Hintere Reihe (v.l.n.r.): Ilhami Atalan, Kamilos Jeyenthira, Jörn Meinhardt, Marcel Lücke, Christopher Wietel und Matthias Emler.
Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Co-Trainer Carsten Besselmann, Co-Trainer Holger Karbowiak, Torsten Hase, Steffen Tillmann, Miguel Weßelborg, Patrik Froning, Marvin Lemmer, Michael Reher, Marc Buricke, Betreuer Markus Kemming und Trainer Pascal Gromke.
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Philipp Tretow, Marius Broek, Sebastian Achtstätter, Marcel Heitkötter, Timo Lemmer und Fehim Sinanovic.
Es fehlen: Nikolai Reimer, Nico Högemann, Andreij Killert, Tobias Schulte, Behcet Atalan, Patrick Reckmann und Sebastian Bischoff.
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Mannschaftsinfos
| Trainingszeiten:
Dienstag 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Donnerstag 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
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- Trainer
- Tor
- Verteidigung
- Mittelfeld
- Angriff

Pascal Gromke
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Holger Karbowiak
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Carsten Besselmann
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4. Meisterschaftsspiel BW Ottmarsbocholt - VfL Senden 1:5 (0:1) am 01.09.2010
BWO im Derby chancenlos
Senden dominert das Ortsderby / Jeyenthira mit zwei Treffern

Der Sendener Marvin Lemmer (l.)
schirmt den Ball gegen Alexander
Hibbe ab. Der VfL ließ in Otti nichts
anbrennen.
Foto:
(rau)
Ottmarsbocholt / Senden - Es war schon ziemlich duster am Dienstagabend auf dem Platz, als BW Ottmarsbocholt einen Konter ansetzte. Bei den Hausherren hatte sich Abwehrspieler Christoph Tübing nach vorne geschlichen und stürmte plötzlich alleine auf das Tor des VfL Senden zu. Der BWO-Kapitän behielt in der Nachspielzeit die Nerven und schoss den Ball in die Maschen. Das war im vierten Saisonspiel der erste Treffer der Ottmarsbocholter.
Immerhin. Der Jubel hielt sich allerdings in Grenzen, denn Tübing traf zum 1:4. Nur eine Minute später erhöhte VfL-Spielführer Kamilos Jeyenthira sogar noch zum 5:1-Endstand. Im Derby der Fußball-Kreisliga waren die Ottmarsbocholter chancenlos. Eine mäßige Leistung reichte den Sendenern, um die von Sonntag vorgezogene Partie deutlich zu gewinnen.
Bei BWO fehlten acht Spieler aus der Stammbelegschaft. „Und es standen vier, fünf Leute auf dem Platz, die letzte Woche noch krank waren“, sagte BWO-Trainer Heinrich Freese. Die Personalmisere der Gastgeber ist keine Entschuldigung für die verdiente Niederlage, aber eine Erklärung. Die Blau-Weißen verloren nicht nur das Spiel, sondern auch noch Christian Philips. Nach einem Zweikampf blutete der Libero stark aus dem Mund und musste ins Krankenhaus gebracht werden (70.). Erste Vermutung: Kieferbruch.
In der ersten Viertelstunde rollte ein Angriff nach dem anderen auf den Ottmarsbocholter Kasten. Dabei passierte aber nichts. Erst nach einem Freistoß-Trick über Jeyenthira und Nikolai Reimer stand Patrik Froning beim 0:1 goldrichtig (17.). Der VfL ließ danach locker, aber auch nichts anbrennen. BWO fiel, abgesehen vom Ehrentreffer, nur durch Fernschüsse auf.
Fünf Minuten nach der Pause erhöhte Jeyenthira mit einem Flachschuss aus 18 Metern auf 0:2, ehe Timo Lemmer aus der Drehung das 0:3 erzielte (53.). Der eingewechselte Fehim Sinanovic markierte das 0:4 (81.). Dann trafen noch Tübing und Jeyenthira.
„Das war spielerisch von uns keine Glanzleistung. Zufrieden bin ich nicht. Wichtig sind aber die drei Punkte“, meinte VfL-Coach Pascal Gromke. „In der ersten Halbzeit haben wir uns nur beim Freistoß düpieren lassen. Nach dem 0:2 ist der Faden gerissen, und dann fehlte die Kraft“, erklärte Freese.
Mannschaft BW Ottmarsbocholt: Erkmann - C. Tübing, Philips (72. Bassenhoff). T. Beutel - Arnschink, Kallwey (23. Kriesinger), D. Beutel, Saabe, Hibbe (61. Vennemann) - Dröge, Diekemper.
Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Emler - Tretow, Reimer - Hase, M. Lemmer, Wietel (46. Lücke), T. Lemmer, Jeyenthira - Froning (46. Sinanovic), Broek.
Tor: 0:1 Froning (17.), 0:2 Jeyenthira (50.), 0:3 T. Lemmer (53.), 0:4 Sinanovic (81.), 1:4 Tübing (90.+3), 1:5 Jeyenthira (90.+4).
Beste Spieler: Tübing / Reimer, Hase.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 02.09.2010 - von Reinhard Tumbrink
3. Meisterschaftsspiel VfL Senden - BW Alstedde 2:1 (0:1) am 30.08.2010
Doppelschlag verhindert die Revanche
Hase und Froning sorgen für drei Punkte / 60 Sekunden reichen dem VfL

Marius Broek, hier beim Kopfball,
war im zweiten Spiel gegen
Alstedde binnen weniger Tage einer
der gefährlichsten VfL-Spieler.
Foto:
(rtu)
Senden - Im Pokal setzte sich der VfL Senden am vergangenen Mittwoch in Alstedde mit 1:0 durch. Gestern in Senden sah es lange Zeit so aus, als könnten sich die Blau-Weißen dafür revanchieren, denn bis zur 87. Minute führten sie nach einem von Mark Friemann kurz vor der Pause erzielten Treffer mit 1:0.
Am Ende gab es für den gastgebenden VfL aber doch noch ein Happy-End. Dafür sorgten Thorsten Hase und Patrick Froning mit einem Doppelschlag binnen 60 Sekunden.
Optisch hatten die Sendener ihren Gegner vor der Pause fest im Griff, doch mit der Chancenauswertung haperte es genau so, wie am Sonntag zuvor bei der Eintracht in Werne. Nach acht Minuten setzte Timo Lemmer den Ball volley über das Alstedder Gehäuse, nicht anders erging es Marius Broek in der 20. Minute. Kurz zuvor hatten die Gäste Pech, als Dennis Markowski nur die Latte traf. In der 23. Minute verpassten Hase und Marius Broek jeweils aus wenigen Metern die VfL-Führung.
Nach dem Wechsel fiel dem Gastgeber zunächst wenig bis gar nichts ein, um den Rückstand aus der 40. Minute wett machen zu können. Die besseren Möglichkeiten hatten jetzt die Gäste, für die Sascha Wolf (51.) und Osman Okumus (76.) knapp scheiterten. Einen ersten ernsthaften Vorstoß der Sendener schloss Broek mit einem Kopfball ab, der aus fünf Metern in den Armen von BW-Keeper Rockel landete.
Der Alstedder Schlussmann sollte in der 87. Minute zur tragischen Figur werden, als ihm ein Distanzfreistoß von Hase zum 1:1 unter den Bauch hindurch über die Linie rutschte. Kaum eine Minute später war Rockel erneut geschlagen, diesmal drückte Froning den Ball nach einem Zuspiel von Lücke aus wenigen Metern in die Maschen.
„Manchmal wird man auch belohnt, wenn man dafür arbeitet“, sah VfL-Spielertrainer Pascal Gromke den späten Sieg als verdient an.
Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow, M. Lemmer, Reimer - Hase, Tillmann (44. Emler) - T. Lemmer (76. Sinanovic), Jeyenthira, Wietel (69. Lücke) - Broek, Froning.
Tor: 0:1 (40.) Friemann, 1:1 (87.) Hase, 2:1 (88.) Froning.
Beste Spieler: Tretow, Broek.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 31.08.2010 - von Reinhard Tumbrink
2. Meisterschaftsspiel Eintracht Werne - VfL Senden 1:0 (1:0) am 22.08.2010
VfL kassiert Dämpfer
Gromke: „Die haben gemacht, was sie können, nämlich gekämpft"
Werne / Senden - VfL-Trainer Pascal Gromke hatte einen Sieg bei der Eintracht in Werne fest eingeplant, doch es kam ganz anders. Trotz gefühlten 80 Prozent Ballbesitz und Chancen in Hülle und Fülle musste sich sein Team überraschend mit 0:1 geschlagen geben. Gegen die dicht gestaffelte Eintracht-Abwehr fanden die Sendener kein Rezept.
„Die haben gemacht, was sie können, nämlich gekämpft. Nur Fußballspielen reicht gegen solche Mannschaften einfach nicht aus“, sagte Gromke. „Wir haben gemerkt, dass wir in der Realität angekommen sind. Es ist vielleicht gut so, dass wir den Dämpfer sofort am Anfang bekommen haben. So haben unsere jungen Spieler gemerkt, dass nicht alles von alleine läuft. In den nächsten Wochen kommt noch viel Arbeit auf uns zu.“
Am Sonntag reichte dem Gastgeber eine Chance, um den VfL geschlagen auf die Heimreise zu schicken. Beim goldenen Tor in der 16. Minute tat sich Sandy Opsölder hervor, der bei seinem Treffer allerdings von VfL-Abwehrspieler Matthias Emler stark unterstützt wurde. Auf der anderen Seite vergaben vor dem Wechsel Marius Broek, Steffen Tillmann und Fehim Sinanovic und nach der Pause Broek, Sinanovic und Timo Lemmer die besten Möglichkeiten.
Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Tretow (80. B. Atalan), Emler, Reimer - Jeyenthira, Tillmann, Hase, Wietel (70. I Atalan) - Froning (65. T. Lemmer), Broek - Sinanovic.
Tor: 1:0 (16., Eigentor) Emler.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 23.08.2010 - von Reinhard Tumbrink
1. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SV Herbern 2 4:0 (1:0) am 15.08.2010
"Brotlose Kunst" der SVH-Reserve
Senden mit Auftakt nach Maß / Broek Doppeltorschütze

Die Sendener (weiße Trikots) und
Herberner spielten meist auf
Augenhöhe. Dennoch zeigte sich
der VfL cleverer und erzielte vier
Tore.
Foto:
(rtu)
Senden - Mit einem 4:0-Sieg über die Zweitvertretung des SV Herbern gelang dem VfL Senden ein optimaler Saisoneinstieg. Den wahren Spielverlauf spiegelt das Ergebnis allerdings nicht wider: Die Gäste - wie der VfL zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten zählend - waren über weite Strecken der Begegnung die tonangebende Mannschaft. Schwächen zeigten sie allerdings im Angriff, denn bis auf eine Möglichkeit durch Michael Aschoff in der 31. Minuten blieben sie vor dem Sendener Tor äußerst harmlos.
„Spielerisch war ich sehr zufrieden. Es ist alles aber nur brotlose Kunst, wenn man bis zum Sechzehner gut spielt, sich aber nur eine halbe Chance erspielt. Das ist einfach zu wenig“, meinte denn auch SVH-Coach Bernd Löcke, der den VfL-Erfolg zwar als verdient ansah, aber um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen. Als in dieser Höhe „ein bischen übertrieben“ sah den Sieg auch Pascal Gromke an. Sendens Spielertrainer war verletzungsbedingt zum Zuschauen verurteilt.
Sein Team nutzte die erste Möglichkeit durch Marius Broek auf Zuspiel von Thorsten Hase nach sechs Minuten zur frühen Führung. Fehim Sinanovic hätte nur zwei Minuten später nachlegen können, schob den Ball aber freistehend am langen Eck vorbei.
Nach gut einer halben Stunde übernahmen die Gäste mehr und mehr die Initiative, jedoch ohne sich bis auf die Möglichkeit durch Michael Aschoff (31.) weitere zwingende Chancen erspielen zu können. Im Gegenteil: Mit dem Halbzeitpfiff hätte Sinanovic die VfL-Führung ausbauen müssen. Überhastet drosch er den Ball nach einem mustergültigen Pass von Kamilos Jeyenthira am linken Pfosten vorbei.
In der 66. Minute konnte sich SVH-Keeper Sebastian Adamek gleich zwei Mal auszeichnen. Er wehrte einen Schuss von Timo Lemmer glänzend ab und parierte auch den Nachschuss von Sinanovic. Endgültig ins Hintertreffen geriet das Gästeteam in der 72. Minute: Tobias Temmann hatte Jeyenthira an der Strafraumgrenze gefoult und dafür die Rote Karte gesehen. Den fälligen Freistoß setzte Nikolei Reimer zum 2:0 in den rechten Winkel.
Als Marius Broek in der 79. Minute an dem herauslaufenden Adamek vorbei zum 3:0 einschießen konnte, war die Partie endgültig entschieden. Drei Minuten vor dem Abpfiff krönte Jeyenthira seine gute Gesamtleistung mit dem vierten Sendener Treffer.
Mannschaft VfL Senden: Achtstetter - Wietel, Emler, Reimer - M. Lemmer, Hase, Tillmann (46. Tretow) - Jeyenthira, Froning (54. T. Lemmer), Broek - Sinanovic (79. B. Atalan).
Mannschaft SV Herbern 2: S. Adamek - S. Aschoff, Temmann, S. Sennekamp, Saabe - Overs, Habibivand (65. F. Hölscher) - Wilcock, Roters - M. Aschoff, Rolf (46. Hohefeld / 70. D. Heitmann).
Tore: 1:0 (6.) Broek, 2:0 (72.) Reimer, 3:0 (79.) Broek, 4:0 (87.) Jeyenthira.
Bes. Vorkommnisse: Rote Karte (71.) für Temmann (SVH 2).
Beste Spieler: Jeyenthira, Reimer / keiner.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 19.08.2010 - von Reinhard Tumbrink
Spiel um Platz 3 Fuchs-Cup 2010 VfL Senden - Münster 08 0:1 (0:1) am 25.07.2010
Senden unterliegt 08 knapp
Gromke: "Insgesamt waren wir zu platt, um Nullacht Paroli zu bieten"
Amelsbüren / Senden - Überlegen gespielt, verdient gewonnen, aber am Ende noch gezittert. So lässt sich die Partie um Platz 3 aus Sicht des SC Münster 08 zusammenfassen. Letztlich stand 1:0 (1:0)-Sieg gegen VfL Senden zu Buche. "Wir haben uns im Turnier spielerisch gesteigert, das ist für mich sehr positiv", resümierte 08-Trainer Markus Wesp die Fuchs-Cup-Woche.
Die Nullachter begannen sehr souverän, hätten schon führen können, ehe Alejandro Gomez nach 18 Minuten ein Zuspiel von André Otto zum letztlich entscheidenden Treffer verwertete. Von Senden kam im ersten Durchgang nicht viel, im Aufbau vertändelte der A-Ligist immer wieder den Ball und lud die Münsteraner zu Chancen ein. Doch Otto und Philipp Spangenberg ließen ihre ungenutzt.
Nach der Pause wechselte Wesp kräftig durch - insgesamt sieben Mal. Der Fluss ging dadurch verloren, Gelegenheiten waren nun Mangelware. Die besten vergaben Niklas Golla und Patrick Deitmer. Den Sendenern lag der Jubelschrei schon in den Kehlen, doch Behcet Atalan traf nur den Außenpfosten. "Insgesamt waren wir zu platt, um Nullacht Paroli zu bieten", meinte VfL-Spielertrainer Paco Gromke, der aber mit dem Gesamt-Turnier gut zufrieden war.
Tor: 0:1 Gomez (18.)
Link: Originalartikel
Quelle: Heimspiel online - 26.07.2010
3. Gruppenspiel Fuchs-Cup 2010 Borussia Münster- VfL Senden 1:2 (0:1) am 22.07.2010
Senden zieht in die Finalerunde ein
Broek und Sinanovic erfolgreich für den VfL
Amelsbüren / Senden - Eigentlich wäre Bezirksligist Borussia Münster gerne ins Spiel um Platz drei beim diesjährigen Fuchs-Cup eingezogen. Doch weil die Mannschaft von Trainer Andrea Balderi zu viele Chancen in der ersten Hälfte ausließ und schließlich mit 1:2 (0:1) verlor, wurde nix draus. "Wenn wir in der ersten Halbzeit unsere Chancen nutzen und 3:1 führen, ist das ein lockerer Sieg", so Balderi. Doch nur Senden kam dieser Vorstellung mit einem Tor nach.
Es war der erfahrene Sendener Fehim Sinanovic, der einen Ausrutscher von Carsten Jurk in der Borussen-Abwehr schamlos nutzte und zur Führung einschoss. Wie ungehörig. Mit diesem Konter war der Spielverlauf ein wenig auf den Kopf gestellt. Der Start in die zweite Halbzeit begann aber vielversprechend für Münster. Engin Demirdag, einer von mehreren ehemaligen A-Junioren, schloss eine Einzelaktion mit dem Ausgleich ab. "Wir wollten eigentlich in der zweiten Hälfte mehr Sicherheit kriegen", so Balderi. Das Gegenteil aber trat ein. Sendens Spielertrainer Pascal Gromke leitete mit einem 30-Meter-Pass einen Angriff ein, der Ball wurde von rechts geflankt und Marius Broek traf zum 2:1 für den VfL ins Tor. Dabei blieb es.
"Aus solchen Spielen kannst Du nur lernen", beschwichtigte Balderi in seiner Analyse, "aber ich muss sagen, dass alle Spieler, die im Sommer zu uns gekommen sind, überzeugt haben." Und wenn dann auch noch die übrigen aus dem Urlaub wieder da sind, kann es so richtig losgehen.
Tore: 0:1 Sinanovic (31.), 1:1 Demirdag (47.),
1:2 Broek (75.).
Link: Originalartikel
Quelle: Heimspiel online- 23.07.2010
2. Gruppenspiel Fuchs-Cup 2010 VfL Senden - TuS Hiltrup 0:4 (0:0) am 20.07.2010
Senden zermürbt
Bis zur Pause stand es 0:0 / Hiltrup am Ende deutlich besser
Amelsbüren / Senden -Zweiter Auftritt für den TuS Hiltrup, zweiter Viererpack. Nach dem 4:0 (0:0)-Erfolg über den VfL Senden ist der TuS Hiltrup am Finaltag dabei, sofern kein Wunder mehr geschieht. Gegen A-Ligist VfL Senden musste sich der TuS lange gedulden, zermürbte den Gegner aber in dessen eigener Hälfte. Nach dem 1:0 in er 75. Minute ließ Senden den Hiltrupern mehr Räume. "Es lief nicht ganz so rund wie am Sonntag, aber wir müssen zufrieden sein, bilanzierte TuS-Sportchef Rolf Neuhaus.
Der Landesligist - mit einer fast komplett veränderten Elf im Vergleich zum Borussia-Spiel - gab erwartungsgemäß den Ton an, sah sich zunächst aber mit defensiv gut organisierten Sendenern konfrontiert. Oliver Logermann, Peter Stöpel oder Diogo Castro hätten für eine Pausenführung sorgen können.
Das 1:0 lag auch nach dem Seitenwechsel inder Luft, ließ aber bis zur 75. Minute auf sich warten: Nach einer Flanke war es wohl Castro, der den Ball im Duell mit einem Sendener zuletzt berührte. Im vorausgegangenen Kopfballduell verletzte sich Logermann, der mit einer Risswunde an der Stirn ins Krankenhaus musste. Kurzdarauf verletzte sich Sendens Libero, sodass der VfL in Unterzahl zu Ende spielen musste.
Senden probierte nun trotz Unterzahl mehr nach vorn, Hiltrup erhielt seine Konterchancen und wusste etwas damit anzufangen. Mit einem Doppelschlag erhöhte der eingewechselte Whitson Ferreira dos Santos auf 3:0, ehe sein brasilianischer Landsmann Weverson Oliveira dos Santos den Endstand herstellte (88.).
Tore: 0:1 Castro (75.), 0:2 Whitson (81.),
0:3 Whitson (85.), 0:4 Weverson (88.).
Link: Originalartikel
Quelle: Heimspiel online- 21.07.2010
1. Gruppenspiel Fuchs-Cup 2010 VfL Wolbeck - VfL Senden 0:3 (0:3) am 18.07.2010
Senden schlägt Landesligisten
Hase macht seinen ersten Treffer für den VfL
Amelsbüren / Senden - "Wir brauchen Geduld", meinte Carsten Becker, Trainer des VfL Wolbeck, nach der Partie gegen den VfL Senden. Sein Team lag bereits zur Pause mit 0:3 hinten und offenbarte besonders in der Defensive noch viele Unzulänglichkeiten. "Aber das ist völlig normal bei so viele neuen Spielern", so Becker. Immerhin übernahm der Landesligist nach der Pause die Kontrolle und kassierte kein weiteres Tor mehr.
Denn im zweiten Durchgang zog sich der Sendener A-Ligist in die eigene Hälfte zurück und lauerte auf Konter, die sich auch sporadisch ergaben. Doch die besseren Gelegenheiten besaßen nun die Münsteraner, die besonders über David Hessel und den eingewechselten Sirwan Mohammadi Gefahr erzeugten. Diesem bot sich die beste Wolbecker Chance, doch der Pfosten verhinderte ihren Erfolg (70.). Nur zwei Minuten später scheiterte Jaime Nsue-Mangue nach einem Alleingang.
Wie man es vorne besser macht, zeigten die Sendener schon im ersten Durchgang. Zweiten fanden sie die Lücke, sodass ein Offensiver jeweils allein auf Schlussmann Tobias Lamping zulaufen durfte. Zum 1:0 vollstreckte Ilhami Atalan (24.), zum 2:0 Marius Broek (39.) Per schönem Freistoßtor legte Thorsten Hase vor dem Seitenwechsel noch einen drauf (43.). Die beste Wolbecker Chance bot sich zuvor Neuzugang David Pepping, doch der schoss gleich zweimal in einer Szene Sendens Schlussmann Sebastian Achtstetter an (21.).
Für den VfL geht es am Dienstag gegen Borussia Münster weiter. Doch auch dieses Spiel stellt für Becker nur einen weiteren Schritt in Richtung Saisonstart dar. "Die Ergebnisse sind mir völlig wurst."
Tore: 0:1 Atalan (24.), 0:2 Broek (39.),
0:3 Hase (43.).
Link: Originalartikel
Quelle: Heimspiel online- 19.07.2010
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28.07.10
Sparkassen-Cup 2010
28.07.10
Wibbeler neuer Stützpunkttrainer
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