2. Damenmannschaft - Kreisliga A - Münster

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Reinhild Schepmann, Birte Kröger, Verena Hertog, Pia Klieve, Laura Entrup, Milana Holtschulte, Alina Gauder, Trainer Harald Cunen
Vordere Reihe (v.l.n.r.):
Victoria Cunen, Franziska Schulte, Leonie Benighaus, Chiara-Marie Engels, Albulena Gjevukaj

Es fehlen:

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Wir bieten allen Mädchen und Frauen, fußball- und leistungsorientiert, eine neue Herausforderung an. Wer also Interesse hat, ist herzlich willkommen.

In der kommenden Saison 2015/16 spielen unsere Damenmannschaften in der Bezirksliga und Kreisliga A (Münster).

Interessierte Spielerinnen können sich bei einem Probetraining montags, mittwochs oder freitags ab 19:30 Uhr, auf unseren Kunstrasenplätzen, ein eigenes Bild machen.


Trainingszeiten Ergebnisse
Montags 19:45 Uhr bis 21:15 Uhr Tabelle bei www.fussball.de
Mittwochs 19:45 Uhr bis 21:15 Uhr  
 
 
 
 
 
 
 
 
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  • Trainer

Name: Harald Cunen
E-Mail: Mail an Harald
Mobil: 0160 99 15 56 95

Terminübersicht - Fahrpläne

Meisterschaft 2015/16 - Kreisliga A Münster

Saisonausblick 2015/16

Enttäuschende Premiere

Nach enttäuschender Premierensaison viel Luft nach oben

„Wir sind hart gelandet und alle haben gemerkt, dass wir hier mit halben Einsatz keinen Blumentopf gewinnen können“, so Trainer Harald Cunen.

Nach einem verheißungsvollen Start und zwischenzeitlichem Platz 9 (Spieltag 6) war es zur Winterpause „nur noch“ Platz 15, aber auf Tuchfühlung zum breiten Mittelfeld. Nach der Winterpause blieben die Erfolgserlebnisse aber weitestgehend aus.

Trotzdem standen die Spielerinnen immer wieder für die nächste Herausforderung bereit. Dies ist eine gute Voraussetzung für die neue Saison.

Jetzt heißt es, die richtigen Schlüsse ziehen und Volldampf voraus!

Ein Thema muss an dieser Stelle aber noch mal angesprochen werden – die „Heimschiedsrichter“. „Das war schon sehr, sehr unfair, was sich der ein oder andere vermeintliche Unparteiische geleistet hat“, war Trainer Cunen auch noch nach Ende der Saison angefressen. Das kann kein Maßstab für eine Kreisliga A sein. Im Mamen des Gleichbehandlungsgrundsatz ist der Einsatz von offizellen SchiedsrichterInnen in der Frauen-Kreisliga A verpflichtend.

Unser Kader:

Laura Auth, Leonie Benighaus, Victoria Cunen, Chiara-Marie Engels, Laura Entrup, Sophia Entrup, Eva Entrup-Lödde, Adriana Hülsbusch, Pia Klieve, Laura Lazdins, Reinhild Schepmann, Franziska Schulte, Sabrina Winter.

Abgänge: Verena Hertog, Nina Lemke (beide privat), Milana Holtschulte, Katharina Hömberg (beide beruflich), Vanessa Piepenbreier, Magdalena Greshake, Pia Schemmelmann, Eva Wolters (alle Erste)

Zugänge: Hanna Berning, Theresa Fellermann, Theresa Klaas, Sophia Kranig, Adriana Jung, Anna Retzlaff (U17-Spielerinnen), Leyla Afsari (zurück von BW Aasee), Marina Homann (Vorw. Hiddingsel)


In der Heimspiel-Printausgabe vom 14.05.2015 wird bereits ein erstes mögliches Szenario für die kommende Saison aufgezeigt. Nach dem Staffeltag am 23.07.2015 wissen wir mehr.

 

 



Meisterschaft 2014/15 - Kreisliga A Münster

32. Meisterschaftsspiel Westfalia Kinderhaus - VfL Senden II 9:0 (3:0) am 14.06.2015
31. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - TuS Hiltrup 0:6 (0:4) am 07.06.2015
30. Meisterschaftsspiel DJK SV Mauritz - VfL Senden II 3:0 (1:0) am 28.05.2015
29. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - 1.FC Gievenbeck II 0:6 (0:2) am 25.05.2015
28. Meisterschaftsspiel Concordia Albachten - VfL Senden II 1:1 (0:1) am 17.05.2015
27. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SW Havixbeck 0:3 (0:2) am 10.05.2015
26. Meisterschaftsspiel ESV Münster - VfL Senden II 8:1 (3:1) am 03.05.2015
25. Meisterschaftsspiel DJK Wacker Mecklenbeck II - VfL Senden II 5:0 (4:0) am 19.04.2015
24. Meisterschaftsspiel - VfL Senden II - DJK Borussia 07 Münster 1:3 (1:2) am 12.04.2015
23. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SC Münster 08 0:0 (0:0) am 29.03.2015
22. Meisterschaftsspiel DJK BW Greven - VfL Senden II 1:0 (0:0) am 22.03.2015
21. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - TuS Saxonia Münster 0:6 (0:3) am 15.03.2015
20. Meisterschaftsspiel SV GS Hohenholte - VfL Senden II 2:1 (0:1) am 08.03.2015
19. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SV BW Aasee 0:1 (0:1) am 01.03.2015
18. Meisterschaftsspiel SV Ems Westbevern - VfL Senden II 4:0 (2:0) am 25.02.2015
17. Meisterschaftsspiel SC Gremmendorf II - VfL Senden II 8:0 (3:0) am 22.02.2015
16. Meisterschaftsspiel TuS Hiltrup - VfL Senden II 1:0 (0:0) am 07.12.2014
15. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - DJK SV Mauritz 0:7 (0:3) am 30.11.2014
14. Meisterschaftsspiel 1.FC Gievenbeck II - VfL Senden II 5:0 (4:0) am 16.11.2014
13. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - Concordia Albachten 2:1 (2:0) am 09.11.2014
12. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - Westfalia Kinderhaus 0:4 (0:2) am 06.11.2014
11. Meisterschaftsspiel SW Havixbeck - VfL Senden II 2:0 (0:0) am 02.11.2014
10. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - ESV Münster 0:2 (0:0) am 26.10.2014
9. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - DJK Wacker Mecklenbeck II 0:2 (0:1) am 12.10.2014

"Wir haben uns wacker geschlagen"

SR entschuldigt sich für das gegebene Abseitstor

An die sehr gute Leistung, die die VfLerinnen im Unterzahl-Spiel gegen Borussia gezeigt haben, konnten sie im Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer nahtlos anknüpfen.

Wacker tat sich sichtlich schwer mit dem kompakten Auftreten der Gastgeberinnen und reagierte relativ ungehalten.

Erst durch ein Abseitstor gingen sie in Führung, welche sie kurz nach der Pause auf 2:0 ausbauen konnten. Mehr ließ die Sendener Zweitvertretung allerdings nicht zu.

Die Marschroute für die Gastgeberinnen war klar. Solange wie möglich sollte hinten die Null gehalten werden. Und dies gelang bravourös. Zwar spielte sich das Geschehen fast völlig in der Sendener Hälfte ab, aber eben nicht in dessen Strafraum.

Die Sendener Mädels arbeiteten gut gegen den Ball und ließen nur vereinzelte Schüsse zu, die aber, wenn sie denn aufs Tor kamen, keine große Gefahr für Chiara-Marie Engels waren.

Nur mit „Hilfe“ des Schiedsrichters ging der Tabellenführer in Führung. Ein Flachschuss der Gäste aus gut 18 Metern ging durch die sich vorwärts bewegende Sendener Abwehrreihe. Die dahinter, drei Meter Abseits, stehende Stürmerin nahm den Ball an und schob ihn an der reklamierenden Torfrau vorbei ins Netz (44.).

 

Nach dem Seitenwechsel trifft Wacker gar zum zweiten Mal. Ein Weitschuss segelt unterhalb der Latte in die Maschen – 0:2 (53.).

Der weitere Spielverlauf ähnelt dem der ersten Halbzeit und ist ohne große Höhepunkte.

 

Trainer Harald Cunen nach dem Spiel, „Wacker hat es keinen Spaß gemacht gegen uns zu spielen, dafür waren wir aber auch da. Uns macht es keinen Spaß, uns abschießen zu lassen!“.

 

VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Katharina Hömberg, Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Adriana Hülsbusch – Pia Klieve, Leonie Benighaus, Laura Auth (46. Nina Lemke), Eva Entrup-Lödde, Franziska Schulte – Laura Entrup

Tore: 0:1  (44.), 0:2  (53.)

8. Meisterschaftsspiel DJK Borussia 07 Münster - VfL Senden II 6:0 (2:0) am 05.10.2014

Beachtenswerter Kampfgeist

VfL-Reserve zeigt tolle Moral in Unterzahl

Ferienbedingt musste die Zweitvertretung in dauerhafter Unterzahl beim Bezirksliga-Absteiger antreten. Nachdem zwei Spielerinnen in die Erste „befördert“ wurden, „verloren“ die Gäste noch in der Umkleide ihre zehnte Spielerin wegen Kreislaufprobleme.

Zwei Vierer-Reihen vor Ersatz-Torfrau Sabrina Winter, sollen ein Bollwerk gegen einen möglichen Katersieg sein.

„Seht es als ein Trainingsspiel an. Unter solchen realen Bedingungen konnten wir das bisher nicht üben. Jede geht ihre Aufgabe diszipliniert an“, so die Ansage von Trainer Harald Cunen vor dem Anpfiff.

Bereits nach neun Minuten klingelte es im Kasten des VfL. Ein Schuss aus gut zwanzig Metern schlägt oben links ein. Das ließ schlimmes befürchten. Aber mit Nichten.

Die vordere Viererkette kam immer besser ins Spiel gegen den Ball und so dauerte es bis zur 42. Minute, ehe Borussia das zweite Tor erzielen konnte.

 

In der Halbzeitpause kam doch die Begeisterung unter den Spielerinnen durch, über die bis dato sehr gute Leistung.

Mit dem Appell an die nötige Disziplin und der nachgereisten Eva Entrup-Lödde ging es in die zweite Halbzeit.

Schnell fiel allerdings wieder ein Borussen-Tor (51.).

Als die Kräfte auf Sendener Seite nachließen, konnten die Gastgeberinnen noch dreimal nachlegen.

Die VfLerinnen hatten natürlich auch das Glück des Tüchtigen, wenn die Bälle auch mal knapp am Tor vorbeiflogen. Aber verdienter Maßen.

 

„Da kann man als Trainer schon mal Stolz sein, wenn deine Mannschaft eine solche gute Leistung auf den Platz bringt. Und ich muss überlegen, ob wir nicht generell in Unterzahl spielen sollten?“, so das Resümee von Trainer Harald Cunen.

 

VfL Senden: Sabrina Winter – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Katharina Hömberg, Adriana Hülsbusch – Pia Klieve, Leonie Benighaus, Laura Auth, 46. Eva Entrup-Lödde – Chiara-Marie Engels

Tore: 1:0  (9.), 2:0  (42.), 3:0  (51.), 4:0  (69.), 5:0  (79.), 6:0  (83.)

7. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SV Ems Westbevern 0:4 (0:0) am 28.09.2014

Ganz schwache Vorstellung

In der 80. Minute erste Sendener Torchance durch Sabrina Winter

Zu diesem Spiel gibt es nicht viel zu sagen.

 

Die 1. Halbzeit schwach.

Die 2. Halbzeit ganz schwach.

… und verdient verloren.

 

 

VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Nina Lemke, Victoria Cunen, Magdalena Greshake, Katharina Hömberg, – Pia Klieve, Leonie Benighaus, Eva Entrup-Lödde, Franziska Schulte (55. Pia Schemmelmann) – Laura Entrup, Chiara-Marie Engels (80. Sabrina Winter)

Tore: 0:1  (47.), 0:2  (58.), 0:3  (66.), 0:4  (86.)

 

6. Meisterschaftsspiel SC Münster 08 - VfL Senden II 1:2 (1:1) am 21.09.2014

Senden gewinnt ausgeglichenes Spiel

Sabrina Hülsbusch setzt den Siegtreffer

Mit leichter Entspannung an der Personalfront fuhr der VfL nach Münster zum Tabellenvorletzten. Nach der schmerzhaften Niederlage gegen Greven musste nun ein Sieg her, um den Anschluss in der Tabelle nicht zu verlieren.

„Wenn jede ihr Potenzial abruft, werden wir hier erfolgreich sein“, so die Marschroute von Trainer Harald Cunen

Bei böigem Wind entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel ohne große Höhepunkte. Einen von zweien lieferte die Sendener Abwehr selbst bereits nach acht Minuten!

Ein langer Ball wird von den Null-Achtern durch die Viererkette gespielt. Die Verteidigerinnen laufen nur gemächlich nach und so kann die heraneilende Stürmerin noch vor den verdutzten Sendenerinnen den Ball im Tor versenken!!!

Das Tor hat nicht wirklich Einfluss aufs Spiel, welches meistens zwischen den Strafräumen stattfindet.

Nach einem Angriff über die Sendener rechte Angriffsseite, kommt der Ball quer vorm Strafraum zu Pia Klieve. Die lässt der Münsteraner Torfrau mit ihrem Flachschuss keine Chance – Ausgleich 1:1 (24.)

Bis zum Pausenpfiff gibt es auf keiner Seite weitere Chancen.

 

Die ersten zehn Minuten nach dem Wechsel gehören den Gastgeberinnen, ohne allerdings gefährlich zu werden.

Danach aber können die VfLerinnen über die Außen immer mehr Akzente setzen. Als sich Laura Auth am rechten Flügel durchsetzen kann, spielt sie Sabrina Hülsbusch in den Lauf. Aus halbrechter Position lässt sie der Torfrau keine Abwehrchance und versenkt den Ball im langen Eck zum 2:1-Sieg (74.).

 

„Wir hatten diese eine rausgespielte Chance mehr. Ansonsten haben sich beide Mannschaften nahezu neutralisiert“, so das Resümee von Trainer Harald Cunen.

 

VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Nina Lemke – Laura Auth, Katharina Hömberg, Eva Entrup-Lödde, Pia Klieve – Sabrina Hülsbusch, Laura Entrup

Tore: 0:1  (8.), 1:1 Pia Klieve (24.), 1:2 Sabrina Hülsbusch (78.)

5. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - DJK BW Greven 0:2 (0:0) am 14.09.2014

Drei Punkte verschenkt

Trotz Unterzahl gleichwertig

„Es ist einfach ärgerlich, wie wir diese Punkte verloren haben. Das Spiel verloren haben eigentlich die Spielerinnen, die nicht da waren“, so Trainer Harald Cunen.

Nachdem sich drei Spielerinnen langfristig für den Spieltag entschuldigen ließen, waren es die kurzfristigen Absagen, welche den VfL um den Erfolg bringen.

Zeitweise spielen die Gastgeberinnen nur zu neunt, nach der Pause generell.

Trotz der Sendener Unterzahl entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel. Sendens Eva Wolters hat sogar die beste Torchance der ersten Halbzeit, als sie sich auf der linken Seite durchsetzen kann, trifft sie aus spitzem Winkel nur den Pfosten (35.).

 

Nach dem Wechsel und weiterem personellem Aderlass auf Sendener Seite, kann Greven mit zwei Weitschüssen unter die Latte den Sieg nach Hause fahren.

"Ein Kompliment an die Mädels die da waren. Sie haben super gekämpft und fast wäre ja noch eine Punkteteilung möglich gewesen".

 

VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Magdalena Greshake – Chiara-Marie Engels (Franziska Schulte), Leonie Benighaus, Eva Entrup-Lödde, Eva Wolters – Sabrina Winter

Tore: 0:1  (52.), 0:2  (64.)

 

4. Meisterschaftsspiel TuS Saxonia Münster - VfL Senden II 12:2 (6:0) am 07.09.2014

Zwei-Klassen-Gesellschaft

Piepenbreier und Wolters treffen erneut

Trainer Harald Cunen: „ Das Ergebnis geht auf meine Kappe. Wir waren personell gut aufgestellt. Ich habe aber die bisherigen Ergebnisse des TuS völlig falsch eingeschätzt!“

Schnell war der Drops gelutscht, in Münster beim TuS Saxonia. Die frühen Gegentore brachten große Verunsicherung in die Sendener Reihen. Aus der Viererkette wurde eine Sechser-Kette. Das Mittelfeld wurde völlig aufgegeben. Die Gastgeberinnen nutzten diese Freiräume spielerisch sehr gekonnt und trafen nach Belieben.

Wenn die VfLerinnen mal nach vorne spielten gab es gleich gute Einschussmöglichkeiten. Zunächst verpasste Laura Auth einen Flachschuss am langen Pfosten (23.) und Pia Klieve traf aus 13 Metern nur den linken Pfosten (39.). Im Gegenzug machten die Münsteranerinnen das halbe Dutzend voll.

 

Mit mehr Mut kamen die Sendenerinnen aus der Halbzeitpause. Nach schöner Vorarbeit von Laura Entrup, die Saxonias Torfrau ausspielte, erzielte Eva Wolters den Anschlusstreffer zum 1:6 (46.).

Noch in der gleichen Minute stellten die Gastgeberinnen den alten Abstand wieder her.

Dann trafen sie den Pfosten, um kurz darauf auf 8:1 zu erhöhen.

Eva Wolters taucht alleine vor der Torfrau des TuS auf und spielt den Ball an ihr vorbei – leider auch am langen Pfosten (58.).

Die Münsteranerinnen treffen noch dreimal, ehe Vanessa Piepenbreier einen Pass von Pia Klieve im kurzen Eck versenkt (82.).

Den Schlusspunkt setzen die TuSlerinnen – 12:2 (90.).

 

VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Laura Entrup (Nina Lemke), Magdalena Greshake, Victoria Cunen, Sophia Entrup – Leonie Benighaus, Franziska Schulte – Laura Auth (Pia Klieve), Vanessa Piepenbreier, Kira Sothmann – Eva Wolters

Tore: 1:0 (3.), 2:0 (9.), 3:0 (18.), 4:0 (20.), 5:0 (32.), 6:0 (40.), 6:1 Eva Wolters (46.), 7:1 (46.), 8:1 (50.), 9:1 (69.), 10:1 (70.), 11:1 (80.), 11:2 Vanessa Piepenbreier (82.), 12:2 (90.)

3. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SV GS Hohenholte 2:1 (0:1) am 31.08.2014

VfL hat den längeren Atem

Piepenbreier und Wolters treffen spät zum Sieg

Nach der ersten Niederlage folgte nun im Heimspiel gegen Hohenholte der erste Sieg. Die Gäste, zu denen die VfLerinnen in der vergangenen Saison schon lose Kontakte nach einem Testspiel und dem Beachsoccer-Turnier hatten, waren aktuell Tabellenletzte.

Allerdings spielten sie auch gegen ambitionierte Mannschaften wie Hiltrup und Mauritz.

Das Spiel war nicht wirklich reich an Höhepunkten. Insbesondere die erste Halbzeit war eher Mau. Die Gastgeberinnen hatten ihre beste Chance durch einen Freistoß aus gut 18 Metern. Vanessa Piepenbreier setzte den Ball aber knapp am rechten Pfosten vorbei (11.).

Aus dem Nichts dann die Gäste-Führung. Nachdem der Linienrichten einen Ausball anzeigte lies der SR weiterspielen. Die reklamierenden Sendener Spielerinnen verhinderten nicht den Flankenball und die beiden Innenverteidigerinnen sensen über den Ball. Am zweiten Pfosten bedankte sich die Hohenholter Stürmerin mit dem 0:1 (24.).

 

Nach dem Wechsel dann erwachte der VfL. So nach und nach konnten sich die Blau-Weißen einen Vorteil erspielen und das Spielgeschehen verlagerte sich in Richtung Gästetor.

Nach einem Einwurf am Strafraumeck, konnte sich Vanessa Piepenbreier gegen zwei Verteidigerinnen durchsetzen und überwand auch die Torfrau mit einem Schuss ins lange Eck (73.).

Damit platzte der Knoten im Sendener Spiel und der Druck auf Hohenholtes Abwehrreihe nahm zu.

Bereits an der Mittellinie konnten die Angriffsbemühungen der Gelb-Schwarzen unterbunden werden. Einen weiten Flugball von Victoria Cunen konnte Eva Wolters vorm 16er erlaufen. Sie setzt sich gegen zwei Verteidigerinnen durch und schließt kompromisslos ab – 2:1 (83.).

 

„Zur Halbzeit konnte man nicht den Eindruck gewinnen, dass wir heute überhaupt ein Tor schießen“, so Trainer Harald Cunen, „so kann man sich irren“.

 

VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Magdalena Greshake – Laura Entrup, Franziska Schulte - Pia Klieve, Vanessa Piepenbreier, Laura Auth (Eva Entrup-Lödde) – Eva Wolters

Tore: 0:1   (24.), 1:1 Vanessa Piepenbreier (73.), 2:1 Eva Wolters (84.)

 

2. Meisterschaftsspiel SV BW Aasee - VfL Senden II 5:0 (0:0) am 24.08.2014

Unberechtigter Elfmeter wirft VfL aus der Bahn

In Unterzahl eine knappe Stunde zu Null

Die tolle Moral und der Kampfgeist wurden nicht belohnt. Eine klare und deutliche Niederlage musste die Zweitvertretung des VfL in ihrem ersten Auswärtsspiel schlussendlich hinnehmen.

Nach dem Abschlusstraining umfasste der Kader für das Sonntagspiel noch 13 Spielerinnen, da haben wir noch eine für ein Testspiel an die Erste hochgegeben. Am Sonntagmittag waren es nur noch zehn.

 

„Ein neutraler Spielleiter hätte in dieser Situation niemals Elfmeter gepfiffen. Ein Schuss der nicht mal Richtung Tor geht, trifft die Verteidigerin rücklings an der Schulter“, so Gäste-Trainer Harald Cunen, „natürlich konnte sich BlauWeiss ein Übergewicht erspielen, aber wer weiß, wann sie sonst das erste Tor geschossen hätten?“

Auf dem Platz war die Rollenverteilung schnell klar. Die Gäste wollten das 0:0 nach Hause bringen, sicher in der Abwehr stehen und versuchen gelegentlich zu Kontern. Die Gastgeberinnen dominierten das Spiel und kamen immer wieder gefährlich vors Tor.

Aber entweder war der letzte Pass zu ungenau, ein Sendener Abwehrbein war dazwischen oder die glänzend aufgelegt Sendener Torfrau Adriana Hülsbusch vereitelte die Torchance.

 

Nach dem Wechsel dann die entscheidende Situation. Jetzt ist der Widerstand gebrochen und die Beine werden schwer. Die Schlussviertelstunde fängt sich Senden wieder und kann weitere Einschläge verhindern.

In der Schlussminute hat der VfL noch die Chance zum Ehrentreffer. Eva Wolters setzt den Ball nur um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei.

 

Trainer Harald Cunen: „ Ist schon hart, dass die Mädels für diese gute Leistung zum Schluss so böse betraft werden.“

 

VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Nina Lemke, Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Laura Entrup – Pia Klieve, Magdalena Greshake, Eva Wolters – Franziska Schulte, Sabrina Winter

Tore: 1:0   (HE, 50.), 2:0  (58.), 3:0  (63.), 4:0  (67.), 5:0  (74.)

 

1. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SC Gremmendorf II 1:1 (0:1) am 17.08.2014

Punkteteilung zur Premiere

Gerechtes Unentschieden im Duell der Reserven.

Dritte Saison – dritte Liga! Mit dem Wechsel in den Fußballkreis Münster ist für die VfLerinnen auch ein „Aufstieg“ in die Kreisliga A verbunden. Mit sechszehn weiteren Mannschaften geht frau dort nun auf Torejagd.

„Eine echte Herausforderung, mit Blick auf die Abschlusstabelle der Vorsaison“, so Trainer Harald Cunen. „Trotzdem streben wir einen einstelligen Tabellenplatz an.“

Zum Saisonauftakt war die Zweitvertretung des Landesligisten SC Gremmendorf zu Gast. Wegen des Pokalspiels der Bayern in Münster begann die Partie bereits um 11:00 Uhr.

Obwohl die eigentliche Saisonvorbereitung erst mit Ende der Ferien beginnt, war die Devise des Trainers, bloß nicht mit einer Niederlage starten. Sichere Abwehrarbeit ist oberstes Gebot.

Man sah dem Spiel an, dass es noch früh in der Saison war. Zunächst spielte sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab und war geprägt von Fehlpässen und Stockfehlern und wenig Torchancen. Aus dem Nichts fiel dann die Gäste-Führung.

Einen Schussversuch aus gut 25 Metern aus halb rechter Position, lies Sendens Torfrau unglücklich passieren (32.).

Dann aber macht sie ihren Fehler wieder gut und pariert glänzend einen Schuss aus fünf Metern (35.)

Auf der Gegenseite tanken sich die Gastgeberinnen mehrfach in den 16er durch, allerdings scheitern sie an der Torfrau oder der finale Pass bleibt aus.

 

Nach dem Wechsel fällt schnell der Ausgleich. Ein schöner Angriff über die linke Seite des VfL schließt Franziska Schulte zum Ausgleich ab (56.). An der Flanke von Leonie Benighaus flog die Münsteraner Torfrau vorbei und Sendens freistehend Stürmerin netzte ein.

Gremmendorf wusste spielerisch zu gefallen, biss sich aber an der guten Sendener Abwehr die Zähne aus, die ihrerseits noch gute Spielzüge einleitete.

Als Andrea Vollmer in der 66. Minute erneut in den Strafraum hinein dribbelte, scheiterte sie wieder aus kürzester Entfernung an der Torfrau.

In der zweiten Hälfte hatte Gremmendorf keine nennenswerte Chance mehr. Die Senden aber schon.

Lisa Zensen wird vor dem Münsteraner Strafraum völlig blank gespielt. Selbst völlig überrascht, schießt sie der Torhüterin den Ball in die Arme (75.).

 

Trainer Harald Cunen: „ Wir sind wahrscheinlich erst Ende September wirklich Konkurrenzfähig. Bis dahin ist jeder Punkt eine Zugabe.“

 

VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Milana Holtschulte (Nina Lemke), Reinhild Schepmann (Martina Gottwald), Victoria Cunen, Pia Schemmelmann – Andrea Vollmer, Leonie Benighaus – Laura Auth (Pia Klieve), Lisa Zensen, Magdalena Greshake – Franziska Schulte 

Tore: 0:1   (32.), 1:1 Franziska Schulte (56.)

Saisonausblick 2014/15

Neue Saison - Neue Herausforderung

Zweitvertretung jetzt im Kreis Münster/Warendorf.

Mit Beginn der neuen Saison wechselt die 2. Damenmannschaft des VfL zum dritten Mal in eine neue Liga. „In der dritten Saison haben wir nun unsere Heimat gefunden“, so Trainer Harald Cunen. Und weiter: „Damit steigen aber auch die Ansprüche an uns!“

Als zweite Mannschaft, kämpfst du natürlich immer mit einer gewissen Fluktuation. Jede Veränderung in der Ersten schlägt auch auf die Zweite durch. Zur neuen Saison haben wir im Ganzen 44 Spielerinnen. Wegen Verletzung und Studium bzw. Auslandsemester fehlen mindestens für die Hinrunde acht Spielerinnen.

Bisher haben sich die „Zwoten“ in ihren Ligen aber immer recht erfolgreich geschlagen. In der neuen Saison soll am Ende ein einstelliger Tabellenplatz herausspringen.

Unser Kader:

Victoria Cunen, Chiara-Marie Engels, Laura Entrup, Verena Hertog, Milana Holtschulte, Katharina Hömberg, Pia Klieve, Laura Lazdins, Nina Lemke, Vanessa Piepenbreier, Reinhild Schepmann, Franziska Schulte, Sabrina Winter.

Abgänge: Leonie Benighaus und Birte Kröger in die Erste

Zugänge: Laura Auth, Sophia Entrup, Eva Entrup-Lödde, Magdalena Greshake, Adriana Hülsbusch, Pia Schemmelmann, Eva Wolters (U17-Spielerinnen)


Saison-Auftakt: Heimspiel am Sonntag, 17.08.14, Gremmendorf II. Wegen des Pokalspiels der Preussen gegen Bayern, ist der Anstoß bereits um 11:00 Uhr im Sportpark Senden!!

Meisterschaft 2013/14 - Kreisliga B Lüdinghausen/Dortmund

26. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - TuS Ascheberg 1:0 (1:0) am 15.06.2014
25. Meisterschaftsspiel SC Union Lüdinghausen - VfL Senden II 4:0 (1:0) am 25.05.2014

Saft- und Kraftlos

Seit fünf Spielen ohne Sieg - Nächste Saison im Kreis Münster

„Irgendwie ist die Luft raus“, so Trainer Harald Cunen. Seitdem feststeht, dass die Zweitvertretung des VfL nächste Saison endlich im Kreis Münster kickt, geht nicht mehr viel.

Auch im Derby bei Union war es eher ein lauer Sommerkick, was die VfLerinnen angeboten haben.

Mit einem Fehlpass im Mittelfeld leitete Senden den eigenen Rückstand ein. Einem sehenswertem Dribbling über die rechte Seite folgte der Pass auf die völlig frei stehende Lüdinghauser Stürmerin und es stand 1:0 (10.).

Dem SC sah man es deutlich an, dass sie die Hinspiel-Charte auswetzen wollten.

Bis zur Pause passierte allerdings nicht mehr viel.

 

Nach dem Seitenwechsel beteiligten sich die Gäste deutlich aktiver am Spiel und kamen auch in Tornähe.

Vanessa Piepenbreier spielte im Strafraum aber lieber noch mal quer und hatte mit einem Distanzschuss Pech.

Damit hatte Sendens Frauen ihr Pulver allerdings schon verschossen. Lüdinghausen gewann im Mittelfeld wieder die Oberhand und nach einem Doppelschlag war die Partie entschieden (68., 73.).

Nach einer Ecke für Lüdinghausen und einer reflexartigen „Volleyball-Abwehr“, verschoss Unions Torfrau den fälligen Handelfmeter.

Bezeichnend für das Sendener Spiel heute war das Eigentor nach dem, dem Elfmeter folgenden, Abstoß.

Zwei Pässe und der Ball war im eigenen Netz (86.).

 

Schwamm drüber!

Wir planen bereits für die neue Saison und bieten interessierten Spielerinnen Perspektiven, in der Bezirksliga und/oder Kreisliga Münster.

   

Mannschaft VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Milana Anna Hase, Victoria Cunen, Laura Entrup – Verena Hertog, Leonie Benighaus - Pia Klieve, Katharina Hömberg, Chiara-Marie Engels (12. Vanessa Piepenbreier) – Franziska Schulte

Tore: 1:0  (10.), 2:0  (65.), 3:0  (73.), 4:0  (86.)

24. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - Wambeler SV 1:4 (0:4) am 25.05.2014
23. Meisterschaftsspiel TuS Bövinghausen - VfL Senden II 2:1 (2:0) am 18.05.2014
22. Meisterschaftsspiel TuS Kruckel - VfL Senden II 1:1 (0:0) am 04.05.2014
21. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - TuRa Asseln 0:0 am 27.04.2014
20. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SG Lütgendortmund III 2:0 (2:0) am 13.04.2014

VfL klettert auf Rang drei

Pia Klieve trifft doppelt - Vierter Sieg in Folge

Mit fünf Veränderungen in der Startelf ging die Zweitvertretung in ihr erstes Heimspiel des Jahres. Das geplante „reinschnuppern“ der u17-Spielerinnen (Altjahrgang ab 01.04. möglich) geriet dadurch zur „Vollzeit-Stelle“!

Neben den vorher bekannten Urlaubs- und Arbeitsbedingten Absagen fielen kurzfristig noch Birte Kröger (Krank) und Sabrina Hülsbusch (Erste) aus. Die B-Juniorinnen Adriana Hülsbusch als Torfrau und Stürmerin Magdalena Greshake feierten einen gelungenen Einstand.

Nachdem Seppenrade das Spiel gegen Tabellenführer Wickede I abschenkte und nicht antrat, war der dritte Aufsteigerplatz in Griffweite.

Und so begannen die Gastgeberinnen von Beginn an das Spiel an sich zu ziehen und die Akzente zu setzen.

Bei der zweite Sendener Ecke durch Leonie Benighaus verpasste Reinhild Schepmann den Ball am zweiten Pfosten nur äußerst knapp (3.).

Die wieder sicher stehende Abwehrreihe konnte schon früh den Ball erobern und zahlreiche Angriffe einleiten. Es folgten mehrere Eckbälle für den VfL, welche allerdings ungenutzt blieben.

Auch wurden einige Angriffe im Klein-Klein vorm Dortmunder Strafraum tot gespielt. Hier fehlte der konsequente Abschluss.

Dann traf die heute gut aufgelegte Pia Klieve aus neun Metern zur Sendener Führung (35.). Eine wunderschöne Ballstafette über Vanessa Piepenbreier und Leonie Benighaus, sowie Magdalena Greshake, die ihr den Ball von links präzise in den Fuß spielte.

Magdalena Greshake war im Gegenpressing sehr aktiv und konnte immer wieder den Ball früh erobern. Als sie erneut Pia Klieve einsetzte, scheiterte diese an der Torfrau (37.).

Zwei Minuten später schnürte sie allerdings doch ihren ersten Doppelpack. Einen Fehlpass vorm den Dortmunder Strafraum konnte sie abfangen und an der herauseilenden Torfrau vorbei einnetzten (39.).

 

Nach dem Seitenwechsel war dann ein wenig die Luft raus. Durch dem Ausfall von Nina Lemke und der Verletzung von Milana Holtschulte war nur noch verwalten angesagt.

Zwar hielt die Überlegenheit an, allerdings sprang nichts mehr zählbares heraus.

 

So gehen die VfL-Damen als Tabellendritter in die Osterwoche.

 

Mannschaft VfL Senden: Adriana Hülsbusch – Milana Holtschulte (31. Sabrina Winter), Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Nina Lemke – Laura Lazdins, Leonie Benighaus - Pia Klieve, Vanessa Piepenbreier, Laura Entrup – Magdalena Greshak

Tore: 1:0, 0:2 Pia Klieve (35., 39.)

19. Meisterschaftsspiel Türkspor Dortmund - VfL Senden II 0:3 (0:1) am 06.04.2014

Über Kampf zum Sieg

Leonie Benighaus mit Doppelpack - Starke Abwehrleistung

Auf dem staubigen und knüppelharten Tennenplatz war ein kontrolliertes Fußballspiel kaum möglich. Es entwickelte sich ein blasses Spiel. In dem waren gute Spielzüge Mangelware.

Zwischen den Strafräumen wurde aber um jeden Ball gekämpft.

Zwar konnte sich die Zweitvertretung des VfL ein leichte Plus herausspielen, aber mehr als einige Schussversuche aus der zweiten Reihe war nicht drin.

Um so überraschender die Führung für die Sendener Farben. Ein Freistoss von Leonie Benighaus aus gut 25 Meter fliegt an Freund und Feind vorbei ins Netz (42.).

 

In der zweiten Halbzeit gleichen sich die Bilder. Viele Schüsse Sendens aus der zweiten Reihe verfehlen das Tor. Nach gut einer Stunde kommt dann doch noch ein bisschen Fahrt auf.

Dann scheitert Sabrina Hülsbusch an der Torfrau auf Dortmunder Seite (61.).

Und auch Sendenes Torfrau Chiara Engels muss sich zum ersten Mal richtig bewähren und hält glänzend (65.), um dann wieder einen neuen Angriff einzuleiten.

Dieser allerdings nur einen Abstoß der Gastgeberinnen einbringt. Doch der hat es in sich.

Den aufsetzenden Abstoß versenkt Leonie Benighaus postwendend über die verdutzte Torfrau hinweg im Gehäuse zum 2:0 (69.).

Den Schlusspunkt für den letztlich verdienten Sieg setzt Sabrina Hülsbusch. Nach schöner Vorarbeit von Vanessa Piepenbreier versenkt sie den Ball aus halbrechter Position im langen Eck – 3:0 (87.).

 

Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte (46. Nina Lemke), Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Laura Lazdins – Katharina Hömberg (46. Anna Hase), Leonie Benighaus - Pia Klieve (46 Vanessa Piepenbreier), Verena Hertog, Sabrina Hülsbusch - Franziska Schulte

Tore: 0:1 Leonie Benighaus (41.), 0:2 Leonie Benighaus (69.), 0:3 Sabrina Hülsbusch (87.)

18. Meisterschaftsspiel SF Brackel 61 - VfL Senden II 0:4 (0:2) am 23.03.2014

Ungefährdeter Sieg

Sabrina Hülsbusch mit Doppelpack

Im dritten Auswärtsspiel nacheinander folgte der zweite Zu-Null-Sieg. Gegen die in Unterzahl antretenden Gastgeberinnen war dieser auch zu keiner Zeit gefährdet. Sendens zweite Damenmannschaft hatte vielmehr mit dem sehr harten und unebenen Tennenplatz zu kämpfen. Ein kontrolliertes Passspiel war da nahezu unmöglich.

Mit Pass von Mannschaftskapitänin Verena Hertog traf Sabrina Hülsbusch flach ins lange Eck (16.). Immer wieder versuchten es die VfLerinnen auch mit Schüssen aus der zweiten Reihe. Damit hatten zunächst Leonie Benighaus und Birte Kröger noch wenig Erfolg.

Nach knapp einer halben Stunde und Querpass von Birte Kröger traf Leonie Benighaus zunächst die Unterkante der Latte und vom Boden aus sprang der Ball dann doch ins Netz (27.).

 

Nach der Pause das gleiche Bild. Die aufopferungsvoll kämpfenden Dortmunderinnen kamen kaum über die Mittellinie.

Als die Gäste den Ball in ihrer eigenen Hälfte erobern konnten, wurde Sabrina Hülsbusch auf die Reise geschickt.

Die ihr folgende Verteidigerin konnte sie aber nur noch im Strafraum zu Fall bringen.

Den fälligen Elfmeter verwandelte Verena Hertog souverän zur 3:0-Führung (60.)

Im Anschluss traf Sabrina Hülsbusch nur den Pfosten, ehe sie ein weiteres Zuspiel von Leonie Benighaus, die einen Abstoß direkt wieder in den Strafraum spielte, per Lupfer zum 4:0 versenkte (83.).

 

Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Katharina Hömberg (68. Nina Lemke), Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Laura Lazdins – Birte Kröger, Leonie Benighaus - Pia Klieve, Verena Hertog, Sabrina Hülsbusch - Franziska Schulte (75. Sabrina Winter)

Tore: 0:1 Sabrina Hülsbusch (16.), 0:2 Leonie Benighaus (27.), 0:3 Verena Hertog (60., Elfmeter), 0:4 Sabrina Hülsbusch (83.)

 

17. Meisterschaftsspiel BV Westfalia Wickede II - VfL Senden II 0:7 (0:1) am 16.03.2014

Lisa-Zensen-Torfestival

Lisa Zensen schießt sechs Tore – Chancenverwertung kleiner 50%

Nach der heftigen Klatsche gegen Fortuna sollte das Gastspiel beim Tabellenvorletzten wieder erfolgreich gestaltet werden. Und das gelang der VfL-Reserve eindrucksvoll. Insbesondere der Einsatz von Lisa Zensen war hier Zielführend!

Mit der „Doppel-Lisa“ (Zensen und Kröger) im offensiven Mittelfeld und einer sehr verhaltenen Anfangs-Viertelstunde nahm die Sendener Zweitvertretung ihre Arbeit auf. Nach zwei Aluminium-Treffern durch Franziska Schulte (15.) und Lisa Zensen fünf Minuten später, setzte wieder Lisa Zensen einen weiteren Ball auf´s Tor-Dach (27.).

Weitere Großchancen wurden durch Pia Klieve, Lisa Zensen, Lisa Kröger und Leonie Benighaus noch großzügig am Gehäuse vorbeigesetzt oder von Wickedes guter Torfrau entschärft.

Wickede brachte nur wenige Bälle über die Mittelinie und wenn dann Steilpässe in Richtung Sendener Strafraum kamen, wurden diese sicher von Torfrau Chiara Engels abgelaufen und postwendend in einen Angriff umgemünzt.

So landete ein Ball wieder bei Lisa Kröger die mit einem Flugball in den Sechszehner die Sendener Führung einleitete.

Franziska Schulte legt für Lisa Zensen auf und diese traf flach ins lange Eck (37.). So ging´s in die Pause.

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Während auf dem benachbarten Flughafen einige Flugzeuge landeten, wollte der Gast nach dem Wechsel endlich durchstarten.

„Wenn uns der Gegner so einlädt, müssen wir einfach mehr daraus machen! Das ist die Marschroute für die zweite Halbzeit.“

Mit dem Anstoß sollte sich das Spiel der VfLerinnen effektiver gestalten. Zunächst scheitert Lisa Zensen an der Torfrau (46.). dann erzielt sie ein Wembley-Tor, welchem die Anerkennung verwehrt blieb (48.), um dann weitere zwei Minuten später doch das 2:0 nach zu legen. Zwei weitere Treffer von ihr folgten (56., 68.), ehe Birte Kröger zum 5:0 traf (70.).

Pia Klieve scheiterte aus halb rechter Position wieder an der Dortmunder Torfrau (72.), bevor Lisa Zensen zum fünften Mal einnetzt (74.).

Danach setzt Lisa Kröger zweimal um Millimeter den Ball links am Pfosten vorbei, um dann mustergültig wieder Lisa Zensen frei zu spielen. Diese triff mühelos zum 7:0-Endstand (84.).

 

Trainer Harald Cunen: „Es ist einfach phantastisch, ein solches Juwel in der Mannschaft zu haben."

 

Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Verena Hertog, Victoria Cunen, Laura Lazdins – Birte Kröger, Leonie Benighaus (68. Nina Lemke) -  Pia Klieve, Lisa Zensen, Lisa Kröger, Franziska Schulte (75. Sabrina Winter)

Tore: 0:1, 0:2, 0.3, 0:4 Lisa Zensen (37., 50., 56., 68.), 0:5 Birte Kröger (70.), 0:6, 0:7 Lisa Zensen (74., 84.)

16. Meisterschaftsspiel SV Fortuna Seppenrade II - VfL Senden II 11:1 (5:0) am 09.03.2014

Rumpfelf ohne Chance

VfL macht Fortuna schönes Abschiedsgeschenkt – Pia Klieve mit Ehrentreffer

An diesem ersten Spieltag ins Fußballjahr 2014 standen dem VfL für beide Frauen-Teams nur 22 Spielerinnen zur Verfügung. Mit den Urlaubs-, Arbeits- und Verletzungsbedingt ausgefallen Spielerinnen hätte eine weitere Mannschaft stellen können!

Mit den letzten zehn Aufrechten stellte frau sich dem Tabellennachbar und musste ihn nach einer deutlichen Klatsche in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

Aber bei drei Punkten Rückstand auf Platz zwei, ist nicht wirklich viel passiert.

In den ersten fünfzehn Minuten kann man nicht erkennen, dass die Gäste in Unterzahl spielen. Dann allerdings geht Seppenrade nach einem Doppelschlag mit 2:0 in Führung. Das Spiel beruhigt sich wieder und das dritte Tor fällt nach gut einer halben Stunde (34.).

Wieder ein Doppelschlag kurz vor dem Wechsel bringt den 5:0-Pausenstand.

 

Nach dem Wiederanpfiff halten die Blau-Weißen ihr Gehäuse bis zur 63. Minute sauber, um dann aber in regelmäßigen Abständen sechs weitere Gegentreffer zu kassieren.

In der Schlussminute setzt Vanessa Piepenbreier zu einem ihrer gekonnten Dribblings an und kann so Pia Klieve zentral vor dem Tor mustergültig für den Ehrentreffer bedienen.

Harald Cunen: “Da haben wir der Fortuna ein schönes Abschiedsgeschenkt gemacht“

 

Mannschaft VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Verena Hertog, Victoria Cunen, Nina Lemke – Katharina Hömberg, Pia Klieve, Franziska Schulte, Sabrina Winter - Vanessa Piepenbreier

Tore: 1:0  (17.), 2:0  (18.), 3:0   (34.), 4:0  (43.), 5:0  (44.), 6:0   (63.), 7:0  (67.), 8:0  (71.), 9:0   (77.), 10:0  (79.), 11:0   (83.) 11:1 Pia Klieve (90.)

15. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - BV W. Wickede I 1:3 (0:1) am 08.12.2013

VfL hält lange mit

Nur die Chancenverwertung macht den Unterschied

In einem klasse Spiel gegen die Überfliegermannschaft Wickede I kann die Sendener Zweitvertretung überzeugen und in der ersten Halbzeit sogar die besseren Akzente durch Lisa Zensen und Pia Klieve setzen.

Erst in der vierzigsten Minute kommt der Gast nach einem Stockfehler zu seiner ersten Chance. Diese nutzt er allerdings konsequent.

Auch nach dem Wechsel ist das Spiel ausgeglichen, wenn auch jetzt der Tabellenführer mehr in die Offensive geht. Senden zieht sich nun weiter zurück und hat mit seinen Schüssen bei einigen Kontern wenig Glück.

Nach einer strittigen Ecke erhöht Wickede auf 2:0 (65.). Die VfLerinnen spielen weiter mit, bleiben aber des öfteren in der gut gestaffelten Abwehr der Dortmunderinnen hängen.

Bis in die Schlussminuten hinein erleben die Zuschauer ein Tempospiel auf Augenhöhe. Zunächst trifft Wickede nach einer, aus Sendener Sicht wieder unberechtigten, Ecke zum 3:0 (85.). Bevor Leonie Benighaus per Freistoß aus 22 Metern den hochverdienten Ehrentreffer erzielen kann (89.).

 

Harald Cunen: “Tolles Spiel zum Jahresausklang. Mit drei Punkten Rückstand auf Platz 2 sind wir voll im Soll. Mit der bisherigen Saisonleistung können wir sehr zufrieden sein.“

 

Mannschaft VfL Senden: Verena Kaesler - Katharina Hömberg, Melanie Lübke, Reinhild Schepmann, Laura Entrup – Verena Hertog, Leonie Benighaus, Stefanie Klapprott, Lisa Zensen, Birte Kröger - Pia Klieve, Franziska Schulte, Kira Sothmann, Sarah Böcker

Tore: 0:1  (40.), 0:2  (65.), 0:3   (85.), 1:3 Leonie Benighaus (89.)

14. Meisterschaftsspiel SSV Hacheney - VfL Senden II 0:0 am 01.12.2013

Null-Nummer in Hacheney

Zu Neunt einen Punkt abgetrotzt

Da vier Spielerinnen privat verhindert oder krank waren und durch den frühen Anstoß-Termin drei beruflich  passen mussten, reiste der VfL in Unterzahl nach Dortmund.

Doch sah man dies dem Spielgeschehen gar nicht an. Die Gäste konnten das Spiel offen gestalten und hatten selber einige Torchancen.

Erst als Leonie Benighaus Mitte der zweiten Halbzeit verletzungsbedingt ausfiel, konnte sich der SSV optisch einen Feldvorteil erspielen.

Wieder mit der genesenen Vanessa Piepenbreier und „Neuling“ Katharina Hömberg ist die Sendener Zweitvertretung sofort präsent und kann sogar Akzente nach vorne setzen.

Hier sind es Leonie Benighaus und Pia Klieve, die sich mit ersten Schüssen versuchen.

Der Schiedsrichter ist offensichtlich bemüht, Hacheney ins Spiel zu bringen und nutzt jede Gelegenheit, Freistöße gegen den VfL zu pfeifen. Diese landen aber, wenn sie denn aufs Tor kommen, in den Armen der sehr sicheren Torfrau Chiara-Marie Engels.

Auf der Gegenseite prüft Leonie Benighaus die Dortmunder Torhüterin mit einem hoch aufspringenden Weitschuss, den sie erst im nachfassen festhalten kann (35.).

 

Nach dem Seitenwechsel dann ein Freistoß für Senden. Aus 18 Meter halbrechter Position nimmt Leonie Benighaus Maß. Allerdings bleibt der Ball an einer ausgestreckten Hand in der Mauer hängen! (48.).

Während die Spielerin sich vor Schmerzen ihre Hand schüttelt, hat der Schiedsrichter „nichts gesehen“.

Dann eine Schrecksekunde für den VfL. Nach einem Pressschlag bekommt Leonie Benighaus den Ball aufs Auge und kann nicht mehr weiter machen (68.).

Von da an konzentrieren sich die Steverstädterinnen nur noch aufs halten und fahren vereinzelte Konter.

Einen davon hätte Vanessa Piepenbreier fast noch erfolgreich abschließen können (82.).

Die super kämpfenden Sendener Frauen bringen den Punktgewinn letztendlich sicher nach Hause.

 

Mit dem Heimspiel gegen den Liga-Primus Wickede I gehen die Sendener Frauen am kommenden Wochenende in die Winterpause.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Franziska Schulte, Anna Hase, Victoria Cunen, Laura Entrup – Leonie Benighaus, Vanessa Piepenbreier, Katharina Hömberg – Pia Klieve, Sabrina Winter

Tore: Fehlanzeige

13. Meisterschaftsspiel TuS Ascheberg - VfL Senden II 2:3 (2:3) am 17.11.2013

Auch das dritte Derby geht an den VfL 

Lisa Zensen beweist Extraklasse – Erster Auswärtssieg

Personalsorgen bringen die Zweitvertretung des VfL nach vorn. Was sich zunächst paradox anhört, liest sich letztendlich schlüssig.

Nachdem gar fünf Spielerinnen aus dem Lüdinghausen-Kader wegen Verletzung oder beruflichen Gründen ausfielen, machte VfL-Trainer Harald Cunen aus der Not eine Tugend und holte sich Unterstützung aus der spielfreien Ersten.

Gegen die kampfstarken Aschebergerinnen mussten die Vfl-Frauen richtig Gas geben, um sich zu behaupten.

Als der Gast einen Ascheberger Torabstoß abfangen kann, trifft Lisa Zensen, nach Querpass von Pia Klieve, zum 0:1 (15.).

Danach zielen Lisa Zensen und Pia Klieve jeweils am rechten Pfosten vorbei.

Dann der Ausgleich! Mit einem Lupfer überwindet Julia Rummler, nach einem schönen Solo, die chancenlose Sendener Torfrau (30.).

Wieder ist es Lisa Zensen, die eine Vorlage von Annika Scheunemann zur 2:1-Führung nutzt (38.).

Als Leonie Benighaus in der 44. Minute den Ball mit rechts oben in den Winkel setzt, scheint die Marschroute Sendens aufzugehen.

Doch in den Sendener Jubel hinein trifft wieder Julia Rummler (45.). Absolut Ärgerlich!

 

Nach dem Seitenwechsel steht das TuS-Gehäuse unter Dauerbeschuss. Aber die Trefferquote ist niederschmetternd.

Zahlreich fliegen die Schüsse am Aluminium vorbei. Manchmal auch nur um Zentimeter.

Dann trifft Franziska Schulte nur den Pfosten (72.) oder legt Annika Scheunemann nach einer Benighaus-Ecke den Ball am langen Pfosten vorbei.

In der Schlussminute kontert der TuS über die rechte Seite. Birte Kröger klärt zur Ecke.

Es wird noch mal brenzlig im übervollen Sechzehner des VfL. Die Ecke landet hinter dem Tor! Schlusspfiff.

 

„In der zweiten Halbzeit haben wir den Berg runter gespielt. Aber unsere miserable Chancenverwertung wäre in der letzten Minute der Nachspielzeit beinahe noch bestraft worden", so Trainer Harald Cunen.

 

Kader VfL Senden: Verena Kaesler – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Birte Kröger, Melanie Lübke, Laura Entrup – Leonie Benighaus, Stefanie Klapprott – Pia Klieve, Sabrina Hülsbusch, Lisa Zensen, Franziska Schulte – Annika Scheunemann

Tore: 0:1 Lisa Zensen (15.), 1:1 Julia Rummler (30.), 1:2 Lisa Zensen (38.), 1:3 Leonie Benighaus (44.), 2:3 Julia Rummler (45.)

12. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - Union Lüdinghausen 2:0 (0:0) am 10.11.2013

Senden siegt auch gegen Union 

Leistungssteigerung nach der Pause – Franziska Schulte mit Doppelpack

Im aller ersten Lokalderby zwischen Senden und Lüdinghausen behalten die Frauen der Sendener Zweitvertretung nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 2:0 die Oberhand.

Zweimal war Leonie Benighaus mit ihren gefährlichen Weitschüssen die Vorbereiterin, zweimal konnte Franziska Schulte im Nachschuss erfolgreich vollstrecken.

Zunächst aber hatten die VfL-Damen Probleme ins Spiel zu finden.  Union machte über ihre rechte Angriffsseite mächtig Druck und so fanden die Gastgeberinnen nur schwer in ihr Aufbauspiel.

Das Sendener Mittelfeld war erst einmal nur in der Rückwärtsbewegung zu finden.

Nach gut zehn Minuten war es dann eine absolut ausgeglichene Partie. Die beiden Torfrauen hatten wenig bis gar nichts zu tun.

Lediglich nach Standardsituationen kam ein bisschen Gefahr auf. Nach einer Ecke von Union, brannte es lichterloh im Sendener Strafraum. Nach einigen „Flipperähnlichen“ Schuss- und Klärungsversuchen gelangte der Ball dann doch aus dem Strafraum und die Gefahr war bereinigt (22.).

Auf der anderen Seite traf Leonie Benighaus nach einer kurzen Ecke nur das Außennetz (28.).

Franziska SchulteIn der Halbzeit Pause wurden taktische Veränderungen angesprochen, die nur drei Minuten nach dem Wiederanpfiff bereits fruchteten. Die Rollenverteilung der beiden Sechser wurde neu aufgelegt, damit Leonie Benighaus offensiver ausrichten konnte. Mit einem satten Weitschuss bereitete sie die Führung durch Franziska Schulte vor (48.).

Der VfL war nun deutlich präsenter und das Spiel verlagerte sich mehr in die Hälfte von Union, ohne das man sie dort einschnüren konnte. Lüdinghauser Angriffe wurden aber jetzt viel früher abgefangen.

In der siebzigsten Minute dann das 2:0. Wieder ist es Leonie Benighaus, die mit einem Gewaltschuss einen Abpraller von SC-Torfrau erzwingt und Franziska Schulte wieder zur Stelle ist und das Leder über die Linie schießt.

Nun sind sich die Sendener Damen wohl zu sicher und lassen  Lüdinghausen wieder ins Spiel kommen. Obwohl noch vor dem Spiel ausdrücklich davor gewarnt und bis dahin gut umgesetzt, konnte nun insbesondere Katharina Wisse zu ihren gefährlichen Soli ansetzen und auch zum Abschluss kommen. Aber Sendens Torhüterin Chiara-Marie Engels steht gut und pariert glänzend!

 

„Wir haben jetzt im ersten Derby unsere Heimstärke unter Beweis gestellt, nun soll im zweiten Lokalderby in Ascheberg der erste Auswärtssieg her“.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Anne Beckensträter, Anna Hase, Laura Entrup – Leonie Benighaus, Verena Hertog – Pia Klieve, Birte Kröger, Julia Egen, Sabrina Winter – Franziska Schulte

Tore: 1:0 Franziska Schulte (48.), 2:0 Franziska Schulte (70.)

11. Meisterschaftsspiel Wambeler SV - VfL Senden II 6:0 (3:0) am 03.11.2013

Notelf wird weggefegt 

Anfängerfehler bringen VfL früh auf die Verliererstraße

Nur mit den letzten zehn Aufrechten fuhr die Zweitvertretung des VfL zum Verfolgerduell nach Do-Wambel. Auf dem Tennenplatz des SV war dann aber der Zug bereits nach zwei eklatanten Abwehrfehlern und zwanzig Minuten abgefahren!

Bei starkem, böigem Wind kamen die Sendenerinnen mit den Angriffen über die Flügel und den hohen Bällen überhaupt nicht zurecht.

Allerdings waren die ersten beiden Tore ganz anderer Natur. Zunächst gab es, nach einer flachen Hereingabe, ein Missverständnis zwischen Torfrau und Abwehrspielerin und die Stürmerin hat kein Problem den Ball über die Linie drücken (10.).

Als dann in der Sendener Abwehr über den Ball getreten wird, steht es 2:0 (20.).

Die Gastgeberinnen treffen nach einer Ecke zunächst den Pfosten des Sendener Gehäuses (28.), bevor Sabrina Hülsbusch gegenüber an der Wambeler Torfrau scheitert (31.).

Nach einem Diagonalpass auf die linke Angriffsseite des SV, folgt ein hoher Ball in den Sendener Strafraum – 3:0 (39.).

 

Mit dem Wiederanpfiff das gleiche Bild. Es dauert zwölf Minuten, als nach einer Ecke der Ball nicht entscheidend geklärt werden kann und Wambel zum 4:0 trifft (57.).  

Danach kann sich der VfL ein wenig befreien und versucht sich in der Offensive.

Als Leonie Benighaus kurz vor der Strafraumgrenze gefoult wird, muss sie die letzten achtzehn Minuten zuschauen. Der Freistoss bringt aber nichts ein.

Auf der Gegenseite treffen die SVlerinnen aber noch zwei Mal zum 6:0-Endstand (86., 88.).

 

„Wir konnten zu keiner Zeit Waffengleichheit herstellen und haben letztendlich verdient verloren“ so Trainer Harald Cunen.

Jetzt stehen zwei Lokalderbys an und da sind nun sechs Punkte zwingend.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Franziska Schulte – Leonie Benighaus, Birte Kröger – Pia Klieve, Sabrina Hülsbusch, Nina Lemke –

Tore: 1:0  (10.), 2:0  (20.), 3:0  (39.), 4:0  (57.), 5:0  (86.), 6:0  (88.)

10. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - TuS Bövinghausen 1:1 (1:1) am 27.10.2013

VfL lässt Punkte liegen 

Chancen-Plus nach der Pause bleibt ungenutzt

Im ersten von vier Verfolger-Duellen musste der VfL Feder lassen. Erstmals geben die Sendenerinnen Punkte bei einem Heimspiel ab. Obwohl die Steverstädterinnen nach der Pause den TuS mächtig in deren Hälfte einschnüren, bleibt es bei der Punkteteilung.

Als am Ende, nach einem Foul an Sendens Torfrau, die Gastgeberinnen die letzten elf Minuten in Unterzahl agierten, muss man mit dem Punkt zufrieden sein.

Trotz großer Personalsorgen, erst 45 Minuten vor Spielbeginn war Mannschaftsstärke erreicht, fand die Sendener Zweitvertretung gut ins Spiel.

Bereits den ersten Freistoss versenkte Leonie Benighaus aus gut 22 Metern im Netz zur Führung (13.).

Vor dem Spiel war ausgemacht, ein besondere Augenmerk auf die Mannschaftsführerin des TuS zu legen. Diese schoss bisher 15 der 18 Tore der Gäste.

Und so blitzte ihr Können bei den Dribblings immer wieder auf. Doch die Sendener standen in ihrer Defensivarbeit immer parat und konnten mit vereinten Kräften entscheidend stören.

Nach einer Benighaus-Ecke verpassen Franziska Schulte und Pia Klieve am langen Pfosten den Ball nur um Zentimeter (21.).

Im Kampf mit den böigen Wind kam Nadine Stevermann zu einem Schuss aus der zweiten Reihe. Doch dieser strich knapp übers Gehäuse (25.).

Das Spiel ist ausgeglichen. Die Gastgeberinnen halten hinten dicht. Was durchgeht ist bei Chiara-Marie Engels in guten Händen.

Nach vorne kann frau für die ein oder andere Gefahr sorgen.

Es kommt anders. Nach einem „Blattschuss“ kann eine weitere Verteidigerin des VfL den Ball nur unzureichend klären.

Die TuS-Stürmerin versucht den aufspringenden Ball volley zu nehmen. Ihr rutscht der Ball über den Spann und doch segelt er mit Windunterstützung zum unglücklichen Ausgleich ins Netz (35.).

Bis zur Pause tut sich nichts mehr.

 

Nach dem Seitenwechsel diktiert der VfL über eine halbe Stunde lang das Geschehen und setzt sich in der Dortmunder Hälfte fest.

Senden erspielt sich zwei „Hundertprozentige“.

Zunächst treffen drei Stürmerinnen nach einer Ecke auf der Torlinie stehend den Ball nicht (57.).

Eine Minute später ereilt Franziska Schulte das gleiche Schicksal, als sie aus kürzester Distanz den Ball nicht ins Tor bringt (58.).

Einige gute Angriffe über die Flügel, werden von starken Wind verweht.

Als Sendens Torfrau rechts aus dem Strafraum läuft, um einen Ball zu sichern, wird sie an der Seitenlinie „gelegt“ und kann das Spiel nicht fortsetzen (79.).

Die restliche Spielzeit, in Unterzahl spielend, steht dann aus Blau-Weißer Sicht nur noch im Zeichen der Punktsicherung.

 

Jetzt geht es nach Wambel zum SV. Wieder ein Gegner auf Augenhöhe, aber warum sollte dort nicht der erste Auswärts-Dreier drin sein?

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Birte Kröger, Victoria Cunen, Laura Entrup – Anne Beckensträter, Leonie Benighaus – Pia Klieve, Nadine Stevermann, Franziska Schulte – Nina Lemke, Laura Lazdins

Tore: 1:0 Leonie Benighaus (13.), 1:1  (35.)

9. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - TuS Kruckel 5:1 (2:0) am 13.10.2013

Wiedergutmachung gelingt mit klarem Sieg 

Birte Kröger und Franziska Schulte treffen doppelt

Auch wenn die Gastgeberinnen personell arg gebeutelt sind im Moment, entsprach das Spiel genau dem Tabellenbild. Der VfL als Tabellendritter ließ dem Vorletzten nicht den Hauch einer Chance. Auch wenn frau zum Schluss einen Ehrentreffer zugestand.

Es dauerte bis zur elften Minute ehe Birte Kröger den ersten Warnschuss abgab und Leonie Benighaus kurz darauf die Dortmunder Torfrau zu einer Glanzparade zwang (12.).

Im zweiten Anlauf machte Birte Kröger es besser. Als Kruckels Torfrau einen Weitschuss nicht festhalten konnte und Franziska Schulte nachsetzte, versenkte sie den zu kurz abgewehrten Ball aus 15 Metern im langen Eck (15.).

Obwohl die Sendener Überlegenheit anhielt, dauerte es bis kurz vor der Pause, ehe der nächste Treffer fiel.

Einen Schuss von Pia Klieve konnte die gegnerische Keeperin nicht festhalten und Franziska Schulte drückte den Ball zur 2:0-Pausenführung über die Linie (42.).

 

Nach Wiederanpfiff hatte der Sekundenzeiger noch keine Umdrehung hinter sich, da traf Franziska Schulte erneut.

Auf Pass von Annika Scheunemann traf sie mit ihrem Flachschuss ins lange Eck zum 3:0 (46.)

Damit war wohl jede Hoffnung der Dortmunderinnen zerstört.

Als Leonie Benighaus einen gegnerischen Abstoß annahm und aus gut 25 Metern an den linken Innenpfosten und ins Netz beförderte, war der Drops endgültig gelutscht (59.).

Franziska Schulte verpasste anschließend eine Linksflanke von Leonie Benighaus und damit ihr drittes Tor (64.).

Franziska Schulte holte sich dennoch einen Scorerpunkt, als sie für Birte Kröger auflegt und diese aus zehn Metern den fünften Treffer folgen ließ (65.).

Danach passierte nicht mehr viel. Bis auf den Ehrentreffer. Ein „Mondball“ aus 18 Metern fiel zwischen Latte und Torfrauhände ins Netz (79.).

 

Am kommenden Wochenende hat der VfL spielfrei, um anschließend im nächsten Heimspiel den aktuellen Tabellennachbarn Bövinghausen zu Gast.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Victoria Cunen, Laura Entrup – Verena Hertog, Leonie Benighaus – Pia Klieve, Birte Kröger, Franziska Schulte – Albulena Gjevukaj, Annika Scheunemann

Tore: 1:0 Birte Kröger (15.), 2:0 Franziska Schulte (42.), 3:0 Franziska Schulte (46.), 4:0 Leonie Benighaus (59.), 5:0 Birte Kröger (65.), 5:1  (79.)

8. Meisterschaftsspiel TuRa Asseln - VfL Senden II 3:0 (2:0) am 06.10.2013

1. Halbzeit völlig verschlafen 

Zweimal Aluminium und der Schiri pfeift zu früh

Innerhalb von vier Tagen war der Spielwitz und die Einsatzfreunde der Sendenerinnen in der ersten Halbzeit völlig verloren gegangen. Die Offensive fand in den ersten dreißig Minuten gar nicht statt und die Abwehrreihe stand unter Hochdruck.

Als es besser lief, hatte der VfL auch noch Pech mit zwei Lattentreffern und einem Schiripfiff, als dieser in einen erfolgreichen Torschuss von Kira Sothmann hinein Freistoss gab, ohne den Vorteil abzuwarten.

Viel zu pomadig und unausgeschlafen präsentierten sich die Gäste. Die zuvor verabredete Präsenz aus dem Seppenrade-Spiel mitzunehmen, die hier durchaus vonnöten gewesen wäre, ging zu dieser frühen Anstoßzeit auf dem Weg zum Platz verloren.

Als der VfL im Aufbau den Ball verliert, spielt Asseln das Spielgerät flach vors Tor, wo die Stürmerin Handlungsschneller war und zur Führung traf (13.).

Nachdem der Schiedsrichter ein vermeindliches Handspiel pfeift, trafen die Gastgeberinnen von der rechten Strafraumecke zum 2:0 (22.).

Das erste Ausrufezeichen aus Sendener Sicht setzte Leonie Benighaus, als sie mit ihren Eckball nur die Latte traf (29.).

Kurz vor der Pause scheiterte Sabrina Hülsbusch mit ihrem ersten Schuss an der Asselner Torfrau. (40.).

 

Mit dem Anstoß zur zweiten Halbzeit waren die Blau-Weißen deutlich aktiver und kamen auch zu Chancen.

Nach einer Kombination über Sabrina Hülsbusch und Kira Sothmann und einem Flachpass in die Mitte, wurde der Ball noch von Vanessa Piepenbreier verpasst (54.).

Dann hatte der Schiedsrichter seine Aktion. Der nachfolgende Freistoss brachte nichts ein (64.)

Eine Minute später trifft Sabrina Hülsbusch aus acht Metern nur die Latte!

Die nächste Torchance hat wieder Sabrina Hülsbusch. Ihr Schuss geht allerdings übers Tor (80.).

Dagegen kommt Asseln nach einem Konter zu einem weiteren Tor.

Obwohl Senden in der Überzahl ist und zunächst Richtung Ecke klären kann, grätscht die Asselner Stürmerin den Ball vor der Torauslinie noch vors Gehäuse. Die beiden Verteidigerinnen hatten bereits abgeschaltet und so traf die Stürmerin zum 3:0-Endstand (84.).

 

Dieses Spiel verlangt nach dem Mantel des Schweigens....

... für heute.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Kira Schulze Spüntrup, Victoria Cunen, Laura Entrup – Birte Kröger, Leonie Benighaus – Pia Klieve, Vanessa Piepenbreier, Sabrina Hülsbusch, Kira Sothmann – Franziska Schulte

Tore: 1:0  (13.), 2:0  (22.), 3:0  (84.)

7. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - Fortuna Seppenrade II 2:1 (1:1) am 02.10.2013

VfL erkämpft sich knappen Derbysieg 

Julia Reckers mit Doppelpack

Nachdem am Sonntag noch das Bezirksliga-Duell an Seppenrade ging, konnten sich die VfLerinnen im Spiel der Zweivertretungen gegen die Fortunen knapp behaupten und weiter oben mitspielen.

Mit drei Änderungen in der Startaufstellung legten die Sendener Damen einen Blitzstart hin.

Mit dem Anstoß setzt sich Franziska Schulte auf der linken Seite durch und flankt auf Julia Reckers, die nicht lange fackelt und den Ball in die Maschen haut – 1:0 (2.). 

Gut eine Viertelstunde ist es ein offenes Spiel. Danach bekommt Seppenrade mehr und mehr die Spielkontrolle und der VfL hat große Schwierigkeiten im Spielaufbau. Ballgewinne werden zu schnell in unnötigen Zweikämpfen wieder verloren.

Erstes Signal war ein Lattentreffer von Seppenrade (18.).

Sophie Reppe war Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Fortuna und war kaum zu bändigen. Immer wieder gab es brenzlige Situationen vorm Sendener Tor.

Als nach einem ersten Ballgewinn auf VfL-Seite der Ball dann im nächsten Zweikampf kurz vor der Mittellinie wieder verloren ging, lief der Konter über die rechte Seite der Fortunen und die anschließende Flanke senkte sich unhaltbar ins lange Eck zum 1:1-Ausgleich (31.).

 

Bis zur Pause hielt sich die Sendener Zweitvertretung aber schadlos.

Nach dem Seitenwechsel und einigen Umstellungen kam der VfL deutlich besser ins Spiel und setzte auch vorne sofort wieder Akzente.

Nach einer Flanke von Julia Reckers hatte Pia Klieve völlig freistehend die Chance zur Führung. Ihr Ball geht aber um Zentimeter am Pfosten vorbei! (47.).

Drei Minuten später macht es Julia Reckers besser. An der Strafraumgrenze erhält sie den Ball und setzt in ins lange Eck zur erneuten VfL-Führung (50.).

Senden hat das Spiel und Sophie Reppe nun deutlich besser im Griff und lässt wenig zu. Wenn ein Schuss aufs Tor kam, dann stand Chiara-Marie Engels sicher.

Auf der anderen Seite trifft Julia Reckers, die nach langer Verletzungspause mit einem Spezialschuh spielte, aus gut 30 Metern nur die Latte (67.).

Dann hat Seppenrade doch noch mal eine Riesenchance. Nach einer Flanke aus rechten Halbfeld, spielt die Stürmerin den Ball aus sechs Metern links am Pfosten vorbei (73.).

Die letzte Großchance in diesem Spiel hatte Leonie Benighaus, als sie einen Abschlag von der Fortunen-Torfrau volley zurück aufs Seppenrader Tor brachte und so Vera Haschmann zu einer Glanzparade zwang (82.).

 

Damit haben wir uns im Duell mit der Fortuna ein ganz kleines bisschen revanchiert für die Niederlage am Sonntag ;)

Am kommenden Sonntag steht schon der nächste dicke Brocken an. Tabellennachbar TuRa Asseln.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Anna Hase, Victoria Cunen, Laura Entrup – Kira Schulze Spüntrup, Birte Kröger, Leonie Benighaus, Julia Egen – Pia Klieve, Vanessa Piepenbreier, Franziska Schulte – Julia Reckers

Tore: 1:0 Julia Reckers (2.), 1:1 (31.), 2:1 Julia Reckers (50.)

6. Meisterschaftsspiel SG Lütgendortmund III - VfL Senden II 2:2 (1:1) am 29.09.2013

Phantomtor kosten dem VfL den Sieg

Schiedsrichter lässt sich von massiven Protesten beeinflussen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatten die Sendener Damen das Spiel im Griff und erspielten sich leichte Feldvorteile. Doch da hatte die SG schon einmal getroffen. Mit ihrem Überzahlspiel über die linke Abwehrseite des VfL kamen sie schnell vors Tor und trafen, an der herauseilenden Torfrau vorbei, zum 1:0 (7.).

Nach einer Umstellung in der Sendener Abwehr konnte diese Taktik deutlich entschärft werden. Die VfLerinnen drängten mehr und mehr die Dortmunderinnen in ihre eigene Hälfte zurück.

Insbesondere Vanessa Piepenbreier war ein steter Unruhestifter in den Abwehrreihen der Gastgeberinnen.

Nach einem sehenswerten Dribbling von Vanessa Piepenbreier in den Strafraum der Gäste hinein und einem Querpass auf die völlig freistehende Franziska Schulte fiel der Ausgleich (16.).

Es entwickelte sich ein absolut ausgeglichenes Spiel, dass sich hauptsächlich zwischen den Abwehrreihen im Mittelfeld abspielte.

 

Nach der Pause das gleiche Bild. Senden macht weiter Druck und erspielt sich einige Schusschancen. Leider konnte frau die nicht gerade sicher wirkende Torhüterin ernsthaft prüfen, oder der Ball wurde zur Ecke abgewehrt.

Eine dieser Ecken brachte die Sendener Farben in Führung. Ein von Laura Lazdins schön herein gebrachte Ecke nahm Leonie Benighaus volley und traf mit einer Bogenlampe unhaltbar unter die Latte (69.).

Danach kann Senden das Spiel zunächst weiter offen gestalten. Einzelne Schüsse aufs Dortmunder Tor waren aber nicht zwingend.

In den letzten Minuten warfen die Gastgeberinnen alles nach vorne. Sendens Abwehr zog sich weit zurück.

Zunächst parierte Chiara-Marie Engels im Tor glänzend und lenkte einen Weitschuss über die Latte (80.).

Fünf Minuten später dann die entscheidende Szene. Wieder kann Sendens Torfrau eine Schuss zunächst entschärfen. Der Ball fliegt parallel zur Torlinie bis Engels den Ball in ihre Arme aufnimmt.

Der Schiedsrichter lässt zunächst weiterspielen, um sich dann doch um zu entscheiden und sich den lauten Torrufen der Dortmunder Betreuer an der Seitenlinie anzuschließen.

 

„Das Unentschieden ist letztendlich wohl verdient. Allerdings ist es mehr als ärgerlich, wie es zu Stande kam. Es war klar zu erkennen, das Sendens Torfrau mit ihren hellen Fußballschuhen deutlich vor der Torlinie den Ball auffing“, so Trainer Harald Cunen

„Es war bemerkenswert, wie der Schiedsrichter aus dem Mittelkreis heraus erkennen konnte, dass der Ball die Linie vollständig überquerte und so diese Entscheidung getroffen hat.“

 

Bereits am Mittwoch steht das Derby gegen Seppenrades Zweitvertretung an. Dann soll die makellose Heim-Bilanz weiter verbessert werden.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Reinhild Schepmann, Anna Hase, Victoria Cunen, Laura Entrup – Verena Hertog, Leonie Benighaus – Pia Klieve, Vanessa Piepenbreier, Franziska Schulte – Laura Lazdins

Tore: 1:0  (7.), 1:1 Franziska Schulte (16.), 1:2 Leonie Benighaus (67.),  2:2  (85.)

5. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - Türkspor Dortmund 3:0 (2:0) am 22.09.2013

Mit halber Kraft zum 3:0

Leonie Benighaus erneut mit Doppelpack

Erstmalig in dieser Saison spielte die Zweitvertretung des VfL ein Spiel 11-gegen-11. Einfluss auf das Ergebnis hatte diese Tatsache aber nicht. Im vierten Heimspiel gab es den vierten Sieg. Ungefährdet. Die Heimbilanz ist nahezu Makellos mit 12 Punkten und 18:1 Toren.

Unbeirrt setzen die VfL-Damen ihre Siegesserie fort. Auch wenn die Abwehrreihe wieder in einer neuen Formation auflief, ließ diese nur sehr wenig bis gar nichts zu. Erst kurz vor Schluss musste Chiara-Marie Engels einmal Kopf und Kragen riskieren.

Schnell war die Führung der Sendener da. Leonie Benighaus traf aus 22 Metern mit einem Aufsetzer hoch und lang ins linke Eck (4.).

Der VfL stand sehr hoch und konnte so das Spielgeschehen bereits früh in der Hälfte der Dortmunderinnen halten.

Leider ließen doch einige Stockfehler oder Fehlpässe weitere gute Chance verpuffen.

Erst in der 29. Minute gelang, nach einem sehenswerten Dribbling von Vanessa Piepenbreier im Strafraum der Gäste und einem Querpass auf die völlig freistehende Franziska Schulte, die 2:0-Pausenführung.

 

In der 2. Halbzeit das gleiche Bild. Die VfLerinnen versuchen es aber nun auch vermehrt aus der zweiten Reihe. Birte Kröger und Leonie Benighaus bleiben zunächst aber erfolglos.

Die Foulspiele vorm Dortmunder 16er häufen sich nun. Und dennoch muss man sagen, dass die Gäste aus dem Ruhrpott super nett und freundlich und fair waren.

Einen dieser Freistöße zirkelt Vanessa Piepenbreier knapp über die Latte (66.).

Dann traf wieder Leonie Benighaus. Nach einen Querpass von Birte Kröger setzte sie den Ball aus 20 Metern unter die Latte zum 3:0-Endstand (79.).

 

Damit ist die Heimspielserie beendet und es geht vor der englischen Woche zum Tabellensiebten SG Lütgendortmund III.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Verena Hertog, Victoria Cunen, Laura Entrup – Leonie Benighaus, Birte Kröger – Pia Klieve, Vanessa Piepenbreier, Franziska Schulte – Laura Lazdins

Tore: 1:0 Leonie Benighaus (4.), 2:0 Franziska Schulte (29.), 3:0 Leonie Benighaus (79.)

4. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SF Brackel 61 2:1 (1:0) am 08.09.2013

Damen II klettern weiter nach oben

Leonie Benighaus nach Marathon mit Doppelpack

Wieder reiste eine Mannschaft in Unterzahl an. Dieses Mal die Sportfreunde aus Brackel, welche, punktgleich mit dem VfL, auf Platz 5 standen.

Mit zwei Siegen und einem respektablen Ergebnis gegen Wickede I auf der Visitenkarte, ließen die Gäste im Vorfeld aufhorchen.

Den dritten Heimsieg fuhren VfLerinnen dann dennoch hoch verdient ein. Das knappe Resultat schmeichelt den Dortmunderinnen. 

Die Brackeler Spielstärke nicht wirklich gut einschätzen könnend, 5:0-Sieg in Ascheberg auch in Unterzahl, sollte zunächst eine sichere Defensive den Grundstein legen.

Aber schnell zeigte sich, dass die Sendener Damen das Spiel bestimmen konnten. Das Spielgeschehen verlagerte sich mehr und mehr in die Brackeler Hälfte.

Zahlreiche Chancen wurden ausgelassen. In den ersten dreißig Minuten hatten Franziska Schulte, Vanessa Piepenbreier und auch Leonie Benighaus die Führung mehrfach auf dem Fuß.

In diese Sorglosigkeit hinein, gab es einen Freistoss für Brackel, nachdem ein Rückpass von der Sendener Torfrau aufgenommen wurde. Sollte sich nun die schlechte Chancenverwertung rächen?

Der Freistoss aus 15 Metern ging aber deutlich übers Tor.

Kurz vor der Pause dann doch noch die Führung für den VfL. Einen Querpass versenkt Leonie Benighaus aus gut 18 Metern mit ihrem schwächeren Rechten unten links (39.)!

 

Nach dem Wechsel legt sie sofort noch einen Drauf. Nach einem Doppelpass mit Franziska Schulte, traf sie satt von der Strafraumgrenze zum 2:0 (48.).

Im Gefühl der sicheren Führung machte sich ein bisschen der Schlendrian breit. Taktische Disziplin und die Laufbereitschaft wurden vernachlässig. Hinzu kam der Ausfall von Antigona Selimaj wegen einer Knieverletzung.

Nach einer längeren Durststrecke hatten die Sendener Damen  wieder die Möglichkeit ihre Führung auszubauen. Zunächst verpasst Vanessa Piepenbreier nach schöner Vorarbeit von Pia Klieve freistehend den Ball (76.). Dann kann Pia Klieve zweimal selber einnetzen, scheitert aber an der Brackeler Torfrau (80., 86.).

Überraschend fällt das Anschlusstor. Einen Freistoss an der rechten Strafraumseite zirkelt die Brackeler Spielerin unter die Latte (87.). Die in der zweiten Halbzeit absolut beschäftigungslose Torfrau Chiara-Marie Engels konnte nur noch den Ball aus dem Netz holen. Das war es dann aber auch.

 

Am Ende steht die eindrucksvolle Leistung von Leonie Benighaus, die nach einem 10km-Staffelmarathon hier ein Sahne-Spiel hinlegt und in der Halbzeitpause noch erwähnt, dass sie keine Ermüdungserscheinungen hat.

Als Trainer überlegt man da, ob man nicht die Spielvorbereitung entsprechend anpassen sollte und einen Ausdauerlauf voranstellt?

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Kira Schulze Spüntrup, Anna Hase, Victoria Cunen – Leonie Benighaus, Verena Hertog – Pia Klieve, Vanessa Piepenbreier, Antigona Selimaj – Franziska Schulte

Tore: 1:0, 2:0 Leonie Benighaus (39., 48.), 2:1  (87.)

3. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - BV W. Wickede II 11:0 (6:0) am 01.09.2013

Schlechte Verlierer

Revanche gelungen – Piepenbreier trifft vier Mal

„Nachdem wir in der Vorwoche so verprügelt wurden, wollten wir das heute an die zweite von Wickede wieder zurück geben. Das ist uns fast nahezu gelungen“, so ein zufriedener Trainer Harald Cunen.

Auf der anderen Seite kommentierte deren Trainer fast jede Entscheidung des sehr souveränen Schiedsrichters und wetterte bis zur Abreise munter weiter.

Obwohl die frischgebackene Mutter Anna Hase erst mit zwanzigminütiger Verspätung auflaufen konnte und Pia Klieve nach der Pause passen musste, war der Mannschaft von Beginn an anzumerken, das sie die Vorgabe umsetzen wollte.

Nach zwei Minuten war´s dann auch schon soweit, der Torreigen wurde durch Vanessa Piepenbreier, nach Pfostenschuss von Antigona Selimaj, aus kurzer Distanz eröffnet (2.).

Dann traf Piepenbreier nur den rechten Pfosten (4.).

Auf Pass von Leonie Benighaus legt Antigona Selimaj den Ball an Wickedes Torfrau vorbei ins Netz (9.).

Per Ecke und über den Kopf einer Abwehrspielerin traf Leonie Benighaus ins lange Ecke zum 3:0 (11.).

Pia Klieve trug sich dann mit einem satten Rechtsschuss in den Winkel ebenfalls in die Torschützenliste ein (21.).

Mit zwei weiteren Treffern machte Vanessa Piepenbreier den 6:0-Halbzeitstand perfekt (30., 41.).

 

Nach dem Wechsel legte Anna Hase nach. Mit einem kurzen Dribbling zum Fünf-Meter-Raum und einer Körpertäuschung kann sie die Torfrau am kurzen Pfosten verladen und schiebt trocken ins kurze Eck ein (53.).

Als Vanessa Piepenbreier meinem sehenswerten Dribbling in den Strafraum eindringt, kann sie damit Antigona Selimaj frei spielen. Diese hat keine Mühe aus drei Metern den Ball über die Linie zu drücken (65.).

Zehn Minuten später trifft Laura Lazdins zum ersten Mal (75.).

Mit einem langen Ball leitet Sendens Torfrau Chiara-Marie Engels das zweistellige Endergebnis ein. Vanessa Piepenbreier nimmt den Ball auf und lässt der Torfrau Gegenüber keine Abwehrchance – 10:0 (88.).

Den Schlusspunkt setzt noch Mal Laura Lazdins eine Minute später (89.).

 

Als Fazit für die kommenden Trainingseinheiten sind die 1-gegen-1-Situationen im Alleingang gegen den Torwart. Denn mehrfach wurde ihr der Ball nur in die Arme gespielt oder sie reagierte mit eine Glanztat. Das müssen wir besser ausspielen. Auch mal mit einem einfachen Querpass.

 

Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Milana Holtschulte, Kira Schulze Spüntrup, Anna Hase, Victoria Cunen – Leonie Benighaus, Franziska Schulte – Pia Klieve, Vanessa Piepenbreier, Antigona Selimaj – Laura Lazdins

Tore: 1:0 Vanessa Piepenbreier (2.), 2:0 Antigona Selimaj (9.), 3:0 Leonie Benighaus (11.), 4:0 Pia Klieve (21.), 5:0, 6:0 Vanessa Piepenbreier (30., 41.), 7:0 Anna Hase (53.), 8:0 Antigona Selimaj (65.), 9:0 Laura Lazdins (75.), 10:0 Vanessa Piepenbreier (88), 11:0 Laura Lazdins (89.)

2. Meisterschaftsspiel BV W. Wickede I - VfL Senden II 18:0 (9:0) am 25.08.2013

Zwei Nummern zu Groß

Ehemaliger Bezirksligist nutzt eiskalt seine Überlegenheit aus

Gegen die ehemaligen Bezirksligaspielerinnen des SV Körne 83 im neuen Gewandt der Westfalia, hatten die Gäste aus Senden letztendlich keine Chance. Die urlaubs- und verletzungsbedingte Unterzahl in der angetreten werden musste, spielte Wickede zusätzlich in die Karten.

"Meine vagen Befürchtungen sind doch deutlich übertroffen worden", so Trainer Harald Cunen.

Für die Sendener Damen war es ein Déjà-vu.

Denn vor Jahresfrist trafen sie, ebenfalls am zweiten Spieltag beim ersten Auswärtsspiel, auf Regionalligaspielerinnen, welche gerade von der DJK zur SG Coesfeld gewechselt waren und ein ähnliches Ergebnis einfuhren.

„Da könnte man ja ins grübeln kommen, aber auch hier gab es nur drei Punkte zu verteilen.“

 

Kader VfL Senden: Sarah Greshake – Milana Holtschulte, Verena Hertog, Leonie Benighaus, Victoria Cunen – Pia Klieve, Chiara-Marie Engels, Laura Lazdins, Vanessa Piepenbreier – Sabrina Hülsbusch

Tore: 1:0  (4.), 2:0  (11.), 3:0  (13.), 4:0  (20.), 5:0  (25.), 6:0  (28.), 7:0  (35.), 8:0  (37.), 9:0  (39.), 10:0  (53), 11:0  (55), 12:0  (62.), 13:0  (77.), 14:0  (82.), 15:0  (86.), 16:0  (87.), 17:0  (88.), 18:0  (90.)

1. Meisterschaftsspiel VfL Senden II - SSV Hacheney 2:0 (2:0) am 18.08.2013

Sieg in Überzahl

Vanessa Piepenbreier mit Doppelpack

Zahlreiche Neuerungen sind zum Saisonauftakt zu bemerken.

Die Sendener Zweitvertretung startet jetzt, in ihrem 2. Jahr, in der neugegründeten Dortmunder Kreisliga B. Neben den neu zu beachtenden Auswechselrichtlinien, war auch der Umbruch bei den Sendener Damen nicht unerheblich.

Nicht neu war allerdings der durch die Ferienzeit stark eingeschränkte Trainingsbetrieb. Trotzdem gelang den Sendener Damen in ihrer neuen Liga ein nie gefährdeter Sieg gegen den nur mit neun Spielerinnen antretenden SSV Hacheney.

Schon mit dem ersten Forechecking konnten die Gastgeberinnen in Führung gehen. Vanessa Piepenbreier kann der Hacheneyer Torfrau im Zweikampf den Ball abjagen und aus vierzehn Metern die Führung erzielen (2.).

Es entwickelte sich ein sehr einseitiges Spiel in dem die Dortmunderinnen kaum aus ihrer Hälfte kamen und deren Torfrau mächtig unter Beschuss geriet.

Trozdem merkten man den Vflerinnen an, dass sie nervös und noch wenig eingespielt sind. Zahlreiche Chancen wurden leichtfertig vertan. Auch die von der noch unsicheren Dortmunder Torfrau zu kurz abgewehrten oder fallen gelassenen Bälle wurden keine Beute für Sendener Stürmerinnen.

Doch als sich Sarah Böcker Mitte der ersten Halbzeit links hervorragend in den Strafraum spielen konnte, den Ball quer vors Tor zirkelte, vollendete erneut Vanessa Piepenbreier am zweiten Pfosten zum 2:0 (27.).

Pech hatte Sarah Böcker, als sie nur den linken Innenpfosten traf und der Ball dann am rechten Pfosten vorbei aus der Gefahrenzone rollte (38.).

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild, der VfL drängte weiter in den Hacheneyer Strafraum, ohne allerdings das Torkonto weiter in die Höhe zu schrauben. Das lag aber auch daran, dass die gegnerische Torfrau deutlich sicherer spielte.

Mit den zahlreicher werdenden Schüssen aus der zweiten Reihe hatte sie nun weniger Mühe und lies keinen Nachschuss mehr zu.

Trotzdem ergaben sich noch viele Chancen, die leider nicht von der Heimmannschaft erfolgreich genutzt werden konnten.

 

„Dies war ein wirklich angenehmer Aufgalopp. Allerdings erwartet uns am nächsten Wochenende in Wickede mit dem Tabellenzweiten ein ganz anderes Kaliber!“, so Trainer Harald Cunen.

 

14- Kader VfL Senden: Chiara-Marie Engels – Anna Hase, Verena Hertog, Franziska Schulte, Victoria Cunen, Anja Harlos – Birte Kröger, Leonie Benighaus - Sarah Böcker, Stefanie Klapprott, Pia Klieve – Vanessa Piepenbreier, Melanie Lübke, Laura Lazdins

Tore: 1:0 Vanessa Piepenbreier (2.), 2:0 Vanessa Piepenbreier (27.)

Saisonausblick 2013/14

Im zweiten Jahr wieder andere Liga

 

Mit einem Heimspiel startet die 2. Damenmannschaft des VfL in ihre neue Saison. Neu ist nicht nur die Saison sondern auch die Liga.

Gemeinsam mit vier weitern Vereinen aus dem Altkreis Lüdinghausen spielt frau nun in einer Dortmunder Kreisliga B.

 

Der Kader der Sendener Zweitvertretung wurde doch ordentlich durchgeschüttelt.

Die Abgänge, Sarah Böcker und Sabrina Hülsbusch in die Erste und Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Luca-Marie Engelking und Helena Kabisch (Verein verlassen), sollen durch die letztjährigen U17-Spielerinnen Leonie Benighaus, Nina Lemke, Antigona Selimaj und Nele Stemmer, sowie den Rückkehrerinnen Verena Hertog und Anna Hase und Neuling Pia Klieve kompensiert werden.

 

Als Saisonziel soll es für Trainer Harald Cunen ein Tabellenplatz unter den ersten Dreien sein.

 

Unser Kader:Afsari, Benighaus, Cunen, Engels, Hase, Hertog, Holtschulte, Klieve, Kröger, Lazdins, Lemke, Piepenbreier, Schepmann, Schulte, Selimaj, Stemmer

 

Der aktuelle Gegner SSV Hachenay war in der vorangegangenen Saison Tabellenletzter und sollte nicht mehr als ein Sparringpartner sein.

Zum Saisonauftakt stehen neben Alina Gauder (Kreuzbandriss), Antigona Selimaj (Urlaub), Nina Lemke (Bänderriss), Reinhild Schepmann und Milana Holtschulte krankheitsbedingt nicht zur Verfügung.

Auftakt - Heimspiel: Sonntag 18.08.13, 13:00 Uhr im Sportpark Senden.