Hintere Reihe (v.l.): Leonie Benighaus, Alexander Regel, Sabrina Hülsbusch, Desiree Reckmann, Nina Lemke
Mittlere Reihe (v.l.): Ronny Neumann (Trainer), Charlotte Wojnowski, Kathrin Bolin, Nele Stemmer, Katharina Tendahl, Chiara Schulze-Hillert, Lisa Zensen, Birte Kröger, Harald Cunen (Trainer)
Vordere Reihe (v.l.): Maja Elferich, Sarah Böcker, Albulena Gjevukaij, Vanessa Piepenbreier, Franziska Schulte, Antigona Selimaj
Es fehlt: Luca-Marie Engelking
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Mannschaftsinfos
Torschützen Meisterschaft: 1. Sabrina Hülsbusch (2), 2. Antigona Selimaj, Vanessa Piepenbreier (1)
Torschützen Pokal:1. Antigona Selimaj, Sarah Böcker, Lisa Zensen, Vanessa Piepenbreier (1)
...lade Wettbewerbsdaten...

Harald Cunen
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Ronny Neumann
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5. Meisterschaftsspiel GW Nottuln - VfL Senden 3:0 (2:0) am 15.10.2011
Chancenlos
Katharina Tendahl mit Bänderriss
Nottuln / Senden - Nach dem guten Pokalspiel unter der Woche präsentierten sich die Sendener B-Juniorinnen mehr als unsortiert. Der Versuch aus einer verstärkten Abwehr heraus das Spiel zu machen, hat nicht gefruchtet. Nach gut einer viertel Stunde war das Spiel letztlich bereits entschieden.
Waren vor dem Spiel Sarah Böcker und Albulena Gjevukaj schon verletzungsbedingt ausgefallen, erwischte es Katharina Tendahl 15 Minuten vor Schluss. Mit Verdacht auf Bänderriss musste sie vom Platz getragen werden. Beim herausschlagen des Balles hielt die Nottulner Stürmerin einfach mal den Fuß drauf. Es gab noch nicht einmal Freistoß.
Zu Beginn des Spiel startet der VfL mit einer Riesenchance. Antigona Selimaj geht nach einem Stellungsfehler in der Nottulner Abwehr alleine auf die Torfrau zu, kann diese aber nicht überwinden (5.)!
Auf der anderen Seite machten es die Gastgeberinnen besser. Nach einer zu kurzen Abwehr kann die Stürmerin von der linken Strafraumecke aus den Abpraller im langen Eck versenken (9.).Sechs Minuten später, nach einen Angriff über unsere linke Abwehrseite und dem Pass in die Mitte, erzielt Nottuln das 2:o, dabei können zwei Sendener Spielerinnen den Querpass nicht abwehren (15.). Bis zur Pause ließ der VfL aber keine weiteren Chancen zu. Das sehr offensive ausgerichtete Spiel Nottulns beschäftigte die Defensivabteilung aber weiterhin. Im Spielaufbau unterliefen den Sendener Mädchen viel zu viele Abspielfehler, so dass sich keine weiteren Chancen ergaben.
Nach dem Wechsel hatte zunächst Lisa Zensen eine gute Möglichkeit. Ihr Schuss aus der zweiten Reihe streifte allerdings über die Latte (42.).
Weiter versuchten es die Gäste über Konter zurück ins Spiel zu kommen, doch der finale Pass kam nicht an. So war meistens am 16er Schluss.
Nach der Verletzung von Katharina Tendahl mussten die VfLerinnen die letzten 15 Minuten in Unterzahl beenden, da das Wechselkontingent kurz zuvor bereits ausgeschöpft war.
Denn Schlusspunkt setzte Nottuln. Mit einem „Einfach-mal-draufgehalten“-Schuss aus 20 Metern an den Fuß des linken Innenpfostens trafen die Gastgeberinnen zum dritten Mal (78.).
Mannschaft VfL Senden: Leonie Benighaus – Birte Kröger, Alexandra Regel, Chiara Schulze Hillert, Desiree Reckmann (63. Franziska Schulte) – Katharina Tendahl, Lisa Zensen, Nele Stemmer (50. Luca-Marie Engelking), Sabrina Hülsbusch – Antigona Selimaj (41. Nina Lemke), Vanessa Piepenbreier (58. Katrin Bolin)
Tore: 1:0 (9.), 2:0 (16.), 3:0 (78.)
Viertelfinale SpVg Holzwickede - VfL Senden 6:4 n.E. (0:1, 1:1) am 12.10.2011
Halbfinale knapp verpasst
VfL scheitert erst im Elfmeterschießen
Holzwickede / Senden - Wieder mit Torfrau Albulena Gjevukaj aber ohne Maja Elferich traten die Sendener B-Juniorinnen bei der SpVg Holzwickede an.
Bei nasskaltem Wetter konnten die Gäste sofort die Partie bestimmen. Die Dominanz brachte dem VfL die erste Chance. Nach Pass von Sarah Böcker zielte Antigona Selimaj knapp am Pfosten vorbei (17.).
Zehn Minuten später traf Lisa Zensen nur den linken Pfosten.
Nach einer Ecke von der linken Seite dann die Sendener Führung. Einen zu kurz abgewehrten Ball konnte Vanessa Piepenbreier über die Linie schießen, zur hochverdienten Führung (29.).
Die Sendener Juniorinnen spielten auch nach dem Treffer weiter nach vorne, konnten allerdings keine weiteren Chancen herausspielen.
Die eigene Abwehr stand sicher und ließ keine großen Möglichkeiten für Holzwickede zu.
Nach der Pause das gleiche Bild. Senden diktiert weiter das Spiel, ohne aber weitere Chancen zu bekommen. Albulena Gjevukaj im Sendener Gehäuse war nahezu Beschäftigungslos. Und so kommt es wie es kommen muss. Bei einem Angriff von Holzwickede schießt Lisa Zensen die Stürmerin an. Der geht ins Toraus und er ansonsten gute SR entscheidet trotzdem auf Ecke.
Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit fliegt der Eckball in den Strafraum, im Kampf um den Ball können die Sendener Verteidigerinnen den Ball nicht entscheidend klären und so trifft die Stürmerin der SpVg ins lange Eck (78.). Unglücklicher kann es kaum laufen!
Also Verlängerung.
Die VfLerinnen marschieren weiter, und haben durch Lisa Zensen eine weitere Chance. Doch die Torfrau der Gastgeberinnen sichert sich den Ball im Nachfassen auf der Linie (86.).
Holzwickede findet im Angriff kaum statt. Die Sendener Abwehr zeigt sich Sattelfest.
Mit dem Schlusspfiff doch noch eine Schrecksekunde. Einen Freistoß aus halb rechter Position setzt Holzwickede an den langen Pfosten.
Elfmeterschießen!
Hier unterliegen die Gäste aus Senden unglücklich mit 3:5. Schade.Aber nicht ärgern, unsere Juniorinnen haben eine super Leistung abgeliefert. Nach 2 Stunden und 10 Minuten hat der Glücklichere gewonnen...
Mannschaft VfL Senden: Albulena Gjevukaj – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Desiree Reckmann – Lisa Zensen, Sarah Böcker, Vanessa Piepenbreier (Luca-Marie Engelking), Sabrina Hülsbusch (Charlotte Wojnowski), Leonie Benighaus (Franziska Schulte) – Antigona Selimaj (Nina Lemke)
Tore: 0:1 Vanessa Piepenbreier (29.), 1:1 (78)
4. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Fortuna Walstedde 3:2 (2:1) am 09.10.2011
U17 folgt den D- und C-Juniorinnen ins Viertelfinale
Ungefährdeter Sieg in Hamm-Heessen
Senden - Am vierten Spieltag der Saison empfingen die VfL- Mädchen in der Bezirksliga den direkten Konkurrenten Fortuna Walstedde. Die Mädchen aus Walstedde, welche in großen Teilen eine neu formierte Mannschaft ist, kamen mit 0 Punkten nach Senden und wollten hier etwas mitnehmen, was man auch das ganze Spiel über gemerkt hatte. Die Sendenerinnen wollten natürlich die drei Punkte im Sportpark behalten und gingen mit viel Selbstvertrauen nach dem überzeugenden und überlegt geführten Pokalspiel in die Partie, in der es kein Abtasten gab.
Nach kurzer Eingewöhnungsphase und jeweils einen Angriff auf jeder Seite bekam Sabrina Hülsbusch in der 7. Minute einen Pass von Vanessa Piepenbreier in den Lauf gespielt. Diesen nahm sie mustergültig mit und war mit Ball schneller als ihre Gegenspielerin im Strafraum. Dort ließ sie der Torhüterin mit einem strammen Schuss ins lange Eck keine Chance. 1:0.
Leider half den Steverstädterinnen diese Führung nicht zur nötigen Ruhe und Gelassenheit. Es schlichen sich Abspiel- und taktische Fehler ein, so dass Walstedde in den nächsten Minuten immer mehr aufdrehen konnte und in der 12. Minute den bis dato verdienten Ausgleich schaffte. Die Abwehr des VfL ließ zwei Mädchen des Gegners auf der linken Seite unbeachtet und gab damit den Weg zum 1:1 frei.
Nun mühten sich die VfL–Mädels sichtlich um Ordnung und hatte hier und dort die eine oder andere knifflige Situation zu überstehen. Eine wirkliche Torchance ergab sich für die Gäste aber nicht. In dieser Phase gab es hin und wieder mal einen Angriffsversuch Richtung des Walstedder Tores, aber auch hier ohne Gefahr. So fiel dann etwas überraschend in der 30. Minute der Führungstreffer für die Senderinnen.
Durch einen Pass in die Tiefe von Lisa Zensen und der Schnelligkeit und der nötigen Ruhe von Antigona Selimaj, die der Torhüterin im eins gegen eins kein Chance ließ, kam es zum 2:1. Mit diesem Ergebnis spielten sich die beiden Mannschaften in die Pause.
In dieser gab es eine taktische Umstellung, was dazu führte das Sarah Böcker jetzt die Verteidigerposition einnahm, die sie manchmal zum Ärger der Trainer etwas zu offensiv ausfüllen sollte.
Das Spiel blieb auch in der zweiten Hälfte nicht von Ruhe geprägt. Immer wieder kamen die B-Juniorinnen von Senden gefährlich vor das Tor. Alleine Sabrina Hülsbusch, die mit ihrer Gegnerin machte was sie wollte, kam zu 5(!) mehr oder minder gefährlichen Torschüssen. Der dritte Treffer lag in der Luft. Auch Antigona Selimaj hatte noch eine Chance sich mit einem Schuss aus der Drehung weiter in die Torschützenliste einzutragen.
Nach einer Ecke von Sabrina Hülsbusch traf Vanessa Piepenbreier nicht richtig den Ball und eine erneute Chance war vertan. Auch Nina Lemke behauptete sich im Laufduell gegen die Libera, aber letztlich ohne Fortüne.
Walstedde fand nach vorne zwar statt, aber ohne wirkliche Gefahr für das VfL-Gehäuse. Die letzten Minuten in einer inzwischen relativ ruhigen Partie brachen an, als Walstedde sich im Laufduell auf der rechten Seite durchsetzen konnte und die völlig freistehende Stürmerin nur noch einnetzen brauchte. 2:2 vier Minuten vor Schluss!
Aber die Steverstädterinnen waren gewillt die drei Punkte zu behalten und machten sich gegenseitig Mut.
So ging es auch noch einmal Richtung Walstedder Tor. Nach einem abgefangenen Angriff lief Vanessa Piepenbreier in der 78. Minute Richtung gegnerischen Strafraum und passte punktgenau durch die Gasse auf die durchlaufende Sabrina Hülsbusch die ihren 6. und letzten Torschuss der Partie zum 3:2 Siegtreffer und ihrem 2. Tor im Spiel nutzte.
Die letzten sechs Minuten inklusive Nachspielzeit waren zwar teilweise hektisch, aber ohne nennenswerte Szene hüben wie drüben, so dass die VfL Mädchen sich über zwei Siege in drei Saisonspielen durchaus freuen dürfen und die schlechte Vorstellung von Seppenrade fast vergessen machten.
Ein besonderer Dank geht an Leonie Benighaus und Katharina Tendahl für ihren mannschaftsdienlichen Einsatz.
Mannschaft VfL Senden: Leonie Benighaus – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Desiree Reckmann – Lisa Zensen, Katrin Bolin (60. Luca-Marie Engelking), Sarah Böcker, Vanessa Piepenbreier, Sabrina Hülsbusch (79. Charlotte Wojnowski) – Antigona Selimaj (68. Nina Lemke).
Tore: 1:0 Sabrina Hülsbusch (7.), 1:1 (12), 2:1 Antigona Selimaj (30.), 2:2 (76.), 3:2 Sabrina Hülsbusch (78.).
Kreispokal Achtelfinale SVE Heessen - VfL Senden 1:3 (0:2) am 05.10.2011
Spannung bis zum Schluss
Knapper, aber verdienter Sieg
Senden - Auch ohne die etatmäßige Torfrau Albulena Gjevukaj erreicht der VfL die nächste Runde und trifft dort am kommenden Mittwoch auf Holzwickede die gegen Ascheberg die Oberhand behielten.
Die Sendener Abwehrreihe lies so gut wie nichts anbrennen, sodass die Stellvertreterinnen im Tor der Gäste, Leonie Benighaus in der ersten Halbzeit ihre Ballkontakte an einer Hand abzählen konnte und Maja Elferich im 2. Spielabschnitt gar ohne Ballkontakt blieb.
Von Beginn an dominierten die Sendener Juniorinnen das Spielgeschehen und berannten das Heessener Tor. Nachdem Sarah Böcker und Vanessa Piepenbreier jeweils ihre Chance nicht nutzen konnten, traf Antigona Selimaj zum 0:1 (11.). Einen Freistoß von Lisa Zensen drückte sie aus 8 Meter über die Linie.
Lisa Zensen zieht im Mittelfeld sie Fäden und versucht es mehrfach mit Schüssen aus der zweiten Reihe. Noch ohne Erfolg.
Mit einem Angriff über die rechte Seite leitet Sabrina Hülsbusch das zweite Tor ein. Den Pass in die Mitte verlängert Nina Lemke auf die mitgelaufene Sarah Böcker. Aus halblinker Position versenkt sie den Ball zum 2:0 Pausenstand.
Mit Wiederanpfiff ist der VfL Senden wieder präsent. Nach schöner Kombination über die linke Seite und Pass von Leonie Benighaus zimmert Lisa Zensen den Ball von der Strafraumgrenze ins linke obere Toreck! (45.)
Zwar könne die Gastgeberinnen, wie aus dem Nichts, den Anschlusstreffer erzielen (52.). Eine Bogenlampe aus gut 20 Metern segelt unerreichbar für Maja Elferich unter die Latte. Aber der Sendener Sieg ist zu keiner Zeit in Gefahr.
Die VfLerinnen bleiben weiter am Drücker und schießen fast im Minutentakt auf das Heessener Tor, scheitern aber immer wieder an der gut aufgelegten SVE-Torfrau.
Mannschaft VfL Senden: Leonie Benighaus – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Franziska Schulte (Desiree Reckmann) – Lisa Zensen, Maja Elferich (Katrin Bolin), Sarah Böcker, Vanessa Piepenbreier, Sabrina Hülsbusch (Nele Stemmer) – Antigona Selimaj (Nina Lemke)
Tore: 0:1 Antigona Selimaj (11.), 0:2 Sarah Böcker (24.), 0:3 Lisa Zensen (45.), 1:3 (52.)
2. Meisterschaftsspiel Fortuna Seppenrade - VfL Senden 3:0 (1:0) am 24.09.2011
Senden bekommt Jana Krystek nicht in den Griff
Nach 30 Minuten war es mit der Sendener Herrlichkeit vorbei
Senden - Mit einer klaren Niederlage im Gepäck mussten die Sendener Juniorinnen die Heimreise antreten. Auch wenn die Tore zwei und drei unglücklich zu Stande kamen, war es dem VfL an diesem Tage nicht möglich den angepeilten Punkt mitzunehmen.
Mit der angeschlagenen Leonie Benighaus in der Sturmmitte und Charlotte Wojnowski auf der rechten Seite konnten die Gäste das Spiel recht ausgeglichen gestalten und hatten auch eine größere Chance durch eben Leonie Benighaus. Leider konnte sie mit ihrem schwächeren Fuß den Ball nicht erfolgreich unterbringen (18.) Auf der anderen Seite versuchte es Seppenrade immer wieder mit Distanzschüssen. Doch verfehlten diese, manchmal auch knapp, ihr Ziel, oder aber Albulena Gjevukaj kann sie sicher aufnehmen.
Wie aus dem Nichts, nach einem exzellenten Pass durch die rechte Sendener Abwehrseite auf Jana Krystek, konnte diese mit einem Winkelzug die gesamte Abwehrreihe ausspielen und den Querpass verwertete eine weitere Stürmerin im Zweikampf zum überraschenden 1:0 (26.). Sichtlich geschockt verloren die Gäste den Faden. Während Seppenrade nun mutiger nach vorne spielte, erlahmte der Offensivgeist der VfLerinnen. Zur Pause blieb es beim 1:0.
Nach dem Seitenwechsel kam Antigona Selimaj für Leonie Benighaus. Doch am Kräfteverhältnis änderte sich nichts.
In der 55. Minute kann die Sendener Torfrau einen aufsetzenden Weitschuss nicht parieren – 2:0.
Das gibt den Gastgeberinnen weiter Auftrieb und sie setzen der Sendener Defensive mächtig zu. Das zentrale Mittelfeld des VfL fand fast gar nicht mehr statt und so gelang eine Entlastung nur noch sporadisch.
Bezeichnenden für den heutigen Tag, war die Szene vor dem 3:0. Nach einem Missverständnis zwischen zwei Seppenrader Stürmerinnen bei einer kurz ausgeführten Ecke, lag der Ball mehrere Sekunden blank an der Strafraumgrenze. Obwohl die Sendener Verteidigerinnen näher zum Spielgerät stehen erkennen sie diese Situation nicht!
Die Gastgeberinnen können den Ball dann doch noch in den 16er bringen. Den folgenden Torschuss wird abgefälscht und landet zum 3:0-Enstand im Netz (75.). Solche Tore sind natürlich ärgerlich, weil das Torverhältnis auch über die Platzierung entscheidet.
Mannschaft VfL Senden: Albulena Gjevukaj – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Desiree Reckmann – Lisa Zensen, Maja Elferich (55. Katrin Bolin), Sarah Böcker (55. Nele Stemmer), Vanessa Piepenbreier, Charlotte Wojnowski (65. Luca-Marie Engelking) – Leonie Benighaus (41. Antigona Selimaj).
Tore: 1:0 (26.), 2:0 (55), 3:0 (75.)
1. Meisterschaftsspiel VfL Senden - Borussia Emsdetten 1:0 (0:0) am 17.09.2011
Gelungener Saisonstart
Vanessa Piepenbreier schießt Tor des Tages
Senden - Vor heimischem Publikum gelang den Sendener B-Juniorinnen ein erfolgreicher Einstieg in die Saison. Gegen Emsdetten konnten die Gastgeberinnen dem Spiel über weite Strecken ihren Stempel aufdrücken. Albulena Gjevukaj im Sendener Tor verlebt einen eher ruhigen Nachmittag.
Nach sehr nervösen und etwas zerfahrenem Beginn kommt der VfL immer besser ins Spiel. Doch es dauerte bis zur 25. Minute bevor es die erste nennenswerte Torchance des Spiels gab.
Vanessa Piepenbreier wurde schön in halbrechter Position freigespielt, sie verzog allerdings ihren Schuss.
Nach einer Ecke konnte Maja Elferich ihre Einschussmöglichkeit ebenfalls nicht nutzen (33.). Die VfLerinnen können sich zwar in der Offensive mehr in Szene setzen, letztlich gehen sie aber mit einem 0:0 in die Pause.
Verletzungsbedingt muss Alexandra Regel zur zweiten Hälfte passen. Desiree Reckmann rückt auf die Rechtsverteidigerposition und Sabrina Hülsbusch besetzt die rechte Außenbahn neu. Die Gastgeberinnen sind auch nach dem Wiederanpfiff präsent und lenken das Spiel in Richtung Gästetor.
In der 55. Minute ist es dann so weit! Nach einem Pass in die Spitze kann Leonie Benighaus den Ball quer auf die mitgelaufene Vanessa Piepenbreier spielen und diese hämmert den Ball ins lange Eck. Mit zwei weiteren Auswechslungen bringt der VfL frische Kräfte und kann auch eine 10-minütige Unterzahl schadlos überstehen. Lisa Zensen musste nach einer rüden Attacke entsprechend lange behandelt werden. Die Sendener Abwehr behauptet sich auch weiterhin souverän gegen die nun wütenden Emsdettener Angriffsversuche in den Schlussminuten.
Mit der taktischen Einwechselung von Nele Stemmer in der Schlussminute nimmt der VfL die restliche Zeit von der Uhr und fährt einen verdienten Sieg ein.
Mannschaft VfL Senden: Albulena Gjevukaj – Birte Kröger, Katharina Tendahl, Chiara Schulze Hillert, Alexandra Regel (41. Sabrina Hülsbusch, 79. Nele Stemmer) – Lisa Zensen, Maja Elferich (64. Katrin Bolin), Sarah Böcker, Vanessa Piepenbreier, Desiree Reckmann – Leonie Benighaus (56. Antigona Selimaj)
Tore: 1:0 Vanessa Piepenbreier (55.)
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