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VfL Senden 38 e.V. - da ist echt 'was los!


Neuigkeiten 2012

28. April - F2-Kicker als Einlaufkids beim FC Schalke

Die F2-Kicker des VfL Senden als 
Einlaufkids beim Bundesligaspiel 
zwischen dem FC Schalke 04 und 
Hertha BSC Berlin.
Die F2-Kicker des VfL Senden als
Einlaufkids beim Bundesligaspiel
zwischen dem FC Schalke 04 und
Hertha BSC Berlin.

Gelsenkirchen / Senden - Diesen Tag werden die jungen VfL-Kicker der F2 sicherlich nicht so schnell vergessen: Als Einlauf-Kids waren sie in die Veltins-Arena auf Schalke eingeladen und durften die Mannschaften des FC Schalke 04 und Hertha BSC Berlin zum Bundesligaspiel auf das Spielfeld begleiten. Insgesamt 11 Kinder plus Begleitpersonen und Trainer durften nicht nur die Stars hautnah erleben, sondern auch noch einen genauen Blick hinter die Kulissen beim Bundesligisten werfen. Der Tag begann bereits um 12 Uhr an der Geschäftsstelle zwischen Veltins-Arena und Parkstadion, wo die VfL-Delegation vom Fanbetreuer des FC Schalke begrüßt wurden. Als erstes wurden die Kinder mit einem kompletten Adidas Trikotsatz des Sponsors Böcklunder ausgestattet, den sie sich in den Jugendumkleidekabinen des FC Schalke anziehen durften, einzig die Schuhe mussten selbst mitgebracht werden.

Danach wurde es spannend: Die F-Jugend des VfL hatte bei der Auslosung leider nicht ganz so viel „Glück“ und bekam statt des S04 die Hertha aus Berlin zugelost. Somit durften die Kicker mit Lell, Raffael, Ramos und Co auf den Rasen auflaufen. Doch bevor es mit den Profis auf das Grün ging, blieben noch einige Stunden, die man bei einer Führung durch das Stadion verbrachte: Unter anderem wurden die Pressetribüne, der Presseraum, die Kapelle und die Technik besucht, zudem erlebten die Kinder einen spannenden Museumsbesuch im hauseigenen Schalke-Museum, ehe es um kurz vor halb drei endlich soweit war und die Jungs an den Händen der Bundesliga-Kicker das Grün der Schalker Arena betreten durften. Anschließend saßen die VfL-Kicker mit ihren Begleitern in der ersten Reihe, direkt am Spielfeldrand und sahen von dort aus den 4:0 Erfolg des FC Schalke 04. Besonders angetan waren die Steverstädter  von der Betreuung seitens des FC Schalke 04: So erhielt die F-Jugend eine großzügig aufgeladene „Knappenkarte“ (Bezahlsystem während der Spiele), damit auch alle Kinder etwas essen und trinken konnten.

28. April - Schiedsrichter bestehen die Bezirksligaprüfung

Foto (v.l.n.r.): Christian Arends,
Rafael Janik, Sven Müller und 
Henning Off.
Foto (v.l.n.r.): Christian Arends,
Rafael Janik, Sven Müller und
Henning Off.

Kaiserau / Senden - Am vergangenen Samstag fand die jährliche Überprüfung der überkreislichen Schiedsrichter in Kaiserau statt. Geladen waren hierzu die alle Kreise des FLVW, aufgeteilt in zwei Gruppen. Aus dem Kreis Lüdinghausen stellten sich mit Henning Off (GS Cappenberg), Christian Arends (VfL Senden), Sven Müller (BW Alstedde) und erstmalig Rafael Janik (TuS Westfalia Wethmar) vier Schiedsrichter der Prüfung für die Bezirksliga. Erwartungsgemäß bestanden die Vier zunächst den schriftlichen Regeltest, bei dem es innerhalb einer halben Stunde 30 Fragen mit maximal fünf Fehlern zu beantworten gab. Doch bevor die erleichternden Ergebnisse bekannt gegeben wurden, mussten sich die Schwarzkittel noch den sportlichen Anforderungen stellen.

Insgesamt sechs Mal mussten die Prüflinge über 60 Meter sprinten und durften dabei nicht über 7,0 Sekunden landen, während zwischen den Sprints jeweils maximal 90 Sekunden lagen.  Nachdem auch hier wieder alle Vier erfolgreich waren, ging es zum neu eingeführten „Helsen-Test“. Hier galt es insgesamt zwölf Intervalle um die Laufbahn zu absolvieren. Ein Intervall setzte sich aus 150 Metern Laufstrecke sowie 50 Metern Ruhestrecke zusammen. Für beide Teilstrecken hatten die Schiedsrichter jeweils 40 Sekunden zur Verfügung. Trotz der schwülwarmen Temperaturen schafften es aber auch hier wieder alle Teilnehmer erfolgreich ins Ziel zu kommen – die einen weniger, die anderen mehr erschöpft. Somit dürfen Off, Arends, Müller und Janik in der kommenden Saison weiterhin bzw. erstmalig in der Bezirksliga pfeifen.

Im gesonderten Kaderlehrgang werden sich zudem Markus Holtmann (TuS Ascheberg), Jannik Schulze-Hillert (BW Ottmarsbocholt), Paul Fink (Union Lüdinghausen), Frank Niemietz (Werner SC), Yasin Bagli (TuS Westfalia Wethmar) und Kreislehrwart Martin Pier (SV Südkirchen) am 8. Mai den Aufgaben für die Bezirks- bzw. Verbandsliga stellen.

20. März - Neuer Vorstand und neue Beiträge ab 2013

Der neue Vorstand des VfL Senden: Vorne (v.l.n.r.): Gerd Buchholz, Taylan Berik, Wolfgang Fatum, Willi Schäfers.

Hinten (v.l.n.r.): Thorsten Brinkschulte, Ludger Rott, Gerd Haack, Michael Matte und Matthias Warnke. 

Foto: Arends
Der neue Vorstand des VfL Senden:
Vorne (v.l.n.r.): Gerd Buchholz,
Taylan Berik, Wolfgang Fatum, Willi
Schäfers.

Hinten (v.l.n.r.): Thorsten
Brinkschulte, Ludger Rott, Gerd
Haack, Michael Matte und Matthias
Warnke.

Foto: Arends

Hauptversammlungen folgen meist dem gleichen Schema und wechseln im Bezug auf die  Tagesordnungen in der Regel nur, wenn Wahlen des Vorstands anstehen. Auch beim VfL Senden ist dies grundsätzlich Tradition, wenngleich jene Tagesordnung am Montagabend in der Gaststätte Niemeyer eine Besonderheit aufwies. Zunächst begann die Versammlung mit 15-minütiger Verspätung und wurde um 19:45 Uhr vom 1. Vorsitzenden, Gerd Buchholz, eröffnet.

Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder berichtete Buchholz den 40 Anwesenden vom abgelaufenen Jahr und zahlreichen Aktivitäten. Besonders hervor hob er die Arbeit der Vereinsmitglieder beim Bau der Tribüne im Sportpark, dankte zudem der Gemeinde Senden und den Mitarbeitern des Bauhofs sowie der Firma Heeren Bauschlosserei, die zwei Mitarbeiter für die Arbeiten an den Samstagen abgestellt hatte. Durch den Eigenanteil konnte der VfL Senden bei dieser Baumaßnahme über 11.000 Euro einsparen ohne die eine Realisierung des Projekts nicht möglich gewesen wäre. Weitere Maßnahmen wie Trainerbänke oder die lang diskutierte Überdachung für den Grillstand habe sich der Vorstand für das laufende Jahr auf die Agenda geschrieben, blickte Buchholz voraus. 

Ein besonderes Anliegen für den Vorsitzende: Der Förderverein des VfL Senden. Für dessen Vorstand sucht der Verein zeitnah zwei Nachfolger. Insbesondere aber Unterstützer, die durch ihre Mitgliedschaft besondere Anschaffungen und Fahrten für die Jugendmannschaften ermöglichen. Sendens stellvertretender Bürgermeister Alfons Hues, der im Verlauf des Abends als Wahlleiter fungierte, bekräftigte, wie wichtig ein Förderverein für eine Jugendabteilung eines Sportvereins sei. Mit bestem Beispiel voran, füllte Hues noch am selben Abend den Eintrag für die Mitgliedschaft aus, die gerade einmal 18 Euro im Jahr veranschlagt. Mit der Vorstellung des neuen Trainers Claus Fischer (WN berichteten) beendete Buchholz seine Begrüßung und fuhr mit den Berichten der Abteilungen fort.

Insbesondere die Damenmannschaft zeichnete sich in der aktuellen Saison mit dem Herbstmeistertitel und dem aktuell 1. Platz bei über 131 Toren zu 7 Gegentoren aus und hofft bei acht verbleibenden Spielen auf den Aufstieg in die Bezirksliga. Taylan Berik, Trainer der 1. Herrenmannschaft, peilt einen guten Saisonabschluss und eine intensive Vorbereitung mit dem neuen Trainer an, während Wolfgang Jansen wieder einmal über die stetige Verbesserung seiner zweiten Mannschaft berichten konnte, die in den kommenden Jahren weiter den Aufstieg in das Kreisliga Oberhaus anpeilt. Thorsten Brinkschulte hatte ebenfalls Erfreuliches zu berichten. Die dritte Mannschaft hat das Ziel „Klassenerhalt“ bisher fest vor Augen und kann bereits 16 Punkte nach 17 Spieltagen vorweisen. Auch die Jugendabteilung, die erstmals fünf Bezirksligateams stellt und damit Kreisspitze ist, konnte wieder einmal von einer Steigerung der Erfolge berichten. Insbesondere die Hallentitel der E- und D-Junioren wie auch den Kreispokalsieg der D-Junioren zeichneten die gute Leistung der Nachwuchskicker aus. Ebenfalls erfolgreich waren die Alt Herren, die beispielsweise den eigenen Mitsubishi-Cup gewannen und mit der Ü32 aktuell im Kreispokalfinale gegen den SuS Olfen stehen.

Der Kassenbericht von Wolfgang Fatum bescheinigte dem Verein solides Wirtschaften und einen positiven Jahresabschluss. Die Stimmigkeit der Kasse wurde durch die Kassenprüfer Werner Seipelt und Philipp Tretow legitimiert. Die beantragte Entlastung des Vorstands wurde von der Versammlung einstimmig bestätigt.

Für den Punkt „Wahlen des Vorstands“ übernahm Hues die Leitung und ließ über den einzigen Kandidaten, Gerd Buchholz, abstimmen, der einstimmig in seine zweite Amtszeit gewählt wurde. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Taylan Berik ebenfalls, wie auch Thorsten Brinkschulte zum Geschäftsführer, einstimmig gewählt. Als stellvertretender Geschäftsführer trat Gerd Haack nach 21 Jahren nicht mehr zur Wahl an und wurde mit einem Präsent verabschiedet. Als Nachfolger wurde Michael Matte gewählt. Als Beisitzer bestimmten die Mitglieder Gerd Haack, Ludger Rott und Tino Dening ebenfalls einstimmig. Zum Kassenprüfer und Nachfolger für Werner Seipelt wurde Robin Wollny gewählt.

Mit der Neustrukturierung der Mitgliedsbeiträge folgte ein heikles Thema. In den letzten fünf Jahren hatte der Verein seine Beiträge lediglich jährlich um zwei Euro angehoben, gehörte damit aber im kreisweiten Vergleich zu ähnlich aufgestellten Vereinen zu der günstigsten Adresse für Fußballer. Nach reger Diskussion beschloss die Versammlung mit 26 Für-Stimmen bei 14 Enthaltungen die neuen Beitragssätze ab 2013 wie folgt: Senioren ab 19 Jahre zahlen künftig 120 Euro Jahresbeitrag, Junioren unter 19 Jahren sind mit 90 Euro dabei, der Familienbeitrag steigt auf 160 Euro. Der Beitrag für passive Mitglieder bleibt wie bisher bei 76 Euro bestehen. Ebenfalls wurde mit einer Enthaltung beschlossen, künftig nur noch halbjährliche und jährliche Zahlungsweise zuzulassen.

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurde angekündigt, die ersten Mannschaften bis in den Jugendbereich künftig einheitlich mit der gleichen Ausrüstung auszustatten, um die Identifikation mit dem Verein zu erhöhen. Die Ausarbeitung folgt in den kommenden Wochen. Um 21:10 Uhr schloss der alte und neue Vorsitzende die Sitzung.

Hinweis: Abmeldungen beim VfL Senden sind nur postalisch oder per E-Mail wie auf folgender Seite beschrieben gültig.

Link: Abmeldeformalitäten

19. März - Jahreshauptversammlung bei Niemeyer


Senden - Am Montagabend findet wieder die turnusmäßige Jahreshauptversammlung des VfL Senden statt. Ab 19:30 Uhr lädt der Vorstand in die Vereinsgaststätte Niemeyer.

Auf der Tagesordnung stehen die Berichte der einzelnen Abteilung sowie des Kassierers und der Kassenprüfer. Die Neuwahlen des Hauptvorstandes sind der wichtigste Punkt des Abends.

Wahlberechtigt sind alle aktuellen Vereinsmitglieder, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Die ausführliche Einladung ist an der Geschäftsstelle des VfL Senden, Bulderner Straße 16, frei zugänglich ausgehängt.

24. Januar - Auch die Herren gewinnen den Mitsubishi-Cup

Mit dieser Mannschaft gewann der VfL Senden zum vierten Mal nach 2005, 2007 und 2009 den „Mitsubishi-Cup“. Fotos:
(rau)
Mit dieser Mannschaft gewann der
VfL Senden zum vierten Mal nach
2005, 2007 und 2009 den
„Mitsubishi-Cup“.

Fotos: (rau)

Senden - Sie wollten unbedingt, das war in fast jedem Zweikampf und bei fast jedem Angriff zu spüren. Sie waren hochmotiviert, hochkonzentriert, gut organisiert und gingen richtig zur Sache. Die Fußballer des VfL Senden wollten das eigene Hallenturnier um den „Mitsubishi-Cup“ mit aller Macht gewinnen. Das gelang: Die Gastgeber sicherten sich am Sonntag in der Steverhalle zum vierten Mal nach 2005, 2007 und 2009 den Pokal. Im Finale der 19. Auflage setzte sich der A-Kreisligist gegen den Bezirksligisten Westfalia Kinderhaus mit 4:1 durch.

„Die Mannschaft war heiß, und sie hat verdient gewonnen“, erklärte der Sendener Trainer Taylan Berik. Mit dem VfL und den Münsteranern standen sich am Ende eines langen, langen Turniertages die beiden besten Mannschaften gegenüber. Die Sendener marschierten mit sechs Siegen und einem Unentschieden ungeschlagen durch das Turnier. Kinderhaus verlor nur zwei Mal gegen den VfL: im Finale und - äußerst unglücklich - mit 3:4 in der Vorrunde.

Die Westfalia spielte abgezockt und einen schönen Ball. Sie ging im Endspiel durch Marcel Pielage in Führung. Marcel Lücke glich aus, ehe Thorsten Hase mit zwei Toren und Philipp Tretow mit dem 4:1 alles klarmachten.

Im Neunmeterschießen um Platz drei setzte sich Bezirksligist Fortuna Seppenrade mit 3:0 gegen den B-Ligisten VfL Senden 2 durch. Beide Teams hinterließen einen sehr guten Eindruck. Im Halbfinale allerdings verloren die Fortunen verdient mit 1:2 gegen Senden 1 und die VfL-Reserve hochverdient mit 1:3 gegen Kinderhaus.

Der TuS Ascheberg verpasste knapp den Einzug ins Halbfinale. Dem Bezirksligisten hätte in der Vorrundengruppe A im letzten Spiel gegen Kinderhaus ein Punkt zum Weiterkommen gereicht, doch der TuS kassierte 59 Sekunden vor Schluss das entscheidende 0:1. Chancenlos waren in dieser Gruppe der SV Bösensell, SC Marl-Hamm und VfL Senden 3. In der Gruppe B blieb die Sendener Zweite ungeschlagen. Hinter Seppenrade blieb Vorjahressieger GW Amelsbüren auf der Strecke. Deutlich den Sprung ins Halbfinale verpassten der SC Union Lüdinghausen, der mit der zweiten Mannschaft antrat, BW Ottmarsbocholt und SW Havixbeck 2.

Auch bei den Altherren hatte am Samstag in der Steverhalle - wie berichtet - Gastgeber VfL Senden den „Mitsubishi-Cup“ gewonnen.

Mannschaft VfL: Kochmann - Tretow, Lücke, Lemmer, Emler, Tillmann, Reher, Schütz, Rosenberger, Hase, Pauer.

Link: Turnierübersicht

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Ralf Aumüller am 24.01.2012

23. Januar- Alt Herren gewinnen den Mitsubishi-Cup

Die Gastgeber durften am Ende mit 
ihrem Nachwuchs feiern: Der VfL 
gewann am Samstag sein eigenes 
Turnier. 

Foto: (tm)
Die Gastgeber durften am Ende mit
ihrem Nachwuchs feiern: Der VfL
gewann am Samstag sein eigenes
Turnier.

Foto: (tm)

Senden - Einen viel umjubelten Heimerfolg fuhren am Samstag die Altherren-Fußballer des VfL Senden ein. Vor dem eigenen Publikum lässt es sich eben am schönsten feiern. Grund dazu hatten die Sendener in jedem Fall: Sie gewannen ihr selbst ausgerichtetes Hallenturnier um den „Mitsubishi-Cup“ - und das auch nicht unverdient, spielten sie doch in jeder Partie einen gepflegten Ball.

In der Vorrundengruppe A trafen mit dem VfL Senden, BSV Roxel, Borussia Münster, Wacker Mecklenbeck und der Wambeler SV fünf Mannschaften aufeinander. Die Altherren von Germania Datteln hatten ihre Teilnahme abgesagt. Die Dortmunder Gäste vom Wambeler SV sicherten sich mit zehn Punkten den Gruppensieg. Diesen ließen die Sendener in den letzten beiden Spielen liegen: Nach zwei Auftaktsiegen gegen den BSV Roxel (4:0) und Borussia Münster (2:0) reichte es gegen Wacker Mecklenbeck (1:1) und den Wambeler SV (0:0) nur noch zu zwei Unentschieden und damit zu Rang zwei. Gruppendritter wurde Roxel vor Mecklenbeck und Borussia Münster.

In der Vorrundengruppe B war für die Altherren von Union Lüdinghausen nichts zu holen. Erst als das Ausscheiden bereits feststand, schaffte Union den einzigen Erfolg mit einem 4:2 über den SC Marl-Hamm. Zuvor hatten die Lüdinghauser einen Punkt gegen SW Münster geholt (1:1) und drei Pleiten gegen den FC 96 Recklinghausen (0:1), Brukteria Rorup (1:4) und Vorwärts Hiddingsel (0:2) hinnehmen müssen. Mit nur vier Punkten konnte Union nicht in den Kampf um die ersten zwei Plätze, die den Halbfinaleinzug bedeuteten, eingreifen. Diese sicherten sich Schwarz-Weiß Münster und Vorwärts Hiddingsel.

In den Halbfinal- und Finalpartien ging es äußerst spannend zu. Im ersten Halbfinale erkämpfte sich der VfL Senden einen knappen 1:0-Erfolg über Vorwärts Hiddingsel. Titelverteidiger SW Münster scheiterte mit 2:3 nach Verlängerung am Wambeler SV. Auch im Spiel um Platz drei hatte der Vorjahressieger das Nachsehen gegenüber Hiddingsel: Die Sendener Nachbarn kamen im Neunmeterschießen zum 3:2-Erfolg.

Das Finale zwischen dem VfL und dem Wambeler SV nahm gleich Fahrt auf. Die Gäste aus Dortmund gingen in der ersten Minute in Führung. Die Sendener ließen sich davon nicht beirren und drängten erfolgreich auf den Ausgleich. Weil keine weiteren Treffer fielen, ging es in die Verlängerung. Wie schon in der regulären Spielzeit waren die Gastgeber die bessere Mannschaft und kamen durch zwei Treffer zum verdienten 3:1-Erfolg.

„Durch die Absage der Dattelner ist unser Turnierplan etwas durcheinandergeworfen worden, weil wir kurzfristig auch keinen Ersatz finden konnten. Sportlich gesehen ist das Turnier sehr gut gelaufen“, lautete das Fazit von Sendens Altherren-Abteilungsleiter Willi Schäfers. Dass die Altherren immer noch mit vollem Einsatz bei der Sache waren, davon zeugten zwei Rote Karten wegen Meckerns.

VfL: Schäfer, Rüter, Siebert, Kunstleben, Overberg, Castelle, Tillmann, Moll, Strub.

Link: Turnierübersicht

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Marian Tüns am 23.01.2012

21. Januar- Mitsubishi-Cup 2012 startet am Samstag

Eine Szene vom letzten „Mitsubishi-
Cup“: Matthias Müller (l.) und 
Hendrik Füchtling vom TuS 
Ascheberg bejubeln ein Tor.

Foto: (rau)
Eine Szene vom letzten „Mitsubishi-
Cup“: Matthias Müller (l.) und
Hendrik Füchtling vom TuS
Ascheberg bejubeln ein Tor.

Foto: (rau)

Senden - Alles ist wie (fast) immer, nur ganz anders als im vorigen Jahr: Bei den Hallenfußball-Turnieren um den „Mitsubishi-Cup“ am Wochenende kehrt der VfL Senden zu dem Modus zurück, der bis zum vorletzten Jahr galt. Bei den Altherren am Samstag und bei den Senioren am Sonntag spielen jeweils zwölf Mannschaften in zwei Sechsergruppen. Der Ball rollt an beiden Tagen in der Steverhalle ab 10.30 Uhr. Das Halbfinale beginnt jeweils gegen 17.40 Uhr, das Spiel um Platz drei gegen 18.15 Uhr und das Finale gegen 18.30 Uhr.

In der vergangenen Saison hatte der VfL die Turniere noch vor Weihnachten in der Neuen Halle ausgerichtet. „Das ging diesmal aber nicht, weil es Probleme mit der Hallenbelegung gab“, erklärt Thorsten Brinkschulte aus dem Organisationsteam. Also kehrt der VfL beim 19. „Mitsubishi-Cup“ wieder an den angestammten Termin zurück - nach dem Davertpokal und der Kreishallenmeisterschaft.

Bei der 18. Auflage gingen bei den Senioren überwiegend erste Mannschaften an den Start, weil sich Teams wie Münster 08 für die Stadtmeisterschaft und Davaria Davensberg sowie TuS Ascheberg für den Davertpokal einspielen wollten. A-Kreisligist GW Amelsbüren gewann im Finale überraschend mit 2:0 gegen Davensberg. Dritter wurde der VfL Senden.

In diesem Jahr treten wieder die Bezirksligisten Union Lüdinghausen, TuS Ascheberg und Fortuna Seppenrade an. „Sie haben zugesagt, dass zumindest Teile der ersten Mannschaften dabei sind“, berichtet Brinkschulte. Neu in diesem Jahr: Neben A-Kreisligist VfL 1 gehen auch der VfL 2 und VfL 3 (beide Kreisliga B) aufs Parkett. „Außerdem haben wir uns um Mannschaften aus der näheren Umgebung bemüht, die man nicht aus dem Meisterschaftsbetrieb kennt“, sagt Brinkschulte. Dazu gehören die B-Ligisten SV Bösensell und SW Havixbeck 2.

In der Gruppe A treffen Senden 1 und Senden 3 auf Bösensell, Ascheberg, Westfalia Kinderhaus (Bezirksliga) und den SC Marl-Hamm (Kreisliga A). In der Gruppe B spielt Senden 2 gegen Lüdinghausen, Seppenrade, Amelsbüren, Havixbeck 2 und A-Ligist BW Ottmarsbocholt.

Bei den Altherren am Samstag kann der VfL in diesem Jahr wegen Krankheiten und Urlaub nur eine Mannschaft stellen. Die Sendener kicken in der Gruppe A gegen BSV Roxel, Borussia Münster, Germania Datteln, Wacker Mecklenbeck und Wambeler SV (Dortmund). Zur Gruppe B gehören Union Lüdinghausen, Vorjahressieger Schwarz-Weiß Münster, FC 96 Recklinghausen, SC Marl-Hamm, Brukteria Rorup und Vorwärts Hiddingsel.

Link: Turnierübersicht

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Ralf Aumüller am 20.01.2012

09. Januar- Jahreshauptversammlung der Alt Herren

Der Vorstand: Hintere Reihe: Ralf Schäfer, Ludger Rott, Michael Matte und Ingo Pallas; Vordere Reihe: Rainer Tillmann, Willi Schäfers und Detlev Suttrup.
Der neue Vorstand: Hintere Reihe:
Ralf Schäfer, Ludger Rott, Michael
Matte und Ingo Pallas Vordere
Reihe: Rainer Tillmann, Willi
Schäfers und Detlev Suttrup.

Foto: Arends

Senden - Am Samstagabend fand im Sendener Sportpark die Jahreshauptversammlung der Altherren des VfL Senden statt. Willi Schäfers begrüßte die rund 40 Mitglieder und berichtete in seinem Tätigkeitsbericht über das abgelaufene Jahr. Aktuell zählt die Abteilung 69 Mitglieder, die auch sportlich auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken kann. Unter anderem siegte die Ü32 beim Toyota-Cup im Januar 2011 und musste sich im Kreispokalfinale knapp mit 2:1 der Mannschaft von Union Lüdinghausen geschlagen geben. Weiterhin führt Willi Schäfers die Liste der meisten Einsätze mit 630 Spielen, gefolgt von Wolf-Dieter Sesselmann (366) und Peter Stehlik (335), an.

Es folgten der Kassen- und Prüfbericht und die damit verbundene Entlastung des Vorstandes. Der wichtigste Punkt der Tagesordnung befasste sich mit der Wahl des Vorstandes. Franz-Josef Korves übernahm die Leitung der Abstimmung. Erwartungsgemäß wurden Willi Schäfers und Ludger Rott als Abteilungsleiter bzw. Vertreter bestätigt. Als 1. Kassierer und 2. Kassierer wurden auch Detlev Suttrup und Ludger Rott bestätigt. Spielführer bleiben weiterhin Ingo Pallas und Rainer Tillmann. Zum Kassenprüfer wurde Hermann Malkemper gewählt, der Holger Karbowiak (2. Jahr) unterstützt. Der Festausschuss besteht aus Michael Matte und Ralf Schäfer.

Unter dem Punkt „Verschiedenes“  wurden das 50-jährige Bestehen im Jahr 2014 und damit verbundene Festivitäten sowie der Mitsubishi-Cup thematisiert. Die Versammlung einigte sich darauf in diesem Jahr nur mit einer Mannschaft am eigenen Turnier teilzunehmen und die Mannschaft des FC 96 Erkenschwick nachträglich einzuladen. Um 21:07 Uhr schloss Schäfers die Versammlung.

08. Januar- 500 Euro an den roten Keil gespendet

Dr. Jochen Reidegeld nahm für den roten Keil die Spende von 500 Euro aus den Händen von Jugendleiter Matthias Warnke und Ulf Imort entgegen.
Dr. Jochen Reidegeld nahm für den
roten Keil die Spende von 500 Euro
aus den Händen von Jugendleiter
Matthias Warnke und Ulf Imort
entgegen.

Foto: Arends

Senden - Sportlich gesehen war der 2. Forum.optik Champions Cup  des VfL Senden wieder einmal ein voller Erfolg. Erneut hatte sich die Mannschaft des SC Münster 08 durchgesetzt und konnte am Ende den Pokal zum zweiten Mal in Empfang nehmen. Ebenso boten die Senior und Junior Cheerleader der Münster Mammuts den rund 300 Zuschauern eine ansprechende Vorstellung, bei denen besonders die Kleinsten Artistinnen bereits große Körperbeherrschung zeigten.  Der große Zuspruch für das B-Jugend-Turnier zahlte sich auch für den roten Keil aus.

Bereits im Vorfeld kündigte Turnierorganisator Christian Arends an, die gesamten Einnahmen aus den Eintrittsgeldern wieder an die Organisation von Dr. Jochen Reidegeld zu spenden. Insgesamt konnte der VfL rund 350 Euro von zahlenden Gästen kassieren. Zusätzlich spendete „die gute Seele des Vereins“, Karl Bahlmann, weitere 50 Euro. Ebenfalls stockte Ulf Imort, Inhaber der gleichnamigen Sendener Fahrschule, den Betrag um weitere 100 Euro auf 500 Euro auf, die Reidegeld direkt nach Turnierende freudig entgegennahm.



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