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TUJA - Zeitarbeit

VfL Senden 38 e.V. - da ist echt 'was los!


B1-Jugendmannschaft - Bezirksliga

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Trainer Phillipp Roberg, Philipp Fukas, Timo Heuermann, Jonas Warnke, Tobias Borchert, Leon Rave, Sebastian Bolin, Jan Reickert, Henning Deventer und Mathis Leifhelm.

Vordere Reihe (v.l.n.r.): Johannes Kordt, Mattias Koepcke, Jannis Harder, Felix Kintrup, Philipp Wilbers, David Schmitz, Marcel Schachtrup, Maik Schmiemann und Ciya Agirmann.

Es fehlen: Co-Trainer Matthias Warnke, Simon Fuchs und Niklas Berik.

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Trainer Phillipp Roberg, Philipp Fukas, Timo Heuermann, Jonas Warnke, Tobias Borchert, Leon Rave, Sebastian Bolin, Jan Reickert, Henning Deventer und Mathis Leifhelm.

Vordere Reihe (v.l.n.r.): Johannes Kordt, Mattias Koepcke, Jannis Harder, Felix Kintrup, Philipp Wilbers, David Schmitz, Marcel Schachtrup, Maik Schmiemann und Ciya Agirmann.

Es fehlen: Co-Trainer Matthias Warnke, Simon Fuchs und Niklas Berik.

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  • Trainer
Phillipp Roberg
Phillipp Roberg
Straße:
Beverfoerderweg 3
Ort:
Davensberg
Telefon:
0 25 93 / 54 58
Handy:
01 76 / 70 41 62 47
E-Mail:
phillipp.roberg@vfl-senden.de
Geburtstag:
23.02.1988
Geburtsort:

Hobbys:

Matthias Warnke
Matthias Warnke
Straße:

Ort:

Telefon:

Handy:

E-Mail:
matthias.warnke@vfl-senden.de
Geburtstag:

Geburtsort:

Hobbys:


Vorrundenaus beim Forum.optik Champions Cup 2012 am 08.01.2012

Sendens scheitert knapp beim eigenen Turnier.

0:1-Niederlagen gegen Eintracht Dortmund und Arminia Bielefeld

Senden - Beim eigenen Turnier musste der VfL bereits nach der Vorrunde die Koffer packen. Im Auftaktspiel gab es eine unglückliche Niederlage gegen Eintracht Dortmund. In ihrem ersten Spiel taten sich beide Mannschaften sehr schwer und es gab nur wenig gute Tormöglichkeiten. „ Es war ein klassisches 0:0 Spiel, da darfst du nicht verlieren“, kommentierte Trainer Phillipp Roberg die Partie. Knapp verlor man dennoch mit 0:1.

Im zweiten Gruppenspiel gegen SSV Buer agierte das Heimteam druckvoller und mit mehr Tempo. Nachdem man in Rückstand geraten war, drehte das Team auf und konnte sich durch Felix Kintrup (2), Jannis Harder (3) und Tobias Borchert einen beruhigenden Vorsprung herausspielen. Am Ende gewann man dieses Spiel mit 6:3

Für den sicheren Einzug ins Viertelfinale benötigte man nun im letzten Gruppenspiel gegen Arminia Bielefeld noch einen Punkt. In einem engen Spiel war Senden optisch überlegen und hatte die besseren Möglichkeiten. Durch eine Unachtsamkeit geriet der VfL allerdings erneut ins Hintertreffen. Zwar versuchte das Team noch einmal alles, hatte jedoch Pech als ein Schuss von Mattias Koepcke nur an den Pfosten ging. Wiederum mit 0:1 verlor der Gastgeber und musste die Segel nach der Vorrunde streichen.

Da die Schützenhilfe in den anderen Gruppen ausblieb, musste man sich nach der Vorrunde bereits als Gruppendritter verabschieden.
Ich bin mit der Leistung zufrieden. Wir haben gut gespielt, aber hatten heute leider nicht das Quäntchen Glück im Abschluss.“, resümierte Roberg das Auftreten seines Teams.

Einen besonderen Dank gilt es an die Eltern und vielen Helfer zu richten, ohne die das Turnier nicht so reibungslos und gut abgelaufen wäre.

Mannschaft VfL Senden: Niklas Berik – Jonas Warnke, Leon Rave, Johannes Kordt, Tobias Borchert, Philipp Wilbers, Jannis Harder, Mattias Koepcke, Felix Kintrup


1. Platz Hallenturnier BSV Heeren am 05.01.2012

Sendens B-Jugend gewinnt Heerener Hallenturnier

Dünner Kader zeigt starke Leistungen

Heeren / Senden - Ohne große Erwartungen fuhr Sendens B1 zum Turnier, bei dem überwiegend überkreislich spielende Mannschaften teilnahmen.

„Die Jungs sollten heute einfach nur Spaß haben und ohne Druck oder irgendwelche hohen Erwartungen spielen.“, gab Roberg seine Vorgaben im Vorfeld des Turniers wieder. Die vierköpfige Gruppenphase überstand man gegen Gegner wie unter anderem VfL Theesen und RW Ahlen mit sieben Punkten als Gruppenzweiter schadlos.

Im Viertelfinale konnte sich das Team beim ausgeliehenen C-Jugendlichen Torwart Maurizio Haßler bedanken, der sie ins Neunmeterschießen rettete und auch dort im entscheidenden Moment parierte.

Im Halbfinale gegen SC Husen-Kurl  schien Senden mit zwei schnellen Toren schon im Finale zu stehen, doch machten sie es noch einmal spannend, sodass Husen-Kurl noch auf 2:2 herankam, doch in der Schlussphase belohnte sich das Team für ein gutes Spiel mit dem 3:2-Siegtreffer.

Im Finale traf man erneut auf Westfalenligist RW Ahlen und sollte mit 1:0 die Oberhand behalten. Der am heutigen Tag überragende Felix Kintrup markierte den Siegtreffer, der am Ende nicht einmal unverdient war.

Ich bin heute wirklich positiv überrascht und hätte damit nicht gerechnet, auch weil wir heute nur mit einem sehr dünnen Kader angetreten waren, da alle angeschlagenen Spieler aus der Endphase der Hinrunde nicht berücksichtigt wurden. Großes Kompliment an die Mannschaft und man darf gespannt sein, wie sich das Team am kommenden Sonntag beim eigenen Turnier in Senden präsentiert.“, resümierte Roberg.

Mannschaft VfL Senden: Maurizio Haßler – Johannes Kordt, Jan Reickert, Leon Rave, Jannis Harder, Felix Kintrup, Matti Koepcke, Philipp Wilbers

Torschützen: Felix Kintrup (9), Jannis Harder (3), Philipp Wilbers (3), Leon Rave(2), Matti Koepcke (1)


6. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Warendorfer SU 2:2 (2:1) am 06.11.2011

Senden verspielt zwei Tore Führung

Starke Teamleistung lässt große Personalprobleme vergessen

Senden - Am heutigen Sonntag hatte die B1 des VfL die punktgleichen Warendorfer zu Gast im Sportpark. Die ohnehin schon kritische Personallage, Jonas Warnke (Bänderriss), Timo Heuermann (Patellasehne), Mathis Leifhelm (Meniskus), wurde durch die kurzfristigen Ausfälle von Ciya Agirman (Hochzeit) und Marcel Schachtrup (krank) noch einmal verschärft. Auch hinter den Einsätzen von Henning Deventer und Jannis Harder stand bis kurz vor Spielbeginn ein Fragezeichen, da beide angeschlagen sind. Trotz aller Versuche musste Jannis Harder kurz vor Spielbeginn passen, sodass der Kader für die heutige Partie auf 13 Spieler begrenzt war. Kurzfristig dazu kam Julian Nosthoff aus der B2, der den Kader aufstockte.

Trotz dieser Probleme hatte sich das Team für heute viel vorgenommen und wollte zu Hause weiterhin ungeschlagen bleiben. Doch bereits die erste Szene im Spiel zeigte eine gewisse Verunsicherung auf Seiten des VfL. Nach eigenem Anstoß wurde der Ball zweimal bis zu Torwart Berik zurückgespielt. Das zu kurze Rückspiel auf Berik konnte dieser gerade noch so vor dem heranstürmenden Angreifer Warendorfs ins Seitenaus klären. Stark gemacht durch diese Szene gehörte die Anfangsphase den Gästen, welche sofort Druck ausübten, sich jedoch keine guten Chancen erspielen konnten.

Mit ihrem ersten vernünftigen Angriff hatte Senden die Chance zur Führung. Nach einer schnellen Kombination über Borchert, Bolin und Reickert gelang der Ball letztendlich zu Kapitän Kintrup, der mit einem fulminanten Schuss aus 25 Metern dem Gästekeeper alles abverlangte. Dieser konnte den Ball mit einer spektakulären Parade aus dem Winkel holen und zur Ecke klären. Die gute getimte Ecke fand Reickert, dessen Kopfball noch abgefälscht wurde und genau vor Bolin landete. Dieser drehte sich noch einmal und schob den Ball aus zwei Metern über die Linie zur bis dahin sehr schmeichelhaften Führung.

Durch die Führung spürbar sicherer agierend übernahmen die Gastgeber nun das Spielgeschehen und es dauerte nur drei Minuten bis der Ball erneut im Netz der Gäste zappelte. Jan Reickert wurde auf die Reise geschickt und spielte den Ball auf Höhe der Torauslinie in den Rücken der Abwehr, wo Felix Kintrup goldrichtig stand und den Ball mit seiner gewaltigen Schusskraft ins Tor schoss. Ziemlich umstritten dieses Tor, da einige Warendorfer Spieler den Ball zuvor im Toraus gesehen haben wollen.

Geschockt vom Doppelschlag gelang Warendorf zunächst nichts mehr, doch verpasste es Senden die Führung weiter auszubauen und ruhte sich nun auf der Führung aus. Ein gravierender Fehler, da so die Sportunionisten wieder zurück ins Spiel kamen und ab Mitte der ersten Halbzeit das Spielgeschehen wieder diktierten. Trotz der guten Leistung der Sendener Hintermannschaft am heutigen Tage gelang Warendorf noch vor der Halbzeit der Anschlusstreffer.„In dieser Szene waren wir nicht konsequent genug. Wir haben vorher zweimal die Chance den Ball zu klären und es darf nicht sein das ein Spieler sich gegen drei Spieler von uns durchsetzt.“, ärgerte sich Roberg über diese Szene. Glück hatte die Heimmannschaft als ein Distanzschuss aus 35 Metern die Latte tuschierte, sodass es mit der knappen Führung in die Halbzeit ging.

In dieser forderte Roberg sein Team auf wieder mehr dagegen zu halten und das Spiel weiter weg vom eigenen Tor zu verschieben und selbst immer wieder Nadelstiche zu setzen. Doch das Spiel änderte sich zunächst nicht und Warendorf drängte weiter auf den Ausgleich. Besonders nach Standartsituationen wurde es immer wieder gefährlich und so war es auch eine die zum Ausgleich führen sollte. Der scharf hineingebrachte Freistoß fand am zweiten Pfosten den völlig freistehenden Angreifer, der keine Mühe hatte den Ball aus 5 Metern einzuköpfen.

„Absolut unnötig. Zum einen darf es uns nicht passieren, dass wir die Zuordnung bei dem Freistoß so verlieren, zum anderen war der Freistoß absolut dumm. Der Ball geht schon ins Toraus und dann machen wir das Foul. Das ist fahrlässig.“, kritisierte Roberg deutlich.
Doch wer jetzt dachte, dass das Spiel endgültig kippen würde, der hatte nicht mit der Moral des VfL gerechnet. Mit noch mehr Leidenschaft agierend nahm man das Spiel nun wieder in die eigene Hand und lies Warendorf aus dem Spiel heraus nicht mehr gefährlich vor das eigene Tor kommen.

In der 65. Minute dann die Gelegenheit für Sebastian Bolin, der zunächst zwei Gegenspieler aussteigen lies und sich dann für den Abschluss entschied, doch sein Schuss im letzten Augenblick geblockt werden konnte. Leider hatte er in diesem Moment den völlig freistehenden Kintrup übersehen, der wohl die bessere Option gewesen wäre.„Kein Vorwurf an Basti, der in dieser Situation unbedingt das Tor machen wollte. Schade das er für das starke Dribbling nicht belohnt wurde.“, nahm Roberg seinen Schützling in Schutz. In der Schlussphase dann weitere gute Gelegenheiten für den VfL, doch konnten die scharfen Flanken von Kintrup aus dem Halbfeld im letzten Moment vor den heran rauschenden Bolin und Reickert geklärt werden.

In der 73. Minute hatte dann David Schmitz einen brillianten Moment. Dieser sah wie sich Henning Deventer mit in die Offensive einschaltete und setzte ihn mit einer herrlichen Flanke in den Lauf in Szene. Leider rutschte Deventer der Ball unter dem Fuß her, sodass die gute Chance zunichte war. Am Ende dann noch einmal Warendorf mit einem gefährlichen Freistoß, doch passte dieses Mal die Ordnung, sodass der Ball geklärt werden konnte.

So blieb es am Ende beim 2-2, wobei beide Mannschaften das Spiel aufgrund guter Gelegenheiten auch für sich entscheiden hätten können.
„Es ist schwer das Ergebnis heute zu bewerten. Vor dem Spiel hätte ich mich damit zufrieden gegeben, da doch viele wichtige Spieler ausfielen und in den Ferien mehrere Leute nicht zur Verfügung standen, sodass heute einige ins kalte Wasser geworfen wurden. Dafür haben wir es richtig gut gemacht. Gerade die beiden Urlauber Philipp Wilbers und Maik Schmiemann sind heute über sich hinaus gewachsen. Doch wenn wir mit zwei Toren führen, dann müssen wir das Spiel eigentlich auch gewinnen. Wichtig war am Ende, das das Team nach den Ausgleich Moral gezeigt hat und nicht eingebrochen ist. Darauf müssen wir aufbauen und uns von jetzt an intensiv auf das Nachholspiel in zwei Wochen bei Mettingen vorbereiten.“, zog Roberg sein Fazit.

Leider haben wir es nicht geschafft nach der Führung weiter nach Vorne zu spielen. Dadurch haben wir den Gegner zurück ins Spiel gebracht. Hier wäre heute ein Sieg drin gewesen. Am Ende können wir aber auch mit dem einen Punkt leben und müssen nun halt das Nachholspiel gewinnen.“, resümierte Warnke.

VfL Senden: Niklas Berik – Johannes Kordt, Maik Schmiemann, Henning Deventer, Leon Rave – Tobias Borchert, Sebastian Bolin, Jan Reickert (79. Julian Nosthoff), Philipp Wilbers (68. Matti Koepcke), David Schmitz (75. Philipp Fukas) – Felix Kintrup

Tore: 1:0 Sebastian Bolin (10.Jan Reickert), 2:0 Felix Kintrup (13.Jan Reickert), 2:1 (32.), 2:2 (50.)

Bester Spieler: Jan Reickert


5. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Vorwärts Wettringen 3:1 (2:1) am 16.10.2011

B1 zu Hause weiterhin ungeschlagen

Bolin mit Doppelpack und Traumtor

Senden - Nachdem am vergangenen Sonntag das Auswärtsspiel gegen Eintracht Mettingen verschoben wurde stand das Team von Phillipp Roberg und Matthias Warnke nach dem 4.Spieltag mit vier Punkten lediglich einen Punkt vor den Abstiegsrängen. Dadurch bekam das Heimspiel gegen die punktgleichen Wettringer eine besondere Bedeutung. „Wenn man einmal unten drin steht ist es sehr schwer dort wieder rauszukommen“, war Trainer Roberg die Wichtigkeit der Partie bewusst.

Dementsprechend stellte er die Mannschaft ein und diese legte von Beginn an gleich gut los. In der 2. Minute eroberte Jan Reickert den Ball, spielte diesen schnell weiter auf Kintrup, der sofort den Ball in die Tiefe auf David Schmitz weiterleitete. Dieser nahm maß und seine mustergültige Flanke fand den heranstürmenden Sebastian Bolin, der den Ball volley zur Führung versenkte. „Ein herrlicher Angriff. Balleroberung, schnelles Umschalten und das Spiel in die Tiefe mit einem erstklassigen Abschluss. Genau so stellen wir uns das schnelle Umschalten nach Balleroberung vor.“, zeigte sich Roberg begeistert von dem herrlich herausgespielten Tor.

Wettringen nach dem frühen Führungstor sichtlich beeindruckt fand in der Anfangsphase überhaupt nicht in die Partie und so rollten die nächsten Angriffe auf das Tor der Gäste. Nach einem Foul bekam Senden in 28 Metern Entfernung einen Freistoß zugesprochen. Die Schussstärke Felix Kintrup´s hatte sich wohl noch nicht bis nach Wettringen rumgesprochen, sodass dieser mit einem satten Schuss den Torwart überlistete und die Führung auf 2-0 ausbauen konnte.

Auch in der Folgezeit war es ein Spiel auf ein Tor, doch verpasste der VfL es die Partie frühzeitig zu entscheiden. Weder Sebastian Bolin, dessen Hereingabe an Freund und Feind vorbeiging, noch Felix Kintrup, dessen guter Schuss vom Schlussmann zur Ecke abgewehrt werden konnte, konnten das Ergebnis in die Höhe schrauben.

Mit einem zwei Tore Vorsprung im Rücken schaltete Senden nun einen Gang zurück und ließ dadurch Wettringen ins Spiel kommen. Urplötzlich verschob sich das Spielgeschehen in die Hälfte der Heimmannschaft und die Gäste kamen zu ersten Chancen. Jedoch verfehlten die Abschlüsse ihr Ziel zunächst deutlich. Je näher die Halbzeit kam, desto mehr drückte Wettringen auf den Anschlusstreffer, da Senden in dieser Phase nur hinterherlief und keinen Zugriff mehr bekam.

So kam es in der 37. Minute wie es kommen musste und Wettringen konnte mit einem schönen Sonntagsschuss aus 18 Metern in den oberen Torwinkel verkürzen. Doch viel schlimmer als der Anschlusstreffer, schien die vermeintliche schlimme Verletzung bei Bolin, der bei der Rettungsaktion umgeknickt war. Nach dem ersten Schock und dem Verdacht einer erneuten Bänderverletzung, stellte sich dies jedoch als weniger gravierend dar, sodass er nach der Halbzeitpause wieder auf das Feld zurückkehren konnte. Der VfL spielte bis zum Pausenpfiff in Unterzahl überstand diese Phase aber schadlos.

Die Halbzeit wurde dann genutzt, um das Team neu einzustellen. Zur Überraschung aller musste der stark spielende Jonas Warnke den Platz verlassen, da er über Schmerzen im Knöchel klagte. Wie sich später herausstellte, spielte er bis zur Halbzeit mit einem Bänderriss. An dieser Stelle gute Besserung und eine schnelle Genesung! Für ihn kam Maik Schmiemann in die Partie, der in den letzten Wochen immer besser in Form kommt.

In der zweiten Halbzeit sollte sich eine hart umkämpfte Partie entwickeln, in der Wettringen durchgehend auf den Ausgleich drückte, sich jedoch aus ihren Feldvorteilen kaum klare Torchancen erspielen konnte. Bereits nach 46. Minuten dann der zweite Wechsel auf Sendener Seite und die dadurch vielleicht spielentscheidende Umstellung. Für den sonst sicheren Mathis Leifhelm kam mit Ciya Agirman ein zweiter Stürmer, wodurch Jan Reickert die Liberoposition übernahm. Durch ihn bekam die Hintermannschaft nun wieder mehr Sicherheit und schaffte es so, dass Spiel vom eigenen Tor fernzuhalten. Lediglich bei Standartsituationen kam Gefahr auf und so hatten die Steverstädter Glück, dass ein fulminanter Schuss der Gäste nur an den Pfosten ging.

Wettringen schien nun immer mehr an der gut stehenden Defensive zu verzweifeln und so setzte Senden nun immer wieder gefährliche Konter. Einer dieser brachte in der 75. Minute dann die Entscheidung. Nach schöner Vorarbeit von Felix Kintrup auf Sebastian Bolin ließ der seinen Gegenspieler und den Torwart aussteigen und traf zum vorentscheidenden 3:1. In der Schlussminute konnte der einschussbereite Jannis Harder im letzten Moment am 4:1 gehindert werden.

„Aufgrund der sehr starken Anfangsphase und einer kämpferisch starken Leistung im zweiten Durchgang geht der Sieg für meine Mannschaft in Ordnung. Gerade zu Beginn der Partie haben wir richtig gut gespielt, doch müssen wir es in Zukunft schaffen dieses Tempo weiter zu gehen. Das Team hat heute funktioniert und jeder hat sich an die Vorgaben gehalten. Gerade unsere beiden Außenspieler David Schmitz und Sebastian Bolin haben heute ein enormes Laufpensum abgespult. Insgesamt bin ich natürlich hoch zufrieden und erleichtert, dass wir die drei Punkte eingefahren haben. Jedoch ist die Hiobsbotschaft mit Jonas Bänderriss ein herber Dämpfer.“, resümierte Phillipp Roberg nach Spielschluss.

„Kompliment und Lob an die Mannschaft, die heute dagegen gehalten und sich die drei Punkte verdient hat. Das Miteinander und Füreinander in unserem Team wird von Woche zu Woche besser, sodass wir optimistisch nach Vorne blicken.“, war auch Matthias Warnke erleichtert.

VfL Senden: Niklas Berik – Mathis Leifhelm (46. Ciya Agirman, 65. Leon Rave), Tobias Borchert, Henning Deventer, Jonas Warnke (40. Maik Schmiemann) – Jannis Harder, Johannes Kordt, Sebastian Bolin, Jan Reickert, David Schmitz (75. Philipp Wilbers) – Felix Kintrup

Tore: 1:0 Sebastian Bolin (2. David Schmitz), 2:0 Felix Kintrup (12. Freistoß), 2:1 (37.), 3:1 Sebastian Bolin (75. Felix Kintrup)

Beste Spieler: David Schmitz, Jan Reickert und Felix Kintrup

Mann des Tages: Sebastian Bolin


3. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SpVgg Vreden 0:0 am 02.10.2011

„Sendens letztes Aufgebot verdient sich einen Punkt!“

Nullnummer gegen Vreden besorgt einen Punkt

Vreden / Senden - Beide Mannschaften waren zunächst darauf Bedacht keine Fehler zu machen und versuchten das Spiel zu kontrollieren. Dadurch entwickelte sich ein Spiel mit wenigen Chancen auf beiden Seiten. Die beste Phase hatte der VfL kurz vor dem Halbzeitpfiff doch fanden die Schüsse von Reickert und Kintrup den Weg nicht ins Tor.

Auch im zweiten Abschnitt war Senden zunächst optisch überlegen, schaffte es jedoch nicht sich gute Möglichkeiten zu erspielen. Gegen Ende der Partie ließen die Kräfte dann spürbar nach, sodass Vreden in der Schlussphase auf den Siegtreffer drückte. Doch mit ein wenig Glück überstand der VfL diese Phase und nach einem Lattentreffer der Gäste in letzter Sekunde pfiff der Schiedsrichter die Partie ab.

Im Endeffekt müssen wir mit einem Punkt zufrieden sein. Wir haben so viele Ausfälle zu verzeichnen und die ganze Woche war der Trainingsbetrieb aufgrund von Klassenfahrt, Verletzungen und Krankheiten gestört, sodass man vor Beginn der Partie schlimmeres befürchten musste. Doch hat mein Team diese Woche endlich wieder ihren Kampfgeist gezeigt, sodass wir in den nächsten Wochen wieder angreifen werden.“, gab sich Roberg nach Abpfiff halbwegs zufrieden.

Mannschaft VfL Senden: Niklas Berik – Mathis Leifhelm, Tobias Borchert, Henning Deventer, Leon Rave – Jannis Harder (70. Simon Fuchs), Philipp Fukas (65. Timo Heuermann), Sebastian Bolin, Jan Reickert, David Schmitz (Marcel Schachtrup 68.) – Felix Kintrup.

Tore: Fehlanzeige

Beste Spieler: Tobias Borchert und Henning Deventer


2. Meisterschaftsspiel SC Greven - VfL Senden 4:0 (3:0) am 25.09.2011

Deutliche Niederlage in Greven

Roberg: "Keine Laufbereischaft und Entschlossenheit"

Greven / Senden - „Wer die ganze erste Halbzeit Laufbereitschaft und Entschlossenheit vermissen lässt, der darf sich nicht beklagen, wenn er bereits zur Halbzeit mit drei Toren zurückliegt“, fand Trainer Roberg klare Worte.

Dabei erwischt das Team aus Senden einen richtig guten Start, doch traf Sebastian Bolin nach 20 Sekunden nur den Pfosten. Danach ging lange gar nichts beim VfL zusammen und der Gastgeber aus Greven wurde zum Tore schießen eingeladen. In der 5. Minute konnte eine Ecke auch im zweiten und dritten Versuch nicht geklärt werden, sodass der Ball am Ende zum Grevener Angreifer sprang und der den Ball aus kurzer Distanz nur noch über die Linie drücken musste.

Symptomatisch für das Spiel der Gäste auch die nächsten beiden Gegentore, welche nach eigenem Abstoß und Einwurf resultierten. In beiden Fällen wurde das Kopfballduell verloren, zu langsam umgeschaltet und Greven spielte mit einem einfachen Doppelpass die komplette Hintermannschaft aus. So stand es bereits nach 25. Minuten 3:0. Erst kurz vor dem Seitenwechsel die zweite gute Chance für den VfL, doch der Kopfball von Marcel Schachtrup konnte auf der Linie im letzten Moment geklärt werden.

Im zweiten Abschnitt konnte sich das Team aus Senden steigern und hielt nun dagegen und war die bessere Mannschaft, kam aber lediglich zu zwei guten Chancen. Doch weder Philipp Wilbers, noch Sebastian Bolin konnten den Grevener Schlussmann aus kurzer Distanz überwinden.

Nach einer Notbremse, die vom Schiedsrichter nicht geahndet wurde, musste Kapitän Felix Kintrup den Platz 15. Minuten vor Spielschluss verlassen. Kurz vor dem Ende rutschte dem am heutigen Tage besten Sendener Spieler Maik Schmiemann bei einem Klärungsversuch der Ball über den Fuß, sodass der Ball unglücklich ins eigene Tor flog.

Es ist einfach frustrierend zu sehen, dass die erste Halbzeit so her geschenkt wird. Greven ist ein Gegner der sich mit uns auf Augenhöhe befindet, da darf man das Spiel nicht so verlieren. Da sind auch die vielen Ausfälle und angeschlagenen Spieler die wir zurzeit haben keine Entschuldigung.“, war Roberg sichtlich bedient nach Spielschluss. 

Mannschaft VfL Senden: Berik – Kordt (20.Schmiemann), Warnke, Leifhelm, Rave (63. Deventer) – Borchert, Schachtrup (50. Wilbers), Bolin, Harder, Schmitz – Kintrup (65. Fuchs).

Tore: 1:0 (5.), 2:0 (20.), 3:0 (25.), 4:0 (75. Eigentor Schmiemann).

Beste Spieler: Schmiemann


1. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Eintracht Coesfeld 4:0 (2:0) am 18.09.2011

Glanzvoller auftakt gegen Coesfeld

Kintrup mit Doppelpack

Senden - Nach der miserablen Leistung und dem Ausscheiden in der ersten Runde im Pokal, war das Team aus Senden heute auf Wiedergutmachung aus. Von Beginn an war zu bemerken, dass ein Ruck durch die gesamte Mannschaft gegangen ist, die im Vergleich zum Pokal mit viel mehr Leidenschaft agierte. Dies wurde bereits in der 15. Minute belohnt als Felix Kintrup stark nachsetzte und so, den vom Torwart nur nach vorne abgewehrten Ball, ins leere Tor schob. Weiterhin mit Pressing agierend wurde der Gegner zu Fehlern gezwungen. Diesmal war es Philipp Fukas, der nach 28. Minuten profit aus einem gravierenden Fehler der Coesfelder Hintermannschaft schlug und dem Torwart beim 2-0 keine Abwehrmöglichkeit gab.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts am Spiel. Coesfeld stand tief und begnügte sich damit das Ergebnis im Rahmen zu halten. Weiter nach Vorne spielend und die Entscheidung suchend wurden die Steverstädter in der 58. Minute belohnt. Nach herrlichem Diagonalpass von Felix Kintrup hatte Sebastian Bolin freie Bahn und legte den Ball am Torwart vorbei ins linke untere Eck. Den Schlusspunkt setzte erneut Kintrup: Mit einem sehenswerten Freistoß aus 22 Metern an den Innenpfosten besiegelte er den verdienen 4-0 Erfolg.

"Das Team hat heute die richtige Reaktion auf das Pokalaus gezeigt. Wir haben heute viel mehr investiert und richtig gemacht als noch am Mittwoch. Es ist sehr wichtig, dass wir dieses Spiel heute gewonnen haben und somit einen guten Start in die Liga erwischen. Dennoch wissen wir auch das Coesfeld uns heute gewären ließ und sich ausschließlich auf die Verteidigung konzentrierte. Die kommenden Spiele werde uns deutlich mehr abverlangen", zeigte sich Trainer Phillipp Roberg nach Spielschluss zufrieden.

Mannschaft VfL Senden: Niklas Berik - Johannes Kordt, Jonas Warnke, Mathis Leifhelm, Leon Rave - Tobias Borchert, Philipp Fukas (60. Marcel Schachtrup), Sebastian Bolin (70. Ciya Agirman), Jannis Harder (65. Philipp Wilbers), David Schmitz (56. Maik Schmiemann) - Felix Kintrup

Tore: 1:0 Felix Kintrup (15.), 2:0 Philipp Fukas (28.), 3:0 Sebastian Bolin (58.), 4:0 Felix Kintrup (71.)

Beste Spieler: Jonas Warnke, Tobias Borchert und Felix Kintrup.  



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