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TUJA - Zeitarbeit

VfL Senden 38 e.V. - da ist echt 'was los!


Neuigkeiten 2009

24. Dezember - Fröhliche Weihnachten!

Schon wieder ist ein Jahr fast vorbei und die hektischen Vorweihnachtstage weichen der Besinnlichkeit und Ruhe am heutigen Heilig Abend. "Besinnlichkeit und Ruhe", dies sind in den heutigen Zeiten zwei Wörter, deren Bedeutung wir kaum noch kennen. Der Schnelllebigkeit des 21. Jahrhunderts tragen wir Rechnung, in dem wir uns stetig hetzen lassen und manchmal den Blick für das Wesentliche verlieren.

Der Vorstand des VfL Senden dankt herzlich allen Funktionären und Trainern sowie freiwilligen Helfern, die uns in diesem und auch schon in den Jahren zuvor mit ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft für den Fußball eine erfolgreiche Vereinsarbeit ermöglicht haben. Ebenso gilt ein besonderer Dank an die zahlreichen Sponsoren, die unseren Verein wohlwollend unterstützen und dafür sorgen, dass ein ordentlicher Spielbetrieb von den kleinsten Minikickern über die großen Senioren bis hin zu den Alt Herren möglich ist. Auch danken wir den Spielern, die mit meist genauso viel Herzblut ihrem Hobby nachgehen und den Fußball zu dem machen, was er verkörpert: Einen Volkssport, der Gemeinschaft entstehen lässt.

In diesem Sinne wünscht der VfL Senden allen ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage!

20. Dezember - U13-Auswahlturnier in Senden

Bezirk Lüdinghausen - Der VfL Senden erwartet am kommenden Sonntag die acht U 13-Mannschaften der Fußballkreis-Stützpunkte Münster-Warendorf, Gelsenkirchen, Unna-Hamm, Beckum, Recklinghausen, Dortmund, Ahaus-Coesfeld und Dülmen/Lüdinghausen. Zwischen 10 und 17 Uhr spielt in der Steverhalle Jeder gegen Jeden.

Das hochklassige Teilnehmerfeld verspricht fairen, interessanten, technisch guten Hallenfußball auf höchstem D-Junioren-Niveau, kündigt der Stützpunkt Dülmen/Fußballkreis Lüdinghausen als Ausrichter an.

Bereits am morgigen Samstag nimmt die U 12 (Jahrgang 1998) des DFB-Stützpunkts Dülmen/Lüdinghausen am Hallenturnier in Münster-
Nienberge teil. Neben Gastgeber Münster/Warendorf sind die Fußballkreise Steinfurt, Tecklenburg und Ahaus/Coesfeld die Gegner. Gespielt wird ab 14.15 Uhr ebenfalls nach dem Modus Jeder gegen Jeden, hier aber in Hin- und Rückspielen.

Die Trainer der U 12, Jörg Uwe Lipinski und Berti Gräser, hoffen auf eine Steigerung ihres Teams gegenüber den Kreishallenmeisterschaften in Selm. Ein gutes Abschneiden gebe dem Nachwuchs das nötige Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben, heißt es aus Dülmen.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 18.12.09

19. Dezember - Mädchen-Kreishallenmeisterschaften in Hamm

Bezirk Lüdinghausen - An diesem Wochenende rollt der Ball auch bei den Mädchen übers Hallenparkett. In Bockum-Hövel tragen die B-Juniorinnen, C-Juniorinnen und D-Juniorinnen die Vorrunde der Kreishallenmeisterschaften aus.

Wie in den vergangenen Jahren kooperieren die Fußballkreise Lüdinghausen und Unna-Hamm bei den Juniorinnen. Die Ausrichtung übernimmt in dieser Saison der Kreis Unna-Hamm. Auch die Endrunden werden in Bockum-Hövel ausgetragen, und zwar am 13. und 14. Februar. Am heutigen Samstag kicken die D- und C-Mädchen, am morgigen Sonntag die B-Juniorinnen.

Der älteste Jahrgang geht ab 9 Uhr aufs Parkett - mit 24 Mannschaften in vier Fünfergruppen und einer Vierergruppe. Der SV Herbern trifft auf VfL Mark, Hammer SC, FC Overberge und SpVg Holzwickede. Der VfL Senden bekommt es mit SSV Mühlhausen, SuS Oberaden, Kamener SC und Arminia Hamm zu tun. Die Kickerinnen von Fortuna Seppenrade messen sich mit VfL Kamen, SG Massen und TuS Lohauserholz.

Am heutigen Samstag sind ab 9 Uhr die D-Juniorinnen an der Reihe. Der VfL Senden und SV Herbern spielen in einer Gruppe gegen SVE Heessen und Hammer SC. Fortuna Seppenrade trifft auf Werner SC, TuS Niederaden und BSV Heeren. Der TuS Ascheberg kickt gegen Hammer SpVg, PSV Bork, TuS Wiescherhöfen und TuS Alteheide.

Anschließend ab 13.30 Uhr lassen am heutigen Samstag die C-Juniorinnen den Ball laufen. Der TuS Ascheberg setzt sich mit Arminia Hamm, SuS Olfen, SpVg Holzwickede und TuS Wiescherhöfen auseinander. Der VfL Senden und SV Herbern spielen in einer Gruppe gegen SF Bockum, Hammer SpVg und VfK Weddinghofen. Die Mädchen von Fortuna Seppenrade und Union Lüdinghausen kicken gegen SVE Heessen und Kamener SC.

Für die Endrunde qualifizieren sich in allen drei Altersklassen jeweils die beiden Gruppenersten.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 17.12.09

12. Dezember - Sieben neue Schwarzkittel im Fußballkreis Lüdinghausen

Die sieben neuen Schiedsrichter im Kreis Lüdinghausen (v.l.): Mergim Zuka, Kai Schewe, Kevin Hilgert, Annika Kuypers, Markus Kastner, Janik Schäper, Sven Metschies sowie KSO Karl-Heinz Schulze und Lehrwart Heinz Hürfeld.

Foto: (Christian Arends)
Die sieben neuen Schiedsrichter im
Kreis Lüdinghausen (v.l.): Mergim
Zuka, Kai Schewe, Kevin Hilgert,
Annika Kuypers, Markus Kastner,
Janik Schäper, Sven Metschies
sowie KSO Karl-Heinz Schulze und
Lehrwart Heinz Hürfeld.

Foto: (Christian Arends)

Bezirk Lüdinghausen - Dass Fußball ohne Schiedsrichter nicht möglich ist, wissen selbst die Akteure auf dem Platz und die „Expertengruppen“ am Spielfeldrand.  Der einhelligen Meinung zum Trotz haben die aktiven Schiedsrichter auch im Kreis Lüdinghausen stetig mit dem „Buhmann-Image“ zu kämpfen. Insbesondere bei Jugendspielen müssen sich die teilweise noch sehr jungen Schiedsrichter gelegentlich Äußerungen von zuschauenden Eltern gefallen lassen, die doch stark daran zweifeln lassen, ob diese sich ihrer Vorbildfunktion überhaupt bewusst sind.

Trotz der vielen negativen Begleiterscheinungen der Schiedsrichterei haben sich nun wieder acht neue Anwärter zu einem siebentägigen Lehrgang gemeldet, um sich das theoretische Rüstzeug für den Einsatz auf den Sportplätzen im Fußballkreis von Kreislehrwart Heinz Hürfeld zu holen.

Nach intensiven Lehreinheiten jeweils Samstagsmorgens zunächst im Vereinsheim von GS Cappenberg, später beim VfL Senden, stellten sich die jungen und auch reiferen Anwärter am vergangenen Samstag der entscheidenden theoretischen wie praktischen Prüfung. Unter der fachkundigen Aufsicht von Lehrwart Hürfeld und Kreisschiedsrichterobmann Karl-Heinz Schulze konnten die sieben anwesenden Prüflinge durch die Beantwortung der vorgeschriebenen 30 Regelfragen den theoretischen Teil allesamt erfolgreich abschließen. Auch in der anschließenden Laufprüfung überzeugten die Gruppe und bewies ihre athletischen Fähigkeiten in den Kategorien Sprint und Ausdauer.

Bis zum ersten Einsatz müssen die frischgebackenen Schiedsrichter auf Grund der Winterpause jedoch noch eine Weile warten. „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr so viele neue Anwärter stellen konnten, was hoffentlich einen Nachahmeffekt bei den anderen Vereinen hat.“, bemerkte Schiedsrichter-Betreuer Christian Arends vom VfL Senden, der insgesamt stolze fünf der acht Anwärtern stellte und somit wieder das vorgeschriebene Schiedsrichter-Soll erfüllt. Besonders hervorzuheben sei die einzige weibliche Teilnehmern. Mit Annika Kuypers stellt sich nun die dritte aktive Schiedsrichterin der anspruchsvollen Herausforderung der Schiedsrichterei.

Als neue Schwarzkittel demnächst an der Pfeife: Annika Kuypers, Kai Alexander Schewe, Janik Schäper, Mergim Zuka und Kevin Hilgert (alle VfL Senden), sowie Sven Metschies (SC Capelle) und Markus Kastner (SuS Olfen).

von Christian Arends - 12.12.2009

11. Dezember - Jeyenthira zurück zum VfL

Kamilos Jeyenthira (r.) - hier noch 
im Preußen-Trikot - wird nun wieder 
für den VfL Senden am Ball 
sein.

Foto: (Jürgen Peperhowe)
Kamilos Jeyenthira (r.) - hier noch
im Preußen-Trikot - wird nun wieder
für den VfL Senden am Ball
sein.

Foto: (Jürgen Peperhowe)

Senden - Der Vergleich mit der Rückkehr vom verlorenen Sohn drängt sich förmlich auf: Fußballer Kamilos Jeyenthira, der vor eineinhalb den Bezirksliga-Absteiger Senden Richtung Westfalenliga und Preußen Münster 2 verließ, kehrt zum VfL zurück. Ab sofort steht der 22-jährige Mittelfeldspieler dem Kreisligisten wieder zur Verfügung, bestätigte Taylan Berik, der sportliche Leiter beim VfL Senden, auf Anfrage. Berik ist mit dem Ex-Preußen befreundet und hat die Rückkehr des Mittelfeld-Wirbelwindes an die Stever initiiert.

Doch die Jeyenthira-Personalie ist beileibe noch nicht die einzige Veränderung, die es aus dem Sendener Sportpark zu vermelden gibt. Auch Stürmer Tim Dahms soll zukünftig die Offensive des VfL verstärken. Der heute 31-Jährige, der früher unter anderem für die Verbandsligisten Davaria Davensberg und TuS Hiltrup Tore schoss und zuletzt als Co-Trainer in Amelsbüren auf der Bank saß, soll im Januar bei den Sendenern ins Training einsteigen.

Ob er dann auch spielen wird, ist zunächst noch ungewiss. Dahms hatte bis vor kurzem Probleme mit dem Sprunggelenk. Bei den Übungseinheiten muss sich zeigen, ob dieses wieder belastbar ist. „Wenn der Knöchel hält“, so VfL-Spielertrainer Pascal Gromke, der den Ex-Davaren nach Senden lotste, „wird das was mit der Verpflichtung.“

Fest gebucht ist dagegen Sebastian Achtstetter. Der Torhüter kommt von Kreisliga-Konkurrent Grün-Weiß Selm und soll Frank Nuyken ersetzen, der nach Hannover umgezogen ist. Hinter Ersatzkeeper André Killert, der zurzeit noch an einem Kreuzbandriss laboriert, soll Marcel Heitkötter aus der eigenen A-Jugend ab der kommenden Saison die Nummer drei zwischen den Pfosten sein.

Auch die Trainerbank wird neu besetzt. Spielercoach Pascal Gromke wird zukünftig von den neuen Co-Trainern Holger Karbowiak und Carsten Besselmann unterstützt.

Das Personalpaket ist dem sportlichen Fernziel des VfL Senden geschuldet: dem Wiederaufstieg in die Bezirksliga, der in der Saison 2010/11 gemeistert werden soll. „Sonst brauchen wir solche Spagate nicht zu machen“, sagt Taylan Berik.

Doch schon in der kommenden Rückrunde will der runderneuerte VfL schon einmal Anlauf nehmen für die nächste Spielzeit. „Wir wollen uns oben festbeißen“, gibt Berik als Nahziel aus.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 11.12.09 - Christian Besse

10. Dezember - Altherren schnüren Fußballschuhe

Glücksfee Sophia Tobinski vom PSV
Bork zog die Lose, assistiert von 
Georg Henke, Günter Becks und 
Frank Neumann vom Fußballkreis 
Lüdinghausen (v.l.)

Foto: (-rtu-)
Glücksfee Sophia Tobinski vom PSV
Bork zog die Lose, assistiert von
Georg Henke, Günter Becks und
Frank Neumann vom Fußballkreis
Lüdinghausen (v.l.)

Foto: (-rtu-)

Bezirk Lüdinghausen - Der PSV Bork und der VfL Senden sind zu Beginn des neuen Jahres Ausrichter der FußballKreishallenmeisterschaften im Altherren-Bereich.

Den Auftakt macht am 30. Januar (Samstag) ein Qualifikationsturnier der Ü 32- und Ü 40-Fußballer, das unter der Regie des PSV in der Selmer Sporthalle ausgespielt wird. Im Anschluss daran wird direkt die Ü 50-Hallenmeisterschaft ausgetragen. Ebenfalls vom PSV wird einen Tag später in Selm die Endrunde der Ü 32-Teams ausgerichtet. Am 20. Februar (Samstag) organisiert der VfL Senden in der Steverhalle die Hallenmeisterschaft der Ü 40-Mannschaften.

Die Auslosungen der Qualifikationsgruppen und der Endrunden in den einzelnen Altersklassen wurden am Dienstagabend unter Aufsicht des Altherren-Obmanns im Fußballkreis, Günter Becks, im Vereinsheim des PSV Bork vorgenommen. Als Glücksfee fungierte Sophia Tobinski, Spielerin der Borker Damenmannschaft.

Die Ü 32-Qualifikation bestreiten der SC Capelle, Eintracht Werne und Westfalia Wethmar. Die ersten beiden Teams erreichen das Endturnier. Fortuna Seppenrade, der Werner SC, VfL Senden 2 und Westfalia Wethmar ermitteln im Ü 40-Qualifikationsturnier die beiden Teilnehmer für das Endrundenturnier.

In die Gruppe A der Ü 40-Endrunde wurden folgende Mannschaften gelost: SuS Olfen, Werner SC 2, TuS Ascheberg, PSV Bork, Blau-Weiß Ottmarsbocholt, VfL Senden und der Zweite des Qualifikationsturniers. In der Gruppe B starten die SG Vinnum/Oberwiese, Eintracht Werne, Union Lüdinghausen, SV Südkirchen, FC Nordkirchen, SV Herbern und der Erste des Qualifikationsturniers.

In der Gruppe A der Ü 50-Hallenmeisterschaft starten Eintracht Werne, Werner SC 1, Werner SC 2 und die SG Vinnum/Olfen. In der Gruppe B spielen: PSV Bork, SV Südkirchen, Fortuna Seppenrade und BV Selm.

Die Auslosung der Ü 32-Hallenmeisterschaft ergab im Borker Vereinsheim folgende Gruppeneinteilung: In der Gruppe A treten der FC Nordkirchen, TuS Ascheberg, VfL Senden, SG Vinnum/Oberwiese, BV Selm, SV Südkirchen und der SV Herbern gegeneinander an. In der Gruppe B spielen SuS Olfen, Fortuna Seppenrade, Union Lüdinghausen, Werner SC, der PSV Bork sowie die beiden Erstplatzierten des Qualifikationsturniers.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 10.12.09 -Reinhard Tumbrink

6. November - Pokalauslosung derJuniorinnen

Nun sind auch die Spielpläne der anstehenden Kreishallenmeisterschaften fertig und zum Download bereit. Der Austragungsort ist Hamm-Bockum-Hövel in der Gebrüder-Grimm-Halle, Berliner Straße 37. Die einzelnen Termine sind hier noch einmal aufgelistet:

19. Dezember - Vorrunde der C-Juniorinnen

19. Dezember - Vorrunde der D-Juniorinnen

20. Dezember - Vorrunde der B-Juniorinnen

Die Pokalspielpläne gibt es hier als pdf-Dokument zum Herunterladen:

B-Juniorinnen
C-Juniorinnen
D-Juniorinnen

Durchführungsbestimmungen in der Halle Mädchen

06. November - Kreishallenpokalauslosungen mit starker Gruppe für Senden

Alex Beier (M.) von Westfalia Vinnum loste im Beisein von Georg Henke (r.) und Werner Kretschmer die Gruppen für die 18. Kreishallenmeisterschaft in Olfen aus.Foto:
(mib)
Alex Beier (M.) von Westfalia Vinnum
loste im Beisein von Georg Henke
(r.) und Werner Kretschmer die
Gruppen für die 18. Kreishallen-
meisterschaft in Olfen aus.

Foto: (-mib-)

Senden - Bezirk Lüdinghausen - Die fünf Gruppen für die 18. Auflage der Kreishallenmeisterschaft des Fußballkreises Lüdinghausen vom 15. bis 17. Januar stehen fest. Im Beisein einiger Vereinsvertreter losten Alexander Beier als Glücksfee, Kreispokal-Spielleiter Georg Henke und der Kreisvorsitzende Werner Kretschmer die Mannschaften den Gruppen zu.

Matthias Gießler, zweiter Vorsitzender des Ausrichters Westfalia Vinnum, begrüßte die Gäste und versprach eine tolle Meisterschaft in der Halle am Olfener Sportzentrum. Bis auf die SG Beckinghausen nehmen alle 21 Vereine des Kreises an dem Budenzauber teil. Fünf der sechs überkreislich spielenden Vereine wurden als Gruppenköpfe gesetzt. Nur in der Gruppe A, die als einzige mit fünf Teams besetzt ist und am Freitagabend spielt, treffen mit dem FC Nordkirchen und Union Lüdinghausen zwei Bezirksligisten aufeinander. Auch der derzeitige Kreisliga-Spitzenreiter BW Alstedde gehört dazu. In der Gruppe B kommt es zum Ortsderby zwischen Davaria Davensberg und dem TuS Ascheberg. Der VfL Senden hat mit dem SV Herbern und SuS Olfen eine starke Gruppe erwischt.

Gespielt werden einmal zwölf Minuten. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe erreichen die Endrunde am 17. Januar (Sonntag) ab 12 Uhr. Bei Punktgleichheit entscheidet die Tordifferenz, dann die höhere Anzahl der erzielten Treffer und dann ein Losverfahren. Rekordmeister mit neun Hallentiteln ist Bezirksligist SV Herbern

Der Spielplan soll so schnell wie möglich im DFBnet veröffentlicht werden. Westfalia Vinnum bittet alle teilnehmenden Vereine um Mannschaftsfotos bis Anfang Dezember, um diese im Programmheft zu veröffentlichen.

Die fünf Vorrundengruppen der Kreishallenmeisterschaft 2010:

Gruppe A: FC Nordkirchen, Westfalia Vinnum, Union 08 Lüdinghausen, BW Alstedde, Westfalia Wethmar.

Gruppe B: Davaria Davensberg, TuS Ascheberg, GW Selm, Werner SC.

Gruppe C: SV Südkirchen, Eintracht Werne, BW Ottmarsbocholt, GS Cappenberg.

Gruppe D: Fortuna Seppenrade, BV Selm, SC Capelle, SV Stockum.

Gruppe E: SV Herbern, PSV Bork, SuS Olfen, VfL Senden.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 06.11.09 - Michael Beer

04. November - Senden nimmt Abschied vom Trainer

Im nächsten Jahr sind seine Kommandos beim VfL Senden nicht mehr zu hören: Trainer Wolfgang Leifken hört zur Winterpause auf. Fotos:
(rau)
Im nächsten Jahr sind seine
Kommandos beim VfL Senden nicht
mehr zu hören: Trainer Wolfgang
Leifken hört zur Winterpause auf.

Fotos: (-rau-)

Senden - Nur noch vier Mannschaftssitzungen, nur noch vier Halbzeitansprachen - nur noch vier Mal steht Wolfgang Leifken beim VfL Senden am Spielfeldrand. Nach dem letzten Match vor der Winterpause - das erste Rückrundenspiel am 6. Dezember bei Westfalia Wethmar - legt der 55-Jährige auf eigenem Wunsch sein Traineramt beim Fußball-Kreisligisten nieder. Nachfolger wird der bisherige spielende Co-Trainer Pascal Gromke. Am Dienstagabend wurde die Mannschaft von diesem Wechsel informiert.

Grund für den Rückzug ist der enttäuschende Saisonverlauf und die fehlende Perspektive, um den Meistertitel mitzuspielen. Mit diesem Vorhaben war Leifken mit dem VfL in die Spielzeit 2009/10 gestartet. Nach der Niederlage am Samstag beim TuS Ascheberg beträgt der Rückstand auf die Tabellenspitze 14 Punkte. „Es war für mich sowieso klar, dass meine vierte Saison auch die letzte beim VfL sein wird. Wir haben jetzt keine Chance mehr, oben mitzuspielen - und damit das Saisonziel verfehlt“, erklärt Leifken. „Ich finde es sinnvoll, dass Paco Gromke schon jetzt die Möglichkeit bekommt, seine Vorstellungen vom Fußball umzusetzen.“

Der Coach gesteht, dass ihm die Entscheidung alles andere als leicht gefallen sei. „Da muss man die Emotionen außen vor lassen und den Verstand einschalten“, formuliert Leifken gewohnt griffig. Der Hiltruper coacht den VfL seit 2006. Im ersten Jahr schaffte das Team den Aufstieg in die Bezirksliga, im zweiten stieg es wieder ab.

Leifken teilte seinen Entschluss am Montagabend Taylan Berik mit. „Wolfgang Leifken hat unserem Verein richtig gutgetan“, bedauert der sportliche Leiter des VfL den Abschied. „Er hätte im Sommer ohnehin aufgehört. Jetzt Schluss zu machen und den Weg für Pascal Gromke frei zu machen, ist ein Zeichen seiner Klasse.“

Gromke wurde im Sommer vom Landesligisten BSV Roxel als Spieler und Co-Trainer verpflichtet - mit der Option, Leifken nach einem Jahr zu beerben. Der 30-Jährige, der auch in Hiltrup wohnt, übernimmt zum ersten Mal hauptverantwortlich einen Trainerjob. „Der kriegt das hin. Wichtig ist, dass die Mannschaft sich jetzt weiter stabilisiert“, sagt Berik. Er macht sich ab sofort auf die Suche nach einem Co-Trainer für den künftigen Ex-Co-Trainer. Spätestens nach der Winterpause soll der zweite Mann neben Gromke, der weiterhin als Spielertrainer fungieren möchte, gefunden sein. „Am liebsten wäre mir einer aus den eigenen Reihen, der den Verein kennt“, umschreibt Berik das Anforderungsprofil.

Auch Leifken ist von den Qualitäten seines Nachfolgers überzeugt. „Paco Gromke ist in der Lage, eine Mannschaft zu führen. Ich möchte der Entwicklung jetzt nicht im Wege stehen, indem ich noch ein halbes Jahr bleibe“, sagt der Übungsleiter. Der Lehrer möchte gerne auch in Zukunft als Fußballtrainer arbeiten. „Konkret ist gar nichts, aber da wird sich mit Sicherheit mal wieder etwas ergeben“, sagt Leifken. Sogar bei einem Angebot in der Winterpause würde er zu Gesprächen bereit sein, erklärt er auf Nachfrage. Aber erst steht er noch beim VfL Senden in der Verantwortung - noch vier Spiele.

Interview mit Pascal Gromke

WN: Wurden Sie von der Entscheidung von Wolfgang Leifken und Ihrer Beförderung überrascht?

Pascal Gromke, bisheriger Co- und künftiger Cheftrainer des Fußball-Kreisligisten VfL Senden: Es war sowieso geplant, dass ich vielleicht im Sommer das Amt von Wolfgang Leifken übernehme. Dass es schon so früh so weit ist, hätte ich nicht gedacht. Aber der Zeitpunkt ist mir eigentlich ziemlich egal.

WN: Der VfL ist Ihre erste Station als Trainer. Hätten Sie gerne noch etwas gewartet?

Gromke: Nein, ich wollte sowieso im nächsten Jahr Trainer werden. Ich habe damit überhaupt keine Probleme, ich möchte in Senden etwas aufbauen. Ich freue mich auf die Aufgabe, aber ich sehe das Ganze auch mit einem weinenden Auge, weil ich mit Wolfgang Leifken super klargekommen bin.

WN: Werden Sie auch als Trainer noch selbst mitspielen?

Gromke: Ja, das möchte ich sehr gerne. Jetzt aufhören geht noch nicht, dafür spiele ich viel zu gerne.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 04.11.09 - Ralf Aumüller

15. Oktober - Spielpläne der Junioren online

Sichtungstermine für die Jahrgänge 1999
Die Sichtungstermine für
die U11-
Stützpunktauswahl wurden
bekannt gegeben.

Bezirk Lüdinghausen - Zur Bildung einer Stützpunkt-Auswahl U11 Jahrgang 1999 finden die nächsten beiden Sichtungstermine wie folgt statt:

Ascheberg (Rasenplatz):

Sonntag, 11.10.09 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Sonntag, 25.10.09 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Da die Resonanz in den vergangenen Jahren außerordentlich groß war, bitten die Auswahltrainer die
Vereine, wirklich nur die talentiertesten Spieler zu den Trainings-Terminen zu schicken!



02. Oktober - Neuer Kunstrasen kommt im Frühjahr

In Senden bald Wirklichkeit: Ein
neuer Kunstrasenplatz behebt
Sendener Platzprobleme und 
sorgt für bessere sportliche 
Entwicklung. 

Foto: Rainer Sturm - Pixelio.de
In Senden bald Wirklichkeit: Ein
neuer Kunstrasenplatz behebt
Sendener Platzprobleme und
sorgt für bessere sportliche
Entwicklung.

Foto: Rainer Sturm - Pixelio.de

Kommentar: Im April scherzten wir noch auf unserer Seite mit dem Neubau von zwei Kunstrasenplätzen und einer Tribüne. Nun ist es endlich so weit und ein Teil unserer Wünsche erfüllt sich mit dem heutigen Ratsbeschluss!

Senden - Treffer für den VfL Senden: Der Rat segnete jetzt den Vorschlag von Verwaltung und Sportvereinen ab, auf dem Sendener Sportpark einen neuen Kunstrasenplatz zu errichten. Die Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich auf rund 420 000 Euro, so die Planungen der Verwaltung. Das Geld soll aber nicht aus dem kommunalen Haushalt abgezwackt werden, sondern aus Mitteln des Konjunkturpakets II fließen.

Während sämtliche Parteien dem zustimmten, machte Anneliese Pieper für die Grünen formale Bedenken geltend. Das Kunstrasen-Projekt falle in den gemeindlichen Aufgabenbereich, während das Konjunkturpaket II auf Bildungsinfrastruktur und energetische Sanierung ziele, so Pieper. Sie betonte aber: „Ich will mich um Gottes Willen nicht gegen den Kunstrasenplatz aussprechen.“

Die Verwaltung pocht hingegen darauf, dass eine Grundgesetzänderung eben doch ermöglicht habe, dass Vorhaben wie das auf dem Sportgelände des VfL Senden mit den staatlichen Anti-Krisen-Mitteln gefördert werden können. Bereits im kommenden Frühjahr, so Bürgermeister Alfred Holz auf WN-Anfrage, solle voraussichtlich mit den Bauarbeiten begonnen werden. Er unterstrich, wie notwendig diese Investition sei: „Der Trainingsbetrieb der Jugendfußballer ist sonst kaum abzuwickeln.“ Auch von den Vertretern von BW Ottmarsbocholt und SV Bösensell sei akzeptiert worden, dass zuerst in Senden ein weiterer Kunstrasenplatz auf der Fläche des bisherigen Ascheplatzes entstehen soll. Denn: Der Andrang in den Jugendmannschaften sei dort besonders hoch. In Bösensell und Ottmarsbocholt sollen die Oberflächen der Tennenplätze zumindest saniert werden.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 02.10.09 - Dietrich Harhues

30. September - Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Im Pokal-Halbfinale schaltete der VfL Senden, hier Christopher Wietel (l.), den Bezirksligisten FC Nordkirchen aus. 

Foto: (-chrb-)
Im Pokal-Halbfinale schaltete der
VfL Senden, hier Christopher Wietel
(l.), den Bezirksligisten FC
Nordkirchen aus.

Foto: (-chrb-)

Senden / Olfen - Die Bezirksliga-Fußballer des SV Herbern dürfen sich entspannt zurücklehnen. Sie haben vor zwei Wochen im Halbfinale des Kreispokals gegen den Ligakonkurrenten SV Südkirchen gewonnen. Wer trifft im Endspiel im Mai auf den SVH? Diese Frage wird am heutigen Mittwoch in einem Duell der Kreisliga A ermittelt. Das Semifinalspiel zwischen SuS Olfen und dem VfL Senden wird um 19.30 Uhr auf dem Olfener Kunstrasen angepfiffen.

Beide Mannschaften wurden vor der Saison von den Experten als Titelkandidaten gehandelt. Olfen hat die Erwartungen bislang bestätigt. Das Team liegt auf dem dritten Tabellenplatz und hat in acht Punktspielen erst vier Tore kassiert. Anders sieht das beim VfL aus. Mit acht Zählern dümpelt Senden auf dem elften Rang. Zuletzt setzte es eine 0:4-Packung beim PSV Bork, eine Woche zuvor eine 0:3-Klatsche gegen den SV Herbern 2.

„Ich bin vom Auftritt der Mannschaft in den letzten zwei Spielen maßlos enttäuscht“, grantelt Wolfgang Leifken. Gedanken ans Pokalfinale verschwendet der VfL-Trainer nach eigenen Angaben nicht. „Ich möchte, dass wir uns anders präsentieren als in der Meisterschaft. Ich möchte, dass die Mannschaft mal wieder Fußball spielt“, fordert Leifken. Von einem guten Pokalmatch erhofft er sich einen Schub.

Dr. Jekyll und Mr. Hyde - die Sendener zeigen in dieser Saison zwei Gesichter. Das eine in der Meisterschaft, das andere im Pokal. In diesem Wettbewerb haben sie die Ligakonkurrenten BW Ottmarsbocholt (1:0), BV Selm (4:0) und zuletzt den Bezirksligisten FC Nordkirchen (2:0) ausgeschaltet. Auf diese krassen Leistungsunterschiede „kann ich mir beim besten Willen keinen Reim machen“, grübelt Leifken. Der Coach muss in Olfen auf Kapitän Matthias Emler und Sebastian Bischoff verzichten.

Das Punktspiel beim SuS vergeigte der VfL vor einem Monat mit 0:4. Seinerzeit erzielte „Pepe“ Klinger zwei Tore. Der Olfener Stürmer fehlt aber ebenso verletzungsbedingt wie der andere Goalgetter Tobias Bobrow. Insgesamt muss Wolfgang Rödiger auf sechs potenzielle Stammspieler verzichten. „Aber ich will nicht klagen, wir haben das in den letzten Wochen gut weggesteckt“, sagt der SuS-Trainer. Weil das Pokalfinale in Olfen stattfindet, „wollen wir gegen Senden unbedingt gewinnen“, betont Rödiger. Und er warnt seine Elf: „Die Sendener sind im Moment nicht so gefestigt, aber sie können uns jederzeit weghauen.“

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 30.09.09 - Ralf Aumüller

02. September - VfL geht mit Sorgen ins Pokalspiel

Matthias Emler (r.), hier in der ersten
Pokalrunde gegen den 
Ottmarsbocholter Alexander Hibbe, 
fehlt dem VfL Senden im Achtelfinale
gegen Nordkirchen.

Foto: (rau)
Matthias Emler (r.), hier in der ersten
Pokalrunde gegen den
Ottmarsbocholter Alexander Hibbe,
fehlt dem VfL Senden im Achtelfinale
gegen Nordkirchen.

Foto: (rau)

Senden - Ach ja, der Kreispokal. Der macht den A-Liga-Fußballern des VfL Senden in dieser Saison richtig Spaß. 1:0 gewannen sie in der ersten Runde das Derby gegen BW Ottmarsbocholt, und mit 4:0 warfen sie im Achtelfinale den Ligakonkurrenten BV Selm aus dem Wettbewerb. Am heutigen Mittwoch (Anstoß erst um 19.30 Uhr im Sportpark) steht das Viertelfinale gegen den FC Nordkirchen auf dem Programm. Eigentlich eine tolle Sache.

Das Problem: Die Sendener können die Partie gegen den Bezirksliga-Aufsteiger nicht in vollen Zügen genießen. Die Vorfreude ist getrübt nach dem Fehlstart in der Meisterschaft. Ambitioniert war der VfL in die Saison gegangen, nach vier Spieltagen findet er sich auf dem letzten Platz wieder - noch ohne Sieg und mit nur zwei Pünktchen.

„Das haben wir uns etwas anders vorgestellt“, sagt Wolfgang Leifken. Der Sendener Trainer möchte das Pokalmatch nutzen, um in der Liga die Kurve zu kriegen. „Vielleicht können wir uns in dem Spiel gegen Nordkirchen ja Selbstvertrauen für die Aufgaben in der Meisterschaft holen“, meint der Coach. Der Stolperstart macht den Hiltruper nicht nervös. „Ich bleibe ganz ruhig. Ich weiß, welche Substanz die Mannschaft hat. Wir werden in Ruhe weiterarbeiten.“

Die Nordkirchener kennt der VfL noch gut aus dem letzten Jahr in der A-Liga. Großartig verändert hat sich das Team um Spielertrainer Ralf Bülskämper nicht. Der FCN ist mit einem Sieg (im Derby gegen den SV Südkirchen) und mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet. „Wir sind Letzter in der Kreisliga, Nordkirchen ist Bezirksligist. Klare Sache: Wir sind Außenseiter, und in dieser Rolle fühlen wir uns im Moment auch richtig wohl“, sagt Leifken, ganz Trainerfuchs.

Verzichten muss er aus beruflichen Gründen auf Marvin Lemmer und Matthias Emler. Beide sind erfahren, beide spielen zentral in der Defensive. Leifken: „Das ist jetzt die Chance für andere Spieler, die zuletzt auf der Bank saßen.“

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 02.09.09 - Ralf Aumüller

26. August - Trainersitzung zur neuen Saison

Senden - Am Mittwochabend findet um 18:30 Uhr die erste Trainersitzung zur neuen Saison im Jugendraum des VfL Senden statt. Neben einigen organisatorischen Absprachen wird insbesondere der Spielbericht online (SBO) präsentiert und in einer Kurzschulung vermittelt. Da alle Kreisligen der Junioren in dieser Saison mit dem SBO arbeiten, ist ein vollständiges Erscheinen aller Trainer dringend erwünscht. Abmeldungen sollten im Vorfeld mit dem Jugendvorstand abgesprochen werden, sodass alle Mannschaften ab dem 29. August mit dem SBO vertraut sind. Eine schriftliche Einladung liegt seperat in den einzelnen Mannschaftsfächern.

16. August - Familienfest mit mäßigem Erfolg

Beim Kick-Point-Stand konnten die
Nachwuchskicker und die 
Routiniers ihre Zielgenauigkeit und 
Schusskraft messen.

Foto: -char-
Beim Kick-Point-Stand konnten die
Nachwuchskicker und die
Routiniers ihre Zielgenauigkeit und
Schusskraft messen.

Foto: -char-

-char- Senden. Der Sendener Sportpark stand am Samstag nicht wie üblich im Zeichen des runden Leders, sondern war Treffpunkt der zahlreichen Vereinsmitglieder des VfL Senden die mit Kind und Kegel gekommen waren um das diesjährige Familienfest zu feiern. Entgegen den guten Erfahrungen aus dem letzten Jahr und den optimistischen Erwartungen die bei strahlendem Sonnenschein alle Verantwortlichen hatten, war die Resonanz in diesem Jahr eher bescheiden. Trotz eines attraktiven Rahmenprogramms auch in sportlicher Hinsicht, kamen gerade einmal rund 400 Besucher zum Sendener Rund.

Mit dem Testspiel der Sendener C1 gegen Grün-Weiß Nottuln begann um 11:30 Uhr der sportliche Auftakt, den der VfL mit 3:2 für sich entschied. Im internen Leistungsvergleich schlug die VfL B1 die eigene A1 mit 4:2.

Währenddessen konnten die Kleinen und Großen an einer modernen Torschussanlage ihre Genauigkeit und Schusskraft messen und zeigten anschließend stolz ihre Urkunden. Ebenso beim „Heißen Draht“ bewiesen Jung und Alt Geschicklichkeit und eine ruhige Hand um zahlreiche Preise zu gewinnen. Anziehend war bei der teils drückenden Hitze der Getränkewagen, der die flüssige Nahversorgung beim Bundesliga schauen übernahm und von der dritten Herrenmannschaft geführt und gegen zahlreiche Wespen verteidigt wurde.

Auf eigenem Grün standen sich ab 16 Uhr die Alt Herren des VfL Senden der Traditionself von Preußen Münster gegenüber. Anlässlich des 45-jährigen Bestehens der Alt Herren-Abteilung lud man den Gegner ein, der Senden damals im ersten Spiel nach der Neu-Gründung der Abteilung noch 6:2 schlug. Aber auch dieses Mal hatten die Steverstädter mit 3:0 zwar das Nachsehen, jedoch auch viel Spaß mit den Adlerträgern, die sich nach der Partie mit unter die VfLer mischten, ehe die Veranstaltung gegen Abend langsam ausklang.

An dieser Stelle sei allen Organisatoren und Helfern ein besonderes Lob auszusprechen, die sich bereits in den frühen Morgenstunden bis in den späten Abend für einen reibungslosen Ablauf engagiert hatten.

15. August - Familienfest des VfL Senden

Im letzten Jahr waren zahlreiche 
Sendener dem Aufruf des VfL zum 
Familienfest gefolgt. 

Foto: -char-
Im letzten Jahr waren zahlreiche
Sendener dem Aufruf des VfL zum
Familienfest gefolgt.

Foto: -char-

Senden - Am Samstag ist fast genau ein Jahr vorbei seitdem letzten Familienfest des VfL Senden. Entsprechend auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Veranstaltung in diesem Jahr, bei der den Mitgliedern und Freunden des VfL Senden noch mehr geboten werden soll. Neben den üblichen Getränke- und Imbisswagen wird es in diesem Jahr eine hochmoderne Torwand geben, die den Schützen nicht nur die Genauigkeit sondern auch Schusskraft abverlangt. Ab 11 Uhr ist offizieller Beginn im Sendener Sportpark.

Auch sportlich wird den Besuchern an diesem Tag Einiges geboten: Den Auftakt macht ab 11:30 Uhr die C-Jugend mit der Landesligavertretung gegen den Bezirksligisten von Grün-Weiß Nottuln. Der finale Test vor dem ersten Pflichtspiel (Kreispokal Achtelfinale am 20.08. um 18 Uhr bei Eintracht Werne) gegen den letztjährigen Konkurrenten in der Bezirksliga wird noch einmal Aufschluss über den Stand der Mannschaften geben.

Darauf folgt ein vereinsinternes Spiel der A1- und B1-Junioren. Um 13:30 Uhr stehen sich der Kreisligist und die frischgebackene Bezirksligatruppe gegenüber um sich im Kräftemessen zu beweisen und den Zuschauern ansehnlichen Fußball zu bieten.

Das sportliche Highlight dieses Tages bleibt jedoch den Altherren des VfL vorbehalten. Anlässlich des 45-jährigen Bestehens der selbstverwalteten Abteilung tritt eine Auswahl der Ü32 gegen die Traditionself des SC Preußen Münster an. Ab 16 Uhr zeigen die "Alten" den jungen Nachwuchskickern auf dem Kunstrasenplatz was sie noch alles drauf haben und sich die Jugendlichen noch abschauen können. Die Preußen, die vor 45 Jahren ebenfalls das erste Spiel gegen die neu gegründete Alt Herren Mannschaft des VfL, damals mit den Alt Herren, bestritt (Preußen gewann 6:2), tritt mit folgendem Kader an: Andreas Darwecke, Rainer Leifken, Jochen Terhaar, Herbert Rubisch, Andreas Lübke, Peter Lübke, Harald Oelerich, Martin Steinberg, Alko Josten, Jürgen Hummelt, Siegfried Riemann, Andreas Mikus, Horst Schlichting, Scottie Pieper und Hermann Meiersik.

08. August - Senden 2 will sich Oben etablieren

Phillipp Roberg (l.) übernimmt als
neuer Spielertrainer beim SV 
Davaria 2 Verantwortung.

Foto: (rtu)
Phillipp Roberg (l.) übernimmt als
neuer Spielertrainer beim SV
Davaria 2 Verantwortung.

Foto: (rtu)

Bezirk Lüdinghausen - Um ordentlichen Fußball sehen zu können, brauchten Fußballfans in der vergangenen Saison gar nicht weit zu reisen. Der Besuch eines Spiels der Kreisliga B reichte manchmal schon aus. Klar blieben spektakuläre Übersteiger und Fallrückzieher schon mal auf der Strecke. Doch Langeweile konnte man den 16 Mannschaften in der vergangenen Saison nicht vorwerfen. Insgesamt 956 Mal ließen es die Kicker im gegnerischen Gehäuse krachen. Bleibt zu hoffen, dass es in der am Sonntag startenden Spielzeit 2009/10 genau so weiter geht.

Verantwortliche und Trainer sehen ihre Teams auf einem guten Weg. Am ersten Spieltag steht gleich ein Ortsderby auf dem Spielplan: In der Davert empfängt die zweite Mannschaft von Davaria Davensberg die Dritte des SV Herbern.

„Wir sind heiß auf die neue Saison“, sagt Carsten Niehues. Der neue Spielertrainer der Zweitvertretung des TuS Ascheberg hat mit seinen Jungs einiges vor. Die Vorbereitungsphase sei gut verlaufen, und mit Mark Niedek sowie Albert Zogaj, die Niehues aus Davensberg mitbrachte, wurde der Kader verstärkt. „Im letzten Jahr ging der TuS als Elfter ins Ziel. Doch in diesem Jahr ist die Mannschaft besser, ein Platz in der oberen Tabellenhälfte ist das Ziel“, so Niehues.

Ähnliches peilt auch der VfL Senden 2 an. Doch Trainer Wolfgang Jansen ist in Sachen Saisonziel noch etwas vorsichtig. „Die Vorbereitung ist alles andere als optimal verlaufen. Ob Urlaub oder Verletzungen - alle Spieler habe ich noch gar nicht gesehen. Aber das geht nicht nur uns so. Keiner weiß, wo man steht“, ist der VfL-Trainer eher skeptisch. „Meine Spieler müssen diesen Rückstand aufholen. Dann können wir wie im vergangen Jahr einen Platz um Rang sieben anpeilen.“

Nicht ganz so euphorisch wie die Kollegen aus Ascheberg und Senden startet die Drittvertretung des SV Herbern in die Saison. Im Gegensatz zur letzten Saison werden die Herberner wohl kleinere Brötchen backen müssen. „Die Wiederholung unseres dritten Platzes ist im Moment sehr unrealistisch“, bedauert Trainer Hartmut Kortmann. Grund ist eine laut Kortmann „schlechte Vorbereitungszeit“. Weil zu viele Spieler nicht zur Verfügung standen, mussten bis auf ein Testspiel alle weiteren abgesagt werden. Hoffen müssen die Blau-Gelben auf Hilfe der Herberner Reserve.

„Mit einem guten Saisonstart ist alles möglich“, weiß Phillipp Roberg, der neue Spielertrainer des SV Davaria 2. Für ihn geht es zu Saisonbeginn vor allem darum, sich an die neue Doppelfunktion zu gewöhnen. Hatte Roberg in der vergangenen Saison doch noch nichts mit dem Trainerjob am Hut. Er peilt einen einstelligen Tabellenplatz an.

Für den VfL Senden 3 zählt derweil nur der Klassenerhalt. Den wollen Spielertrainer Henning Overhage und Co-Trainer Lars Huizen „so schnell wie möglich“ perfekt machen. Der Kader des Aufsteigers ist unverändert geblieben.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 08.08.09 - Marian Tüns

1. August - Mädchenmannschaften starten Auftakt

Senden - In die Saisonvorbereitung starten am Samstag die Mädchenmannschaften des VfL Senden. Alle Juniorinnen der Jahrgänge 2000 bis 1993 treffen sich um 15 Uhr mit Trainingskleidung am Sportplatz.

31. Juli - Prestigekampf mit 70 Prozent

Im letzten Pflichtspiel zwischen 
Senden 1 und Ottmarsbocholt 1 
gewann der VfL im April 2007 mit 
7:1. Hier eilt Kamilos Jeyenthira (am
Ball) BWO-Kapitän Michael 
Füstmann davon. Links schaut 
Marcus Vernauer zu, der mittlerweile 
das BWO-Trikot trägt.
Im letzten Pflichtspiel zwischen
Senden 1 und Ottmarsbocholt 1
gewann der VfL im April 2007 mit
7:1. Hier eilt Kamilos Jeyenthira (am
Ball) BWO-Kapitän Michael
Füstmann davon. Links schaut
Marcus Vernauer zu, der mittlerweile
das BWO-Trikot trägt.

Senden/Ottmarsbocholt - In der Saison 2006/07 bekam der SC BW Ottmarsbocholt keinen Stich, die Blau-Weißen verloren beide Ortsderbys klar und verdient. In der Hinrunde unterlag BWO auf eigenem Platz gegen Senden mit 0:3, im Rückspiel schoss der VfL den Nachbarn mit 7:1 vom Feld. Am Saisonende stieg der VfL Senden in die Bezirksliga auf und BW Ottmarsbocholt in die Kreisliga B ab. Seitdem haben beide Mannschaften kein Pflichtspiel mehr gegeneinander ausgetragen.

In diesem Jahr ist das anders. Der VfL kickt seit einer Spielzeit wieder in der Kreisliga A, und BWO kehrt nach zwei Jahren zurück in die oberste Kreisklasse. Und weil die Gemeindeduelle so viel Spaß machen, fordert der Aufsteiger den VfL auch in der ersten Runde des Kreispokals heraus. Das Match wird am heutigen Freitag um 19.30 Uhr auf dem Kunstrasen im Sendener Sportpark angepfiffen.

Beide Trainer hängen die Partie allerdings nicht allzu hoch. Ein nettes Spielchen, das hervorragend in den Vorbereitungsplan für den Saisonstart (9. August) passt - mehr aber auch nicht. „Die Ottmarsbocholter wollen uns schlagen, wir wollen die schlagen - natürlich ist das interessant“, sagt Wolfgang Leifken. Der VfL-Trainer spricht trotzdem nur von einem „weiteren Vorbereitungsspiel“. Er sagt: „Das ist ein sehr guter Abschlusstest für den Meisterschaftsstart.“ Die Sendener stellen sich in jedem Fall auf einen heißen Tanz ein. „Die Ottmarsbocholter werden den Schwung von der Meisterschaft mitnehmen und unheimlich präsent sein“, erwartet Leifken.

Im Hurra-Stil allerdings wird BWO nicht auftreten. „Wir werden erstmal abwarten und schauen, was der Gegner macht“, verrät Heinrich Freese. Auch der Ottmarsbocholter Trainer fokussiert sich ganz auf den Kreisliga-Auftakt. „Das ist ein letzter ernsthafter Test vor der Saison. Den Sendenern ist in dieser Saison zuzutrauen, dass sie oben mitspielen. Das ist für uns ein idealer Gradmesser zu einem Zeitpunkt, an dem wir bei ungefähr 70 Prozent unseres Leistungsvermögens sind“, erklärt Freese.

Er hält den VfL für „leicht favorisiert“. Dass es bei den Sendenern in den Testspielen noch nicht rund lief, habe keine Bedeutung. „Wir werden im Pokal eine ganz andere Mannschaft sehen“, befürchtet Freese.

Er hat personell die Qual der Wahl. Nur Dirk Schulze-Becking ist angeschlagen - sein Einsatz entscheidet sich kurzfristig. Beim VfL fehlen der spielende Co-Trainer Pascal Gromke (Urlaub) und Marcel Lücke (im Aufbautraining).

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 31.07.09 - Ralf Aumüller

28. Juli - Fußballkreis Lüdinghausen wird fairer

Staffelleiter Georg Henke (r.) 
überreichte Herbert Heitkötter, dem
Vertreter von Blau-Weiß 
Ottmarsbocholt, die Meisterurkunde 
für die Kreisligasaison 2008/09.

Foto: (mib)
Staffelleiter Georg Henke (r.)
überreichte Herbert Heitkötter, dem
Vertreter von Blau-Weiß
Ottmarsbocholt, die Meisterurkunde
für die Kreisligasaison 2008/09.

Foto: (mib)

Bezirk Lüdinghausen - „Was wird aus dem Fußball- und Leichtathletikkreis 21 Lüdinghausen?“ Auch wenn bisher nur Gerüchte kursieren - die Frage brannte den Vereinsvertretern beim Staffeltag im Plettenberger Hof in Nordkirchen doch auf den Nägeln.Der Kreisvorsitzende Werner Kretschmer vertröstete die Vereine auf den 31. August. Dann soll auf einer Tagung mit den Kreisvorsitzenden des Verbandes über eine neue Verbands- und Spielklassenstruktur diskutiert werden. „Es ist für den Fußballkreis Lüdinghausen sicherlich nicht förderlich, wenn es zu der geplanten Fusion von BV und GW Selm kommt. Für die Vereine im Kreis kann es kein Vorteil sein, wenn unser Kreis aufgelöst wird, da wir dann in allen Kreisen in Randbezirken liegen“, so Kretschmer.

Nach seiner Begrüßung und der Gratulation an die Meister und Aufsteiger gab der Kreisvorsitzende einen Rückblick auf die abgelaufene und einen Ausblick auf die neue Saison in der Kreisliga A. Erfreulich war der Rückgang der roten Karten im vergangenen Spieljahr, in dem der Werner SC, Lüdinghausen 2 und der VfL Senden die fairsten Mannschaften stellten.

Die Pässe werden am 6. August ab 18 Uhr im Plettenberger Hof in Nordkirchen überprüft. Die Platzabnahmen erfolgen in der Zeit vom 3. bis 8. August. Am 9. August startet die Saison 2009/2010 und endet am 30. Mai 2010, wobei die Rückrunde am 21. Februar 2010 fortgesetzt und das Pokalfinale am 12. oder 13. Mai (Christi Himmelfahrt) ausgetragen wird.

Über den Verlauf in der B-Liga sowie im Krombacher-DFB-Pokal informierte Staffelleiter Georg Henke die Versammlung. Bork 2, Ascheberg 2 und Herbern 3 waren die fairsten Teams. In der C-Liga, für die Werner Kretschmer in Vertretung für Günter Becks den Bericht vorlegte, hatte der spätere Meister Olfen 3 vom sechsten Spieltag an die Tabellenführung inne. Senden 3, Ottmarsbocholt 2 und Cappenberg 2 stellten die fairsten Teams. Auch hier war die Zahl der roten und gelb-roten Karten rückläufig.

Von einem Kuriosum berichtete Manfred Chojnicki, Vorsitzender der Kreisspruchkammer, die in der Rückrunde nicht ein Verfahren zu behandeln hatte. Das sah bei der Bezirksspruchkammer 5, für die Franz Zakrzewski den Bericht vorlegte, ganz anders aus. Hier tagte die Spruchkammer in 19 Fällen.

„Unsere Schiedsrichteransetzungen in einem 14-Tage-Rhythmus haben sich bewährt“, sagte Schiedsrichterobmann Karl-Heinz Schulze. In seiner Funktion als DFBnet-Fachmann wies er die Vereine im Fußballkreis darauf hin, dass der so genannte Spielbericht online im nächsten Jahr zur Pflicht wird. „Wenn aber schon jetzt ein Heimverein seinen Spielbericht online eingibt, hat der Gast die Pflicht, das auch zu tun“, so Schulze.

Auf Initiative von Kreiskassierer Erich Zahlmann wird es bei der Abrechnung im DFB-Pokal auf Kreisebene bei der bisherigen Form bleiben. Die alten Durchführungsbestimmungen waren den Clubs bei der Auslosung am 10. März mitgegeben worden. Im April hatte der Verband diese aber geändert.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 30.07.09 - Michael Beer

25. Juli - VfL in Testphase weiter sieglos

Senden - In der Vorbereitung auf die neue Saison ist Fußball-Kreisligist VfL Senden weiterhin ohne Sieg. Beim SV Drensteinfurt kassierte die Truppe von Wolfgang Leifken gestern eine 0:2-Niederlage.

Gegen das Team von Ivo Kolobaric, Ex-Trainer von TuS Ascheberg, geriet der VfL allerdings erst spät auf die Verliererstraße. Beide Treffer erzielte der Brasilianer Whitson Fereira dos Santos in der 70. und 76. Minute nach Konterangriffen der Drensteinfurter.

„Ich habe die Mannschaft in der Vorbereitung zum ersten Mal gesehen“, so Sendens Coach Leifken, der erst tags zuvor aus dem Urlaub zurückgekehrt war, über das eigene Team. „Man merkte, dass die drei Niederlagen im Fuchs-Cup und in Albachten am Selbstvertrauen genagt haben.“

Auch konditionell seien seine Spieler nach der bisherigen Vorbereitung erkennbar geschlaucht gewesen. „Sie haben sich alle bemüht, und damit bin ich zufrieden.“

Nicht zuletzt deshalb nahm Wolfgang Leifken die Niederlage nicht auf die schwere Schulter, zumal der SV feldüberlegen und dessen Sieg daher gerechtfertigt gewesen sei.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 26.07.09 - Christian Besse

24. Juli - A1-Junioren beginnen mit dem Training

Senden - Am Freitag, den 24. Juli starten die A1-Junioren als drittes Team der ersten Junioren-Mannschaften in die Vorbereitung. Ab 19:30 Uhr treffen sich die A-Jugendlichen mit ihren Trainern Lars Müller und Herbert Heitkötter pünktlich auf dem Kunstrasen im Steversportpark.

23. Juli - 2. Herrenmannschaften testet erfolgreich - 4 Siege, 1 Unentschieden

Senden - Viel zu lachen hatten die Spieler der zweiten Mannschaft von Trainer Wolfgang Jansen in den letzten Tagen nicht. In der Vorbereitung mussten die Kicker innerhalb von zwölf Tagen insgesamt neun Mal antreten. Insgesamt wurden vier Testspiele absolviert, die Trainer Jansen überaus positiv stimmten und eine Bestätigung seiner Arbeit der vergangen und kommenden Saison sind. „Dieses Jahr sind wir in der Vorbereitung fast 40% besser  als im letzten Jahr.“, stellte Jansen fest.

Im ersten Test gegen BW Aasee 2 aus der Kreisliga B konnte man spielerisch zwar wenig glänzen, überzeugte jedoch nach einigen abschlussschwächen mit einem verdienten 4:0-Heimsieg. Die Blau-Weißen kamen über die gesamte Spielzeit nicht in die Partie und schossen lediglich zwei Mal ungefährlich auf das VfL-Tor.

Als zweite Begegnung stand am Dienstagabend ein Trainingsspiel gegen die eigene dritte Mannschaft an. Nach erstem Abtasten der diesjährigen Konkurrenten in der Kreisliga B kam die Zweite nach anfänglichen Schwierigkeiten besser in das Spiel. Lagen die Spielanteile im ersten Drittel (Drittel à 30 Minuten) noch deutlich bei der Dritten, die auch die besseren Torchancen hatte, so verlagerte sich das Geschehen in den beiden weiteren Dritteln zunehmend in die andere Hälfte.  Am Ende siegte Senden 2 verdient mit 3:0.

Am Samstag stand bereits der nächste Gegner auf dem Plan. Mit Grün-Weiß Gelmer 3 empfing man einen B-Ligisten aus dem Münsteraner Kreis. Schnell zeigte sich jedoch, dass von Gelmer an diesem Tag nicht viel zu erwarten sein würde. Nach einer noch eher harmlosen 2:0-Halbzeitführung, toppte die Jansen-Elf ihre Leistungen noch einmal und ließ den jungen Ersatz-Torhüter der Grün-Weißen bescheiden aussehen. Insgesamt verbuchte der VfL am Ende sieben Treffer. Für Torhüter Frank Nuyken blieb der Nachmittag so ruhig, sodass er nicht einmal ernsthaft gefordert wurde.

Mit der bestechend guten Bilanz von 14:0 Toren und drei Siegen absolvierte man am folgenden Tag einen weiteren Test gegen die eigene B-Jugend. Von den Anstrengungen der letzten Tage sichtlich mitgenommen überzeugte die B1 mit schnellem Spiel und guter Übersicht. Zwar kamen die Nachwuchskicker lediglich drei Mal ernsthaft vor das Tor von Daniel Reger, der aushilfsweise den Schlussmann markierte. Nach einem zweifelhaften Freistoß vor dem Strafraum stand Felix Berning völlig frei  im Strafraum der Sendener und überwand Reger mit einem Kopfball. Am Ende siegte die Erfahrung jedoch über den jugendlichen Eifer mit 3:1.

Im fünften Testspiel konnten die Sendener dem A-Ligisten Amelsbüren 2 ein 2:2 abringen, mussten aber enttäuscht über das Ergebnis sein, war doch während der gesamten Partie mehr für die Jansen-Truppe drin. Nach einem Patzer von Torhüter Kochmann ging Amelsbüren zunächst in Führung. Der "torgeile" Reinhold Baidin egalisierte die führung mit seinem fünften Treffer in der Vorbereitung. Im zweiten Abschnitt sorgte Daniel Reger für die Führung, der deutlich stärker spielenden Sendener. Der Sieg wäre verdient gewesen, hätte man nicht alle defensiven Vorgaben vernachlässigt und zu offensiv agiert. Folgerichtig kam Amelsbüren durch einen Konter vor das VfL-Tor. Keeper Kochmann war im Eins gegen Eins machtlos und musste das 2:2-Endergebnis hinnehmen.

Nächster Test ist am Donnerstagabend gegen die Alt Herren des VfL.

21. Juli - Spielplan der Kreisliga A veröffentlicht

Der VfL Senden mit Torjäger Fehim
Sinanovic (Mitte, hier im Spiel gegen
Seppenrade 2) startet zunächst mit 
einem Heimspiel gegen Westfalia 
Wethmar.

Foto: (-rtu-)
Der VfL Senden mit Torjäger Fehim
Sinanovic (Mitte, hier im Spiel gegen
Seppenrade 2) startet zunächst mit
einem Heimspiel gegen Westfalia
Wethmar.

Foto: (-rtu-)

Bezirk Lüdinghausen - Der Fußballkreis Lüdinghausen hat heute den Spielplan für die Kreisliga A veröffentlicht. Der TuS Ascheberg, VfL Senden und Blau-Weiß Ottmarsbocholt starten am 9. August mit einem Heimspiel in die Saison 2009/10.

Der TuS erwartet zuerst die zweite Mannschaft von Fortuna Seppenrade. Dann geht es zum Werner SC, ehe SuS Olfen nach Ascheberg kommt. Der VfL Senden tritt zuerst gegen Westfalia Wethmar an, dann folgen ein Auswärtsspiel bei der Seppenrader Reserve und eine Heimpartie gegen den Werner SC. Aufsteiger Ottmarsbocholt startet gegen den Werner SC. Dann fahren die Blau-Weißen nach Olfen, bevor der BV Selm nach Ottmarsbocholt kommt.

Die Fortuna-Zweite spielt zuerst in Ascheberg, dann gegen Senden und am dritten Spieltag beim SV Stockum. Die Reserve des SC Union Lüdinghausen beginnt die Saison mit einem Heimspiel gegen BW Alstedde, dann folgen die Partien bei Eintracht Werne und gegen Westfalia Wethmar. Die Zweite des SV Herbern kickt zunächst daheim gegen den BV Selm, dann beim Aufsteiger SC Capelle und in der dritten Runde wieder auswärts bei GrünWeiß Selm.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, 21.07.09 - Ralf Aumüller

15. Juli - Spielpläne der Junioren online

Die Spielpläne der Kreisligen Lüdinghausen und überkreislichen Staffeln sind online.
Die Spielpläne der
Kreisligen Lüdinghausen
und überkreislichen
Staffeln sind online.

-char- Bezirk Lüdinghausen - Nach wenigen Wochen Verschnaufpause rollt nicht nur auf zahlreichen Plätzen wieder Ball in der Vorbereitung zur neuen Saison, auch im Hintergrund sind die verantwortlichen Staffelleiter und der Kreisvorstand des Fußballkreises Lüdinghausen wieder mächtig am Werkeln.  Nachdem Marion Rudolph bereits vor einigen Tagen die Kreisligen A der B- bis D-Juniorinnen, die in einer Kooperation mit dem Kreis Unna/Hamm spielen, veröffentlich hatte, zogen auch die Staffelleiter der A-/B-Jugend, Klaus Rauhut sowie Jürgen Schmidt für die C und Stefan Kämmerer für die D-Jugend nach.

Gespielt wird in dieser Saison in insgesamt acht leistungsorientierten Kreisligen, die in der D-Jugend noch dreigleisig, in der C- und B zweigleisig und in der A eingleisig laufen werden. Besondere Beachtung wird das Experiment in der A-Jugend erhalten. Hier werden insgesamt 17 Mannschaften im Kampf um die Kreismeisterschaft antreten. Dies bedeutet einen straffen Staffelspielplan, der keine großen Pausen wie in den letzten Jahren mehr zulässt.

Bei den Juniorinnen wird es wieder sechs Kreisligen geben. Die B- bis D-Jugend spielt in jeweils zwei Staffeln, bei denen die eine als Kreisliga Lüdinghausen, die andere unter Kreisliga Unna/Hamm läuft. Die Berechtigung zur Aufstiegsrunde gibt es nur bei den B-Juniorinnen, da es unterhalb dieser Altersklasse keine überkreisliche Staffeln gibt.

Auf überkreislicher Ebene treten in diesem Jahr zum ersten Mal vier Mannschaften aus dem Kreis Lüdinghausen an. Auf überkreislicher Ebene treten in diesem Jahr zum ersten Mal vier Mannschaften aus dem Kreis Lüdinghausen an. Die D-Junioren von Union Lüdinghausen waren bei der Bewerbung für die U13-Nachwuchsrunde erfolgreich und übernahmen somit den Platz des VfL Senden, der in der letzten Saison in dieser Staffel kickte. Am 29. August treten die Lüdinghauser zum ersten spiel beim SC Münster 08 an. Einen sportlichen Abstieg wird es weiterhin in dieser Klasse nicht geben.

In der C-Jugend startet der VfL Senden in seine erste Saison in der Landesliga Staffel 1, die zugleich die zweithöchste Spielklasse ist. „Wir werden eine schwere Saison vor uns haben und versuchen die Klasse zu halten. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass unsere Mannschaft das Potential hat nicht nur Kanonenfutter zu sein.“, ist Co-Trainer Christian Arends von der Qualität seines Kaders überzeugt. Am ersten Spieltag am 29. August geht es für die Sendener gleich zum Nachwuchs des Bundesligisten Arminia Bielefeld.

Im B-Juniorenbereich ist ebenfalls der VfL Senden die höchstspielende Mannschaft im Kreis. Nach dem Aufstieg am 21. Juni in Nordwalde wurden die Steverstädter in die Bezirksliga 1 eingruppiert und treten am ersten Spieltag am 30. August gegen den 1. FC Gievenbeck an. „Wir haben eine gute Mannschaft bestehend aus 19 Spielern von denen lediglich drei Kicker nicht aus Senden stammen, was für unsere erfolgreiche Jugendarbeit sprechen wird. Der Klassenerhalt ist fest eingeplant.“ ,äußerte sich Trainer Taylan Berik.

Kein Neuling in der Bezirksliga 1 ist der SV Herbern, der in dieser Saison wieder Oben angreifen will. Trainer Werner Bussmann hat seinen Kader gleich mit zehn Neuzugängen verstärkt und blickt optimistisch auf die Spielzeit. Zum ersten Meisterschaftsspiel am 30. August empfängt der SVH den TSV Handorf, der in der letzten Saison knapp vor Schluss den Klassenerhalt schaffte.

Auch der Kreispokal wurde bereits ausgelost. "Das Finale ist zunächst für den 03.10.2009 terminiert, jedoch hängt dieser Termin vom Verlauf des Pokals ab, da die überkreislichen Mannschaften am 3.10. einen regulären Spieltag haben. Wahrscheinlich wird jedes Finale an unterschiedlichen Tagen stattfinden müssen", teilte der Koordinator für den Spielbetrieb, Rainer Gründges, mit. Bei den Juniorinnen stehen noch keine Termine für den Kreispokal fest.

Die Ligeneinteilungen und Spielpläne der Sendener Mannschaften sind, so weit schon vorhanden, hier einzusehen Tabellen

12. Juli - Union deutlich abgezockter

Gökhan Kara (vorne) aus der Union-
Zweiten half beim Fuchs-Cup aus. 
Hinten beobachten Sendens 
Matthias Emler (l.) und Markus Rips 
die Ballannahme. 

Foto: (rau)
Gökhan Kara (vorne) aus der Union-
Zweiten half beim Fuchs-Cup aus.
Hinten beobachten Sendens
Matthias Emler (l.) und Markus Rips
die Ballannahme.

Foto: (rau)

Amelsbüren / Senden. Der VfL Senden spielte gut mit und hatte einige Torchancen, aber Union Lüdinghausen war vorm Kasten deutlich abgezockter: Beim Fuchs-Cups von GW Amelsbüren gewann der Fußball-Bezirksligist am Sonntagabend mit 3:1 gegen den A-Ligisten. Beide Teamverantwortlichen zeigten sich mit dem Auftakt beim Vorbereitungsturnier zufrieden.

Kurz vor der Halbzeit brachte Torsten Albers Union in Führung (42.). In der 66. Minute erhöhte Florian Schulte nach toller Vorarbeit von Markus Rips auf 2:0. Nach dem 1:2 durch VfL-Kapitän Fehim Sinanovic (71.) traf Rips zum 3:1 (76.).

Sieger-Trainer Uli Leifken hatte keine spielerischen Wunderdinge erwartet. „Man hat gemerkt, dass die Spieler noch schwere Beine hatten. Aber wir haben uns 90 Minuten lang ordentlich bewegt und sind mit einem Sieg ins Turnier gestartet, deshalb bin ich nicht unzufrieden“, bilanzierte der Lüdinghauser Coach. Am heutigen Dienstag spielt Union beim Fuchs-Cup um 17.45 Uhr gegen Gastgeber Amelsbüren. Der A-Ligist wurde am Sonntag mit 0:9 vom Landesligisten TuS Hiltrup vermöbelt.

Trotz der Niederlage konnte auch Pascal Gromke, der neue Libero und Co-Trainer der Sendener, mit der Partie gut leben. „Ich bin sehr zufrieden, das Ergebnis ist in der Vorbereitung nicht wichtig. Nur an der Chancenauswertung müssen wir noch arbeiten, ansonsten können wir auf diese Leistung aufbauen“, lautete sein Fazit. Trainer Wolfgang Leifken hatte sich am Wochenende in den Urlaub verabschiedet.

Am zweiten Spieltag trifft der VfL am heutigen Dienstag um 19.30 Uhr auf Gromkes ehemaligen Verein Hiltrup. „Wir werden etwas tiefer stehen, damit wir nicht die Hütte voll bekommen wie Amelsbüren. Wir können aber auch gegen diesen Gegner gut mitspielen“, sagt der Interimscoach. Sollten die Sendener schon heute alle Chancen auf das Erreichen der Finalpartien am kommenden Sonntag verspielen, sei das alles andere als tragisch.

Originalartikel: Link

Quelle: Westfälische Nachrichten - 14.07.2009 - Ralf Aumüller

11. Juli - B1 und C1 stehen vor großen Aufgaben

Für die B1 und C1 steht in der 
neuen Saison in der Klassenerhalt 
in der Bezirks- und Landesliga auf 
dem Plan.
Für die B1 und C1 steht in der
neuen Saison in der Klassenerhalt
in der Bezirks- und Landesliga auf
dem Plan.

Senden. Die alte Saison ist gerade erst vorbei, da laufen die Vorbereitungen bei den Sendener Teams schon wieder auf Hochtouren. Insbesondere die B1-Junioren haben nur eine kurze Verschnaufpause. Nachdem die Truppe von erst am 21. Juni in Nordwalde den Aufstieg in die Bezirksliga klar gemacht hatte, steht am 16. Juli bereits der Trainingsauftakt auf dem Plan. Damit die Jungs für den Ligastart am 30. August fit sind, haben Trainer Taylan Berik und Matthias Warnke ein straffes Programm gestrickt. Gleich im ersten Spiel gibt es das brisante Duell gegen den 1. FC Gievenbeck. Besonderen Zündstoff bekommt die Partie durch den Wechsel von Sebastian Schnetgöke. Der ehemalige Sendener wechselte vom SC Münster 08 zurück zum VfL, obwohl der FCG bereits intensive Gespräche mit dem Nachwuchsspieler geführt hatte und ihn zur neuen Saison gerne verpflichtet hätte.

Ebenfalls spannend wird es in der kommenden Saison bei der C1. Erstmalig schaffte es eine Sendener Mannschaft in die Landesliga. Im C-Jugendbereich ist diese Klasse sogar die zweithöchste nach der Regionalliga. Mit einem starken Kader von 17 Spielern, von denen sechs aus Senden stammen, wollen Trainer Uwe Peters und Christian Arends den Klassenerhalt in der Staffel 1 schaffen. Am ersten Spieltag am 29. August wartet der erste dicke Brocken auf die Steverstädter. Im Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefelds U14 wird es eine erste Standortbestimmung geben. Zuvor wartet mit sieben Testspielen und zahlreichen Trainingseinheiten ein intensives Programm auf die Jugendlichen.

B1-Junioren Bezirksliga Staffel 1 C1-Junioren Landesliga Staffel 1
VfL Senden VfL Senden
1. FC Gievenbeck VfL Theesen
TSG Dülmen Rot Weiss Ahlen
SV Westfalia Gemen VfR Wellensiek
SV DJK Grün-Weiß Nottuln FC RW Kirchlengern
SC Greven 09 Spielverein Lippstadt 08
TuS Hiltrup DSC Arminia Bielefeld U14
SG Coesfeld 06 SC Preußen Münster
SC Altenrheine Delbrücker SC
SC Münster 08 FC Gütersloh
DJK BW Greven SV Eintracht Jerxen-Orbke
Warendorfer SU FC Eintracht Rheine
Staffelspielplan der Bezirksliga 1 Staffelspielplan der Landesliga 1

07. Juli - Uhrwerk auf Aufstieg gestellt

Senden. Klare Ansage des VfL Senden: Wir verfolgen in der kommenden Saison nur ein Ziel - und das ist der Aufstieg." Das machten Trainer Wolfgang Leifken und Fußballobmann Taylan Berik beim Trainingsauftakt im Sendener Sportpark deutlich. Siebzehn Aktive unnd der neue Trainerstab um Chefcoach Leifken (neu ist unter anderem Torwart Trainer Carsten Besselmann) waren beim Aufgalopp dabei - unter ihnen die Neuzugänge Timo Lemmer, Christopher Wietel, Philipp Schludecker, Pascal Gromke, Tobias Schulte und Kai Kochmann. Von den Neuen fehlte urlaubsbedingt lediglich Jonas Bömmelburg.

"Ich glaube, dass wir qualitativ einen hervorragenden Kader habend", wandte sich Berik in seiner Begrüßung an die Spieler. "Ich kann jur jedem auf den Weg mitgeben, sich reinzuhängen, Gas zu geben und immer wieder zu versuchen, zu den ersten elf oder vierzehn zu gehören. Wir sind immer gefordert, 120 Prozent zu geben, um das angestrebte Ziel zu erreichen."

Als Absteiger aus der Bezirksliga hatten sich Leifken und Co in der abgelaufenen Saison mehr als nur Rang fünf versprochen. Dass es nicht zu mehr reichte, hatte für den Trainer einen Grund: "Wir haben es nicht geschafft, weil die Mannschaft zu wenig spielerische Konstanz gezeigt hat. Wir haben fußballerisch ordentliche Leistungen abgerufen. Dann kamen aber auch Spiele - vor allem auswärts -, bei denen die Mannschaft kaum wiederzuerkennen war."

Den Kader für die kommende Saison sieht Wolfgang Leifken verbessert, nicht zuletzt durch Pascal Gromke, seinem spielenden Co-Trainer. Dieser sei im Abwehrbereich ein Mann, der die Mannschaft auch auf dem Platz lenken könne. Bei einer so jungen Truppe, wie sie der VfL habe, sei es sehr hilfreich, wenn es auf dem latz auch einmal ein ruhiges Wort oder präzise Anweisungen geben würde.

Einzelne Spieler wollte Leifken aus seinem neuen Team nicht herausstreichen: " Jeder kann nur ein Elftel dazu beitragen, erfolgreich Fußball zu spielen. Jeder muss bereit sein und das ist das wichtigste für mich: sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen." Für den Coach ist jeder Aktive nur ein kleines rädchen in dem Uhrwerk, das den Aufstieg in derk ommenden Saison realisieren soll.

Dass andere Vereine auch nicht schlafen, ist dem VfL-Coach klar. Ganz oben auf der Konkurrentenliste sieht er den SuS Olfen.

Zugänge: Jonas Bömmelburg, Timo Lemmer (beide A-Junioren Münster 08, früher Senden), Pascal Gromke (BSV Roxel), Nico Högemann, Philipp Schludecker (beide eigene A-Junioren), Kai Kochmann und Andreij Killert (beide eigene 2. Mannschaft).

Abänge: Kevin Pauer (1. FC Gievenbeck 2), Steffen Tillmann (BSV Roxel), Carsten Besselmann (Torwarttrainer der 1. Mannschaft), Lars Müller (Trainer der eigenen A-Junioren).

Kader

Tor: Frank Nuyken, Andreij Killert und Kai Kochmann.

Abwehr: Bechet Atalan, Jonas Bömelburg, Marc Buricke, Matthias Emler, Pascal Gromke, Nico Reimer, Philipp Tretow.

Mittelfeld: Ilhami Atalan, Patrick Froning, Nico Högemann, Marvin Lemmer, Marcel Lücke, Michael Reher, Philipp Schludecker und Christopher Wietel.

Angriff: Sebastian Bischoff, Timo Lemmer, Fehim Sinanovic und Mergim Zuka.

Trainer: Wolfgang Leifken (im vierten Jahr)

Testspiele: 12. Juli Union Lüdinghausen, 14. Juli TuS Hiltrup, 16. Juli GW Amelsbüren (alle Fuchs-Cup Amelsbüren), 19 Juli Finale, 22. Juli bei Concordia Albachten (19:30 Uhr), 26. Juli bei SV Drensteinfurt, 28. Juli bei Borussia Münster (19 Uhr).

Kreispokal: 31. Juli gegen BW Ottmarsbocholt (19 Uhr).

Meisterschaftsauftakt: 9. August.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Reinhard Tumbrink am 07.07.2009

03. Juli - Trainingsauftakt der Sendener Seniorenmannschaften

Senden. Die alte Saison ist gerade erst vorbei, da steht bei den meisten Mannschaften bereits der Trainingsauftakt auf dem Plan. Da im Sommer 2010 die Weltmeisterschaft in Südafrika stattfindet, beginnt die Spielzeit dieses Jahr bereits am 9. August. Die Winterpause ist vom 5. Dezember bis 21. Februar 2010 ehe die Saison am 30. Juni beendet wird. Entsprechend früh starten die Mannschaften in die Saisonvorbereitung. Hier die Termine der Sendener Teams:

1. Herrenmannschaft

Auftakt am 5. Juli um 10:30 Uhr im Sportpark Senden auf Kunstrasen

2. Herrenmannschaft

Auftakt am 7. Juli um 19:30 Uhr im Sportpark Senden auf Kunstrasen

2. Einheit am 9. Juli um 19:35 Uhr

1. Testspiel am 12. Juli um 15 Uhr gegen BW Aasee 2

3. Herrenmannschaft

Auftakt am 3. Juli um 19:30 Uhr im Sportpark Senden auf Kunstrasen

2. Einheit am 7. Juli um 19:15 Uhr

3. Einheit am 9. Juli um 19:15 Uhr

4. Einheit am 10. Juli um 18:45 Uhr

1. Damenmannschaft

Auftakt am 22. Juli um 19:30 Uhr im Sportpark Senden auf dem Aschenplatz

1. Testspiel am 24. Juli beim SuS Scheidingen um 19:30 Uhr

26. Juni - Schiedsrichterturnier in Langschede

Konnten sich in Langschede beim 
1. Schiedsrichterturnier des Kreises 
Unna/Hamm den dritten Platz 
sichern: Das SR-Team aus 
Lüdinghausen. 

Foto: (Lüking)
Konnten sich in Langschede beim
1. Schiedsrichterturnier des Kreises
Unna/Hamm den dritten Platz
sichern: Das SR-Team aus
Lüdinghausen.

Foto: (Lüking)

-char- Langschede / Bezirk Lüdinghausen. Die Saison ist für die heimischen Fußballmannschaften bereits abgelaufen, da wagen sich diejenigen an das runde Spielgerät, die normalerweise dafür sorgen, dass die Regeln auf und neben dem Platz eingehalten werden: Die Rede ist von den Fußball-Schiedsrichtern. Der Einladung der Unparteiischen aus dem Kreis Unna/Hamm zu einem Kleinfeldturnier für Schiedsrichtermannschaften war auch eine Truppe aus dem Fußballkreis Lüdinghausen gefolgt. Die achtköpfige Truppe unter der Leitung von Christian Arends vom VfL Senden machte sich bereits gegen halb Zehn am Samstagmorgen auf zum Kunstrasenplatz des SV Langschede im Kreis Unna.

Vor Ort warteten bereits fünf weitere Teams, unter denen auch zwei Alt-Herren Mannschaften aus Langschede und Frömmern waren. Im ersten Spiel gegen den Kreis Hamm, der spätere Sieger ohne Punktverlust, waren die Lüdinghauser noch nicht voll eingespielt und verloren denkbar knapp mit 2:1. Torschütze war Arthur Schäfer. Gegen die Alt-Herren des SV Frömmern reichte der Einsatz nach guten Möglichkeiten und einem Treffer von Christian Arends am Ende doch nur zum 1:1 und dem ersten Punkt. Der leistungsmäßige Höhepunkt folgte in den beiden nächsten Partien: Beim 2:1 gegen Kamen/Bergkamen erzielten Rojhat Atalan und Richard Seel  die Treffer. Ebenso schlug man den Gastgeber Langschede mit 2:1 nach Treffern durch Arends und Atalan. Den dritten Platz plante man nach vier von fünf Partien bereits ein. Durch einen Sieg gegen den Kreis Unna hätte man sich sogar Platz Zwei erspielen können. Die zuvor gespielten 80 Minuten hatten den acht Akteuren jedoch so zugesetzt, dass man sich mit einer 1:6-Niederlage kraftlos vom Turnier verabschiedete. Den Führungstreffer erzielte anfangs Schäfer. Nachdem auch die restlichen Partien zu Gunsten der Lüdinghauser ausgingen, konnte man sich am Ende über den dritten Platz freuen und stimmte einer erneuten Einladung im kommenden Jahr auf dem Sportplatz in Mühlhausen direkt zu. Für den Kreis Lüdinghausen traten an: Christian Arends, Rojhat Atalan, Richard Seel, Nico Stuhldreier (alle VfL Senden), Hendrik Bolle, Iman Sabahati (beide Davaria Davensberg), Markus Holtmann (TuS Ascheberg) sowie Arthur Schäfer (Union Lüdinghausen).

25. Juni - Sichtungtraining der B-Jugend für die Bezirksliga

Senden. Nach dem erfolgreichen Aufstieg der Sendener B-Junioren in die Bezirksliga, findet am Donnerstag, 25.06.09 ein Sichtungstraining für talentierte Spieler der Jahrgänge 93 und 94 in Senden auf dem Kunstrasen statt. Eine Anmeldung erfolgt bitte zuvor bei Taylan Berik unter Tel.: 01 71 / 3 58 08 48.

Für die Teilnahme an einem Probetraining beim VfL Senden sind die Informationen auf folgender Seite zu beachten: Probetraining beim VfL Senden



24. Juni - Umstellung der Internetseiten auf die neue Saison

Senden. Nach Ende alle Meisterschaften und sehr erfolgreichen Ergebnissen der Sendener Jugendteams steht am 30.06. der offizielle Saisonwechsel des DFB-Fußballjahres an. Entsprechend habe ich bereits Vorarbeit geleistet und die Internetseiten des VfL Senden sechs Tage zuvor auf die neue Spielzeit umgestellt.

Wie gewohnt erreicht ihr die Mannschaftsseiten über die Navigation. Diese sind nun leer und warten darauf von den Trainern und Spielern mit Informationen gefüllt zu werden. Vorab schon einmal der Hinweis, dass wir beim Familienfest am 15. August (Beginn 11 Uhr, 17 Uhr Spiel der Alten Herren gegen SC Preußen Münster Traditionsmannschaft), die Jugendmannschaften aufrufen vollzählig zu erscheinen, damit wir schon vor Saisonbeginn die Mannschaftsseiten mit Fotos des Teams und der einzelnen Spieler ausstatten könnnen.

Weiter habe ich auch ein paar Neuerungen eingefügt, die wie folgt aussehen: Die Navigationsleiste wurde um den Punkt "Archiv" erweitert. Hierunter finden sich die Links zu allen alten Mannschaftsseiten der letzten Saison nach Abteilungen aufgeteilt. Ebenso das Neuigkeitenarchiv der letzten 4 Jahre.

Des Weiteren bin ich an der Erstellung einer Trainer dran und hoffe, diese, sobald alle Trainer feststehen, umsetzen zu können.

Für die neue Saison ist auch eine Elf des Spieltages geplant. Soll bedeuten, dass wir die Spieler, die besonders stark gespielt haben, optisch in einer Aufstellung präsentiert werden. Hierzu sind die Trainer ab der D-Jugend (m/w) aufgefordert, nach dem Spiel eine Mitteilung an mich zu senden, wer an dem Wochenende der stärkste Mann / die stärkste Frau auf dem Platz war. Hier werden wir getrennt nach Jugend und Senioren zwei Übersichten haben. Aus den Seniorenteams sind jeweils drei Spieler anzugeben. Die Veröffentlichung folgt im Laufe des montags nach dem Spieltag. Zum Saisonende stehen alle Spieler, die in der Elf des Tages standen, zur Abstimmung als VfL-Spieler des Jahres bereit. Hierzu folgend entsprechende Informationen. Den Link findet ihr unter: Aktuelles -> Elf des Tages

Weitere anstehende Neuerungen, die in naher Zukunft umgesetzt werden sollen:

- Erstellung einer neuen Trainerseite

- Erstellung einer neuen Sponsorenseite

Für weitere Anregungen wäre ich euch dankbar. Fragen, Wünsche und Kritik bitte persönlich oder per Mail an: christian.arends@vfl-senden.de.

23. Juni - Sichtungtermine für die Landesliga

Senden. Der VfL Senden führt an den untenstehenden Tagen weitere Sichtungstrainings für die C-Junioren durch, die in der neuen Saison in der Landesliga spielen. Weiterhin sind talentierte Spieler der Jahrgänge 1995 und 1996 herzlich dazu eingeladen. Interessierte melden sich bitte vorab bei Christian Arends, Telefon: 0 25 97 / 97 82 49 oder Mobil: 01 76 / 22 62 76 65 oder Uwe Peters, Mobil: 01 76 / 22 68 00 79. Die Teilnahme für weitere Interessierte ist nur nach vorheriger Absprache möglich.

Für die Teilnahme an einem Probetraining beim VfL Senden sind die Informationen auf folgender Seite zu beachten: Probetraining beim VfL Senden

Datum Art Zeit
23.06.2009 Training auf dem Kunstrasenplatz 17:00 Uhr
25.06.2009 Trainings-Spiel / Treffen 16:15 Uhr 17:00 Uhr

21. Juni - 2. Aufstiegsspiel am Sonntag um 11 Uhr beim FC Nordwalde

Tim Bröer und der VfL Senden 
stehen am Sonntag in Nordwalde
vor der großen Chance in die 
Bezirksliga aufzusteigen.

Foto: (-char-)
Tim Bröer und der VfL Senden
stehen am Sonntag in Nordwalde
vor der großen Chance in die
Bezirksliga aufzusteigen.

Foto: (-char-)

Senden. Der Mittwochabend verlief ganz nach dem Geschmack all derer, die den VfL Senden mit deren B-Junioren auf dem Platz unterstützten. Die knappen 250 Zuschauer, zahlreiche Gäste auch aus Bevergern, sorgten bereits vor dem Spiel für Stimmung und eine große Kulisse.

Mit dem frühen Treffer von Waldemar Frank gewann der VfL jedoch nicht an Sicherheit und ließ Bevergern zu viele Freiräume. Ungenaue Pässe und Flanken in die Tiefe sorgten für wenig Gefahr vor dem Tor. Doch auch die Gäste konnten aus ihren guten Vorstößen keine nennenswerten Chancen hervorbringen, sodass es bis zur Halbzeit beim 1:0 für die Heimmannschaft blieb.

Den Seitenwechsel schien Fortuna zunächst verschlafen zu haben, kam Bevergern kurz nach Wiederanpfiff doch zum verdienten Ausgleichstreffer. Diesen egalisierte Jannis Pieper mit einem genialen Schuss aus 20 Metern über den herausgekommenen Torhüter. Chancen von Dominik Kolov und Tobias Welp verfehlten ihr Ziel.

Zum unrühmlichen Höhepunkt kam es in der 72. Spielminute. Nach dem Rojhat Atalan für sein gestrecktes Bein in Kopfhöhe nach vorheriger gelber Karte den roten Karton gezeigt bekam, provozierten die Gästefans den Nachwuchskicker lautstark und mit Bierduschen. Nach einem Gerangel drohte die Situation zu eskalieren und endete in eine kurzdauernden Schlägerei, die jedoch durch die heraneilenden Ordner schnell aufgelöst werden konnte.

Nach fünfminütiger Verlängerung pfiff Schiedsrichter Frank Niemitz die Partie ab, nach der sich alle Sendener vor Freude in den Armen lagen und schon mal für den möglichen Aufstieg am Sonntag probten.

Für das Spiel gegen den FC Nordwalde am Sonntag um 11 Uhr an der Bahnhofstraße 85 bemüht sich der Jugendvorstand um respektable Transportmöglichkeiten für die zahlreichen Fans. Das Spiel findet auf einem Rasenplatz statt und wird von Klaas Meinert, Daniel Puke und Ulrich Minnebusch geleitet. Dem VfL Senden reicht lediglich ein Punkt um den Aufstieg in die Bezirksliga perfek zu machen. Das Wunschergebnis der Verantwortlichen wäre natürlich der Sieg, wenn jedoch am Ende der Aufstieg steht, ist das Ergebnis unerheblich.

Weitere Informationen bezüglich des Fanbusses folgen im Laufe des Tages!

17. Juni - 1. Aufstiegsspiel am Mittwoch um 19 Uhr gegen FC Stella Bevergern

Der VfL Senden trifft im 
1. Aufstiegsspiel auf den FC 
Stella Bevergern.
Der VfL Senden trifft im
1. Aufstiegsspiel auf den FC
Stella Bevergern.

Senden. Am Mittwochabend ist es so weit. Für die B-Junioren steht das erste wichtige Spiel nach der Kreismeisterschaft auf dem Spielplan. Im Sportpark empfangen die Steverstädter den Kreismeister aus Tecklenburg, den FC Stella Bevergern.

Bereits am Samstag konnte Bevergern sich die ersten drei Punkte mit einem 4:1 gegen den FC Nordwalde holen und geht nun als Favorit in die Flutlichtpartie in Senden. Bei einem erneuten Sieg stände Bevergern schon vor Austragung der Partie zwischen Nordwalde und Senden als Aufsteiger fest. Holt die Truppe des VfL ein Unentschieden, müssten die Nachwuchskicker mit mehr als vier Toren Unterschied in Nordwalde siegen. Klar, dass die Sendener am Mittwochabend einen Sieg anpeilen um den Aufstieg in Nordwalde in eigener Hand zu haben.

Angepfiffen wird das Spiel am Mittwochabend um 19 Uhr auf dem Sendener Kunstrasen. Schiedsrichter Frank Niemitz wird die Leitung gemeinsam mit seinen Assistenten Iman Sabahati und Paul Fink übernehmen und für einen ordentlichen Spielablauf sorgen.

Für alle Unterstützer gibt es an diesem Abend wieder die Fan-Bratwurst zum Preis von 70 Cent pro Stück. Alle Mitglieder, Fans, Eltern oder Interessierte sind herzlich dazu eingeladen für eine entsprechende Kulisse zu sorgen.

10. Juni - Übungsleiter gesucht!

Für die neue Spielzeit sucht der VfL Senden für seine erfolgreiche Jugend-abteilung noch Übungsleiter.
Für die neue Spielzeit sucht
der VfL Senden für seine
erfolgreiche Jugend-
abteilung noch Übungsleiter.

Senden. Der VfL Senden sucht für die kommende Saison noch Übungsleiter für eine D- sowie B-Juniorenmannschaft. Interessierte Fußballer, gerne auch noch ohne Trainererfahrung, können sich für weitere Informationen gerne telefonisch oder per E-Mail an den Jugendvorstand des VfL wenden.

1. Vorsitzender Matthias Warnke
Tel.: 0 25 97 / 66 91, E-Mail: matthias.warnke@vfl-senden.de

2. Vorsitzender Thorsten Brinkschulte
Tel.: 0 25 97 / 9 76 93 86, E-Mail: thorsten.brinkschulte@vfl-senden.de

Öffentlichkeitsarbeit Christian Arends
Tel.: 0 25 97 / 97 82 49, E-Mail: christian.arends@vfl-senden.de


03. Juni - Kampf um den Bezirksligaaufstieg

Senden. Die Sendener Damen stehen in dieser Saison wieder knapp vor dem Austieg in die Bezirksliga. Einen Spieltag vor Schluss steht die Mannschaft von Ralf Siebert und Frank Nuyken mit 60 Punkten nur denkbar knapp hinter dem Zweiten DJK VfL Billerbeck 2 (61 Punkte). Der Siebert-Truppe kann neben dem eigenen Sieg im vorgezogenen Meisterschaftsspiel am heutigen Mittwochabend um 19:30 Uhr im Sportpark Senden, nur noch die Schützenhilfe von Turo Darfeld 2 zum Aufstieg verhelfen. Spielt Billerbeck unentschieden verliert sogar in Darfeld, so müsste der VfL heute als Sieger vom Platz gehen um den Aufstieg zu schaffen. Bei einem Unentschieden müsste Billerbeck mit mindestens fün Toren Unterschied verlieren.

Hoffnung geben dem Frauenteam die Hinspielergebnisse: Senden konnte Stadtlohn auswärts mit 4:2 schlagen, Billerbeck erreichte zu Hause lediglich ein 0:0 gegen Darfeld. Bleibt zu hoffen, dass Fortuna den VfLerinnen gut gesonnen bleibt.

01. Juni - Mädchen erlebten tolles Wochenende in Edewecht

40 Fußballerinnen des VfL Senden waren zu Gast in Edewecht bei Oldenburg und erlebten ein aufregendes Wochenende.
40 Fußballerinnen des VfL Senden
waren zu Gast in Edewecht bei
Oldenburg und erlebten ein
aufregendes Wochenende.

Senden / Edewecht-Husbäke. 40 junge Fußballerinnen im Alter von acht bis 17 Jahren machten sich über das lange Pfingstwochenende auf zur traditionellen Abteilungsfahrt der Mädchen des VfL Senden nach Edewecht bei Oldenburg. Am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr startete die Truppe mit ihren fünf Betreuern unter der Leitung von Ralf Siebert. Gut gelaunt und voller Vorfreude auf ein erlebnisreiches Wochenende, an dem auch der Fußball nicht fehlen durfte, erreichten die Sendenerinnen nach 3 Stunden ihr Ziel in Niedersachsen. Nach Bezug der örtlichen Turnhalle am Sportplatz der TSG Husbäke, die jedes Jahr freundlicherweise zur kostenlosen Nutzung inklusive des Vereinsheims mit Küche zur Verfügung gestellt wurde, kramten die Kickerinnen gleich Fußballschuhe und das runde Leder aus um dem Spieltrieb freien Lauf zu lassen.

Nach einer leichten Mahlzeit wurde der Abend auf dem umliegenden Gelände oder in der Halle beim Karaokesingen verbracht, ehe die nicht ganz so müden Mädels den Zapfenstreich mit langanhaltenden Gesprächen bis tief in die Nacht noch ein wenig heraus zögerten. Mit frischen Brötchen begrüßte Betreuerin Tine Hahn die verschlafene Truppe am nächsten Morgen mit Kakao und frischen Brötchen. Nach der Stärkung breitete sich die Horde in allen Bädern und vor den wenigen Spiegeln aus um das Styling für den Tag zu erledigen. Gegen zwölf Uhr ging es auf zum Turnier der B-Juniorinnen beim TuS Süddorf / Edewechterdamm, die nach sechs Spielen im Jeder-gegen-Jeden Modus knapp den zweiten Platz verpassten und den Pokal für die viertbeste Mannschaft mit nach Hause nahmen. Am Abend sollte der Hunger mit gegrillten Würstchen, Steaks und Salaten gestillt werden. Während die Gruppenältesten am Abend gemeinsam die Sportlerparty vom TuS besuchten und ausgelassen feierten, beschäftigten sich die Daheimgebliebenen mit Musik hören, Ballspielen und Erkundungsspaziergängen durch den kleinen Ort. Am Sonntagmorgen hatten Langschläfer ein böses Erwachen.

Der Siebertsche Wegruf ertönte fast zeitgleich mit dem Hahn vom nächsten Hof. Grund war der Start des Turniers der D-Juniorinnen bereits um neun Uhr. Die beiden Mannschaften des VfL verkauften sich großartig und konnten sich am Ende über den ersten und zweiten Platz im freuen. Für den Nachmittag stand der Besuch des örtlichen Freibads an, der bei bestem Wetter und 26 Grad Außentemperaturen nicht nur den Kleinen viel Spaß bereitete. Damit die Mädchen nach dem langen Tag wieder zu Kräften kommen konnten, wurde die örtliche Pizzeria mit einem Großauftrag beglückt, ehe die Sportlerparty die Feierfreudigen wieder auf die hölzerne Tanzfläche lockte. Zwar nicht in Mailand oder Paris aber auf dem aus Tischen improvisierten Laufsteg zeigten die Jüngeren in ihrer eigenen Ausgabe von „Germanys Next Topmodel“, dass sie nicht nur auf dem Sportplatz eine gute Figur machen.

Am vierten Tag begann um 10 Uhr das große Reinemachen, damit man auch im kommenden Jahr wieder ein gern gesehener Gast in Edewecht ist. Nach einer gründlichen Inspektion konnte Siebert die Schlüsselgewalt wieder guten Gewissens an die TSG übergeben und trat nach einem erlebnisreichen und vor allem Spaß beladenem Wochenende die Heimreise mit seinen Mädels an.

23. Mai - Das Team hinter den Mannschaften

Zum netten Plausch bei leckeren Häppchen hatte der VfL Senden seine Sponsoren geladen.

Foto: (Arends)
Zum netten Plausch bei leckeren
Häppchen hatte der VfL Senden
seine Sponsoren geladen.

Foto: (Arends)

Senden. Zum Sektempfang mit Buffet hatte am Sonntagmorgen der VfL Senden geladen. Gast war jedoch keine kickende Mannschaft des Vereins, sondern diejenige, die hinter den aktiven Sportlern einen großen Teil dazu beiträgt, dass ein reibungsloser Spielbetrieb der Fußballer in der Steverstadt möglich ist: Die Rede ist vom Sponsoren-Team des VfL. Nach der Siegesfeier der Sendener C-Junioren nach deren Landesligaaufstieg am Nachmittag zuvor, hatten die Verantwortlichen den Jugendraum am Sportplatz elegant hergerichtet und mit kulinarischen Leckerbissen ausgestattet.

Gegen 11:45 Uhr eröffnete der Vorsitzende Helmut Ingelmann die Veranstaltung, deren Einladung rund 50 Unterstützer gefolgt waren, mit einer Ansprache, in der er noch einmal verdeutlichte, dass der Sportverein eine immer wichtigere Funktion in der Gesellschaft einnehme und für aktive Integration sorge. „Ohne Ihr Engagement wäre es jedoch nicht möglich dieser wichtigen Aufgabe in vollem Umfang gerecht zu werden“, stellte Ingelmann die Wichtigkeit der Unterstützung der lokalen Gewerbe betriebe fest.

Beeindruckend war ebenso die Entwicklung der Mitgliedszahlen, die Erfreuliches zeigten: Seit 1990 verdoppelte sich die Zahl der Aktiven. Besonders erfreulich: Mittlerweile kicken über 100 Frauen und Mädchen im Steversportpark mit dem Emblem des VfL Senden auf der Brust. Der Anteil der minderjährigen Sportler liegt bei 55% was vor allem Ergebnis der intensiven Jugendarbeit und den Bemühungen von Karl-Heinz Wittek und Addi Bischoff ist, die sich in den 90er Jahren für die Neustrukturierung der Jugendarbeit eingesetzt haben.

Als einen wichtigen Schritt bezeichnete Ingelmann die Umgestaltung des Sportplatzes vom Natur- zum Kunstrasenplatz und die damit gesteigerten Trainingsmöglichkeiten und gab Aussicht auf den Bau einer zweiten Kunstrasenanlage an Stelle des maroden Aschenplatzes im Sportpark. Den sportlichen Abschluss machten die erste und zweite Herren- sowie die Damenmannschaft am Nachmittag. Zwar spielte Senden 2 nur Remis bevor Senden 1 kurz vor Schluss verlor, doch hielten die Damen die Sendener Fahnen mit einem 13:0 Heimsieg hoch, während in der Ferne die Drittvertretung mit einem Unentschieden den Aufstieg in die Kreisliga B schafft.

23. Mai - C-Jugend-Mannschaften steigen auf

Nach dem Schlusspfiff gab es kein Halten mehr. Die C1 sicherte sich nach dem 4:0 über GW Nottuln den Landesligaaufstieg vor Münster 08.

Foto: (Arends)
Nach dem Schlusspfiff gab es kein
Halten mehr. Die C1 sicherte sich
nach dem 4:0 über GW Nottuln den
Landesligaaufstieg vor Münster 08.

Foto: (Arends)

Senden. Erfolgreicher hätte das Wochenende für den VfL Senden nicht laufen können: Bereits im Spiel am frühen Morgen machte die C2-Jugend die Meisterschaft in der Kreisliga B und somit den Aufstieg in die A-Liga perfekt. Für die Aufsteiger trafen Joshua Kelle (4), Richard Seel und Henning Stemmer zum verdienten 6:0 gegen den BV Selm. Mit insgesamt 58 Punkten und 107:9 Toren sicherte man sich nach 20 von 26 Partien vorzeitig die Meisterschaft, da der BV Selm bei nur noch drei ausstehenden Spielen zehn Punkte Rückstand auf den VfL hat. Besonders begeistert war Trainer Phillipp Roberg, der nach dem Abstieg im letzten Jahr den direkten Wiederaufstieg geschafft hat.

Die richtig große Party begann allerdings erst um 16:24 Uhr mit dem Abpfiff der Bezirksligapartie zwischen der Sendener C1 und Grün-Weiß Nottuln. Nach einer zunächst guten, aber torlosen Partie in der ersten Halbzeit fingen sich die Schützlingen von Trainer Jochen Reidegeld. Tobias Welp erlöste die rund 200 Zuschauer im Sendener Sportpark mit seinem ersten Treffer. Der späten Führung folgte ein weiterer Treffer von Dominik Katgeli ehe wieder dieser auch das 3:0 schoss. Den Schlusspunkt setzte erneut Welp mit dem 4:0. Nach dem Schlusspfiff war niemand mehr zu halten. Der Aufstieg in die Landesliga war perfekt und kostete Reidegeld die trockene Kleidung. Bis in die späten Abendstunden feierten Fans, Spieler und Eltern gemeinsam am Sportplatz.

Bereits drei Wochen zuvor hatte die B-Jugend die Meisterschaft in der Kreisliga A perfekt gemacht. Mit einem 5:1 in Südkirchen konnte sich die Mannschaft von Björn Reinhardt, Taylan Berik und Herbert Heitkötter den vorzeitigen Meistertitel sichern. Nach 18 Spieltagen beendeten die Sendener mit 43 Punkten und 47:29 Toren die Saison mit einem 3:5-Sieg in Ascheberg. Der erste Platz berechtigt die Sendener zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga. Im ersten Spiel am 17.06. trifft die B1 in Senden auf den Meister des Kreises Tecklenburg FC Stella Bevergern. Die zweite Partie findet am 21.06. auswärts statt. Gegner wird der Meister des Kreises Steinfurt 1. FC Nordwalde.

17. Mai - Bezirksligafinale mit Spannung erwartet

Am Samstag geht es ab 15 Uhr im 
Sendener Sportpark für die C1 um 
Alles oder Nichts. 

Grafik: (Arends)
Am Samstag geht es ab 15 Uhr im
Sendener Sportpark für die C1 um
Alles oder Nichts.

Grafik: (Arends)

Senden. Am kommenden Samstag (23.5.) könnte eine jahrelange Erfolgsgeschichte durch einen weiteren Höhepunkt aufgewertet werden. Die Rede ist von den C1-Junioren des VfL Senden. Nach sieben Jahren Bezirksligazugehörigkeit könnte es am letzten Spieltag mit der „Drittklassigkeit“ vorbei sein. Im Heimspiel gegen Grün-Weiß Nottuln kann Senden ab 15 Uhr aus eigener Kraft mit dem 21. Saisonsieg Konkurrent Münster 08, wie im Vorjahr, hinter sich lassen. Dieses Mal jedoch als Meister der Bezirksligastaffel 1 und direkter Aufsteiger in die Landesliga. Senden ist mit 60 Zählern nur zwei Punkte vor den Münsteranern, würde aber bei einem Unentschieden und einem gleichzeitigen Sieg des Kontrahenten, die gegen den Tabellendritten SpVgg Vreden spielen, auf Grund der Tordifferenz das Nachsehen haben. Besonders freuen würde der direkte Aufstieg Trainer Dr. Jochen Reidegeld, der schon vor acht Jahren in der Aufstiegsrunde der C-Junioren Co-Trainer bei Orhan Atalan war.

Damals traute man es dem Außenseiter aus Senden nicht zu, die Qualifikation in die ehemals höchste Spielklasse zu schaffen. Gegen den SC Hassel, Westfalia Herne und die SG Hillen konnte man sich damals durchsetzen und den Aufstieg perfekt machen. Gleich im ersten Jahr mischte die Truppe von der Stever oben mit und erspielte sich den 3. Tabellenplatz. In den folgenden Jahren wurde man zwei Mal Vize-Meister bis 2006 der sechste, 2007 gar nur der 9. Tabellenplatz heraussprangen. Mit nur einem Punkt Vorsprung konnte die Klasse gehalten werden. Im folgenden Jahr das gewohnte Bild mit der Vize-Meisterschaft.

Reidegeld und Co-Trainer Fabian Leifken blicken optimistisch auf das spannende Meisterschafts-finale, dass eine ähnliche Dramatik wie der letzte Bundesligaspieltag für die Sendener bedeutet. „In der Mannschaft herrscht große Vorfreude auf den letzten Spieltag. Aber alle wissen, dass wir dafür noch einmal bis an unsere Leistungsgrenze und darüber hinaus gehen müssen. Uns erwartet mit Nottuln ein starker Gegner“, beschreibt Reidegeld die „Ruhe vor dem Sturm“.

Auch neben dem Platz wird das Spiel gegen den Nachbarn aus Nottuln mit Spannung erwartet. „Damit wir eine möglichst große Kulisse und die Unterstützung bieten können, die unsere Mannschaft verdient hat, möchten wir allen Zuschauern mit einer leckeren Bratwurst für 50 Cent pro Stück das Spiel schmackhaft machen“, kündigte Christian Arends vom Sendener Jugendvorstand an und wünscht sich, dass möglichst viele VfLer und Sendener für lautstarke Stimmung sorgen.

08. Mai - C1 mit neuem Trainerduo für die Saison 2009/10

Foto (v.l.n.r.): Drücken der C1 im 
Saisonfinale kräftig die Daumen: 
Der zukünftige C1-Trainer in 
Senden Uwe Peters, Jugend-
vorsitzender Matthias Warnke und 
Co-Trainer Christian Arends.

Foto: (Heitkötter)
Foto (v.l.n.r.): Drücken der C1 im
Saisonfinale kräftig die Daumen:
Der zukünftige C1‐Trainer in
Senden Uwe Peters, Jugend-
vorsitzender Matthias Warnke und
Co‐Trainer Christian Arends.

Foto: (Heitkötter)

Senden. Die aktuelle Saison der Bezirksligafußballer der C1 des VfL Senden ist noch im vollen Gange und die Nachwuchskicker stehen als aktueller Tabellenführer vor der großen Chance am letzten Spieltag als Meister den Aufstieg in die Landesliga zu packen. Doch während auf dem Platz noch um jeden Ball gekämpft wird, basteln hinter den Kulissen die Verantwortlichen an der neuen Saison.

Neben den neuen Akteuren, die in der kommenden Spielzeit die C1 bilden werden, wird es auch
neben dem Platz einige Veränderungen geben. Nach einer bis jetzt schon sehr erfolgreichen Saison und vielen guten Jahren in der Jugendabteilung beim VfL Senden wird Dr. Jochen Reidegeld mit dem Abpfiff am 23. Mai auf heimischen Platz gegen Grün‐Weiß Nottuln berufsbedingt das Traineramt vorerst ruhen lassen. Ebenso Fabian Leifken aus Münster, der ein Jahr zusammen mit Reidegeld die Mannschaft trainierte. Nach langer Suche und intensiven Bemühungen konnte der Jugendvorstand gemeinsam mit Reidegeld eine adäquate Lösung finden: Uwe Peters, 43 Jahre, der zur Zeit in einem zweiten Jahr als Co‐Trainer die U17‐Junioren des SC Preußen Münster in der Junioren‐Bundesliga West trainiert, leitet in der nächsten Spielzeit die Übungseinheiten ‐ möglicherweise in der Landesliga.

Dem erfahrenen C‐Lizenz‐Trainer, der als Spieler unter anderem bei der TSG Dülmen in der damaligen 3. und 4. Liga sowie beim SC Preußen Münster 2 in der Landesliga vor den Ball trat, steht mit dem 22‐jährigen Christian Arends, ebenfalls C‐Lizenz‐Trainer, ein Sendener zur Seite, der bereits im fünften Jahr für den VfL Senden eine Jugendmannschaft trainiert. „Uwe ist ein guter Fußballer, der mit seiner lockeren Art und dem taktischen Verständnis der ideale Mann für uns ist. Ich denke, die Mannschaft und ich selbst können in der kommenden Saison viel für den weiteren sportlichen Weg lernen.“, äußerte sich Arends begeistert über seinen neuen Kollegen.

Der Coesfelder Familienvater einer elfjährigen Tochter und eines achtjährigen Sohnes zeigte sich begeistert vom Sendener Umfeld und der sportlichen Leistungen der Jugendabteilung in den vergangenen Jahren. Selbst wenn der Aufstieg am Ende verpasst würde, steht Peters auch in der Bezirksliga zur Verfügung. Noch‐Trainer Reidegeld wünscht dem neuen Duo auf jeden Fall bereits jetzt alles Gute: „Wir haben mit Uwe und Christian eine optimale Besetzung für die neue Saison gefunden. Ich hoffe, dass wir den beiden nach dem letzten Spieltag eine Meistermannschaft übergeben dürfen.“

Das erste Sichtungstraining für die Sendener Spieler der Jahrgänge 95 und 96 findet am Sonntag ab 12 Uhr auf dem Kunstrasen statt. Die aktuellen Spieler der D‐ und C‐Jugend, die im kommenden Jahr noch in der C‐Jugend spielen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Einheiten finden in den kommenden Wochen statt und werden vorab bekanntgegeben.

06. Mai - Training für die Trainer bei der Ausbildung zum C-Trainer Breitenfußball

Diese Männer und Frauen lassen 
sich derzeit vom Fußballkreis als 
Trainer C-Breitenfußball Profil 
Kinder- und Jugendtraining
ausbilden.

Foto: -tm-
Diese Männer und Frauen lassen
sich derzeit vom Fußballkreis als
„Trainer C-Breitenfußball Profil
Kinder- und Jugendtraining“
ausbilden.

Foto: -tm-
Fußballkreis Lüdinghausen. Fußball ist die Sportart Nummer eins in Deutschland. Besonders Kinder und Jugendliche lieben das Spiel mit dem runden Leder. Mehrere Millionen Nachwuchskicker spielen in den Jugendmannschaften bundesdeutscher Vereine. Um einmal in die Fußballstapfen der großen Idole Michael Ballack, Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski treten zu können, bedarf es jedoch einer guten Ausbildung der Jugendtrainer.

Das ist im Fußballkreis Lüdinghausen die Aufgabe von Jörg-Uwe Lipinski, Koordinator für Qualifizierungen und Lehrarbeit, sowie von Alfons Baumeister. Lipinski und Baumeister sind schon seit Jahren ein eingespieltes und erfolgreiches Duo. Gemeinsam sind sie auch für die Mannschaften des DFB-Stützpunktes Dülmen/Fußballkreis Lüdinghausen verantwortlich und brachten schon einige hoffnungsvolle Talente hervor.
Aktuell bilden Lipinski und Baumeister rund 35 Anwärter für den „Trainer C-Breitenfußball Profil Kinder- und Jugendtraining“ aus. Der Abschluss setzt nicht weniger als 120 Lerneinheiten und natürlich das Bestehen der anschließenden Prüfung voraus. Die Lernpuzzles teilen sich in 30 Einheiten Basiswissen und je 40 Einheiten zum „Profil Kinder und Jugend“ auf. Die Abschlussprüfungen finden am 29. August und am 5. September statt.

Neben der Jugendtrainer-Ausbildung durchlaufen die Lehrgangsteilnehmer von Fortuna Seppenrade, Union Lüdinghausen, SV Herbern, VfL Senden, TuS Ascheberg, SuS Olfen, Werner SC, GW Selm und SC Capelle gleichzeitig eine Regelkunde für das Schiedsrichteramt. Jeden Donnerstag finden im Vereinsheim von Union Lüdinghausen Lehrabende statt. Außerdem treffen sich die Trainer-Anwärter am Sonntagmorgen während des Sichtungstrainings der Stützpunktmannschaften zum Praxistraining.

„Weil wir ein kleiner Fußballkreis sind, stehen uns keine eigenen Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung“, sagt Alfons Baumeister. „Daher sind wir auf die Unterstützung der heimischen Vereine angewiesen.“ Lobende Worte finden Lipinski und Baumeister besonders für Fortuna Seppenrade. „Im April fand ein Intensivlehrgang auf der neuen Sportanlage in Seppenrade statt“, so Lipinski. „Das hat uns weit nach vorne gebracht.“

Wenn die Kursteilnehmer die Abschlussprüfung meistern, dürfen sie Kinder- und Jugendmannschaften trainieren. Der Nachwuchs sei besonders lernfähig, und kompetente Trainer im Jugendbereich seien daher für die Vereine besonders wichtig, betonen Lipinski und Baumeister. „Durch attraktives Training können die Trainer Begeisterung, Spielfreude und Kreativität fördern. Dies kann nur mit einer altersgemäßen und attraktiven Trainingsgestaltung erreicht werden“, sagt Baumeister. Ein besonders wichtiger Punkt sei, „systematisch in überschaubaren methodischen Schritten zu trainieren“.

Der VfL Senden nimmt mit zahlreichen Mannschaftsbetreuern an diesem Lehrgang teil. Dies sind folgend: Thorsten Brinkschulte (A1), Jürgen Castelle (F1), Dennis Lange (F1), Gero Strömer (D1/C3), Helmut Piepenbreier (U15) und Ralf Marek.

Quelle: Westfälische Nachrichten - Marian Tüns am 06.05.2009

05. Mai - Mannschaftseinteilung der F- bis C-Junioren


Senden. Am Donnerstagabend (7. Mai) lädt der Jugendvorstand die Mannschaftsbetreuer zur Planung der neuen Saison in den Jugendraum am Sportplatz ein. Ab 18:30 Uhr finden sich bitte die Trainer der F- bis E-Junioren ein, die aktuell eine Mannschaft betreuen odr dies in der neuen Saison gerne tun würden. Ab 19:30 Uhr gilt gleiches für die Trainer der D- bis C-Junioren. Neben den Mannschaftseinteilungen sollen Trainingszeiten geklärt werden und eine Bestandsaufnahme der Spieler für die neue Spielzeit gemacht werden. Abmeldungen sollten bitte im Vorfeld mit Matthias Warnke abgesprochen werden.

Matthias Warnke - Tel.: 0 25 97 / 66 91 E-Mail: matthias.warnke@vfl-senden.de


23. April - Funktionäre befürchten Auflösung des Fußbalkreises

Zerbricht der Fußballkreis 
21 möglicherweise und
wird in einen neuen Groß-
kreis eingegliedert?
Zerbricht der Fußballkreis
21 möglicherweise und
wird in einen neuen Groß-
kreis eingegliedert?

Bezirk Lüdinghausen. „Die Eigenständigkeit des Fußballkreises Lüdinghausen ist stark gefährdet.“ Jürgen Hempelmann, Geschäftsführer von Davaria Davensberg, sieht mit Skepsis der heutigen Lokalkonferenz des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) in Hamm entgegen.

Der Grund: Es gebe Spekulationen, nach denen der FLVW bereits „fertige Pläne in der Schublade“ habe, um den Fußballkreis Lüdinghausen mit dem Fußballkreis Unna/Hamm oder Recklinghausen zusammenzulegen, um die durch die kommenden geburtenschwachen Jahrgänge entstehenden Nachwuchsprobleme abzufedern.

In einem von einem eigenen Arbeitskreis ausgearbeiteten Eckpunktepapier, das die Konferenzteilnehmer aus dem Fußballkreis Lüdinghausen heute dem FLVW-Vorsitzenden Hermann Korfmacher überreichen wollen, wird die Kritik an den angeblichen Plänen des Verbandes zusammengefasst.

„Ein solcher Zusammenschluss bringt uns nichts, im Zweifelfall sogar Nachteile“, äußert Rolf Klaas, Geschäftsführer von Fortuna Seppenrade, seine Bedenken. Da sich die Vereine aus dem Bereich Lüdinghausen in einem neuen größeren Fußballkreis in einer geographischen Randlage befänden, würden auf die Teams längere Fahrten und höhere Fahrtkosten zukommen, so Klaas, der ebenso wie der Davensberger Hempelmann dem Arbeitskreis angehört, der sich auf das FLVW-Treffen vorbereitete.

Sollte der Verband tatsächlich die Auflösung des Fußballkreises Lüdinghausen ins Auge fassen, wäre dieser nicht zustimmungspflichtig. Dennoch, so Hempelmann über die angeblichen FLVW-Pläne: „Das ist dummes Zeug, und da werden wir uns gegen wehren.“

Auf Ablehnung des Fußballkreises Lüdinghausen stößt auch eine von Korfmacher geplante Stiftung zur Finanzierung des Kinder und Jugendfußballs. Gehe es nach dem Verband, solle in Zukunft jeder Verein jährlich 0,20 Euro pro Mitglied an den FLVW abführen, so der Davaria-Geschäftsführer. Dieses Geld könne ein Verein aber sinnvoller investieren, etwa in die Finanzierung eines eigenen Nachwuchstrainers.

Für erledigt halten die Verantwortlichen aus dem Fußballkreis Lüdinghausen dagegen den Widerstand gegen die bereits beschlossene Einführung eines dritten Bundesligaspiels am Sonntag. Das Thema stehe in Hamm nicht auf der Tagesordnung und könne höchstens unter dem Punkt „Verschiedenes“ zur Sprache kommen, so Fußballkreis-Vorsitzender Werner Kretschmer. Jürgen Hempelmann: „Dieses Thema ist durch.“ Im Arbeitskreis des Fußballkreises sei es daher auch nur am Rande zur Sprache gekommen.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Christian Besse am 23.04.2009

16. April - Vandalismus gegen Langeweile

Die blinde Zerstörungswut hat auch am Sportpark wieder einmal ihre Spuren hinterlassen. Unbekannte schlugen in der Nacht zum Donnerstag eine Fensterscheibe zum Geschäftszimmer des VfL ein.

Foto: (-char-)
Unbekannte schlugen in der Nacht
zum Donnerstag ein Fenster
zum Geschäftszimmer des VfL ein.

Foto: (-char-)

Senden. Wieder einmal ist der Sendener Sportpark Schauplatz von Vandalismus geworden. Am Donnerstagnachmittag bemerkte ein Verantwortlicher des Vereins, dass die Fensterscheibe zum Geschäftszimmer des VfL Senden eingeschlagen worden war. Das fußballgroße Loch wurde offensichtlich von Vandalen verursacht, die ihr Tatwerkzeug mitnahmen, sich jedoch weder am Büroinventar noch an anderen Dingen zu schaffen machten. Da nicht einmal das in Zugriffnähe stehende Telefon entwendet wurde, geht die Polizei davon aus, dass hier blinde Zerstörungswut hinter der Tat steckt. Sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern nimmt die Polizeidienststelle in Lüdinghausen unter Tel.: 0 25 91 / 7 93 - 0 oder der VfL Senden persönlich vertreten durch den Vorstand oder per E-Mail, webmaster@vfl-senden.de, entgegen.

Wie bereits im Juli letzten Jahres ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Täter oder den Tätern um Jugendliche handelt, die sich in der Ferienzeit und am Wochenende öfter am Sportgelände aufhalten.

Diese neuen Vorkommnisse fachen die Diskussion über die Absperrung des Sportparks während der Nacht wieder an. Auf Seiten des VfL Senden ist man sich einig, dass ein verschlossener Sportplatz dazu beiträgt, dass solche Beschädigungen in Zukunft nicht mehr stattfinden. Besonders negativ stößt neben solchen außergewöhnlichen Ereignissen die Verunreinigung des Sportparks auf. Fast jedes Wochenende finden sich im Bereich der Steintribüne zerbrochene Glasflaschen oder benutzte Tetrapacks, die von ihren meist jungen Besitzern achtlos in die Gegend geworfen werden.

11. April - Der kickende Kaplan

Während der letzten Audienz vor seinem Tod 2005 segnete Papst Johannes Paul II. Jochen Reidegeld. Im Hintergrund Fußballprofi Christoph Metzelder.
Während der letzten Audienz vor
seinem Tod 2005 segnete Papst
Johannes Paul II. Jochen
Reidegeld. Im Hintergrund
Fußballprofi Christoph Metzelder.

Senden. Er steht mit seinen Jungs wieder an der Spitze. Nach 18 Pflichtspiel-Siegen in Folge, davon 14 in der Liga, hatte die C-Jugend des VfL Senden und ihr Trainer Jochen Reidegeld im März ihre erste Niederlage beim SC Münster 08 hinnehmen und den ersten Tabellenplatz abgeben müssen. Mittlerweile sind die Junioren wieder in der Siegerspur und ganz oben. Das heißt schon was: Die C-Junioren des VfL kicken in der Bezirksliga ihrer Altersklasse, spielen leistungsorientierten Fußball, wie es Reidegeld ausdrückt. An sich nichts Außergewöhnliches, denn Mannschaften mit talentierten Nachwuchsspielern gibt es nicht nur in Senden. Ungewöhnlicher ist dagegen der Trainer selbst. Denn Jochen Reidegeld ist Priester.

Der 40-Jährige, der seit 2001 als Kaplan in der St.-Laurentius-Gemeinde in Senden tätig ist und seit vergangenem Mai als Richter am Bischöflichen Gericht in Münster, ist ein Ballfanatiker im positiven Sinn. „Seit ich gegen den Ball treten kann, bin ich Fußballfan“, sagt der gebürtige Grevener. „Wir hatten einen Platz direkt hinter dem Haus, und sobald die Hausaufgaben möglichst kurzzeitig erledigt waren, ging es auf den Fußballplatz.“

Wie so viele andere fußballbesessene Steppkes zog auch der kleine Jochen schnell ein Vereinstrikot über. Doch nicht für lange, denn schon als D-Jugendlicher bei Greven 09 musste er die Fußballschuhe krankheitsbedingt an den Nagel hängen.Fußballfan blieb er. Und Jahre später konnte er auch selbst wieder auflaufen. Während seines Theologiestudiums schnürte er die Stollenschuhe - für Studentenmannschaften in Münster, im spanischen Salamanca und in Tübingen.Reidegeld wuchs in einer christlichgeprägten Familie auf. Doch die Entscheidung, Priester zu werden, traf er erst „kurz vor dem Abitur“. Da lernte der Jugendliche einen Priester des Salesianerordens kennen, erlebte mit, wie dieser sich um strafgefangene Jugendliche kümmerte. „Das hat mich nachdenklich gemacht“, sagt Jochen Reidegeld.

Mittlerweile ist er selbst in die Fußstapfen des Ordensmannes getreten. Vor neun Jahren gründete der damals in Olfen als Kaplan tätige Reidegeld die Organisation „Roter Keil“. Sie kümmert sich um die Opfer von Kinderprostitution in Deutschland, aber auch in Ländern wie Thailand oder Sri Lanka. Für die öffentliche Unterstützung des „Roten Keils“ hat Reidegeld bis heute Prominente wie Dieter Kürten, Marcel Reif und Atze Schröder gewinnen können, vor allem aber ehemalige und derzeitige Fußballprofis wie Rudi Völler und Florian Kringe.Mit einigen von ihnen ist Reidegeld befreundet, mit Fredi Bobic etwa und den Nationalspielern Christoph Metzelder und Sebastian Kehl. Letzterer spielt bei Borussia Dortmund, Bobic und Metzelder standen früher in Diensten des Vereins. Sie infizierten den „Fußballverrückten“ (Reidegeld über Reidegeld) mit dem BVB-Virus. Heute ist der Kaplan, der als Jugendlicher für Bayern München schwärmte, als Zuschauer im Signal-Iduna-Park - sofern es sich mit seinem Priesteramt und seiner eigenen Trainertätigkeit vereinbaren lässt.

Und das ist nicht eben oft. Denn der Sendener Bezirksliga-Nachwuchs tritt meist am Samstagnachmittag an. Dann steht Jochen Reidegeld an der Seitenlinie, freut oder ärgert sich über das Spiel seiner Jungs und findet nötigenfalls, wenn das auch selten vorkommt, in der Halbzeitansprache klare Worte. Unter der Woche tauscht der Kaplan zwei Mal das Priestergewand mit dem BVB-Trikot, in dem er dann im Sendener Sportpark mit seinen C-Junioren trainiert. Für ihn ist das ein „guter Ausgleich“, zumal das Team „auch menschlich toll ist“.Während der Trainingsspiele kann er dann selbst wieder schießen und schwitzen, wie zu seiner Zeit als Theologiestudent. Damals spielte er meist in der Defensive. „Ich war nie ein Feintechniker, sondern bin über die Kondition und den Kampf ins Spiel gekommen“, begründet der kickende Kaplan seine Vorliebe für die Verteidigung.Auf die Frage, wie sich diese wohl am wenigsten mit der christlichen Nächstenliebe zu vereinbarende Mannschaftsposition mit seinem Seelsorgeramt vertrage, lacht Reidegeld herzhaft. „Man kann auch hart und fair spielen“, sagt er dann.

Seine Berufung als christlicher Menschenfischer will er nicht in das Training seiner C-Jugend hineintragen - zumindest nicht bewusst. Denn, so Reidegeld: „Die Rolle als Pfarrer legt man nie ab.“ Darauf, dass die Jugendlichen wie er selbst damals fair spielen, legt er jedoch großen Wert. „In der Art und Weise, wie man die Mannschaft führt, vermittelt man ihr auch seine Werte“, sagt der Trainer.Was aber keinesfalls heißt, dass man Verfolger Münster 08 auch die andere Wange hinhält. Schließlich wollen die Sendener an der Spitze bleiben und mit der Meisterschaft die Früchte der Arbeit ernten.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Christian Besse am 11.04.2009

4. April - C-Jugend Westfalenpokal am Samstag gegen Oestrich-Iserlohn

Für Jochen Reidegeld ist die
Westfalenpokalpartie am 
Samstag um 15 Uhr nur ein 
nettes Zubrot. Der Fokus liegt
weiter auf der Bezirksliga.
Für Jochen Reidegeld ist die
Westfalenpokalpartie am
Samstag um 15 Uhr nur ein
nettes Zubrot. Der Fokus liegt
weiter auf der Bezirksliga.

Senden. Am Samstagmittag erwartete die Sendener C1 in der zweiten Runde des Westfalenpokals die Mannschaft der SF Oestrich-Iserlohn. Nach dem spannenden Spiel in der ersten Runde beim Kreisligisten TBV Lemgo konnten sich die Sendener am 31.1. im Elfmeterschießen mit 7:6 durchsetzen. Oestrich-Iserlohn konnte die erste Runde nach zwei Spielverlegungen am 28.3. nachholen. Gegen den SV Ibbenbüren siegten die Iserlohner souverän mit 4:0.

Für Jochen Reidegeld ist der Westfalenpokal zwar bereits gewohntes Parkett, das Hauptaugenmerk legt der ambitionierten Trainer jedoch auf die Bezirksliga. "Das Spiel gegen Iserlohn ist für uns ein nettes Zubrot. Unser Fokus liegt aber klar auf der Meisterschaft. Von diesem Ziel wollen und werden wir uns durch nichts abbringen lassen." äußerte sich Reidegeld vorab.

Ab 15 Uhr werden die Zuschauer im Sendener Sportpark ein hoffentlich spannendes und faires Pokalspiel erleben, dass am Ende den richtigen Sieger in die dritte Runde führen wird. Dort wartet der SV Lippstadt 08 als nächster Gegner. Aktuell sind bereits zwei große Favoriten aus dem Wettbewerb geflogen. Der SC Preußen Münster flog am 1. April gegen Lokalrivalen Münster 08 mit 4:2 nach Elfmeterschießen aus dem Pokal. Der FC Schalke blamierte sich mit einem 1:2 in Hombruch beim HSV. Arminia Bielefeld konnte sich gegen den SC Paderborn am 2. April mit 3:1 durchsetzen.


1. April - Zwei neue Plätze und eine Tribüne - Aprilscherz!

In Senden bald Wirklichkeit: Zwei
neue Kunstrasenplätze beheben
Sendener Platzprobleme und 
sorgen für bessere Entwicklung.



Foto: Rainer Sturm - Pixelio.de
In Senden bald Wirklichkeit: Zwei
neue Kunstrasenplätze beheben
Sendener Platzprobleme und
sorgen für bessere Entwicklung.

 

Foto: Rainer Sturm - Pixelio.de

Leider war diese Nachricht nur ein Aprilscherz. Möglicherweise kommen wir unserem Ziel für eine optimale Trainingsaufteilung auf zwei Kunstrasenplätzen jedoch bald näher. Die Hoffnung bleibt.

Senden. Lange haben die Sendener gewartet und nun soll es im Sommer so weit sein. Der VfL Senden bekommt pünktlich zur neuen Saison zwei Kunstrasenplätze der neusten Generation. Wie der Fachbereichsleiter der Gemeinde Senden, Klaus Gilleßen, am Mittwochmorgen mitteilte, sind die Verhandlungen mit den Baufirmen bereits angelaufen. "Dank des Einstiegs eines neuen Sponsors beim VfL, lassen sich nicht nur die beiden neuen Plätze realisieren, ebenfalls werden die Würstchenbude und eine überdachte Tribüne für 500 Zuschauer gebaut", so Gilleßen. Jubeln können neben den aktiven Spielern und Spielerinnen auch die Verantwortlichen des Vereins, denen durch die Baumaßnahmen viele Planungsschwierigkeiten und Konflikte mit den Übungsleitern erspart bleiben. "Wir freuen uns über die neuen Möglichkeiten, die es uns ermöglichen in Zukunft noch besser trainieren zu können und unsere treuen Fans nicht im Regen stehen lassen," freute sich Geschäftsführer Helmut Kock über die Neuigkeiten.

Viel Spekuliert wird hinter vorgehaltener Hand über den Namen des neuen Sponsors, der sich bis dato nur durch seinen Bevollmächtigten Jan Schindelmeiser zu Wort gemeldet und die entsprechenden Mittel für die Bauten zugesagt hatte. Für die Sendener Fußballer bleibt zu hoffen, dass sich die verbesserte Infrastruktur auch in sportlichen Erfolgen zeigen wird. Klar ist jedoch jetzt schon, dass in Zukunft alle Mitglieder und Nutzer der Sportplätze dazu angehalten sind, diese pfleglich zu behandeln, sodass auch die Generationen nach den jetzt Aktiven noch von den guten Kunstrasenplätzen bei Wind und Wetter profitieren können.

Beginn der ersten Bauphase mit dem Einebenen des Tennenplatzes und des Abtragens des momentan maroden Kunstrasens wird der 22.6.2009 sein. Ab dem 6.7. beginnen die Bauarbeiten für die neue überdachte Tribüne und die Würstchenbude. Fertigstellung des Hauptplatzes ist voraussichtlich der 27.7.. Der Nebenplatz soll zwei Wochen später, zeitgleich mit der Tribüne, fertiggestellt und für den Trainings- und Spielbetrieb durch den Kreis abgenommen werden.


25. März - VfL holt Sendener Fußballer zurück

Senden. Der VfL Senden treibt die Planungen für die nächste Saison voran. Der Fußball-Kreisligist holt zwei Sendener zurück zu ihrem Heimatverein. Wie der sportliche Leiter Taylan Berik am Dienstag vermeldete, wechseln im Sommer Jonas Bömelburg und Timo Lemmer zum VfL. Beide Talente kicken derzeit im zweiten Jahr in der A-Jugend des SC Münster 08, die in der Landesliga auf Torejagd geht. „Ich gehe davon aus, dass wir die beiden auf Anhieb integrieren können“, betont Berik.

Defensivspieler Bömelburg ist in der C-Jugend vom VfL zu LR Ahlen und nach einem kurzen Gastspiel in Senden zu Münster 08 gewechselt. Timo Lemmer, Bruder von VfL-Kicker Marvin Lemmer, gehört zur Offensivabteilung. Er ist vom VfL erst zu Preußen Münster und dann zu den Nullachtern gegangen. Beide wohnen in Senden.

Sie sind die Neuzugänge Nummer zwei und drei. Vom Landesligisten BSV Roxel kommt zur neuen Serie Pascal Gromke als spielender Co-Trainer zum VfL. „Mit anderen Kandidaten sind wir noch im Gespräch“, sagt Berik. Zudem sollen in der nächsten Saison weitere A-Junioren aus den eigenen Reihen eingebunden werden.

Aus dem aktuellen Kader verabschiedet sich Mittelfeldspieler Steffen Tillmann. „Er will in Richtung Roxel abwandern“, erklärt Berik. Zudem hört Kapitän Carsten Besselmann im Sommer auf. Schon seit einigen Wochen sind Dominik Ludwig und Glenn Barnhofer nicht mehr dabei. „Beide sind beruflich stark eingespannt“, begründet Berik den Rückzug. Mit ihnen plant der VfL nicht mehr. Offen ist derweil noch die sportliche Zukunft von Dimitrij Martel. Eine Entscheidung falle in Kürze, sagt der sportliche Leiter. „Ansonsten machen alle aus dem jetzigen Kader in der nächsten Saison weiter“, verkündet Berik. Auch Trainer Wolfgang Leifken hatte frühzeitig verlängert.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Ralf Aumüller am 25.02.2009

23. März - Einladung zur Jahreshauptversammlung

Ein Foto aus Gründungszeiten: 
Heinrich Wiesker brachte zu seiner 
Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft 
ein altes Mannschaftsfoto mit.
Ein Foto aus Gründungszeiten:
Heinrich Wiesker brachte zu seiner
Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft
ein altes Mannschaftsfoto mit.

-char- Senden. Wieder ist ein Jahr herum und viel ist in den vergangenen zwölf Monaten geschehen. Auch beim VfL Senden blickt man auf ein erlebnisreiches Jahr zurück, welches sportlich aber auch menschlich gesehen einen sehr positiven Verlauf genommen hat, wie der 1. Vorsitzende Helmut Ingelmann auf der Jahreshauptversammlung des Vereins feststellen konnte. Nach der Begrüßung am Montagabend im Vereinslokal Niemeyer durch Ingelmann trug dieser noch einmal die sportlichen Geschehen zusammen und lobte die guten Entwicklungen der letzten Jahre im Senioren-, insbesondere im Jugendbereich. Jedoch mussten die 67 anwesenden Mitglieder auch kritische Worte vernehmen. Ingelmann mahnte noch einmal die Sauberkeit der Umkleidekabinen im Sportpark an und appellierte an die Teamsportler auch neben dem Fußballplatz als Gemeinschaft aufzutreten und gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass das Vereinsheim in einem ordentlichen Zustand bleibt.

Ingelmann fuhr fort mit dem Gedenken und einer Schweigeminute für das verstorbene Mitglied Siggi Jung, welcher in diesem Jahr zu früh verstarb. Darauf folgte der zweite Tagesordnungspunkt, welcher die Ehrung einzelner Mitglieder vorsah. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Dieter Nordhoff, Marius Broek, Daniel Disseler und Taylan Berik mit der silbernen Vereinsnadel ausgezeichnet. Für ihre 35-jährige Mitgliedschaft bekamen Konrad Potts, Martin Müller, Ludger Kuhlmann und Thomas Pohlmann die goldene Vereinsnadel. Die Ehrenmitgliedschaft für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit erzielen Herbert Schubert, Richard Matte, Peter Bischof und der 50-jährige Martin Hartmann, der seit Geburt an Mitglied im VfL ist. Eine ganz besondere Ehrung durfte der Vorsitzende bei Heinrich Wiesker vornehmen. Das Gründungsmitglied wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet und erhielt einen Blumenstraußes sowie einen Verwöhngutschein für das Vereinslokal. Stolz präsentierte das Urgestein ein Mannschaftsfoto der Sendener Truppe aus dem Jahre 1938.

Zahlreiche Ehrung für langjährige Mitgliedschaften konnte Helmut Ingelmann vollziehen.

Fotos: (-char-) Zahlreiche Ehrung für langjährige Mitgliedschaften konnte Helmut
Ingelmann vollziehen.

Fotos: (-char-)

Bei den Mannschaften bekamen die Ü40 für den Kreispokal- und Kreishallenpokalsieg, die A-Jugend für die Kreismeisterschaft und den Kreispokalsieg und die C-Jugend für den Kreispokalsieg den verdienten Beifall.

Im Anschluss an die Ehrungen folgten die Berichte der einzelnen sportlichen Abteilungen. Den Anfang machte für die erste Herrenmannschaft Co-Trainer Lars Müller, der zusammenfasste, dass man zwar nicht mehr um den Aufstieg in die Bezirksliga spielen würde, jedoch die guten Entwicklungen der jungen Spieler Hoffnungen für die neue Saison geben. Er selbst wird als neuer A-Jugend Trainer versuchen, den Nachwuchs weiter zu fördern.

Für die Zweitvertretung des VfL sprach Trainer Wolfgang Jansen, der in der neuen Saison von Blau-Weiß Aasee gekommen war. Jansen berichtete von einer durchwachsenen Saison in der das Saisonziel „einstelliger Platz“ mit dem momentanen 10. Platz der Kreisliga B realistisch ist. Trotz der insgesamt 37 eingesetzten Spieler stehen lediglich 18 Spieler im aktuellen Kader. Die Bilanz im Jahr 2009 liest sich mit drei Siegen in drei Spielen und 12:3 Toren dennoch prächtig und lässt auf weitere Erfolge hoffen.

Henning Overhage konnte ebenfalls Positives für die dritte Herrenmannschaft vermelden, die ihre Aufstiegschancen weiterhin wahren kann und sich in den letzten Jahren von einer anfänglichen Hobbytruppe zu einem ernst zunehmenden Gegner entwickelt hat.
Ralf Siebert, der bis zum Ende der Saison Trainer der Damenmannschaft ist und sein Amt nach fast 10 Jahren an Thorsten Brinkschulte übergibt, berichtete von einer guten Entwicklung und den Chancen am Ende als zweiter Aufsteiger in die Bezirksliga zu gelangen. Ebenso gäbe der Nachwuchs aus eigenen Reihen Hoffnung für eine Verstärkung in den kommenden Jahren.

Der Bericht der Jugendabteilung, vorgetragen vom 1. Vorsitzenden Matthias Warnke, fiel deutlich positiv aus. Von 21 gestarteten Teams musste die A2 zwar zur Winterpause mangels Spielerbeteiligung abgemeldet werden, die übrigen Teams halten aber mit guten bis sehr guten Ergebnissen die Fahnen weiter hoch. Nicht weniger als sieben Mannschaften haben noch die Möglichkeit um eine Klasse aufzusteigen.

Heinrich Wiesker bekam für 70 Jahre 
beim VfL einen Blumenstrauß und 
einen Verwöhngutschein.
Heinrich Wiesker bekam für 70
Jahre beim VfL einen Blumenstrauß
und einen Verwöhngutschein.
Ausführlich berichtete Willi Schäfers über die Altherren-Abteilung, die mittlerweile 67 Mitglieder umfasst und um Holger Karbowiak im vergangenen Jahr bereichert wurde. Insgesamt nahm die alte Garde an 35 Spielen teil von denen 22 gewonnen wurden, fünf Unentschieden endeten und acht verloren gingen. Schäfers wies darauf hin, dass im Zuge des Familientags am 15.8.2009 die Feierlichkeiten für 40 Jahre Alte Herren mit einem Freundschaftsspiel gegen die Traditionsmannschaft des SC Preußen Münster zelebriert werden. Acht Tage später finden die Westfalenmeisterschaften für Ü40-Herren in Kaiserau statt bei denen der VfL den Kreis Lüdinghausen vertreten darf.

Der folgende Kassenbericht zeigte, dass sich der unermüdliche Einsatz, insbesondere von Addi Bischoff im Zuge der Sponsorenarbeit, bezahlt gemacht haben, trotz eines positiven Kassenstands die vergangene Beitragserhöhung jedoch nötig war. Um Entlastung des Vorstands baten die Kassenprüfer Lars Huizen und Thorsten Brinkschulte, die keine Ungereimtheiten bei der Prüfung feststellen konnten und die Zustimmung der Versammlung erhielten. Turnusmäßig wurde Brinkschulte nach seinem zweiten Jahr durch den neu gewählten Axel Rosenberg ersetzt.

Nachdem keiner der Anwesenden unter dem Punkt „Verschiedenes“  eine Wortmeldung machte, schloss Helmut Ingelmann die Sitzung gegen 21 Uhr und wünschte allen einen guten Heimweg.

von Christian Arends

23. März - Einladung zur Jahreshauptversammlung

Jahreshaupversammlung
Jahreshaupversammlung

Senden. Am Montagabend, den 23.03.2009 lädt der vorstand des VfL Senden seine Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Die Sitzung findet im Vereinslokal "Hotel Niemeyer" statt. Beginn ist pünktlich um 19:30 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:

1. Begrüßung und Bericht des Vorsitzenden, 2. Ehrungen, 3. Berichte der Abteilungen, 4. Geschäfts- und Kassenbericht, 5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes, 6. Wahl eines Kassenprüfers, 7. Verschiedenes

Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird gebeten.



23. März - Trainerkurzschulungen in Senden und Herbern am 04.04.2009 09:00 Uhr

Trainerkurzschulungen
Trainerkurzschulungen

Kreis Lüdinghausen. Die Trainerkurzschulungen am 04.04.2009 beim SV Herbern und dem VfL Senden beginnen jeweils um 09:00 Uhr. In  Herbern (G−E−Junioren) findet die Veranstaltung auf dem Kunstrasen, Siepenweg, statt. In Senden (D+C−Junioren) analog im Steversportpark.

Zu dieser Pflichtveranstaltung sind pro Mannschaft ein Trainer / Betreuer abzustellen, sollte es sich nicht um einen lizensierten Übungsleiter handeln. Die Meldung der Teilnehmer müssen bis spätestens 24.3. Matthias Warnke mitgeteilt werden.




19. März - Reimer Garant für sichere Abwehr

Trainer Wolfgang Leifken
Trainer Wolfgang Leifken

Senden / Nordkirchen. Zum Duell Erster gegen Dritter kommt es am Sonntag in der Kreisliga A. Dann empfängt der Spitzenreiter FC Nordkirchen den VfL Senden. Die Truppe von VfL-Coach Wolfgang Leifken liegt nur drei Punkte hinter dem FC, hat allerdings auch zwei Spiele mehr absolviert. Dennoch haben die Sendener nach einer durchwachsenen Hinrunde Boden gutgemacht.

Wie hoch bewerten Sie die Chancen, den FCN und den zweitplatzierten Werner SC am Ende doch noch abzufangen?

Leifken: Das sah schon mal schlechter aus. Aber wenn wir am Sonntag verlieren, ist die Messe gelesen. Sollten wir gewinnen, können wir darüber nachdenken, ob sich das Rechnen noch einmal lohnt.

Spielen Sie in Nordkirchen auf Sieg?

Leifken: Wir wollen natürlich die drei Punkte mit nach Hause nehmen. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten zu gewinnen, mit welcher taktischen Marschroute auch immer.

Beim Hinspiel in Senden, das 2:2 endete, schoss FCN-Torjäger Michael Jung beide Treffer für die Gäste. Wie wollen Sie verhindern, dass sich dies am Sonntag wiederholt?

Leifken: Der große Unterschied ist: Im Hinspiel war Nikolai Reimer gesperrt. Diesmal steht er uns jedoch zur Verfügung. Nikolai ist immer ein Garant für eine sichere Abwehr.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten, -chrb- 19.03.2009

05. März - Spitzenspiel der Bezirksliga

Im Hinspiel holten die Sendener einen 0:1-Rückstand auf siegten im heimischen Steversportpark mit 2:1. Eric Rottstegge köpfte hier das 1:1.
  
  Foto: (-char-)
Im Hinspiel holten die
Sendener einen 0:1-
Rückstand auf siegten im
heimischen Steversportpark
mit 2:1. Eric Rottstegge
köpfte hier das 1:1.

Foto: (-char-)

Senden / Münster. Angespannt ist Trainer Dr. Jochen Reidegeld mit Sicherheit nicht erst seit dieser Woche. Bereits letzten Samstag lag mit dem Meisterschaftsspiel gegen die Spielvereinigung Vreden, dem Tabellendritten, ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga.

Das wohl wichtigste Spiel des Jahres findet an diesem Samstag auf dem Rasenplatz des SC Münster 08 an der Manfred-von-Richthofen-Straße in Münster statt. Der VfL Senden trifft im Spitzenduell auf den Verfolger und ewigen Konkurrenten 08. In diesem vorentscheidenden Spiel werden die Zuschauer spannende Zweikämpfe und unermüdlichen Einsatz zu sehen bekommen.

Obwohl die eingefleischten Fußballexperten den VfL nicht als Favorit auf den Titel sehen, könnten die Sendener mit einem Sieg ihren Vorsprung auf bis zu 8 Punkte ausbauen. Ein respektables Polster bei dann noch verbleibenden sieben Partien. Wie sich der VfL am Samstagmittag schlagen wird, können sich begeisterte Fans in Münster ab 15 Uhr (Anstoßzeit) ansehen. Schiedsrichterin dieser Partie ist die 17-Jährige Gymnasiastin Vanessa Arlt vom SC Greven 09.

18. Februar - Trainerschulung für den Spielbericht Online in Herbern

Der Staffeltag der Junioren fand am Mittwochabend, 11.02.2009 in der Gaststätte Alt-Bork in Bork statt.
Am Mittwochabend sind die
Trainer der A- und B-
Jugend der Kreisligen A
der Jungen und Mädchen
zur Einführung in den
Spielbericht eingeladen.

Senden / Herbern. Am Mittwochabend findet im Vereinsheim des SV Herbern an der Werner Straße die Schulung für den Spielbericht Online statt. Hierzu sind folgende Trainer eingeladen (jeweils ein Trainer pro Mannschaft ist Pflicht): Franz Große-Hagenbrock und Thorsten Brinkschulte für die A-Junioren. Björn Reinhardt und Taylan Berik für die B-Junioren und Christian Arends sowie Jochen Möller für die B-Juniorinnen. Ebenfalls sollte ein Mitglied des Jugendvorstandes an diesem Abend anwesend sein.

Das Nichterscheinen wird entsprechend durch die Kreisjugendausschuss mit einem Ordnungsgeld belegt. Demnach möchten wir die entsprechenden Personen bitten, jeweils einen Vertreter der Mannschaft nach Herbern zu schicken. Besonders wichtig ist dieser Termin, da bereits in dieser Spielzeit ab dem ersten Meisterschaftsspiel der Spielbericht online verpflichtend eingesetzt wird und ausgefüllt werden muss. Entsprechende Voraussetzungen für die Eingabe am Platz werden in der Schiedsrichterkabine in den nächsten Tagen geschaffen.




13. Februar - Knallharte Regeln für Ü32-Kreishallenmeisterschaft

Der VfL Senden, hier Rainer 
Tillmann, geht als Titelverteidiger 
ins Kreishallenturnier der Ü32.
Der VfL Senden, hier Rainer
Tillmann, geht als Titelverteidiger
ins Kreishallenturnier der Ü32.

Foto: (-rtu-)

Senden. Die Turnierordnung kennt keine Gnade: „Grätschaktionen jedweder Art sind verboten. Sie müssen mit einer Zeitstrafe geahndet werden.“ Weiter heißt es da: „Zweikämpfe an der Bande sind mit Freistoß und mindestens einer gelben Karte zu ahnden.“ Keine Frage, der gepflegte Hallenkick soll gefördert werden beim Ü32-Hallenturnier des Fußballkreises Lüdinghausen.

Ausrichter der 20. Auflage der Indoor-Titelkämpfe ist am morgigen Samstag der VfL Senden. Der Ball rollt in der Steverhalle ab 9.30 Uhr. 14 Mannschaften bewerben sich um die Hallenkrone. Die Vorrunde wird in zwei Gruppen ausgetragen, die beiden Gruppenbesten qualifizieren sich fürs Halbfinale. Das soll um 17.54 Uhr beginnen. Der dritte Platz wird in einem Neunmeterschießen ermittelt. Der Anstoß im Endspiel erfolgt laut Plan um 18.20 Uhr.

Den Auftakt machen der SC Union Lüdinghausen und PSV Bork. Sie bekommen es in der Gruppe A noch mit dem TuS Ascheberg, SC Capelle, FC Nordkirchen, BV Selm und SuS Olfen zu tun. In der Gruppe B messen sich der VfL Senden, SV Herbern und Fortuna Seppenrade mit dem Werner SC, SV Südkirchen, Westfalia Vinnum und Westfalia Wethmar.

Als Titelverteidiger gehen die Sendener ins Rennen. Die VfL-Altherren gewannen im vergangenen Jahr an gleicher Stelle im Finale mit 1:0 gegen SuS Olfen. Der SC Union schaffte den Sprung ins Halbfinale und wurde Vierter.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten 13.02.2009


11. Februar - Staffeltag der Junioren in Bork

Der Staffeltag der Junioren fand am Mittwochabend, 11.02.2009 in der Gaststätte Alt-Bork in Bork statt.
Der Staffeltag der Junioren
fand am Mittwochabend,
11.02.2009 in der
Gaststätte Alt-Bork in Bork
statt.
Bezirk Lüdinghausen. Am Mittwochabend trafen sich die Vereinsvertreter des Fußballkreises Lüdinghausen zum ersten Junioren-Staffeltag des Jahres 2009 um 19 Uhr in der Gaststätte Alt-Bork. Nach der Begrüßung durch den Kreisjuniorenobmann Robert Heitmann überreichte dieser die Meisterschafts-Urkunden an die entsprechenden Vertreter der Meister von 2007/08. Dies sind bei den A-Junioren der VfL Senden, bei den B-Junioren Union Lüdinghausen sowie der Werner SC bei den C- und D-Junioren. Auch die Pokalsieger bekamen eine Urkunde. Hier waren es bei den A-Junioren der SV Herbern, bei den B-Junioren der SuS Olfen, bei den C-Junioren der VfL Senden und die D-Junioren von Union Lüdinghausen.

Anschließend stand die „Trikotwerbung“ auf der Tagesordnung.  „Zwar zahlen die Vereine seit dieser Saison eine Pauschale für die Werbung, jedoch schließe dies nicht die Genehmigung des Sponsorenaufdrucks aus“, teilte der Vorstand mit. Entsprechend wurden die Vereine aufgefordert, alle Trikots, die zur Zeit bei Ihren Mannschaften getragen werden bis zum 15.03.2009 bei Jürgen Schmidt vorzustellen. Dies könne per E-Mail mit Bildern oder aber auch persönlich erfolgen.
Weiter wurden die Vereine noch einmal darauf hingewiesen, dass Spielverlegungen nur über die entsprechenden Stellen im Verein möglich sind.

Ab der kommenden Spielzeit werde es bei den Minikickern nur noch Spieltreffs geben, einen Rahmenspielplan wird nicht mehr erstellt. Noch vor Ende dieser Saison stehen Kurzschulungen für alle Vereinstrainer an. Diese finden am 04.04.2009 in Senden und Herbern statt und sind als Pflichtveranstaltung deklariert. Weitere Informationen werden zeitnah in den offiziellen Mitteilungen zur Verfügung gestellt.

Unter den Staffelleitern herrschte Einigkeit, dass es in den vergangenen Monaten zu keinerlei gravierenden Beeinträchtigungen gekommen sei und der Spielbetrieb entsprechend reibungslos gelaufen sei.

Vom Stützpunkt berichtete Jörg Lipinski, der mit den Entwicklungen, gerade im Bereich der Trainerfortbildung sehr zufrieden sei. Ebenfalls seien die Erfolge und Fortschritte der Auswahlmannschaften sehr positiv zu bewerten.

Der Vorsitzende der Kreisjuniorenspruchkammer, Franz Zakrzewski, berichtete indes von einigen Fällen der Kreisjuniorenspruchkammer (KJSK), insbesondere von einem Fall, der für die Staffelleiter hochinteressant und entlastend sei.

Der Koordinator des Spielbetriebs im Kreis, Rainer Gründges, bedankte sich noch einmal beim SuS Olfen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten am 14.01.2009 zum Auftakt des Vereinsstammtisches. Es wurden viele Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause genommen, nachdem sich die Vertreter rege über die Geschehnisse und Entwicklungen ausgetauscht hatten. Turnusmäßig soll die Veranstaltung Mitte Mai wiederholt werden. Interessierte Vereine, die diesen Stammtisch ausrichten möchten, setzen sich bitte mit Rainer Gründges in Verbindung.

Außerdem wies Gründges darauf hin, dass die Eingaben in den Vereinsmeldebogen im DFB-Net auch im Juniorenbereich zwingend erforderlich sind. Er forderte alle Vereine auf, die Eingaben bis spätestens zum 15.03.2009 zu vervollständigen. Andernfalls drohe ein Ordnungsgeld. Die eingerichtete Kontaktdatenbank auf der Webseite der Junioren unterstütze die Arbeit des KJA, ersetzt aber nicht den Vereinsmeldebogen im DFB-Net.

Als Pflichttermin wurde weiter die Schulung für den Spielbericht-Online bekannt gegeben. Diese findet am Mittwoch, den 18.02.2009 um 18:30 Uhr im Sportheim an der Werner Straße in Herbern statt. Es wurde darum gebeten, dass mindestens ein Vertreter der Jugendabteilung, sowie ein Betreuer der A- und B-Junioren und der B-Juniorinnen je betroffenen Verein erscheinen.

Folgend berichtete Jürgen Schmidt vom Ferienlager des Kreises am Lensterstrand an der Ostsee. Sichtlich zufrieden mit der Resonanz, jedoch weiteren Teilnehmern aufgeschlossen, berichtete er vom guten Erfolg der Ferienfreizeit. Bei Interesse für das kommende Lager, können sich Interessierte direkt bei Jürgen Schmidt oder den Trainer des VfL Senden melden.
 
Den letzten Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ bestritt Robert Heitmann. Mit der Verabschiedung eines verdienten und jahrzehntelangen Juniorenobmannes, der im ganzen Kreis bei Jung und Alt ein Begriff und für den Jugendarbeit in allen Belangen kein Stress, sondern einfach "Liebe" zum Fussball der Junioren ist. Josef "Jupp" Meier, der sein Amt als Juniorenobmann bei Westfalia Wethmar niederlegt, wurde mit besten Wünschen verabschiedet. Auch auf diesem Weg wünscht der VfL Senden Dir, lieber Jupp,  alles Gute und viel Gesundheit, Glück und Erfolg  für die Zukunft.

Ein weitere Punkt war das Thema „Schiedsrichterschulung für Vereinstrainer“, welches etwa im April in Angriff genommen werden soll. Weitert berichtete Werner Kretschmer von der Lokalkonferenz mit dem Kreis Unna-Hamm im April diesen Jahres. Weitere Informationen werden noch bekanntgegeben. Die Regularien zur Aufstiegsrunde bei den Junioren werden laut Robert Heitmann erst in den nächsten Wochen bekannt gegeben.

Als Einwurf fragte Stephan Pohlplatz von Westfalia Wethmar nach, ob es in der nächsten Saison möglich sei, nur eine A-Juniorenstaffel zu stellen. Dies hinge von der Anzahl der gemeldeten Teams ab und könne Mittwochsspieltage bedeuteten, was bei einigen Vereinen an die Grenzen der Platzkapazität gehen würde. Weitere Überlegungen und Schritte werden erst nach der Meldung entschieden.

Mit diesem Einwurf endete die Veranstaltung gegen 20:45 Uhr. Robert Heitmann wünschte allen Vereinen viel Glück in der Rückrunde und betonte, dass die Zusammenarbeit mit den Vereinen so weiterlaufen solle.

Link: Original-Artikel

Quelle: www.kja21.de - Rainer Gründges am 12.02.2009


07 / 08. Februar - E-und F-Hallenturniere des VfL Senden voller Erfolg

Die F1 des VfL Senden sicherte sich
auf dem eigenen Turnier in der 
Steverhalle nach starken Leistungen
den 2. Platz knapp hinter dem TSV 
Marl-Hüls.
Die F1 des VfL Senden sicherte sich
auf dem eigenen Turnier in der
Steverhalle nach starken Leistungen
den 2. Platz knapp hinter dem TSV
Marl-Hüls.

Senden. Wieder einmal richtete der VfL Senden an diesem Wochenende sein großes F- und E-Jugendturnier in der Sendener Steverhalle aus. Insgesamt kickten 22 Teams auf dem Parkett um vier Turniersiege, einige Pokale und zahlreiche Medaillen.

Den Auftakt machten am Samstagmorgen die F3-und F4-Junioren. Das Teilnehmerfeld wurde durch die Mannschaften des ESV Münster, TuS Ascheberg, Fortuna Emsdetten und des TSV Marl-Hüls komplettiert. Die beiden Sendener Teams, eine Aufteilung aus der F3, schlugen sich wacker, auch wenn die "F4" am Ende ohne Punkte blieb, konnte man feststellen, dass die Sendener Truppe ein großes Potential besitzt. Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage reichte es für die Hausherren des ersten Teams am Ende zum starken zweiten Platz. Lediglich der ESV Münster war erfolgreicher und kassierte lediglich gegen den VfL seine einzige Niederlage an diesem Tag. Gegen 11:30 Uhr endete das Turnier bereits, sodass ein nahtloser Übergang zum nächsten Turnier der F1- und F2-Junioren möglich war.

Beim Turnier der älteren Jahrgänge waren insgesamt acht Mannschaften an den Start gegangen. Neben der F1 und F2 des VfL Senden reisten die Erstvertretungen von SuS Olfen, Saxonia Münster, SV Bösensell, SVA Bockum Hövel, dem TSV Marl Hüls und RW Ahlen.  Prächtig verkaufte sich die F2 von Christoph Kuhlmann und Christoph Tork, die am Ende des Tages mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen eine überzeugende Leistung ablieferte und sich einen hervorragenden sechsten Platz sicherte mit lediglich zwei Punkten Abstand zum Tabellendritten. Noch erfolgreicher war die F1, die wieder einmal bewies, wie gut die Nachwuchskicker durch ihre Trainer Jürgen Castelle und Dennis Lange ausgebildet und auf das Turnier vorbereitet wurden. Mit der beeindruckenden Bilanz von Fünf Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage gegen den Turniersieger TSV Marl-Hüls wurde die F1 erfolgreicher Zweiter. Auch wenn im letzten Spiel gegen den Sieger ein Unenschieden gereicht hätte, waren die Spieler zwar ein wenig enttäuscht, konnten sich aber dennoch über ein sehr gutes Abschneiden freuen.

Am Sonntagmorgen wurde das Turnierwochenende mit den E-Junioren fortgesetzt. Bereits um 8:30 Uhr traten der SV Bösensell, Union Lüdinghausen, SuS Olfen und TuS Ascheberg an, um der Sendener E3 und E4 Paroli zu bieten. Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und auch zwei Niederlagen musste die E3 von Daniel Reger und Timo Berlage gegen den SV Bösensell in ein entscheidenes Sieben-Meter-Schießen, welches der VfL Senden gewann. Die E4 von Roger Sanner war an diesem Tag weniger erfolgreich und landete auf dem sechsten Platz mit lediglich einem Punkt. Den Turniersieg sicherten sich die überragenden Olfener, die mit vier Siegen und einem Unentschieden gegen den SV Bösensell, die verdienten Gewinner waren. Zweiter wurde Union Lüdinghausen.

Nach einer knapp einstündigen Pause traten die E1- und E2-Junioren auf das Steverparkett. Bereits im ersten Spiel überraschte die Sendener Zweitvertretung die E1 mit einem 2:1-Sieg. Neben den beiden Heimmannschaften traten der ESV Münster, Union Lüdinghausen 2, RW Ahlen, SVA Bockum-Hövel, SG Langen-Bochum und der SC Neheim an. Drei Siege, ein Unentschieden und ebenfalls drei Niederlagen reichten für den VfL nur für den vierten Platz. Die E2 von Trainer Werner Smolka und Andreas Ahlmer erreichten nach dem starken Beginn lediglich den sechsten Platz, lag aber nur drei Punkte hinter der E1. Den Turniersieg sicherte sich die SG Langen-Bochum mit 16 Punkten und der besseren Tordifferenz vor den beiden weiteren Punktgleichen SC Neheim und RW Ahlen, die nur auf Grund der schlechteren Differenz auf die Plätze verwiesen wurden.

Gegen 18:30 Uhr endete an diesem Sonntagabend ein erfolgreiches Wochenende, dass auch neben dem Spielfeld perfekt organisiert schien. Stetige Versorgung mit Getränken und Speisen zu familienfreundlichen Preisen ließ auch bei den mitgereisten Eltern keine Langeweile aufkommen die sich in gemütlichem Rahmen unterhalten konnten, während vor allem die Nachwuchskicker eine rege Teilnahme an der Tombula zeigten, die dank der zahlreichen Sponsoren und Unterstützer mit tollen Preisen gefüllt war. Der schnelle Ausverkauf der Lose zeigte, dass hier deutlich der Nerv der Kinder getroffen wurde, sodass es auch im kommenden Jahr wieder eine Tombola geben soll.

Ergebnisliste F3-Turnier (PDF ~26KB)
Ergebnisliste F1-Turnier (PDF ~40KB)
Ergebnisliste E3-Turnier (PDF ~26KB)
Ergebnisliste E1-Turnier (PDF ~30KB)


07. Februar - Senden verkauft sich gut in Ascheberg

Eine Szene aus dem Spiel der U13 des TuS Ascheberg gegen Senden. Der VfL-Nachwuchs gewann mit 2:1.<br><BR>Foto: (-chh-)
Eine Szene aus dem Spiel der U13
des TuS Ascheberg gegen Senden.
Der VfL-Nachwuchs gewann mit 2:1.

Foto: (-chh-)

Ascheberg. Im Laufe des Samstags steigerte sich der SV Herbern bei seinem eigenen Mädchenfußballturnier kontinuierlich. Nach dem letzten Rang bei der U13 und dem dritten Platz in der U9 schaffte die U11 des Veranstalters zum Abschluss den Turniersieg. Die anderen beiden Siegerpokale räumte Wacker Mecklenbeck ab.

Die U13 eröffnete das Turnier um 9 Uhr. Im Vergleich der heimischen Vertreter schnitt der VfL Senden am besten ab. Trotz der Siege über den TuS Ascheberg (2:1) und Herbern (2:0) reichte es aber nur zu Rang vier. Wacker Mecklenbeck ging mit 19 Zählern aus dem Achterfeld als Sieger hervor. Die Münsteraner leisteten sich lediglich ein Unentschieden, ansonsten gestalteten sie alle Spiele siegreich. Mit fünf Punkten Abstand rangierte SuS Olfen auf dem zweiten Platz. Die punktgleiche Hammer SpVg wurde Dritter. Ascheberg belegte mit sieben Zählern den sechsten Rang. Der Ausrichter wurde Letzter.

Am schnellsten ging der Wettbewerb der U9 über die Bühne. Insgesamt starteten fünf Teams, von denen sich erneut Mecklenbeck durchsetzte. Diesmal schaffte es Wacker, ohne Punktverlust und ohne Gegentor zu bleiben. Der SV Drensteinfurt wurde mit neun Punkten Zweiter. Im zweiten Turnier klappte es für die Herberner endlich mit den ersten beiden Siegen. Die Blau-Gelben landeten auf Rang drei. Da Altenberge abgesagt hatte, sprang der SC Gremmendorf mit einem zweiten Team ein. Die beiden Mannschaften belegten die letzten beiden Plätze.

Für die U11 übergaben Toni Brockmeier und Robert Heitmann die Turnierleitung an Malte Gärtner und Simone Hügemann, die den Wettbewerb zusammen mit Kathrin und Sonja Bröcker sowie Kathrin Gärtner im Vorfeld organisiert hatte. Beim abschließenden Turnier entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Herbern und Gremmendorf. Am Ende hatte der Ausrichter die Nase um einen Treffer vorn. Mit 10:2 Toren und 14 Punkten aus sechs Spielen sicherte sich der SVH den Sieg. Wacker Mecklenbeck wurde Dritter, gefolgt vom BV Lünen. Der VfL Senden wurde mit sieben Zählern Fünfter. Ascheberg erkämpfte sich drei Unentschieden und verhinderte dadurch die Rote Laterne des Tabellenletzten.

Erstmals wurde zugunsten der Jugend kein Frauenturnier ausgetragen. "Die Stimmung in der Halle ist bei Jugendturnieren natürlich besser", so Malte Gärtner, der insgesamt mit dem Ablauf der Veranstaltung zufrieden war. "Die Verzögerung war im Rahmen. Zum Glück gab es keine schlimmen Verletzungen, sodass das DRK weitgehend beschäftigungslos blieb."

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten 10.02.2009


07. Februar - Pascal Gromke wird neuer Co-Spieler-Trainer in Senden

Pascal Gromke, hier im Trikot des
TuS Hiltrup, wird spielender Co-
Trainer beim Kreisligisten VfL 
Senden.
Pascal Gromke, hier im Trikot des
TuS Hiltrup, wird spielender Co-
Trainer beim Kreisligisten VfL
Senden.

Senden - Der VfL Senden hat sich für die kommende Saison eine echte Verstärkung für die Defensive an Land gezogen. In der Spielzeit 2009/2010 trägt Pascal Gromke das Trikot des A-Kreisligisten. Der 29-Jährige kommt vom Landesligisten BSV Roxel. Und er wird spielender Co-Trainer, die neue rechte Hand von Chefcoach Wolfgang Leifken.

Eine besondere Note bekommt die Personalie durch die Zukunftspläne des Vereins und des Spielers. „Paco“ Gromke will nach eigenen Angaben in Kürze den C-Trainerschein erwerben. Dann möchte der Hiltruper auch als Coach tätig werden. Diese Möglichkeit soll ihm in Senden gegeben werden. „Es ist angedacht, dass er in Zukunft mal Wolfgang Leifken beerbt. Ob das in eineinhalb oder in zweieinhalb Jahren ist, steht noch in den Sternen“, sagt Taylan Berik, der sportliche Leiter des VfL.

Er teilt mit, dass Lars Müller, noch bis Saisonende Co-Trainer der ersten Mannschaft, diesen Posten auf eigenen Wunsch im Sommer abgibt. Er übernimmt die A-Junioren des Vereins. „Wir wollten Lars unbedingt in Senden halten“, betont Berik. Die derzeitigen Trainer der A-Jugend hören auf: Franz Große Hagenbrock wird Co-Trainer der zweiten Seniorenmannschaft von GW Nottuln, Thorsten Brinkschulte übernimmt - wie berichtet - das Damenteam des VfL.

Berik lobt Pascal Gromke in den höchsten Tönen: „Er ist ein super Typ. Wir sind sehr glücklich, dass er zu uns kommt.“ In die gleiche Kerbe schlägt Leifken. „Ich kenne ,Paco seit 15 Jahren. Er war mein Wunschkandidat“, erklärt der Coach. „Er ist ein erfahrener Spieler und ein Freistoßspezialist mit einer ordentlichen Klatsche.“

Mitentscheidend für den Wechsel war für Gromke die Aussicht, in Senden künftig mal ins Trainergeschäft einsteigen zu können. „Ich plane langfristig, und in Senden passt das ganze Paket“, sagt der Hiltruper, der nach eigenen Angaben auch Angebote von mehreren Vereinen aus Münster hatte. „Ich werde in diesem Jahr 30 Jahre alt, und da machen es die Knochen nicht mehr so mit, regelmäßig bis zu vier Mal pro Woche zu trainieren“, begründet er.

Taylan Berik freut sich auf die kommende Spielzeit. Der Kader soll möglichst komplett gehalten werden. „Wir wollen in der nächsten Saison nicht kleckern, sondern klotzen. Wir wollen richtig Gas geben“, verspricht der sportliche Leiter des VfL Senden.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten von Ralf Aumüller 06.02.2009


07. Februar - Bezirksligen starten heute

Die C-Junioren des VfL Senden sind
in dieser Saison noch 
ungeschlagen.
Der hofnungsvolle Offensiv Spieler
Lucas Morzonek hier im 
Westfalenpokal gegen TBV Lemgo. 

Foto: -char-
Die C-Junioren des VfL Senden sind
in dieser Saison noch
ungeschlagen.
Der hofnungsvolle Offensiv Spieler
Lucas Morzonek hier im
Westfalenpokal gegen TBV Lemgo.

Foto: -char-

Bezirk Lüdinghausen. Für die Nachwuchsteams, die in der Bezirksliga dem runden Leder hinterher jagen, wird es bereits an diesem Wochenende wieder ernst. Die Meisterschaft geht bereits weiter.

Die A-Junioren des SV Herbern gastieren am Sonntag (11 Uhr) bei der Spielvereinigung Marl. Die Gastgeber sind Tabellenletzter und haben in zwölf Partien nur einen einzigen Punkt geholt. Das Hinspiel gewann der SVH mit 10:1. „Das wird ein reines Kopfspiel“, warnt Trainer Werner Bußmann. „Wenn wir unsere normale Form bringen und konzentriert zu Werke gehen, dann ist mir nicht bange.“ Verzichten muss der Coach auf die verletzten Christoph Zilligen und Joachim Mrowiec.

Die Herberner liegen auf dem dritten Tabellenplatz, sechs Punkte hinter dem Spitzenreiter. „Wir wollen versuchen, oben dranzubleiben“, nennt Bußmann als Ziel für die Rückrunde. Er ist überzeugt: „Wir haben die Qualität, um mitzuhalten.“

Das Saisonziel für die C-Junioren des VfL Senden ist klar wie Kloßbrühe. Nach zwölf Spielen und zwölf Siegen führt das Team die Tabelle an - mit einem Vorsprung von fünf Punkten. „Natürlich hat man dann das Ziel aufzusteigen“, sagt Trainer Jochen Reidegeld. „Aber wir wissen, wie stark die Konkurrenz in der Bezirksliga ist. Wir haben jetzt nur noch Endspiele.“

Das erste Finale ist - zumindest auf dem Papier - nicht mehr als eine Pflichtaufgabe. Der VfL empfängt am heutigen Samstag (15 Uhr) den Tabellenletzten SuS Neuenkirchen. In der Hinrunde siegten die Sendener mit 11:0. „Aber wir spielen jetzt gegen eine andere Mannschaft. Neuenkirchen hat sich deutlich verstärkt“, warnt Reidegeld. Der Coach betont aber auch: „Wir wollen gut starten. Deshalb gibt es für uns kein anderes Ziel, als zu gewinnen.“

Etwas lockerer können die D-Junioren des VfL Senden den Rest der Saison angehen. In der U-13-Nachwuchsrunde gibt es keine Auf- und keine Absteiger. Das Team liegt auf dem zehnten Rang. „Wir wollen nicht weiter abfallen und uns im Mittelfeld der Tabelle etablieren“, erklärt Trainer Gero Stroemer.Am morgigen Sonntag (13 Uhr) gastiert der VfL beim FC Gütersloh. Die Sendener sind Zehnter mit neun Punkten, die Gütersloher Elfter mit acht Zählern. „Gütersloh soll auch nach dem Spiel hinter uns stehen. Wir wollen zumindest ein Unentschieden mitbringen“, unterstreicht Stroemer. Es fehlen Torwart Maurizio Hassler, Jakob Schonnebeck (beide verletzt) und Tim Hadler (aus privaten Gründen).

Das Hinspiel gewannen die Sendener mit 2:1. Es war einer von bislang zwei Siegen.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten von Ralf Aumüller 06.02.2009


5. Februar - Thorsten Brinkschulte wird neuer Damen-Trainer

Der VfL Senden hat einen Nachfolger für Ralf Siebert gefunden. Ab dem kommenden Sommer trainiert Thorsten Brinkschulte die Damenmannschaft. Das teilte am Donnerstag Taylan Berik mit, der sportliche Leiter des VfL. Siebert hatte angekündigt, dass er nach dieser Saison den Posten beim Kreisligisten abgeben werde. Er kümmert sich aber weiterhin um die Mädchen. Brinkschulte gehört derzeit noch zum Trainerteam der Sendener A-Junioren. Wie Siebert steht künftig auch Brinkschulte Frank Nuyken als Co-Trainer zur Seite. „Er ist der richtige Mann für diese Aufgabe“, sagt Berik über Brinkschulte. „Er hat einen guten Draht zu den Damen. Wir sind zuversichtlich. Er hat uns ein schlüssiges Konzept vorgestellt“, so Berik.


2. Februar - Trainerversammlung am Sportplatz

Am Montagabend treffen sich alle Jugendtrainer und -betreuer des VfL Senden zur ersten Versammlung des neuen Jahres im Vereinsheim am Sportplatz. Für die F- und E-Jugendtrainer beginnt die Veranstaltung bereits um 18:30 Uhr. Die Betreuer der älteren Mannschaften erscheinen bitte um 19:00 Uhr.

Auf der Tagesordnung stehen diverse Punkte bezüglich der Rückrundengestaltung. Über ein zahlreiches Erscheinen würde sich der Jugendvorstand besonders freuen.


31. Januar - Rahmenterminplan Saison 2009/2010 steht

Gemeinsam mit der Bundes- und Regionalliga starten die Amateurmannschaften im Sommer in die Saison 2009/ 2010. Am 9. August wird der erste Spieltag durchgeführt. Die dritte Liga führt dann schon den dritten Spieltag durch. Eine Woche zuvor (2. August) findet der FLVW-Pokal statt. In die Winter-pause geht es erst unmittelbar vor Weihnachten, denn der letzte Spieltag (Kreis- bis Bundesliga) findet am 20. Dezember statt. Die Winterpause fällt extrem kurz aus. Schon am 31. Januar 2010 starten die Amateurligen wieder, die Bundesligisten sogar schon am 17. Januar. Hintergrund für die frühe Terminierung ist die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ab dem 11. Juni 2010.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten 31.01.2009



24. Januar - E2 kämpft und scheitert mit guter Leistung in Lüdinghausen

Die E2 des VfL Senden konnte am 
Sonntag beim Hallenturnier von 
Union Lüdinghausen leider nicht 
die Endrunde erreichen. 

Foto: Ross
Die E2 des VfL Senden konnte am
Sonntag beim Hallenturnier von
Union Lüdinghausen leider nicht
die Endrunde erreichen.

Foto: Ross

-char- Senden. Über den Kampf kann man Spiele gewinnen, wenn da nicht die Gegner wären, die dies zu verhindern wissen. Trotz endlosem Einsatz, aber keinem Tor blickt Trainer Werner Smolka sicherlich zufrieden auf den ersten Halleneinsatz seiner E2 in Lüdinghausen zurück. Startete man doch auf einem Turnier der einser Mannschaften, bei dem, neben der ersten und zweiten von Lüdinghausen und der dritten von Olfen, jeweils die Erstvertretungen vom FC Nordkirchen, RW Ahlen und der Hammer SpVg antraten.

Noch nicht richtig wach und nicht ganz vertraut mit dem Hallenboden endete das erste Spiel der VfLer mit 0:2. Das Team wirkte hier teilweise träge und nicht ganz bei der Sache, konnte aber nach kurzer Zeit ein paar spielerische Akzente setzen. Das 0:2 war verdient, wurde jedoch schnell wieder abgehakt.

Im zweiten Spiel bekam man es mit einem der Turnierfavoriten, RW Ahlen, zu tun. Mit einer tadelosen Leistung und viel kämpferischem Einsatz gelang es der E2 das Spiel lange offen und bis kurz vor Schluss die Null zu halten. Zwei schnelle Gegentore vor Schluss ließen jedoch die Hoffnung auf einen Punkt gegen Ahlen zerbrechen und bestätigten erneut, dass die Rot-Weißen in der Halle Fußball vom Feinsten boten und in einer anderen Liga zu spielen schienen.

Trotz Teamgeist und vollem Einsatz
wollte einfach kein Tor gelingen.

Foto: Ross
Trotz Teamgeist und vollem
Einsatz wollte einfach kein Tor
gelingen.

Foto: Ross

Im dritten Vergleich bekam man es mit dem FC Nordkirchen zu tun. Der spätere Tabellenzweite ließ Senden nicht viele Freiräume und erzielte den einzigen Treffer des Spiels. Auch wenn in dieser Partie wieder kein Punkt drin war, zeigte sich deutlich, dass Senden auf dem Parkett angekommen war.

Im letzten Vorrundenspiel traf man auf die zweite Mannschaft von Union Lüdinghausen, die zur Hälfte in Gruppe 1 und zum anderen Teil in Gruppe 2 spielte. In einem spannenden Spiel, in dem sich beide Teams nichts schenkten, wurden auch die Punkte nicht hergegeben und mussten nach einem 0:0 geteilt werden.

Trotz des Aus in der Vorrunde verkaufte sich die Truppe von Werner Smolka und Andreas Ahlmer sehr gut für ihr erstes Hallenturnier in dieser Wintersaison.



24. Januar - Ü40 Hallenkreismeister

Neuer Ü40-Hallenkreismeister ist 
der VfL Senden.
Neuer Ü40-Hallenkreismeister ist
der VfL Senden.

Foto: -rtu-

-rtu- Bezirk Lüdinghausen. Nach der Kleinfeldmeisterschaft unter freiem Himmel gewann der VfL Senden am Samstag in Olfen auch den Titel bei der Ü40-Kreishallenmeisterschaft. Wie im letzten Sommer war auch beim Hallenfinale Titelverteidiger SuS Olfen der Gegner. Triumphierte der VfL seinerzeit auf eigenem Platz mit 7:3, gewann er nun bei der Neuauflage durch einen Treffer von Jürgen Castelle mit 1:0. Für den VfL Senden ist dies der erste Ü40-Hallentitel. Das Spiel um Rang drei wurde zwischen dem PSV Bork und dem SV Südkirchen direkt im Neunmeterschießen entschieden, mit 5:4 hatte der PSV das bessere Ende für sich. Beide Finalisten hatten sich durch ein Neunmeterschießen für das Endspiel qualifiziert. Dabei bezwang zunächst der SuS Olfen den PSV Bork mit 4:2 und anschließend der VfL Senden den SV Südkirchen mit 6:5.

Die Hallenmeisterschaft mit 14 Teams wurden erstmals an einem Tag ausgespielt – mit überwiegend positiver Resonanz. „Ich bin damit sehr zufrieden. Ich glaube, das ist auch bei den Spielern gut angekommen. Die Gruppenspiele waren bis zuletzt spannend, weil da erst feststand, wer ins Halbfinale einzieht“, zog Kreis-Altherrenobmann Günter Becks eine positive Bilanz und lobte Veranstalter SuS Olfen.

Nach dem Finale überreichte 
Kreis-Altherrenobmann Günter 
Becks VfL-Spielführer Rainer
Tillmann den Pokal. 

Foto: -rtu-
Nach dem Finale überreichte
Kreis-Altherrenobmann Günter
Becks VfL-Spielführer Rainer
Tillmann den Pokal.

Foto: -rtu-

Bis zum letzten Spiel in Gruppe B durfte Union Lüdinghausen hoffen, neben Titelverteidiger SuS Olfen das Halbfinale zu erreichen. Die Unionisten hatten nach ihren sechs Vorrundenbegegnungen 13 Punkte auf dem Konto und damit einen mehr als Südkirchen vor seiner letzten Partie gegen Herbern. Aus der von den 08ern erhofften Herberner Schützenhilfe wurde jedoch nichts, denn „Pille“ Lohmann und Karl-Heinz Hildebrandt schossen den SVS mit ihren Treffern in die nächste Runde. Einen schwachen Tag erwischte Fortuna Seppenrade. Die ersten fünf Partien gingen verloren, ehe es gegen den Werner SC 1 beim 1:1 wenigstens den Ehrenpunkt gab.

13 Punkte reichten PSV Bork, um als Sieger der Gruppe A das Halbfinale zu erreichen. Mit neun Punkten zog der VfL Senden vor dem punktgleichen Werner SC 2 aufgrund des besseren Torverhältnisses in die nächste Runde ein. BW Ottmarsbocholt blieb mit sieben Punkten nur Rang vier, Schlusslicht war unter sieben Teams mit drei Zählern der TuS Ascheberg.

Mit acht Treffern war Christoph Krursel vom SuS Olfen erfolgreichster Torschütze, Bernd Melchers vom FC Nordkirchen wurde als bester Torhüter ausgezeichnet.

VfL Senden: Ralf Schäfer, Andreas Rüter, Ralf Siebert, Jürgen Castelle, Karsten Tillmann, Rainer Tillmann, Hermann Overberg, Taylan Berik, Hermann Malkemper.

BW Ottmarsbocholt: Gebhard Spiekers, Frank Stellfeld, Georg Goerdt, Jürgen Wiegert, Horst Lohse, Franz Ellertmann, Gregor Vorspohl, Berthold Schemmelmann, Olaf Silla.

TuS Ascheberg: Klaus Lepper, Klaus Korall, Dirk von Olleschick, Christoph Pzik, Gillbert Oesteroth, Rolf Knodel, Manfred Trahe, Gregor Wenning.

Union Lüdinghausen: Stefan Schröter, Thomas Möller, Herbert Jakobs, Wolfgang Rabe, Hans Schäfer, Stefan Grosfeld, Ingo Witschenbach, Mario Boettcher, Ulrich Löchter, Frank Droste.

SV Herbern: Martin Leufersfücker, Josef Fleige, Jürgen Rickert, Frank Steineke, Frank Große-Budde, Jürgen Große-Budde, Dieter Eidecker, Norbert Schürmann-Schlieker, Ralf Damnitz.

Fortuna Seppenrade: Günter Völkel, Thomas Schemmer, Rolf Gudorf, Helmut Nottenkämper, Martin Busche, Benedikt Hölper, Dirk Zimmermann, Stefan Tintrup, Christian Obst, Berthold Stegemann.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - rtu -24.01.2009



24. Januar - Stuhldreier sieht Rot

Felix Kintrup schießt das erlösende
2:1 zum Sieg gegen den Werner SC.
Insgesamt gewann der VfL an diesem Tag zwei Partien und verlor
drei. Am Ende sprang der fünfte 
Platz bei raus.
Felix Kintrup schießt das erlösende
2:1 zum Sieg gegen den Werner SC.
Insgesamt gewann der VfL an
diesem Tag zwei Partien und verlor
drei. Am Ende sprang der fünfte
Platz bei raus.

Foto: Deventer

-char- Hamm / Senden. Die Winterpause ist für viele Fußballmannschaften die Zeit der Hallenturniere. Ob Kreishallenmeisterschaften oder der einfache Budenzauber, im Kreis Lüdinghausen ist Hochbetrieb in den Sporthallen. Dass es neben dem allseits bekannten Hallenfußball auch noch den sogenannten Futsal gibt, ist einigen Kickern noch nicht bekannt. Als Vertreter des Fußballkreises Lüdinghausen durfte die C2 des VfL Senden, neben der Mannschaft des Werner SC, am ersten Futsal-Cup der C-Junioren im Kreis Unna-Hamm antreten. Gemeldet waren sechs Teams, die in einer einfachen Runde im Modus „Jeder gegen Jeden“ den Teilnehmer für die westfälische Endrunde ausspielten. Die beiden heimischen Teams trafen auf TuS Wiescherhöfen (Kreisliga B), die Hammer SpVg, SVF Herringen (Kreisliga A) und Westfalia Rhynern (Bezirksliga).

Im ersten Spiel musste der VfL Senden gegen den späteren Turnierzweiten SVF Herringen ran. Zunächst noch nicht vertraut mit dem neuen Spielgerät, einem speziellen Fußball in Größe 4, bei dem das Sprungverhalten reduziert ist,  sahen die Sendener schwach gegen einen nicht überragenden Gegner aus. Nach zwei frühen Gegentreffern kämpften sich die Steverstädter ins Spiel zurück und markierten mit Toren durch Felix Kintrup und Joshua Kelle nach einem weiteren Gegentreffer das 2:3. Trotz zahlreicher Chancen von Kintrup und Kelle gelang es nicht, den Ball erneut im kleinen Handballtor unterzubringen. Auf der anderen Seite kassierte man hier den Treffer zum 2:4 Endstand.

Im zweiten Spiel unterstützte der nachgereiste David Bregulla die Sendener. Obwohl der VfL nun besser ins Spiel fand, war das Gegentor gegen Westfalia Rhynern nur eine Frage der Zeit. Der Gegner spielte mit mehr Übersicht und hoher Aggressivität, was vor allem Felix Kintrup und Henning Deventer, der als Leihgabe aus der D1 aushalf, zu spüren bekamen. Obwohl Kintrup in zwei Situationen bereits auf den Torhüter zulief und unsanft zu Boden gerissen wurde, blieben die zwingenden Verwarnungen aus. Auch als Deventer und Kintrup nach Foulspiels verletzt den Platz verlassen mussten, sahen die Unparteiischen keinen Grund, die Delequenten entsprechenden zu bestrafen. Weiter kassierte Senden nach zwei Unachtsamkeiten  die Gegentore in kurze Zeit. Alles Aufbäumen und der beherzte Einsatz halfen nichts. Zwar kam der VfL zu guten Chancen, setzte den Ball aber leider jedes Mal neben das schmale Gehäuse. Postwendend hatte Torhüter Nico Stuhldreier wieder das Nachsehen und kassierte das 0:3, was gleichzeitig den Endstand bedeutete.

Felix Kintrup schießt das erlösende
2:1 zum Sieg gegen den Werner SC.
Insgesamt gewann der VfL an diesem Tag zwei Partien und verlor
drei. Am Ende sprang der fünfte 
Platz bei raus.
Ein sicherer Rückhalt für den
VfL:Torhüter Nico Stuhldreier. Beim
1. Futsal-Cup in Hamm sah der
Sendener Schlussmann nach
einem harmlosen Schubser Rot.

Foto: Deventer

In der dritten Partie wollte der VfL endlich für drei Punkte sorgen und ging aggressiv und mit viel Kämpferherz gegen den Werner SC zur Sache, die bis dato die beste Leistung des Turniers geboten hatten. Nach sechs Minuten konnte Joshua Kelle eine seiner zahlreichen Chancen nutzen und in ein Tor ummünzen. Überrascht von der Sendener Stärke, fand Werne zunächst nicht ins Spiel. Den unschönen Höhepunkt des Spiels bildete ein Zweikampf zwischen Torhüter Stuhldreier und einem Werner Stürmer. Stuhldreier, der den Ball zum Toraus hin abschirmte, bekam nachdem der Ball im Aus war, die Füße des Gegners in die Fersen. Der Gefoulte stand auf und schubste seinen Gegenspieler mit beiden Händen weg und sah für diese Aktion Rot vom Unparteiischen. Der Werner Angreifer jedoch blieb für das Nachtreten jedoch ohne Verwarnung. Als Ersatz sprang Kai Schewe zwischen den Pfosten ein. In Unterzahl tat der VfL alles, um die Führung zu halten. Trotzdessen kam Werne vier Minuten vor Schluss zum verdienten Ausgleich. Nachdem das Team wieder komplett war, stellte Felix Kintrup zwei Minuten vor Schluss den alten Abstand wieder her und schoss Senden zum ersten Sieg.

Geschwächt durch den Platzverweis, aber motiviert nach dem erfolgreichen Kampf, ging es gegen TuS Wiescherhöfen. In einem einseitigen Spiel konnte sich der VfL erfolgreich durchsetzen . Dass das Ergebnis mit 7:1 am Ende so deutlich ausfallen würde, hatten Trainer Phillipp Roberg und Christian Arends nicht gedacht. Kintrup (4), Kelle (2) und Richi Seel bescherten Senden den zweithöchsten Sieg des Turniers nach dem 7:0 der Hammer SpVg im ersten Spiel ebenfalls gegen Wiescherhöfen.

Im letzten und zugleich schwersten Spiel musste sich Senden der eigenen Erschöpfung beugen, nachdem man durch den Ausfall von Basti Bolin nur noch mit sieben Spielern antreten konnte. In einem unspektakulären Spiel fehlte den VfLern die Kraft, sodass die Hammer SpVg mit einem deutlichen 5:0 Sieg die Tabellenspitze erstürmte und am Ende nicht mehr hergab.

Mannschaft VfL Senden: Nico Stuhldreier, Lucas Warnke, Richard Seel, Henning Deventer, David Bregulla, Sebastian Bolin, Felix Kintrup, Joshua Kelle und Kai-Alexander Schewe.

Ergebnisliste (PDF ~20KB)
Foto-Galerie


18. Januar - Souveränität bei D-Junioren hat einen Namen

Der VfL Senden hatte in 
seiner Vorrundengruppe
einen schweren Stand und 
schied aus.

Foto: -rtu-
Tor für Union: Gegen den VfL
Senden gab es einen 4:0-Sieg. Das
Aus kam nach der Vorrunde


Foto: -rtu-

-rtu- Bezirk Lüdinghausen. Im D-Juniorenbereich des Fußballkreises hat Souveränität einen Namen: SC Union 08 Lüdinghausen. In der Meisterschaft steuert das Team unangefochten dem Titel entgegen, und nach dem Kreispokalsieg unter freiem Himmel heimste es nun auch die Siegermedaillen bei der Hallenkreismeisterschaft ein. Für des SC Union 08 ist das somit der fünfte Hallentitel in Folge. Ausgetragen wurde die Endrunde am Sonntag in der Sporthalle am Selmer Gymnasium, Ausrichter war der BV Selm.

Wie chancenlos die Lüdinghausens Gegner in diesem Turnier waren, verdeutlichen schon allein die letzten beiden Partien: Im Halbfinale fertigten die Unionisten den Mitfavoriten PSV Bork nach Toren von Niklas Hüser, Nils Husken (2), Sven Görlitz (1) und Jannis Harder (1) klar mit 5:0 ab. Noch deutlicher wurde der SuS Olfen, der sich zuvor mit einem 2:1-Erfolg über den SV Südkirchen für das Endspiel qualifiziert hatte, im Finale in die Schranken verwiesen: Ihn besiegten die 08er nach Treffern von Nils Husken (2), Niels Voges (1), Miguel Schürmann (1), Sven Görlich (2) und Julian Merten (1) mit 7:0. Beide waren bereits in der Vorrundengruppe 2 aufeinander getroffen, da konnte sich der SuS mit einem 1:1 (den Ausgleichstreffer für Lüdinghausen erzielte Moritz Wendel) noch achtbar aus der Affäre ziehen.Im Spiel um Rang drei setzte sich der PSV Bork mit 2:1 gegen den SV Südkirchen durch.

In der Gruppe 1 konnten sich der SV Südkirchen mit sieben Zähler und der PSV Bork mit sechs Zähler für die Halbfinalespiele qualifizieren. Blau-Weiß Alstedde schied dagegen mit drei Punkten aus, chancenlos war der SV Stockum mit nur einem Zähler. Sieben Punkte wies auch der spätere Turniersieger Union 08 Lüdinghausen als Erster der Gruppe 2 auf. Gegen Westfalia Wethmar gab es zum Auftakt einen 5:1-Erfolg, wobei Nils Husken (2), Niels Voges (1), Sven Görlich (1) und Julian Merten (1) für die Steverstädter trafen, gegen Bezirksligist VfL Sendender am Ende mit drei Punkten über den dritten Gruppenplatz nicht hinaus kam und somit ausschied, wurde deutlich mit 4:0 gewonnen. In diesem Spiel erzielte Niklas Middrup einen Treffer, Toralf Streppel steuerte einen lupenreinen Hattrick bei. Der VfL Senden konnte lediglich gegen des SuS Olfen mit 2:1 gewinnen, Arne Stegt und Kilian Höring sicherten mit ihren Toren den einzigen Erfolg. Im abschließenden Gruppenspiel kassierte der Bezirksligist gegen Westfalia Wethmar eine 0:1-Niederlage.

Union Lüdinghausen: Robin Sonntag, Niels Voges, Miguel Schürmann, Niklas Middrup, Julian Merten, Toralf Streppel, Sven Görlich, Jannis Harder, Niklas Hüser, Nils Husken, Moritz Wendel, Patrik Fritsch.

VfL Senden: Philipp Wilbers, Jakob Schonnebeck, Fabian Edsen, Henning Deventer, Marcel Schachtrup, Arne Stegt, Marcel Rickershenrich, Joshua Dabrowski, Tim Hadler, Kilian Höring, Dennis Kerkenhoff.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - rtu -18.01.2009



18. Januar - Damen holen dritten Platz

Überraschend wurde der SV Herbern
Kreishallenmeister 2009. Die 
Mannschaft von Seppenrade 
enttäuschte hinter dem VfL Senden 
mit dem vierten Platz. 

Foto: -tm-
Überraschend wurde der SV Herbern
Kreishallenmeister 2009. Die
Mannschaft von Seppenrade
enttäuschte hinter dem VfL Senden
mit dem vierten Platz.

Foto: -tm-

-tm- Bezirk Lüdinghausen. Im Vorfeld der Kreishallenmeisterschaften der Frauen blickte Stephan Heitbaum, Trainer der Frauen-Mannschaft vom SV Herbern, zwar zurückhaltend und vorsichtig der zweiten Auflage des Wettbewerbs entgegen, hatte aber insgeheim zumindest einen Treppchenplatz im Blick. „Wir treten zwar mit unseren jüngsten Spielerinnen an, wollen aber so weit wie möglich vorne landen“, sagte er, schränkte allerdings ein: „Fortuna Seppenrade wird aber wohl nicht zu schlagen sein.“ Doch da hatte sich der Herberner Coach mächtig geirrt. Der SVH präsentierte sich am Samstag in der Dreifachturnhalle der städtischen Realschule Lüdinghausen in Topform. Die Blau-Gelben übertrafen mit vier Siegen aus vier Spielen ihre eigenen Erwartungen, schlugen den Favoriten aus der Bezirksliga, Fortuna Seppenrade, souverän mit 2:0 und treten nun die Nachfolge der Seppenrader als Kreishallenmeister an. Gastgeber und Turnierfavorit Fortuna wurde seiner Rolle als Titelanwärter nicht gerecht und landete nur auf dem vierten Rang.Insgesamt zehn Partien von jeweils 15 Minuten waren nötig, um den Hallenkreismeister 2009 zu ermitteln. Gespiel wurde im Modus „jeder gegen jeden“ ohne Endspiel.

Der SV Herbern startete mit einem 1:0-Erfolg über den VfL Senden ins Turnier. Die Sendenerinnen waren die bessere Mannschaft, doch Herbern kam durch das goldene Tor von Dagmar Eidecker zum Erfolg. Als entscheidenden Faktor auf dem Weg zum Titel machte Trainer Stephan Heitbaum das Spiel gegen SV Südkirchen aus. „Zwei Minuten vor Spielende lagen wir noch 0:2 hinten. Doch durch unseren enormen Einsatzwillen sind wir noch zum 3:2-Sieg gekommen“, so der SVH-Coach. Die Tore erzielten Eidecker und zwei Mal Marina Roters. Mit einem 5:1-Sieg über Grün-Weiß Selm (zwei Mal Laura Brockmeier, zwei Mal Marina Roters, Eidecker) und dem 2:0-Erfolg über Fortuna Seppenrade (Roters und Eidecker) brachten die Herbernerinnen ihren Hallenerfolg unter Dach und Fach. So konnte Spielführerin Claudia Bröcker den Siegerpokal mit einem Lächeln auf den Lippen aus den Händen des Kreisvorsitzenden Werner Kretschmer entgegennehmen.

Bezirksligist Fortuna Seppenrade musste mit Steffi und Connie Katgelie und Torhüterin Vera Haschmann drei wichtige Stützen ersetzen. Und diese Ausfälle konnte das Team nicht kompensieren. Fortuna wurde seiner Favoritenrolle nur im ersten Turnierspiel gerecht. Beim 5:0-Erfolg über Grün-Weiß Selm (drei Mal Lisa-Marie Michel, Jutta Hellermann, Jannike Poschmann) zeigten die Seppenraderinnen ihr wahres Können. Die weiteren drei Spiele verloren die Titelverteidiger gegen SV Südkirchen (0:2), VfL Senden (0:1) und SV Herbern (0:2) – und das auch noch ohne einen eigenen Treffer. „Mit der Leistung der Mannschaft bin ich gar nicht so unzufrieden. Alle Mannschaften waren heute ungefähr auf Augenhöhe“, analysierte Co-Trainer Klaus Oesteroth.Die Frauen des VfL Senden kamen mit zwei Siegen gegen Selm (4:2) und Seppenrade (1:0) sowie zwei Niederlagen gegen Herbern (0:1) und Südkirchen (2:3) auf den dritten Platz hinter Herbern und Südkirchen. Grün-Weiß Selm landete ohne Punktgewinn auf em fünften Platz.

SV Herbern: Sonja Lünebrink, Claudia Bröcker, Kathrin Bröcker, Kathrin Gärtner, Julia Krüger, Ann-Carolin Klingel, Laura Brockmeier, Marina Roters, Dagmar Eidecker, Mieke Hüttig, Mareike Wenige.

VfL Senden: Verena Kaesler, Johanna Schürmann, Friederike Bertling, Katharina Venjakob, Kirsten Amft, Julia Reckers, Martina Volle, Nadine Stevermann, Linda Holz, Sarah Kremerskothen.

Fortuna Seppenrade: Marie-Theres Blechinger, Stefanie Behmenburg, Aline Bicks, Vivian Ferchof, Jutta Hellermann, Carina Müller, Annika van der Graaf, Marina Völkel, Lisa-Marie Michel, Jannike Poschmann.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - tm -18.01.2009



18. Januar - Fortuna erst im Finale gestoppt

Der VfL Senden hatte in 
seiner Vorrundengruppe
einen schweren Stand und 
schied aus.

Foto: -rtu-
Der VfL Senden hatte in
seiner Vorrundengruppe
einen schweren Stand und
schied aus.

Foto: -rtu-

-rtu- Bezirk Lüdinghausen. Bei den Hallenkreismeisterschaften für U17-Mädchenfußballmannschaften, die von der DJK Grün-Weiß Selm am vergangenen Sonntag für die Fußballkreise Lüdinghausen und Unna/Hamm ausgerichtet wurden, konnten die heimischen Teams unter zehn teilnehmenden Mannschaften durchaus beachtliche Ergebnisse erzielen. Neuer Titelträger ist der SV Holzwicke, die Vizehallenmeisterschaft konnten sich die Mädchen des SV Fortuna Seppenrade sichern. Sie unterlagen Holzwicke im Finale mit 0:3. Das U17-Team des SV Herbern erreichte das kleine Finale gegen die SpVg. Hamm, unterlag dort aber mit 1:2 und belegte somit Rang vier.

So souverän, wie sich der SV Holzwickede im Finale gegen Fortuna Seppenrade durchsetzte, so souverän marschierte er auch bereits durch die Vorrundenphase, in der er in der Gruppe 1 auf die Hammer SpVg, den SV Südkirchen, den Werner SC und den VfL Senden traf. Mit der optimalen Punktausbeute belegte das Team nach vier Siegen und insgesamt 22:1 Toren unangefochten Platz eins in der Gruppe. Die SpVg. aus Hamm kam auf neun Zähler und einem Torkonto von 9:9 Treffern. Die Mädchen des VfL Senden kamen mit drei Punkten bei 5:9 Toren nicht über den vierten Gruppenplatz hinaus und mussten damit frühzeitig die Segel streichen.

In der Gruppe 2 setzten sich die Fortuninnen mit einem Unentschieden gegen Lohauserholz (1:1) und und drei Siegen gegen Mark (4:1), Herbern (1:0) und Bockum (7:1) bei einem Torverhältnis von 13:3 an die Spitze. Einen Zähler weniger mit einem Torverhältnis von 9:3 verbuchte nach Siegen gegen Mark (2:0), Bockum (4:1) und und Lohauserholz (3:1) sowie der Niederlage gegen Seppenrade (0:1) der SV Herbern und belegte damit den zweiten Gruppenplatz. Die beiden heimischen Teams hatten es in dieser Gruppe außerdem mit den Sportfreunden Bockum, dem VfL Mark und dem TuS Lohauserholz zu tun, die aber allesamt mit dem Ausgang der Vorrunden nichts Entscheidendes zu tun hatten.

SV Herbern: Mona Frigge, Julia Jakovljevic, Katharina Giffey, Lisa Karrenbauer, Christine Koch, Stephanie Spahn, Rieke Fritz, Franziska Köhler.

VfL Senden: Chiara-Marie Engels, Alina Kelle, Kira Sothmann, Andrea Vollmer, Vivien Kocks, Jennifer Blicker, Alina Gauder.

Fortuna Seppenrade: Cherlene Eckhardt, Yvonne Thiering, Antonia Hülk, Pia Lemberg, Katharina Ruwe, Franziska Vorspohl, Melanie Kuganeswaran, Christina Bünder, Mona Bordihn, Jana Reckmann, Raphaela Katgeli, Maria Kück, Julia Vortkamp.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - chrb -12.01.2009



11. Januar - Heimsieg im Herzschlagfinale

A-Kreisligist VfL Senden 
gewann am Sonntag das 
eigene Hallenturnier. 

Foto: -chrb-
A-Kreisligist VfL Senden
gewann am Sonntag das
eigene Hallenturnier.

Foto: -chrb-

-chrb- Senden. Mit 2:1 nach Verlängerung gewann Gastgeber VfL Senden am Sonntag den Mitsubishi-Cup der Senioren in der Steverhalle. Das Nachsehen in einem regelrechten Herzschlagfinale hatten die Fortunen aus Seppenrade, die Christian Möller in der regulären Spielzeit noch mit 1:0 in Führung geschossen hatte. Doch die VfL-Tore von Steffen Tillmann und Christoph Wietel (13 Sekunden vor dem Ende) wendeten das Blatt zugunsten des A-Ligisten. Fortuna trat, ebenso wie Union Lüdinghausen, mit der zweiten Mannschaft an.

Das kleine Finale entschied Vorjahressieger SC Marl-Hamm (Kreisliga A), hinter Seppenrade Zweiter der Gruppe A, mit 2:0 gegen Adler Buldern für sich. Die Reserve aus Buldern hatte in der Gruppenphase unter anderem mit 1:5 gegen Senden verloren.

In der Gruppe A ließen die Fortunen nur gegen Borussia Darup Federn in Form eines Punktverlustes (1:1). Sowohl gegen die Sendener Reserve (2:1) als auch gegen Union Lüdinghausen (3:0) setzten sich die Seppenrader teilweise recht deutlich durch.Mit drei Siegen kam Union Lüdinghausen am Ende auf Platz drei, gefolgt von VfL Senden 2. Das direkte Duell der beiden Teams ging 4:3 zugunsten der Steverstädter aus.

In der Gruppe B marschierte die erste Formation des Gastgebers mit fünf teils sehr hohen Siegen souverän Richtung Finale. Das 2:1 gegen Vorwärts Hiddingsel brachte die Truppe von Lars Müller, der für diesen Tag das Zepter von Chefcoach Wolfgang Leifken übernommen hatte, noch am meisten ins Schwitzen.Die Blau-Weißen aus Ottmarsbocholt landeten auf dem dritten Platz. Gegen Senden und Adler Buldern setzte es 0:2-Niederlagen. Dagegen erzielten die Ottmarsbocholter gegen den SV Bösensell und gegen GS Hohenholte – hier mit einem überzeugenden 5:1 – Erfolge.

VfL Senden 1: Nuyken, Reimer, Barnhofer, Wietel, Lemmer, Tillmann, Froning, Lücke, Bischoff.

VfL Senden 2: Kolov, Schischow, Gockel, A.Wittek, S. Wittek, K. Killert, Heinz, Ruppel, Reger.

Fortuna Seppenrade: Schröer, Reher, Röckmann, Spöde, Krusa, Möller, Hülsbusch, Kemmann, Schmies.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - chrb -12.01.2009



10. Januar - "Löwen" am Ende ohne Biss

Die erste Mannschaft des 
VfL Senden (l.) musste 

Brukteria Rorup den Sieg in 
der Gruppe B überlassen.

Foto: -rtu-
Die erste Mannschaft des
VfL Senden (l.) musste
Brukteria Rorup den Sieg in
der Gruppe B überlassen.

Foto: -rtu-

-rtu- Senden. Brukteria Rorup vor dem SC Marl-Hamm und VfL Senden 1 – so lautete die Reihenfolge beim Fußballturnier um den Mitsubishi-Cup, den der VfL Senden am Samstag in der Steverhalle bereits zum 16. Mal für Altherren-Mannschaften ausgerichtet hatte.

Titelverteidiger Marl-Hamm – die „Hammer Löwen“, wie sie sich selbst bezeichnen – zeigte sich im Finale gegen Rorup nur wenig bissig und unterlag dem Team des Ex-Unionisten Jörg Kampert deutlich mit 0:4. Im Spiel um Rang drei hatte zuvor der VfL Senden nach Treffern von Jürgen Castelle und Ralf Kunstleben gegen den BSV Roxel mit 2:0 gewonnen.

Elf Mannschaften waren in zwei Gruppen am Start. Der SV Bösensell hatte seine Teilnahme kurzfristig zurückgezogen, sodass in der Gruppe B nur fünf Teams die Gruppenspiele austrugen. VfL Senden 2 und TuS Ascheberg eröffneten das Turnier, das – sieht man einmal von einer Roten Karte ab, die gegen Herberns Keeper Frank Große Budde wegen zu heftiger Schirischelte ausgesprochen wurde – insgesamt sehr fair verlief. Und das auch, weil die Unparteiischen Herbert Heitkötter und Guido Thomas umsichtig zu Werke gingen.

Das Auftaktmatch ging mit 1:0 an den VfL Senden 2, der sich in der Gruppe A am Ende aber mit sieben Punkten bei 5:5 Toren mit dem vierten Gruppenplatz begnügen musste.Vorjahressieger SC Marl-Hamm sammelte als Gruppenerster zehn Zähler bei einem Torverhältnis von 9:5, der BSV Roxel qualifizierte sich als Zweiter mit acht Punkten und 6:3 Toren für das Spiel um Rang drei.

Borussia Münster musste als Gruppendritter mit sieben Punkten und 10:10 Toren ebenso die Segel streichen wie VfL Senden 2 und die hinter ihm platzierten Teams des TuS Ascheberg mit sechs Punkten und 5:5 Toren und SV Herbern mit nur einem Zähler bei 4:9 Toren.

Drei Siege und ein Unentschieden bedeuteten bei einem Torverhältnis von 12:3 für Brukteria Rorup den ersten Platz in der Gruppe B. Mit neun Punkten und 10:4 Toren sicherte sich VfL Senden 1 die Teilnahme am „kleinen Finale“. Wacker Mecklenbeck schied mit sieben Punkten und 5:4 Toren ebenso aus wie Schwarz-Weiß Münster mit drei Zählern und 2:9 Toren. Ohne jeglichen Punktgewinn bei 3:12 Toren belegte Arminia Appelhülsen in dieser Fünfergruppe den letzten Rang.

VfL Senden 1: Kerkenhoff, Siebert, Tielemann, Kunstleben, Karbowiak, Suttrup, Castelle, Pallas, Matte.

VfL Senden 2: Schäfer, Wieczorek, Lüdecke, Overberg, Pohlmann, Berik, Malkemper, Stepke, Rüter.

TuS Ascheberg: Gellenbeck, Rummler, Witthoff, Hof, Wenning, Hollenhorst, Sellinghoff, Knodel, Hartweg, Feseler.

SV Herbern: F. Große Budde, Rickert, Bäcker, Feckler, Schürmann, Dombrowski, Steincke, Bergmann, Eidecker.

Link: Original-Artikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Rainer Tumbrinkr -11.01.2009



10. Januar - Endrunden der Kreishallenmeisterschaften

Nachdem bereits nun alle Vorrunden bei den Juniorinnen sowie Junioren gespielt wurden, geht es im Januar zunächst für die B-Juniorinnen am 11.01. nach Selm zur Endrunde. Darauf folgen die D-Junioren am 18.01. ebenfalls in Selm. Am 25.01 treten die C- sowie D-Juniorinnen auch in Selm zur Endrunde an. Die E-Jugend folgt am 07.02 sowie die F-Jugend am 08.02. auch in Selm. Die Spielpläne können hier heruntergeladen werden. Die Endrunden, bei denen der VfL Senden vertreten ist, ist das Datum fett markiert.

11. Januar 2009 - Endrunde der B-Juniorinnen in Selm
18. Januar 2009 - Endrunde der D-Junioren in Selm
25. Januar 2009 - Endrunde der C-Juniorinnen in Selm
25. Januar 2009 - Endrunde der D-Juniorinnen in Selm
07. Februar 2009 - Endrunde der E-Junioren in Selm
08. Februar 2009 - Endrunde der F-Junioren in Selm

Die Pokalspielpläne gibt es hier als pdf-Dokument zum Herunterladen:

D-Junioren Endrunde in Selm
E-Junioren Endrunde in Selm
F-Junioren Endrunde in Selm


Durchführungsbestimmungen in der Halle Jungen

B-Juniorinnen Endrunde in Selm
C-Juniorinnen Endrunde in Selm
D-Juniorinnen Endrunde in Selm

Durchführungsbestimmungen in der Halle Mädchen


4. Januar - Arminia Ibbenbüren gewinnt 1. Auflage des Öz Midyad Cup

Sabine Lowschizki (SG 
Schweicheln, Mitte) konnte
mit einer überragenden 
Leistung und guter 
Übersicht Schweicheln bis 
ins Finale führen und wurde
nach dem zweiten Platz mit 
dem Titel
Sabine Lowschizki (SG
Schweicheln, Mitte) konnte
mit einer überragenden
Leistung und guter
Übersicht Schweicheln bis
ins Finale führen und wurde
nach dem zweiten Platz mit
dem Titel „Beste Spielerin
des Turniers“ geehrt.

Foto: -char-
-char- Senden. Ein großartiges Hallenturnier mit 55 Toren und sehr guten Spielen fand am Sonntagnachmittag im Sendener Sportpark statt. Der VfL Senden hatte in Zusammenarbeit mit dem Öz Midyad Grill Senden den Öz Midyad Cup in seiner ersten Auflage ins Leben gerufen und sieben Teams unters Hallendach geladen. Neben den Bezirksligsten Arminia Ibbenbüren und TuS Rotthausen, sorgten die amtierenden Kreismeister Fortuna Seppenrade, TuS Altenberge und SG Schweicheln für spannende Duelle mit den ambitionierten A-Ligisten SV Herbern, SV Südkirchen und dem VfL Senden. „Unser Ziel ist es, den Mädchenfußball in Senden weiter auszubauen und den talentierten Spielerinnen eine Bühne zu geben, um ihr Können zu zeigen.“, begründete Orhan Atalan das Engagement des Midyad Grills. 
Den Auftakt machten in der Gruppe A um 14:30 Uhr die Gastgeber vom VfL und die Mannschaft aus Rotthausen. In einem starken Spiel konnte der VfL am Ende seine wenigen Chancen konsequent nutzen und siegte durch den Treffer von Vivien Kocks mit 1:0. An den Erfolg aus dem ersten Spiel konnte die Truppe von Christian Arends und Jochen Möller in den Spielen gegen die SG Schweicheln (0:4) und den SV Herbern (0:3) nicht anknüpfen und musste sich nach Ende der Gruppenphase aus dem Turnier verabschieden.  Ebenfalls vorzeitig trat Rotthausen nach einem Sieg und zwei Niederlagen den Heimweg ins Ruhrgebiet an. Für das Halbfinale qualifizierten sich der SV Herbern und die SG Schweicheln nach jeweils zwei Siegen und einer Niederlage. In der Gruppe B schafften Arminia Ibbenbüren und TuS Altenberge den Sprung in die K.O.-Runde. Mit neun Punkten und 4:1 Toren sicherte sich Ibbenbüren den Gruppensieg vor Altenberge, welche auf Grund des besseren Torverhältnisses nach einem Sieg und einem Unentschieden die Mannschaft des SV Südkirchen nach Hause schickte. Ebenfalls chancenlos blieb an diesem Tag Fortuna Seppenrade mit drei Niederlagen und 2:8 Toren.

Im ersten Halbfinale trafen Schweicheln und Altenberge aufeinander und lieferten sich ein packendes Duell. In einer szenenreichen Partie gaben beide Teams kaum einen Ball verloren und zeigten Fußball auf hohem technischen Niveau. Nach Ablauf der Spielzeit hatten beide Teams jeweils zwei Treffer auf der Habenseite und mussten die Entscheidung im Neun-Meter-Schießen herbeiführen. In diesem traf Schweicheln drei Mal, Altenberge lediglich ein Mal. Im zweiten Halbfinale traten Arminia Ibbenbüren und der SV Herbern an um ins Finale einzuziehen. Nach einem eher taktisch geführten Spiel konnte sich Ibbenbüren mit einem verdienten 1:0 durchsetzen. Im anschließenden Neun-Meter-Schießen um den dritten Platz machten es die beiden Verlierer der Halbfinalspiele sehr spannend für die Zuschauer. Insgesamt zehn Strafstöße führte jede Mannschaft aus, eher sich der SV Herbern nach einem vergebenen Schuss der Altenberger den dritten Platz sichern konnte.

Im großen Finale versprachen Schweicheln und Ibbenbüren ein spannendes Spiel zu gestalten. Gleich nach vier Minuten ging Ibbenbüren nach einem Abwehrfehler mit 1:0 in Führung. Schweicheln drückte nun mehr in die gegnerische Hälfte und setze die Arminia mächtig unter Druck. Vor allem Sabine Lowschizki sorgte mit einer überragenden Übersicht und guten Torschüssen für viel Gefahr vor dem Tor der Arminen. Letztlich konnte Schweicheln den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen und musste sich nach einem harten Kampf der Zeit geschlagen geben.

Die anschließende Siegerehrung nahm Thorsten Brinkschulte vom Jugendvorstand des VfL vor und dankte neben den zahlreichen Helfern vor allem den Schiedsrichtern Herbert Heitkötter und Björn Reinhardt. Als Preis überreichte Brinkschulte dem SV Herbern einen Pokal und einen Betrag von 30 €. Der Zweitplatzierte und knappe Verlierer Schweicheln erhielt ebenfalls einen Pokal und 50 €. Der Sieger Ibbenbüren erhielt neben dem Pokal 120 € für die Mannschaftskasse. In einer Abstimmung aller Mannschaftsbetreuer wurde Sabine Lowschizki von der SG Schweicheln als beste Spielerin des Turniers mit einer Trophäe und einem Fußball geehrt.

Für das neue Jahr planen der Öz Midyad Grill und der VfL eine Weiterführung des Turniers, welches in den nächsten Jahren zu einer festen Institution mit erstklassigem Fußball werden soll.

Ergebnisliste (PDF ~95KB)
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2. Januar - Willi Schäfers bleibt Vorsitzender

Der neue Vorstand der 
Sendener Alt-Herren 
(v.l.n.r.): Rainer Tillmann 
(Spielführer Ü40), Wolfgang
Suttrup (Kassenprüfer), 
Michael Matte 
(Festausschuss), Ludger 
Rott (stellvertretender 
Vorsitzender), Willi Schäfers
(Vorsitzender), Ingo Pallas
(Spielführer Ü32) und Detlev
Suttrup (Kassierer). 

Foto: -char-
Der neue Vorstand der Sendener
Alt-Herren (v.l.n.r.): Rainer Tillmann
(Spielführer Ü40), Wolfgang Suttrup
(Kassenprüfer), Michael Matte
(Festausschuss), Ludger Rott
(stellvertretender Vorsitzender), Willi
Schäfers (Vorsitzender), Ingo Pallas
(Spielführer Ü32) und Detlev Suttrup
(Kassierer).

Foto: -char-

-char- Senden. Am Freitagabend trafen sich die Mitglieder der Alt-Herren des VfL Senden zur turnusmäßigen Hauptversammlung im Jugendraum am Sportplatz. Der Vorsitzende Willi Schäfers eröffnete um 19 Uhr die Veranstaltung und begrüßte, neben den weiteren Anwesenden, insbesondere das neuste Mitglied Holger Karbowiak, der  durch seinen Beitritt die Mitgliederzahl auf 68 erhöhte. Als erster Ordnungspunkt stand der Tätigkeitsbericht der abgelaufenen Saison auf der Tagesordnung. Schäfers berichtete, dass die einzelnen Mannschaften insgesamt 35 Spiele absolvierten. Die Ü32 kam auf zehn Siege, ein Unentschieden und sechs Niederlagen bei 37:31 Toren. Die Ü40 erreichte elf Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage mit 66:19 Toren. Die älteste Truppe, die Ü50 konnte einen Sieg, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen sowie 8:11 Tore einfahren. Ebenso wie im Vorjahr wurde Hermann Malkemper Torschützenkönig mit 28 Toren in 23 Spielen. Mit insgesamt 25 Einsätzen war Kapitän Ingo Pallas der verlässlichste Spieler der 41 eingesetzten Fußballer.  Die Bestenliste mit den meisten Einsätzen führt weiterhin Willi Schäfers mit 630 Spielen vor Wolf-Dieter Sesselmann mit 365 und Peter Stehlik mit 332 Spielen an. Weiterhin berichtete Schäfers über die einzelnen Turniere und Pokalbegegnungen, bei denen Senden zwei Turniersiege, einen zweiten sowie zwei dritte Plätze und den Kreispokal bei den Ü40-Herren erreichen konnte. Des Weiteren berichtete der Vorsitzende vom erfolgreichen Schützenfest im August und dem gemütlichen Weinfest im November und dankte besonderes dem Festausschuss Michael Matte und Wolfgang Suttrup für ihre erfolgreiche Organisation, weswegen beide in der späteren Wahl in ihrem Amt bestätigt wurden. Dem Dank folgte der Kassenbericht von Detlev Suttrup, der einen positiven Kontostand vermelden konnte und durch die Kassenprüfer Kasten Tielemann und Hermann Malkemper entlastet wurde. Im Anschluss fanden die Neuwahlen des Vorstands statt, der weiterhin von Willi Schäfers, vor seinem Stellvertreter Ludger Rott, geleitetet wird. Detlev Suttrup sowie Ludger Rott wurden zum Kassierer gewählt. Hermann Malkemper bleibt Kassenprüfer und wird durch Wolfgang Suttrup unterstützt. Als Spielführer laufen Ingo Pallas (Ü32), Rainer Tillmann (Ü40) und Karl-Heinz Wittek sowie Wolf-Dieter Sesselmann (Ü50) im Dress des VfL auf. Als letzter Punkt wurden verschiedene Fahrten und Planungen für das neue Jahr besprochen bis der gesellige Abend gegen 22 Uhr endete. Der nächste Einsatz der alten Garde erfolgt beim hauseigenen Mitsubishi Cup am Samstag in der Steverhalle Senden.


3. Januar - Ergebnisse der Kreishallenmeisterschaften Vorrunde C-Juniorinnen

-char- Senden. Ein ereignisreicher und aufregender Tag ging am Samstagabend im Sendener Sportpark zu Ende Nach der bereits erfolgreichen Ausrichtung der Kreishallenmeisterschaften Vorrunde der B-Juniorinnen war der VfL Senden auch Gastgeber bei den C-Juniorinnen der Spiel-Kooperation der Kreise Lüdinghausen und Unna/Hamm. Insgesamt waren aus den beiden Kreisen 18 Mannschaften zum Vergleich unter dem Hallendach geladen, gefolgt sind dieser jedoch lediglich 15 Vereine. Enttäuschend musste festgestellt werden, dass sich die Mannschaften des SVA Bockum-Hövel, FC Overberge und später auch des SuS Oberaden, die Anreise nach Senden sparten, sodass alle Ergebnisse für den jeweiligen Gegner 2:0 lauteten.  Trotz der abtrünnigen Teilnehmer, sahen die Zuschauer in der Neuen Sporthalle zahlreiche gute Spiele und einige ausgeklügelte und bemerkenswerte Spielkombinationen. Am Ende sollten wieder, wie im Dezember bei den B-Juniorinnen auch, jeweils vier Teams aus beiden Kreisen in der Endrunde vertreten sein, ws auch für die gute Arbeit im Fußballkreis Lüdinghausen spricht.

In der Gruppe 3 konnte sich letztendlich die Mannschaft des SV Südkirchen und von TuS Altenheide durchsetzen. Altenheide siegte souverän mit 9:2 Treffern und acht Punkten und erreichte die Endrunde vor Südkirchen mit 4:5 Toren, welche mit sechs Punkten knapp vor dem Drittplatzierten Sportfreunde Bockum, die lediglich bei der Tordifferenz mit zwei Toren Unterschied den Kürzeren zogen, landeten.
In Gruppe 4 waren der PSV Bork mit 8:0 und 10 Punkten sowie die Hammer SpVg mit 14:1 Treffern und  10 Punkte siegreich. Da in dieser Gruppe zwei Gegner fehlten, konnten beide Teams nur zwei Spiele absolvieren.

Nach einer zweistündigen Zwangspause durch die vorangegangenen Spielausfälle begann pünktlich um 14:15 Uhr das erste Spiel der Gruppe 1. Hier setzen sich der SV Herbern, 7:0 Tore, neun Punkte,  und der SSV Mühlhausen/Uelzen mit 2:2 Toren und vier Punkten durch.
In der Gruppe 2 wollte Gastgeber VfL Senden das Ticket für die Endrunde am 25.1. in Selm lösen. Am Ende mussten die Spielerinnen des VfL jedoch bitte erkennen, dass manchmal ein Tor zu wenig das  Weiterkommen verhindern kann. Der TuS Ascheberg konnte sich am Ende mit einem knappen 3:2 Sieg gegen Senden durchsetzen. 3:4 Tore und vier Punkte reichten Ascheberg zur Qualifikation wie auch VfL Kamen mit 8:2 Toren und sieben Punkten.

Die Auslosung der Gruppen erfolgte gleich am Abend nach Turnierende. In Gruppe 1 spielen am 25.1.2009 in Selm die Mannschaften des SV Südkirchen, SV Herbern, SSV Mühlhausen/Uelzen und TuS Ascheberg. In Gruppe 2 treten jeweils der VfL Kamen, der PSV Bork, die Hammer SpVg sowie TuS Altenheide gegeneinander an. Die Ergebnislisten und die neuen Spielpläne gibt es demnächst auf der Seite des Kreisjugendausschusses www.kja21.de

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