Herzlich willkommen zum Liveticker. Ab 14:30 Uhr berichten wir live aus dem Sendener Sportpark vom Bezirksliga-Derby VfL Senden - Union Lüdinghausen. 

Danke für 122 mitlesende Besucher bei unserem gestrigen Ticker! :)

Die Daten zum heutigen Spiel

Aufstellung VfL Senden: Heitkötter - Nagel, Berning, Lemmer (G), P. Reckmann, Bömelburg (G), Mi. Reher, Tillmann, Morzonek, Jeyenthira, Gauder.

Einwechselungen: 57. M. Reckmann für Gauder; 62. Kaling für Morzonek; 75. Rosenberger für Mi. Reher

Reservebank: Ma. Reher - Rosenberger, Ti. Lemmer.

Trainer: Andreas Schlüter / Taylan Berik

Anstoß: 15:00 Uhr

Spielort: Sportpark Senden

Schiedsrichter: Yasin Bagli (Gladbeck)

Zuschauer: Circa 100

Aufstellung SC Union Lüdinghausen: M. Höning - Petrausch, Öztürk (G/R), Heimsath (G),  J. Höning, Grewe (G), T. Leifken, Coerdt (G), Schulte,  Schnaase (G), Wischnewski.

Einwechselungen: 46. Voß für Grewe; 69. Voll für T. Leifken; 82. Uellendahl für Wischnewski

Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot Öztürk (72. Foulspiel)

Reservebank: Uellendahl, Lips, Beermann

Trainer: Fabian Leifken

Heimmannschaft  
Endstand
 
Gastmannschaft
VfL Senden
 
1:1 (1:0) 
 
SC Union Lüdinghausen
16:48 Uhr
90+4. Min
Schlusspfiff! Wieder trennen sich Senden und Lüdinghausen 1:1! Magerkost für die Zuschauer am heutigen Sonntag!
16:44 Uhr
90. Min
2 Minuten Nachspielzeit!
16:43 Uhr
89. Min
Tillmann ist vor dem Tor, tanzt an Nummer 1 vorbei, an Nummer 2, aber wird von Nummer 3 geblockt und bekommt eine Ecke, die auch nichts einbringt.
16:41 Uhr
87. Min
Noch einmal Ecke für den drückenden VfL, der das Leder einfach nicht über die Linie bekommt.
16:39 Uhr
85. Min
Kaling geht alleine durch und schießt aus 13 Metern genauf auf Höning. - Kurz darauf sieht Heimsath für ein taktisches Foulspiel Gelb
16:37 Uhr
83. Min
Große Aufregung bei Lüdinghausen. Höning nimmt den Ball auf, den er von seinem Mitspieler per Kopf zugespielt kam. Vorher hatte dieser sich den Ball selbst hochgelegt. Indirekter Freistoß, aber ohne Folgen. Senden vergibt.
16:36 Uhr
82. Min
Auch Union hat final gewechselt. Uellendahl kommt für Wischnewski.
16:34 Uhr
80. Min
Langer Ball von Bömelburg auf Kaling - zu lang. Auch danach schafft es Jeyenthira nicht den Ball, nach einem Freistoß, im Tor unterzubringen.
16:31 Uhr
77. Min
Schnaase bringt den Freistoß von links scharf vors Tor. Freund und Feind verpassen
16:29 Uhr
75. Min
Bömelburg sieht für das taktische Foulspiel Gelb. Senden nutzt die Chance zum Wechsel: Rosenberger für Mi. Reher.
16:27 Uhr
73. Min
Kaling bekommt den Ball vor dem Strafraum schießt stramm zentral aufs Tor. Höning kann den Ball mit Mühe übers Tor lenken. Aus der Ecke ergibt sich nichts.
16:26 Uhr
72. Min
Völlig unnötig und übermutig geht Öztürk in den Zweikampf im Mittelkreis gegen Tillmann. Zu recht Gelb-Rot.
16:24 Uhr
70. Min
Coerdt sieht wegen Meckern Gelb
16:23 Uhr
69. Min
Lüdinghausen bringt Voll ins Spiel, Till Leifken verlässt den Platz.
16:18 Uhr
64. Min
Auf der anderen Seite köpft Voß einen hohe Hereingabe aufs Tor. Heitkötter hält sicher.
16:18 Uhr
64. Min
Mi. Reher versucht es vom Sechszehner - knapp vorbei.
16:16 Uhr
62. Min
Erneuter Wechsel bei Senden: Lukas Morzonek macht Platz für Florian Kaling.
16:11 Uhr
57. Min
Wechsel beim VfL: Gauder geht runter. Maurice Reckmann kommt drauf und findet sich auf der Sechser-Position wieder. Michael Reher rückt einen weiter vor.
16:09 Uhr
55. Min
1:1 Voß (Kopfball) - Freistoß von der rechten Seite. Voß kommt völlig unbedrängt zum Kopfball am zweiten Pfosten. Heitkötter bekommt den Ball von der Latte an den Körper.
16:08 Uhr
54. Min
Schrecksekunde: Coerdt bekommt den Ball sieben Meter vor dem Tor, weil Nagel am Ball vorbeitritt. Der Schuss ist jedoch genauso kläglich und landet neben dem rechten Pfosten im Seitenaus.
16:04 Uhr
51. Min
Foulspiel gegen Senden. Schaanse ist damit nicht einverstanden und meckert. Dafür zeigt ihm Bagli Gelb!
15:59 Uhr
46. Min
Weiter gehts. Union wechselt Torsten Voß für Marius Grewe ein.
15:47 Uhr
45+1. Min
Das tut weh: Bömelburg trifft Grewe aus kurzer Distanz in die Familienplanung und bekommt die Ecke, welche Höning locker abfängt. Schiedsrichter Bagli pfeift zur Halbzeit!
15:43 Uhr
42. Min
1:0 Jeyenthira (Rechtschuss, Morzonek) - Morzonek spielt den Ball von der Seitenauslinie elegant in die Mitte auf Jeyenthira. Dieser fasst sich ein Herz und hält aus 28 Metern einfach drauf. Höning steht ganz schlecht und kann nur noch den Einschlag des Ball im rechten, unteren Eck verfolgen.
15:41 Uhr
40. Min
M. Lemmer unterbindet einen Konter über Grewe mit vollem Arm-Einsatz. Die Folge: Gelb und Freistoß für Union, der ungefährlich in Heitkötters Armen landet.
15:37 Uhr
36. Min
Nun doch ein Highlight: Die Sendener Defensiv schaut zu, wie sich Wieschnewski an der rechten Seite durchsetzt und im Eins gegen Eins auf Heitkötter trifft. Der Lüdinghauser bleibt Sieger, Berning kann mit einer Grätsche den drohenden Rückstand noch verhindern.
15:36 Uhr
35. Min
Das Spiel verliert sich im Mittelfeld-Geplänkel. Viele kleine Fouls und wenig Torraumszenen. Die Hoffnung liegt auf den letzten 10 Minuten vor der Pause.
15:24 Uhr
23. Min
Langer Ball links auf Berning, den er deutlich nicht erreichen kann. Grewe jedoch läufut dem Sendener in die Haken undd kassiert dafür ebenfalls Gelb. den folgenden Freistoß vergibt Jeyenthira kläglich mit einem kurzen Pass in die Mauer.
15:16 Uhr
15. Min
Fehmi Öztürk foult Lukas Morzonek im Mittelfeld und sieht direkt die Gelbe Karte. Ein deutliches Signal des Gladbecker Unparteiischen.
15:12 Uhr
11. Min
Coerdt versucht nach einem Konter den Ball vors Sendener Tor zu bringen, dieser wird zur Ecke geklärt, die auch hier nichts einbringt. - Auf beiden Seiten schwimmen die Defensiv-Reihen momentan, zwingende Chancen kamen dabei noch nicht heraus.
15:10 Uhr
9. Min
Erste kommt Mi. Reher vor dem Tor fast zum Kopfball, Union kann klären, aber postwendend kommt der Ball auf Morzonek, der den Ball vor der Grundlinie über Höning zum Tor lupft. Union klärt kurz vor der Linie noch zur Ecke, die folgend nichts einbringt.
15:09 Uhr
8. Min
Jeyenthira bekommt den Ball halblinks am Strafraum. Sein Schuss geht aufs rechte Eck. Sicher gehalten von Höning.
15:08 Uhr
7. Min
Erste Ecke für Union von rechts. Sicher von Heitkötter gefangen.
15:03 Uhr
2. Min
Erste Unsicherheiten in der Union Defensive, jedoch keine zwingende Chance. Erster Freistoß für die Gäste vor dem eigenen Strafraum.
15:02 Uhr
1. Min
Anpfiff! Der Ball rollt! Senden spielt von rechts nach links.

Nur noch 6 Minuten bis zum Anstoß. Langsam fühlt sich das Sendener rund. Auf Grund des Karnevals in Ottmarsbocholt werden heute wohl nur deutlich weniger Zuschauer als üblich dieses hochbrisante Duell des Tabellen-13. und des Tabellenletzten anschauen.

Senden steht mit 21 Punkten nur 1 Punkt vor den Abstiegsplätzen, Union hält mit 11 Punkten die rote Laterne.

 

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen an die 12 Grad werden die Zuschauer am heutigen Tag sicherlich ein hochinteressantes und qualitativ gutes Spiel der beiden Steverstädter sehen.

Der VfL Senden hat eine durchwachsene Vorbereitung mit zahlreichen Verletzungen hinter sich, kann aber heute wieder auf einen starken Kader zurückgreifen. Für die Offensive der Sendener könnte jedoch besonders die Ausfälle der verletzten Patrik Froning, Marius Broek schwer wiegen. Weiterhin befindet sich Defensiv-Allrounder Sebastian Schnetgöke noch im Aufbau-Training nach überstandener Kreuzband-OP. Der angeschlagene Markus Reher wird als Ersatz-Torwart auf der Bank Platz nehmen. Anders als die Lüdinghauser, griffen die VfLer schon am vergangenen Wochenende wieder in den Liga-Spielbetrieb ein. Eine 0:2-Niederlage (0:2) beim FC Nordkirchen erhöht heute den Siegesdruck der Schlüter-/Berik-Elf.

Beim SC Union Lüdinghausen war in der Vorbereitung eine kontinuierliche Steigerung erkennbar. Zuletzt zeigten die Unionisten gegen die TSG Dülmen eine starke Leistung mit einem 3:2-Sieg, die dem VfL Warnung genug sein sollte. Trainer Fabian Leifken, der nach Saisonende zum SV Bösensell wechselt und dort spielender Co-Trainer vom Sendener Lars Müller wird, kann auf nahezu den gesamten Kader zurückgreifen. Lediglich Leifken selbst und Robert Mainka werden das rot-schwarz gestreifte Trikot heute nicht überziehen - beide laborieren weiterhin an Verletzungen.