E1-Junioren

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16. Meisterschaftsspiel TuS Ascheberg - VfL Senden 2:0 (0:0) am 01.12.2013

Eiskalter TuS gewinnt 2:0 gegen Senden

TuS-Kapitän Daniel Schröer entwischt in dieser Szene den Sendenern Timo Lemmer (r.) und Marius Broek. Foto: rau

Der VfL Senden machte über weite Strecken das Spiel, nutzte aber seine Chancen nicht. Der TuS Ascheberg war eiskalt und schlau. So gewannen die Gastgeber am Sonntagnachmittag auf dem tiefen Rasen an der Nordkirchener Straße das Nachbarschaftsduell in der Fußball-Bezirksliga 8 mit 2:0 (0:0). Damit zieht der TuS in der Tabelle wieder an dem VfL Senden vorbei.

Die Partie wurde kurz nach dem Seitenwechsel innerhalb von vier Minuten entschieden. In dieser kurzen Phase fielen beide Tore für Ascheberg, und kurz darauf sah der Sendener Mittelfeldspieler Maurice Reckmann die Rote Karte.

In den ersten 45 Minuten drückten die Sendener. Sie kämpften energischer und ließen den Ball laufen, vergaßen aber nur das Toreschießen. Die dickste Gelegenheit hatte nach wenigen Minuten Kamilos Jeyenthira. Der VfL-Kapitän schlenzte den Ball über Torwart Tobias Kofoth hinweg, aber auch knapp neben den Pfosten. Weitere Möglichkeiten hatten Steffen Nagel, wieder Jeyenthira und Maurice Reckmann. Der TuS versuchte es fast nur mit langen Bällen, kam dabei auch zu drei guten Chancen. Zwei Mal reagierte der junge VfL-Keeper Markus Reher bravourös, einmal ging der Ball neben den Kasten.

Nach der Pause kamen die Ascheberger wie verwandelt aus der Kabine. Jetzt machten auch sie Druck und wurden prompt belohnt. Nach einem Freistoß schaltete Torjäger Hendrik Füchtling am schnellsten und erzielte mit dem 1:0 sein 16. Saisontor. Zwei Minuten später attackierte Füchtling VfL-Verteidiger Patrick Reckmann, der die Übersicht verlor. Nutznießer war TuS-Kapitän Daniel Schröer, der auf 2:0 erhöhte. Wieder nur zwei Minuten danach flog Maurice Reckmann nach einem Foul von hinten vom Platz. Eine harte, aber vertretbare Entscheidung.

Wer weiß, ob es noch einmal eng geworden wäre, wenn die Gäste ihre Chancen durch Nagel (62.) und Marius Broek (70.) genutzt hätten. Taten sie aber nicht. Dass der VfL in Unterzahl spielte, war nicht zu sehen. Im Gegenteil: Auch mit zehn Mann kickten die Sendener nach vorne, aber die Hausherren standen gut und ließen nichts mehr zu.

Mannschaft TuS: Kofoth – Vester, L. Sabe, Westhues (81. Schöpe), Winkenstern – Drees, Falke, Schröer, Hölscher (68. Bultmann), de Sousa – Füchtling (85. Heubrock).

Mannschaft  VfL: Ma. Reher – Nagel, M. Lemmer (73. Stutenkemper), P. Reckmann, Berning – M. Reckmann, Bömelburg, Jeyenthira – Morzonek, T. Lemmer (63. Kaling) – Broek (83. Mi. Reher).

Tore: 1:0 Füchtling (54.), 2:0 Schröer (56.).

BV: Rote Karte für M. Reckmann (58./VfL).

Beste Spieler: Füchtling, Winkenstern – Bömelburg, Ma. Reher.

15. Meisterschaftsspiel Westfalia Wethmar - VfL Senden 0:3 (0:1) am 16.11.2013

In fünf Minuten auf die Siegerstraße

Froning mit Doppelpack

Mit einer Glanzleistung entführte Aufsteiger VfL Senden drei Punkte von Spitzenreiter Westfalia Wethmar. Mit dem hochverdienten 3:0 brachte die VfL-Truppe ihren Sportlichen Leiter ins Schwärmen.

„Das war sagenhaft. Es war das beste Spiel einer Sendener Mannschaft, das ich je gesehen habe.“ Taylan Berik, Sportlicher Leiter des VfL Senden, konnte die Leistung des Fußball-Bezirksligisten auch einen Tag nach dem 3:0 (1:0)-Sieg bei Tabellenführer Westfalia Wethmar noch nicht fassen.

Zwar mussten die Wethmaraner zum ersten Mal in dieser Saison ohne Cody de Grood und Oskar Camarena-Sanchez auskommen, die in die USA hatten zurückkehren müssen (WN berichteten). Doch das allein konnte die 90-minütige Dominanz des Aufsteigers auf fremdem Platz nicht erklären. Ganze drei Mal schossen die Gastgeber aufs Tor, gefährlich wurde es für VfL-Keeper Marcel Heitkötter – der kurz vor Schluss verletzt ausgewechselt werden musste – kein einziges Mal. Ganz anders sah es für den Keeper der Westfalia aus. Bei dem überragend haltenden Benjamin Gillner konnten sich die Wethmaraner bedanken, dass die Niederlage am Samstag nicht noch höher ausfiel.

Kamilos Jeyenthira, Marius Broek und Maurice Reckmann hatten in den ersten 45 Minuten die Gästeführung auf dem Fuß, doch nur Jeyenthira traf per Drehschuss. Mitte der zweiten Hälfte erzielte Lucas Morzonek nach einem Pass von Michael Reher das hochverdiente 2:0. Damit war das Spiel bereits so gut wie entschieden, der dritte Sendener Treffer durch Broek eine Minute vor dem Ende machte die Leistung des VfL aber richtig rund.

Mannschaft VfL Senden: Heitkötter (86. Ma. Reher) – Berning, P. Reckmann, Hase, Nagel – Mi. Reher (54. Kaling), M. Reckmann, Bömelburg, Jeyenthira (80. Stutenkemper), Morzonek – Broek.

Tore: 0:1 Je­yenthira (22.), 0:2 Morzonek (65.), 0:3 Broek (89.).

Beste Spieler: Bömelburg, Hase, Morzonek.