannte es lichterloh im Sendener Strafraum. Doch konnten die Mädchen um Torfrau Sarah Greshake und Abwehrchefin Birte Kröger mit vollem Einsatz den frühen K.O. abwenden.
Sendener Offensive fand gar nicht statt. So ging es in die Pause.
Mit Wiederanpfiff wurde die Sendener Angriffsreihe neu formiert und Alina Gauder, wieder mit großem läuferischem Einsatz, ins zentrale Mittelfeld vorgezogen.
Zwar war nun ein bisschen mehr Entlastung gegeben, allerdings ohne wirklich das Brochterbecker Tor in Gefahr zu bringen.
Anders auf der Gegenseite. Immer wieder konnten die Vfl-erinnen nur mit letzter Mühe die Angriffe abwehren.
In der 77. Minute dann die endgültige Entscheidung. Von der rechten Strafraumseite konnte die Stürmerin der Gastgeber zuerst die Sendener Freistoßmauer und dann die machtlose Torfrau mit einem erneuten Flugball unter die Latte bezwingen.Das 3:0 zwei Minuten später war geschenkt.
„Wenn wir noch einmal so eine Leistung abliefern, ist der Verbleib in der Bezirksliga ernsthaft in Gefahr“ so Trainer Harald Cunen.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Milana Holtschulte (60. Alexandra Regel), Birte Kröger, Chiara Schulze Hillert, Antigona Selimaj – Alina Gauder, Katharina Tendahl, Sabrina Hülsbusch (48. Desiree Reckmann), Chiara-Marie Engels (41. Albulena Gjevukaj) – Vanessa Piepenbreier, Luca-Marie Engelking
Tore: 1:0 (15.), 2:0 (77.), 3:0 (79.)
14. Meisterschaftsspiel VfL Senden - 1. FFC Recklinghausen 2 0:0 am 10.04.2011
0:0 gewonnen!
Juniorinnen holen verdient den ersten Punkt in der Rückrunde
Mit großer Disziplin und hoher Einsatzbereitschaft können die Gastgeberinnen dem Ligaprimus Paroli bieten und einen wichtigen Punkt einfahren.
Die besseren Einschussmöglichkeiten hatte der VfL. Auf der anderen Seite gab es aber auch einen Pfostentreffer nach einer Kopfballabwehr von Lisa Zensen. Das Glück des Tüchtigen.Nach überstandener Gehirnerschütterung stand Sarah Greshake wieder im Tor. Sie verlebte eines der ruhigeren Spiele.
Innerhalb der Abwehr mussten die Sendener umstellen. Im Mittelfeld rückten wieder Alina Gauder und Sarah Böcker in die Mannschaft. Wie bereits im Spiel gegen Wessum war die taktische Marschroute klar. Mit 4-4-2 soll hinten die Null gehalten werden. Damit soll auch der Gast verstärkt in die Offensive gelockt werden und so Platz für unsere Konter geben.
Von Beginn an konnte der VfL das Spiel offenen gestalten. Immer wieder wurde versucht schnell in die Lücken der Recklinghäuser Abwehr zu stoßen. Allerdings waren die Weitschüsse nicht druckvoll genug, um die sichere Torfrau der Gäste zu überwinden. Die letzten zehn Minuten vor der Halbzeit hatten es aber in sich. Zuerst hatte Recklinghausen eine Eckballserie. Bei einer Kopfballabwehr traf Lisa Zensen den rechten Außenpfosten des Sendener Gehäuses (31.).
In der 55. Minute ging Vanessa Piepenbreier sehr schön freigespielt „auf Reisen“. Von der Libera verfolgt, lies sich zu weit nach links abdrängen und scheitert mit ihrem Schuss wieder an der Torfrau.
Nur vier Minuten später leitet die stets präsente Sendener Spielmacherin Alina Gauder wieder einen Konter über Vanessa Piepenbreier ein. Aus halb rechter Position kann sie die hervorragend reagierende Torfrau mit ihrem halbhohen Schuss nicht überwinden. Der anschließende Eckball brachte nichts ein. In der zweiten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft besondere Spielanteile sichern. Das umkämpfte Spiel war ohne große Höhepunkt.
In der 68. Minute gab es dann doch noch mal einen Aufreger, besonders auf Recklinghäuser Seite.
Nach einem Diagonalpass schießt die Stürmerin aus Recklinghausen aus kürzester Entfernung der Sendener Verteidigerin auf die vor der Brust verschränkten Arme. Ein absichtliche Handspiel, Grundlage für einen Elfmeter, konnte die Sendener Seite allerdings nicht erkennen. Kurz vor Schluss hatten die Gäste noch mal eine große Chance. Doch der Freistoß aus zentraler Position, 18 Meter vor dem Sendener Tor, verfehlte dieses (78.). Mit diesem Erfolgserlebnis gehen nun die Sendener Mädchen in die fünf wöchige Spielpause. Anfang Mai absolviert die Konkurrenz ihre Nachholspiele.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Katharina Tendahl, Birte Kröger, Chiara Schulze Hillert, Antigona Selimaj – Sarah Böcker, Lisa Zensen, Alina Gauder, Sabrina Hülsbusch (61. Chiara-Marie Engels) – Luca-Marie Engelking (45. Albulena Gjevukaj), Vanessa Piepenbreier
13. Meisterschaftsspiel Union Wessum - VfL Senden 1:0 (1:0) am 03.04.2011
Ohne Happy-End
Torfrau Albulena Gjevukaj zeigt sehr gute Leistung.
Bei sommerlichen Temperaturen waren die B-Juniorinnen nahe am Punktgewinn. Stand für die Sendener Mädchen in der ersten Hälfte noch die Sicherung des eigenen Tores vorn an, so konnte sich der VfL in der zweiten Halbzeit eine größere
Feldüberlegenheit erspielen.
Mehrfach schoben sie allerdings, in aussichtsreicher Position, den Ball quer und die Verantwortung weiter, ohne den Torschuss zu wagen.
So blieb das Gegentor aus der 35. Minute das alles entscheidende. Ein Pass in die Spitze (Abseitsverdächtig). Die Wessumer Stürmerin konnte im Nachschuss Albulena Gjevukaj überwinden. Mit 11 plus 2 angeschlagenen Spielerinnen fuhren die B-Mädchen ohne große Erwartungen zum in diesem Jahr noch ungeschlagenen Tabellendritten. So war die Marschrichtung klar. Mit zwei 4er-Ketten sollte das von Albulena Gjevukaj gehütete Tor „gesichert“ und über die beiden Offensivkräfte mögliche Konter gefahren werden.
Mit dem Anpfiff überließen die Gäste Wessum das Mittelfeld konzentrierten sich auf die Defensivaufgaben. Zu Beginn noch mit einiger Mühe der ungewohnten taktischen Aufstellung. Doch mit der Zeit standen die Sendener Abwehrreihen im Besser. Und wenn was durch kam, konnte Albulena Gjevukaj diese Schüsse locker entschärfen. Nach zwei Trainingseinheiten als Torfrau eine bemerkenswerte Leistung! Einmal stand ihr auch das Glück zur Seite. In der 9. Minute landete eine verunglückte Flanke von der rechten Seite auf dem Torbalken. In der 35. Minute dann das Führungstor für Wessum. Ein Pass in die Spitze, auf die (abseits stehende?) Stürmerin. Die herauseilende Sendener Torfrau bringt die Hände an den Ball. Die Wessumer Spielerin zieht durch und kann im Nachschuss den Ball über die Linie bringen.
Die Halbzeitpause wird in der kühlen Umkleide verbracht. Trinken ist angesagt. Der plötzliche Temperaturanstieg am heutigen Tag kostet zusätzlich Kraft.
Jetzt heißt es weiter konzentriert hinten zu Werke gehen und vorne zielstrebiger den Abschluss suchen.
In der zweiten Hälfte können die Gäste sich dann doch größere Spielanteile sichern und mehr und mehr die Oberhand gewinnen.
So haben die Steverstädterinnen doch immer öfter die Möglichkeit von der Strafraumgrenze zu schießen. Doch Fehlanzeige. Mehrmals wird der Ball zwei-, dreimal quer gespielt und die Chance ist vertan. Hier zeigt sich wieder eklatant die Abschlussschwäche der Sendener Juniorinnen.So verliert der VfL zwar knapp mit 0:1, aber zeigt eine gute Moral und Einsatzwillen. Darauf kann man aufbauen...
In nächsten Spiel, Zuhause gegen den Ligaprimus Recklinghausen II, wird das mehr denn je gefragt sein!
Mannschaft VfL Senden: Albulena Gjevukaj – Milana Holtschulte, Birte Kröger, Chiara Schulze Hillert, Reinhild Schepmann – Katharina Tendahl, Lisa Zensen, Vanessa Piepenbreier, Antigona Selimaj (48. Chiara-Marie Engels) – Luca-Marie Engelking (60. Katharina Bolin), Sabrina Hülsbusch
Tore: 1:0 (35.)
Testspiel VfL Senden - Wacker Mecklenbeck 1:1 (1:0) am 26.03.2011
Letztes Aufgebot spielt gut und erzielt nur Unentschieden
Große Verletzungssorgen bei Greshake und Engels
Am spielfreien Pokalwochenende sollte das Freundschaftsspiel gegen Wacker Mecklenbeck die Lücke füllen. Doch so nach und nach meldeten die Mädchen sich für dieses „unwichtige“ Spiel ab. Grundsätzlich sollen in diesen Spielen die Spielerinnen mit wenig Einsätzen hier ihr Chance bekommen und auch die Umsetzung von taktische Aufgaben auf den einzelnen Positionen geschult werden.
Vor Spielbeginn waren also lediglich 11 Spielerinnen anwesend. Da die C-Juniorinnen zeitgleich ein Meisterschaftsspiel absolvierten, war hier eine Unterstützung nicht möglich.
So geht ein besondere Lob an Alina Gauder die kurz vor Spielbeginn zusagte und als möglicher Ersatz für die zweite Hälfte zur Verfügung stand. Sowie an Desiree Reckmann, die 30 Minuten vor Schluss aus ihrer Zuschauerrolle heraus unsere Unterzahl wieder ausglich.
Von Beginn an nahmen die Sendenerinnen das Heft in die Hand und konnten sich deutliche Vorteile erspielen.
Nichts desto Trotz musste die Sendener Torfrau Sarah Greshake nach einem Zusammenprall benommen vom Platz geführt werden (10.). So kam Alina Gauder dann doch früher zum Einsatz als vorgesehen. So war es auch Alina Gauder die nach einer Kurzpass-Staffette über Sabrina Hülsbusch und Lisa Zensen aus Mittelstürmerposition die Führung erzielte. Mit einem satten Schuss ließ sie der Mecklenbecker Torfrau keine Chance (21.) Leider versäumten die Sendener Mädchen die Führung weiter auszubauen. Mit dem Halbzeitpfiff prüft Lisa Zensen die Münsteraner Torfrau mit einem Freistoß aufs lange Eck. Mit Mühe kann diese einen höheren Rückstand verhindern.
Nach der Pause spielte Senden bis zur Einwechslung von Desiree Reckmann nur noch zu zehnt. Lisa Zensen stand aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung. Doch hatten die Gastgeberinnen das Spiel im Griff und ihrerseits weitere Chancen. So ließ Vanessa Piepenbreier zwei gute Chancen in der 45. und 57. Minute aus. Und so kommt es wie kommen muss. Nach einer Ecke erzielte Wacker den Ausgleich (74.). Dabei zieht sich die für Sarah Greshake ins Tor nachgerückte Chiara-Marie Engels eine Handverletzung zu und kann das Spiel nicht zu Ende machen.
Alina Gauder übernimmt bis zu Schusspfiff dann die Handschuhe.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake (10. Alina Gauder) – Alexandra Regel, Birte Kröger, Antigonia Selimaj, Milana Holtschulte – Sarah Böcker, Lisa Zensen (55. Desiree Reckmann), Sabrina Hülsbusch, Vanessa Piepenbreier, Chiara-Marie Engels – Luca-Marie Engelking
Tore: 1:0 Alina Gauder (21.), 1:1 (74.)
12. Meisterschaftsspiel VfL Senden - TuS Altenberge 0:1 (0:0) am 20.03.2011
Unglückliche Niederlage
Senden kann Überlegenheit nicht in Tore ummünzen
Während des gesamten Spiels gegen den Vorletzten spiegelt sich schnell die Tabellensituation wieder. Die Sendener Juniorinnen haben deutliche Vorteile und erspielen sich zahlreiche Torchancen. Letztendlich entscheidet Uneinigkeit in der Abwehr das Spiel zugunsten der Gäste.
Nach verhaltenem Beginn setzten die Gastgeberinnen die erste Duftmarke. Nach einem Angriff über Sabrina Hülsbusch und einen Pass von der rechten Seite an den Strafraum zielte Alina Gauder knapp übers Tor (15.).Altenberge kommt in der 21. Minute zu seiner einzigen größeren Chance. Einen Diagonalpass kann die Stürmerin auf der linken Seite annehmen und geht in den Strafraum. Sarah Greshake verkürzt klug den Winkel und wehrt zur Ecke ab.Danach allerdings sind die Sendener Mädchen deutlich präsenter und haben ihrerseits zahlreiche Chancen.
Zunächst aber wird die momentane Verunsicherung ein einer einzigen Szene erkennbar. Eine weite Flanke von Sabrina Hülsbusch kann Sarah Böcker im linken Strafraum sicher annehmen; der Pass auf die frei mitgelaufene Lisa Zensen missglückt aber so sehr, dass diese den Ball nicht mal erreichen kann. Doch die Steverstädterinnen kommen noch zu weiteren Torchancen. Zunächst verfehlt Lisa Zensen (30.) das Tor. Aber auch Sabrina Hülsbusch verfehlt zweimal das Gehäuse, in der 33. mit einem Schuss über die Latte und in der 34. Minute mit einem Flachschuss recht vorbei.Noch vor der Pause setzt Alina Gauder noch mal ein Ausrufezeichen! Einen aufsetzenden Ball nimmt sie aus gut 20 Metern Volley und knallt in an die Latte.
Nach der Pause dann der Schock!
Nach einem Missverständnis in der Abwehr kann Sarah Greshake einen Schuss aus kürzester Entfernung abwehren, gegen den Abstauber ist allerdings auch sie machtlos (43.). Der VfL löst darauf hin die Vorstopperposition auf und bringt Albulena Gjevukaj als zweite Spitze für Antigona Selimaj. Der Druck auf das Altenberger Tor wird immer größer und weitere Chancen ergeben sich zwangsläufig.Mit einem weiteren Schuss verfehlt Lisa Zensen das Tor. Links vorbei (49.)
Dann eine Riesenchance für Luca-Marie Engelking. Aus zehn Metern kann sie aber die gegnerische Torfrau mit ihrem Drehschuss nicht überwinden (59.). In der 60. Minute bringt der VfL zwei weitere Offensivkräfte. Allerdings ohne den gewünschten Erfolg. Den nennenswerten Schlusspunkt setzt Alina Gauder. Nach einem verunglückten Freistoß versucht sie den Ball mit dem Rücken zum Tor schnell über sich auf´s Tor zuziehen. Der Ball geht leider auch übers Tor (67.).Danach verflacht das Spiel zunehmend und Sendener Juniorinnen müssen eine bittere Niederlage hinnehmen.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Katharina Tendahl (60. Katharina Bolin), Antigona Selimaj (45. Albulena Gjevukaj), Reinhild Schepmann – Chiara Schulze Hillert, Lisa Zensen, Alina Gauder, Sarah Böcker, Sabrina Hülsbusch – Luca-Marie Engelking (60. Chiara-Marie Engels)
Tore: 0:1 (43.).
11. Meisterschaftsspiel SV Borussia Emsdetten - VfL Senden 5:1 (3:1) am 12.03.2011
Einzige Enttäuschung
Rückstand bringt wieder große Verunsicherung
Wieder mit reichlich Gegentoren im Gepäck kommen die B-Juniorinnen aus Emsdetten zurück.
Das pure Ergebnis könnte vermuten lassen, dass die Sendener Mädchen an die Wand gespielt wurden. Mit Nichten.
Die ersten zwanzig Minuten sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie ohne besondere Höhepunkte.
Nach einer flachen Hereingabe von der rechten Außenposition in den Sendener Strafraum tritt die Verteidigerin am kurzen Pfosten am Ball vorbei. In ihrem Rücken kann die Emsdettener Stürmerin den Ball im Zweikampf aus fünf Metern zur Führung ins Tor schießen (22.).
Das Gegentor bring erkennbar große Verunsicherung in die Sendener Reihen. Nervosität mach sich breit. Ängstlich, zögerlich agiert die Gäste in den nächsten Minuten.
Emsdetten kann sich nur eine Minute später auf halb links wieder durchsetzen und der Ball landet am rechten Außenpfosten!
Nach einem Flugball aus halbrechter Position in den Sendener Strafraum, können die Gastgeberinnen aus acht Meter auf 2:0 erhöhen (26.).
Mit dem folgenden Anstoß kann sich Alina Gauder freispielen und passt auf die links startende Sarah Böcker. Diese stürmt in den 16er und kann die herauseilende Torfrau mit einem Heber überwinden (27.).
Das bringt sichtbar Motivation und beruhigt das Sendener Spiel.
Dann - Sekunden vor dem Halbzeitpfiff das überraschende 3:1. Eine aufsetzende Flanke aus dem rechten Halbfeld köpft die Sendener Verteidigerin am Elfmeterpunkt zweimal senkrecht in die Luft. Eine Emsdettener Stürmerin geht kompromisslos dazwischen und haut den Ball in die Maschen (40.). Deprimiert gehen die Sendener Mädchen in die Pause.
Mit Wiederanpfiff löst der VfL die Vorstopperposition auf und richtet sich offensiver aus. Allerdings ohne größere Durchschlagskraft in seinen Angriffbemühungen. Sarah Greshake im Sendener Tor muss in der Folgezeit zweimal beherzt eingreifen und verhindert einen höheren Rückstand. Nach einem Konter über die rechte Emsdettener Angriffsseite und einem klugen Rückpass auf die Strafraumgrenze ist auch sie machtlos, 4:1 (72.).
Ein weiterer Konter in der 78. Minute führt dann zum 5:1-Endstand. Ein langer Ball in die zentrale Stürmerposition kann Sarah Greshake im ersten Versuch noch abwehren. Im Nachschuss geht der Ball dann aber doch über die Linie.
Die Sendener Trainer müssen feststellen, dass das Nervenkostüm der Spielerinnen, nach dem sehr erfolgreichen Vorjahr und mit den ausbleibenden Erfolgen doch arg angegriffen ist und die Motivation leidet.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake– Birte Kröger, Katharina Tendahl, Antigona Selimaj (41. Katharina Bolin), Reinhild Schepmann (69. Milana Holtschulte) – Chiara Schulze Hillert, Lisa Zensen, Sarah Böcker (59. Luca-Marie Engelking), Alina Gauder, Sabrina Hülsbusch (74. Alexandra Regel) – Vanessa Piepenbreier.
Tore: 1:0 (22.), 2:0 (26.), 2:1 Sarah Böcker (27.), 3:1 (40.), 4:1 (72.), 5:1 (78.)
10. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Concordia Flaesheim 2:4 (1:2) am 27.02.2011
Bisheriges Prunkstück mit viel Schatten
Abwehrfehler kosten den möglichen Sieg
Waren im Spiel gegen Nottuln noch die gegnerischen Stürmerinnen hauptsächlich für die Sendener Gegentore verantwortlich, so waren es am Samstag allesamt die Sendener Juniorinnen.
Bereits in der 5. Minute sorgt Birte Kröger per Eigentor für einen frühen Rückstand. Nach einem Angriff der Gäste über die rechte Seite kommt der Ball in den Rücken der Sendener Abwehr. Die freistehende Stürmerin kann nicht mehr von Katharina Tendahl und Sarah Greshake geblockt werden. Deren Pass nach innen schießt Birte Kröger ins eigene Netz.
Doch die nächsten 30 Minuten gehören eindeutig den Gastgeberinnen.
Nach einem schnellen Angriff verzieht Vanessa Piepenbreier allerdings deutlich. Der Schuss geht links vorbei (6.).
Die nächste Chance hat wieder Vanessa Piepenbreier, scheitert aber an der guten Torfrau aus Flaesheim (14.).
Nur zwei Minuten später schießt Lisa Zensen nach einer Ecke von Sarah Böcker übers Tor. Flaesheim findet in der Offensive fast nicht statt.
Die nächste Möglichkeit hat wieder Vanessa Piepenbreier. Und sie scheitert erneut an der Torfrau (25.).
Nach einem Pass von Alina Gauder geht Sarah Böcker aus halblinker Position auf die Reise, setzt sich im Sprintduell durch und kann auch die Torfrau mit einem Flachschuss überwinden (32.). Der hochverdiente Ausgleich! Wieder ist es Sarah Böcker die sich auf der linken Seite durchsetzt und in die Mitte passt. Allerdings auch ins Leere (36.). Dann – aus dem Nichts, wieder die Gästeführung. Nach einem Leo-Ruf von Sarah Greshake lässt diese den Ball fallen und die mitgelaufene Stürmerin schiebt zum 1:2- Pausenstand ein (37.).
Nach der Pause herrscht unverständlicher Weise gleich wieder Nervosität in der Sendener Abwehr.
Zunächst unterläuft Sarah Greshake ohne Folgen eine Flanke (48.).
Nach einem Flaesheimer Pass in den Strafraum tritt eine Sendener Verteidigerin über den Ball. Die herauseilende Sarah Greshake kann den folgenden Schuss nicht mehr abwehren – 1:3 (51.).
Die Sendener Juniorinnen sind nach der Pause lange nicht mehr so zwingend. Zwar kann sich Sabrina Hülsbusch immer wieder über rechts durchsetzen, doch in der Mitte fehlt dann die Durchschlagkraft.
Noch einmal keimt Hoffnung auf. Nach einem Doppelpass setzt Alina Gauder zentral durch und lässt der Gäste-Torfrau aus sechszehn Metern keine Chance und trifft zum 2:3 (74.). Doch drei Minuten später die Antwort von Flaesheim. Mit einem Drehschuss von der Strafraumgrenze überwindet die Stürmerin Sarah Greshake mit einem halbhohen Ball. Die letzte Chance hatte Alina Gauder. Sie tankt sich auf halbrechter Position durch, in den Strafraum der Gäste und überlupft die Torfrau. Der Ball geht leider am langen Pfosten vorbei... (80.)
„Es ist schon Enttäuschend, mit anzusehen, wie die Mädchen heute in einem sehr guten Spiel den möglichen Sieg leichtfertig verschenkt haben“, sagt Harald Cunen.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Reinhild Schepmann – Lisa Zensen, Desiree Reckmann (58. Chiara-Marie Engels), Alina Gauder, Sarah Böcker (41. Luca-Marie Engelking), Sabrina Hülsbusch – Vanessa Piepenbreier (41. Albulena Gjevukaj) .
Tore: 0:1 Eigentor Birte Kröger (5.), 1:1 Sarah Böcker (33.), 1:2 (37.), 1:3 (51.), 2:3 Alina Gauder (74.), 2:4 (77.) .
9. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Fortuna Walstedde 1:0 (0:0) am 20.02.2011
Alina Gauder hält die Null
Sabrina Hülsbusch mit dem ersten Saisontreffer
Nach der Niederlage in Nottuln galt es nun im letzten Vorrundenspiel wieder Boden gut zu machen.
Doch nach dem Ausfall von Antigona Selimaj unter der Woche (Knieverletzung), stand man am Sonntagmorgen auch noch ohne Torfrau da. Beide fehlten wegen eines grippalen Infekts.
Zu Spielbeginn standen somit nur 12 Spielerinnen zur Verfügung.
Letztlich gab es nur eine Alternative. Alina Gauder ins Tor, wohl weißlich damit der Offensive den Motor zu nehmen.
Die angeschlagene Chiara Schulze Hillert (Wade) stellte sich tapfer in den Dienst der Mannschaft und auf die vakante Vorstopperposition. Desiree Reckmann übernahm die 6er-Position neben der wiedergenesenen Lisa Zensen. Vanessa Piepenbreier rückte ins zentrale Mittelfeld zurück und Luca-Marie Engelking ging in die Sturmspitze.
Kein Wunder also, dass der Spielfluss unter dieser Rotation litt. Die Verunsicherung auf Sendener Seite war greifbar und so kamen die Vflerinnen kaum ernsthaft zu Torchancen.
Walstedde erspielte sich zwar optisch ein Übergewicht, konnte allerdings, bis auf einen Freistoß über die Querlatte (30.), das Sendener Tor nicht groß in Gefahr bringen.
So ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel ein völlig anderes Bild. Der VfL ist deutlich präsenter in der Offensive und bring Druck nach vorne.
So in der 52. Minute. Über die linke Seite eröffnet Sarah Böcker mit einem Pass auf Vanessa Piepenbreier einen sehenswerten Spielzug. Vanessa Piepenbreier setzt sich im zentralen Mittelfeld in einem Zweikampf durch und spielt den Steilpass auf Sabrina Hülsbusch. Vom rechten Strafraumeck aus hämmert sie den Ball ans Lattenkreuz.
Aber auch die Gäste lassen sich nicht lumpen und treffen den rechten Außenpfosten (58.). Ansonsten ist Alina Gauder immer auf den Posten und fängt die Bälle sicher ab.
Dann die Sendener Führung!
Birte Kröger fängt einen weit geschlagen Walstedder Ball im Halbfeld ab und schickt ihrerseits Sabrina Hülsbusch mit einem Flugball auf die Reise. Diese nimmt den Ball auf und jagt in aus gut 20 Meter über die Torfrau der Gäste ins Netz (67.).
Walstedde hat noch einmal mit einem Schuss rechts am Tor von Alina Gauder vorbei seine Chance (70.).
In den Schlussminuten lassen die Sendener Juniorinnen aber nichts mehr anbrennen und bringen mit einer kämpferisch bärenstarke Leistung den Sieg nach Hause.
Mannschaft VfL Senden: Alina Gauder – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Reinhild Schepmann – Lisa Zensen Desiree Reckmann, Sarah Böcker, Vanessa Piepenbreier, Sabrina Hülsbusch – Luca-Marie Engelking (45. Albulena Gjevukaj)
Tore: 1:0 Sabrina Hülsbusch (67.)
8. Meisterschaftsspiel DJK GW Nottuln - VfL Senden 5:1 (1:1) am 12.02.2011
Kapitaler Fehlstart
Sendener Juniorinnen können Ausfälle nicht kompensieren
Gegen den Tabellenzweiten kann der VfL Senden nur eine Halbzeit mithalten. Nachdem bereits feststand, dass Laura Entrup beruflich, sowie Laureen Lhotak (Knie) und Lisa Zensen (Arm) verletzungsbedingt fehlen würden, meldeten sich zum Samstag weitere Spielerinnen wegen einem grippalen Infektes Krank. Katharina Tendahl, Luca-Marie Engelking und Sabrina Hülsbusch. Letztere erklärte sich allerdings bereit solang wie möglich zu spielen. Zudem war Milana Holtschulte durch muskuläre Probleme gehandicapt.
Trotz alledem gingen die Sendener Juniorinnen gegen den Favoriten forsch zu Werke.
Bereits in der ersten Minute hatte Sabrina Hülsbusch die Möglichkeit der Führung auf dem Fuß. Aus halbrechter Position scheitert sich an der Nottulner Torfrau.
Die Gäste halten gut mit und können das Spiel offen gestalten.
In der 20. Minute musste Milana Holtschulte passen und Desiree Reckmann kam zu ihrem Saisondebüt auf der Rechtsverteidigerposition.
Mit ihrem schnellen Flügelspiel entlasteten die Sendenerinnen die umformierte Abwehr und sorgten ihrerseits für Gefahr vor dem Nottulner Gehäuse. Nach einer Ecke von Sarah Böcker und einer akrobatischen Verlängerung von Alina Gauder traf Vanessa Piepenbreier mit einem Flachschuss ins lange Eck (21.).
Doch die Antwort der Gastgeberinnen kam postwendend. Mit einem Flachschuss ins kurze Eck erzielte die Nottulner Stürmerin den Ausgleich (23.).
Nach gut dreißig Minuten zeigte Sabrina Hülsbusch ihren Wechselwunsch an, hielt aber bis zur Pause noch durch.
Nach der Pause kam Katharina Bolin dann für Sabrina Hülsbusch. Mit dem Anstoß setzte Nottuln die Akzente und traf doppelt. Ihr wirksames Mittel: Weitschüsse.
Mit einem Schuss von der Strafraumgrenze ins lange Eck, unglücklich abgefälscht von einer Sendener Verteidigerin, erzielte Nottuln den Führungstreffer (42.).
Bereits eine Minute später das 3:1. Einen weiteren Fernschuss kann Sarah Greshake nicht festhalten, den Abpraller drückt die Nottulner Spielerin über die Linie (43.).
Die Gastgeberinnen berannten nun das Sendener Tor, verfehlten allerdings mit ihrem Schüssen das Gehäuse mehrfach.
Die Juniorinnen aus Senden konnten sich nur schwer aus dieser Umklammerung befreien. Das Nottulner Tor brachten sie nicht mehr ernsthaft in Gefahr.
Nottuln dagegen gelang nochmals ein Doppelschlag.
Zunächst mit einem schönen Freistoß unter die Latte (67.) und einem Flachschuss aus 18 Metern, den Sarah Greshake nicht parieren konnte (68.). Auf Grund der zweiten Halbzeit geht Nottuln als verdienter Sieger aus dieser Partie hervor und ist nun Tabellenführer. Bemerkenswert: Die letzten 20 Minuten spielte Nottuln verletzungsbedingt in Unterzahl!
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Milana Holtschulte (20. Desiree Reckmann), Antigonia Selimaj, Reinhild Schepmann - Chiara Schulze Hillert, Katrin Bolin (50. Chiara-Marie Engels), Alina Gauder, Sarah Böcker, Sabrina Hülsbusch (41. Katharina Bolin) – Vanessa Piepenbreier (61. Albulena Gjevukaj)
Tore: 0:1 Vanessa Piepenbreier (20.), 1:1 (22.), 2:1 (42.), 3:1 (43.), 4:1 (67.), 5:1 (68.)
3. Platz beim Hallenturnier des TuS Ascheberg am 30.12.2010
Grundsolide Dritter
Jenseits von Gut und Böse
Im Modus jeder gegen jeden spielten die Sendener B-Juniorinnen gegen den TuS Ascheberg, Telekom Post SV Münster, 1.FC Gievenbeck und SpVg Holzwickede.
Mannschaftsstärke: Torfrau + Vier. Spieldauer jeweils 11 Minuten.
Spiel 1
VfL Senden – TuS Ascheberg 3:0
Gegen die Gastgeberinnen starteten die Sendener Juniorinnen in das Turnier. Doch zunächst konnte der VfL seine Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. Immer wieder wurden die Einschuss-Möglichkeiten zögerlich vertan. Dies zeigte sich auch als Manko während des weiteren Turnierverlaufs.
Gegen den TuS dauerte es bis zur 8. Minute als Alina Gauder das verdiente 1:0 erzielte. Sabrina Hülsbusch setzte das 2:0 ins Netz (10.) und Chiara-Marie Engels lies 5 Sekunden vor Schuss noch das 3:0 folgen (11.).
Spiel 2
Telekom Post SV Münster - VfL Senden 4:2
Nächster Gegner war Telekom Post Münster, welche im vorangegangen Münster-Duell den FC Gievenbeck deutlich abfertigten.
Schnell gerieten die Sendener Mädchen ins Hintertreffen. Nach 20 Sekunden bereits das 0:1. In der 4. Minute gar das 0:2. Da schien das Spiel schon gelaufen.
Mit dem Anschlusstreffer von Alina Gauder (6.) kam der VfL erst im Spiel an. Jetzt war die Partie ausgeglichen. In der 8. Minute erzielte Chiara-Marie Engels auch den verdienten Ausgleich.
Nach einem kapitalen Abwehrfehler, als die Sendener Spielerin den Ball unterlief, konnten die Münsteranerinnen wieder in Führung gehen (10.). In den letzten 75 Sekunden versuchten die Sendener Mädchen die Niederlage noch abzuwehren – vergebens.
5 Sekunden vor Schluss musste der VfL nach einem Konter noch das 2:4 hinnehmen.
Spiel 3
1. FC Gievenbeck – VfL Senden 0:1
Die Sendener Mädchen zeigten sich unbeeindruckt von der vorangegangen Niederlage und nahmen gegen den zweiten Münsteraner Klub sofort das Heft in die Hand.
Doch weigerten sich die Juniorinnen lange Zeit beharrlich ihre Torchancen zu nutzen. Erst Sabrina Hülsbusch nahm sich ein Herz und knallte den Ball von rechts flach ins lange Eck (8.). Das war auch der Endstand in einem Spiel, wo es wieder versäumt wurde, dass Torverhältnis aufzubessern.
4. Spiel
SpVg Holzwickede - VfL Senden 3:1
Nachdem Holzwickede zwischenzeitlich Telekom Post Münster knapp mit 2:1 geschlagen hatte, konnte Senden mit einem Sieg wenigstens nach Punkten gleich ziehen.
Hierzu sollte Sarah Böcker die Spielerin mit der Nummer 10 in „Manndeckung“ nehmen.
Und die Sendener Juniorinnen legten gut los. Bereits nach 41 Sekunden erzielte Alina Gauder die Führung (1.). Senden hielt das Spiel offen, erspielte sich einige Chancen und Sarah Böcker nahm ihre Gegenspielerin „aus den Spiel“. Excellent.
In der 8. Minute, nach einer Ecke, dann doch der Ausgleich. Eine Minute später musste Sarah Böcker, nach einem verdecktem, nicht geahndetem Ellbogencheck ihrer Gegenspielerin, ausgewechselt werden. Diese erzielte dann noch zwei Tore, 65 und 10 Sekunden vor Schluss.
Letztlich war es eine gute Leistung, ohne das nötige Glück, was frau auf einem Turnier auch mal braucht um ganz nach oben zu kommen.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Alina Gauder, Sarah Böcker, Vanessa Piepenbreier, Sabrina Hülsbusch, Chiara-Marie Engels, Laura Entrup, Reinhild Schepmann, Laureen Lhotak
Tore: Alina Gauder 3, Chiara-Marie Engels 2, Sabrina Hülsbusch 2
Turniersieg beim Hallenturnier SuS Olfen am 05.12.2010
Sendener Juniorinnen mit Turniersieg
Eiskalt im 9-Meter-Schießen
In der Gruppe A spielten die Sendener B-Juniorinnen gegen den SuS Olfen I, SC Husen-Kurl und Olfen II (kurzfristig für VfL Kamen eingesprungen).
Spiel 1
VfL Senden – SuS Olfen II 2:1
Gegen die kurzfristig zusammengestellte 2. Mannschaft der Gastgeber kamen die Sendener Mädchen gut ins Spiel und feierten einen Auftakt nach Maß. Gegen die kleinen, technisch guten Olfenerinnen konnte der VfL Senden überzeugen und ging nach einem Treffer von Sabrina Hülsbusch in Führung (3.). In der 7. Minute erhöhte Vanessa Piepenbreier auf 2:0 und machte die Sendener Überlegenheit deutlich. Auch der unnötige Anschlusstreffer konnte diesen Eindruck nicht schmälern (9.)
Spiel 2
SC Husen-Kurl - VfL Senden 0:2
Trotz der frühen Führung durch Vanessa Piepenbreier (2.) tat sich der Bezirksligist schwer. Zwar hatten die VfL-erinnen gute Einschussmöglichkeiten, welche sie aber vergaben. So dauerte es doch bis zur 11. Minute, als Lisa Zensen einen an Vanessa Piepenbreier verursachten Strafstoß sicher verwandelte.
Spiel 3
SuS Olfen I – VfL Senden 2:2
Für dieses Spiel wechselten die Sendener wie abgesprochen ihre Torfrau. Antigonia Selimaj übernahm die Handschuhe von Chiara-Marie Engels.
Man sollte denken, dass Fehler die richtig weh tun im Fußball für alle Zeiten lehrreich sind. Doch weit gefehlt! Dieser Fehler kostete bei der KHM die Endrunden-Teilnahme.
Mit dem Anstoß zimmerten Olfen den Ball in den linken Giebel. Unerreichbar für die Sendener Torfrau (1.).
Sichtlich geschockt konnten die Sendener Juniorinnen nicht wirklich ihr Spiel aufziehen. Im Gegenteil. In der 5. Minute erhöhte Olfen auf 2:0.
Erst danach wurden die Sendener Spielerinnen wach. Mit einem Doppelpack konnte Vanessa Piepenbreier noch einen Punkt sichern (8. und 11.).
Halbfinale
VfL Senden - PSV Bork (1:1) 5:2 n.E.
Nachdem Bork im letzten Spiel der Gruppe B aufgrund des besseren Torverhältnisses Fortuna Seppenrade noch abgefangen hat, waren diese der Gegner im 2. Halbfinale.
Wieder zeigten die Sendener Mädchen gute Kombinationen und gingen erneut durch einen Treffer von Vanessa Piepenbreier in Führung (3.).
Senden kontrollierte das Spiel und musste überraschend in der 11. Minute den Ausgleich hinnehmen. Einen verunglückten Abwurf konterte die Borker Stürmerin mit einer Bogenlampe ins lange obere Eck.
So kam es zum ersten 9-Meter-Schießen.
Nachdem Sarah Böcker und die erste Borker Schützin sicher verwandelten traf Lisa Zensen zwischenzeitlichen 3:2. Die zweite Borker Schützin scheiterte an sehr gut reagierende Chiara-Marie Engels.
Sabrina Hülsbusch verwandelte zum 4:2. Als die dritte Spielerin aus Bork den Ball über Tor schoss, sicherte Vanessa Piepenbreier mit ihrem verwandelten Strafstoß den Finaleinzug.
Finale
VfL Senden – TSV Marl-Hüls (0:0) 5:3 n.E.
Gegen die überhart spielenden Juniorinnen des TSV zogen sich die Sendener gut und sicher aus der Affäre.
Angetrieben vom lautstarken Hallenpublikum ließen sie wenig zu, konnte aber selber ihre Angriffe nicht erfolgreich abschließen.
So ging es wieder ins Strafstoßschießen.
Strafstoßerprobt ging es in der gleichen Reihenfolge zu Werke. Sarah Böcker verwandelte wieder sicher zum 1:0. Die erste TSV-Spielerin verschoss ihren Strafstoß. Und da die nächsten drei Sendener Schützen genau so sicher trafen wie auf der Gegenseite war es an Antigonia Selimaj ihrem umjubelten Siegtreffer mit einem Radschlag zu garnieren.
Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Lisa Zensen, Sarah Böcker, Antigonia Selimaj, Vanessa Piepenbreier, Sabrina Hülsbusch, Albulena Gjevukaj.
Tore: Vanessa Piepenbreier 5, Lisa Zensen 1, Sabrina Hülsbusch 1
7. Meisterschaftsspiel SC Preußen Borghorst - VfL Senden 0:1 (0:1) am 28.11.2010
Tabellenplatz gefestigt
Gute Defensive hält wieder die Null
Im vorgezogenen Spiel beim Tabellensechsten Borghorst konnten die Sendener Juniorinnen erneut drei Punkte einfahren und schließen zum Dritten Flaesheim auf. Alina Gauder wieder mit dem Tor des Tages.
Bei frostigem Wetter und rutschigem Kunstrasen hatten die Gäste zu Beginn einige Standschwierigkeiten. In dieser Phase hatte Borghorst auch seine erste Chance. Nach einem Freistoß aus halblinker Position, 20 Meter vor dem Tor, traf die Freistoßschützin den Pfosten (4.).
Mit zunehmender Spielzeit fanden die Sendener Juniorinnen immer besser zu ihrem Spiel. Wieder und Wieder wurden die Angriffe über die Flügel vorgetragen. Und so übernahmen diktierten sie das Spielgeschehen.
Die Borghorsterinnen kamen aus dem Spiel heraus kaum zu nennenswerten Chancen.
So kann Birte Kröger einen Pass abfangen und sich ins Mittelfeld lösen. Mit einem sensationellen Steilpass in die Nahtstelle auf Alina Gauder leitet sie die Sendener Führung ein. Diese nimmt den Pass auf und überlupft die heraus eilende Torfrau zum 0:1 (21.).
Die Gäste haben das Spiel weitestgehend im Griff und lassen nichts anbrennen. Kurz vor der Halbzeit dann doch noch mal eine Schrecksekunde. Nach einer Borghorster Ecke schießt die Borghorster Stürmerin den abgewehrten Ball an den rechten Außenpfosten (36.).
Nach der wärmenden Pause konnten die Sendener U17 weiter ihr Spiel aufziehen. Über die schnellen Außen fuhren sie neue Angriffe vors Borghorster Tor. Allerdings fehlte der zwingende Abschluss.
So tickte die Uhr herunter, ohne dass die Gastgeberinnen nennenswert zum Zuge kamen. Bis zur 72. Minute.
Nach einer Ecke und einer ersten Abwehr von Sarah Greshake, klärte Chiara Schulze Hillert kurz vor der Linie.
Letztendlich geht der Sieg in Ordnung. Borghorst war nur nach Standards wirklich gefährlich bzw. hier zeigten die Sendener Juniorinnen ihre Schwächen.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Antigonia Selimaj, Reinhild Schepmann – Chiara Schulze Hillert, Lisa Zensen, Alina Gauder, Sarah Böcker (70. Chiara-Marie Engels), Katharina Bolin (67. Albulena Gjevukaj) – Luca-Marie Engelking (55. Vanessa Piepenbreier)
Tore: 0:1 Alina Gauder (21.)
Testspiel VfL Senden - VfL Bochum 2 1:1 (0:1) am 19.11.2010
Schiedlich friedlich
Die zwei Gesichter der Sendener Juniorinnen
Senden - Im freundschaftlichem Vergleich gegen den Bezirksligisten aus Bochum sahen die Zuschauer ein durchaus abwechslungsreichen Spiel. Während die Gäste die erste Halbzeit klar dominierten und die Sendener Mädchen kaum über die Mittellinie kamen, war es in der zweiten Hälfte genau umgekehrt. Die Gastgeberinnen übernahmen die Initiative und hielten ihrerseits den Gegner auf Distanz.
Die U17 des VfL Senden lief zum ersten Mal in den roten von der Fa. Selimaj-Bau gesponserten Trikots auf. Zusätzlich übergab Herr Bernhard Falke vor Spielbeginn einen kompletten Satz Regenjacken. Hierzu vielen Dank.
Um 19:18 Uhr pfiff der junge Seppenrader Schiedsrichter das Spiel an. Von Beginn drängte der VfL Bochum die Gastgeberinnen in ihre eigene Hälfte. Mit der ersten Ecke erzielten die Bochumer Juniorinnen die Führung (4.).
Den Sendener Mädchen gelang es nicht sich aus dieser Umklammerung zu befreien. Im Gegenteil die Außenstürmer ließen sich zu weit in die eigene Hälfte drängen und verteidigten mit.
So rollte Angriff auf Angriff auf das Tor von Sarah Greshake. Und so hatte sie auch das Glück des Tüchtigen, als sie einen aufsetzenden Weitschuss nicht abwehren konnte und dieser den an den Außenpfosten klatschte (22.). Zehn Minuten später konnte sie einen Schuss parieren und letztlich auf der Linie sichern.
Die Sendener Abwehr wurde nach vorne kaum entlastet und hatte wenig Verschnaufpausen.
Aber sie stellte sich den überlegenen Bochumern engagiert entgegen und hielt diesen knappen Rückstand zur Pause.
Mit dem Seitenwechsel erfolgten drei vorgesehene Wechsel und die taktische Ausrichtung in der Offensive wurde neu abgestimmt. Es war schon bemerkenswert mit welchem Elan die Sendener Juniorinnen ans Werk gingen. Sie bestimmten nun das Spiel überwiegend. Insbesondere Alina Gauder und Lisa Zensen trieben nun die Angriffe vors Bochumer Tor.
Die Gäste kamen kaum noch zu gefährlichen Angriffen.
Als Alina Gauder sich in der Bochumer Hälfte frei spielen kann, setzte sie den Ball halbhoch ins lange Toreck zum mittlerweile verdienten Ausgleich (58.).
Der Treffer brachte weiter Schwung in die Sendener Angriffsbemühungen.
Wieder war es Alina Gauder, die mit einem sehenswerten Drehschuss an den linken Pfosten, Akzente setzte (64.).
In der 71. Minute hatte dann Lisa Zensen Pech mit einem Weitschuss, welcher nur sehr knapp über die Querlatte strich.
In den letzten Minuten gaben die Bochumer Juniorinnen noch mal zwei gefährliche Weitschüsse ab, ohne aber zählbares herauszuholen. Wie doch so ein Spiel mit zwei unterschiedliche Halbzeiten, zum einen Angst und Schrecken beim Trainer und zum zweiten Spas beim Sendener Anhang, bringen kann.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Reinhild Schepmann (41. Antigonia Selimaj), Laura Entrup – Lisa Zensen, Chiara Schulze Hillert, Alina Gauder, Sabrina Hülsbusch (41. Katharina Bolin), Sarah Böcker (55. Chiara-Marie Engels) – Vanessa Piepenbreier (41. Albulena Gjevukaj).
Tore: 0:1 (4.), 1:1 Alina Gauder (58.)
Kreishallenmeisterschaft - Vorrunde in Bockum-Hövel am 06.11.2010
Endstation Vorrunde
Gleicher Lapsus wie im Vorjahr kostet die Endrunden-Teilnahme!
Bockum / Senden -Im Modus jeder gegen jeden spielten die Sendener B-Juniorinnen in der Gruppe 4 gegen den Königsborner SV, Fortuna Seppenrade, FC Overberge, SuS Oberaden. Mannschaftsstärke: Torfrau + Vier. Spieldauer jeweils 10 Minuten. Einer der beiden Turnier-Schiedsrichter bestand darauf, jeglichen Schmuck abzunehmen. Auch Freundschaftsbänder sollten abgenommen werden. Selbst mit angelegtem Mullverband durfte Laureen Lhotak nicht an den Spielen teilnehmen.
Spiel 1
VfL Senden – Fortuna Seppenrade 0:3
Bereits im ersten Spiel kam es zum Zusammentreffen mit dem sehr starken letztjährigen Ligakonkurrenten.
In der 2. Minute schon ging Seppenrade in Führung. Einen fatalen Querpass knallte die Seppenrader Stürmerin gnadenlos zum 1:0 in die Sendener Maschen. Nach fünf Minuten legte Seppenrade mit einem schön herausgespielten Treffer nach. 2:0.
20 Sekunden vor Schluss, nach einem Dribbling mit Ballverlust, setzte es gar das 3:0-Endergebnis.
Auch in dieser Höhe letztendlich verdient.
Spiel 2
SuS Oberaden - VfL Senden 3:3
In der Kabine weisen die Trainer vor dem Spiel ausdrücklich darauf hin, dass Freistöße indirekt auszuführen sind. Auch wenn die teilnehmenden Mannschaften bisher immer direkt aufs Tor schießen. Ohne weitere Berührung durch andere Spieler sind so erzielte Tore nicht zu werten.
In der 3. Minute erzielt Luca-Marie Engelking das erste Sendener Tor zum 1:0. Eine Minute später wird ein direkt erzieltes Freistoßtor zu Recht für Oberaden nicht anerkannt. Mit einem weiteren Freistoß ins kurze Eck kann Oberaden dann doch ausgleichen (5.). In der 6. Minute erzielt Vanessa Piepenbreier die erneute Führung für Senden. Und dann passiert es!!!
Mit dem direkt verwandelten Anstoß (nicht Freistoß) kann Oberaden wieder ausgleichen und zwei Minuten später sogar in Führung gehen (8.).
In Minute Neun kann Lisa Zensen zwar noch ausgleichen, aber zu mehr reicht es nicht mehr.
Spiel 3
FC Overberge – VfL Senden 0:1
Vor dem Spiel war klar, nur mit zwei Siegen kann frau noch die Endrunde erreichen.
Die Sendener Juniorinnen dominierten dieses Spiel dann auch deutlich und haben zahlreiche Chancen. Auf der anderen Seite vor Chiara-Marie Engels passiert so gut wie nichts.
Doch es gelang ihnen nicht den Ball ins Netz zu bringen. Bis zur letzten Minute.
Die Hallenuhr zeigte 9:10 Spielminuten, als der Ball doch im Overberger Tor lag. Einen Flugball von Lisa Zensen verlängerte Luca-Marie Engelking zum Siegtreffer. Puhh - das war knapp.
Spiel 4
VfL Senden - Königsborner SV 0:0
Da im vorangegangen Spiel nicht viel fürs Torverhältnis heraussprang, war die Marschrichtung klar. Nur mit einem Sieg konnten die Sendener Mädchen den Gegner vom zweiten Tabellenplatz kicken.
Zwar bestimmten sie dieses Spiel, scheiterten aber an ihrer Abschlussschwäche. So reichte Königsborn dieses Unentschieden fürs Weiterkommen und Senden war draußen.
Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Birte Kröger, Lisa Zensen, Luca-Marie Engelking, Vanessa Piepenbreier, Sarah Böcker, Laureen Lhotak
Tore: Luca-Marie Engelking 2, Vanessa Piepenbreier 1, Lisa Zensen 1
6. Meisterschaftsspiel VfL Senden - BSV Brochterbeck 1:0 (1:0) am 05.11.2010
Schwaches Sendener Spiel endet mit Zittersieg
Goldenes Tor durch Alina Gauder
Senden - Im vorgezogenen Freitagspiel gegen die Brochterbecker Juniorinnen brauchten die Gastgeberinnen mächtig viel Dusel um die drei Punkte zu behalten. Auch wenn fünf Spielerinnen nicht zur Verfügung standen, darf man ein besseres Spiel erwarten.
Bei ungemütlichem Nieselregen-Wetter fanden die Sendener Juniorinnen nie zu ihrem Spiel. Die läuferisch immer präsenten Gäste vom Kleeberg sorgten über das gesamte Spiel hinweg für Gefahr vor dem Gehäuse von Sarah Greshake.
Doch zunächst einmal war es Alina Gauder, die den letztlich entscheidenden Treffer bereits in der 9. Minute für die Sendener U17 erzielte.
Bei diesem Flachschuss von der Strafraumgrenze ins rechte Eck scheiterte die Gäste-Torfrau mit ihrer Fußabwehr.
Dieser Treffer brachte die Sendener Mädchen allerdings nicht in ruhigeres Fahrwasser. Im Gegenteil. Brochterbeck wusste sich immer wieder in Szene zu setzen und hatten Pech mit einem Lattentreffer, nach einem Freistoß aus gut 20 Metern (18.). Der Spielaufbau der Gastgeberinnen war oft genug sehr ungenau und die Angriffe nach vorne endeten meist vor dem Gästestrafraum. Die Abwehr hatte alle Hände bzw. Füße voll zu tun um den Vorsprung zu halten. Nach gut einer halben Stunde gab es ein Brochterbecker Ecken-Inferno. Die sehr gut getretenen Ecken stellen unsere B-Juniorinnen vor arge Probleme. Kurz vor der Halbzeitpause gab Luca-Marie Engelking noch mal einen Torschuss ab, welcher aber rechts am Tor vorbei ging (36.).
In der zweiten Halbzeit eigentlich das gleiche Bild. Die Sendener Juniorinnen steht sehr tief und Brochterbeck rennt weiter an, ohne aber zunächst zwingend zu sein.
Die Steverstädterinnen versuchen für mehr Entlastung zu sorgen und spielten weiter über die Flügel.
In der 60. Minute dann ein Freistoß für Senden in aussichtsreicher Position. Der Schuss von Lisa Zensen aus gut zwanzig Metern, halbrechts, bleibt allerdings in der Mauer hängen. Und schon geht’s wieder in die andere Richtung.Dagegen wieder mal ein gelungener Sendener Angriff über die linke Seite. Aus der eigenen Hälfte geht Laureen Lhotak auf die Reise, doch im 16er läuft ihr die Verteidigerin den Ball ab und klärt zum Einwurf. Jetzt ist es nur noch Kampf.
Die Brochterbecker Spielerinnen werfen alles nach vorn und haben in den Schussminuten drei gute Einschussmöglichkeiten, welche aber allesamt am langen Pfosten vorbei gehen. Ein schmutziger Sieg für Senden und weitere drei Punkte gegen den Abstieg.
Hut ab vor der Leistung der Brochterbecker Mädchen, die gut 50 Minuten auch nur noch zu Zehnt waren!!
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Milana Holtschulte, Katharina Tendahl, Reinhild Schepmann – Laura Entrup, Lisa Zensen, Laureen Lhotak, Alina Gauder, Katharina Bolin (70. Albulena Gjevukaj) – Luca-Marie Engelking (59. Chiara-Marie Engels)
Tore: 1:0 Alina Gauder (9.)
5. Meisterschaftsspiel 1. FCC Recklinghausen 2 - VfL Senden 3:0 (1:0) am 31.10.2010
Spiel beim Liga-Primus geht verloren
Sendener Juniorinnen zeigten sich kampfstark
Recklinghausen / Senden - Die Sendener B-Juniorinnen traten mit dem guten Gefühl die Heimreise an, hier eine deutliche Klatsche verhindert zu haben.
Wenn man sich vor Augen führt, dass es eigentlich die 1. B-Juniorinnen-Mannschaft, aus der Westfalenliga, der Gastgeber war, wissen die Gäste dieses Ergebnis selbstbewusst einzuschätzen.
Ohne sechs Spielerinnen und mit drei C-Mädchen starteten die Sendenerinnen in dieses ungleiche Aufsteiger-Duell.
Von Beginn an standen die sehr defensiv ausgerichteten Gäste aus Senden unter Druck. So überlies man den Gastgebern fast komplett das Mittelfeld, um dann mit gezielten Kontern selber für Gefahr zu sorgen.
Recklinghausen wusste diese Räume zu nutzen und die Sendener Abwehr hatte bereits nach 2 Minuten Glück, dass eine flache Hereingabe nicht genutzt wurde und der Ball am anderen Ende des Strafraums dann geklärt werden konnte.
Der Tabellenführer hielt den Druck hoch und hatte in der 13. Minute Erfolg.
Nach einem Pass von der rechten Seite quer vor den Strafraum, traf die Recklinghäuser Stürmerin flach ins linke Eck.
Doch so Mitte der ersten Halbzeit konnten sich die Steverstädterinnen mehr und mehr befreien und setzten doch den ein oder anderen Gegenangriff.
In der 25. Minute scheiterte Luca-Marie Engelking mit ihrem Schuss an der Torfrau der Recklinghäuser.
Dies blieb auch bis zur Pause die nennenswerte Chance auf Sendener Seite.
Die Recklinghauser Juniorinnen sorgten gelegentlich für mächtig viel Wirbel im Sendener 16er, ohne aber zu weiteren Treffern zu gelangen.
Mit dem Wiederanpfiff hatten die Gäste Anstoß. Sehr schnell wurde der Ball in der Rückwärtsbewegung verloren und eine Stürmerin der Heimmannschaft konnte, mit einem satten Flachschuss ins rechte Eck, die chancenlose Chiara-Marie Engels ein zweites Mal überwinden (41.).
Die Sendener Mädchen ließen sich auch davon nicht beeindrucken und hielten weiterhin dagegen.
Mit Glück und Geschick und jede Menge Kampf hielt frau den eigenen Kasten sauber.
Weiter versuchten sich die Gäste in der Offensive. Mit zwei Schüssen prüften die Sendener die sichere Torfrau auf der Gegenseite.
Zwischenzeitlich hatte Recklinghausen Pech mit einem Pfostenschuss (53.). Dann setzte Alina Gauder zu einem ihrer gefährlichen Dribblings an. Nachdem sie zwei gegnerische Spielerinnen ausspielen konnte, blieb sie im Strafraum aber an der Libera hängen (68.)
Mit dem Schlusspfiff, der Ball wurde gar nicht mehr zum Anstoß getragen, erzielten die Recklinghäuser den 3:0-Endstand.
Ein Dribbling von der linken Seite in den Strafraum konnte die Sendener Abwehr nicht unterbinden und so traf die Stürmerin aus 5 Metern ins kurze Eck (80.).
Letztlich haben die Sendener B-Juniorinnen eine solide Leistung abgeliefert und bestätigten damit ihre bisherige gute Saison in der Bezirksliga.
Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Birte Kröger, Katharina Tendahl (74. Franziska Schulte), Reinhild Schepmann, Chiara Schulze Hillert – Lisa Zensen, Alina Gauder, Sarah Böcker (65. Katrin Bolin), Sabrina Hülsbusch (52. Leonie Benighaus), Vanessa Piepenbreier – Luca-Marie Engelking (70. Albulena Gjevukaj).
Tore: 1:0 (13.), 2:0 (41.), 3:0 (80.)
Testspiel VfL Senden - TuS Ascheberg 6:2 (3:1) am 23.10.2010
Schwaches Spiel der Sendener Juniorinnen
6:3 gegen Kreisligist Ascheberg
Senden - Um die 3-wöchige Pause zu überbrücken, lud man die B-Mädchen des TuS Ascheberg zu einem Testspiel ein.
Und die Gäste zeigten sich sehr ehrgeizig und machte es den Spielerinnen des Bezirksligisten schwer ins Spiel zu finden.
Nach und nach konnten die Sendener Mädchen die Spielkontrolle übernehmen und kamen auch vor den Gästetor zum Zuge. So in der 20. Minute. Eine Flanke von der rechten Seite legt Sabrina Hülsbusch für Vanessa Piepenbreier auf, welche mit einem trockenen Flachschuss den Ausgleich erzielt.
Nach einer sehenswerten Kombination, Alina Gauder passt auf Rechtsaußen zu Sabrina Hülsbusch, schießt diese den Ball flach in den Strafraum. Zunächst verpasst Vanessa Piepenbreier, doch Sarah Böcker ist zur Stelle und markiert die 2:1-Führung (27.). Kurz vor der Pause trägt sich auch Alina Gauder erstmalig in die Torschützenliste ein. Nach Doppelpass mit Vanessa Piepenbreier erzielt sie das 3:1 (38.).
Ein Minute zuvor hatte Lisa Zensen noch eine große Möglichkeit. Ihr Schuss ging allerdings knapp übers Gebälk.
Mit dem Wiederanpfiff wechselten die Sendener auf fünf Positionen.
Das war aber nicht die Ursache für den überraschenden Anschlusstreffer der Gäste (46.).
Doch die heute in Blau spielenden Gastgeberinnen konnten direkt nach dem Anstoß den alten Abstand wieder herstellen. Nach einem Angriff über die rechte Seite traf wieder Alina Gauder mit einem Schuss ins lange Eck (47.). Damit nicht genug. Wieder ein Angriff über die rechte Seite. Die anschließende Flanke verpasst zunächst Albulena Gjevukaj, doch die mitgelaufene Chiara-Marie Engels erzielte mit einem Schuss ins kurze Eck das 5:2 (48.).
In der 54. Minute erzielte Alina Gauder ihr drittes Tor mit einem halbhohen Schuss von der Strafraumgrenze. Danach hatte Lisa Zensen noch mal Pech mit einem Fernschuss und Katharina Bolin setzte aus gut zehn Metern den Ball am langen Pfosten vorbei.
Vorbei war dann auch wieder die ganze Sendener Herrlichkeit. Die letzten 20 Minuten waren nicht mehr der Rede wert.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Laura Entrup (41. Antigonia Selimaj), Chiara Schulze Hillert, Milana Holtschulte (41. Katharina Tendahl) – Lisa Zensen, Alina Gauder, Sarah Böcker (41. Chiara-Marie Engels), Sabrina Hülsbusch (41. Katharina Bolin) – Laureen Lhotak (41. Albulena Gjevukaj), Vanessa Piepenbreier.
Tore: 0:1 (9.), 1:1 Vanessa Piepenbreier(20.), 2:1 Sarah Böcker (27.), 3:1 Alina Gauder (38.), 3:2 (46.), 4:2 Alina Gauder(47.), 5:2 Chiara-Marie Engels (48.), 6:2 Alina Gauder (54.
4. Meisterschaftsspiel Union Wessum - VfL Senden 1:1 (0:1) am 10.10.2010
Aufsteigerduell endet Unentschieden
Korrektes Freistoßtor von Alina Gauder nicht anerkannt
Im Duell mit Aufsteiger Wessum kamen die Sendener B-Juniorinnen letztendlich zu einer gerechten Punkteteilung.
Sarah Greshake kehrte wieder ins Sendener Gehäuse zurück und Antigonia Selimaj auf der Vorstopperposition sowie Sarah Böcker für die linke Außenbahn rutschten in die Startelf. Lisa Zensen ging mit Rückenbeschwerden in die Partie.Von Beginn an war es ein abwechslungsreiches Spiel mit zahlreichen Standardsituationen auf beiden Seiten.
Die Gäste hatten die erste Chance. Sarah Greshake konnte den Schuss aber parieren (4.). Zwei Minuten später scheitert Lisa Zensen mit einem Freistoß an der Wessumer Mauer.
Aus dem Spiel heraus gibt es kaum Chancen auf beiden Seiten.
In der 18. Minute erhält Wessum einen Freistoß, welcher aber ohne Mühen geklärt werden konnte.Dann war Alina Gauder zur Stelle und konnte einen Freistoß aus zentraler Position im Wessumer Tor unterbringen. Doch zum Entsetzen auf Sendener Seite gab der Schiedsrichter den regulären Treffer nicht. Eine nicht an der Spielsituation beteiligte Sendener Angreiferin stand im passiven Abseits, so der Schiedsrichter (24.).
Nur kurze Zeit später dann doch die Sendener Führung. Einen Flugball verlängert Katharina Bolin per Kopf in den Lauf von Vanessa Piepenbreier und diese kann zum 1:0 einschießen (29.). Bei einem weiteren schnellen Angriff wurde Vanessa Piepenbreier unsanft von den Beinen geholt. Der nachfolgende Freistoß brachte allerdings nichts ein.
In der Pause meldete Chiara Schulze Hillert muskuläre Probleme. Zudem hatte Lisa Zensen wieder stärkere Rückenschmerzen.
So wechselten die Sendener zweimal aus. Laureen Lhotak und Laura Entrup kamen ins Spiel (50.).
Doch die Sendener Juniorinnen bekamen das Spiel einfach nicht in den Griff. Die erste nennenswerte Chance hatten die Gäste. Wieder durch einen Freistoß. Aber ohne Erfolg (54.). In der 55. Minute kam Sabrina Hülsbusch und sollte auf der rechten Seite weiter für Schwung sorgen.
Doch es kam anders. Nach einer Ecke von rechts und einer Kopfballabwehr, kann eine Wessumer Stürmerin ungehindert den Ball aus 18 Metern unter die Latte jagen (61.).
Mit dem Anstoß hatten die Gastgeberinnen nochmals eine Chance. Sabrina Hülsbusch verfehlte allerdings knapp das Wessumer Gehäuse (63.).
Die Gäste aus Wessum machten nun mächtig Dampf und Senden fuhr immer wieder Entlastungsangriffe, allerdings ohne gefährlich in den gegnerischen 16er zu kommen. Im Gegenteil. Wessum kam noch zu zwei riesigen Chancen. Aus sechs Metern setzt die Wessumer Spielerin den Ball übers Tor (64.). Nochmals zwei Minuten später treffen die Gäste den rechten Außenpfosten. Glück gehabt Senden!
Insgesamt muss man aber sagen, das das Unentschieden in Ordnung geht.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Antigonia Selimaj, Reinhild Schepmann – Chiara Schulze Hillert (50. Laura Entrup), Lisa Zensen (50. Laureen Lhotak), Alina Gauder, Sarah Böcker, Katharina Bolin (55. Sabrina Hülsbusch – Vanessa Piepenbreier (71. Luca-Marie Engelking).
Tore: 1:0 Vanessa Piepenbreier (29.), 1:1 (61.).
Kreispokal Achtelfinale PSV Bork - VfL Senden 1:0 (0:0) am 08.10.2010
Aus in der letzten Minute
Überraschend flogen die Senderinnen aus dem Kreispokal
Im auf Freitagabend verschobenen, Achtelfinalspiel im diesjährigen Kreispokal trafen unsere Mädchen auf ungewohnter Asche auf die Mädchen des PSV Bork, welche sich in der Vorrunde des Pokals mit 5:2 gegen Overberge durchsetzten.
Das Spiel hatte von beiden Seiten nicht viel zu bieten.
Die Spielerinnen aus Bork bemühten sich immer wieder insbesondere in der ersten Halbzeit das Spiel über außen vorzutragen während die Senderinnen es nicht verstanden die gegnerische Abwehr auszuspielen. So gab es in der relativ ausgeglichenen ersten Halbzeit immer wieder Chancen für beide Seiten, jedoch ohne irgendwelche Torgefahr.
Die zweite Hälfte sollten die Senderinnen dann optisch dominieren. Bei Bork gab es kein wirkliches Mittelfeld mehr und so wurde jeder Angriff unserer Mädels von den Mädels aus Bork mit einem langen Ball in die VfL-Hälfte abgefangen. Diese konnten überwiegend problemlos entgegengenommen, aber nicht immer mit spielerischen Möglichkeiten nach vorne gebracht werden. So kam es auch hier häufiger zur „Kick and Rush“ – Methode, was durch Verlassen von eigentlich zugewiesenen Positionen noch begünstigt worden ist. Vor dem gegnerischen Tor ließen die „Pink Ladys“ zudem jedweiigen Torhunger vermissen und setzten sich nicht mit letzter Konsequenz durch.
Alles in allem plätscherte das Spiel dann in den letzten Minuten vor sich hin und alle stellten sich auf eine Verlängerung ein. Dagegen hatte die Sendener Abwehr aber etwas und ließ in letzter Minute wiederholt über links die Gegenspielerin durchkommen, so dass sie zum Torschuss kam, welcher unglücklich abgefälscht wurde und unserer Torhüterin kaum eine Chance ließ. Die allerletzten Angriffsversuche der „Pink Ladys“ in der Nachspielzeit brachten auch nichts mehr ein, womit die volle Konzentration jetzt der Meisterschaft gewidmet werden kann.
„Die Niederlage war unnötig und wäre mit etwas mehr Konsequenz und spielerischen Mitteln vor dem gegnerischen Tor auch vermeidbar gewesen!“, resümierte das Trainertrio nach dem Spiel.
Der Sieg des PSV Bork, bei dem Albulena Gjevukaj ihr Debüt gab und Chiara Schulze-Hillert erstmals die Kapitainsbinde trug, war zwar glücklich aber aufgrund der kämpferischen Einstellung der PSV-Mädels nicht gänzlich unverdient.
Viel Glück dem PSV Bork auf dem Weg ins Finale.
Mannschatf VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Lisa Zensen, Katharina Tendahl, Milana Holtschulte, Reinhild Scheppmann – Antigona Selimaj, Chiara Schulze Hillert, Sarah Böcker, Sabrina Hülsbusch (50. Albulena Gjevukaj) – Laureen Lhotak, Vanessa Piepenbreier .
Tor: 1:0 (79.).
3. Meisterschaftsspiel TuS Altenberge - VfL Senden 1:3 (1:2) am 26.09.2010
In Altenberge nachgelegt
Blitztor durch Alina Gauder / Tabellenplatz 3 für Senden
In Altenberge, beim bisher sieglosen Tabellenvorletzten, sollte der Sieg gegen Emsdetten „vergoldet“ werden. Allerdings konnte nur Alina Gauder bei der Chancenverwertung überzeugen.
Aus privaten Gründen standen Milana Holtschulte und Nicole Neulen nicht zur Verfügung. Auch Sarah Greshake musste wegen Kniebeschwerden noch passen.
Die Startelf wurde auf zwei Positionen verändert. So begannen heute Laura Entrup als Vorstopper und Sabrina Hülsbusch auf der rechten Seite.
Senden gewann die Platzwahl und Altenberge hatte Anstoß. Doch sofort konnte Alina Gauder den Ball erobern und nach einem Doppelpass mit Vanessa Piepenbreier erzielte sie bereits nach 30 Sekunden die Sendener Führung (1.).Doch die nötige Ruhe brachte der Führungstreffer den Sendenerinnen überhaupt nicht. Das Spiel wirkte fahrig und unkonzentriert.
So kam Altenberge nach einem Einwurf zum Ausgleich (12.). Der Sendener Abwehr gelang es nicht, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen. Doch das Plus der Gäste war am heutigen Tag die im Mittelfeld stets präsente Alina Gauder. So konnte sie einen Querpass der Altenberger kurz hinter dem Mittelkreis erlaufen und lies der Libera im Sprint und der Torfrau im Abschluss keine Chance (26.).
Altenberge versuchte es mit Weitschüssen, welche aber letztlich in den Armen von Chiara-Marie Engels landeten.
Auch die Sendener Juniorinnen versuchten sich mit weiteren Torschüssen. Insbesondere Vanessa Piepenbreier prüfte mehrmals die Altenberger Torfrau. Mit dem Halbzeitpfiff hatte Alina Gauder Pech mit einem Schuss über die Querlatte.
Nach der Pause vergab Alina Gauder nach einer Ecke noch mal eine gute Einschussmöglichkeit (43.).
Ab der 46. Minute besetzten Sarah Böcker und Katharina Bolin die Außenbahnen neu.
In der 58. Minute musste Chiara Schulze Hillert verletzungsbedingt passen. Antigona Selimaj übernahm die Position und Luca-Marie Engelking kam für Vanessa Piepenbreier.
Die Gäste waren in der zweiten Halbzeit deutlich präsenter und hatte weitere Torchancen. So lies Luca-Marie Engelking zwei sehr gute Möglichkeiten aus. Sarah Böcker hatte sich hier jeweils über links gut in Szene gesetzt und Luca frei gespielt. So war es wieder Alina Gauder vorbehalten einen Treffer zu erzielen. Nach einem Einwurf und einem sehenswerten Pass in die Tiefe durch Lisa Zensen konnte die Sendener Mannschaftsführerin von der Strafraumgrenze erfolgreich abschließen (66.).
In der 75. Minute setzte sich Katharina Bolin über rechts durch und verfehlte mit ihrem Schuss nur knapp das Altenberger Gehäuse am langen Pfosten. Auf der anderen Seite traf eine Altenberger Stürmerin kurz vor Schluss noch den linken Außenpfosten (78.).
Schlussendlich war der Sender Sieg aber verdient und das Minimal-Ziel 18 Punkte rückt immer näher.
Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Laura Entrup, Reinhild Schepmann – Chiara Schulze Hillert (58. Antigonia Selimaj), Lisa Zensen, Alina Gauder, Laureen Lhotak (46. Sarah Böcker), Sabrina Hülsbusch (46. Katharina Bolin) – Vanessa Piepenbreier (58. Luca-Marie Engelking).
Tore: 0:1 Alina Gauder (1.), 1:1 (12.), 1:2 Alina Gauder (26.), 1:3 Alina Gauder (66.).
2. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SV Borussia Emsdetten 2:1 (0:1) am 19.09.2010
Senden setzt Duftmarke
B-Mädchen fahren ersten Dreier ein
Am Sonntagmorgen trafen in ihrem ersten Heimspiel in der Bezirksliga die Mädchen des VfL Senden auf die Borussia aus Emsdetten. Nach der Auftaktniederlage in Flaesheim und dem gleichzeitigen deutlichen Sieg der Emsdettenerinnen zu Hause gegen Preußen Borghorst (4:0) erwarteten die Sendener Trainer eine schwere Aufgabe. Gegenüber dem Auftaktspiel gab es auf zwei Positionen Veränderungen. So rückte für Milana Holtschulte Antigona Selimaj in die Verteidigung und im Tor löste Chiara-Marie Engels Sarah Greshake verletzungsbedingt ab.
Die Mädchen nahmen sich die Worte der Trainer in der Kabine zu Herzen und begannen da wo sie in der zweiten Halbzeit in Flaesheim aufgehört hatten. Sie gestalteten das Spiel offen und ausgeglichen. Sie versuchten immer wieder Chancen herauszuspielen und nicht mit Glück zu erzwingen. Zwar hatten die Borussen – Mädchen in der Anfangsphase die optische Überlegenheit und es entstand die ein oder andere brenzliche Situation vor dem Sendener Tor, aber eine wirkliche Chance sprang nicht heraus. So konnte auch eine durch die Hände von Chiara-Marie Engels rutschende Ecke aufgrund des ordentlichen Stellungsspiels im Abwehrzentrum nicht für Gefahr sorgen.
Die „Pink Ladys“ sorgten dafür auf der anderen Seite aber für Alarm. Nach einem Pass in die Tiefe von Alina Gauder stürmte Vanessa Piepenbreier alleine Richtung gegnerische Torhüterin, legte sich den Ball aber zuweit vor, so dass die Torhüterin geschickt verkürzen und letztlich das Tor vereiteln konnte.
Die an dem Tag sehr gut aufspielende Lisa Zensen trieb das Spiel von hinten immer wieder nach vorne an. Sie war folgerichtig auch der Ausgangspunkt der zweiten großen Torchance zur Führung auf Sendener Seite. Lisa Zensen eroberte den Ball in der gegnerischen Hälfte und setzte sich auf die linke Angriffsseite ab. Von dort brachte sie den Ball scharf vor das gegnerische Gehäuse, aber Vanessa Piepenbreier als auch Katharina Bolin am langen Pfosten verpasste.
So kam es wie es kommen musste. Die Mädchen aus Emsdetten, welche immer wieder über die Flügel ihre Chancen suchten, konnten bei einem Angriff der Senderinnen in der eigenen Hälfte den Ballgewinn verzeichnen. Mit dem anschließenden Pass in die Sendener Hälfte sorgten sie für Unstimmigkeiten zwischen der Libera und der Außenverteidigerin, welche beide nicht den Ball wegbekamen. Die Borussenstürmerin bedankte sich und stürmte in der 34. Minute alleine Richtung Chiara-Marie Engels, welche auf dem falschen Fuß erwischt wird und das Tor nicht mehr verhindern konnte.
In der zweiten Halbzeit sollten die Mädchen dann genauso weiterspielen, nur ihre Chancen besser nutzen, so die Devise der Trainer.
Auf der linken Seite sollte dann auch Sarah Böcker für mehr Alarm sorgen als die an dem Tag schwache Laureen Lhotak. So stürmte sie und Vanessa Piepenbreier mit in Richtung gegnerischen Strafraum als Alina Gauder sich direkt nach Wiederanstoß durch die noch scheinbar in der Halbzeit befindlichen Borussenabwehr „tankte“ und zum verdienten Ausgleich aus halbrechter Position einnetzte.
Das Spiel gestaltete sich nun noch offener, so dass es auf beiden Seiten immer wieder zu gefährlichen Aktionen kam. Solch eine Aktion konnte dann wiederum Alina Gauder in Minute 57 zum 2:1 nutzen. Auch hier war es ein Pass durch die gegnerische Abwehr, der sie alleine auf die Torhüterin aus Emsdetten zu laufen und einschießen ließ.
Emsdetten probierte es noch mal, aber ohne jedoch eine 100prozentige Chance zu erhalten bzw. zu nutzen. Dies verhinderte die vielbeinige Abwehr aus Senden oder der misslungene Pass der Emsdettenerinnen.
So konnten die „Pink Ladys“ den ersten Sieg in der Bezirksliga feiern.
„Alles in allem bin ich mit der Leistung der Mädchen zufrieden. Insbesondere das sie konstant durchgespielt haben und somit auch zeigten, dass sie unbedingt gewinnen wollten.“, befand Trainer Ronny Neumann nach dem Spiel.
Selbst neutrale Zuschauer fanden das Spiel beider Mannschaften schön anzuschauen. Nun gilt es für die Mädchen in Altenberge nach zu legen.
Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Antigona Selimaj, Reinhild Schepmann – Chiara Schulze Hillert, Lisa Zensen, Alina Gauder, Laureen Lhotak (41. Sarah Böcker), Katharina Bolin (51. Sabrina Hülsbusch) – Vanessa Piepenbreier (72. Nicole Neulen)
Tore: 0:1 (34.), 1:1 Alina Gauder (41.), 2:1 Alina Gauder (57.)
1. Meisterschaftsspiel SuS Concordia Flaesheim - VfL Senden 3:1 (2:1) am 12.09.2010
Die Herausforderung Bezirksliga beginnt
Meisterschaftsauftakt in Flaesheim ohne Punkte
In der sechswöchigen Vorbereitungsphase galt es für das Sendener Trainer-Trio eine schlagkräftige Mannschaft zu formen. Insbesondere in der Defensive waren vier Positionen neu zu besetzen.
Mit gemischten Gefühlen fuhr der Aufsteiger also nach Flaesheim, da überhaupt nicht abzusehen war, wie stark die Flaesheimer Juniorinnen nun wirklich sind.
Zwar hatten die Gäste den besseren Start, Alina Gauder scheitert mit ihrem Schuss an der Flaesheimer Torfrau (2.), doch zeigten sich schnell Abstimmungsprobleme in der Sendener Defensive. Die Abwehr geriet arg in Bedrängnis. Und das kontinuierlich.
Immer wieder über die rechte Abwehrseite konnten die Gastgeberinnen ihre Angriffe gefährlich vors Tor tragen.
Nach 15 Minuten hatte es bereits zwei mal im Kasten der Sendener U17 eingeschlagen.Die sehr offensiv aufgestellten Flaesheimer Mädchen ließen den Steverstädterinnen kaum Gelegenheit einen ruhigen Spielaufbau umzusetzen und kamen zu weiteren Chancen.
Auf der Gegenseite versuchten die Sendenerinnen mit Kontern für Entlastung zu sorgen, spielten diese aber nicht immer konsequent zu Ende.
So fiel dann doch noch vor der Pause der Anschlusstreffer. Vanessa Piepenbreier konnte sich in einem langgezogen Sprint auf der halblinken Seite gegen ihre Abwehrspielerin durchsetzen und schob den Ball an der herausstürmenden Torfrau vorbei ins kurze Eck (36.).
Nach der Pause bot sich ein völlig anderes Bild. Die Sendener Juniorinnen konnten das Spiel ausgeglichen gestalten und so gab es einige gute Torchancen, allerdings auf beiden Seiten.
So hat Senden Glück, als ein abgefälschter Schuss am langen Pfosten vorbei ging. Zudem musste Sarah Greshake zweimal ihr Können glänzend unter Beweis stellen.
Mit weiteren Einwechselungen wollten die Gäste nun weiter den Druck erhöhen und das mögliche Unentschieden erringen. Die Sendener Offensive kam nun immer wieder in den Strafraum der Flaesheimer. Jedoch kam der letzte Pass nicht an bzw. gingen die Torschüsse knapp am Gehäuse vorbei.
In der 74. Minute dann der endgültige K.O. für die Mädchen aus Senden. Nach einer Kopfballabwehr konnte eine Flaesheimer Stürmerin mit einem Heber ins lange Eck den 3:1-Endstand herstellen.
Harald Cunen: Die zweite Halbzeit hat gezeigt, dass die Sendener B-Juniorinnen durchaus mithalten können. Also – Bange machen gilt nicht!
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Katharina Tendahl (70. Antigonia Selimaj), Reinhild Schepmann, Milana Holtschulte (41. Laura Entrup) – Chiara Schulze Hillert, Lisa Zensen, Alina Gauder, Laureen Lhotak (51. Sarah Böcker), Katharina Bolin (67. Luca-Marie Engelking) – Vanessa Piepenbreier
Tore: 1:0 (10.), 2:0 (15.), 2:1 Vanessa Piepenbreier (36.), 3:1 (74.)
Vorbereitungsturnier des Kamener SC am 3. September 2010 - 3. Platz
Guter Dritter
VfL-Mädels zegien gute Leistung in Kamen
Mit einer soliden Leistung haben die Sendener Juniorinnen beim Turnier des Kamener SC einen guten 3. Platz erreicht.
Eine bessere Platzierung wurde leider im ersten Spiel nach einer 1:0-Führung verschenkt.
Im Modus jeder gegen jeden spielten die Sendener B-Juniorinnen gegen den Königsborner SV, Rot-Weiss Lüdenscheid, SV Waldesrand Linden und dem VfL Kamen. Spieldauer jeweils 12 Minuten.
Der unebene und stumpfe Naturrasen machte den nur auf Kunstrasen trainierenden Mädchen aus Senden mächtig zu schaffen. Gelegentlich versprang der Ball zwar, aber vor allem gerieten die Pässe häufig zu kurz, was immer wieder zu gefährlichem Unterzahlspiel führte.Durch die verspätete Anreise von RW Lüdenscheid und uns verzögerte sich der Turnierstart und die Spielreihenfolge.
Spiel 3
VfL Senden – Königsborner SV 1:2
In einem ausgeglichenem Spiel konnten die Sendener Mädchen 1:o in Führung gehen. Luca-Marie Engelking setzte einem Rückpass auf die gegnerische Torfrau nach, welche aber nur noch die Sendener Stürmerin anschießen konnte und so der Ball ins Tor rollte.
Kurz darauf, nach einem Ballverlust durch einem Platzfehler, erzielten die Königsborner mit einem Sonntagsschuss aus 20 Metern in den rechten Torwinkel den Ausgleich.
Damit nicht genug, nach einem Missverständnis in der Sendener Abwehr konnten die Gäste noch das 2:1 erzielen. Völlig unnötiger Weise wurde ein sicherer Sieg in der Schlussphase aus der Hand gegeben.
Spiel 10
VfL Senden – VfL Kamen 1:0
Falls frau diese Turnier noch ein wenig positiv gestalten wollte, musste nun ein Sieg her.
So ging die Sendener U17 auch entsprechend aggressiv zu Werke und bestimmte das Spielgeschehen. Letztlich konnten sie nur einmal ihre Überlegenheit in Zählbares ummünzen.
Laureen Lhotak traf nach vorbildlichem Einsatz zum verdienten Sieg.
Spiel 8
SV Waldesrand Linden – VfL Senden 1:0
In einem ausgeglichenem Spiel gegen den Westfalenligisten hatten die Senderinnen zwar auch ihre Chancen, aber trafen nur die Bochumerinnen zum knappen Sieg.
Spiel 5
Rot Weiss Lüdenscheid – VfL Senden 1:2
Gegen den späteren Turniersieger konnten sich die Sendener Mädchen gut behaupten und hatten die größeren Spielanteile. Wie schon im Spiel gegen Kamen konnte Laureen Lhotak das 1:0 erzielen.
Als Antigonia Selimaj im Torraum gefoult wurde, verwandelte Lisa Zensen den fälligen Strafstoß eiskalt zum 2:0.
Noch in den Freudentaumel hinein erzielten die Lüdenscheider Juniorinnen den Anschlusstreffer. Dabei überrannten sie die unkonzentrierten Sendenerinnen direkt nach dem Wiederanpfiff. So zitterten sich die Steverstädterinnen noch 2 Minuten zum Sieg und dem damit verbundenen dritten Platz.
Mannschaft VfL Senden: Sarah Greshake – Birte Kröger, Laura Entrup, Antigonia Selimaj, Katharina Tendahl, Reinhild Schepmann – Alina Gauder, Luca-Marie Engelking, Chiara Schulze Hillert, Sabrina Hülsbusch, Laureen Lhotak, Katharina Bolin, Lisa Zensen.
Tore: Laureen Lhotak (2), Luca-Marie Engelking (1), Lisa Zensen (1).
Testspiel Wacker Mecklenbeck - VfL Senden 1:3 (0:2) am 28.08.2010
Erster Test endet mit Sieg
Nach vier Wochen Training stand am Samstag ein erstes Vorbereitungsspiel an.
Gegner war der Kreisligist DJK Wacker Mecklenbeck.
Urlaubsbedingt konnten die Sendener Juniorinnen nicht in voller Besetzung antreten. Nach Aussage der Münsteraner Trainer konnten diese, ferienbedingt, ebenfals nicht in stärkster Besetzung antreten. Nachdem nun sechs Spielerinnen in die Damenmannschaft wechselten, davon vier Verteidigerinnen, war für die Sendener Trainer wichtig zu sehen, wie sich nun die neue Abwehrreihe formiert.
Von Beginn an nahmen die Sendenerinnen das Heft in die Hand und so gingen sie nach einer sehenswerten Kombination über die rechte Seite in Führung. Ein von Alina Gauder eingeleiteter Angriff konnte im Nachschuss von Sabrina Hülsbusch erfolgreich abgeschlossen werden (5.)
Bereits zwei Minuten später scheiterte Vanessa Piepenbreier an der Torfrau. In der 10. Minute konnte Alina Gauder einen Torwartfehler ausnutzen und zum 2:0 einnetzen. Die Gastgeberinnen erspielten sich weitere gute Chancen.
Nach einer Ecke verfehlt Laureen Lhotak nur knapp das Tor (12.). Im Anschluss an eine Flanke von Sabrina Hülsbusch schießt Vanessa Piepenbreier über die Querlatte (16.). Nach einer Hereingabe von Sarah Böcker verfehlt Vanessa Piepenbreier nur um Millimeter das Gehäuse am langen Pfosten (22.).
Nun ging ein bisschen die Ordnung in den Sendener Reihen verloren und Wacker konnte die Abwehr stärker unter Druck setzen. Nach einem Stellungsfehler musste Chiara-Marie Engels in höchster Not einen Steilpass abfangen. In zwei weiteren zeigte sich die Sendener Torfrau auf dem Posten und beherrschte ihren Strafraum sicher.
Nach dem Wechsel stand nun Sarah Greshake zwischen den Pfosten.
Die Gäste aus Münster machten weiter Druck und erzielten nach einem zu kurzen Rückpass, sowie einem Stockfehler den Anschlusstreffer (46.).
In einer weiteren Situation zeichnete Sarah Greshake glänzend aus, als sie einen harten Flachschuss zur Seite abwehren konnte. Doch die Steverstädterinnen konnten sich sehr schnell befreien und hatten in der 51. Minute wieder ein Erfolgserlebnis. Als Laureen Lhotak einem Pass nachging und die herauslaufende Torfrau unter Druck setzte, konnte diese nur kurz abwehren. Luca-Marie Engelking war zur Stelle und markierte das 3:1.
Danach war die Luft raus. Wacker zog sich mehr und mehr in die eigene Hälfte zurück und die Sendener U17 hielt den Ball gekonnt in den eigenen Reihe und lies nichts mehr anbrennen.
Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels (41.Sarah Greshake) – Birte Kröger, Laura Entrup, Antigona Selimaj, Milana Holtschulte – Alina Gauder (25. Luca-Marie Engelking), Sarah Böcker, Chiara Schulze Hillert, Sabrina Hülsbusch, Laureen Lhotak – Vanessa Piepenbreier.
Tore: 1:0 Sabrina Hülsbusch (5.), 2:0 Alina Gauder (10.), 2:1 (46.), 3:1 Luca-Marie Engelking (51.).
|
|