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Taylan Berik
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Jochen Reidegeld
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16. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SV Herbern 2 1:4 (1:2) am 09.12.2011
Rückschritt für den VfL
Senden nur vom Punkt erfolgreich
Senden - Für den einen war es ein „enttäuschender Rückschritt“, der andere freute sich über einen „sehr ordentlichen Jahresabschlusses“: So unterschiedlich bewerteten am Freitag die beiden Trainer Taylan Berik (VfL Senden) und Bernd Löcke (SV Herbern 2) den 4:1-Erfolg der Herberner Reserve bei ihrem vorgezogenen Rückrundenauftakt der Fußball-Kreisliga A.
Berik und Löcke waren sich einig, dass der SVH-Erfolg hochverdient war. Nur die ersten 45 Minuten bewerteten die beiden Übungsleiter unterschiedlich. „Senden hat in der ersten Halbzeit gut gespielt. Sie waren galliger und aggressiver“, so Löcke. „Wir hatten uns viel vorgenommen. Doch wir waren von Anfang an nicht präsent, haben die Mehrzahl der Zweikämpfe verloren und uns viel zu wenige Torchancen herausgespielt“, entgegnete Berik.
In einer ausgeglichenen Anfangsphase hämmerte Dennis Hölscher den Abpraller seines verunglückten Freistoßes zum 1:0 für Herbern in den Winkel (13.). Die Gäste hätten auf 2:0 erhöhen können, ehe wie aus dem Nichts Sendens Marvin Lemmer per Handelfmeter zum 1:1 traf. Die Herberner hatten eine Antwort parat: Nach einem Fouel an Daniel Krüger verwandelte Markus Hohefeld den Elfmeter zur erneuten Führung (41.). Lothar Schäfers vergab die einzige weitere gefährliche Aktion der Gastgeber (45.).
„Die zweite Halbzeit war von uns überragend“, sagte Löcke. In der 62. Minute war es wieder Hölscher, der nach schönem Querpass von Jussef Saado mit dem 3:1 zur Vorentscheidung traf. Keine zehn Minuten später markierte Krüger nach erneuter Vorarbeit von Saado den 4:1-Endstand. Am Ende verpassten die Herberner einen noch höheren Erfolg.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Tretow, Emler, Schütz - Stiller (60. Rosenberger), Lemmer, Tillmann, Hase, Pauer - Schäfers (66. Broek), Kaling (80. Reher).
SV Herbern 2: S. Adamek - D. Wilcock, Tüns, C. Adamek, Hüttermann - Roters, M. Sennekamp (82. de West) - Saado, Hohefeld (78. F. Hölscher), D. Hölscher (82. Mangels) - Krüger.
Tore: 0:1 D. Hölscher (13.), 1:1 Lemmer (32./HE), 1:2 Hohefeld (41./FE), 1:3 D. Hölscher (63.), 1:4 Krüger (71.).
Beste Spieler: Lemmer / D. Hölscher.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 11.12.2011 von Marian Tüns
15. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Westfalia Wethmar 1:2 (0:1) am 04.12.2011
VfL ärgert den Spitzenreiter
Tillmanns Treffer kommt zu spät
VfL-Stürmer Florian Kaling kämpfte,
blieb im Abschluss aber glücklos.
Foto:
(chrb)
Senden - Mit 1:2 hat A-Kreisligist VfL Senden die Heimpartie gegen Spitzenreiter Westfalia Wethmar verloren. Trotz der Niederlage war VfL-Trainer Taylan Berik alles andere als unzufrieden: „Mein Team hat super gespielt. Es hat nicht die bessere Mannschaft gewonnen.“
Einziges Sendener Manko an diesem Sonntagnachmittag war die Manndeckung, die oft nicht konsequent genug war. Davon profitierte in der zwölften Minute Wethmars Tim Hempelmann, der frei vor dem Sendener Tor zum Schuss kam und VfL-Keeper Marcel Heitkötter keine Chance ließ.
Groß davon beeindrucken ließen sich die Sendener nicht. War die Westfalia in den Anfangsminuten noch überlegen, kauften ihnen die Gastgeber nach und nach den Schneid ab. Florian Kaling hatte in der 24. Minuten die erste VfL-Chance, schoss aber über das Tor. Vier Minuten vor dem Seitenwechsel rettete Heitkötter vor Hempelmann, und im Gegenzug musste sein Gegenüber Philipp Grenigloh gegen Sendens Marius Broek abwehren. Nur eine Minute später zog Marcel Lücke aus rund 20 Metern ab, sein Schuss strich knapp am linken Pfosten vorbei.
Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel verschätzte sich VfL-Libero Matthias Emler. Gegenspieler Dennis Wagner kam eher an den Ball, ließ Emler stehen und schloss zum 0:2 ab. Die Vorentscheidung war dies jedoch nicht. Die Gastgeber machten weiter Druck, der gegen Ende der Partie immer weiter zunahm. „Wir haben sie schwindlig gespielt“, sagte VfL-Coach Berik.
Kurz vor dem Ende musste der wegen Meckerns vorbelastete Rafael Felsberg nach einem Foulspiel vom Platz. Zwei Minuten später erzielte Steffen Tillmann per Freistoß den Anschluss - zu spät, der Tabellenführer nahm die drei Punkte mit nach Hause.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Emler - Lemmer, Schütz, Tretow (80. Schäfers) - Rosenberger (70. Stiller), Tillmann, Hase, Lücke (70. Reher) - Broek, Kaling.
Tore: 0:1 Hempelmann (12.), 0:2 Wagner (55.), 1:2 Tillmann (85.).
Bester Spieler: Broek.
Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot für Felsberg (Westfalia).
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 05.12.2011 von Christian Besse
14. Meisterschaftsspiel TuS Ascheberg 2 - VfL Senden 0:2 (0:1) am 27.11.2011
VfL gewinnt beim „Not gegen Elend“
Tillmann und Kaling treffen / Wietel fällt nach Verletzung lange aus
Der VfL Senden ließ in Ascheberg
nicht viel anbrennen. In dieser
Szene sichert Marvin Lemmer (r.)
den Ball gegen TuS-Stürmer Niklas
Bultmann.
Foto:
(rau)
Ascheberg / Senden - Auch mit einer richtig schwachen Leistung kann man Fußballspiele gewinnen. Das bewies am Sonntagmittag der VfL Senden. Der A-Kreisligist setzte sich bei der zweiten Mannschaft des TuS Ascheberg auf Asche verdient mit 2:0 (1:0) durch. „Das war auf einem sehr schlechten Platz Not gegen Elend“, schüttelte sich VfL-Trainer Taylan Berik. TuS-Coach Carsten Niehues urteilte etwas moderater: „Von beiden Seiten war das kein schönes Spiel. Vielleicht lag es auch am starken Wind.“
Es war kalt, windig und ab Mitte der ersten Halbzeit auch noch regnerisch. Nur die harten Fans - viele waren das nicht - schauten sich das zerfahrene Match mit wenigen Torchancen 90 Minuten lang an. Sie mussten sogar noch länger ausharren, weil die Partie für 20 Minuten unterbrochen wurde. Nach einer guten halben Stunde fiel VfL-Defensivspieler Christopher Wietel nach einem Zweikampf unglücklich zu Boden und musste mit dem Rettungswagen abgeholt werden. Die Diagnose lautete: Schultereckgelenkssprengung.
Vor der Zwangspause hatten die Sendener nach 20 Minuten die Initiative übernommen. Zwei Fernschüsse von Steffen Tillmann (26.) und Stephan Rosenberger (29.) verfehlten den TuS-Kasten. Unmittelbar nach der Unterbrechung senkte sich eine Bogenlampe von Tillmann mit Windunterstützung zum 0:1 ins Tor (33.). Auf der anderen Seite lenkte VfL-Keeper Marcel Heitkötter einen herrlichen Seitfallzieher von Marc Reckel an die Latte (40.). Trotzdem war die Gäste-Führung zur Pause verdient.
Nach der Halbzeit wurde das Spiel nicht besser. Torchancen hatten Seltenheitswert. Für den VfL vergab Marcel Lücke noch eine gute Gelegenheit, für die TuS-Reserve nahm Sebastian Kaiser aus 20 Metern ohne Erfolg Maß. Mit dem 0:2 machte Florian Kaling kurz vor Schluss alles klar. „Wir haben das Spiel nur über den Kampf gewonnen“, meinte Berik. „Senden hat mehr investiert“, sagte Niehues.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Schütz - Tretow, Lemmer, Wietel (32. Schulte) - Rosenberger, Tillmann, Lücke, Kaling - Broek, Schäfers (70. Reher).
Tore: 0:1 Tillmann (33.), 0:2 Kaling (85.).
Beste Spieler: Naber - Schulte, Broek.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 28.11.2011 von Ralf Aumüller
13. Meisterschaftsspiel BW Ottmarsbocholt - VfL Senden 1:1 (0:0) am 06.11.2011
Kein Sieger im Derby
Reher markiert den Ausgleich
Ottmarsbocholts Stefan Rehbein (l.)
und VfL-Spieler Marius Broek im
Kampf um den Ball.
Foto:
(rtu)
Senden - Ohne Sieger endete das Lokalderby zwischen den Blau-Weißen aus Ottmarsbocholt und dem VfL Senden. Nach torlosen ersten 45 Minuten hatte Frederick Volbracht BWO nach einem Konter in Führung geschossen, die Michael Reher wenige Sekunden nach seiner Einwechslung zum 1:1-Endstand ausglich.
„Es ist insgesamt eine gerechte Punkteteilung, wobei wir es nach dem 1:0 versäumt haben, aus den guten Möglichkeiten das zweite Tor zu machen, dann wäre der Sack zu gewesen. Wir können aber mit dem Ergebnis besser leben als die Sendener“, so BWO-Coach Heinrich Freese. Unzufrieden war aber auch sein Gegenüber Taylan Berik nicht: „Ich finde, das war von den drei Spielen unter meiner Leitung mit Abstand das beste. Wir hätten die Partie gewinnen können, wir hatten die klareren Chancen. Ottmarsbocholt hat aus einer Möglichkeit ein Tor gemacht.“
Beiden Teams war vor dem Wechsel die Anspannung, die ein Derby mit sich bringt, anzumerken. Beide Seiten waren zunächst darauf bedacht, nur keine Fehler zu machen, Torchancen waren Mangelware. Eine halbwegs gute Möglichkeit hatte Denis Hölscher nach acht Minuten, der Blau-Weiße setzte den Ball aber am langen Pfosten vorbei. Auf der anderen Seite scheiterte Kevin Pauer (28.) mit einem 25-Meter-Freistoß. Aus spitzem Winkel scheiterte vier Minuten später Marcus Vernauer an VfL-Keeper Marcel Heitkötter, im Gegenzug setzte Steffen Tillmann einen Kopfball um Zentimeter neben den Pfosten.
Die Gäste aus Senden nahmen nach dem Wechsel mehr und mehr das Heft in die Hand und hatten durch Tillmann (54.), Lothar Schäfers (58.) und Marius Broek (59.) auch gute Einschussmöglichkeiten.
Mitten in die VfL-Drangphase kam die kalte Dusche: Ein weiter Abschlag von BWO-Keeper Hendrik Erkmann landete bei Denis Hölscher. Der leitete direkt weiter an Volbracht weiter, der nicht lange fackelte und zur umjubelten Führung einschoss. Nach Flanke von Florian Kaling verpasste Broek (68.) den Ausgleich per Kopfball nur knapp, im direkten Gegenzug scheiterte Dirk Schulze-Becking aus kurzer Distanz.
Daniel Beutel hatte dann nach 78 Minuten die große Möglichkeit zum 2:0, doch Heitkötter lenkte seinen Schuss mit den Fingerspitzen um den Pfosten. Der Ausgleich eine Minute später fiel durch Reher, der nach Pauer-Zuspiel aus zwei Metern nur noch einschieben musste.
Mannschaft BW Ottmarsbocholt: Erkmann - Hibbe, Schulze-Becking, Th. Beutel - Arnschink, Dröge - Vernauer (75. Rehbein), D. Beutel, Welp (88. Mehring) - Volbracht (81. Simon), Hölscher.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Tretow, Emler, Wietel - Tillmann, Lemmer - Rosenberger (79. Reher), Froning (74. Broek), Pauer (90. Schludecker) - Schäfers, Kaling.
Tore: 1:0 (61.) Volbracht, 1:1 (79.) Reher.
Beste Spieler: Th. Beutel / Wietel.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 07.11.2011 von Reinhard Tumbrink
12. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SG Selm 4:2 (2:0) am 30.10.2011
VfL zeigt Aufwärtstrend
Kaling mit Doppelpack / Wichtige Punkte für die Sendener
Philipp Tretow (l.) schirmt den Ball
vor seinem Selmer Gegenspieler
Tobias Tumbrink ab.
Foto:
(rtu)
Senden - Der kränkelnde Patient befindet sich auf dem Weg der Besserung, könnte man die gestrige Leistung des VfL Senden beim 4:2-Sieg über die SG Selm umschreiben.
„Ob das die Wende war, weiß ich nicht, ich weiß nur, dass wir verdient gewonnen haben“, sagte Sendens Coach Taylan Berik. „Wir haben uns sehr viele Torchancen herausgearbeitet. Ich meine schon, dass sich die Mannschaft ein bisschen verändert hat, daran müssen wir weiterarbeiten.“
Youngster Florian Kaling hatte nach sieben Minuten die erste gute Einschussmöglichkeit, sein Schuss von der Strafraumgrenze strich nur wenige Zentimeter über die Latte. Auf Seiten der Gäste hatte Schwegler (15., 19.) zwei Mal die Führung auf dem Fuß. Die hätte der VfL in der 22. Minute erzielen müssen, doch Froning und Schäfers brachten den Ball aus wenigen Metern nicht im Tor der Selmer unter.
Kopfbälle sind eigentlich nicht die Spezialität von Kaling, nun zeigte er, dass es doch geht und köpfte nach einem Lemmer-Freistoß zur Führung ein. Nur vier Minuten später staubte Kaling zum 2:0 ab, als der SG-Keeper einen Schuss von Schäfers nur abklatschen konnte.
Schäfers (49., 52.) und Kaling (53.) hätten die VfL-Führung ausbauen können, stattdessen gelang den Gästen durch einen Kopfball von Prasse der Anschluss. Die Antwort kam durch Tillmann, der einen Freistoß neben den linken Pfosten wuchtete. Gelaufen war die Partie, als Froning auf 4:1 erhöhte. Sechs Minuten vor dem Ende fiel durch Schwegler das 4:2.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Tretow, Gauder, Wietel - Tillmann, Lemmer - Rosenberger, Pauer - Froning 876. Wittek) - Schäfers, Kaling.
Tore: 1:0, 2:0 (29., 33.) Kaling, 2:1 (63.) Prasse, 3:1 (64.) Tillmann, 4:1 (70.) Froning, 4:2 (84.) Schwegler.
Beste Spieler: Lemmer, Pauer, Kaling.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 31.10.2011 von Reinhard Tumbrink
11. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SuS Olfen 1:1 (0:1) am 23.10.2011
Neuer Besen, alte Probleme
Auch gegen Olfen sprang nur ein Punkt heraus
Patrik Froning versucht sich gegen
seinen Olfener Gegenspieler
durchzusetzen, beobachtet von
Marvin Lemmer und Steffen
Tillmann (r.)
Foto:
(rtu)
Senden - Neue Besen kehren gut, sagt man. Beim VfL Senden war davon gestern allerdings nicht viel zu sehen, der Wechsel von Spielertrainer Pascal Gromke zu Taylan Berik hat sich im Spiel gegen den SuS Olfen 1 nicht sonderlich positiv bemerkbar gemacht. Am Ende sprang auch nur ein dürftiges 1:1-Unetnschieden heraus.
„In der ersten Halbzeit haben wir relativ schlecht gespielt, haben zwar nicht all zu viele Torchancen zugelassen, doch einen Treffer durch Unachtsamkeit kassiert. In der zweiten Halbzeit haben wir die Olfener gut unter Druck gesetzt, es aber versäumt, das eine oder andere Tor mehr zu schießen“, konnte Taylan Berik daher seinen Einstand auch nicht als hunterprozentig gelungen ansehen.
Der VfL hatte gegen den SuS nach drei Minuten durch Steffen Tillmann, der nach einer Buricke-Ecke von der Strafraumgrenze abzog, denn Ball aber über die Latte hämmerte, die erste ChanceDanach besaß der Gast aber die klareren Möglichkeiten. So scheiterten Achtenberg (7.) und Böttcher (9.), ehe Achtenberg zur SuS-Führung einschießen konnte. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit gab es eine weitere Chancen für den VfL durch Tretow (43.).
Wesentlich besser kamen die Gastgeber ins Spiel, als Kaling nach 63 Minuten eingewechselt wurde. Er hatte direkt nach seiner Einwechselung im Verbund mit Schäfers eine gute Einschussmöglichkeit. Schäfers sicherte den Sendenern auf Zuspiel von Kaling mit einem Flachschuss aus gut zehn Metern zum 1:1 wenigsten noch einen Zähler.
Mannschaft VfL Senden:Heitkötter - Buricke (86. Glaremin), Gauder, Wietel - Tillmann, Lemmer - Tretow, Froning, Pauer - Schäfers, Rosenberger (63. Kaling).
Tore:0:1 (30.) Achtenberg, 1:1 (75.) Schäfers.
Beste Spieler:Gauder, Kaling.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 24.10.2011 von Reinhard Tumbrink
10. Meisterschaftsspiel Westfalia Vinnum - VfL Senden 2:2 (0:1) am 16.10.2011
Wieder nur Unentschieden
Auch in Vinnum tut sich die Grome-Elf schwer
Vinnum / Senden - Dem VfL Senden fällt das Siegen derzeit offenbar schwer. Bei der Westfalia in Vinnum kam die Elf um Spielertrainer Pascal Gromke über ein 2:2 nicht hinaus.
„Vinnum hat das Beste herausgeholt und aus drei Chancen zwei Tore gemacht. Wir dagegen vergeben unsere Möglichkeiten, da darf man sich am Ende nicht beklagen“, lautete das Fazit von Sendens Co-Trainer Holger Karbowiak.
Seine Mannschaft war von Beginn an bemüht, das Heft in die Hand zu nehmen und besaß in den ersten 20 Minuten auch die besseren Möglichkeiten. Der frühen Führung nach sieben Minuten durch Patrik Froning auf Rückpass von Christopher Wietel hätten Lothar Schäfers (12./16.), Pascal Gromke (17.) und Kevin Pauer (18.) weitere Treffer folgen lassen können, doch entweder stand Vinnums Keeper Andreas Schneider richtig oder die VfLer verzogen knapp.
Ihre erste Möglichkeit hatten die Hausherren in der 26. Minute, David Jendrich verfehlte um Zentimeter das VfL-Tor. Der Vinnumer scheiterte auch vier Minuten vor dem Pausenpfiff an Sendens Torhüter Marcel Heitkötter. Dieser parierte auch in der 49. Minute bei einem Vorstoß von Helmut Stolzenhoff glänzend, ebenso zwei Minuten später bei einem Schuss von Christoph Suer.
In der selben Minute musste Heitkötter dennoch hinter sich greifen. Suer spielte ihn an der Strafraumgrenze aus, passte auf seinen frei stehenden Mitspieler Stolzenhoff, der nur noch einschieben musste. Florian Kaling brachte den VfL nach einer Wietel-Flanke erneut in Führung, die Steffen Tillmann (77.) und Marius Broek (80.) hätten ausbauen können. Stattdessen nutzten die Vinnumer einen Foulelfmeter durch Michael Asemann zum 2:2-Endstand.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Glaremin, Gromke, Buricke - Gauder, Wietel - Reher (70. Kaling), Froning, Pauer (68. Tillmann) - Schäfers, Rosenberger (46. Broek).
Tore: 0:1 (7.) Froning, 1:1 (51.) H. Stolzenhoff, 1:2 (75.) Kaling, 2:1 (88. FE) M. Asemann.
Beste Spieler: Buricke, Gromke.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 17.10.2011 von Reinhard Tumbrink
9. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SC Capelle 1:1 (1:0) am 09.10.2011
VfL tritt weiter auf der Stelle
Trotz Führung nur 1:1 gegen Capelle
Senden - Der VfL Senden findet einfach nicht in die richtige Spur. Im Heimspiel gegen den SC Capelle langte es am Sonntag nur zu einem 1:1.
„Wir hatten uns vorgenommen, drei Punkte zu holen, die wichtig gewesen wären, um die Blicke wieder nach oben richten zu können. Aber das ist für uns im Moment kein Thema“, sagte VfL-Spielertrainer Pascal Gromke nach dem mageren Unentschieden, das seiner Meinung nach dem Spielverlauf gerecht wurde.
Gromke hatte die erste gute Chance für den VfL, scheiterte aber aus gut 30 Metern mit einem Pfostentreffer (10.). Rückkehrer Marius Broek (30.) ließ seine Möglichkeit ebenso ungenutzt. Das 1:0 für die Hausherren fiel durch Patrik Froning, der nur noch einzuschieben brauchte (40.). Florian Kaling hätte das Ergebnis kurz darauf ausbauen können.
Hatten die Sendener vor der Pause die Vorteile auf ihrer Seite, wechselten die Kräfteverhältnisse in den zweiten 45 Minuten. Der SCC drückte den VfL in die eigene Hälfte, konnte sich gegen die stabile Sendener Abwehr aber zunächst nicht entscheidend durchsetzten. Verdient war dann der Ausgleich, den Christoph Schwipp per Kopfball erzielte. In der Schlussphase hätten die Gastgeber das Blatt doch noch wenden können, doch Froning ließ ebenso den Siegtreffer aus wie kurz darauf Schäfers nach Wietel-Flanke.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Burike (70. Glaremin), Gromke, Schütz - Wietel, Kaling, Emler, Gauder (65. Tillmann), Froning - Schäfers, Broek (60.) Rosenberger.
Tore: 1:0 (40.) Froning, 1:1 (58.) Schwipp.
Beste Spieler: Schäfers, Wietel.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 04.10.2011 von Reinhard Tumbrink
7. Meisterschaftsspiel SV Stockum - VfL Senden 4:0 (1:0) am 25.09.2011
Klarer Sieg mit späten Toren
Froning meldet sich mit Tor zurück
Christopher Wietel (l.) musste in der
82. Minute verletzt vom Platz. Rechts
Patrik Froning.
Foto:
(rtu)
Senden - Nach der 0:4-Pokalspleite gegen Westfalia Wethmar kassierte der VfL Senden beim SV Stockum das gleiche Ergebnis.
„Wir haben nahtlos an das Spiel gegen Wethmar angeknüpft“, so der Kommentar von VfL-Assistenztrainer Holger Karbowiak. Der VfL, zu Beginn der Meisterschaft als Titelanwärter hoch gehandelt, verliert nach der dritten Saisonniederlage so langsam den Anschluss an die Spitzengruppe.
Die Gastgeber gingen durch einen abgefälschten Schuss durch André Chart in Führung. Stephan Rosenberger hätte auf Zuspiel von Lothar Schäfers nach 30 Minuten ausgleichen können, ebenso Schäfers selbst in der 38. Minute. Nach Pass von Christian Witt überwand Markus Löwen VfL-Keeper Marcel Heitkötter mit einem Lupfer zum 2:0. Hierbei soll es nach Meinung von Karbowiak „stark nach Abseits gerochen“ haben.
In der 82. Minute verloren den die Sendener Christopher Wietel durch eine Verletzung, nachdem sie ihr Austauschkontingent bereits erschöpft hatten. Die Gastgeber nutzten ihre zahlenmäßige Überlegenheit durch Otto und wieder Löwen zu weiteren Treffern.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Lemmer, Schütz, Emler (70. Burike) - Wietel, Gauder - Tillmann - Reher (15. Kaling), Lücke (60. Froning) - Schäfers, Rosenberger.
Tore: 1:0 (12. A. Chart, 2:0 (50.) Löwen, 3:0 (86.) Otto, 4:0 (90.) Löwen.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 04.10.2011 von Reinhard Tumbrink
6. Meisterschaftsspiel VfL Senden - BW Alstedde 4:0 (1:0) am 25.09.2011
Klarer Sieg mit späten Toren
Froning meldet sich mit Tor zurück
Sendens Kevin Pauer (r.) setzt in
dieser Szene gegen zwei Alstedder
Spieler durch.
Foto:
(rtu)
Senden - Dank einer starken Schlussphase kam der VfL Senden gegen Blau-Weiß Alstedde zu einem deutlichen 4:0-Erfolg. „Ich denke, wir sind der verdiente Sieger“, so das Fazit von VfL-Coach Pascal Gromke. „Zu Beginn der zweiten Halbzeit haben wir ein bisschen geschwächelt, sind dann aber gut zurückgekommen und haben die Tore gemacht.“
Nach verhaltenem Beginn besaßen die Hausherren durch Lothar Schäfers zwei gute Einschussmöglichkeiten (20./25.). Die Blau-Weißen tauchten in der 32. Minute erstmals vor dem VfL-Gehäuse auf, Keeper Marcel Heitkötter konnte aber einen Schuss von Kai Püntmann zur Ecke abwehren. Der spätere Gegenzug führte über Christopher Wietel, Kevin Pauer und den Torschützen Stephan Rosenberger zur Sendener Führung. Fünf Minuten später hatte Wietel Alsteddes Torhüter bereits ausgespielt, aus spitzem Winkel rutschte ihm der Ball aber über den Fuß ins Toraus.
Nach einem Foul von Alsteddes Ersin Acikgöz an Marvin Lemmer verwandelte der Gefoulte in der 53. Minute den fälligen Strafstoß sicher zum 2:0. Schäfers hatte in der 70. Minute Pech mit einem Treffer an die Unterkante der Latte und kam zwei Minuten später um einen Schritt gegen BWA-Keeper Rockel zu spät.
Der Alstedder Schlussmann konnte aber in der 88. Minute nur noch staunend hinter sich blicken, als der nach langer Verletzungspause eingewechselte Patrick Froning aus gut 40 Metern abzog und den Ball für Rockel unerreichbar unter die Querlatte setzte. Nach Zuspiel von Florian Kaling setzte Lothar Schäfers zwei Minuten später den Schlusspunkt der Partie.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Emler, Lemmer, Lücke - Wietel, Gauder (77. Glaremin) - Reher (64. Kaling), Tillmann, Pauer - Rosenberger (64. Froning), Schäfers.
Tore: 1:0 (33. Rosenberger), 2:0 (53. FE) Lemmer, 3:0 (88.) Froning. 4:0 (90.) Schäfers.
Beste Spieler: Lücke, Wietel, Emler.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 26.09.2011 von Reinhard Tumbrink
5. Meisterschaftsspiel Eintracht Werne - VfL Senden 0:0 am 18.09.2011
Unentschieden reicht dem VfL nicht
Mannschaft läuft der Musik weiter hinterher
Der VfL Senden, hier mit Thorsten
Hase (rechts), kam bei Eintracht
Werne nicht über ein 0:0
hinaus.
Foto:
(rtu)
Senden - Der VfL kam bei der Eintracht in Werne über ein torloses Remis nicht hinaus. Das konnte VfL-Trainer Pascal Gromke ganz und gar nicht zufrieden stellen, entsprechend viel seine Reaktion aus: „Die Werner haben das gespielt, was sie können. Wir waren einfach zu blöd, ein Tor zu machen. Letztlich hat sich Werne den Punkt sogar verdient“.
Die Hausherren spielten aus einer dicht gestaffelten Abwehr und suchten ihr Heil überwiegend mit langen Bällen, doch damit war die VfL-Abwehr so gut wie nicht vor Probleme zu stellen. Chancenmäßig hatte Senden zwar ein deutliches Übergewicht, doch die waren nach Aussage von Pascal Gromke auch nur halbherzig vorgetragen. Die besten Möglichkeiten vergaben vor dem Seitenwechsel Lothar Schäfers mit einem Kopfball nach zehn Minuten, Thorsten Hase nach 25 Minuten und fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff Florian Kaling.
In der 45. Minute dezimierten sich die Gastgeber, als Mario Dömland wegen Meckerns die rote Karte sah. Doch diesen Vorteil konnten die VfLer im zweiten Spielabschnitt nicht zu ihren Gunsten nutzen,wenngleich sie wiederum zweimal durch Thorsten Hase gute Einschussmöglichkeiten besaßen. Die Gastgeber konnten dagegen das von Marcel Heitkötter gehütete VfL-Tor zu keinem Zeitpunkt in Gefahr bringen.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Lemmer, Emler, Schütz - Reher (65. Rosenberger), Pauer, Gauder (70. Tillmann), Wietel - Hase - Schäfers, Kaling (65. Lücke).
Tore: Fehlanzeige.
BV: Rote Karte (45.) Dömland (Eintr. Werne).
Bester Spieler: Emler.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 19.09.2011 von Reinhard Tumbrink
4. Meisterschaftsspiel VfL Senden - SuS Olfen 2 8:1 (2:0) am 11.09.2011
Mit acht Toren aus der Krise
Endlich wieder ein deutliches Ausrufezeichen
Senden - Mit einem 8:1-Kantersieg gegen die Zweitvertretung des SuS Olfen bügelte der VfL Senden die in Bork erlittene 0:2-Niederlage wieder aus.
„Wir haben heute über 90 Minuten gut gespielt und haben allen anderen gezeigt, dass wir auch noch da sind“, äußerte sich VfL-Trainer Pascal Gromke hochzufrieden. „Wenngleich der Gegner nicht all zu stark war, müssen auch solche Spiele erst gespielt werden.“
Trotz einiger guter Möglichkeiten - die beste Chance ließ Lothar Schäfers in der zehnten Minute aus - musste der VfL-Anhang auf den ersten Treffer bis zur 23. Minute warten, dann wurde er nach einer Ecke durch Thorsten Hase erlöst. Nur vier Minuten später baute Christopher Wietel das Ergebnis nach einem Pass von Michael Reher aus. Für den glatten 3:0-Pausenvorsprung sorgte fast unmittelbar darauf Kevin Pauer.
Ein Kopfball von Schäfers nach einer Wietel-Ecke führte zum vierten VfL-Treffer. Den Gästen gelang durch Hatebur mit einem Sonntagsschuss in den Winkel der Ehrentreffer. Danach ließ sie der VfL aber nicht mehr zur Entfaltung kommen und schlug selbst noch vier Mal zu. Zunächst erhöhte Florian Kaling auf 5:1, den sechsten Treffer steuerte Wietel bei. Im Schlussspurt schlug Schäfers dann noch zwei Mal zu.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Emler, Lemmer, Schütz (75. Tretow) - Reher (60. Rosenberger), Gauder, Wietel, Pauer, Hase (60. Tillmann) - Schäfers, Kaling.
Tore: 1:0 (23.) Hase, 2:0 (27.) Wietel, 3:0 (29.) Pauer, 4:0 (50.) Schäfers, 4:1 (61.) Hatebur, 5:1 (70,) Kaling, 6:1 (72.) Wietel, 7:1, 8:1 (80., 82.) Schäfers.
Beste Spieler: Wietel, Schütz, Emler.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 12.09.2011 von Reinhard Tumbrink
3. Meisterschaftsspiel PSV Bork - VfL Senden 2:0 (0:3) am 06.09.2011
VfL kommt nicht auf Touren
Nur schwaches 0:2 in Bork

Einen schweren Stand hatten die
Sendener, hier Thorsten Hase
(vorne) gegen Philipp Wöstmann,
am Dienstagabend in Bork.
Foto:
(rtu)
Senden -
Der Meisterschaftszug des VfL Senden kommt nicht richtig ins Rollen: Nach der 1:2-Auftaktniederlage beim SV Herbern 2 verlor der Fußball-Kreisligist am Dienstagabend beim PSV Bork mit 0:2 (0:0) auch seine zweite Auswärtspartie.
„In der ersten Halbzeit fehlte uns ein Tor. Die Borker hatten Respekt. Nach dem Wechsel haben wir ein dämliches Freistoßtor kassiert, danach haben wir viel zu hektisch gespielt“, kritisierte VfL-Trainer Pascal Gromke. PSV-Coach Frank Bidar erklärte: „Heute kann man sagen, dass Fleiß belohnt wurde. Die Mannschaft hat ihr wahres Gesicht gezeigt und Schwerstarbeit gegen einen guten Gegner geleistet.“
Den ersten gefährlichen Vorstoß hatten die Borker nach fünf Minuten zu verzeichnen, als Alexander Rademacher den Ball über den Querbalken lupfte. Im Gegenzug kam Thorsten Hase nach einem Freistoß von Christopher Wietel einen Schritt zu spät. Die VfL-Führung hätte in der 14. Minuten fallen müssen, doch Lothar Schäfers scheiterte mit einem Kopfball aus kurzer Entfernung an PSV-Schlussmann Kevin Pistol. Wietel hatte eine weitere gute Möglichkeit, setzte den Ball aber wenige Zentimeter neben den Pfosten (31.).
Das Unheil bahnte sich für den VfL in der 54. Minute an, als der Unparteiische nach einem verunglückten Abwehrversuch an der Strafraumgrenze zurecht auf Freistoß für Bork entschied und Mirco Scharen den Ball ins lange Eck knallte. Nur drei Minuten später fiel bereits die Entscheidung durch einen platzierten Rademacher-Schuss zum 2:0. Florian Kaling (64.), Steffen Tillmann (66.), Schäfers (77.) und Kevin Pauer (79.) bemühten sich noch vergeblich um eine Resultatsverbesserung.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Emler (80. Lücke), Lemmer, Schütz - Glaremin (58. Tillmann), Wietel, Hase, Reher, Pauer - Schäfers, Rosenberger (46. Kaling).
Tore: 1:0 Scharen (54.), 2:0 Rademacher (57.).
Bester Spieler: Wietel.
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Quelle: Westfälische Nachrichten - 08.09.2011 von Reinhard Tumbrink
Achtenfinale Kreispokal SG Beckinghausen / Sundern - VfL Senden 0:6 (0:3) am 31.08.2011
VfL Senden locker ins Viertelfinale
Nun kommt Westfalia Wethmar nach Senden
Senden -
Locker erreichte der VfL Senden am Mittwochabend das Viertelfinale des Fußball-Kreispokals. Der A-Kreisligist gewann in Lünen beim B-Ligisten SG Beckinghausen mit 6:0 (3:0). In der nächsten Runde hat der VfL Heimrecht gegen Ligakonkurrent Westfalia Wethmar.
Nach 22 Minuten lagen die Sendener auf dem Aschenplatz schon mit 3:0 vorne. Es trafen Marcel Lücke, Florian Kaling und Michael Reher. In den letzten zwölf Minuten erhöhten Steffen Tillmann, Lars Schütz und wieder Kaling auf 6:0. „In der ersten Halbzeit haben wir richtig gut gespielt, da hätten wir höher führen müssen. In der zweiten haben wir etwas nachgelassen“, bilanzierte VfL-Trainer Pascal Gromke.
Beckinghausen bekam im zweiten Durchgang zwei Gelb-Rote Karten (70. und 75.). „Das Spiel war aber trotzdem super fair“, sagte Gromke.
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Schütz, M. Lemmer, Glaremin - Reher, Lücke, Emler (65. Tretow), Wietel (65. Schäfers), Tillmann - Rosenberger, Kaling.
Tore: 0:1 Lücke (11.), 0:2 Kaling (12.), 0:3 Reher (22.). 0:4 Tillmann (78.), 0:5 Schütz (86.), 0:6 Kaling (90.).
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Quelle: Westfälische Nachrichten - 01.09.2011 von Ralf Aumüller
2. Meisterschaftsspiel VfL Senden - PSV Bork 7:1 (5:1) am 28.08.2011
Kantersieg gegen PSV-Reserve
Rote Karte gegen Bork 2 war spielentscheidend

Die Rote Karte gegen Borks Keeper
Benjamin Pirih (grünes Trikot) war
für den Aufsteiger der Anfang vom
Ende.
Foto:
(chrb)
Senden -
35 Minuten guten Fußballs reichten dem VfL Senden, um gegen Aufsteiger PSV Bork 2 einen 7:1-Sieg zu erzielen.
Die Schlüsselszene des Spiels ereignete sich in der 15. Minute, als Borks Keeper Benjamin Pirih gegen Lothar Schäfers außerhalb des Strafraums mit der Hand klärte und dafür Rot sah. Zwar hätte der VfL auch gegen elf PSV-Spieler souverän gewonnen - ob allerdings in dieser Höhe, bleibt zweifelhaft.
In Unterzahl und mit einem Feldspieler zwischen den Pfosten waren die Gäste jedoch ohne Chance. Dafür hatte es für sie so gut angefangen, denn bereits nach acht Minuten hatte sie Sebastian Kostrzewa mit einer wunderschönen Bogenlampe in Führung geschossen. Nicht minder sehenswert war der Weitschuss, mit dem Stephan Rosenberger den Ausgleich besorgte.
Kurz darauf unterlief Pirih der folgenschwere Fauxpas. Danach fielen die Tore wie am Fließband. Kevin Pauer verwandelte den fälligen Freistoß zur Führung. Michael Reher, Thorsten Hase und Lothar Schäfers erhöhten bis zur Pause auf 5:1. Nach dem Wechsel schraubten erneut Schäfers und Florian Kaling das Ergebnis in die Höhe.
Trainer Pascal Gromke war dennoch nicht ganz zufrieden. „Nach dem 0:1 haben wir ganz gut Fußball gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dem Niveau der Borker angepasst.“
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Lemmer (80. Lücke) - Emler, Tretow, Gauder (46. Glaremin) - Wietel, Pauer, Reher, Hase - Schäfers, Rosenberger (65. Kaling).
Tore: 0:1 (8.) Kostrzewa, 1:1 (13.) Rosenberger, 2:1 (18.) Pauer, 3:1 (26.) Reher, 4:1 (27.) Hase. 5:1 (35.) Schäfers, 6:1 (65.) Schäfers, 7:1 (89.) Kaling.
Beste Spieler: Wietel, Schäfers.
Link: Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 29.08.2011 von Christian Besse
1. Meisterschaftsspiel SV Herbern 2 - VfL Senden 2:1 (0:1) am 21.08.2011
SVH 2 schenkt Löcke 2:1-Sieg zum Geburtstag
Verletzungen bereiten dem VfL große Sorgen

Herberns Routinier Markus
Hohefeld versucht, sich gegen drei
VfL-Spieler durchzusetzen.
Foto:
(rtu)
Herbern / Senden - Mit einem 2:1-Erfolg über den Mitfavoriten VfL Senden feierte die Reserve des SV Herbern einen optimalen Saisonauftakt und machte damit ihrem Spielertrainer Bernd Löcke das passende Geschenk zu seinem 35. Geburtstag.
Den besseren Anfang erwischten allerdings die Gäste, die nach vier Minuten durch Stephan Rosenberger die erste gute Möglichkeit besaßen und fünf Minuten später durch Lothar Schäfers erneut gefährlich vor dem Herberner Tor auftauchten. Nicht unverdient fiel die Sendener Führung durch Kevin Pauer, der einen Pass von Schäfers aus halblinker Position unerreichbar für Henning Schubert im SVH-Kasten einschoss.
Sieben Minuten später verzog Rosenberger nach Zuspiel von Schäfers nur knapp.
Danach tat sich dann beim VfL nicht mehr viel, die Gastgeber übernahmen mehr und mehr die Initiative und hätten kurz vor dem Pausenpfiff durch Dennis Hölscher, Michael Aschoff und erneut Hölscher durchaus zum Ausgleich kommen können. Der fiel dann durch Markus Hohefeld, der den Ball aus gut zehn Metern unter die Latte hämmerte. Nur fünf Minuten später fiel das 2:1 durch einen Flachschuss von Michael Aschoff.
Die Hausherren hätten in der Folgezeit nachlegen können, doch in der 71. Minute scheiterte Hohefeld mit einem Kopfball nur knapp. Und in der Nachspielzeit parierte VfL-Keeper Marcel Heitkötter einen Schuss von Björn Christ. Ebenfalls in der Nachspielzeit sah der VfLer Philipp Tretow vom Unparteiischen Bruno Krause nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte.
„Wir haben gegen einen starken Gegner verdient gewonnen“, so SVH-Trainer Löcke. „In der ersten halben Stunde waren wir nicht auf dem Platz und hätten da eigentlich höher zurückliegen müssen, Henning Schubert hat einmal glänzend pariert. Ab der 35. Minute haben wir angefangen, Fußball zu spielen.“ Löckes Gegenüber und alter Kumpel Pascal Gromke sagte: „Ein Unentschieden wäre drin gewesen. Herbern war in der zweiten Halbzeit besser. Wir hätten aber vorher das zweite Tor machen müssen, dann wäre vieles einfacher gewesen.“
Mannschaft SV Herbern 2: Schubert - de West (83. Lohmann), Tüns, Temmann, Hölscher - B. Löcke (27. Hohefeld), M. Sennekamp - Roters, Hüttermann - Christ - M. Aschoff (58. Overs).
Mannschaft VfL Senden: Heitkötter - Emler (50. Schulte), Lemmer, Tretow - Wietel, Gauder (82. Lücke)- Hase, Reher (75. Glaremin), Pauer - Rosenberger, Schäfers. Tore: 0:1 (18.) Pauer, 1:1 (49.) Hohefeld, 2:1 (54.) M. Aschoff.
Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot für Tretow (90.+4.).
Beste Spieler: Hohefeld, Hüttermann / Emler, Wietel.
Link:Originalartikel
Quelle: Westfälische Nachrichten - 22.08.2011 von Reinhard Tumbrink
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