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TUJA - Zeitarbeit

VfL Senden 38 e.V. - da ist echt 'was los!


Neuigkeiten 2011

29. Dezember - 2. Forum.optik Champions Cup am 8. Januar

Forum.optik Champions cup 2012

Senden - Hochklassigen B-Junioren-Fußball konnte man in diesem Jahr im Januar in der Neuen Halle in Senden sehen. Der VfL Senden hatte zum 1. Forum.optik Champions Cup geladen. Gefolgt waren dem Ruf renommierte Vereine wie u.a der SC Preußen Münster, Rot-Weiß Ahlen, VfL Theesen, SV Lippstadt oder der spätere Sieger, Bezirksligist SC Münster 08. Bereits während der Veranstaltung kündigten einige Trainer ihr Wiederkommen bei der nächsten Auflage an.

Am 8. Januar 2012 ist es nun wieder so weit. Zum zweiten Mal steht das Sendener Optik-Fachgeschäft „Forum.optik“ als Sponsor und Namenspate für das Fußballturnier. „Wir freuen uns dieses große Sportereignis wieder unterstützen zu dürfen und wollen damit eine Tradition schaffen.“, erklärt Inhaber Sascha Düning, der auch als Sponsor bei den Münsteraner Handball-Stadtmeisterschaften auftritt.

Turnierorganisator Christian Arends verspricht den Zuschauern für den Sonntag ein volles Programm: „In diesem Jahr konnten wir die Münster Mammuts Cheerleader für zwei Auftritt gewinnen. Das wird sicherlich auch ein Höhepunkt des Turniers“. Aber auch sportlich konnte das Turnier noch einmal zulegen. Insgesamt nehmen fünf Westfalen-, vier Landes- und drei Bezirksligisten am Kampf um das großzügige Preisgeld teil und werden dem Publikum erstklassigen Fußball bieten. „Besonders freut mich die Zusage von Vereinen wie Preußen Münster und Arminia Bielefeld. Das ist irgendwie auch eine Bestätigung unserer Arbeit, wenn solch renommierte Vereine ihre Mannschaften nach Senden schicken“, freut sich Arends. Dass Gastgeber Senden dabei vermeintlich nur Außenseiter ist, stört B-Jugend Trainer Phillipp Roberg dabei nicht: „In der Halle ist alles möglich. Ich denke, wir können uns auch in diesem Jahr wieder gut verkaufen.“ Bei der letzten Auflage schied der VfL im Viertelfinale nur knapp mit 2:0 gegen den späteren Sieger Münster 08 aus.

Neben dem Platz möchten die Sendener weitere Akzente setzten. „Alle Einnahmen aus dem Eintrittsgeld werden wir wieder an den roten Keil spenden.“, kündigte Jugendvorsitzender Matthias Warnke an. Aus diesem Grund beträgt der Eintritt für Herren 3,00 Euro, Frauen und Kinder zahlen je 1,50 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf im Ladenlokal bei Forum.optik, Herrenstraße 43 oder aber beim Turniereinlass am 8. Januar ab 8:30 Uhr.Beginn der Veranstaltung ist um 9:30 Uhr.

Weitere Informationen: Turnierübersicht

Sponsor: Forum.optik

21. Dezember - Über 360 Euro für Lichtblicke gesammelt

Aktion Lichtblicke e.V.

Senden - Dass die VfLer nicht nur kräftig feiern können, sondern auch gerne etwas Gutes tun, zeigte sich am Ergebnis der traditionellen Sammelaktion während der Weihnachtsfeier am 11. Dezember.

Insgesamt kamen dabei 361,38 Euro zusammen, die von den Sendenern in den kommenden Tagen an die Aktion Lichtblicke e.V. gespendet werden.


Informationen zur Aktion Lichtblicke e.V.:

Soziales Engagement und praktizierte Nächstenliebe sind heute mehr denn je wichtige Eckpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Auf seine Mitmenschen Acht geben und Bedürftigen helfend unter die Arme greifen – das ist nicht unbedingt selbstverständlich, aber unverzichtbar im täglichen Miteinander. Denn nur in einer engen Gemeinschaft kann man stark sein und in vermeintlich aussichtslosen Situationen wieder Mut und Hoffnung schöpfen.

Seit 1998 beweist die Aktion Lichtblicke e.V., wie man schnell und unbürokratisch die Kleinsten und Schwächsten in unserer Gesellschaft unterstützen und ihnen die Hilfe zukommen lassen kann, die sie verdienen. In Not geratenen Kindern und Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen sowie deren Familien zu helfen und ihnen wieder eine positive Lebensperspektive zu geben, das ist die Aufgabe der Aktion Lichtblicke e.V. Die Spendenaktion ist mittlerweile nicht zuletzt wegen ihrer hohen Transparenz und Glaubwürdigkeit zu einer festen Institution in Nordrhein-Westfalen geworden.[...] (Quelle: www.lichtblicke.de)

Link: Internetpräsenz Aktion Lichtblicke e.V.

23. November - Tabellenführer nach 70 Treffern in zehn Spielen

Die Frauen des VfL Senden - hinten die Trainer Michael Matte (r.) und Harald Cunen - liegen noch ungeschlagen auf Platz eins der Kreisligatabelle.Foto:
(nn)
Die Frauen des VfL Senden - hinten
die Trainer Michael Matte (r.) und
Harald Cunen - liegen noch
ungeschlagen auf Platz eins der
Kreisligatabelle.

Foto: (nn)

Senden - Neun Siege, ein Unentschieden - besser konnte es bisher für die Fußballfrauen des VfL Senden kaum laufen. Nach zehn Spieltagen liegen sie in der Kreisliga A - Staffel 12 mit Mannschaften aus dem Raum Dortmund/Coesfeld - an der Tabellenspitze, allerdings punktgleich mit dem Zweiten Lüner SV.

Auch der LSV musste bisher nur bei einem Remis Federn lassen - dem 2:2 im direkten Duell gegen die Sendenerinnen. Zumindest in der Gesamt-Torbilanz liegt der VfL aber eindeutig vorne: Sagenhafte 70 Treffer haben die Schützlinge von Michael Matte und Co-Trainer Harald Cunen bisher erzielt, bei nur vier Gegentoren. „Wir sind eine konstant starke, homogene Mannschaft - und das, obwohl wir mit insgesamt 15 Spielerinnen nur knapp besetzt sind“, sagt Matte.

Das Wort Aufstieg nimmt der Coach nicht in den Mund. Was auch daran liege, so der Coach, dass er die gegnerischen Mannschaften noch nicht gut genug kenne.

Der Grund: In der vergangenen Saison spielten die Sendenerinnen in der Kreisliga 11, in der Spielzeit 2009/11 in der Staffel des Fußballkreises Coesfeld/Ahaus. Beide Male belegte der VfL am Ende den zweiten Platz - hinter den Übermannschaften Nottuln und Niederaden. Die Vorgabe für diese Saison: „solange wie möglich oben mitspielen“, so Michael Matte.

Kollegin Marion Röckmann, Trainerin der Bezirksligareserve von Fortuna Seppenrade, glaubt, dass der VfL den direkten Aufstieg packen kann. „Ich hoffe, dass sies endlich schaffen“, sagt sie.

Röckmanns eigene Truppe, zurzeit auf Platz sieben der Tabelle, hat das direkte Duell gegen die Sendenerinnen schon hinter sich. Mit 0:3 unterlag Fortuna 2 dem VfL - nicht unbedingt ein schlechtes Ergebnis, bedenkt man den Sieben-Treffer-pro-Spiel-Schnitt des Spitzenreiters. Dennoch haben sich die Seppenraderinnen „schwer geärgert“, erinnert sich Marion Röckmann. Aufgrund vieler schulischer, beruflicher und verletzungsbedingter Ausfälle sei ihre Truppe damals mit dem letzten Aufgebot aufgelaufen.

Unter dem Strich ist die Seppenraderin jedoch zufrieden. „Wenns so weitergeht, zwischen den Plätzen drei und fünf“, beantwortet sie die Frage nach dem Saisonziel. Nur die Torausbeute müsse man noch verbessern.

„Wir hatten ein, zwei unglückliche Niederlagen“, ärgert sich die Seppenrader Trainerin in der Rückschau. Dazu zählt Röckmann vor allem das 0:1 bei der Reserve des SV Herbern. Doppelt ärgerlich sogar aus Fortuninnen-Sicht, weil der SVH nun punktgleich mit Seppenrade 2 auf Platz acht liegt, wenn auch mit einem absolvierten Spiel mehr.

Auch die Herbernerinnen schauen positiv auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. „Am ersten Spieltag sah es zwar erschreckend aus, als wir gegen Bork ziemlich untergegangen sind“, erinnert sich SVH-Trainer Walter Daldrup. Mit 1:7 verloren seine Frauen damals beim PSV, haben sich seitdem aber gefangen. „Wir spielen aus einer guten Abwehr heraus, haben im Mittelfeld technisch versierte Spielerinnen und vorne eine schnelle Offensive“, sagt Daldrup.

Seine Truppe will am Saisonende auf einen vorderen Mittelfeldplatz landen. „Der fünfte oder sechste Platz sollte es eigentlich werden“, so der Coach.

Was den Meisterschaftsfavoriten angeht, ist sich Walter Daldrup mit Marion Röckmann einig: „Ich denke, dass es Senden machen wird. Die spielen den klarsten Fußball.“

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - Christian Besse am 23.11.2011

19. November - A1 und D1 im Pokalfinale in Vinnum

Pokalfinale in Vinnum

Senden / Vinnum - Am Samstag ist es so weit: Für die D- und A-Junioren findet in Vinnum das Pokalfinale statt. Während sich die D1 mit Ligakonkurrent Union Lüdinghausen ab 12:00 Uhr messen muss, tritt die A1 erst um 17:30 Uhr gegen Landesligist SV Herbern an.

Duell auf Augenhöhe

Die beiden Bezirksligakonkurrenten gehen auf Augenhöhe in das Finale. Beide Teams haben sich in den bisherigen Pokalspielen souverän durchgesetzt. In der Liga stehen die VfLer auf Platz Sieben und Lüdinghausen mit einem Punkt wenig dahinter. Das direkte Aufeinandertreffen in der Meisterschaft vor einigen Wochen konnten die Unionisten knapp für sich entscheiden. Deshalb gehen die beiden Bezirksligakonkurrenten auf Augenhöhe in das Finale und die bessere Tagesform wird den Ausschlag geben. Spannung pur ist also angesagt.

Voraussichtliche Aufstellung: Lennart Joost (Tor), Marvin Tjaden, Florian Mersmann und Marco Lohmann (Verteidigung), Max Rahlenbeck, Benne Godek und Timm Borchert (Mittelfeld), Ben Rahlenbeck und Tim Beilcke (Angriff), Fabian Hambrecht, Niklas Beilmann (Tor), Marco Kolov, Tim Castelle und Linus Kleuter (Einwechselspieler).

"Nehmen keine Außenseiterrolle ein"

Trennt bei den A-Junioren beide Mannschaften auf dem Papier eine Liga, so glaubt Trainer Christian Arends nicht an einen Klassenunterschied:"Herbern ist nicht mehr so stark wie in den letzten Jahren. Wir haben eine gute, hochmotivierte Truppe, die im Test gegen den Landesliga-Zweiten Nottuln (1:1, 2:4) bewiesen hat, welche Moral in der Truppe steckt. Wir nehmen keine Außenseiterrolle ein" Sicher ist, dass der VfL fast mit dem kompletten Kader antreten kann. 19 der 21 Spieler, darunter die wieder genesenen Henning Stemmer und Alexander Draese, werden am Samstag im Dress des VfL aktiv auf dem Feld und zunächst passiv auf der Bank, am Spiel teilnehmen.

Austragungsort: Sportpark Vinnum, Hauptstr. 32 - Olfen OT Vinnum

Anstoß D1: 12:00 Uhr - Schiedsrichter Mohammed Hassan Al Hayek (Herbern)

Anstoß A1: 17:30 Uhr - Schiedsrichter Klaus Schilling (Ascheberg)

19. November - D1 holt den Pokal / A-Jugend abgebrochen

D1 triumphiert in Vinnum

Senden / Vinnum - Geschafft! Die Sendener D1 konnte sich in einem spannenden Match gegen den Lokalrivalen Union Lüdinghausen für die Pleite in der Liga revanchieren und holt mit einem 2:1 in Vinnum den Kreispokal. Mit Torhüter Lennart Joost, der aus der D2 zum Aushelfen hoch kam, reicht der D1 ein später Treffer zum verdienen Sieg.

Nach dem 1:0 durch Benedikt Godek in der 41. Minute glich Unions Patrick Sobbe nur zwei Minuten später aus. Benedikt Rahlenbeck gelang in der Schlussminute der goldene Treffer zum 2:1-Triumpf.

Hat da einer die Stromrechnung nicht bezahlt?

Das Finale der A-Jugendlichen konnte nicht bis zum Ende ausgetragen werden. Nach 30 Minuten quitierten zunächst vier der sechs Flutlichtmasten, , kurz darauf alle 6 Leuchten, den Dienst. Mehrere Versuche die Beleuchtung wieder in Gang zu bringen, scheiterten.

Nach 30 Minuten Wartezeit brach Schiedsrichter Klaus Schilling die Partie ab, die der SV Herbern bis dato mit 2:0 anführte. Erst Florian Bußmann nach 20 Minuten mit einem Schuss aufs kurze Eck und folgenden Simon Bömelburg (beide Sendener) mit einem starken Kopfball nach 26 Minuten, markierten die beiden Führungstreffer. Der VfL hielt bis zu diesem Zeitpunkt gut mit, Herbern war von Spielbeginn an jedoch leicht überlegen.

Neuansetzung am Donnerstag

"Das war die Krönung der chaotischen Organisation in Vinnum. Es ist trauri wie wenig dort für so eine große Veranstaltung organisiert wurde. Keine Ansprechpartner, falsche Kabinenschlüssel und dreckige nasse Kabinen und zur Krönung mussten wir uns im Dunkeln auf einem Acker aufwärmen sowie das Fehlen von Spielbällen für das Finale waren die traurige Bilanz.", ärgerte sich Trainer Christian Arends über die Organisation. Auch sein Gegenüber, Werner Bußmann echauffierte sich während des Spiels über fehlende Bälle, nachdem der erste Ball, gestellt vom SV Herbern, den Weg über die Hecke fand und kein Ersatz-Ball vorhanden war. Es bleibt zu hoffen, dass Fortuna Seppenrade sich seiner Rolle als Ausrichter bewusster ist als Westfalia Vinnum.

Neuansetzung am Donnerstag

Der Kreis reagierte nach der Partie schnell und konnte bereits den neuen Termin ansetzen. Das Finale findet nun auf der Anlage von Fortuna Seppenrade um 19 Uhr am Donnerstag (24.11.) statt. Schiedsrichter wird wieder Klaus Schilling aus Ascheberg sein.

19. November - A1 und D1 im Pokalfinale in Vinnum

Pokalfinale in Vinnum

Senden / Vinnum - Am Samstag ist es so weit: Für die D- und A-Junioren findet in Vinnum das Pokalfinale statt. Während sich die D1 mit Ligakonkurrent Union Lüdinghausen ab 12:00 Uhr messen muss, tritt die A1 erst um 17:30 Uhr gegen Landesligist SV Herbern an.

Duell auf Augenhöhe

Die beiden Bezirksligakonkurrenten gehen auf Augenhöhe in das Finale. Beide Teams haben sich in den bisherigen Pokalspielen souverän durchgesetzt. In der Liga stehen die VfLer auf Platz Sieben und Lüdinghausen mit einem Punkt wenig dahinter. Das direkte Aufeinandertreffen in der Meisterschaft vor einigen Wochen konnten die Unionisten knapp für sich entscheiden. Deshalb gehen die beiden Bezirksligakonkurrenten auf Augenhöhe in das Finale und die bessere Tagesform wird den Ausschlag geben. Spannung pur ist also angesagt.

Voraussichtliche Aufstellung: Lennart Joost (Tor), Marvin Tjaden, Florian Mersmann und Marco Lohmann (Verteidigung), Max Rahlenbeck, Benne Godek und Timm Borchert (Mittelfeld), Ben Rahlenbeck und Tim Beilcke (Angriff), Fabian Hambrecht, Niklas Beilmann (Tor), Marco Kolov, Tim Castelle und Linus Kleuter (Einwechselspieler).

"Nehmen keine Außenseiterrolle ein"

Trennt bei den A-Junioren beide Mannschaften auf dem Papier eine Liga, so glaubt Trainer Christian Arends nicht an einen Klassenunterschied:"Herbern ist nicht mehr so stark wie in den letzten Jahren. Wir haben eine gute, hochmotivierte Truppe, die im Test gegen den Landesliga-Zweiten Nottuln (1:1, 2:4) bewiesen hat, welche Moral in der Truppe steckt. Wir nehmen keine Außenseiterrolle ein" Sicher ist, dass der VfL fast mit dem kompletten Kader antreten kann. 19 der 21 Spieler, darunter die wieder genesenen Henning Stemmer und Alexander Draese, werden am Samstag im Dress des VfL aktiv auf dem Feld und zunächst passiv auf der Bank, am Spiel teilnehmen.

Austragungsort: Sportpark Vinnum, Hauptstr. 32 - Olfen OT Vinnum

Anstoß D1: 12:00 Uhr - Schiedsrichter Mohammed Hassan Al Hayek (Herbern)

Anstoß A1: 17:30 Uhr - Schiedsrichter Klaus Schilling (Ascheberg)

12. November - Tribünenbau geht weiter

Start des Tribünen-Baus
Start des Tribünen-Baus

Senden - Der Tribünenbau schreitet voran. Am Samstag trafen sich fleißige Helfer bereits ab 8 Uhr am Sportplatz um tatkräftig mit anzupacken und die Stahlkonstruktion aufzubauen. Dabei konnte das Team alle Träger aufrichten und fest installieren.

Am kommenden Samstag geht es weiter. Ab 8:30 Uhr sind wieder die Mitglieder gefragt. Final müssen die Dach- und Rückwandteile angebracht werden. Zuvor muss die Grasnarbe hinter der Tribüne noch abgetragen werden. Hierzu bittet der Verein die Helfer einen Spaten für diese Arbeiten mitzubringen. Wie auch am vergangenen Samstag ist wieder für Verpflegung gesorgt.

05. November - Tribünenbau startet

Start des Tribünen-Baus

Senden - Die meisten Besucher des Sportparks haben vor ein paar Wochen bereits die Bauzäune in Höhe der Mittellinie an der steinernen Tribüne bemerkt. Vor zwei Wochen wurden dort alle Steinplatten entfernt und Fundamente angelegt. Diese Vorarbeiten sind der Grundstein für die, an diesem Samstag, startende Aktion zum Tribünenbau. Ab 8:30 Uhr treffen sich zahlreiche Vereinsmitglieder um gemeinsam  für einen schöneren Sportpark mit anzupacken. Die Überdachung soll, wie auf der Jahreshauptversammlung angekündigt, auf einer Breite von 25 Metern den Zuschauern der Sendener Heimspiele Schutz vor Wind und Wetter bieten.

Start des Tribünen-Baus
Bauzeichnung der neuen Überdachung

Damit die Arbeiten recht zügig voran kommen, freut sich der Verein über jede helfende Hand. „Wir wollen mit diesem Gemeinschaftsprojekt auch unseren Zusammenhalt im Verein stärken und gemeinsam etwas bewegen. Ich freue mich, wenn wir  mit zahlreichen Mannschaften tatkräftig unterstützen können“, wünscht sich Vorsitzender Gerd Buchholz zahlreiche Helfer.

Die Helfer müssen lediglich Ihre Muskelkraft und passende Arbeitskleidung mitbringen. Für Werkzeuge und das leibliche Wohl wird stets gesorgt sein. Gerne können Helfer auch noch zu einem späteren Zeitpunkt dazu stoßen.  Die Arbeiten sollen bis zum Nachmittag andauern.

 

03. November - Informationen zum Trainerwechsel

Informationen zum Trainerwechsel

Senden - Zwei Wochen sind seit der Trennung zwischen Pascal Gromke und dem VfL Senden nun vergangen. Der kurzen Pressemitteilung möchten wir jetzt einen aufklärenden Bericht folgen lassen:

In beidseitigem Einverständnis trennten sich Trainer und Verein im Guten. Gromke und der VfL haben das Gespräch gesucht und gemeinsam über die Zusammenarbeit und die sportliche Zukunft gesprochen. Dabei waren sich beide Parteien einig, dass einer friedliche Trennungfür beide Seiten sinnvoll ist.

Taylan Berik, Sportlicher Leiter, betonte dabei, dass diese Personalentscheidung keinen Einfluss auf die entstandene Freundschaft der letzten Jahre hat. „Wir sind menschlich mit Paco auf einer Ebene gewesen. Er ist ein super Typ. Leider differierten die sportlichen Vorstellungen zuletzt zu deutlich “, berichtet Berik. Unter anderem sei auch der Rücktritt beider Co-Trainer, Carsten Besselmann und Holger Karbowiak, mit ausschlaggebend gewesen. Die beiden Sendener Urgesteine wollten mit ihrem Ausscheiden ein deutliches Zeichen setzen und den Weg für Veränderungen bereiten, bleiben dem Verein aber weiterhin tatkräftig erhalten.

Dabei waren zahlreiche Verletzungssorgen in den letzten Wochen mit ausschlaggebend für die sportliche Talfahrt, die nun mit Interims-Trainer Berik gestoppt werden soll. „Es ist für einen relativ jungen Kader nicht einfach, wenn plötzlich drei, vier wichtige Führungsspieler längerfristig ausfallen und die Verantwortung auf Schultern lastet, die in der letzten Saison noch in der Jugend gekickt haben.“, nennt Berik Gründe, der überzeugt ist, dass sich durch die Rückkehr von Michael Reher und Lars Schütz die Situation etwas entspannen wird: „Wir wollen in den kommenden Wochen deutlich mehr trainieren und als Mannschaft wieder enger zusammenrücken.“. Der 4:2-Sieg  gegen die SG Selm gibt der Mannschaft dabei wieder mehr Selbstvertrauen. Da kommt den VfLern das Derby gegen BW Ottmarsbocholt am 6.11. gerade richtig: „In diesem Spiel können wir sehen, welche Entwicklung die Jungs in den letzten zweieinhalb Wochen gemacht haben und ob sie kämpferisch zulegen können.“, freut sich Berik auf die richtungsweisende Partie.

23. Oktober - C1 ausgerüstet

C1-Junioren

Senden - Frisch ausgerüstet präsentierte sich die Sendener C1 vor dem Spiel mit der gesponsorten Mannschaftsausrüstung.

Nobler Gönner war die Firma Elkemann Bedachungen GmbH, in Person von Norbert Elkemann, der als Dank von der Mannschaft, vor der siegreichen Partie gegen Stadtlohn, noch ein kleines Präsent überreicht bekam.

15. Oktober - Kreisstrukturreform und der Weg in die Zukunft Westfalens

FLVW Logo

Westfalen / Senden - Die Ständige Konferenz des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) hat am Samstag eine Kreisstrukturreform auf den Weg gebracht. Auf einem außerordentlichen Verbandstag im kommenden Jahr werden die Delegierten über die Reduzierung auf sechsundzwanzig Kreise abstimmen. Die neue Kreisstruktur im FLVW soll dann den Grenzen der kommunalen Kreise und kreisfreien Städte in Westfalen entsprechen.

„Wir haben eine kontroverse Diskussion geführt und ich bin froh darüber, dass dabei alles auf den Tisch kam: Bedenken, Zweifel aber eben auch die Argumente, die letztendlich den Ausschlag für das Ja zur Reform gegeben haben“, sagte FLVW-Präsident Hermann Korfmacher.

Bis zu einem außerordentlichen Verbandstag 2012 wird sich der FLVW direkt vor Ort mit Vertretern der Kreise, der Vereine und Interessierten austauschen. Dabei wird es um die konkrete Umsetzung und den zeitlichen Rahmen der Kreisstrukturreform gehen, die zwingenden Gründe für diese sollen dort ebenfalls noch einmal vorgestellt und diskutiert werden.

„Der demographische Wandel und vor allem die Mittelvergabe durch die Gemeinden, Städte oder Kreise waren die ausschlaggebenden Punkte für die Arbeitsgruppe die Reform auf den Weg zu bringen“, sagte Gundolf Walaschewski, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Fußballentwicklungsplan. In der praktischen Arbeit kam es in der Vergangenheit immer wieder zu zeitraubenden Verhandlungen, da oftmals in mehreren politischen Kreisen mit den Institutionen um Gelder verhandelt werden musste. „Durch die Neuaufteilung der Kreise wird sich auch die Zusammenarbeit mit den Kreis- beziehungsweise Stadtsportbünden verbessern“, so Walaschewski weiter

Vereinzelte skeptische Blicke gab es während der Diskussion aber auch. So wurden Befürchtungen geäußert wie längere Fahrtzeiten zu Spielen und damit höhere Kosten. „Darüber werden wir uns bei den Treffen vor Ort austauschen. An unserer Schlankheitskur kommen wir aber nicht vorbei, um zukunftsfähig zu bleiben“, unterstrich Gundolf Walaschewski. Und Hermann Korfmacher schloss sich an: „Wir werden alle Vereine einbeziehen und niemanden über den Tisch ziehen. Deshalb beteiligen wir unsere Vereine, unsere Basis auch an den Überlegungen und der Umsetzung der Kreisstrukturreform.“

In den Gesprächen vor Ort und auf dem außerordentlichen Verbandstag, für den die Kreise und Vereine die Delegierten stellen, um selber ihre Zukunft in der Hand zu haben.

Die Kreise:
Bielefeld, Bochum, Borken, Coesfeld, Dortmund, Ennepe-Ruhr-Kreis, Gelsenkirchen, Gütersloh, Hagen, Hamm, Herford, Herne, Hochsauerlandkreis, Höxter, Lippe, Märkischer Kreis, Minden-Lübbecke, Münster, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf.

Link: Originalartikel

Quelle: www.flvw.de

14. Oktober - VfL endlich im Soll - Neun Schiedsrichter an der Pfeife

Endlich ist der VfL im Soll.
Endlich ist der VfL im Soll.

Senden - Seit mehreren Jahren haderte der VfL Senden immer wieder mit dem Schiedsrichter-Soll und dessen Erfüllung. Nun können sich die Sendener über insgesamt neun Unparteiische freuen, wobei  durch die Anzahl der gemeldeten Senioren sowie A- und B-Junioren lediglich acht gestellt werden müssten. Besonders interessant ist der Altersschnitt: Auf 25,4 Jahre kommt das SR-Team des VfL und offenbart wieder viel Nachwuchs. Fünf Schiedsrichter sind dabei noch keine 21 Jahre alt.

Dass die Schiedsrichterei nicht nur eine unangenehme Freizeit-Aktivität ist, bei der man ständig kritisiert und angepöbelt wird, wie oft vermutet,  weiß Sendens Schiedsrichter-Beauftragter Christian Arends.  „Sicherlich ist es kein leichtes Amt und man ist auch immer wieder dem Unmut von Zuschauern und Spielern ausgesetzt, aber mit Engagement und Einsatz kann man es schnell nach Oben schaffen. Je höher, desto ruhiger laufen die Spiele ab“, kann Arends selbst berichten. Seit Ende 2008 ist der Wahl-Sendener nun selbst Schiedsrichter, wobei genau das nicht-erfüllte  Soll dafür ausschlaggebend war. „Unser verstorbener Geschäftsführer Helmut Kock sprach mich damals an, ob ich nicht auch als Schiri tätig sein könnte, da ich im Zuge meiner C-Lizenz-Ausbildung auch den Schiedsrichter-Schein absolviert hatte“, erinnert sich Arends. Es sei damals nur von gut zwei Dutzend Spielleitungen die Rede gewesen, doch der Ehrgeiz war größer, welcher ihn bis dato bis in die Herren-Bezirksliga brachte.

Seit 2009 engagiert sich der 25-Jährige, der nebenbei noch A-Jugendtrainer und im Jugendvorstand des VfL tätig ist, besonders für die Schiedsrichter-Zunft und warb in den letzten Jahren intensiv für die Tätigkeit an der Pfeife. Bis heute lies der Verein insgesamt acht neue Schwarzkittel ausbilden, von denen sechs immer noch tätig sind. Mit Rückkehrer Rudi Koolwaay, der vor Jahren selbst im Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss tätig war, konnten die Steverstädter einen weiteren Mann wieder auf den Platz bringen.

Als Dienstältester VfLer ist Thorsten Brinkschulte, mittlerweile auch Geschäftsführer und Herrentrainer, nun seit 2006 aktiv an der Pfeife. „Ich freue mich immer über neuen Nachwuchs. Die Anfangsphase ist dabei die Schwierigste. Die Nachwuchs-Schiris werden quasi ins kalte Wasser geworfen und müssen neben Regelanwendungen und sportlicher Anforderung ihre Persönlichkeit im besonderen Umfang entwickeln“, berichtet Brinkschulte. Um es den Neulingen so einfach wie möglich zu machen, stellt der Verein dabei nicht nur jegliche Ausrüstung, sondern versucht bei den ersten Spielleitungen erfahrene Schiedsrichter an die Seite zu stellen.

Trotz der Soll-Erfüllung wünscht sich der VfL, gerade für die Zukunft, weiteren Nachwuchs. Informationen bekommen Interessierte unter www.vfl-senden.de/schiedsrichterwerden oder direkt bei Christian Arends (christian.arends@vfl-senden.de).

27. September - VfL heute im Pokal gegen Wethmar

Senden - Alexander Lüggert, Spielertrainer bei Westfalia Wethmar, und Pascal Gromke, kickender Coach beim VfL Senden, haben 2009 zusammen den Trainerschein (C-Lizenz) gemacht. Am heutigen Donnerstag wird sich zeigen, wer die bessere Taktik ausgetüftelt hat. Im Kreispokal-Viertelfinale treffen die beiden ambitionierten A-Kreisligisten aufeinander. Das interessante Match beginnt um 19.30 Uhr im Sendener Sportpark.

„Das ist ein sehr schönes Spiel. Mal sehen, was Wethmar drauf hat“, sagt Gromke gelassen. „Ich bin optimistisch, dass wir ins Halbfinale einziehen.“ In der Liga hat Wethmar nach vier Auftaktsiegen gegen SuS Olfen verloren (0:2) und sich zuletzt 3:3 vom SV Herbern 2 getrennt.

Gromke selbst sitzt, wenn überhaupt, nur auf der Bank. Mit Ausnahme des verletzten Kamilos Jeyenthira ist der Kader komplett. Nur Christopher Wietel könnte aus beruflichen Gründen fehlen. Vorgelegt hatte am Dienstags bereits die Sendener A-Jugend. Sie qualifizierte sich in Wethmar mit einem hart erarbeiteten 4:3-Sieg bereits für das Halbfinale des Kreispokals.

17. September - D1 beim Sportler-Frühstück im Café Hartmann

Perfekt gestärkt: Die D1 vor dem Spiel gegen SuS Stadtlohn.
Perfekt gestärkt: Die D1 vor dem
Spiel gegen SuS Stadtlohn.

Senden - Das Frühstück ist bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Dieser Aussage stimmen auch Thomas Morzonek, Annika Scheunemann und Thomas Kolov, Trainer-Trio der D1-Junioren des VfL Senden, zu.

Aus diesem Grund traf sich die gesamte Mannschaft vor dem ersten Meisterschaftsspiel in der Nachwuchsrunde (höchste Spielklasse) gegen SuS Stadtlohn im Sendener Café Hartmann an der Münster Straße.  Beim gemeinsamen Frühstück stärkte sich die 14-köpfige Truppe und freute sich über ein besonderes Bonbon: Cafébetreiberin Maria Hartmann zeigte sich großzügig und sponsorte den Kickern spontan Speis und Trank.

Leider sollte sich die gute Vorbereitung nicht im Ergebnis niederschlagen. Mit 1:4 mussten die Sendener Junioren am Ende die Segel streichen und ohne Punkte aus Stadtlohn zurückkehren.

17. September - Jeyenthira leidet auf der Bank

Kamilos Jeyenthira (r.) hat sich am
Knie verletzt und kann frühestens in
der Rückrunde wieder das VfL-Trikot
überziehen.

Foto: (rtu)
Kamilos Jeyenthira (r.) hat sich am
Knie verletzt und kann frühestens in
der Rückrunde wieder das VfL-Trikot
überziehen.

Foto: (rtu)

Senden - Wenn Kamilos Jeyenthira auf der Bank sitzt, wird er unruhig. Wenn er zuschauen muss bei einem Spiel des VfL Senden, dann könnte er verrückt werden. „Das ist nicht einfach, der Mannschaft nicht helfen zu können. Ich bin nicht der Typ dafür. Ich frage mich, wie das die Auswechselspieler nur aushalten“, sagt der Offensivspieler des Fußball-Kreisligisten.

In diesen Wochen und auch in den kommenden Monaten wird Jeyenthira jeden Sonntag auf eine harte Probe gestellt. In der Saisonvorbereitung hat er sich eine schwere Knieverletzung zugezogen und ist jetzt ein halbes Jahr zum Zuschauen verdonnert. Das Malheur ereignete sich kurz vorm Saisonstart in einem Testspiel gegen den TuS Hiltrup 2. „Ich glaube, das ist passiert, als ich in einem Zweikampf reingerutscht bin. Ich habe erst noch zehn Minuten weitergespielt, dann ging gar nichts mehr“, erinnert sich der 24-Jährige.

Jetzt muss er mit einer Schiene am Knie und Krücken zum Platz humpeln. Es ist seine erste größere Verletzung. Die Mediziner haben den Meniskus geglättet, das Kreuzband ist teilweise gerissen. „Es wurde nicht ersetzt. Die Ärzte hoffen, dass es von selbst wieder zusammenwächst“, sagt der Kicker. Am Donnerstagabend war er beim Orthopäden. „Es ist noch nicht so verheilt, wie es sein sollte“, erklärt Jeyenthira die Diagnose. Das heißt: zwei Wochen Ruhe und das Bein hochlegen.

Jeyenthira ist 2007 mit dem VfL in die Bezirksliga auf- und 2008 wieder abgestiegen. Nach eineinhalb Jahren beim Landesligisten SC Preußen Münster 2 kehrte er in der Winterpause der Saison 2009/10 nach Senden zurück. Der kleine Techniker gehört im offensiven Mittelfeld mit seinen dynamischen Vorstößen unbestritten zu den Leistungsträgern beim VfL. „Das ist für uns der bitterste Ausfall, den ich mir vorstellen kann“, sagt Trainer Pascal Gromke. „Und das nicht nur sportlich, sondern auch menschlich. Er reißt die Mannschaft mit.“ Obwohl mit Patrik Froning ein weiterer wichtiger Spieler aus der Offensive seit Wochen fehlt, gibt sich Gromke kämpferisch: „Wir haben einen großen und starken Kader. Wir jammern jetzt nicht.“

Das macht auch Jeyenthira nicht. Das Ziel, mit dem VfL um den Aufsteig mitzuspielen, hat er trotz des Starts mit nur sechs Punkten aus vier Spielen nicht aus den Augen verloren. „Ich hoffe, dass die Jungs jetzt eine Serie starten. Sie sollen richtig Gas geben“, sagt der verletzte Zehner. Seine Teamkollegen lassen ihn nicht außen vor. „Die Mannschaft kümmert sich um mich“, lobt Jeyenthira. „Ich werde sogar immer zum Spiel abgeholt.“ Trotzdem: Selbst zum Platz fahren und mitspielen, das ist das Allerschönste.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 17.09.2011 - Ralf Aumüller

16. September - Zweite Anprobe Vereinsanzug - Letzte Bestellmöglichkeit!

Der neue VfL-Trainingsanzug wird in den Vereinsfarben blau-weiß angeboten.
Der neue VfL-Trainingsanzug wird in
den Vereinsfarben blau-weiß
angeboten.

Senden - Die Jugendabteilung bietet allen Junioren einen Vereins-Anzug aus der Player-Serie von Jako an. Dieser Anzug wird, wie unten abgebildet, mit euren Initialen und dem VfL Logo wie dem Schriftzug VfL Senden bedruckt.

Für alle Spieler bis E-Jugend  kostet der Anzug 30 Euro, ab der D-Jugend 35 Euro inklusive des Drucks. Da dieser Anzug auch teilbar ist und gerade die Hosen oft stark beansprucht werden oder die Spieler schneller aus den Hosen wachsen, können diese auch separat dazu bestellt werden. Die Hose kostet dabei bis zur E-Jugend 12 Euro, ab D-Jugend 15 Euro.

Die zweite und letzte Anprobe / Bestellmöglichkeit findet am Freitag, den 16. September im Vereinsheim am Sportplatz statt. Beginn ist um 16:45 Uhr. Dort werden gleich alle Bestellungen aufgenommen, die Bezahlung erfolgt zentral bei dem jeweiligen Trainer.

Wer vorab noch Fragen hat, wendet sich bitte an seinen jeweiligen Trainer.

13. September - Vorstellung der B-Junioren 2011 / 12

Die B-Junioren gehen in ihre dritte Saison in der Bezirksliga.
Die B-Junioren gehen in ihre dritte
Saison in der Bezirksliga.

Senden - Die dritte Saison in Folge in der Bezirksliga startet am kommenden Sonntag für die B-Jugend des VfL Senden. Die vergangene Saison konnte mit Platz 7 abgeschlossen werden. „ Letzte Saison haben wir gerade gegen die Mannschaften, die hinter uns standen zu viele Punkte abgegeben. Platz 4 wäre im Bereich des Möglichen gewesen.“,  erinnert sich Trainer Roberg zurück. Doch vom Kader der letzten Saison sind lediglich Johannes Kordt, Jan Reickert, Felix Kintrup und Sebastian Bolin übrig, sodass um sie herum eine neue Mannschaft aufgebaut werden musste. „Dies haben wir mit vielen talentierten Spielern aus den eigenen Reihen und drei Neuzugängen sehr gut hinbekommen“, zeigt sich Roberg zufrieden mit der Zusammenstellung der neuen Mannschaft.

Zu einer Vorhersage für die bevorstehende Saison wollte er sich aber nicht genau äußern, da es sehr schwer sei im Vorfeld der Saison einzuschätzen wo das Team im Vergleich zu den anderen Mannschaften stehe. Dennoch ließ er durchblicken, dass ein guter Start eminent wichtig sei und man mit den unteren Rängen nichts zu tun haben will. „Die Vorbereitung war gerade am Ende, als der Kader komplett zusammen war, sehr intensiv. Besonders im Trainingslager haben wir uns stetig verbessert und sind als Team zusammengewachsen.“, gibt sich Roberg vor Saisonstart optimistisch.

Kader: Niklas Berik, Philipp Wilbers (Tor) – Johannes Kordt, Leon Rave, Mathis Leifhelm, Henning Deventer, Maik Schmiemann, Jonas Warnke (Abwehr) – Jannis Harder, Timo Heuermann, Tobias Borchert, Sebastian Bolin, Philipp Fukas, Jan Reickert, David Schmitz, Marcel Schachtrup (Mittelfeld) – Felix Kintrup, Matti Koepcke, Ciya Agirman, Simon Fuchs (Sturm).

Neuzugänge: Jannis Harder (Union Lüdinghausen), Leon Rave (Münster 08), David Schmitz (TuS Hiltrup).

Trainingslager: 01.09. bis 06.09.2011 Geeste

Meisterschaft: 18.09.2011 DJK Eintracht Coesfeld (H) – 10.30 Uhr

Kreispokal: 14.09.2011 bei SuS Olfen – 18.30 Uhr

Saisonziel:

Link: Mannschaftsseite

12. September - Vorstellung der A-Junioren 2011 / 12

Mit neuer Kleidung geht die A-
Jugend in ihr erstes Bezirksliga-
Jahr.
Mit neuer Kleidung geht die A-
Jugend in ihr erstes Bezirksliga-
Jahr.

Senden - In ihre erste Saison in der Bezirksliga starten die A-Junioren des VfL Senden am Sonntagmorgen um 11 Uhr bei Vorwärts Wettringen. Unter der Leitung von Trainer Christian Arends und Torwarttrainer Herbert Heitkötter hat sich der älteste VfL-Nachwuchs in den letzten Wochen intensiv vorbereitet. „Wir haben gut gearbeitet und die Jungs an Ihre körperlichen Grenzen geführt. Was die intensive Vorbereitung samt Trainingslager wert sein wird, sehen wir nach den ersten Spielen“, äußerte sich Arends.

Dabei steht im 21-köpfigen Kader viel Bezirks- und Landesliga-Erfahrung auf dem Platz. Besonders interessant: Insgesamt zählt die U19 nur drei auswärtige Spieler, was für die konsequente Jugendarbeit der letzten Jahre spricht. Neben Rückkehrer Sebastian Schnetgöke (1. FC Gievenbeck U19) und Carlo Baum (SV Bösensell, Auslandsjahr) verstärken die Zwillinge Labinot und Lavdim Berisha (TuS Ascheberg) den Kader ebenso wie Neu-Sendener Tim Reismann (SW Havixbeck). „Mit dieser geilen Truppe dürfen wir nicht unten mitspielen. Trotz des Aufstiegs peilen wir die oberen Tabellenregionen an“, gibt der Trainer die Richtung vor. Dabei hilft auch die Unterstützung der Sendener Fahrschule Ulf Imort, die ihrerseits die gesamte Mannschaft komplett ausstattete.

Kader: Nico Stuhldreier, Markus Reher (Tor) – Markus Warnke, Richard Seel, Alexander Draese, Steffen Nagel, Niko Suerland (Abwehr) – Felix Berning, Henning Stemmer, Labinot Berisha, Lavdim Berisha, Sebastian Schnetgöke, Joshua Kelle, Marcel Berik, Felix Stutenkemper, Wigor Felipe Siquera de Abreu (Mittelfeld) – Tobias Welp, Tobias Schäfer, Tim Reismann, Nick Raedel und Carlo Baum.

Neuzugänge: Sebastian Schnetgöke (1. Fc Gievenbeck), Carlo Baum (SV Bösensell), Lavdim und Labinot Berisha (TuS Ascheberg) und Tim Reismann (SW Havixbeck).

Trainingslager: 3.9. – 05.09.2011 Gorssel, Niederlande

Meisterschaft: 18.09. bei Vorwärts Wettringen – 11:00 Uhr

Kreispokal: 14.09. bei Fortuna Seppenrade – 20:00 Uhr

Saisonziel: Platz 5

Link: Mannschaftsseite

10. September - Fahrschule Ulf Imort sponsort A- und B-Junioren Bezirksligisten

Die B-Junioren gehen in die dritte
Bezirksliga-Saison. Erneut 
ausgestattet mit Aufwärm-Shirts der 
Sendener Fahrschule Ulf Imort.
Die B-Junioren gehen in die dritte
Bezirksliga-Saison. Erneut
ausgestattet mit Aufwärm-Shirts der
Sendener Fahrschule Ulf Imort.

Senden - „An der Ausstattung soll es nicht liegen“, lassen es Sendens A1 und B1-Trainer Christian Arends und Phillipp Roberg unisono verlauten. Denn: Beide Trainer haben sich nicht nur sportlich für eine erfolgreiche Saison in der Bezirksliga ins Zeug gelegt, auch neben dem Platz musste einiges organisiert werden. „ Für mich ist es wichtig, dass wir immer einen starken Sponsor hinter uns haben, damit wir den Jungs eine einheitliche Ausrüstung bieten können, wobei soziale Aspekte eine wichtige Rolle spielen“ erläutert Arends.

Dabei ist es längst kein „Kinderspiel“ mehr einen tatkräftigen Unterstützer zu finden, der nicht bereits seinen finanziellen Mittel im Sponsoring-Bereich ausgeschöpft hat. „Natürlich bekommt man auch viele Absagen, umso mehr freut man sich aber für die Jungs, wenn es am Ende doch klappt“, freut sich Phillipp Roberg. Beide Mannschaften profitieren hierbei besonders von der Fahrschule Ulf Imort, die auf der Sendener Herrenstraße 39 sitzt. Die A-Junioren wurden, als Bezirksliga-Aufsteiger, vollständig eingekleidet und haben neben neuen Trikots zahlreiche Trainingskleidung erhalten. Auch die B-Junioren bekamen in diesem Jahr wieder einen vollen Satz Aufwärm-T-Shirts vom Inhaber Ulf Imort, der sein Engagement erklärt: „Ich freue mich, wenn ich die Jugendarbeit in Vereinen wie dem VfL unterstützen kann. Ich bin selbst Fußballer gewesen und weiß, wie schwierig es für die Vereine ist an finanzielle Unterstützung zu kommen.“

Komplett mit neuen Trikots, 
Anzügen, Shirts, Shorts und 
Regenjacken sind die A-Junioren 
von Ulf Imort ausgestattet worden.
Komplett mit neuen Trikots,
Anzügen, Shirts, Shorts und
Regenjacken sind die A-Junioren
von Ulf Imort ausgestattet worden.

Neben den Ausstattungen stellte Imort der A-Jugend bereits zum Aufstiegsspiel in Burgsteinfurt einen VIP-Bus zur Verfügung oder unterstütze die B-Juniorinnen im vergangenen Jahr mit einem Zuschuss zur Mannschaftsfahrt. Auch im Sendener Sportpark ist das 1996 gegründete Unternehmen mit einer 10 Meter-Werbebande bereits vertreten. Für alle Vereinsmitglied gibt es zudem ein besonderes Angebot zum Auto-Führerschein: 50 Euro Rabatt bekommt das Mitglied auf die Grundgebühr sowie weitere 25 Euro für die eigene Mannschaftskasse. Weitere Informationen gibt es über die jeweiligen Trainer.

Weitere Informationen gibt es unter: www.fahrschule-ulf-imort.de

08. September - C-Junioren spielen Findungsrunde

Bezirk Lüdinghausen - In diesen Tagen starten auch die Jugendfußballer in die Saison 2011/12. Die A-Junioren im Kreis Lüdinghausen spielen in einer Kreisliga A mit 16 Mannschaften. Der Erstplatzierte am Saisonende nimmt als Kreismeister an der Aufstiegsrunde teil. Die B Junioren kicken in einer Kreisliga A und einer Kreisliga B. In der A-Liga treten 14 Mannschaften an, in der B-Liga zehn Teams. Es gibt keinen Abstieg für die Folgesaison. In beiden Ligen wird eine Zweifachrunde (Hin- und Rückspiel) ausgetragen. Der Meister der Kreisliga A nimmt ebenfalls an der Aufstiegsrunde teil.

Die C-Junioren spielen in der Saison 2011/2012 eine Findungsrunde mit fünf Gruppen (Einfachrunde). Zu den Gruppen 1 und 2 (fünf Mannschaften) gehören gemeldete Teams für die Kreisliga A. In den Gruppen 3 und 4 (sieben Mannschaften) spielen Teams, die für eine Kreisliga B gemeldet sind, und in der Gruppe 5 (vier Mannschaften) Teams, die für eine Kreisliga C gemeldet sind.

Der Kreisjugendausschuss (KJA) teilt mit, dass die Findungsrunden nur Einteilungshilfen seien. „Dazu benötigen wir lediglich die Ergebnisse, nicht die Platzierungen, um die Folgestaffeln einzuteilen“, heißt es. Der KJA besetzt nach Abschluss der Findungsrunde auf Basis der Meldungen und der Ergebnisse eine Kreisliga A mit zehn Mannschaften. In der Kreisliga B werden zwei Staffeln gebildet mit zehn und acht Teams. Die zehn Mannschaften der Kreisliga A spielen in einer Doppelrunde (18 Spiele) den Kreismeister aus, der an der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga teilnimmt. In der B-Liga gibt es keinen Auf- oder Abstieg für die Folgesaison.

Bei den D-Junioren wird in der Kreisliga A, B und C zunächst eine Qualirunde gespielt. In der Rückrunde der Saison 2011/12 werden folgende Endrunden ausgetragen: Kreisliga A mit acht Mannschaften (Doppelrunde), Kreisliga B und C mit jeweils 16 Mannschaften (Einfachrunde).

Ab dieser Saison spielen die D Junioren auf einem verkleinerten Feld mit neun Spielern. Der Platz muss eine Breite von 50 Metern und eine Länge von 70 Metern haben. Es kann von Strafraum zu Strafraum, aber auch - wenn es denn die Spielfeldmaße zulassen - über den halben Platz gekickt werden.

Die E-Junioren spielen eine Findungsrunde in fünf Gruppen, die F-Junioren in vier Gruppen. Dann werden die Mannschaften durch den KJA anhand der Ergebnisse neu eingeteilt. In der E-Jugend werden Ergebnisse und Tabellen veröffentlicht, es wird aber kein Kreismeister ausgespielt und es werden keine Ehrungen vorgenommen, teilt der Kreisjugendausschuss mit.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 08.09.2011

06. September - B1 kehrt zurück aus Geeste

Senden / Geeste - Am frühen Freitagmorgen machten sich 16 Spieler mit ihren Trainern Phillipp Roberg und Matthias Warnke auf den Weg nach Geeste ins Trainingslager. Ebenfalls mit dabei war Robert Merker, der das Team über die gesamten fünf Tage unterstützte.

Nach einen gemeinsamen Frühstück wurden schnell die Luxuszelte aufgebaut und sich darin eingerichtet, sodass am frühen Nachmittag bereits alles fertig war. Kurz darauf ging es zur ersten Trainingseinheit auf den direkt anliegenden Rasenplatz. Nach den vergangenen anstrengenden Einheiten in der Heimat stand für heute noch Regeneration auf dem Plan. Im Anschluss an die 90-minütige Einheit nutzte die Mannschaft das herrliche Wetter aus, um in den See zu stürmen. Nach einem gemütlichen Grillabend klang der Abend mit Poker und Doppelkopf spielen aus.

Nachdem wir auch am zweiten Tag mit strahlendem Sonnenschein begrüßt wurden, stand nach einem ausgiebigen Frühstück ein gemeinschaftlicher Spaziergang um den See an. Während des eineinhalbstündigen Rundgangs wurden viele intensive Gespräche geführt. Zurück am Zeltplatz wurde sich schnell umgezogen, denn die nächste Trainingseinheit stand auf dem Programm. Besonders das Pass- und Zusammenspiel war heute der Schwerpunkt der Trainingseinheiten. Sehr engagiert und motiviert präsentierte sich die Mannschaft, wusste sie doch dass es darum geht sich für die ersten Elf anzubieten und in Form zu spielen.

Pünktlich zum Mittagessen kam auch Timo Heuermann direkt aus dem Urlaub nachgereist, sodass wir nun komplett waren. Nicht mit dabei im Trainingslager waren Matti Koepcke (Schlüsselbeinbruch), Simon Fuchs (Arbeit) und Ciya Agirman (Urlaub). Ebenfalls zur Unterstützung kam Bernd Deventer, der sich gleich voll mit einbrachte.

Für den Nachmittag gaben die Trainer ihren Spielern frei, welche diese zumeist am See verbrachten. Pünktlich um 17.30 Uhr ging es dann wieder auf den Trainingsplatz zur nächsten Einheit. Nach getaner Arbeit saßen abends alle noch lange zusammen und spielten, wie fast in jeder freien Minute, Karten.

Ging es gestern noch im gemütlichen Spaziergang um den See, so wurde heute um den See gejoggt. Direkt nach dem Wecken versammelten sich alle und machten sich mehr oder weniger wach auf den Weg um den See. Nach diesem Lauf wartete zur Überraschung aller schon das hergerichtete Frühstück, welches bei allen auf Anhieb gute Laune brachte. Doch das Tempo wurde heute merklich angezogen, sodass nach einer kleinen Auszeit schon die nächste Einheit anstand. Diesmal wurde neben dem Pass- und Zusammenspiel auch gerade das Umschalten und Verschieben eingeübt.

Während die meisten aus dem Team am Nachmittag wieder frei hatten, ließ Coach Roberg die Urlauber zu einer Extraeinheit versammeln. „Die Jungs haben noch etwas Rückstand. Ihnen tut jede Trainingseinheit gut.“, erklärte Roberg seine Maßnahme. Mit gezielten Kraft- und Stabilisationsübungen brachte er sie gewaltig ins Schwitzen.

Am Abend waren dann wieder alle Spieler mit dabei und zeigten beim Abschlussspiel eine ansprechende Leistung. „ Wir haben jede Position doppelt besetzt, da ist es ganz normal dass der Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft groß ist. Gerade dieser Konkurrenzkampf belebt das Team und das Training.“, beschrieb Roberg.

Zur späteren Stunde fanden sich dann wieder die „Zocker“ unter uns ein und ließen den Abend ausklingen. Doch die Tage zerrten bereits an den Kräften, sodass es schnell ruhiger wurde und alle sich in ihre Zelte zurückzogen.

Der Montag startete genauso wie der Sonntag mit dem Lauf um den See. Im Anschluss an das Frühstück standen heute Standartsituationen im Training an. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten wurden die Vorgaben immer besser umgesetzt, sodass nach 90 Minuten zufrieden aufgehört wurde. „ Gerade bei Standartsituationen haben wir oft große Probleme und bekommen zu viele Gegentore. Bei eigenen Standards sind wir auch zu ungefährlich. Ich verspreche mir durch die heutige Einheit eine deutliche Verbesserung“, gab sich Co-Trainer Warnke optimistisch.

Früher als sonst versammelte sich das Team am Nachmittag zur Teambesprechung. Zunächst ging es darum die Rückennummern und den Strafenkatalog festzulegen. Danach wurde Mathis Leifhelm einstimmig zum Kassenartwart gewählt. Bei der Wahl der Kapitäne war das Bild ebenfalls eindeutig. Als 1. Kapitän wurde Felix Kintrup gewählt. Seine Ersatzleute sind Johannes Kordt und Niklas Berik.

Beim anschließenden Training stand ein kleines Turnier an bei dem es ordentlich zur Sache ging. In vier Mannschaften aufgeteilt musste man sich behaupten und jeweils zweimal gegeneinander spielen (einmal auf kleine Tore und einmal auf große Tore). Beendet wurde die Einheit mit einigen Torabschlussübungen.

Den letzten Abend verbrachten wieder alle zusammen und besonders David wusste die anderen zu erheitern. Viele kamen aus dem Lachen gar nicht mehr raus und so ging die Zeit schneller rum als uns lieb war.

Auch am Dienstag war es wieder trocken, sodass wir nach dem Wecken direkt die Zelte zusammenpackten, sodass diese trocken in ihre Kisten kamen. Da alle tatkräftig mithalfen kamen wir schnell voran und waren schnell fertig.

Nach dem gemeinsamen Frühstück riefen die Trainer aber noch einmal zu einer letzten Trainingseinheit zusammen. Kondition stand auf dem Programm, was den Jungs noch einmal alles abverlangen sollte. „Wir wollten sehen wie Willensstark die Jungs sind und ob sie auch nach größeren Anstrengungen den inneren Schweinehund überwinden können.“, sprach Merker aus dem Nähkästchen.

Das Ergebnis war beeindruckend. Jeder einzelne holte noch einmal alles aus sich heraus und so zog man sich gegenseitig mit. Keiner ließ sich hängen und jeder absolvierte die letzte 60-minütige Konditionseinheit mit Bravur.

Nachdem alle fertig mit duschen waren machten wir uns auf den Heimweg nach fünf sehr anstrengenden und erfolgreichen Tagen.

„Die Bedingungen hier in Geeste waren optimal. Gerade das Wetter hat mitgespielt, sodass wir optimal arbeiten konnten. Mit dem anliegenden Rasenplatz und See geht es eigentlich kaum besser.“, bilanzierte Warnke.

Ein herzlicher Dank gilt auch an die unterstützenden Eltern für Kuchen, Anhänger und Fahrer. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben sehr gut und konzentriert trainiert und uns in allen Bereichen verbessert. Was mir außerordentlich gut gefallen hat ist die Entwicklung der Teamchemie. Wir verstehen uns untereinander sehr gut und niemand ist sich zu schade mit anzupacken.“, blickte Trainer Roberg positiv auf das Trainingslager zurück.

05. September - A1 mit erfolgreichem Trainingslager

Zum  Abschluss wurde das Spielfeld gegen das „Schlachtfeld“ eingetauscht. Beim  Paintball waren, genau wie beim Fußball, Taktik und Teamplay gefragt.
Zum Abschluss wurde das Spielfeld
gegen das „Schlachtfeld“
eingetauscht. Beim Paintball waren,
genau wie beim Fußball, Taktik und
Teamplay gefragt.

Senden / Gorssel (NL) - Am zweiten Tag des Trainingslagers machten sich die A-Jugend-Bezirksliga-Kicker bereits um 9:30 Uhr auf zur ersten Einheit. Im Vordergrund stand das taktische Verhalten rund um das ballorientierte Verteidigen im Abwehrverbund. Mit viel Spaß, aber auch kraftraubenden Übungen verbunden, konnten die 19 Spieler eine gute Einheit hinter sich bringen und waren nach zwei Stunden auf den Rückweg in das Hotel.

Nach kurzer Pause stand ab 13 Uhr eine DVD-Schulung auf dem Programm. Die erlernten Inhalte des Core Performance Programm wurden in der folgenden Trainingseinheit direkt umgesetzt, wobei die Flexibilität bei einigen Spielern früh an die eigenen Grenzen stieß. Trotzdem gestaltete sich der weitere Verlauf, mit dem Einstudieren des Aufwärm-Programms, sehr ergiebig, sodass die Truppe nach diesem Tag eine großartige Trainingsleistung gezeigt hatte.

Pause muss sein. Besonders am warmen Samstag mussten Carlo Baum (l.) und Felix Stutenkemper auch mal eine kurze Pause eingelegen.
Pause muss sein. Besonders am
warmen Samstag mussten Carlo
Baum (l.) und Felix Stutenkemper
auch mal eine kurze Pause
eingelegen.

Am Montagmorgen stand die letzte Einheit an. Nach dem Taulaufen und einem gesunden Frühstück mussten die Zimmer geräumt werden. Mit Sack und Pack machte sich der Korso auf zum Sportplatz um noch einmal das perfekte Grün des VV Gorssel zu nutzen. Als regenerativer Teil standen, nach kleinen Spielformen, Standardsituationen auf dem Plan. Wie schwierig das Einstudieren sinnvoller Freistoß-Varianten sein kann, stellten vor allem die Offensivkräfte fest.

Pünktlich um 13 Uhr waren alle Spieler geduscht und machten sich auf den Weg Richtung Hengelo, wo die Kicker auf einem Paintball-Platz mit Farbkugeln statt Bällen schießen durften. Der zweistündige Aufenthalt bereitete beiden, um die Fahnen kämpfenden Teams, großen Spaß. Taktisches Verhalten und Miteinander waren dort ebenso entscheidend wie Treffsicherheit.

Gegen 16:30 Uhr machte sich die Mannschaft auf Richtung Heimat und wurde in Deutschland, nach drei sonnenverwöhnten Tagen, mit einem ordentlichen Schauer begrüßt, ehe 3/4  des Korso um 17:30 Uhr Senden erreichten. Das letzte Fahrzeug machte vorher einen kleinen Schwenker über Münster und durch den Berufsverkehr.

03. September - A1 startet ins Trainingslager nach Holland

10 Stunden Trainingseinheiten und 
DVD-Schulung hatte die 19-köpfige 
Truppe stets Spaß im 
Trainingslager. Im Bild: Wigor
Siquera de Abreu und Neuzugang 
Lavdim Berisha.
10 Stunden Trainingseinheiten und
DVD-Schulung hatte die 19-köpfige
Truppe stets Spaß im
Trainingslager. Im Bild: Wigor
Siquera de Abreu und Neuzugang
Lavdim Berisha.

Senden / Gorssel (NL) - "Endlich wieder Trainingslager!" Am Samstagmorgen reiste die Sendener A-Jugend aus der Steverstadt in Richtung niederländische Grenze. Ziel war Gorssel, in der Gemeinde Lochem in der niederländischen Provinz. Nach Ankunft gegen 10:30 Uhr machte sich die Truppe auf um das Trainingsgelände des Gastvereins VV Gorssel zu besichtigen. Vor Ort erwartete Geschäftsführer Egbert „EppE“ Stormink die 21-köpfige Truppe und präsentierte den Kunstrasen-Akteuren 5 traumhaft gepflegte Fußballplätze, die bis zum Montag den Sendenern für ihre fünf Trainingseinheiten zur Verfügung stehen.

Nach einem kurzen Aufenthalt in der Ortschaft und einem Einkauf standen die ersten 120 Minuten körperliche Betätigung auf dem Plan. Während der Übungen mit Fokus auf das Pass- und raumorientierte Spiel machte die Mannschaft einen erschöpften Eindruck, hatte der Großteil noch die 90 Minuten vom Spiel des Vorabends gegen Bösensells Herrenmannschaft (4:4) in den Knochen.

Zurück am Hostel konnten nun auch die Zimmer in den vier eigenen Holzhütten bezogen werden, ehe es um 17 Uhr wieder hieß: Antreten zum Training. Nach guten 90 Minuten führte der Weg in das Eetcafe de Hoek in Gorsell, wo die Truppe ihr Abendessen einnahm und anschließend wieder zum Hostel zurückkehrte, wo in einer Mannschaftssitzung Sebastian Schnetgöke als Kapitän, Steffen Nagel und Niko Suerland als die Vertreter sowie Tobias Schäfer als Kassenwart gewählt wurden.

Der neue Tag wird um 7:30 mit einem Taulauf und dem Frühstück um 8 Uhr beginnen.

31. August - Senden Favorit im Kreispokal bei Beckinghausen

VfL-Stürmer Lothar Schäfers will in 
Beckinghausen wieder 
knipsen.

Foto: (chrb)
VfL-Stürmer Lothar Schäfers will in
Beckinghausen wieder
knipsen.

Foto: (chrb)

Senden - Als haushoher Favorit gehen die Fußballer des VfL Senden heute Abend (Anstoß 19.30 Uhr) in das Kreispokal-Achtelfinale bei der SG Beckinghausen. Die Gäste gelten als Mitanwärter auf die Meisterschaft in der Kreisliga A, die SG ist gerade erst in die B-Liga aufgestiegen.

VfL-Trainer Pascal Gromke warnt dennoch vor den pokaleigenen Gesetzen, vor allem aber vor der Motiviertheit des Außenseiters. Immerhin haben die Beckinghauser in der ersten Runde des Pokals Sendens Ligakonkurrenten Eintracht Werne mit 4:1 aus dem Wettbewerb gekickt.

Gromke will daher erst gar kein Risiko eingehen. „Wir werden mit unserer besten Mannschaft auflaufen“, sagt er und hofft darauf, dass sich die Chancenauswertung seines Teams gegenüber dem letzten Ligaspiel gegen Bork 2 verbessert. Verzichten muss er heute auf die verletzten Kamilos Jeyenthira, Patrik Froning und Sven Raedel.


Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 31.08.2011 - Christian Besse

28. August - D1-Junioren absolvieren intensives Trainingslager

Senden - Zur Saisonvorbereitung absolvierten die D1-Junioren des VfL Senden vom 22. - 28.08.2011 eine intensive Trainingslagerwoche im Sendener Sportpark. Insgesamt fanden in diesen sieben Tagen drei Testspiele und sechs Trainingseinheiten statt.

Nach einem lockeren Auftakttraining am Montag ging es am Dienstag zum Testspiel nach Gievenbeck. Dieses ging mit 1:5 etwas zu deutlich verloren, da die Sendener viele hochkarätige Torchancen nicht nutzten. Dazu kamen unglückliche Abwehraktionen, die es den Gievenbeckern leicht machten. Das Tor des Tages erzielte Fabian Ermann.

Nach einer weiteren Trainingseinheit am Mittwoch ging es Donnerstag zu einem weiteren Test nach  Werne. Hier lief es schon besser, die VfLer konnten einen 5:2-Sieg einfahren. Die Sendener waren über die gesamte Spielzeit überlegen, es wurden aber noch viele Torchancen ausgelassen. Tim Castelle, Fabian Ermann, Nils Hörling und Benedikt Godek (2) konnten sich in die Torschützenliste eintragen.

Freitag und Samstag fanden jeweils vormittags und nachmittags Trainingseinheiten statt. In der Mittagspause wurden Spieler und Trainer mit einer ordentlichen Sportmahlzeit von den Eltern versorgt.

Nachdem am Samstag auch die zweite Trainingseinheit beendet war ging es zur Entspannung noch für zwei Stunden ins Sendener Cabrio. Anschließend stießen dann auch Eltern und Geschwister zu den Sportlern. Der Grill wurde angeschmissen und es gab für jeden noch ein oder zwei leckere „Stadionwürstchen“ bevor der Abend dann gemütlich ausklang.

Zum Abschluß dieser intensiven Woche empfing der VfL den VfB Waltrop zu einem weiteren Testspiel. Zwar geriet der VfL bereits nach fünf Minuten in Rückstand, dennoch dominierten die Sendener über die gesamte Spielzeit. In der 13. Minuten konnte Tim Castelle den Rückstand ausgleichen, Lukas Auth bewies echte Jokerqualitäten als er nach seiner Einwechselung den Führungstreffer erzielte (50.). Leider gelang es den Waltropern kurz vor Schluß einen der wenigen Konter erfolgreich abzuschließen. Das Spiel endete 2:2.

Dennoch war die Woche ein voller Erfolg. Insgesamt 18 Spieler aus D1 und D2 zeigen über die gesamte Woche vollen Einsatz. Jan Kremerskothen, Eric Rottstegge und Lukas Morzonek unterstützen das Trainerteam während der Woche und gaben noch wertvolle Tipps. Ein besonderer Dank geht an die Eltern für die fabelhafte Versorgung zu den Mittagszeiten.

18. August - C1 startet in die Vorbereitung

Senden - Die C1-Jugend starten am 18. August mit der Vorbereitung auf die neue Bezirksliga-Saison. Trainer Uwe Peters und Stefan Rickershenrich laden Ihre Schützlinge zur ersten Einheit pünktlich um 17:30 Uhr ein.

Zu allen Einheiten bitten die Trainer und Fußball- wie auch Laufschuhe. Sollten vorab noch Fragen offen sein, können die Trainer unter den bekannten Kontaktdaten erreicht werden.

6. August - VfL Senden der größte Favorit


Die Trainer der obersten
Kreisklasse sind sich (fast) einig:
Der VfL Senden - hier Kamilos
Jeyenthira (vorne) - hat die besten
Meisterchancen.

Foto: (mast)

Bezirk Lüdinghausen - Der VfL Senden ist der große Favorit auf den Meistertitel in der Kreisliga A des Fußballkreises Lüdinghausen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Umfrage unter den 16 Trainern der obersten Kreisklasse. 14 Coaches zählen den amtierenden Vizemeister zu den heißesten Anwärtern auf den Aufstieg. Dann folgen der SV Stockum und der SV Herbern 2, dahinter Westfalia Wethmar und SuS Olfen.

Pascal Gromke, Trainer VfL Senden: Wethmar ist auf jeden Fall dabei, auch Stockum und Herbern 2 sehe ich oben. Natürlich wollen wir uns nach Platz zwei und 69 Punkten im Vorjahr um einen Platz verbessern. Es ist aber sehr schwer, in der Kreisliga A aufzusteigen.

Bernd Löcke, Spielertrainer SV Herbern 2: Dieses Jahr wird es oben enger, definitiv. Es gibt mehrere Mannschaften, die für den Aufstieg in Frage kommen, allen voran Stockum und Senden. Alleine schon, wenn man die Stockumer Neuzugänge sieht. Und Lothar Schäfers wird Sinanovic im Sendener Angriff gut ersetzen. Dazu gibt es mehrere Mannschaften, die knapp dahinter sind. Dazu zähle ich uns, Olfen und Wethmar. Es wird auch eine Überraschungsmannschaft geben - vielleicht Ottmarsbocholt.

Wolfgang Rödiger, Trainer SuS Olfen: Ganz einfach: Wir wollen Meister werden. Als Konkurrenten habe ich Stockum und Senden mit auf der Rechnung. Zum erweiterten Favoritenkreis zähle ich Herbern 2, Wethmar und Alstedde.

Eddy Chart, Trainer SV Stockum: Wir wollen oben mitspielen und besser abschneiden als in der vergangenen Saison, als uns in der Rückrunde die Puste ausgegangen ist. Als Mitfavoriten sehe ich Senden und Herbern 2, auch Wethmar, Alstedde und Selm sollte man berücksichtigen.

Andreas Bolst und Thomas Audehm, Trainergespann BW Alstedde: Wir sehen Senden ziemlich weit vorne. Dahinter kommt ein breites Feld, wozu Olfen, Stockum, Wethmar und auch wir gehören. Wir wollen unter den ersten Vier bleiben, auch wenn in diesem Jahr die Bedingungen mit dem Kunstrasenbau schwierig sind.

Frank Bidar, Trainer PSV Bork: Die Favoriten sind für mich Senden, Wethmar und Olfen. Unser Ziel ist es, uns um einen Platz zu verbessern. In der letzten Saison waren wir Siebter. Wir wollen uns im oberen Drittel festsetzen.

Deniz Sahin, Co-Trainer von Andreas Schneider bei der SG Selm: Andreas und ich haben uns vorgenommen, einen Rang besser als Platz acht in der Vorsaison abzuschneiden. Favoriten auf den Aufstieg sind Herbern 2 und Senden.

Heinrich Freese, Trainer BW Ottmarsbocholt: Ich kann schlecht einschätzen, wie die neuen Leute einschlagen. Senden wird eine Rolle spielen, vielleicht Wethmar, vielleicht auch Herbern 2. Wir wollen unter die ersten fünf, sechs Mannschaften kommen. Die Rückrunde hat gezeigt, dass wir das erreichen können, wenn wir nicht zu viele Verletzte haben.Muris Mujkanovic, Trainer Eintracht Werne: Für mich ist Stockum die absolute Nummer eins. Da kann sich die Liga warm anziehen, wenn die auf Touren kommen. Senden und Wethmar sollte man allerdings nicht unterschätzen. Wir hingegen dürfen nicht absteigen und werden es auch nicht. Wenn wir einen Mittelfeldplatz erreichen, haben wir eine gute Saison gespielt.

Uwe Höhn, Trainer Westfalia Vinnum: Über die Sendener kann ich nichts sagen, aber ich denke, dass sie oben dabei sind. Olfen ist ein Aspirant, Stockum und Wethmar haben sich gut verstärkt. Diese Vier werden oben mitspielen. Alstedde und Bork haben gute Außenseiterchancen. Wir haben uns einen einstelligen Tabellenplatz vorgenommen.

Alexander Lüggert, Trainer Westfalia Wethmar: Ich kenne die Liga noch zu wenig, um über einzelne Vereine etwas sagen zu können. Deshalb werde ich mich dem Gros meiner Trainerkollegen anschließen: Da werden Senden, Stockum und Alstedde häufig genannt. Wir spielen eine gute Rolle, wenn wir einen guten Start erwischen.

Kurt Gumprich, Trainer SC Capelle: Meister wird Stockum, Senden oder Herbern 2. Dazu sehe ich als Geheimfavorit Wethmar. Uns sehe ich im unteren einstelligen Bereich.

Jörg Potthink, Trainer SuS Olfen 2: Senden spielt oben mit, auch Herbern 2 ist nicht zu unterschätzen. Olfen wird eine gute Rolle spielen und vielleicht auch Stockum. Wir müssen vor allem gegen die anderen zweiten Mannschaften die Punkte holen zum Klassenerhalt. Das ist unser Ziel.

Sven Heimann, Trainer Fortuna Seppenrade 2: Die Meisterschaftsfavoriten sind für mich Senden und Herbern 2, vielleicht noch Olfen. Wir wollen in dieser Saison nur die Klasse halten, mehr nicht.

Carsten Niehues, Trainer TuS Ascheberg 2: Die Favoriten sind in erster Linie Senden und Herbern 2. Unser Ziel ist es, gut in die Saison reinzukommen und keinen Abstiegsplatz zu belegen. Wir haben erfahrene Spieler verloren, deshalb zählt nur der Klassenerhalt.

Ingo Grodowski, Trainer PSV Bork 2: Senden, Olfen und Alstedde werden oben mitspielen, auch Wethmar hat sich ganz schön verstärkt. Ganz oben tippe ich auf Senden. Als Aufsteiger ist unser Ziel natürlich drinzubleiben. Wir haben uns ja auch ein bisschen verstärkt.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 06.08.2011 - Ralf Aumüller

30. Juli - VfL 1 verteidigt den Titel

Strahlende Sieger: Senden 1 schaffte am Samstagabend die Titelverteidigung bei der zweiten Auflage des Gemeindepokals
Strahlende Sieger: Senden 1
schaffte am Samstagabend die
Titelverteidigung bei der zweiten
Auflage des Gemeindepokals

Foto: (chrb)

Senden - Die Erste von Gastgeber VfL Senden gewann auch in der Zweitauflage der Fußball-Gemeindemeisterschaft um den Sparkassen-Cup den Titel. Das war alles andere als eine Überraschung, war die Truppe von Spielertrainer Pascal Gromke doch eh als Favorit ins Rennen gegangen.

Überraschend war dagegen das Abschneiden der VfL-Reserve, die vor Blau-Weiß Ottmarsbocholt 1 auf Platz zwei landete - und das, obwohl die BWO-Erste die Sendener Zweite im letzten Spiel beider Mannschaften noch geschlagen hatte.

Wäre das nicht passiert, wäre diese sogar vor der eigenen Ersten Cupsieger geworden. „Das war schon mehr als erwartet“, kommentierte der Trainer der VfL-Reserve, Wolfgang Jansen. „Wir haben extra eine Woche früher begonnen zu trainieren.“

Jansens Truppe aus der Kreisliga B gab sich während des Turniers (fast) keine Blöße, besiegte die Sendener Dritte und die Bösenseller Zweite klar, bevor sie im vereinsinternen Duell der Gromke-Truppe mit einem 1:1 einen Punkt abknöpfte. Mit 2:0-Siegen über die Erste des SV Bösensell - gerade von der Kreisliga C in die B-Liga aufgestiegen - und die Zweite von BWO hielt der VfL 2 bis kurz vor Toresschluss die Tabellenspitze.

Im letzten Turnierspiel machte die A-Liga-Truppe des VfL die Titelverteidigung jedoch klar - mit dem höchsten Turniersieg von 6:0 über die Ottmarsbocholter Reserve. Die Gromke-Truppe hatte mit Unentschieden gegen die SVB-Erste und die eigene Zweite vier Punkte liegengelassen und war erst mit Verspätung und einem 2:0 über Kreisliga-Konkurrent BWO 1 auf die Straße Richtung Titelverteidigung eingebogen. Symptomatisch: Die beiden Treffer von Stephan Rosenberger und Patrick Froning fielen erst in den letzten Minuten.

Pascal Gromke wollte den Sieg im Vorbereitungsturnier nicht überbewertet wissen. „Wir haben den Spaß in den Vordergrund gestellt“, sagte der Spielertrainer der Sendener Ersten.

Die Ottmarsbocholter Erste war mit einer 0:1-Niederlage im zweiten Spiel gegen die eigene Reserve schon früh aus dem Meisterschaftsrennen ausgeschieden. Die BWO-Zweite startete mit zwei Siegen, kassierte erst in der fünften Begegnung die erste Niederlage und belegte Platz vier.

Dahinter erst landete die Erste des SV Bösensell, die bei der Premiere der Gemeindemeisterschaft hinter der Sendener Ersten noch Platz zwei erreicht hatte.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 31.07.2011 - Christian Besse

30. Juli - Zweite Auflage des Sparkassen-Cup startet am Samstag

Am 30. Juli startet ab 14 Uhr der zweite Sparkassen-Cup im Sendener Sportpark

Senden - Am kommenden Samstag findet ab 14 Uhr zum zweiten Mal der Sendener Gemeindepokal um den Sparkassen - Cup 2011 statt. Hierzu lädt der VfL Senden seine ersten drei Mannschaften, sowie die jeweils erste und zweite Mannschaft der Ortsteile Bösensell und Ottmarsbocholt in den Sendener Sportpark ein.

Nach der Premiere im vergangenen Jahr (Sieger VfL Senden 1), müssen die Sportbegeisterten auch 2011 nicht auf Qualität und guten Fußball verzichten, aber auf den vor wenigen Monaten verstorbenen Geschäftsführers Helmut Kock, der als Hauptinitiator dieses Turniers gilt und sich für die Stiftung durch die Sparkasse maßgeblich eingesetzt hatte.

Insbesondere deswegen wollen die Verantwortlichen für einen reibungslosen Turnierverlauf sorgen und haben vorab viel Zeit und Arbeit investiert damit auch neben dem Platz mit Speis, Trank und guter Stimmung alle Faktoren für einen gelungenen Turniertag richtig eingestellt sind.

27. Juli - Internetpräsenz so erfolgreich wie noch nie

Die Internetpräsenz ist so erfolgreich wie noch nie
Die Internetpräsenz ist so
erfolgreich wie noch nie.

Senden - Noch nie war die Internetpräsenz des VfL Senden so erfolgreich wie heute.  Mittlerweile zählt Webmaster Christian Arends, der das Projekt seit 2006 betreut und mittlerweile mehrfach umgestaltet hat, im Schnitt über 9000 Besucher pro Monat. „Ich freue mich, dass wir es immer noch schaffen, wieder neue Besucher anzuziehen.“ Gründe dafür sind die ständigen Aktualisierungen und Neuerungen auf der Seite, sowie sicherlich die großen Erfolge der Jugendabteilung der letzten Jahre. Zum ersten Mal konnten die Fans des Vereins beim Aufstiegsspiel der A-Junioren in Burgsteinfurt das Spiel quasi live per Text-Ticker auf der Internetseite mitverfolgen. „Es war ein interessantes Experiment für mich. Die Zahlen haben mir gezeigt, dass diese Aktion mit über 300 Nutzern sehr erfolgreich war.“, freut sich Arends.

 Neben den vielen Stunden, die alleine der Webmaster mit der Bearbeitung und Pflege der Seiten verbringt, gibt es auch zahlreiche Trainer, die mit ihren Inhalten für Leben auf den Seiten sorgen. Auch wenn Christian Arends monieren muss, dass längst nicht alle Trainer ein Interesse daran haben, ihre Mannschaft ordentlich darzustellen oder sich „Liefer-Versprechen“,  am Saisonanfang, nach dem ersten Spieltag bereits in Luft auflösen.

 Für Addi Bischoff, Verantwortlicher für das Sponsoring, sind diese Zahlen erfreulich: „Ich freue mich, dass unsere Seiten so gut angenommen werden. Zusätzlich ist es für unsere Sponsoren, bei einer so hohen Frequenz, im höchsten Maße interessant dort auch namentlich zu erscheinen.“ Um die Gemeinschaft zu fördern, wurde für den Sponsoren-Pool des Vereins bereits vor einem Jahr ein eigenes Sponsorenpool-Logo erstellt, welches die Förderer  auf allen Seiten prominent bewirbt. „Den Faktor „Internet“ darf man in der heutigen Zeit aus werbetechnischer Sicht auch in einem Ort wie Senden nicht vernachlässigen“, weiß Arends, gelernter Mediengestalter. Um die Präsentation zukünftig noch interessanter zu gestalten, kündigen die Verantwortlichen ein neues Konzept für die Darstellung der Sponsoren und interessante Werbemöglichkeiten an.

Statistik

- 97 Seiten umfasst die Präsenz insgesamt

- 12708 Bilder können vom Nutzer betrachtet werden

- 89673 Besucher vom 8 August 2007 bis 30. Juni 2009

- 96306 Besucher vom 1. Juli 2009 bis 30. Juni 2010

- 108653 Besucher vom 1. Juli 2010 bis 30. Juni 2011

20. Juli - Vize-Meister mit neuem Sturm

Zum Trainingsauftakt präsentierten sich die Trainer mit den Neuzugängen. Hinten (v.l.): Spielertrainer Pascal Gromke, Sven Raedel, Marcel Heitkötter, Florian Kaling, Co-Trainer Holger Karbowiak. Vorne v.l.: Lothar Schäfers, Kevin Pauer, Stephan Rosenberger und Lukas Glaremin.Foto:
(chrb)
Zum Trainingsauftakt präsentierten
sich die Trainer mit den
Neuzugängen. Hinten (v.l.):
Spielertrainer Pascal Gromke, Sven
Raedel, Marcel Heitkötter, Florian
Kaling, Co-Trainer Holger
Karbowiak. Vorne v.l.: Lothar
Schäfers, Kevin Pauer, Stephan
Rosenberger und Lukas
Glaremin.

Foto: (chrb)

Senden - Mit einem komplett neuen Sturm geht Fußball-Kreisligist VfL Senden in der kommenden Saison auf Torejagd. Gleich fünf Neuzugänge sollen die Lücke stopfen, die die Abgänge von Fehim Sinanovic, Marius Broek und Timo Lemmer gerissen haben - Kevin Pauer von Bezirksligist Wacker Mecklenbeck, Lothar Schäfers von Sendens Kreisligakonkurrent SG Selm sowie die ehemaligen VfL-Junioren Lukas Glaremin, Florian Kaling und Stephan Rosenberger.

Spielertrainer Pascal Gromke, der selbst im Mittelfeld die Fäden zieht, sieht in der kompletten Neubesetzung der Abteilung Angriff kein großes Problem. Schließlich habe Sinanovic in den letzten Monaten beim VfL aufgrund einer Sperre nicht mehr gespielt, Timo Lemmer wiederum sei meistens Reserve gewesen.

Das Tor ist dagegen noch „eine Baustelle“, so die Worte des zweiten VfL-Vorsitzenden Taylan Berik. Nachfolger von Sebastian Achtstetter zwischen den Pfosten ist mit Marcel Heitkötter ein weiterer Zuwachs aus der eigenen Jugend, ein Reservekeeper wird noch gesucht.

„Wir haben uns in der Breite auf jeden Fall verstärkt“, sagt Gromke. Unter den zehn Neuzugängen sind fünf Eigengewächse aus der A-Jugend, dazu kehrt Philipp Schludecker nach einem Auslandsaufenthalt in die Stevergemeinde zurück. Zwei weitere Verstärkungen von Concordia Albachten und Wacker Mecklenbeck verdeutlichen den Anspruch des Vereins, weiterhin vorrangig mit heimischen Kickern zu arbeiten: „Lars Schütz und Kevin Pauer sind Ur-Sendener“, so der VfL-Spielertrainer.

Die vergangene Saison beendeten die ambitionierten Sendener auf Platz zwei, sechs Punkte hinter Meister und Aufsteiger Werner SC. Vor der Spielzeit 2011/12 nimmt Gromke das Wort Aufstieg nicht in den Mund. „Generell wollen wir oben mitspielen“, sagt der Coach. „Nach der letzten Saison gehören wir schon zu den Top-Favoriten.“

Zu den weiteren Anwärtern auf die Tabellenspitze zählt der Spielertrainer den SV Stockum, die Reserve von Landesligist SV Herbern und Blau-Weiß Alstedde, schließt weitere Überraschungen aber ausdrücklich nicht aus. „Es können wieder einige werden“, so Pascal Gromke, der nach den Erfahrungen der vergangenen Saison weiß, dass das Meisterschaftsrennen im Fußballkreis-Oberhaus einem Marathon ähnelt: „In der Kreisliga A ist es unheimlich schwierig aufzusteigen.“

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 20.07.2011 - Christian Besse

18. Juli - Am Mittwoch Anprobe für den Vereinsanzug

Der neue VfL-Trainingsanzug wird in den Vereinsfarben blau-weiß angeboten.
Der neue VfL-Trainingsanzug wird in
den Vereinsfarben blau-weiß
angeboten.

Senden - Die Saison ist gerade vorbei, doch denken wir bereits an die neue Spielzeit. Vielerlei Planungen sind in den letzten Wochen gemacht worden. Da nun auch, bis auf eine Minikicker-Truppe, alle Mannschaften mit Trainern besetzt sind, möchten wir die nächste Aktion in Angriff nehmen: Die Jugendabteilung bietet allen Junioren einen Vereins-Anzug aus der Player-Serie von Jako an. Dieser Anzug wird, wie unten abgebildet, mit euren Initialen und dem VfL Logo wie dem Schriftzug VfL Senden bedruckt.

Für alle Spieler bis E-Jugend  kostet der Anzug 30 Euro, ab der D-Jugend 35 Euro inklusive des Drucks. Da dieser Anzug auch teilbar ist und gerade die Hosen oft stark beansprucht werden oder die Spieler schneller aus den Hosen wachsen, können diese auch separat dazu bestellt werden. Die Hose kostet dabei bis zur E-Jugend 12 Euro, ab D-Jugend 15 Euro.

Die Anprobe findet am Mittwoch, den 20. Juli im Vereinsheim am Sportplatz statt. Spieler bis zur E-Jugend kommen bitte ab 17:45 Uhr, ab der D-Jugend um 18:30 Uhr. Dort werden gleich alle Bestellungen aufgenommen, die Bezahlung erfolgt zentral bei dem jeweiligen Trainer.

Wer vorab noch Fragen hat, wendet sich bitte an seinen jeweiligen Trainer.

18. Juli - Spielpläne der Bezirksligen sind raus

Senden - Nun sind, nach den Pokalrunden auf Kreisebene, auch die überkreislichen Spielpläne veröffentlich worden. Dabei sind alle Sendener Bezirksliga-Teams in die gewohnte Staffel 1 eingruppiert worden.

Die A-Junioren des VfL treten dabei am ersten Spieltag gleich eine weite Auswärtsfahrt an. Am 18.9. gastiert der Aufsteiger mit seinem neuen Trainerteam Christian Arends und der “Konstante“, Co-Trainer, Herbert Heitkötter bei Vorwärts Wettringen an. „Wettringen kenne ich  zum Teil schon aus der B-Jugend Bezirksliga. Ich denke, wir werden einen kampfstarken Gegner zu spüren bekommen. Ich vertraue aber auf das Können unserer Jungs, die ein starkes Team  bilden werden.“ Damit die VfLer auch auf dem ungewohnten Rasengeläuf Fuß fassen können, testen die ältesten Junioren in der Vorbereitung auch intensiv außerhalb, verrät Heitkötter: „Uns stehen im Trainingslager in den Niederlanden fünf astreine Rasenplätze zur Verfügung, zudem können wir auch das ein oder andere Testspiel auf dem natürlichen Grün machen.“

Ein Jahrgang tiefer starten die Steverstädter mit einem Heimspiel. Gegen Eintracht Coesfeld treffen die meisten Spieler auf alte Bekannte, hatten die Sendener in der Vergangenheit bereits mehrfach in der C und b-Jugend gegen die Kreisstädter getestet. „Es ist immer schwierig die Mannschaften vor der Saison einzuschätzen. Gerade bei den Aufsteigern weiß man nicht, ob diese sich noch verstärken konnten. Wir werden aber auch wieder ein spielstarkes Team präsentieren können“, gibt sich Trainer Phillipp Roberg optimistisch. Wie auch die A-Junioren wird Roberg mit seinem Co-Trainer Matthias Warnke ein Trainingslager in Geeste auf Rasen absolvieren.

Nachdem Uwe Peters und seine Schützlinge den Klassenerhalt in der Relegation perfekt gemacht haben, liegt der Fokus nun auf der neuen Saison. Wie auch die B-Jugend darf Peters zunächst auf heimischen Platz starten (17.9.). Dabei wird der letztjährig Vierte der Bezirksliga, SuS Neuenkirchen, im Stever-Sportpark aufschlagen. „Wie jedes Jahr können wir viel vorher darüber reden und  auch spekulieren wie stark die Teams sind und wer oben dabei sein wird. Wo man aber wirklich steht, wird sich immer erst am Ende einer Saison zeigen, also brauchen wir uns im Vorfeld nicht viele Gedanken darüber machen. Das erste Ziel ist und bleibt, wie in der letzten Saison auch, der Klassenerhalt“, gibt Peters die Richtung an. Getreu dem Motto: Erst spielen, dann darüber reden.

Beim jüngsten Bezirksliga-Nachwuchs, den D-Junioren, steht in der Vorbereitung im August ein heimisches Trainingslager auf eigenem Platz an. Dabei wollen die Trainer Annika Scheunemann und Thomas Morzonek ihren 13-köpfigen Kader intensiv auf die Liga vorbereiten. „Durch die gute Vorarbeit unserer E- und F-Trainer haben wir wieder gut ausgebildete Spieler, die noch viel Potential haben“, lobt Scheunemann. „Unser Ziel ist es jeden Einzelnen fußballerisch und charakterlich weiter zu entwickeln. Die Ergebnisse und Platzierungen spielen dabei eine untergeordnete Rolle, wenngleich unsere intensive Arbeit sicherlich zu einem besseren Abschneiden als in der letzten Saison beitragen sollte.“ Zum Start müssen die VfLer beim SuS Stadtlohn antreten.

Bei den B- Juniorinnen müssen die Sendenerinnen in Ihrer zweiten Saison gegen Borussia Emsdetten starten. In der abgelaufenen Saison siegten die VfLerinnen im Heimspiel zunächst 2:1, mussten aber im Rückspiel auf der Emsdettener Anlage eine deutliche 5:1 Pleite einstecken. „Wir wollen uns mit konsequenter Arbeit in dieser Liga festsetzen und den Mädchen im VfL leistungsorientierten Fußball mit viel Spaß bieten.“, lässt Trainer Harald Cunen durchblicken. Dabei haben es die Juniorinnen, je nach Standpunkt, mit nur zehn statt zwölf Mannschaften wie bei den Junioren, leichter durch weniger Spiele, aber auch schwieriger, da es nur wenig Plätze gibt, die den Klassenerhalt bedeuten.

Die Spielpläne wurden auf den entsprechenden Mannschaftsseiten bereits aktualisiert.

Mannschaftsseite der A-Junioren
Mannschaftsseite der B-Junioren
Mannschaftsseite der C-Junioren
Mannschaftsseite der D-Junioren
Mannschaftsseite der B-Juniorinnen

16. Juli - Bezirksliga ist für VfL-Jugend jetzt Standard

   2009 gab es Jubel bei den B1-Junioren des VfL Senden, als sie als dritter Jahrgang den Aufstieg in die Bezirksliga schafften. Foto: Christian Arends
2009 gab es Jubel bei den B1-
Junioren des VfL Senden, als sie
als dritter Jahrgang den Aufstieg in
die Bezirksliga schafften.

Foto: Christian Arends

Senden - „Endlich haben wir das große Ziel erreicht“, freute sich VfL-Urgestein Addi Bischoff am Abend des Bezirksligaaufstiegs der A-Jugend-Fußballer des VfL Senden vor zwei Wochen sichtlich gerührt. Denn mit dem Erfolg des ältesten Nachwuchs-Teams verfügt der Verein nun über ein Bezirksliga-Quintett. Von der D- bis zur A-Jugend - zudem bei den B-Juniorinnen - ist der VfL in dieser Klasse vertreten. „Besser geht es nicht. Wir können Nachwuchstalenten nun über acht Jahre hinweg überkreisliches Spielen ermöglichen“, ist Jugendvorsitzender Matthias Warnke stolz.

„Wir werden nicht behaupten, der FC Bayern des Kreises zu sein, aber unsere konsequente Arbeit trägt nun Früchte. Und der Erfolg gibt uns Recht, wenn wir sagen, dass wir die erfolgreichste Jugendarbeit im Kreis haben“, so Christian Arends, neuer A-Jugend-Trainer und seit fünf Jahren im Jugendvorstand tätig.

Gemeinsam mit Kalle Wittek hatte Bischoff Mitte der 90er Jahre den Grundstein für die erfolgreiche Jugendarbeit des Vereins gelegt. „Damals sind wir mit dem Motto ,...da ist echt was los!´ in die Kindergärten gegangen und haben überall für den VfL geworben. Mit teilweise fünf oder sechs Jugend-Teams bei den Jüngsten hatten wir danach stets einen vollen Platz“, erinnert sich Bischoff. Seither entwickelte sich die Jugend-Abteilung stetig weiter. Die Konzepte wurden professioneller, der Fokus wurde immer stärker auf die Trainer-Ausbildung gelegt. Nach dem Ausscheiden von Bischoff und Wittek aus der aktiven Jugendarbeit übernahmen Ludger Rott als 1. Vorsitzender und Klaus Hille als 2. Vorsitzender die Arbeit und die Konzepte ihrer Vorgänger. 2007 folgten Matthias Warnke, Thorsten Brinkschulte, Sylvia Stock, Hildegard Scheunemann und Christian Arends in den Jugendvorstand.

Unter Trainer Orhan Atalan und seinem Assistenten Jochen Reidegeld stieg die C-Jugend in der Saison 2000/01 erstmals in die Bezirksliga auf und überraschte dort auf Anhieb mit Platz drei. Diese guten Leistungen blieben auch dem FLVW nicht verborgen. Nach der Einführung der D-Junioren-Nachwuchsrunde zur Saison 2008/09 erhielt der VfL zum Start eines der begehrten Teilnahme-Tickets und spielte damit in der höchsten Liga dieser Altersklasse unter anderem mit Preußen Münster, Rot-Weiß Ahlen und dem FC Gütersloh.

In der darauffolgenden Saison blieb dem VfL zwar die erneute Teilnahme an der Nachwuchsrunde verwehrt, dennoch ging das Spieljahr 2008/09 als das erfolgreichste in die Vereinshistorie ein. Die B-Junioren schafften mit Taylan Berik und Herbert Heitkötter (auch bei den A-Junioren die Väter des Erfolgs) den Aufstieg in die Bezirksliga, während die C1 sich als Meister der Bezirksliga nach sieben Jahren Zugehörigkeit vorübergehend nach oben in die Landesliga verabschiedete. Zudem wurden die A-Junioren Dritter, die C2, D2 und D3 jeweils Erster.

Aber auch im Mädchen-Bereich entwickelte sich der Verein prächtig. Mittlerweile gibt es vier Mannschaften von der E- bis zur B-Jugend. Letztere stieg in der Saison 2009/10 in die Bezirksliga auf, wo sie sich seither hält.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten von Christian Arends - 16.07.2011

12. Juli - Pokalauslosung der A- bis D-Junioren

Senden - Auch für den Junioren-Bereich sind die Pokalauslosungen nun herausgekommen. Bei den A-Junioren bekommen es die frischgebackenen Bezirksliga-Kicker am 13.9. mit Fortuna Seppenrade zu tun.

Bei den B-Junioren wartet mit dem SuS Olfen ein "Angstgegner" im Pokal, schiss diese Truppe vor zwei Jahren die Sendener C1 noch aus dem Pokal. Das Spiel findet am 15.9. in Olfen statt.

Die C-Junioren müssen zum ersten Spiel bei Westfalia Wethmar antreten. Am 14.9. wird es für die Mannschaft ernst, während Liga-Konkurrent Lüdinghausen zuvor noch in die Pokal-Qualifikation muss.

Ebenfalls am 14.9. müssen die D-Junioren zur ersten Pokalrunde antreten. Beim TuS Ascheberg gastieren die jüngsten Bezirksliga-Kicker, um sich in die nächste Runde zu schießen.

12. Juli - Neuer Trainingsplan online

Senden - Der neue Trainingsplan für die kommende Saison ist online. In diesem Jahr gibt es eine Besonderheit: In der Vorbereitungszeit bis zum 3. September gilt ein gesonderter Plan, der die Leistungsmannschaften bevorzugt und drei Einheiten je Woche möglich macht.

Ab dem 4. September gilt der entsprechend reguläre Plan, der, bis auf die Wintervorbereitung, für die gesamte Saison zählen wird.

Link: Neuer Trainingsplan

03. Juli - Liveticker feiert gelungene Premiere

Der Liveticker

Senden - Während des Aufstiegsspiels der A-Junioren gegen den SV Burgsteinfurt berichteten wir erstmalig per Liveticker. Alle Daheimgebliebenen und Interessierten konnten das Spiel als Textversion live über 90 Minuten mitverfolgen und freuten sich mit den Sendenern über eine ereignisreiche erste Halbzeit.

Dabei sind die Zahlen erstaunlich: Insgesamt haben 373 Fans den Liveticker während der Partie besucht. Durch diese Besuche wurden  8335 Seitenaufrufe  erzeugt.  Eine tolle Premiere, die zeigt, wie groß das Interesse an der A-Jugend und ihrem ersten Aufstieg in die Bezirksliga ist. Für zukünftige Top-Spiele werden wir diesen Liveticker gerne wieder anbieten.

01. Juli - A1 schafft den Aufstieg!

Florian Kahling setzt sich im Zweikampf durch, konnte sich trotz guter Leistung aber nicht in die Torschützenliste eintragen.
Florian Kaling setzt sich im
Zweikampf durch, konnte sich trotz
guter Leistung aber nicht in die
Torschützenliste eintragen.

Senden / Burgsteinfurt. „Auf-stei-ger! Auf-steig-er! Auf-stei-ger!“, skandierten die rund 100 mitgereisten Fans der Sendener A-Jugend im Wechsel mit der Mannschaft am Freitagabend um 21:15 Uhr in Burgsteinfurt. Kurz zuvor hatte die Truppe von Taylan Berik und Herbert Heitkötter das zweite Spiel der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga gegen Burgsteinfurt mit 4:2 gewonnen. War das Spiel am vergangenen Sonntag gegen Teuto Riesenbeck (3:2 für den VfL) bis zur Schlussminute spannend, sollten die insgesamt etwa 300 Zuschauer gleich nach dem Anpfiff ein Spiel erleben, welches die Steverstädter zunächst nach Belieben dominierten.

Jannis Pieper gewinnt nicht nur fast alle Zweikämpfe. Mit dem frühen 1:0 und dem 2:0 leitete der beste VfL-Torschütze den Sieg ein.
Jannis Pieper gewinnt nicht nur fast
alle Zweikämpfe. Mit dem frühen 1:0
und dem 2:0 leitete der beste VfL-
Torschütze den Sieg ein.

Bereits in der ersten Minute setzt sich Jannis Pieper auf der linken Außenbahn durch, kann ungehindert in den Strafraum eindringen und aus zehn Metern, mit einem trockenen Schuss flach ins rechte Eck, das frühe Führungstor erzielen. Nur sieben Minuten später der nächste Dämpfer für die Gastgeber: Wieder kommt Pieper im Mittelfeld an den Ball, setzt sich im Zweikampf durch und schießt aus 18 Metern auf das Tor. Platziert, wenn auch nicht unhaltbar, landet der Ball im rechten Giebel (9.).  Völlig fassungslose Gesichter in der Defensive versuchen zu begreifen, wie ihnen geschieht, doch Rücksicht nahmen die Gäste nicht.

Im Gegenteil: Nach einer Stutenkemper-Ecke scheitert der Klärungsversuch und landet bei Stephan Rosenberger. Mit dem Vollspann zimmert der Stürmer den Ball aus 19 Metern auf die kurze Ecke und wieder ist der Ball in den Maschen (14.). Die extra angereisten Riesenbecker dürften sich zu dem Zeitpunkt geärgert haben, diese Auswärtsfahrt überhaupt angetreten zu sein. Aber nur eine Minute später sollte auch beim SVB wieder Hoffnung aufkeimen. Quasi noch im Torrausch verschläft die VfL-Abwehr den gegnerischen Angriff und muss zusehen wie ein SVB-Stürmer im Duell mit Marcel Heitkötter der glückliche Gewinner bleibt und das 1:3 erzielt (15.).

Rosenberger kann sich in dieser Szene nicht durchsetzen, trug aber mit seinen beiden Treffern entscheidend zum Aufstieg bei.
Rosenberger kann sich in dieser
Szene nicht durchsetzen, trug aber
mit seinen beiden Treffern
entscheidend zum Aufstieg bei.

Offenbar unbeeindruckt macht der VfL weiter und baut konsequent Druck vor dem gegnerischen Tor auf. Auf der linken Seite kann Stutenkemper den Ball flach vor das Tor bringen. Burgsteinfurts Schlussmann sieht auch dieses Mal nicht gut aus, doch zunächst verpasst Florian kaling vor dem leeren Gehäuse den Ball.  Mit einem schnellen Antritt reagiert Rosenberger, der den Ball vor dem Verteidiger erreichen kann und flach ins kurze Eck zum wichtigen 4:1 schießt (19.). Wer nun aber ein Schützenfest erwartet, musste letztendlich enttäuscht werden. Zwar kamen die Sendener immer wieder gefährlich vor das Tor, doch sprang bis zur Halbzeit kein weiterer Treffer heraus, sodass der souveräne Schiedsrichter Jan Lohmann mit dem Ergebnis von 1:4 zum Pausentee lud.

Nach dem Schlusspfiff kannten die Emotionen keine Grenzen.
Nach dem Schlusspfiff kannten die
Emotionen keine Grenzen.

Unverändert ging es in den zweiten Durchgang. Offensichtlich hatten die SVBler von ihrem Trainer in der Halbzeit eine deutliche Ansage bekommen, denn nun verlagerten sich die Spielanteile zu ihren Gunsten. Senden hatte zwei Gänge zurückgeschaltet. Folglich bekam auch Heitkötter nun mehr zu tun. Half zunächst noch die Fahne des Assistenten (49.), musste der Keeper in der 55. Spielminute einen gefährlichen Konter unterbinden. Zwar konnte er den Gegentreffer durch sein gutes Stellungsspiel verhindern, musste dafür aber einen ausgekugelten Finger hinnehmen, den er sich noch auf dem Platz wieder richten ließ und weiterspielte. (Die spätere Untersuchung im Krankenhaus ergab einen Kapselriss.)

Vor dem 5-Sterne-Bus, den die Fahrschule Ulf Imort dem Aufsteiger für das Auswärtsspiel zur Verfügung stellte, feierten die Sendener bis in die frühen Morgenstunden.
Vor dem 5-Sterne-Bus, den die
Fahrschule Ulf Imort dem Aufsteiger
für das Auswärtsspiel zur Verfügung
stellte, feierten die Sendener bis in
die frühen Morgenstunden.

Auf der anderen Seite war es wieder Pieper mit einem Alleingang gegen Drei eher er Marcel Berik, freilaufend auf der rechten Seite, bedient. Dessen Querpass landet genau vor kalings Füßen, der aus sechs Metern direkt aufs Tor schießt. Mit einer überraschend schnellen Reaktion kann der Torhüter jedoch zur Ecke klären. Trotz guter Hereingabe auf den langen Pfosten, die vor Rojhat Atalans Füßen landete, konnte der VfLer den Ball nur knapp neben das Tor setzen (60.). Nachdem Hendrik Heubrock für Rosenberger ins Spiel kam (68.) passierte, was Trainer Berik schon im zweiten Durchgang befürchtet hatte: Nach einer Ecke kann Burgsteinfurt aus kurzer Distanz auf 2:4 (72.). Doch wirklich zwingend sollten die Hausherren in den letzten Minuten nicht mehr werden.

Mit dem Wechsel von Markus Warnke für Jannis Pieper (75.) und Sebastian Conrad wie Patrick Heitkötter für Stutenkemper und Lukas Glaremin (88.) erschöpfte Berik sein Wechselkontingent und konnte die angestaute Anspannung nur zwei Minuten später herausschreien.

Mit spritzenden Sekt- und Bierflaschen wurde das Spielfeld in Sekunden durch den VfL-Anhang eingenommen. Ausgiebig feierte die Mannschaft mit Ihren Fans erst auf dem Platz und anschließend in dem extra gecharterten 5-Sterne-Bus, den die Sendener Fahrschule Ulf Imort der A-Jugend kostenlos zur Verfügung gestellt hatte. Bis zum Morgengrauen feierte die Mannschaft den Aufstieg lautstark im Dorf.

Mannschaft VfL Senden: M. Heitkötter - Nagel, Atalan, Glaremin (88. P. Heitkötter) - Reckmann, Berik, Pieper (75. Warnke), Stutenkemper (88. Conrad), Berning - Rosenberger (68. Heubrock) und Kaling.

Tore: 0:1,0:2 Pieper (1., 8.), 0:3 Rosenberger (14.), 1:3 (15.), 1:4 Rosenberger (19.) und 2:4 (72.).

26. Juni - A1 schafft ersten Sieg in der Austiegsrunde

Florian Kaling (l.) setzt sich in dieser 
Szene gegen einen Riesenbecker 
durch. Der Offensivspieler gehörte 
zu den Aktivposten beim VfL 
Senden. 

Foto: (rau)
Florian Kaling (l.) setzt sich in dieser
Szene gegen einen Riesenbecker
durch. Der Offensivspieler gehörte
zu den Aktivposten beim VfL
Senden.

Foto: (rau)

Senden - Eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit und ein Traumtor kurz vor Schluss von Jannis Pieper bescherten den A-Jugendfußballern des VfL Senden ein 3:2 (2:2) gegen den SV Teuto Riesenbeck. Der Sieg des Kreismeisters am Sonntagmorgen auf dem heimischen Kunstrasen zum Auftakt der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga war wichtig, aber schmeichelhaft. „In der ersten Halbzeit waren wir grottenschlecht“, erklärte VfL-Trainer Taylan Berik. „In der zweiten Hälfte waren wir spielerisch etwas besser, trotzdem ist der Sieg glücklich.“

Vier Tore fielen schon in der ersten halben Stunde - jeweils zwei auf jeder Seite. Mit dem 2:2 zur Pause war der Gastgeber noch gut bedient. 25 Minuten lang hatte der älteste Nachwuchs des VfL gar nicht ins Spiel gefunden. Die Sendener schafften es nicht, den schwachen Schnapper der Riesenbecker zu beschäftigen. Der Keeper patzte nach einer schlappen Hereingabe von Stephan Rosenberger - Pieper staubte zum frühen 1:0 ab. Innerhalb von vier Minuten pennte die Sendener Abwehr aber zwei Mal. Teuto-Stürmer Marcel Spanier nutzte das beide Mal aus und drehte den Spieß zum 2:1 für die Gäste. Mit einem abgefälschten Freistoß aus 18 Metern erzielte Maurice Reckmann das 2:2 für den VfL. Mehr Chancen hatte die Berik-Elf bis zur Pause nicht.

Im zweiten Durchgang waren die Hausherren präsenter und vergaben durch Marcel Berik sowie Reckmann dicke Möglichkeiten. Aber auch Riesenbeck hatte noch Großchancen. Der 3:2-Siegtreffer gelang Pieper nach einem famosen Solo von der Mittellinie aus.

Jetzt können die Sendener in Ruhe abwarten, wie am Mittwoch Riesenbeck gegen den SV Burgsteinfurt spielt. Am Freitag (19.30 Uhr) gastiert der VfL in Burgsteinfurt.

Mannschaft VfL Senden: M. Heitkötter - Nagel, Glaremin, Berik, Atalan - Reckmann (88. P. Heitkötter), Stutenkemper (65. Heubrock), Berning, Pieper - Kaling, Rosenberger (85. Warnke).

Tore: 1:0 Pieper (11.), 1:1 und 1:2 Spanier (19./23.), 2:2 Reckmann (30.), 3:2 Pieper (87.).

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten von Ralf Aumüller - 26.06.2011

26. Juni - Girls-Cup startet heute

Senden - Passend zum Auftakt der Frauen-Weltmeisterschaft richtet der VfL Senden am heutigen Sonntag den 1. Girls-Cup aus. Im Sportpark an der Bulderner Straße kicken insgesamt 17 Mannschaften der C-, D- und E-Juniorinnen. Alle Turniere werden nach dem Modus jeder gegen jeden ausgetragen.

Ab 10 Uhr spielen die C-Mädchen mit sechs Teams. Neben dem VfL Senden nehmen Borussia Emsdetten, Wacker Mecklenbeck, FC Overberge, SC Capelle und 1. FC Gievenbeck teil. Eine Partie dauert zehn Minuten. Jeweils zwölf Minuten wird parallel ab 13.30 Uhr in den anderen beiden Gruppen gespielt.

Bei den D-Juniorinnen sind fünf Mannschaften dabei: VfL Senden 1, VfL Senden 2, TuS Hiltrup, Borussia Emsdetten und Fortuna Seppenrade.

Die E-Mädchen treten mit sechs Teams an. Der VfL 1 und VfL 2 treffen auf Fortuna Seppenrade, 1. FC Gievenbeck, VfL Billerbeck und Fortuna Schapdetten.

Das Turnier ist gegen 17 Uhr beendet. „Willkommen sind insbesondere wieder Fußball interessierte Mädchen“, erklärt Harald Cunen aus dem Trainerteam des VfL Senden. „Es besteht die Möglichkeit, sich mit den Trainern auszutauschen, Spielerinnen kennenzulernen und die Trainingszeiten zu erfahren.“

23. Juni - Immer noch ein Kampf gegen Vorurteile

Schätzen den Teamgeist beim VfL Senden: Sarah Kremerskothen (l.) und Anna Hase. Foto:
(Röckmann)
Schätzen den Teamgeist beim VfL
Senden: Sarah Kremerskothen (l.)
und Anna Hase.

Foto: (Röckmann)

Senden - „Du spielst Fußball? So siehst du ja gar nicht aus.“ So manches Vorurteil über Frauenfußball hält sich hartnäckig, so Anna Hase (25) und Sarah Kremerskothen (19) vom VfL Senden. Doch, so hoffen die defensive Mittelfeldspielerin und die Stürmerin, vielleicht wird die Frauen-Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land das Bild ja etwas gerade rücken.

Die beiden jungen Frauen spielen schon seit Jahren beim VfL und schätzen den Teamgeist ihrer Mannschaft. „Wir sind ein Freundeskreis, deshalb macht es umso mehr Spaß“, so Hase. Das erklärt auch, warum die Studentin zwar seit fünf Jahren in Münster wohnt, ihrer Mannschaft aber bis heute treu geblieben ist. Die Fußballerinnen treffen sich nicht nur regelmäßig auf dem Trainingsplatz, sondern unternehmen auch in ihrer Freizeit viel und fahren manchmal gemeinsam ins Stadion. Auch bei der Frauen-WM werden sie live dabei sein und sich am Donnerstag das Spiel Frankreich gegen Kanada in Bochum anschauen.

Die Frauen-WM hat in Deutschland keine mit der Männer-WM vergleichbare Euphorie ausgelöst, da sind sich die beiden einig. Sie erwarten auch gar nicht, dass Frauenfußball jemals so beliebt sein wird wie Männerfußball. Aber, so Hase, die Frauen sollten ernster genommen werden: „Zwar werden wir körperlich nie in der Lage sein, auf dem gleichen Niveau zu spielen wie die Männer. Andererseits ist die Frauen-Nationalmannschaft nicht umsonst Weltmeister und Europameister geworden.“

Hase und Kremerskothen wünschen sich mehr Toleranz, denn es gebe noch viele Vorurteile. „Viele Leute sind ganz erstaunt, wenn ich erzähle, dass ich Fußball spiele“, erzählt Kremerskothen. Vielleicht liegt es daran, dass sie dem gängigen Klischee über das Aussehen von Fußballerinnen so gar nicht entspricht: „Breit, kantig, mit kurzen Haaren und nicht modisch gekleidet“, fasst die Stürmerin dieses Vorurteil zusammen.

Auch bei vielen Eltern kommt Frauenfußball immer noch nicht so gut an. „Es wäre schön, wenn die Eltern sehen, dass es auch eine Mädchensportart sein kann“, sagt Hase. Viele Leute denken, Fußball sei ein sehr harter und körperbetonter Sport, erklärt Kremerskothen: „Dabei ist er nicht härter als zum Beispiel Handball.“ Auch das Vorurteil, die Sportart sei für Mädchen gefährlich, sei falsch. „Unfälle passieren nicht durch die angeblich so brutale Spielweise, sondern dadurch, das Fehler gemacht werden“, sagt Kremerskothen.

Allerdings hat sich das Bild in den letzen Jahren etwas gewandelt. Dazu hat beispielsweise die Männer-WM 2006 beigetragen, erinnert sich Kremerskothen: „Danach haben sich viele junge Mädchen bei uns angemeldet.“ Auch im internationalen Vergleicht schneidet Frauenfußball in Deutschland ganz gut ab, findet die Stürmerin: „Man sieht zum Beispiel an den Zuschauerzahlen, dass die Frauen-Nationalmannschaft recht populär ist.“

Bei zwei WM-Siegen in Folge sollte das nicht verwundern - und, da sind sich die beiden jungen Frauen einig: „Der Titel ist uns auch dieses Mal sicher.“

Quelle: Westfälische Nachrichten - 25.06.2011

07. Juni - C1 muss in der Relegation gegen RW Rehme und SW Overhagen ran

Bezirksliga B1 VfL Senden

Senden - Für die C-Junioren geht es nun um Alles oder Nichts! Mit 41:67 Toren und 20 Punkten reichte es nicht für den direkten Klassenerhalten. Daher startet für die Steverstädter am 18.06. die Abstiegsrelegation der C-Junioren-Bezirksliga. Insgesamt müssen aus allen sechs Staffeln die jeweils Zehnten, aus Staffel 3 der Neunte, um den Verbleib kämpfen. Der Verbandsjugendausschuss des Fußball- und Leichtathletikverbands Westfalen hat die Runde, analog der Aufstiegsrunden, in zwei Dreier-Gruppen unterteilt.

Der VfL  empfängt an diesem Tag RW Rehme. Der Bad Oeyenhausener Verein landete in der abgelaufenen Saison in der Bezirksliga Staffel 2 auf dem zehnten Platz und ist mit 31:78 Toren und nur 13 Punkten, statistisch gesehen, der schwächste der drei Teilnehmer. 

Am 21.06. tritt SW Overhagen (29:52  Tore, 17 Punkte)zu seinem ersten Spiel bei RW Rehme an. Sollte der VfL gegen Rehme siegen und Overhagen ebenfalls erfolgreich sein, so müsste das Auswärtsspiel der Steverstädter am 25.06. nicht mehr ausgetragen werden. Trainer Uwe Peters gibt sich zuversichtlich:“Relegation! Finale!  Aufstieg oder Abstieg! Das sind, aus meiner Sicht, die Spiele wofür wir Fußball spielen und trainieren. Aber vorher darf und muss ich meiner jungen Mannschaft, wir hatten zum Ende der Saison bis zu 11 Jungjahrspieler im Team, ein riesiges Kompliment machen. Sie haben bis zum letzten Spieltag alles gegeben. Dieses junge Team hat in der Schlussphase der Saison gelernt mit Drucksituationen umzugehen und hat sich bedingungslos den Herausforderungen gestellt. Und darauf können die Jungs, jeder einzelne, verdammt stolz sein. Und das gibt mir die feste Zuversicht, dass dieses Team auch in der nächsten Saison in der Bezirksliga spielt. Ich sehe in dieser Relegationsrunde allerdings kein Team in der Favoritenrolle und kein Team in der Außenseiterrolle. Die jeweilige Tagesform wird entscheidend sein. Wir freuen uns auf diese Spiele, werden diese neue Herausforderung annehmen und daraus sicherlich wieder eine Menge lernen und mitnehmen können. “ Die Partien der Sendener werden jeweils um 15 Uhr, das Spiel der beiden Konkurrenten um 18 Uhr angepfiffen.

07. Juni - Probetraining für die B1-Bezirksliga Truppe

Bezirksliga B1 VfL Senden

Senden - Nach dem Abschluss der Bezirksliga-Saison plant Trainer Phillipp Roberg bereits intensiv den Kader für die neue Saison. „Zwar steht die Mannschaft zu gut 90% fest, aber wir können uns punktuell sicherlich noch verstärken!“ äußerte sich Roberg. In den nächsten Wochen finden, jeweils dienstags und donnerstags um 18 Uhr, weitere Sichtungseinheiten auf dem Kunstrasen im Sendener Sportpark statt. Insbesondere alle Sendener Spieler der Jahrgänge 1995 und 1996 sind hierzu herzlich eingeladen.

Für talentierte Spieler der Kreisvereine besteht ebenfalls noch die Möglichkeit sich für die neue Mannschaft, die wieder in der Bezirksliga spielen wird, zu qualifizieren. Weitere Informationen erteilt Trainer Roberg telefonisch 01 76 / 70 41 62 47 oder per Mail: Phillipp.Roberg@VfL-Senden.de

03. Juni - A1 ist Meister / Aufstiegsrunde steht fest


Senden - Mit der beeindruckenden Bilanz von 18 Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage dominierte die A1 des VfL die Kreisliga Lüdinghausen. Dabei erzielte die Truppe von Taylan Berik und Herbert Heitkötter insgesamte 101 Tore, kassierte aber nur 13 Gegentreffer.

Zuvr vorbereitung auf die anstehende Aufstiegsrunde um einen Platz in der Bezirksliga will sich die Berik-Truppe intensiv vorbereiten. "Wir werden ab nächster Woche vier Einheiten absolvieren und versuchen alles aus den Jungs rauszuholen", kündigte Berik viel Arbeit für sich un die Mannschaft an. Dabei will der VfL auch noch zwei Mal, im Vorfeld zu den Spielen gegen die Meister aus Steinfurt (SV Burgsteinfurt) und Tecklenburg (Teutonia Riesenbeck), im Wettkampf testen. Dazu kommt am 13.06. die SG Telgte (Sieger Leistungsrunde Kreis Münster) um 11 Uhr in den Steversportpark sowie Landesligist 1. FC Gievenbeck am 19.06, ebenfalls um 11 Uhr.

Am 26.06. wird es aber ernst für die U19. Im ersten Aufstiegsspiel empfanen die Steverstädter alte Bekannte um 11 Uhr. Teutonia Riesenbeck setzt sich vor allem aus Spielern der ehemaligen B1 von Stella Bevergern zusammen, die vor zwei Jahren gegen die Sendener B1 das Spiel verloren und somit dem VfL den Aufstieg überlassen mussten. Unter der Woche treffen Riesenbeck und Burgsteinfurt aufeinander, eher der VfL zum Auswärtsspiel, voraussichtlich auf Asche (Burgsteinfurt hatte bereits die Platzsperre mitgeteilt), am 03.07. nach Burgsteinfurt reist.

Der Jugendvorstand weist jetzt schon darauf hin, dass es wieder einen Bus geben soll, der alle Fans dorthin kutschieren soll. alle weiteren Infos kommen in den nächsten Tagen.

28. Mai - Weitere Neuzugänge

Senden - Der VfL Senden vermeldet die Neuzugänge Nummer zwei und drei für die kommende Saison. Das Trikot des A-Kreisligisten tragen künftig Lars Schütz und Kevin Pauer. Dafür verlässt neben Fehim Sinanovic (Trainer Germania Mauritz 2) mit Marius Broek auch der zweite Stürmer den VfL. Wie der Sportliche Leiter Taylan Berik mitteilt, geht Broek aus beruflichen Gründen nach Mexiko. Defensivspieler Jörn Meinhardt beendet seine Laufbahn wegen einer Knieverletzung. Der 28-jährige Verteidiger Schütz kommt vom A-Ligisten Concordia Albachten. Er hatte in der Jugend bereits beim VfL gespielt. „Er soll mit seiner Erfahrung mehr Ruhe in unsere Abwehr bringen“, sagt Berik. Der 25-jährige Stürmer Pauer kehrt von Wacker Mecklenbeck zum VfL zurück. Er war vor zwei Jahren zum 1. FC Gievenbeck 2 gewechselt. Pauer könnte mit Lothar Schäfers, der von der SG Selm geholt wurde, das neue Sturmduo bilden.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 28.05.2011

27. April - U17-Juniorinnen werden Schäferinnen

Christopher Wietel (v.), hier im Hinspiel von BWO-Kapitän Christoph Tübing bedrängt, fehlt dem VfL im Derby. Foto: 
(rau)

Senden - Die B-Juniorinnen des VfL Senden beteiligen sich mit einem „Elfmeter-Schaf“ an der Aktion „Viele Schafe - eine Herde“. Das Motto treffe insbesondere auf den Mannschaftssport Fußball zu, teilt der VfL mit. Mit Spaß am Spiel zum möglichen Erfolg zu kommen - das sei nur ein Leitgedanke der Jugendlichen. Im Verein werde Integration gelebt. Die weibliche U 17 des VfL Senden schaffte im vergangenen Jahr als erste Juniorinnen-Mannschaft des Fußballkreises Lüdinghausen den Aufstieg in die Bezirksliga. In Westfalen gebe es nur noch 22 Mannschaften, die in dieser Altersklasse höherklassig spielen, heißt es beim VfL. „Viele Schafe - eine Herde“ ist eine Aktion der offenen Jugendarbeit in Senden. Die Kooperationspartner wurden aufgerufen, ein Schaf zu gestalten. Die Werke werden am 8. Mai auf dem Maifest zusammengestellt.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 27.04.2011

14. April - Info-Abend zur neuen C1 / Probetraining

Die alte Saison läuft noch und befindet sich in einer spannenden Phase. Wie schon vor der Saison angekündigt wird es für unsere C1-Jugend bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt gehen. Von daher werden und können wir keinem Spieler irgendwas zusichern, oder etwas versprechen. Was wir heute allerdings schon versprechen können ist eine sehr gute Ausbildung und Entwicklung für jeden C-Jugend Spieler in unserem Verein VfL Senden. 

Dieses lässt sich dadurch belegen, dass in diesem wie auch schon im letzten Jahr, fast alle Jungjahrgang-Spieler unserer C1-Jugendmannschaft  Angebote von „großen“ Vereinen hatten und haben (Rot Weiß Ahlen, SC Preußen Münster, VFL Bochum, etc). Und das ist ein Ergebnis der sehr guten Jugendarbeit des Vereins VfL Senden. Und für uns als Trainer ist es eine Anerkennung unserer anscheinend sehr guten Arbeit und Ausbildung an und mit den Kindern.

Wir werden sicherlich um den Verbleib all dieser Jungjahrgangspieler kämpfen, da sie für uns sehr wichtig sind. Und wir werden weiterhin unser Bestes geben, um auch in der nächsten Saison eine schlagkräftige C1-Jugendmannschaft auf die Beine zu stellen.

WIR BRAUCHEN DICH !!!!

Aus diesem Grunde laden wir Dich und Deine Eltern recht herzlich zu einem Elternabend am Montag, dem 02.05.2011 um 18:00 Uhr ein (Jugendraum am Sportplatz in Senden). Hier erfahrt ihr alles über uns und unsere Vorstellung für die neue Saison.    

Um allen Kindern die gleiche Möglichkeit zu geben, sich beim VfL Senden auch im nächsten Jahr fußballerisch weiter zu entwickeln, laden wir alle Spieler der Jahrgänge 1997/1998 zu folgenden Sichtungsterminen ein: 

05.05.2011 / Beginn 17:30 Uhr
12.05.2011 / Beginn 17:30 Uhr
19.05.2011 / Beginn 17:30 Uhr
26.05.2011 / Beginn 17:30 Uhr

Es wäre super, wenn Ihr einen kurzen sportlichen und persönlichen Lebenslauf zum ersten Training mitbringen könntet. Es erleichtert uns die Sache ein wenig. Falls Ihr vorab schon Fragen habt, ruft uns einfach an. Wir helfen Euch gerne. Wir freuen uns heute schon auf eine neue, aufregende Saison zusammen mit Dir.

Uwe Peters, Trainer: 0176-22680079
Stefan Rickershenrich, Co-Trainer
Bernd Deventer, Admin: 0173-9064132 

11. April - Info-Abend zur neuen D1 / Probetraining

Die Jugendabteilung des VfL Senden lädt alle Spielereltern der Jahrgänge 1999/2000 am Mittwoch, 13.04.2011 um 18:30 Uhr ins Vereinsheim an der Bulderner Str. 15 zu einem Infoabend ein. Neben der Vorstellung der neuen Trainer, Thomas Morzonek und Annika Scheuneman, gibt es einen Ausblick auf die kommende Saison, sowie eine Übersicht über die aktuellen Planungen.

Weiter erklärt der VfL, dass nach der Bewerbung zur Nachwuchsrunde für die kommende Saison, auch hier die Planungen schon akut sind. Für den möglichen Bezirksliga-Kader findet am 15.04.2011 von 17:30 - 19 Uhr ein Sichtungstraining statt. Hierzu sind alle interessierten Spieler der Jahrgänge 1999/2000, die bereits beim VfL kicken oder aus dem Kreisgebiet Lüdinghausen kommen, recht herzlich eingeladen.

4. April - Neuer Jugendvorstand gewählt

(v.l.n.r.): Matthias Warnke (Jugend-
Vorsitzender), Annika Scheunemann 
(stellvertretende Jugendvorsitzende), 
Christian Arends und Sylvia Stock 
(Beisitzer)
(v.l.n.r.): Matthias Warnke (Jugend-
Vorsitzender), Annika Scheunemann
(stellvertretende Jugendvorsitzende),
Christian Arends und Sylvia Stock
(Beisitzer)

Senden - Bereits am 4. April fand im Sportheim des VfL Senden die Jugendversammlung statt. Auf der Tagesordnung standen neben den Wahlen des Vorstands zudem die Planungen für die neue Saison sowie der Bericht der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins. Dabei wurde Thomas Morzonek als neuer D1-Trainer vorgestellt.

Beim wichtigsten Punkt des Tages, stellte sich Vereinsvorsitzender Gerd Buchholz als Wahlleiter zur Verfügung. Matthias Warnke wurde von der Versammlung einstimmig für weitere zwei Jahre wiedergewählt und geht in die dritte Amtszeit. Durch das Ausscheiden Thorsten Brinkschultes, der den Posten des Geschäftsführers im Verein übernommen hat, rückte Annika Scheunemann als Stellvertreterin auf und wurde ebenfalls einstimmig gewählt. Als Beisitzer wurden Christian Arends, ebenfalls dritte Amtszeit, bestätigt sowie Sylvia Stock offiziell hineingewählt. Satzungsgemäß bestimmte der Jugendvorstand Hildegard Scheunemann und Tino Dening zu weiteren Beisitzern für die Koordination der Turniere sowie des Passwesens.

Nach dem Berichten zur Planung des Vereins, wie zur Jahreshauptversammlung berichtet, endete die Veranstaltung gegen 21:00 Uhr.

1. April - Paco Gromke entlassen - April, April

Thomas Morzonek wird neuer Trainer
Thomas Morzonek wird neuer Trainer

Wieder einmal haben wir uns einen April-Scherz erlaubt. Natürlich steht der Vorstand und die Mannschaft weiter hinter seinem Trainer Paco und wird gemeinsam mit ihm versuchen, noch alle Hebel in Richtung Aufstieg in Bewegung zu setzen!

Senden - "Manchmal muss man erkennen, dass es an der Zeit ist, seinen Platz zu räumen und der Mannschaft die Chance geben, sich wieder selbst zu finden!". So äußerte sich Sendens, jetzt Ex-Trainer, Pascal Gromke am Donnerstagabend.

Nach seiner letzten Trainingseinheit am gestrigen Abend, kamen die Verantwortlichen noch einmal zusammen und analysierten die Situation. Für Taylan Berik, sportlicher Leiter, war indes klar: "Paco hat hier gute Arbeit geleistet, dennoch müssen wir reagieren, wenn die Truppe nach so einer Hinrunde in der zweiten Saisonhälfte so abstürzt."

Dass diese Reaktion sich so angedeutet hatte, zeigten die Entwicklungen der letzten Woche bereits. Mit den Niederlagen gegen Herbern 2 und den Werner SC spitzte sich die sportliche Situation zu.

Als Interims-Trainer wird zunächst Thomas Morzonek Platz auf dem Trainerstuhl nehmen. Der gebürtige Sendener, der bereits vor einigen Jahren in Senden die zweite Mannschaft übernommen hatte, war bis diese Woche Trainer bei Lüdinghausens D1. Da es wegen Unstimmigkeiten zu einer sofortigen Trennung kam und Morzonek bereits als neuer D1 Trainer in Senden zugesagt hatte, bot sich diese Übergangslösung an, teilte Berik weiter mit.

21. März - Jahreshauptversammlung bei Niemeyer

Für langjährige Mitgliedschaften 
wurden geehrt (v.l.): Roland 
Hawighorst (Gold, 35 Jahre), Peter 
Lüdecke (Gold, 35 Jahre), Egbert
Afhüppe (Gold, 35 Jahre), Rolf 
Hövener (Silber, 20 Jahre) und Theo 
Brüggemann(Ehrenmitglied 50 
Jahre).

Foto: Arends
Für langjährige Mitgliedschaften
wurden geehrt (v.l.): Roland
Hawighorst (Gold, 35 Jahre), Peter
Lüdecke (Gold, 35 Jahre), Egbert
Afhüppe (Gold, 35 Jahre), Rolf
Hövener (Silber, 20 Jahre) und Theo
Brüggemann (Ehrenmitglied 50
Jahre).

Foto: Arends

Senden - Am Montagabend fand ab 19:30 Uhr in der Gaststätte Hotel Niemeyer die Jahreshauptversammlung des VfL Senden statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Gerd Buchholz, forderte er die Mitglieder zu einer Gedenkminute für den im Februar verstorbenen Geschäftsführer des VfL, Helmut Kock, auf. Buchholz blickte mit der Versammlung zurück auf „Kockis“ glanzvolle Vergangenheit beim VfL.  Gleichzeitig stellte er Thorsten Brinkschulte als neuen Geschäftsführer vor, der vom Vorstand für die restliche Amtszeit dazu bestimmt worden war. „Wir können Posten und Ämter neu besetzen, aber ein Mensch, besonders jemand wie Kocki, können und wollen wir nicht ersetzen. Er wird immer in unseren Herzen bleiben“, fügte Buchholz der Bekanntmachung bei. Weiter berichtete der Vorsitzende über vergangene Projekte wie die Fertigstellung des neuen Kunstrasenplatzes, wobei er seinen Vorgänger Helmut Ingelmann besonders für sein damaliges Engagement lobte, dem erstmalig ausgetragenen Gemeindepokal, der im Jahr 2011 erneut im Sportpark ausgetragen wird, sowie von der Präsentation des Vereins beim Sendener Herbst und den zahlreichen Aktivitäten der Alten Herren u.a. beim Lichterabend und dem Münsterland Giro.

Der 2. Vorsitzende Taylan Berik sprach den traditionellen Mitsubishi-Cup an und teilte den Mitgliedern die Verlegung zurück in den Januar mit, da der Verein bei der letzten Durchführung auf schlechtes Wetter hoffen mussten, da ansonsten zahlreiche Teams Nachholspiele hätten austragen müssen. Gespannt lauschten die rund 50 Anwesenden den Worten Buchholz, als dieser den möglichen Bau einer überdachten Tribüne fürd en Sportpark präsentierte. Auf einer Länge von 25 Metern soll eine Überdachung entstehen, die unter Mithilfe der Mitglieder mit Eigenleistung errichtet werde. Im gleichen Zuge werden die ehemaligen Sanitäranlagen im alten Kabinentrakt entfernt und zur Nutzung durch die Jugend freigegeben. Weiter steht der Verein mit der Gemeinde Senden in Verhandlung über einen Unterstand im Bereich des Vereinsheims, welcher möglicherweise auch in 2011 noch errichtet werden soll, sowie die Anschaffung mobiler Trainerbänke für den Hauptplatz.

Nach reger Diskussion über die geplanten Bauvorhaben innerhalb der Versammlung, fuhr Buchholz mit den Ehrungen fort. Für langjährige Mitgliedschaften wurden geehrt Roland Hawighorst (Gold, 35 Jahre), Peter Lüdecke (Gold, 35 Jahre), Egbert Afhüppe (Gold, 35 Jahre), Rolf Hövener (Silber, 20 Jahre) und Theo Brüggemann (Ehrenmitglied 50 Jahre), sowie weitere, nicht Anwesende.

Es folgten im Punkt 3 der Tagesordnung die Berichte der Mannschaften. Thorsten Brinkschulte resümierte die letzten Jahre der VfL-Damen und deren erfolgreiche Platzierungen, stets unter den ersten Dreien, sowie die aktuelle Platzierung auf dem zweiten Tabellenplatz. Willi Schäfers berichtete aus der Alt-Herren-Abteilung und deren Titel in der abgelaufenen wie aktuellen Saison. Für die erste Herrenmannschaft fasste Trainer Pascal Gromke den Verlauf der Saison zusammen.  Durch viele Ausfälle konnte die Mannschaft den 1. Platz aus der Hinrunde bisher nicht verteidigen. „Ich sehe immer noch eine realistische Chance für uns und ich werde alles dafür tun, dass wir den Aufstieg doch noch packen“, gab sich Gromke kämpferisch. Besonders positiv merkte der 31-Jährige die gute Zusammenarbeit unter den Seniorenteams an. Wolfgang Jansen konnte einen erfreulichen vierten Platz der „Zweiten“ präsentieren. „Wir spielen nacheinander gegen den Ersten, Zweiten und Dritten. Wenn wir daraus neun Punkte holen, läuft das mit dem Aufstieg“ gab Jansen mit einem Augenzwinkern zum Besten. Stellvertretend für die „Dritte“ berichtete Tobias Rebsch von einer schwachen Hinrunde, aber einem deutlichen Aufwärtstrend mit bereits zehn Punkten aus vier Spielen in der Rückrunde. Der Klassenerhalt sei für die Truppe von Henning Overhage oberstes Ziel. Für die Jugendabteilung nahmen Matthias Warnke und Christian Arends Stellung, die von hervorragender Arbeit in allen Mannschaften und weiterhin vier überkreislich spielenden Teams berichteten, für die neue Saison aber noch wenige Trainerstellen im unteren Jugendbereich zu besetzten haben.

Kassierer Wolfgang Fatum berichtete von den Einnahmen und Ausgaben des Vereins und musste den Versammelten einen geringen Verlust für das abgelaufene Geschäftsjahr mitteilen, wies dabei darauf hin, dass dieser im Zusammenhang mit der nachträglich zu zahlenden Körperschaftssteuer zusammenhinge. Die Kassenprüfer Axel Rosenberger und Werner Seipelt lobten ausdrücklich die Arbeit von Fatum und Manfred Dortmann und baten um Entlastung des Vorstands, die einstimmig gegeben wurde. Als neuer Kassenprüfer wurde Phillip Tretow einstimmig auf zwei Jahre gewählt.

Zum letzten Punkt der Tagesordnung gab Brinkschulte seinen Bericht vom Staffeltag und dem Fußballentwicklungsplan des Verbands ab. Rege wurden die Möglichkeiten für den Verein bei einer Aufsplittung des Kreises diskutiert, ehe Buchholz die Versammlung um 21:15 Uhr schloss.

15. März - Gromke: "Titelrennen noch offen"


Sendens Trainer Pascal Gromke

Nach dem 0:5 beim SV Herbern 2 verlor Fußball-Kreisligist VfL Senden das Spitzenspiel gegen Tabellenführer Werner SC mit 0:3. VfL-Spielertrainer Pascal Gromke (31) glaubt aber nicht, dass das Titelrennen gelaufen ist.

WN: Was war los am Sonntag gegen Werne?

Gromke: Ich will jetzt nicht nach Ausreden suchen, aber wir hatten schon die ganze Woche Probleme. Kamilos Jeyenthira, Thorsten Hase, Marius Broek, Patrik Froning - wichtige Spiele waren verletzt oder angeschlagen. Deshalb hatten wir auch zwei A-Jugendliche dabei. Die erste Halbzeit war okay, aber in der zweiten haben wir stark abgebaut. Werne war dann abgebrühter und hat am Ende auch verdient gewonnen.

WN: Das allein kann aber nicht der Grund sein, dass die Spiele seit der Winterpause nicht so berauschend waren.

Gromke: Uns fehlt vieles, was uns in der Hinserie so stark gemacht hat. Draufgehen, schnell nach vorne spielen, Druck machen - das ist flötengegangen. Es ist schwierig, eine Antwort zu geben, warum das so ist. Das passiert manchmal im Fußball. Eintracht Frankfurt in der Bundesliga ist ein gutes Beispiel: In der Hinrunde lief es noch sehr gut, jetzt hat Frankfurt gerade mal das erste Tor in der Rückrunde geschossen.

WN: Ist die Meisterschaft jetzt gelaufen?

Gromke: Nein, auf keinen Fall. In der Hinrunde hatten wir zu diesem Zeitpunkt auch zwei Spiele verloren. Es werden noch einige Punkte verteilt, noch ist nichts entschieden.

WN: Ihre Mannschaft hat jetzt zwei Mal kein Tor geschossen. Wann kommt der gesperrte Fehim Sinanovic zurück?

Gromke: Das ist sehr bitter für uns, dass der Spieler ausfällt, der die meisten Tore gemacht hat. Am Donnerstag hat er seine Spruchkammerverhandlung. Natürlich hätte ich ihn gerne so schnell wie möglich zurück. Er steht immer da, wo der Ball hinkommt. Solch ein Spieler fehlt uns zurzeit.

10. März - Besonderes Angebot für unsere Mitglieder! - NUR NOCH BIS ZUM 30.04. BESTELLBAR!

Karten zur FIFA Frauen-Fußball Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland

Der VfL Senden bietet gemeinsam mit dem Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen seinen Mitgliedern passend zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011™ in Deutschland ein besonderes Bonbon an.  Für drei Spiele der Weltmeisterschaft können die Mitglieder des VfL Senden (natürlich sind auch Freunde und Bekannte gern gesehen :-)) Tickets und den Bustransfer für einen gemeinsamen Stadionbesuch, in Mönchengladbach oder Bochum, bekommen. Dabei handelt es sich um zwei Vorrundenspiele sowie das erste Halbfinale (Mannschaften wie Deutschland oder Brasilien möglich)! Dabei kosten die Karten inklusive Bustransfer 13 Euro pro Person (bis maximal 16 Jahre, ansonsten 26 Euro) für eines der beiden Vorrundenspiele sowie 18 Euro (bis maximal 16 Jahre, ansonsten 36 Euro) für das Halbfinale. Folgende Partien stehen zur Auswahl:


Mi 29.06.2011 18:15 Uhr Brasilien (3. Weltrangliste) – Australien (12. Weltrangliste)

Do 30.06.2011 18:00 Uhr Kanada (9. Weltrangliste) – Frankreich (8. Weltrangliste)

Mi 13.07.2011 18:00 Uhr noch offen – noch offen

Alle aktiven Kicker können die Karten über ihre Trainer bestellen. Diese werden euch auf die Liste eintragen und auch vorab den Ticketpreis kassieren. Eure Freunde, Bekannte und Eltern können ebenfalls über die Trainer die Karten bestellen. Es reicht, wenn ihr einfach eine entsprechende Anzahl bestellt.

Eine Bestätigung sowie den Abfahrtstermin des Busses ab Senden erhalten alle Besteller bis 14 Tage vor dem Spiel. Die Karten werden mit dem Einstieg in den Bus ausgehändigt. Die Fahrt kommt allerdings nur zu Stande, wenn mindestens 30 Teilnehmer dabei sind.

Also lasst euch dieses einmalige Erlebnis der Frauen-WM in Deutschland nicht entgehen!

24. Februar - Staffeltag der Junioren: Neuer A-Jugend-Spielplan festgelegt

Der Junioren-Staffeltag brachte vor 
allem für die A-Junioren 
entscheidende Änderungen.

Foto: Arends.
Der Junioren-Staffeltag brachte vor
allem für die A-Junioren
entscheidende Änderungen.

Foto: Arends

Nordkirchen -Am Donnerstagabend fand in der Nordkirchener Gaststätte Albert Lücke der turnusmäßige Staffeltag der Junioren statt. Kreisjugendvorsitzender Robert Heitmann begrüßte die Versammlung ebenso wie Kreisvorsitzender Werner Kretschmer.  Bevor jedoch die ordentlichen Tagesordnungspunkte angegangen wurden, präsentierte ein Mitarbeiter der Gesellschaft „Komm mit!“ (Partner des DFB und Organisator von Internationalen Fußballturnieren seit über 25 Jahren) sein Konzept und hinterließ den Vereinsvertretern entsprechendes Informationsmaterial eher er sich nach 15-minütigem Aufenthalt wieder auf seinen 180km weiten Heimweg machte.

Heitmann berichtete anschließend erneut vom Flächenentwicklungsplan (FEP) des FLVW. „Der Kreis Lüdinghausen ist zwar ein kleiner Kreis, dennoch zählen wir stolze 15500 Mitglieder zum 01. Januar 2011“, bemerkte der Vorsitzende. Er forderte die Vereine im gleichen Zug noch einmal auf, Ihre Aussagen zum FEP zu machen, die bereits vor einigen Wochen angefordert wurden.

Weiteres Thema war die Umstrukturierung des D-Junioren-Bereichs, in dem ab kommender Saison im DFB-Gebiet nur noch 9 gegen 9 gespielt wird. Heitmann berichtete von der Jugendbeiratsitzung, auf der für den FLVW festgelegt wurde, die D-Jugendlichen von Strafraum zu Strafraum spielen zu lassen. Gleichzeitig ist es den Vereinen mit einer Mindest-Platzgröße von 65 Metern Breite und 90 Metern Länge erlaubt, die Spiele der U13 auf dem halben Platz (65m x 45m) durchzuführen.  Dabei forderte er die Vereine erneut auf, die Spielfeldgrößen bei den E- und F-Junioren, laut Durchführungsbestimmung, einzuhalten und kündigte stichprobenartige Kontrollen bei den Kreisvereinen an. „Wie sollen wir einem E-Junior denn erklären, dass er mit 7 gegen 7 auf halbem Platz spielen soll, in der D-Jugend aber plötzlich auf dem gleichen Platz nun 9 gegen 9“, begründete Heitmann. Weiter sollen bis Mai 2012 alle Vereine vom DFB-Mobil besucht worden sein. Die Kreisvereine, bei denen noch kein Einsatz des Fahrzeugs stattfand, werden gesondert angeschrieben und sollen dem Kreis zur Weitergabe an den Verband je zwei Termine zur Durchführung mitteilen.

Für den C-Juniorenbereich wird ab der kommenden Saison eine zusätzliche Spielklasse angeboten. Die U14-Nachwuchsrunde (aktuell im Test und als „wilde Liga“ bekannt, Union Lüdinghausen nimmt bereits teil) soll neben dem regulären Spielbetrieb für Jungjahrgangsteams eine weitere Möglichkeit sein sich fußballerisch weiter zu entwickeln. Die Gruppengröße wird sich hierbei auf zwölf Mannschaften beschränken, die in der Regel an einem Mittwoch ihre Spiele austragen werden. Die Bewerbungsunterlagen hierzu werden gleichzeitig mit der Bewerbung für die D-Junioren Nachwuchsrunde (Bezirksliga) versandt. Zudem teilte Heitmann mit, dass sich die Verfahrensordnung zu Jahresbeginn geändert hat und Einsprüche nun, statt wie bisher nur per Einschreiben, auch rechtsverbindlich über das E-Postfach des Verbandes möglich sind.

Rainer Gründges, Koordinator Spielbetrieb, teilte den Vereinen weitere organisatorische Dinge mit: Das Zeitfenster für den Vereinsmeldebogen zur neuen Saison laufe vom 15. Mai bis 10. Juni 2011 und gilt für alle kreislichen wie überkreislichen Mannschaften. Dabei fügte er an, dass die Kreisvereine im C-und D-Jugendbereich für die erneute Qualifikationsrunde eine ernsthafte Angabe machen sollen, in welcher Liga sie ihre Mannschaft leistungsmäßige einschätzen, damit zweistellige Ergebnissen, wie in dieser Saison, im Vorfeld entgegengewirkt werden kann. Für die A- und B-Jugend ist der gleiche Modus wie zu Beginn dieser Saison angedacht.

Gründges wies noch einmal darauf hin, dass Spielverlegungen über das kreiseigene Verlegungstool nur dann getätigt werden sollen, wenn die Vereine sich vorher über einen anderen Termin abgesprochen hätten. Ralf Hönicke von Union Lüdinghausen stellte in diesem Zuge die Frage, wieso sich der Kreis an den Erstellungskosten, laut seinem Antrag zu Saisonbeginn, nicht beteiligt hatte. Werner Kretschmer antwortet dazu, dass der Kreis, in Erwartung einer ähnlichen Software vom DFB, keine Bezuschussung machen wollte. Hönicke erneuerte, auf Grund dieser Tatsachen, den Antrag, welchen Heitmann beim nächsten Kreistag vorbringen wird.

Bezüglich der A-Jugend entschied die Versammlung den Rückrundenstart vom 25.02. auf den 11.03., mit neuem Spielplan, zu verlegen, damit dieser wegen der drei Abmeldungen bereinigt werden kann. Die gewonnen Punkte und Tore nehmen die Mannschaften auch in die neue Runde mit.

Nach den Berichten der Staffelleiter, die vor allem im A-und B-Jugendbereich die konstante Vielzahl roter Karten bemängelte, beschloss die der Kreisvorstand die für Samstag angedachte DFBnet-Schulung, im Sinne der Vereine, abzusagen. Gegen 21 Uhr schloss der Vorsitzende den Staffeltag und wünschte den Vertretern eine gute Heimfahrt.

24. Februar - A- bis C-Junioren: Die neuen Trainer stehen fest

Uwe Peters (links), Phillipp 
Roberg (Mitte) und Christian Arends 
übernehmen jeweils die Leitung der
C1, B1 und A1 in der kommenden 
Saison.
Uwe Peters (links), Phillipp
Roberg (Mitte) und Christian Arends
übernehmen jeweils die Leitung der
C1, B1 und A1 in der kommenden
Saison.

Senden - Während in den meisten Seniorenteams die Trainerfragen für die neue Saison beantwortet sind, kommt bei den überkreislichen Jugendmannschaften nun auch Bewegung ins Spiel. Beim VfL Senden wird auch in der kommenden Saison Uwe Peters weiterhin die Geschicke der C-Junioren leiten und in seine dritte Saison gehen. Der Coesfelder übernahm die Truppe 2009 gemeinsam mit Christian Arends in der Landesliga und versucht in dieser Saison mit eine fast ausnahmslosen Jungjahrgangs-Mannschaft die Klasse in der Bezirksliga zu halten. Das aktuell relativ schwierige Unterfangen ist aber laut Peters nicht in Gefahr: „Sicherlich stehen wir momentan nicht so gut, aber genau das hatte ich erwartet. Die Mannschaft hat aber das Potential und die Klasse am Ende nicht abzusteigen“, gibt sich Peters optimistisch.

Die B-Junioren, auch Bezirksligist, stehen derweil auf dem x. Tabellenplatz (hängt von dem Ergebnis heute ab)und streben weiter ihr Ziel Richtung „erste Fünf“ an. Die Mannschaft, die sich erst letzte Woche im Westfalenpokal gegen Landesligist Hordel mit 1:0 durchgesetzt hatte, wird in der kommenden Spielzeit weiterhin von Phillipp Roberg gecoacht. Wer ihm zur Seite steht, ist bisher nicht entschieden, der Verein hat aber auch hier schon mehrere Optionen offen. „Ich werde mir jetzt in Ruhe mit dem Jugendvorstand überlegen, wer für mich ein geeigneter Partner ist. Auf jeden Fall werden wir wieder eine altersgemischte Truppe mit guten Einzelspielern haben, aus denen wir ein Team formen müssen“, äußerte sich Roberg zu den Planungen.

Christian  Arends hingegen wird in der neuen Saison erneut eine Altersklasse nach oben gehen und die Sendener A-Junioren, aktuell Tabellenführer der Kreisliga A, von Taylan Berik übernehmen. „Wir haben schon in diesem Jahr neun starke Jungjahrgänge, die einen wesentlichen Anteil an der starken Leistung diese Saison haben. Ich traue der Truppe den Aufstieg und durch die B-Junioren, die nachrücken, einen der oberen Plätze in der Bezirksliga zu“, freut sich Arends auf seine neue Aufgabe, der bereits jetzt schon einen starken Sponsor für die neue Truppe in der Hinterhand hält.

Die Zukunft der D-Junioren ist indes noch nicht geklärt. Mit den aktuellen Trainern Annika Scheunemann und Gero Stroemer steht der Verein im regen Austausch. Ausschlaggebend wird sicherlich auch hier das Bewerbungsverfahren der Sendener für die D-Junioren-Bezirksliga sein. Jugendvorstand Matthias Warnke erwartet auch hier wieder eine Zusage für die D-Junioren: „Zwar steht Union aktuell deutlich besser in der Tabelle, ich erwarte aber, dass wieder beide Vereine den Zuschlag erhalten. Immerhin hat der VfL die erfolgreichste Jugendarbeit im Kreis und spielt. im Gegensatz zu allen anderen Bewerbern, bereits mit vier Teams überkreislich“, sagte Warnke.

17. Februar - Sendener Derby am Donnerstag

Christopher Wietel (v.), hier im Hinspiel von BWO-Kapitän Christoph Tübing bedrängt, fehlt dem VfL im Derby. Foto: 
(rau)
Christopher Wietel (v.), hier im
Hinspiel von BWO-Kapitän
Christoph Tübing bedrängt, fehlt
dem VfL im Derby.

Foto: (rau)

Senden / Ottmarsbocholt - In einem Derby geht es in der Regel vor allem um eins: Prestige. Wenn in der Fußball-Kreisliga am heutigen Donnerstag in einem vorgezogenem Match der VfL Senden und Blau-Weiß Ottmarsbocholt aufeinandertreffen, dürften beide Teams zuallererst die Tabelle im Kopf haben. Spitzenreiter Senden sitzen die Verfolger im Nacken, Schlusslicht Ottmarsbocholt kämpft um den Anschluss.

Selbst bei einem Sieg bliebe BWO Letzter. Nach der Winterpause hat die Truppe noch kein Punktspiel bestritten, während der VfL am Sonntag 1:1 bei BW Alstedde spielte. „Wenn wir aufsteigen wollen, müssen wir gewinnen. Wir wollen nicht, dass unsere Verfolger noch mehr Blut lecken“, erklärt VfL-Spielertrainer Pascal Gromke. BWO-Trainer Heinrich Freese sagt: „Wir sind klarer Außenseiter und können nichts verkehrt machen. Wir wollen Senden ärgern.“

Das Hinspiel gewann der VfL mit 5:1. Den Sendenern fehlt Christopher Wietel, zudem ist Kamilos Jeyenthira fraglich. Bei BWO fallen neben den Langzeitverletzten Dominik Diekemper und Dirk Schulze-Becking aus.

Das Derby beginnt um 19.30 Uhr auf dem Kunstrasen im Sendener Sportpark. Zudem trifft um 20 Uhr SuS Olfen auf Westfalia Vinnum.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 17.02.2011 von Ralf Aumüller

05. Februar - Der VfL Senden trauert um Helmut Kock

Helmut Kock war 27 Jahre 
lange Geschäftsführer beim
VfL Senden.
Helmut Kock

Die Urnenbeisetzung findet am Samstag, den 12. Februar um 11 Uhr auf dem Waldfriedhof Senden statt.

Der VfL Senden trauert um seinen langjährigen Geschäftsführer Helmut „Kocki“ Kock, der am Samstag völlig unerwartet im Alter von nur 55 Jahren zu Hause verstarb. „Kocki“ war über 27 Jahre Geschäftsführer der Seniorenabteilung, seit August 1965 Mitglied und Allen als „guter Geist des VfL“ und Schlichter in schwierigen Situationen bekannt. Er prägte den Verein während seiner Amtszeit nachhaltig und verlieh ihm besonderen Glanz. Gerade durch seine eifrige Arbeit im Hintergrund und seine stets zurückhaltende Art bildete er über viele Jahre einen ausgleichenden Ruhepol im VfL Senden.

Mit ihm verliert nicht nur der Verein, sondern vielmehr die Lüdinghauser Fußballlandschaft ein Urgestein, guten Freund und stets offenen Gesprächspartner, welcher, trotz der sportlichen Rivalität, enge Kontakte und Freundschaften zu zahlreichen Funktionären und Anhängern der Kreisvereine pflegte.

Kocki musste leider viel zu früh von uns gehen und wird in vielen Herzen einen Platz behalten. Im Namen des VfL Senden, seiner Mitglieder, sprechen wir seiner Ehefrau Dorle und allen Angehörigen unser tiefstes Beileid aus und teilen die Trauer in diesen schweren Stunden.

 

Link: Trauer teilen im Kondolenzbuch für Helmut Kock

03. Februar - Fußballkreis kämpft ums Überleben

Standhaft am Steuer des
Standhaft am Steuer des
„sinkenden Schiffs“: Fußballkreis-
Kapitän Werner Kretschmer im
Kreise seiner Mannschaft.

Foto: (mib)

Bezirk Lüdinghausen - „Gibt es für den Fußballkreis 21 Lüdinghausen noch eine Chance, einer geplanten Auflösung zu entgehen?“ Mit dieser Frage wird sich ein außerordentlicher Kreistag im März beschäftigen. Karl-Heinz Schulze, stellvertretender Fußballkreis-Vorsitzender, informierte die Vereine auf dem Staffeltag am Mittwoch über den aktuellen Stand der Dinge.

Da viele der 33 Fußballkreise im Verband Westfalen finanziell angeschlagen seien, sei von dessen Führung eine neue Verbandsstruktur geplant. Da der Fußball nur noch bei den Jüngsten boome, solle die Zahl der Kreise von 33 auf 24 mit jeweils 80 bis 100 Vereinen reduziert werden. „Unser Kreis ist nur eine kleine Enklave zwischen den großen Kreisen Ahaus/Coesfeld, Münster, Recklinghausen und Unna/Hamm“, sagte Schulze. „Der Kreisvorstand ist aber der Auffassung, dass eine Auflösung nicht notwendig ist.“

Neben einem Erhalt des Fußballkreises Lüdinghausen „in der jetzigen Form und Struktur“, so Karl-Heinz Schulze, seien eine Fusion mit einem Nachbarkreis und eine Zersplitterung auf verschiedene Kreise möglich. Punkt drei sei mit größeren Entfernungen und höheren Kosten vor allem im Jugendbereich verbunden.

Den Vereinen werde dazu weiteres Informationsmaterial in dieser Woche zugeschickt“, sagte der stellvertretende Vorsitzende. Jeder Verein solle sich intern darüber Gedanken machen und entsprechende Vorschläge dem Kreisvorstand bis Ende Februar zukommen lassen. Daraus werde ein Konzept erstellt für den außerordentlichen Kreistag im März.

Die Entscheidung der Vereine werde der Kreisvorstand dann vor dem Verband vertreten, wo am 19. März die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe stattfindet.

„Ich werde alles versuchen, den Kreis zu erhalten, damit keiner mir nachsagen kann, ich hätte das sinkende Schiff verlassen“, appellierte der Vorsitzende Werner Kretschmer an die Vereinsvertreter, den Kreisvorstand zu unterstützen. Ob der Kreis aber Gehör bei den Verbandsoberen finden wird, bleibe abzuwarten. Das Thema wird Ende 2012 auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgeschlossen werden.

Für die Saison 2012 / 2013 soll eine neue Spielklassenstruktur im Verband eingeführt werden. Neben der Westfalenliga und der Oberliga wird es zwei Verbandsligen, nur noch vier statt fünf Landesligen und nur noch zwölf statt 15 Bezirksligen geben. Wie dann die Abstiegsregelung in diesen überkreislichen Ligen aussehen wird, steht aber noch nicht fest, so Karl-Heinz Schulze.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 03.02.2011 von Michael Beer

30. Januar - Fehrenkötter PD-Cup 2011 ein voller Erfolg

Auch Essad Terziqi (l.) konnte den 
VfL nicht vor dem Ausscheiden in
der Vorrunde bewahren. 

(Fotos: Arends)
Auch Essad Terziqi (l.) konnte den
VfL nicht vor dem Ausscheiden in
der Vorrunde bewahren.

(Fotos: Arends)

-char- Senden. Schöne Spiele, viele Tore und einen würdigen Sieger: Die erste Auflage des Fehrenkötter PD-Cups für C-Junioren gewann am Samstag in der Sendener Steverhalle der, von Ex-Nationalspieler Christian Wörns trainierte, Hombrucher SV. Der Vorrunden-Gegner des VfL Senden siegte zunächst zwei Mal und hatte gegen den späteren Final-Gegner SV Kutenhausen-Todtenhausen mit 4:1 dort noch das Nachsehen. Gastgeber Senden konnte sich gegen Jerxen-Orbke und Kutenhausen in beiden Partien mit 1:2 nur knapp geschlagen geben. „Wir hätten gegen Kutenhausen einige Tore machen müssen, haben aber die Konsequenz vor dem Tor vermissen lassen“, ärgerte sich Trainer Uwe Peters über die Chancenverwertung. Gegen Hombruch sollte der VfL jedoch die höchste Niederlage des Turniers kassieren. Insgesamt elf Mal musste der, sonst relativ gut aufgelegte Nicola Herbe, in dieser Partie hinter sich greifen, wofür auch Trainer Peters keine Erklärung hatte. Souverän zogen Kutenhausen und Hombruch in die K.O.-Runde ein.

In den beiden anderen Gruppen setzten sich der VfR Wellensiek und Rot Weiß Ahlen mit je sieben Punkten sowie Eintracht Dortmund (sechs Punkte) und der Bonner SC (vier Punkte) durch.  Als beste Gruppendritte kamen der BSV Menden und nach einem Entscheidungsschießen der TuS Altenberge, der sich gegen Jerxen-Orbek durchsetzte,  in die Runde der letzten Acht.

Philipp Wilbers bleibt in diesem Duell Sieger, am Ende verlor er mit dem VfL 1:2.
Philipp Wilbers bleibt in diesem Duell Sieger, am Ende verlor er mit dem VfL 1:2.

Dort qualifizierten sich Kutenhausen (2:1 gegen BSV Menden), Ahlen (7:2 gegen Bonn), Hombruch (2:0 gegen Dortmund) und Altenberge (4:1 gegen Wellensiek) jeweils für die Halbfinal-Spiele.  In einem spannenden Duell trennten sich die beiden Landesligisten Ahlen und Kutenhausen zunächst mit 3:3 nach der regulären Spielzeit. Erst im Neun-Meter-Schießen siegte der SVK mit 7:6. In der zweiten Partie sorgte der Dortmunder Traditionsklub aus der Landesliga für klare Verhältnisse und schoss den letzten verbliebenen Bezirksligisten aus Altenberge mit 4:2 aus dem Turnier. Auch im Ausschießen um den dritten Platz zog Altenberge den Kürzeren und verlor mit 4:1 gegen die Ahlener.

Im Finale gaben die Hombrucher, unter anderem mit den Söhnen von Michael Rummenigge und Christian Wörns, noch einmal richtig Gas. Hatten die Ruhrpottler in der Vorrunde noch gegen die Ostwestfalen verloren (1:4), drehten sie nun einfach das Ergebnis um und sicherten sich mit einem deutlichen 4:1 den Sieg im Spiel um den Fehrenkötter PD-Cup 2011 und konnten voller Freude das Preisgeld in Höhe von 400 Euro entgegennehmen. „Die ganzen positiven Rückmeldungen bestätigen uns, dass wir auch bei den C-Junioren, dank all der fleißigen Helfer, doch wieder einen ordentlichen Job gemacht haben“, war Turnierorganisator Christian Arends zufrieden mit der hoffentlich nicht letzten Auflage des PD-Cups.

21. Januar - B-Jugend voll in der Vorbereitung

Im Foyer der Neuen Halle gaben die
B-Junioren vom VfL Senden 
ausnahmsweise neben dem Platz 
Vollgas.
Im Foyer der Neuen Halle gaben die
B-Junioren vom VfL Senden
ausnahmsweise neben dem Platz
Vollgas.

(Fotos: Arends)

Senden – Die Plätze sind endlich wieder schnee- und eisfrei und die Vorbereitung nicht nur der Seniorenteams ist bereits im vollen Gange. Auch B-Jugend-Bezirksligist VfL Senden ist seit dem 12. Januar wieder im Training. „Am 06.02. müssen wir schon im Westfalenpokal ran. Favorit ist Landesligaspitzenreiter TuS Hordel, aber wir wollen die Jungs ordentlich ärgern“, begründen Trainer Christian Arends und Phillipp Roberg den frühen Beginn.

Dabei gehen die beiden Übungsleiter auch gerne mal ungewohnte Wege um ihre Spieler in allen Belangen fit zu machen. Hierzu wurde kurzerhand die lizensierte Fitnesstrainerin Ronja Rehbein aus

Einige Spieler benötigten dabei etwas Hilfestellung.
Einige Spieler benötigten dabei etwas Hilfestellung.

Münster engagiert, die auch an der Uni in Münster Body Shape Kurse gibt. „Die Jungs kamen schon beim Warmmachen ins Schwitzen, aber alle waren positiv überrascht“, bilanziert Roberg die erste Einheit am vergangenen Freitag. „Wir planen jetzt noch zwei weitere Einlagen und hoffen, dass wir damit noch ein paar Prozent mehr aus den Jungs rauskitzeln können“, so Arends.

Nach dem einstündigen Indoor-Programm ging es für die U17-Kicker aber wieder raus auf das gewohnte Geläuf, um weitere 90 Minuten mit dem Ball zu „zaubern“. Auch der einsetzende Schneefall konnte die Spieler nicht davon abhalten, sich auch in dieser Einheit völlig zu verausgaben.

21. Januar - Gromke verlängert

Pascal Gromke bleibt beim VfL
Senden auch in 2011/12. 

Foto: (rau)
Pascal Gromke bleibt beim VfL
Senden auch in 2011/12.

Foto: (rau)

Senden - Nach der Hinrunde in der Fußball-Kreisliga hat der VfL Senden die besten Karten für den Aufstieg in die Bezirksliga. Egal, ob die Blau-Weißen den Sprung nach oben schaffen oder nicht: Auch in der nächsten Saison werden sie von Pascal „Paco“ Gromke trainiert.

Taylan Berik gab am Freitag die frühzeitige Vertragsverlängerung mit dem 31-jährigen Spielertrainer aus Münster um ein weiteres Jahr bekannt. „Wir sind froh, dass er verlängert hat. Wir sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Bei uns ist im Moment alles im grünen Bereich“, erklärte der Sportliche Leiter des VfL. Neben Gromke bleiben auch seine Co-Trainer Holger Karbowiak und Carsten Besselmann sowie Torwarttrainer Christian Balke.

Gromke kam im Sommer 2009 vom Landesligisten BSV Roxel als spielender Co-Trainer unter Chefcoach Wolfgang Leifken nach Senden. Bereits nach einem halben Jahr, in der Winterpause der vergangenen Saison, übernahm er den Posten in der ersten Reihe von Leifken.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 21.01.2011 von Ralf Aumüller

16. Januar - Senden schafft es nur in die Zwischenrunde - C-Ligist Beckinghausen Zweiter

Die Sendener, hier Miguel 
Weßelborg, waren mit einem Mix 
aus 1. Mannschaft und A-Jugend 
angetreten.

Foto: (rau)
Die Sendener, hier Miguel
Weßelborg, waren mit einem Mix
aus 1. Mannschaft und A-Jugend
angetreten.

Foto: (rau)

Nordkirchen - Je länger das Turnier dauerte, desto sicherer wurde der FC Nordkirchen. Im Finale der Kreishallenmeisterschaft spielte der Bezirksligist am Sonntag vor eigenem Publikum in der Gorbachhalle so solide und souverän, dass er hochverdient mit 3:1 gegen die SG Hansa Beckinghausen-Sundern gewann. Der FCN holte bei der 19. Auflage zum ersten Mal den Titel des Fußballkreises Lüdinghausen.

Beckinghausen stand zum ersten Mal im Endspiel. Der überwiegend mit türkischen Spielern besetzte C-Kreisligist aus Lünen war die große Überraschung des Turniers. Allein die Übersteiger und der Spielwitz des Kapitäns Nagdet Magid waren das Eintrittsgeld wert. Der Zehner spielte aber jede Partie fast durch und war im Finale mit seinen Kräften am Ende. Nordkirchen nutzte seine Chancen und ging mit 3:0 in Führung. Der Ehrentreffer der Lüner kam viel zu spät. „Wir sind hinten heraus immer stärker geworden. Wir sind ein würdiger Sieger“, erklärte André Alter, der Co-Trainer des FCN. Cheftrainer Heiko Ueding war zwar in der Halle, hielt sich aber im Hintergrund.

Auch SG-Trainer Manuel Lorenz war alles andere als geknickt: „Als C-Ligist haben wir ein grandioses Turnier gespielt. Die Mannschaft war sehr diszipliniert und macht mich sehr, sehr stolz.“ Die SG Beckinghausen ist im kommenden Jahr in der Lüner Rundsporthalle Gastgeber der 20. Kreishallenmeisterschaft.

Im Neunmeterschießen um Platz drei gewann Bezirksligist Fortuna Seppenrade mit 4:3 gegen Landesligist SV Herbern. Die Fortunen hatten im Halbfinale mit 2:5 gegen Nordkirchen verloren. „Wir haben heute mit kleinem Kader gespielt und uns gut verkauft“, meinte Fortunas Spielertrainer Marco Habicht. „Wir waren noch nie eine Hallenmannschaft, deshalb ist der dritte Platz sehr gut.“ Bitter nur, dass Torwart Dennis Apitzsch die Rote Karte sah und erst einmal gesperrt ist.

Der SV Herbern raste am Sonntag mit vier Siegen in vier Spielen und 11:1 Toren durch die Zwischenrunde, wurde im Halbfinale aber mit 0:1 von Beckinghausen gestoppt. „Der Gegner hat nicht unverdient gewonnen. Wir haben ausgerechnet im Halbfinale unser schlechtestes Spiel abgeliefert“, sagte SVH-Coach Christian Bentrup. „Mit der Vor- und Zwischenrunde sind wir größtenteils zufrieden.“

In der Zwischenrundengruppe 1 am Sonntag hatte sich Herbern schnell für das Halbfinale qualifiziert. Die Seppenrader mussten zittern. Hätte A-Ligist und Titelverteidiger Werner SC das letzte Match gegen den SVH gewonnen, wäre er weitergekommen. Der WSC verlor aber 0:1 und machte Fortuna den Weg frei. Auch die A-Ligisten SV Stockum und BW Ottmarsbocholt schieden aus - BWO als Gruppendritter mit nur einer Niederlage. Trainer Heinrich Freese erklärte: „Das war völlig okay, ich bin bestens zufrieden. Bei den beiden Unentschieden gegen Stockum und Werne wäre sogar noch mehr drin gewesen.“

Deutlich spannender war die Gruppe 2. Vor den letzten beiden Partien war nur A-Ligist SG Selm schon ausgeschieden. Vier Teams hatten noch Chancen aufs Halbfinale, von denen sich Nordkirchen und Beckinghausen durchsetzten. Bezirksligist SV Südkirchen musste sich ebenso verabschieden wie A-Ligist VfL Senden (0:2 gegen den FCN). Der VfL war mit einer gemischten Truppe aus erster und zweiter Mannschaft sowie der A-Jugend angetreten. „Wir haben mit einer unheimlich jungen Truppe ein sehr gutes Turnier gespielt“, bilanzierte Sendens Interimscoach Sebastian Achtstetter.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 17.01.2011 von Ralf Aumüller

15. Januar - Sendener Damen werden Vize-Kreishallenmeister

VfL-Keeperin Verena Kaesler wurde
zur besten Torhüterin des Turniers
gewählt.

Foto: (rtu)
VfL-Keeperin Verena Kaesler wurde
zur besten Torhüterin des Turniers
gewählt.

Foto: (rtu)

Lüdinghausen - Fünf Spiele, fünf Siege: Fortuna Seppenrades Frauen-Team sicherte sich am Samstag in der Dreifachsporthalle in Lüdinghausen ohne Punktverlust die Kreishallenmeisterschaft vor dem VfL Senden und Titelverteidiger SV Herbern. Fortuna war selbst Ausrichter dieser Meisterschaft.

Der SV Herbern startete mit einem 3:1-Sieg über den PSV Bork in das Turnier. Christina Bäumer glich die PSV-Führung aus, Laura Brockmeier und Micke Hütting machten den Erfolg perfekt. Ebenfalls mit 3:1 bezwang der VfL Senden die SG Selm, die Treffer für den VfL erzielten Kira Sothmann, Julia Reckers und Lisa Kröger. Ein Eigentor von Judith Bicker bescherte den Fortunen gegen den SV Südkirchen eine frühe 1:0-Führung, die Carolin Hüser ausglich. Chantal Eckardt sorgte kurz vor dem Ende für den ersten Dreier für die Rosendörflerinnen.

Ein Treffer von Marie-Theres Blechinger entschied die Partie der Fortuninnen gegen den SV Herbern. Anschließend trennten sich der VfL Senden und der SV Südkirchen 1:1. Johanna Schürmann glich die SVS-Führung aus. Die Seppenraderinnen bauten ihr Punktekonto mit einem 1:0-Sieg über den PSV Bork aus, diesmal hatte Annika Malkemper getroffen. Lisa Kröger (2) und Andrea Vollmer schossen Senden gegen Herbern zum 3:0.

Lisa Kröger schoss den VfL Senden gegen Bork zum 1:0, danach spielte sich der SV Herbern gegen Südkirchen den Frust von der Seele und kam nach Toren von Laura Brockmeier (3), Rieke Fritz und Katharina Bartsch zu einem 5:0. Nur einen Treffer weniger erzielten die Fortunen gegen Selm. Annika Malkemper (2), Lisa-Marie Michel und Chantal Eckardt waren die Schützinnen. Auch der SVH feierte gegen Selm ein Schützenfest. Rieke Fritz eröffnete beim 7:0-Kantersieg den Torreigen, Micke Hüttig (3) und Laura Brockmeier (3) erzielten die weiteren Treffer.

Die abschließende Begegnung zwischen Senden und Seppenrade sollte zu einem echten Endspiel werden. Der VfL hätte die Partie gewinnen müssen, geriet aber nach einem Treffer von Blechinger schon früh in Rückstand. Mitte der Begegnung konnte Kira Sothmann zwar ausgleichen, doch kurz vor dem Ende sicherte Sophie Reppe der Fortuna den Titel.

Vor der Ehrung des neuen Hallenmeisters zeichnete Christel Behmenburg, für den Frauenfußball im Kreis verantwortlich, die herausragenden Akteurinnen der Titelkämpfe aus. Als beste Spielerin wurde von den Trainern Judith Bicke vom SV Südkirchen gewählt, als beste Torhüterin Verena Kaesler vom VfL Senden. Mit sieben Treffern wurde Laura Brockmeier vom SV Herbern als erfolgreichste Torschützin ausgezeichnet.

Mannschaft Fortuna Seppenrade: Czempiel, L. Haschmann, Bicks, Blechinger, Hellermann, Malkemper, C. Katgeli, Thiering, Michel, Eckardt, Reppe, Fronia, Müller, V. Haschmann.

Mannschaft VfL Senden: Kaesler, Schürmann, Bertling, Vollmer, Hömberg, Kröger, Scheunemann, Beckensträter, Volle, Reckers, Sothmann.

Mannschaft SV Herbern: Krause, Jakoljevic, Bartsch, Bördeling, Brockmeier, Bäumer, Fritz, Hüttig, Zeyen.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 17.01.2011 von Reinhard Tumbrink

09. Januar - Erfolgreicher forum.optik Champions-Cup - Senden fliegt im Viertelfinale raus

Senden - Ein besonderes Highlight war der forum.optik Champions-Cup 2011 alle Male. Dennoch gab es ein paar Wehrmutstropfen für den VfL Senden. „Leider hat im Vorfeld ein Schiedsrichter noch abgesagt, für den Herbert Heitkötter von BWO eingesprungen ist. Viel schlimmer war für uns die Absage der Golden Eagles Cheerleader am Turniertag um 9Uhr. Sowas ist bei der Ankündigung natürlich keine schöne Sache.“ Sportlich gesehen konnten sich die rund 300 Anwesenden über zahlreiche, kampfbetonte, aber vor allem rassige Duell freuen.   Auch Werner Bußmann vom roten Keil hatte ein Lächeln auf den Lippen. „Zwar hatte ich auf eine Spende im Bereich um die 300 bis 400 Euro gehofft, aber so konnten wir auch einen kleinen Beitrag für das Netzwerk leisten“, bemerkte Organisator Christian Arends bei der Übergabe der 250 Euro, die durch Eintrittsgelder  zusammengekommen waren. „Vermutlich wäre auch mehr bei rum gekommen, wenn die Erste nicht noch beim Davertpokal und die Ü32 beim Toyota-Cup gespielt hätten, aber soetwas kann man immer nur schlecht mit einplanen“, hätte sich Arends auch noch ein paar mehr Zuschauer gewünscht.

Trotz des attraktiven Teilnehmerfeldes konnten einige Mannschaften nicht überzeugen. Landesligisten Preußen Münster kassierte gleich zu Beginn eine 3:2-Niederlage gegen Nottuln, ehe man 3:1 gegen den SV Lippstadt verlor. Erst gegen den SC Neheim sicherten sich die Adlerträger mit einem 3:1 gegen Neheim das Ticket über den zweitbesten Gruppendritten. Hier war lediglich ein Tor entscheidend, welches Oestrich-Iserlohn nicht mehr machte und enttäuschend in der Vorrunde ausschied.  Ebenso verabschiedete sich der 1.FC Gievenbeck sang- und klanglos mit 1:15 Toren und 0 Punkten nach einem schwachen Auftritt. Entsprechend begeistert war Trainer Stephan Zurfähr: „Alle meine Spieler haben den Anspruch Landesliga zu spielen. Ich bin noch nie mit so einer schlechten Bilanz aus einem Turnier ausgeschieden. Es ist einfach schade, wenn man auf einem Sonntag so früh aufsteht und sich dann so präsentiert.“

Gastgeber VfL Senden und GW Nottuln sowie der spätere Turniersieger Münster 08 hingegen bekam von Lippstadts Trainer Christian Lichte ein gutes Zeugnis ausgestellt: „Ich war erstaunt, wie hoch das Niveau dieser drei Bezirksligisten ist.“. Senden war mit einem 3:0 gegen Teutonia Waltrop gut gestartet, musste gegen Marl-Hüls allerdings ein unnötiges 2:4 hinnehmen. Besserung zeigte man aber bereits im nächsten Spiel. Gegen Westfalenligist RW Ahlen verkaufte man sich teuer und hatte einige große Chancen zur Führung. Eine Unkonzentriertheit bei einem Freistoß  sorgte für die knappe 0:1-Niederlage. Dennoch gelangte man als bester Gruppendritter in die Endrunde. Dort wurden die Sendener Ligakonkurrenten Münster 08 zugelost. „Wir haben ein super Spiel gemacht. Am Ende waren die 08er im Torabschluss besser und haben das ausgeglichene Spiel  trotzdem verdient gewonnen“, zollte Phillipp Roberg seinem Team großes Lob. In den weiteren Viertelfinals musste der SCP gegen den späteren Zweiten Marls-Hüls mit 3:2 die Segel streichen. Ebenso verabschiedete sich RW Ahlen mit einem 0:1 gegen den SV Lippstadt, während VfL Theesen die starken Leistungen der Nottulner am Ende mit einem 5:1 fast vergessen machte.

In den beiden Halbfinals  ging es heiß her. Marl-Hüls kämpfte sich in der regulären Zeit mit 2:0 gegen Theesen ins Finale. Münster 08 hingegen machte es spannend und gewann gegen Lippstadt mit 8:7 im Neun-Meter-Schießen. Um die Spielzeit nicht unnötig in die Länge zu ziehen, wurde der Dritte Platz ebenfalls vom Strafstoßpunkt ausgeschossen. Hierbei zeigten die Torhüter gute Leistungen, Lippstadts Nummer 1 musste beim 4:3 aber einmal weniger hinter sich fassen.

Im folgenden Finale sahen die Zuschauer eine enttäuschende Marler Mannschaft. Hatte sich das Team von Volker Hanebeck zuvor noch teuer verkauft, knickten die Blauen am Ende mit 2:5 ein und mussten den Münsteranern den 1. Forum.optik Champions-Cup 2011 samt Preisgeld in Höhe von 400 Euro überlassen. Bester Spieler  wurde Lippstadts 10er. Zum besten Torhüter wählten die Trainer Marc Wenning-Künne von Münster 08.

Mannschaft VfL Senden: Nico Stuhldreier, Markus Reher - Niko Suerland, Henning Stemmer, Janik Schäper, Jan Reickert, Hendrik Heubrock, Joshua Kelle, Jannik Gabrielski und Felix Kintrup.

09. Januar - Senden wird Dritter, 08 gewinnt den Davert-Pokal 2011

Union-Spieler Patrick Drees (r.) 
blockt einen Schuss des 
Herberners Dennis Närdemann ab. 
Die Lüdinghauser gewannen das 
Halbfinale mit 4:0. 

Foto: (rau)
Union-Spieler Patrick Drees (r.)
blockt einen Schuss des
Herberners Dennis Närdemann ab.
Die Lüdinghauser gewannen das
Halbfinale mit 4:0.

Foto: (rau)

Ascheberg - In der Siegerliste des Davertpokals steht ein neuer Name. Zum ersten Mal triumphierte der SC Münster 08 am Sonntagabend bei dem Fußball-Hallenturnier in Ascheberg. Mit dem Landesligisten gewann bei der 25. Auflage des beliebten Budenzaubers zum zweiten Mal nach GW Amelsbüren im Jahr 1988 eine Mannschaft aus Münster den Pokal. Die Nullachter um Zauberfuß und Torschützenkönig Alejandro Gomez behaupteten sich im Finale gegen den Bezirksligisten SC Union Lüdinghausen mit 3:2.

Obwohl Ausrichter TuS Ascheberg und Ortsrivale Davaria Davensberg schon am Freitagabend in der Vorrunde ins Gras gebissen hatten, war die Halle an der Nordkirchener Straße auch am Sonntag in der Endrunde rappelvoll. Der TuS hatte sich etwas Neues einfallen lassen und die Spieler der beiden Finalteams mit einem Spotlight einzeln begrüßt und vorgestellt. Auf den Rängen dürfte Einigkeit geherrscht haben, dass mit Union und Münster 08 die beiden besten Truppen um den Sieg stritten. Der Filzball lief bei ihnen in der Vor- und Zwischenrunde am saubersten.

Die Lüdinghauser gewannen bis dahin alle sechs Spiele. Die Münsteraner feierten fünf Siege und eine Niederlage - in der Vorrunde am Samstag mit 0:1 gegen Union. Im Finale nahm der Landesligist Revanche. Er lag nach nicht einmal dreieinhalb Minuten mit 2:0 in Führung, ehe Marcel Voß und Thomas Piorunek noch vor der Pause zum 2:2 egalisierten. In einem ausgeglichenen Spiel erzielte Nullacht drei Minuten und zehn Sekunden vor der Schlusssirene durch Aljoscha Kotten­stedde den Siegtreffer.

„Die beiden besten Mannschaften standen im Finale. Am Ende hatten wir auch ein bisschen Glück“, erklärte Münsters Trainer Markus Wesp. „Wir hatten ein bisschen Pech gegen eine starke 08-Mannschaft“, bilanzierte Union-Trainer Uli Leifken. „Wir haben aber ein sehr gutes Turnier gespielt, deshalb bin ich zufrieden.“ Weil alle Torhüter krank oder verletzt waren, stand bei Union Feldspieler Marc Schulze Becking im Kasten - und hielt tadellos.

Einen starken Keeper hatte auch der VfL Senden. Der A-Kreisligist setzte sich im Neunmeter-Schießen um Platz drei mit 4:3 gegen den Landesligisten SV Herbern durch. Im Halbfinale verlor der VfL mit 0:3 gegen Münster 08. Die Sendener nutzten ihre eigenen Chancen nicht, legten dem Gegner aber zwei Tore auf. „Da hat uns die Cleverness gefehlt“, meinte VfL-Spielertrainer Pascal Gromke. „Wir wollten hier Spaß haben. Hauptsache, es hat sich keiner verletzt.“

Die Herberner unterlagen im Halbfinale dem SC Union mit 0:4. Drei Tore erzielte Patrick Drees. „Das 0:1 war unglücklich, das 0:2 in Unterzahl entscheidend“, sagte SVH-Trainer Christian Bentrup. „Unser Ziel war das Halbfinale, und das haben wir erreicht.“

In der Zwischenrunde waren in der Gruppe A Lüdinghausen und Senden schon nach zwei Spielen fürs Halbfinale qualifiziert. Das direkte Duell gewann Union dann mit 4:3. Bezirksligist SV Südkirchen und A-Ligist SC Capelle waren chancenlos. In der Gruppe B war Münster 08 schnell durch. Herbern setzte sich gegenüber A-Ligist Werner SC nur aufgrund des besseres Torverhältnisses durch. BW Ottmarsbocholt (ebenfalls Kreisliga A) blieb ohne Punkte. „Es war überraschend, dass wir überhaupt weitergekommen sind“, sagte BWO-Coach Heinrich Freese. „Ich bin zufrieden, wie wir uns hier präsentiert haben.“

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 10.01.2011 von Ralf Aumüller

09. Januar - Sendens Ü32 holt den Toyota-Cup 2011

Ungeschlagen sicherten sich die 
Altherren des VfL Senden den 
Toyota-Cup. 

Foto: (rtu)
Ungeschlagen sicherten sich die
Altherren des VfL Senden den
Toyota-Cup.

Foto: (rtu)

Lüdinghausen - Das Altherren-Team des VfL Senden war am Samstagnachmittag souveräner Sieger des vom SC Union 08 Lüdinghausen in der Dreifachsporthalle an der Tüllinghofer Straße ausgerichteten Fußballturniers um den Toyota-Cup. Sechs Mannschaften waren angetreten, es spielte jeder gegen jeden.

Der VfL gewann bis auf sein Auftaktmatch gegen den späteren Turnierzweiten Wacker Mecklenbeck (1:1) alle Partien und beendete das Turnier mit 13 Zählern bei einem Torverhältnis von 16:5. Das erste Spiel des Turnier bestritt Fortuna Seppenrade gegen die SG Coesfeld. Trotz guter Möglichkeiten hatten die Rosendörfler gegen die Kreisstädter am Ende mit 0:2 das Nachsehen. Michael Matte konnte im anschließenden Spiel des VfL Senden gegen Mecklenbeck die Führung der Wacker-Mannschaft ausgleichen und somit den ersten Zähler für den VfL sicherstellen.

Gastgeber Union 08 erwischte keinen guten Start und kassierte gegen ETuS Haltern zunächst eine knappe 0:1-Niederlage und im anschließenden zweiten Spiel gegen den Ortsrivalen aus Seppenrade eine 2:5-Schlappe. Dirk Nieländer (3), Steffen Gietz und Jens Hochstrat waren für die Fortunen, Herbert Jakop und Volker Wagner für die 08er erfolgreich. Seinen ersten Dreier landete danach der VfL Senden beim 2:1 gegen ETUS Haltern (Tore durch Rainer Tillmann und Michael Matte).

Mit 1:3 hatte der SC Union im folgenden Spiel das Nachsehen gegen Wacker Mecklenbeck (Herbert Jakob). Ein Schützenfest feierten die Fortunen beim 7:2 gegen Haltern. Erfolgreichster Schütze war wieder Nieländer mit vier Toren, zudem trafen Jens Hochstrat, Kai Hirsch und Günter Völkel. Der VfL wollte da nicht nachstehen und schenkte der SG Coesfeld ebenfalls sieben Gegentreffer ein. Michael Matte und Holger Karbowiak waren je zwei Mal erfolgreich, die restlichen Treffer steuerten Hermann Overberg, Rainer Tillmann und Ingo Pallas bei. Mit einem 0:2 gegen Mecklenbeck mussten die Fortunen anschließend ihre leisen Hoffnungen auf einen Turniersieg begraben. Die untermauerte aber der VfL Senden, der die Lüdinghauser nach Treffern von Holger Karbowiak, Tillmann (2) und Matte mit 4:1 bezwang. Für 08 traf Ulli Löchter. Für die Gastgeber sollte es schließlich aber doch noch zu einem versöhnlichen Abschluss kommen. Nach Treffern von Ralf Malkemper und Löchter (2) wurde die SG Coesfeld mit 3:1 besiegt.

Die Fortunen hätten im letzten Turnierspiel für Senden zum Spielverderber werden und Mecklenbeck zum Gesamtsieg verhelfen können. Dem VfL hätte gegen die Fortunen schon ein Unentschieden zum Turniersieg gereicht. Das Team lag nach einem Eigentor von Jürgen Castelle aber bis zwei Minuten vor dem Ende mit 0:1 hinten. Castelle machte sein Missgeschick in der vorletzten Minute wieder wett und erzielte das erlösende 1:1. Fast mit der Schlusssirene gelang Karbowiak noch der Siegtreffer.

VfL: Tielemann, Moll, Overberg, Karbowiak, Castelle, Tillmann, Pallas, Matte.

Union: Drees, Kowall, Jakob, V. Wagner, Kersting, Meschede, Malkemper, Löchter, Böhner.

Fortuna: F. Schröer, Völkel, Nieländer, Gietz, Tintrup, K. Hirsch, Hülsbusch, W. Spöde, Hochstrat.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 10.01.2011 von Reinhard Tumbrink

09. Januar - 1. forum.optik Champions-Cup in den Startlöchern

Für diesen Einsatz im Finale gegen Amelsbüren bekam der 
Davensberger Serdar Atalan (am 
Boden) eine Zeitstrafe. Der TuS 
Ascheberg belegte Platz vier. 

Foto: (rau)

Senden - Am 9. Januar 2011 ist es so weit. Zum ersten Mal findet in der Sendener Neuen Halle der forum.optik Champions-Cup statt. Insgesamt werden ab 9:30 Uhr 12 Teams am Sonntagmorgen in Senden auf das Parkett gebeten um sich in packenden Spielen um den Champions-Cup zu duellieren. Neben der Trophäe gibt es für den Sieger auch ein herausragendes Preisgeld.

Mit den Nachwuchsteams von SF Oestrich-Iserlohn, dem SV Lippstadt, dem VfL Theesen und RW Ahlen kommen gleich vier Westfalenligisten in den Steversportpark. Der SC Neheim, Preußen Münster, der 1.FC Gievenbeck und der TSV Marl-Hüls stellen die vier Teilnehmer aus der Landesliga. Komplettiert wird das Feld durch die Bezirksligisten SC Münster 08, Teutonia Waltrop, GW Nottuln und Gastgeber VfL Senden.

Nicht nur sportlich, auch das weitere Rahmenprogramm ist mit einigen Highlights gespickt: Nach der Gruppenphase werden erstmalig die Golden Eagle Cheerleader aus Ahlen den Zuschauern noch einmal mächtig einheizen. Zusätzlich findet ein weiterer Auftritt noch einmal vor dem Finale statt.

Eine ganz besondere Herzensangelegenheit ist dieses Turnier für den VfL Senden aber hinsichtlich der zusammenarbeit mit dem roten Keil. Die Organisation, die sich im Kampf gegen Kinderprostitution engagiert, wird während des gesamten Turniers mit einem Infostand vor Ort sein und wohlmöglich einen prominenten Gast bieten können.

Erstmalig wird der VfL Senden für ein Jugendturnier auch Eintritt nehmen. Herren zahlen 2 Euro, Frauen und Kinder je 1 Euro. 100% der Einnahmen kommen in diesem Fall aber nicht dem Verein selbst, sondern dem roten Keil zu Gute. "Durch Jochen Reidegeld haben wir einen direkten Bezug zum roten Keil und möchten mit unseren bescheidenen Möglichkeiten dazu beitragen, die Arbeit dieser Organisation zu unterstützen", teilt Organisator Christian Arends mit.

Natürlich wird auch während der Veranstaltung wieder für ausreichend Verpflegung zu familienfreundlichen Preisen gesorgt. Der Besuch lohnt sich für die ganze Familie. "Wsir hoffen auf viele Zuschauer und eine große Kulisse bis zum Schluss. Wir möchten die Leute begeistern und gleich für das nächste Jahr eine gute Visitenkarte abgeben", blickt Arends optimistisch auf den 9. Januar.

Weitere Infos -> Turnierübersicht

08. Januar - Favoriten beim Davertpokal raus

Thomas Daldrup (r.) vom TuS 
Ascheberg und BWO-Spieler Denis
Hölscher streiten um den Ball.

Fotos: (rau)
Thomas Daldrup (r.) vom TuS
Ascheberg und BWO-Spieler Denis
Hölscher streiten um den Ball.

Fotos: (rau)

Ascheberg - Die Außenseiter probten zum Auftakt des Davertpokals den Aufstand und machten den Favoriten das Leben am Freitag in Ascheberg zur Hölle. Der erste Abend bei der 25. Auflage des Fußballturniers in der Halle der Realschule war geprägt von hohem Einsatz. Spielerisch ist noch viel Luft nach oben. Dafür war es äußerst spannend. In beiden Gruppen fielen die Entscheidungen erst in den letzten Spielen.

Ausgerechnet Ausrichter TuS Ascheberg und Ortsrivale Davaria Davensberg mussten am Ende tatenlos zusehen, ob sie am Sonntag in der Zwischenrunde noch dabei sind. Und Bezirksligist Ascheberg sowie Landesligist Davensberg schieden aus. In der Gruppe A setzten sich die A-Kreisligisten VfL Senden und BW Ottmarsbocholt durch, in der Gruppe B die A-Ligisten Werner SC und SC Capelle.

Lokalmatador TuS Ascheberg schied mit sechs Punkten aus. Das letzte Gruppenspiel verlor das Team von Trainer Reinhard Töller gegen Senden. Und BWO löste mit einem 5:0 gegen Münster 05 (B-Liga) das Ticket für die Zwischenrunde.

In der Gruppe B war Bezirksligist Fortuna Seppenrade schon nach zwei Spielen mit null Punkten draußen. Die Davaren verloren zum Abschluss gegen den WSC - und hatten am Ende Pech, dass Fortuna auch gegen Capelle unterlag.

Die Tribüne war am ersten Davertpokal-Abend voll. Das lag aber auch daran, dass viele Spieler auf den Rängen saßen. Der TuS konnte nämlich nicht, wie angekündigt, ein Zelt für die Kicker aufbauen. Die Gemeinde hatte dem Ausrichter einen Strich durch diese Rechnung gemacht - aus Sicherheitsgründen, wie Oliver Gellenbeck erklärte, der Sportliche Leiter des TuS. Die angedachte Verbindungstür zwischen Halle und Zelt dient als Fluchtweg.

Am heutigen Samstag wird der Davertpokal um 16 Uhr mit den Vorrundengruppen C (mit Union Lüdinghausen) und D (mit dem SV Herbern) fortgesetzt. Die Zwischenrunde beginnt am Sonntag um 13.30 Uhr.

Link: Originalartikel

Quelle: Westfälische Nachrichten - 08.01.2011 von Ralf Aumüller

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